Diesellok
Diesellokomotive T 478 2079 Ausführung der 3. Bauserie mit gesickten Seitenwänden bis zur Dachkante, Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Bedruckte Wappen als Ätzteil beiliegend Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 190 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
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Diesellokomotive 2143 047-5 Ausführung der 3. Bauserie mit geradem Rahmen, Valousek-Design, Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 181 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
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Diesellokomotive 2143 062-5 Ausführung der 3. Bauserie mit geradem Rahmen, Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 181 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
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Diesellokomotive 234 399-4 Variante in DR-Lackierung mit DB AG-Logo Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 237 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
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Diesellokomotive 120 144-1 Ausführung mit Originalschalldämpfer und breitem Dessauer Zierstreifen, Vollständige Bremsluftleitungen mit vollständig ausgebildeten Luftbehältern, Beheimatung Rbd Dresden, Bw Dresden, Maschinenraum erstmals mehrfarbig bedruckt Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 202 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
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Diesellokomotive CC 72052 Mit Wappen „La Baule“ , Viele separat angesetzte Steckteile, teilweise als Ätzteil ausgeführt Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 232 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 419mm
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Diesellokomotive 211 043-5 Ausführung mit elfenbeinfarbenen Griffstangen, Wendezugsteuerungskabel zur Selbstmontage beiliegend Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 139 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
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Diesellokomotive M62-2006, LOTOS Epoche: V Diesellokomotive M62-2006 der LOTOS Kolej. Formvariante! - Ausführung mit kleinen Lampen und Griffstange unter den Frontfenstern - Vollständige Bremsluftleitungen mit vollständig ausgebildeten Luftbehältern - Besonders authentische Nachbildung der Drehgestelle - Freistehende Rangierer-Griffstangen unterhalb der Puffer Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 202 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Epoche-IIIb-Ausführung in roter Lackierung Doppellok gebildet aus zwei fix miteinander gekuppelten Einheiten; beide Einheiten vollwertig mit Motor ausgerüstet Vollständige Nachbildung des Übergangsbereichs zwischen den beiden Einheiten Betriebsnummer V 188 002 Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer: 259 mm MIt Kurzkupplungskinematik Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 4 Räder mit Haftreifen 2 MIndestradius 358 mm
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Diesellokomotive 232 592-6 Zugkräftiges, betriebssicheres Modell für vorbildgerecht lange Züge Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 237 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
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Diesellokomotive 22 „Warsteiner“ Beigelegte Außenspiegel für ein- und ausgeklappte Stellung, Extra angesetzte Griffstangen, Scheibenwischer und UIC-Dosen, Farblich abgesetzte Bremsscheiben Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 221 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
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Diesellokomotive 232 550-4 Ausführung im aktuellen Betriebszustand, Zugkräftiges, betriebssicheres Modell für vorbildgerecht schwere Bauzüge Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 237 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
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Diesellokomotive 290 276-5 Ausführung in purpurroter Lackierung als klassisches Bundesbahn Modell, Freier Durchblick durch den detaillierten Führerstand, Zierliche Nachbildung aller Gravuren, Vorbauten aus Metall für perfekte Zugkraft, Filigrane Geländer, Radsätze mit niedrigen Spurkränzen Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 165 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
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Diesellokomotive 294 597-0, DB AG Epoche: VI Diesellokomotive 294 597 der Deutschen Bahn. Formvariante! - Ausführung in verkehrsrot mit Umlaufgittern und Rangierkupplung RK900 - Vorbildgerecht mit roten Scheibenwischern - Wahlweise liegen schwarze Scheibenwischer bei - Radsätze mit niedrigen Spurkränzen Die Diesellokomotive 294 597-0 gehört zur bewährten V-90-Lokomotivfamilie der Deutschen Bahn. Die ursprünglich für den schweren Rangier- und Übergabedienst entwickelten Maschinen wurden ab den 1960er-Jahren von der Deutschen Bundesbahn beschafft. Durch die spätere Ausrüstung zahlreicher Lokomotiven mit Funkfernsteuerung und weiteren Einrichtungen für den Rangierbetrieb entstanden unter anderem die Baureihen 294, 295 und 296. Bei der DB AG erhielten die Lokomotiven die typische verkehrsrote Lackierung. Auch nach mehreren Jahrzehnten stehen Maschinen der V-90-Familie weiterhin im Rangier- und Güterzugdienst und zählen damit zu den langlebigsten deutschen Diesellokomotiv-Baureihen. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 165 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 290 254-2, DB Epoche: IV Diesellokomotive 290 254 der Deutschen Bundesbahn. Formvariante! - Variante mit breiter Funkantenne - Ausführung in ozeanblauer Lackierung - Freier Durchblick durch den detaillierten Führerstand - Zierliche Nachbildung aller Gravuren - Vorbauten aus Metall für perfekte Zugkraft - Filigrane Geländer - Radsätze mit niedrigen Spurkränzen - In Normschacht einfach nachrüstbare elektrische Rangierkupplung mit bereits vorbereiteten Löt-Punkten auf der Platine (Artikel wird noch bekannt gegeben) Mit der Diesellok V 90 stellte die Deutsche Bundesbahn ab Mitte der 1960er-Jahre eine neue Generation leistungsfähiger Rangierlokomotiven in Dienst. Basierend auf den konstruktiven Grundlagen der bewährten V 100, wurde die V 90 speziell für den schweren Rangier- und leichten Streckendienst entwickelt. Der verlängerte Rahmen, das deutlich höhere Dienstgewicht sowie der stärkere Motor machten die V 90 zu einem robusten Arbeitstier im täglichen Betrieb. Die Baureihe 290 hat im Laufe der Zeit einige Farbvarianten durchwandert. Die ersten 290er wurden noch in der für Diesellokomotiven üblichen Farbgebung in purpurrot geliefert. Ab 1975 bestimmten die Farben Ozeanblau/Beige das äußere Bild der Lokomotiven. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 165 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 218 308-5, DB Epoche: IV Diesellokomotive 218 308 der Deutschen Bundesbahn. - In altroter Lackierung - Lokfronten mit unterschiedlichen DB-Logovarianten - Exakte Nachbildung der Dachausführung - Extra angesetzte Steckteile, teilweise in Ätztechnik ausgeführt - Modell verfügt über vorbildgerechte niedrige Spurkränze - Radsätze mit 1,2 mm hohen Spurkränzen als Ersatzteile erhältlich (Art.-Nr. 145433, 145435) Die 218 308 gehört zur 3. Bauserie der BR 218, wurde von der Firma Krupp in Essen gebaut und wurde am 12.09.1974 im Bundesbahn Ausbesserungswerk Bremen abgenommen und zugelassen. Ihr erstes zugeteiltes Betriebswerk war das Bw Regensburg, wo sie bis 23.09.1983 beheimatet war. Vom 24.09.1983 bis 04.11.2000 war sie dann im Bw Mühldorf beheimatet, also auch in der Zeit, welches das Modell dann wiedergibt. Besonderheiten bei der 218 308 waren, dass sie sehr lange im purpurroten Farbdesign (RAL 3004) im Einsatz war und das sogar auch noch zur DB AG-Zeit nach 1994 bis zum Dezember 1998. Zudem hat sie eine Voith-Lüfteranlage mit dem spezifischen Sound dazu. Interessant war bei ihr auch, dass sie an der Stirnseite des Führerstand 2 noch bis 1994 das alte Bundesbahn-Logo (ohne Rand) hatte, welches erst mit den neuen roten DB AG-Logos im Jahr 1994 verschwand. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 189 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 217 017-3, DB AG Epoche: V/VI Diesellokomotive 217 017 der Deutschen Bahn. Formvariante! - Variante mit Voith-Kühlanlage - Ausführung in verkehrsroter Lackierung - Front ohne 1000-Volt-Heizkabel - Extra angesetzte Steckteile, teilweise in Ätztechnik ausgeführt - Modell verfügt über vorbildgerechte niedrige Spurkränze - Radsätze mit 1,2 mm hohen Spurkränzen als Ersatzteile erhältlich (Art.-Nr. 145433, 145435) Die Diesellokomotive 217 017 gehörte zur kleinen, nur 15 Maschinen umfassenden Baureihe 217 der Deutschen Bundesbahn. Die 1968 von Krupp gebaute Lok war Teil der V-160-Familie und verfügte ursprünglich neben dem Fahrdieselmotor über einen separaten Heizdieselmotor zur Versorgung von Reisezügen. Damit war sie sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr vielseitig einsetzbar. 217 017 war über viele Jahre in Regensburg beheimatet und gelangte im Jahr 2000 zum Betriebshof Mühldorf. Dort wurde die inzwischen verkehrsrot lackierte Maschine vor allem im Güterverkehr eingesetzt. Im Jahr 2008 erhielt sie nochmals eine vereinfachte Hauptuntersuchung. Dabei wurde der nicht mehr benötigte Heizdieselmotor ausgebaut und durch Ballast ersetzt. Als eine der letzten Vertreterinnen ihrer Baureihe blieb 217 017 bis Ende 2011 bei DB Schenker Rail im Einsatz und die letzte betriebsfähige 217 der Deutschen Bahn. Im Februar 2014 erfolgte schließlich die Ausmusterung und der Verkauf an die Pfalzbahn. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 189 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 2143.34, ÖBB Epoche: IV Diesellokomotive 2143.34 der Österreichischen Bundesbahnen. Formvariante! - Ausführung der 3. Bauserie mit geradem Rahmen - In blutoranger Lackierung mit silbernem Dach und Flügelrad - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall Die Lokomotiven der Reihe 2143 wurden von 1964 bis 1977 gebaut und auf nicht elektrifizierten Haupt- und Nebenbahnen speziell im Osten Österreichs eingesetzt. Sie waren sowohl vor Personen- als auch vor Güterzügen im Einsatz. Insgesamt wurden 77 Lokomotiven von den Simmering-Graz-Pauker-Werken an die ÖBB geliefert. Einen großen Teil des Bestands der Reihe 2143 bildete die dritte Bauserie, welche nochmals innerhalb dieser Serie aufgeteilt war. Die so genannte Serie 3a umfasste die Betriebsnummern 2143.34 – 43, die Serie 3b von 2143.44 – 70. Einige Gemeinsamkeiten teilen sich alle Maschinen der 3. Serie: der Rahmen ist gerade ausgeführt und im Gegensatz zu den ersten Serien nicht nach unten gekröpft dargestellt. Die Bereiche rund um die Führerstandstüren verfügten über lange Regenrinnen, die Türfenster waren in Metall eingefasst. Ebenso wurden die Einfüllbereiche für den Treibstoff anders dimensioniert ausgeführt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 181 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 223 101-7, SETG Epoche: VI Diesellokomotive 223 101 der Salzburger Eisenbahn Transport Logistik (SETG). - Beigelegte Außenspiegel für ein- und ausgeklappte Stellung - Extra angesetzte Griffstangen, Scheibenwischer und UIC-Dosen - Farblich abgesetzte Bremsscheiben Die Salzburger Eisenbahn Transport Logistik übernahm, nach der Einstellung der OHE Cargo, im September 2016 deren Eurorunner-Diesellokomotiven. 223 101 ist seit März 2017 im grün-weißen SETG-Farbschema im Bestand des Unternehmens. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 221 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 749 214-3, CD Epoche: V Diesellokomotive 749 214 der Tschechischen Staatsbahnen. - Variante in Sonderlackierung - Ausführung der 3. Bauserie mit gesickten Seitenwänden bis zur Dachkante Die Reihe T 478.1 ist eine dieselelektrische Universallokomotive. In den Jahren 1966 bis 1971 wurden 230 Serienlokomotiven für die CSD im Werk CKD in Prag gebaut. Die Lok erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Der 6-Zylinder-Motor mit Turbolader leistet 1.500 PS. Die Reihe 749 entstand in den 1990er Jahren durch den Umbau der Reihen 751 und 752 mit elektrischer Zugheizeinrichtung ohne wesentliche Änderungen an der Originallokomotive. Ausschlaggebend dafür war der wirtschaftlichere Einsatz der Bardotkas vor kurzen Zügen. Ihr Einsatz erfolgte sowohl für Personen- als auch für Güterzüge in Tschechien. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 2143 077-3, RTS Epoche: VI Diesellokomotive 2143 077 der RTS Rail Transport Services GmbH. - Ausführung der 3. Bauserie mit geradem Rahmen - Im Einsatz mit Bahnbauzügen - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall Modell wird auf Basis der bestehenden Formen der Reihe 2143 umgesetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 181 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive T 466.2369, CSD Epoche: IV Diesellokomotive T 466.2369 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. - Gerippte Führerhaus-Seitenwand und geripptes Dach - Filigrane Sicherheitsgeländer mit Übertrittsblech - Freier Führerhaus-Durchblick - Radsätze mit niedrigen Spurkränzen Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 156 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 223 011-8, Beacon Rail Epoche: VI Diesellokomotive 223 011 der Beacon Rail. - Ausführung im aktuellen Design - Beigelegte Außenspiegel für ein- und ausgeklappte Stellung - Extra angesetzte Griffstangen, Scheibenwischer und UIC-Dosen - Farblich abgesetzte Bremsscheiben Die Baureihe ER 20 gehört zur bewährten Eurorunner-Familie von Siemens und steht exemplarisch für leistungsstarke, zuverlässige Traktion im modernen Bahnverkehr. Ausgerüstet mit einem leistungsstarken Dieselmotor und moderner Drehstromtechnik erreicht die ER 20 eine Leistung von rund 2.000 kW und ist für eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 140 km/h ausgelegt. Damit eignet sie sich sowohl für den schnellen Regionalverkehr als auch für anspruchsvolle Güterzugleistungen auf nicht elektrifizierten Strecken. Die 223 011-8/ER 20-011 wurde 2006 an Siemens Dispolok geliefert und in den Leasingpool eingegliedert. In den folgenden Jahren erfolgten Einsätze bei verschiedenen Eisenbahnverkehrsunternehmen. Im Jahr 2015 ging die Maschine in den Besitz von Beacon Rail über und wird seither weiterhin im Leasingverkehr flexibel bei unterschiedlichen EVUs eingesetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 221 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 2067 105-3, ÖBB Epoche: V/VI Diesellokomotive 2067 105 der Österreichischen Bundesbahnen. - Ausführung im Valousek-Design - Motorvorbau mit nachgebildeter Schubhaube - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Feine Radsätze mit niedrigen Spurkränzen Die ÖBB 2067 105 gehört zur bewährten Diesellokreihe 2067, die ab 1959 von SGP für den schweren Verschubdienst entwickelt wurde. Mit ihrem 600-PS-Dieselmotor, dem markanten Stangenantrieb und der robusten Bauweise war sie über Jahrzehnte auf Bahnhöfen in ganz Österreich im Einsatz. Die Lok trägt das charakteristische Valousek-Design mit „Latz“ an den Stirnseiten, das ab den 1990er-Jahren bei vielen ÖBB-Verschublokomotiven eingeführt wurde und für eine bessere Erkennbarkeit sorgte. Die 2067 105 wurde 1977 von SGP-Wien mit der Fabriksnummer 18530 gebaut und an die ÖBB abgeliefert. Länge über Puffer 120 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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