Diesellok
Diesellokomotive 22 „Warsteiner“ Beigelegte Außenspiegel für ein- und ausgeklappte Stellung, Extra angesetzte Griffstangen, Scheibenwischer und UIC-Dosen, Farblich abgesetzte Bremsscheiben, Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 221 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
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Diesellokomotive 232 550-4 Ausführung im aktuellen Betriebszustand, Zugkräftiges, betriebssicheres Modell für vorbildgerecht schwere Bauzüge, Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 237 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
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Diesellokomotive 290 276-5 Ausführung in purpurroter Lackierung als klassisches Bundesbahn Modell, Freier Durchblick durch den detaillierten Führerstand, Zierliche Nachbildung aller Gravuren, Vorbauten aus Metall für perfekte Zugkraft, Filigrane Geländer, Radsätze mit niedrigen Spurkränzen, Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Führerpultbeleuchtung und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 165 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
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Diesellokomotive BR 110, DR Epoche: IV Diesellokomotive Baureihe 110 der Deutschen Reichsbahn.Neukonstruktion!- Ausführung in bordeauxroter Lackierung mit einem Zierstreifen- Erstmals Nachbildung der frühen Serien- In die Vorbauten integrierte Dachdeckel- Drehgestelle vollständig mit Bremsleitungen ausgeführt- Hohe Zugkraft und perfekte Betriebseigenschaften- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Rangierlicht und FührerstandsbeleuchtungDie V 100 der Deutschen Reichsbahn, häufig als „V 100 Ost“ bezeichnet, war eine der wichtigsten Diesellokomotiven im mittleren Leistungsbereich der ehemaligen DDR. Sie wurde ab Anfang der 1960er-Jahre entwickelt, um ältere Dampflokomotiven in der Zugförderung schrittweise abzulösen.Insgesamt wurden von 1966 bis 1985 über 1.100 Lokomotiven dieser Baureihe im VEB Lokomotivbau „Karl Marx“ in Babelsberg gebaut. Die einzelnen Bauserien unterschieden sich in spezifischen Details. So waren bei den ersten Lokomotiven (V100 003 – 043) die Vorbauten und deren Dächer optisch anders ausgeführt, als bei den späteren Serienlokomotiven. Besonders in der Anfangszeit erhielten die Maschinen besonders ausgeführte Lackierungen, welche bei den Eisenbahnfans aus der ansonsten eher einheitlich ausgeführten Flotte herausgestochen haben. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 164 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 335 108-7 Mit digitaler Rangierkupplung für mehr Spielspaß, Motorvorbau und Getriebeblock aus Zinkdruckguss, daher mehr Eigengewicht und hohe Zugkraft, Fein detaillierte Ausführung mit vielen Steckteilen und freistehenden Griffstangen, 4Vorbildgerechte Licht- und Soundfunktionen mittels Onboarddecoder schaltbar, Mit großem Pufferkondensator Mit Sounddecoder ab Werk Länge über Puffer 90 mm Mit Lichtwechsel Mit Pufferkondensator Angetriebene Achsen: 1 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
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Diesellokomotive 294 597-0, DB AG Epoche: VI Diesellokomotive 294 597 der Deutschen Bahn. Formvariante! - Ausführung in verkehrsrot mit Umlaufgittern und Rangierkupplung RK900 - Vorbildgerecht mit roten Scheibenwischern - Wahlweise liegen schwarze Scheibenwischer bei - Radsätze mit niedrigen Spurkränzen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Führerpultbeleuchtung und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht - In Normschacht einfach nachrüstbare elektrische Rangierkupplung mit bereits vorbereiteten Löt-Punkten auf der Platine (Art.-Nr. 4070006) Die Diesellokomotive 294 597-0 gehört zur bewährten V-90-Lokomotivfamilie der Deutschen Bahn. Die ursprünglich für den schweren Rangier- und Übergabedienst entwickelten Maschinen wurden ab den 1960er-Jahren von der Deutschen Bundesbahn beschafft. Durch die spätere Ausrüstung zahlreicher Lokomotiven mit Funkfernsteuerung und weiteren Einrichtungen für den Rangierbetrieb entstanden unter anderem die Baureihen 294, 295 und 296. Bei der DB AG erhielten die Lokomotiven die typische verkehrsrote Lackierung. Auch nach mehreren Jahrzehnten stehen Maschinen der V-90-Familie weiterhin im Rangier- und Güterzugdienst und zählen damit zu den langlebigsten deutschen Diesellokomotiv-Baureihen. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 165 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 290 254-2, DB Epoche: IV Diesellokomotive 290 254 der Deutschen Bundesbahn. Formvariante! - Variante mit breiter Funkantenne - Ausführung in ozeanblauer Lackierung - Freier Durchblick durch den detaillierten Führerstand - Zierliche Nachbildung aller Gravuren - Vorbauten aus Metall für perfekte Zugkraft - Filigrane Geländer - Radsätze mit niedrigen Spurkränzen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Führerpultbeleuchtung und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht - In Normschacht einfach nachrüstbare elektrische Rangierkupplung mit bereits vorbereiteten Löt-Punkten auf der Platine (Art.-Nr. 4070006) Mit der Diesellok V 90 stellte die Deutsche Bundesbahn ab Mitte der 1960er-Jahre eine neue Generation leistungsfähiger Rangierlokomotiven in Dienst. Basierend auf den konstruktiven Grundlagen der bewährten V 100, wurde die V 90 speziell für den schweren Rangier- und leichten Streckendienst entwickelt. Der verlängerte Rahmen, das deutlich höhere Dienstgewicht sowie der stärkere Motor machten die V 90 zu einem robusten Arbeitstier im täglichen Betrieb. Die Baureihe 290 hat im Laufe der Zeit einige Farbvarianten durchwandert. Die ersten 290er wurden noch in der für Diesellokomotiven üblichen Farbgebung in purpurrot geliefert. Ab 1975 bestimmten die Farben Ozeanblau/Beige das äußere Bild der Lokomotiven. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 165 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 218 308-5, DB Epoche: IV Diesellokomotive 218 308 der Deutschen Bundesbahn. - In altroter Lackierung - Lokfronten mit unterschiedlichen DB-Logovarianten - Exakte Nachbildung der Dachausführung - Extra angesetzte Steckteile, teilweise in Ätztechnik ausgeführt - Modell verfügt über vorbildgerechte niedrige Spurkränze - Radsätze mit 1,2 mm hohen Spurkränzen als Ersatzteile erhältlich (Art.-Nr. 145433, 145435) - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Die 218 308 gehört zur 3. Bauserie der BR 218, wurde von der Firma Krupp in Essen gebaut und wurde am 12.09.1974 im Bundesbahn Ausbesserungswerk Bremen abgenommen und zugelassen. Ihr erstes zugeteiltes Betriebswerk war das Bw Regensburg, wo sie bis 23.09.1983 beheimatet war. Vom 24.09.1983 bis 04.11.2000 war sie dann im Bw Mühldorf beheimatet, also auch in der Zeit, welches das Modell dann wiedergibt. Besonderheiten bei der 218 308 waren, dass sie sehr lange im purpurroten Farbdesign (RAL 3004) im Einsatz war und das sogar auch noch zur DB AG-Zeit nach 1994 bis zum Dezember 1998. Zudem hat sie eine Voith-Lüfteranlage mit dem spezifischen Sound dazu. Interessant war bei ihr auch, dass sie an der Stirnseite des Führerstand 2 noch bis 1994 das alte Bundesbahn-Logo (ohne Rand) hatte, welches erst mit den neuen roten DB AG-Logos im Jahr 1994 verschwand. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 189 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 217 017-3, DB AG Epoche: V/VI Diesellokomotive 217 017 der Deutschen Bahn. Formvariante! - Variante mit Voith-Kühlanlage - Ausführung in verkehrsroter Lackierung - Front ohne 1000-Volt-Heizkabel - Extra angesetzte Steckteile, teilweise in Ätztechnik ausgeführt - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung - Modell verfügt über vorbildgerechte niedrige Spurkränze - Radsätze mit 1,2 mm hohen Spurkränzen als Ersatzteile erhältlich (Art.-Nr. 145433, 145435) Die Diesellokomotive 217 017 gehörte zur kleinen, nur 15 Maschinen umfassenden Baureihe 217 der Deutschen Bundesbahn. Die 1968 von Krupp gebaute Lok war Teil der V-160-Familie und verfügte ursprünglich neben dem Fahrdieselmotor über einen separaten Heizdieselmotor zur Versorgung von Reisezügen. Damit war sie sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr vielseitig einsetzbar. 217 017 war über viele Jahre in Regensburg beheimatet und gelangte im Jahr 2000 zum Betriebshof Mühldorf. Dort wurde die inzwischen verkehrsrot lackierte Maschine vor allem im Güterverkehr eingesetzt. Im Jahr 2008 erhielt sie nochmals eine vereinfachte Hauptuntersuchung. Dabei wurde der nicht mehr benötigte Heizdieselmotor ausgebaut und durch Ballast ersetzt. Als eine der letzten Vertreterinnen ihrer Baureihe blieb 217 017 bis Ende 2011 bei DB Schenker Rail im Einsatz und die letzte betriebsfähige 217 der Deutschen Bahn. Im Februar 2014 erfolgte schließlich die Ausmusterung und der Verkauf an die Pfalzbahn. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 189 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 2143.34, ÖBB Epoche: IV Diesellokomotive 2143.34 der Österreichischen Bundesbahnen. Formvariante! - Ausführung der 3. Bauserie mit geradem Rahmen - In blutoranger Lackierung mit silbernem Dach und Flügelrad - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung - Mit neuem umfangreichen Sound Die Lokomotiven der Reihe 2143 wurden von 1964 bis 1977 gebaut und auf nicht elektrifizierten Haupt- und Nebenbahnen speziell im Osten Österreichs eingesetzt. Sie waren sowohl vor Personen- als auch vor Güterzügen im Einsatz. Insgesamt wurden 77 Lokomotiven von den Simmering-Graz-Pauker-Werken an die ÖBB geliefert. Einen großen Teil des Bestands der Reihe 2143 bildete die dritte Bauserie, welche nochmals innerhalb dieser Serie aufgeteilt war. Die so genannte Serie 3a umfasste die Betriebsnummern 2143.34 – 43, die Serie 3b von 2143.44 – 70. Einige Gemeinsamkeiten teilen sich alle Maschinen der 3. Serie: der Rahmen ist gerade ausgeführt und im Gegensatz zu den ersten Serien nicht nach unten gekröpft dargestellt. Die Bereiche rund um die Führerstandstüren verfügten über lange Regenrinnen, die Türfenster waren in Metall eingefasst. Ebenso wurden die Einfüllbereiche für den Treibstoff anders dimensioniert ausgeführt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 181 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 223 101-7, SETG Epoche: VI Diesellokomotive 223 101 der Salzburger Eisenbahn Transport Logistik (SETG). - Beigelegte Außenspiegel für ein- und ausgeklappte Stellung - Extra angesetzte Griffstangen, Scheibenwischer und UIC-Dosen - Farblich abgesetzte Bremsscheiben - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Die Salzburger Eisenbahn Transport Logistik übernahm, nach der Einstellung der OHE Cargo, im September 2016 deren Eurorunner-Diesellokomotiven. 223 101 ist seit März 2017 im grün-weißen SETG-Farbschema im Bestand des Unternehmens. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 221 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 749 214-3, CD Epoche: V Diesellokomotive 749 214 der Tschechischen Staatsbahnen. - Variante in Sonderlackierung - Ausführung der 3. Bauserie mit gesickten Seitenwänden bis zur Dachkante - Im Digitalbetrieb mit Lichtfunktionen nach CD-Vorbild Die Reihe T 478.1 ist eine dieselelektrische Universallokomotive. In den Jahren 1966 bis 1971 wurden 230 Serienlokomotiven für die CSD im Werk CKD in Prag gebaut. Die Lok erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Der 6-Zylinder-Motor mit Turbolader leistet 1.500 PS. Die Reihe 749 entstand in den 1990er Jahren durch den Umbau der Reihen 751 und 752 mit elektrischer Zugheizeinrichtung ohne wesentliche Änderungen an der Originallokomotive. Ausschlaggebend dafür war der wirtschaftlichere Einsatz der Bardotkas vor kurzen Zügen. Ihr Einsatz erfolgte sowohl für Personen- als auch für Güterzüge in Tschechien. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 2143 077-3, RTS Epoche: VI Diesellokomotive 2143 077 der RTS Rail Transport Services GmbH. - Ausführung der 3. Bauserie mit geradem Rahmen - Im Einsatz mit Bahnbauzügen - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung - Mit authentischem, umfangreichen Sound Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 181 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive T 466.2369, CSD Epoche: IV Diesellokomotive T 466.2369 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. - Gerippte Führerhaus-Seitenwand und geripptes Dach - Filigrane Sicherheitsgeländer mit Übertrittsblech - Freier Führerhaus-Durchblick - Radsätze mit niedrigen Spurkränzen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 156 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 223 011-8, Beacon Rail Epoche: VI Diesellokomotive 223 011 der Beacon Rail. - Ausführung im aktuellen Design - Beigelegte Außenspiegel für ein- und ausgeklappte Stellung - Extra angesetzte Griffstangen, Scheibenwischer und UIC-Dosen - Farblich abgesetzte Bremsscheiben - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Die Baureihe ER 20 gehört zur bewährten Eurorunner-Familie von Siemens und steht exemplarisch für leistungsstarke, zuverlässige Traktion im modernen Bahnverkehr. Ausgerüstet mit einem leistungsstarken Dieselmotor und moderner Drehstromtechnik erreicht die ER 20 eine Leistung von rund 2.000 kW und ist für eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 140 km/h ausgelegt. Damit eignet sie sich sowohl für den schnellen Regionalverkehr als auch für anspruchsvolle Güterzugleistungen auf nicht elektrifizierten Strecken. Die 223 011-8/ER 20-011 wurde 2006 an Siemens Dispolok geliefert und in den Leasingpool eingegliedert. In den folgenden Jahren erfolgten Einsätze bei verschiedenen Eisenbahnverkehrsunternehmen. Im Jahr 2015 ging die Maschine in den Besitz von Beacon Rail über und wird seither weiterhin im Leasingverkehr flexibel bei unterschiedlichen EVUs eingesetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 221 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Digital-Eisenbahndrehkran, RTS Epoche: VI Eisenbahndrehkran der RTS Rail Transport Services GmbH mit echten Betriebsfunktionen – digital gesteuert. Edition-Modell! Funktionen: - Eigenständiges Fahren - Freilauf im Zugverband möglich - Kran-Oberwagen mit Ausleger um 360° drehbar - Ausleger heben und senken - Teleskopausleger aus- und einfahren - Kranhaken über Mehrfachseilrolle heben und senken - Kranführerkabine mit schaltbarer Außenbeleuchtung - Arbeitslampe am Teleskopausleger schaltbar - Mit Onboard-Digitaldecoder und schaltbaren Licht- und Soundfunktionen - Bewegliche Stützausleger - Schutzwagen mit Lagerbock, Gegengewicht und Abstützsockeln - Steuerung mittels Z21 multiMAUS oder Z21 WLANMAUS - Speziell angepasste Kransteuerung in der Z21 App - Steuerung mittels PS4-Controller Voll funktionsfähiges Modell eines 6-achsigen Eisenbahndrehkrans mit beweglichem Teleskopausleger. Der Kran kann selbständig fahren oder, nach von Hand entriegelter Getriebekupplung, im Zugverband mitlaufen. Der Oberwagen ist ohne Anschlag um 360° drehbar. Alle Dreh- und Hebebewegungen mit Soft Start und Stop. Damit lassen sich mit viel Spaß, spielerisch Brücken einheben oder Weichen und Gleisjoche verlegen. Der waagerecht gestellte Ausleger ist für das Arbeiten unter Fahrleitung geeignet. Der Teleskopausleger kann in jeder Arbeitsstellung, auch mit Last am Kranhaken, gewippt und teleskopiert werden. Länge über Puffer 234 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 1 Anzahl Haftreifen: 1 Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 2067 105-3, ÖBB Epoche: V/VI Diesellokomotive 2067 105 der Österreichischen Bundesbahnen. - Ausführung im Valousek-Design - Motorvorbau mit nachgebildeter Schubhaube - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Feine Radsätze mit niedrigen Spurkränzen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht Die ÖBB 2067 105 gehört zur bewährten Diesellokreihe 2067, die ab 1959 von SGP für den schweren Verschubdienst entwickelt wurde. Mit ihrem 600-PS-Dieselmotor, dem markanten Stangenantrieb und der robusten Bauweise war sie über Jahrzehnte auf Bahnhöfen in ganz Österreich im Einsatz. Die Lok trägt das charakteristische Valousek-Design mit „Latz“ an den Stirnseiten, das ab den 1990er-Jahren bei vielen ÖBB-Verschublokomotiven eingeführt wurde und für eine bessere Erkennbarkeit sorgte. Die 2067 105 wurde 1977 von SGP-Wien mit der Fabriksnummer 18530 gebaut und an die ÖBB abgeliefert. Länge über Puffer 120 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 232 446-5, SGL Epoche: VI Diesellokomotive 232 446 der Schienen Güter Logistik GmbH. - Zugkräftiges, betriebssicheres Modell für vorbildgerecht lange Züge - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Die SGL – Schienen Güter Logistik GmbH ist ein spezialisierter Anbieter für Schienengüterverkehr und Bahnbaulogistik mit Sitz in Dachau. Das Unternehmen übernimmt die Planung und Durchführung von Transporten sowie die komplette Baustellenlogistik auf der Schiene. Zum Einsatz kommen unter anderem leistungsstarke Diesellokomotiven der Baureihe 232, die sich besonders für schwere Güterzüge und flexible Einsätze im Baustellenverkehr eignen. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 237 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 754 077-6, CD Epoche: VI Diesellokomotive 754 077 der Tschechischen Staatsbahnen. - Ausführung im aktuellen Betriebszustand, ein besonderes Fahrzeug im CD-Fuhrpark - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Mit beiliegenden Schildersatz - Im Digitalbetrieb mit Lichtfunktionen nach CD-Vorbild Die sogenannte Taucherbrille oder Brillenschlange wurde bei CKD in Prag entwickelt und gebaut. Die aus dem Vorgängertyp T 478.3 weiterentwickelte T 478.4 erhielt einen stärkeren Motor und eine elektrische Zugheizanlage. 1988 erhielten die 86 Maschinen die neue Reihenbezeichnung 754. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 106 094-6, DR Epoche: IV Diesellokomotive 106 094 der Deutschen Reichsbahn. - Epoche-IV-Ausführung in dunkelroter Lackierung - Mit Regenschutzdach über den Seitenfenstern - Frostschutzabdeckungen der Lüftergitter im offenen und geschlossenem Zustand montierbar - Motorvorbauten aus Zinkdruckguss, daher mehr Eigengewicht und hohe Zugkraft - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht, Abblendlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung - Beheimatung Rbd Greifswald, Bw Pasewalk Im Lauf der Entwicklung der Rangierlokomotive BR V 60 der Deutschen Reichsbahn (Ost) begann 1959 die Erprobung der ersten beiden Baumustermaschinen. Vor der Serienfertigung waren noch einige konstruktive Änderungen notwendig, die in einer weiteren Kleinserie von fünf Maschinen erprobt wurden. Von 1962 bis 1964 wurde die erste Serie mit 163 Lokomotiven von LKM Babelsberg an die DR abgeliefert. Noch während des Baus der ersten Hauptserie wurde ein Regenschutzdach über den Seitenfenstern montiert. Auch die Lokfronten der Vorbauten wurden leicht abgeändert. Im Gegensatz zu den ersten Maschinen, deren Vorbauten mit einer leicht um eine senkrechte Achse gekrümmten Ausführung und dadurch auf Konsolen montierte, vorstehende Lampen hatten, waren die neuen Vorbauten ab der Loknummer V 60 1053 bis auf die Eckrundungen gerade ausgeführt und die Lampen direkt auf der Front montiert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 125 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive T 669 0503 Epoche: IV/V Diesellokomotive T 669 0503 einer Tschechoslowakischen Werkbahn. - Ausführung als tschechoslowakische Werkslok - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall - Ideal für den Einsatz vor Güterzügen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Ihren Spitznamen verdankt die Diesellok-Reihe T 669, später als Reihe 770 geführt, zum einen der russischen Baureihenbezeichnung ???3 („Tschme3“), die dem tschechischen Wort für Hummel „?melák“ klanglich sehr nahe ist, zum anderen ihrem Brummen beim Anfahren, das klanglich ebenfalls Ähnlichkeiten mit einer Hummel hat – zumindest aus der Ferne. Mit ihren 1.400 PS bewährte sie sich im leichten und schweren Verschubdienst. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 198 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive BR V 100, DR Epoche: III Diesellokomotive Baureihe V 100 der Deutschen Reichsbahn. - Ausführung der 1. Serie in bordeauxroter Lackierung mit zwei Zierstreifen - In die Vorbauten integrierte Dachdeckel - Drehgestelle vollständig mit Bremsleitungen ausgeführt - Hohe Zugkraft und perfekte Betriebseigenschaften - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Rangierlicht und Führerstandsbeleuchtung Die V 100 der Deutschen Reichsbahn, häufig als „V 100 Ost“ bezeichnet, war eine der wichtigsten Diesellokomotiven im mittleren Leistungsbereich der ehemaligen DDR. Sie wurde ab Anfang der 1960er-Jahre entwickelt, um ältere Dampflokomotiven in der Zugförderung schrittweise abzulösen. Insgesamt wurden von 1966 bis 1985 über 1.100 Lokomotiven dieser Baureihe im VEB Lokomotivbau „Karl Marx“ in Babelsberg gebaut. Die einzelnen Bauserien unterschieden sich in spezifischen Details. So waren bei den ersten Lokomotiven (V100 003 – 043) die Vorbauten und deren Dächer optisch anders ausgeführt, als bei den späteren Serienlokomotiven. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 164 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive T 436 4527, OKR Epoche: IV Diesellokomotive T 436 4527 des Ostrau-Karwiner-Steinkohlen-Revieres. - Ausführung als Privatbahnlok - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Frei stehende, filigrane Griffstangen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Rangierlicht und Führerstandsbeleuchtung Um den Bedarf an schweren Rangierlokomotiven zu decken, bestellte die DR Ende der 1970er Jahre 37 Maschinen bei LEW Henningsdorf, die solche Loks schon für den Export entwickelt hatte. Die von 1981 bis 1983 in drei Baulosen hergestellten Lokomotiven hatten den bewährten 1.000 PS Motor, jedoch ein Getriebe mit geänderter Übersetzung, ähnlich den ersten V 100-Lokomotiven. Die Höchstgeschwindigkeit betrug daher nur 65 km/h. Anstelle des Heizkessels wurde ein Ballastgewicht eingebaut. Drei Loks wurden auch in die CSSR für dortige Werkbahnen exportiert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 164 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive Rh T 478.3, CSD Epoche: IV Diesellokomotive Reihe T 478.3 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. - Fein detaillierte Ausführung der „Taucherbrille“ in grün/grauer Lackierung. - Im Einsatz vor Personen- und Güterzügen bis zu deutschen und österreichischen Grenzbahnhöfen. - Im Digitalbetrieb mit Lichtfunktionen nach CSD-Vorbild Die sogenannte Taucherbrille oder Brillenschlange wurde bei CKD in Prag entwickelt und gebaut. Die ersten Prototypen der Diesellokomotive Reihe T 478.3 entstanden 1968. Mit der eigenwilligen Gestaltung der Fensterfront sollten die Sichtverhältnisse für die Lokführer vor allem beim Kuppeln verbessert werden. Zusammen mit den an Bullaugen erinnernden Maschinenraumfenstern ein weiterer Grund für den deutschen Spitznamen Taucherbrille. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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