Dampflok
Dampflokomotive Ok1-37 Mit großen Lampen, Räder mit feinen Speichen, DCC-Modell erstmals nur mit Sound ausgerüstet, ohne dynamischen Dampf, Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 214 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
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Dampflokomotive 24 058, DB Epoche: III Dampflokomotive 24 058 der Deutschen Bundesbahn. - Mit Witte-Windleitblechen - Ausführung der Rauchkammertür ohne Zentralverschluss - Spitzname: Steppenpferd - Mit authentischen Soundfunktionen Die Baureihe 24 war im Typenplan der Einheitslokomotiven als Personenzug-Schlepptenderlokomotive der Bauart 1‘ C h2 mit 15 t Achslast für den Nebenbahndienst vorgesehen. Sie sollte weitgehend baugleich mit ihrer „Tenderlokversion“, der Baureihe 64 sein. Die Heißdampf-Zwillingsmaschine leistete 920 PSi. Die Maschinen mit einem Kuppelraddurchmesser von 1.500 mm waren für 90 km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen, was einen freizügigen Einsatz im Personenzugdienst auch auf Hauptstrecken ermöglichte. Nach dem 2. Weltkrieg verblieben 47 Maschinen in den Westzonen. Bei der DB kamen 42 Maschinen wieder in Betrieb, die teilweise mit Witte-Windleitblechen ausgerüstet wurden und bis 1967 eingesetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 196 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 2253, USATC Epoche: II Dampflokomotive 2253 des United States Army Transportation Corps. Edition-Modell! - Attraktive Farbgebung - Filigrane Steckteile - Authentische Ausführung ohne Stirnbeleuchtung - Radsätze mit niedrigen Spurkränzen Die S 160 „The Yank“ oder auch „Klapperschlange“ waren ursprünglich Kriegslokomotiven des United States Army Transportation Corps (USATC). Diese Lokomotiven mussten weltweit einsetzbar sein und hatten daher englisches Lichtraumprofil, welches für Vollspurbahnen eines der kleinsten ist. Insgesamt wurden 2.120 Stück gefertigt, womit diese Klasse zu den meistgebauten Lokomotiven der Welt gehört. Der Name „Klapperschlange“ kommt von dem charakteristischen Klappern der Steuerung. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 211 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive Ty5-20, PKP Epoche: III Dampflokomotive Ty5-20 der Polnischen Staatsbahnen. Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok. - Ausführung mit zusätzlichen farblichen Akzenten - Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Treib- und Kuppelstangen aus Metall - Mit feinen Metallradsätzen Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 265 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 7 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 64 1211-8, DR Epoche: IV Dampflokomotive 64 1211 der Deutschen Reichsbahn. - Ausführung mit braun verschmutzten Fahrwerk - Freistehende Leitungen am Kessel - Feine Metallradsätze - Beheimatung Rbd Magdeburg, Bw Stendal Die Einheits-Personenzugtenderlokomotiven der Baureihe 64 wurden ab 1926 von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft entwickelt. Bei der Deutschen Reichsbahn (DR) waren zum 1. Juli 1950 genau 129 Lokomotiven im Unterhaltungsbestand gelistet. Schnittstelle: NEM652 Länge über Puffer 143 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 52.5995, ÖBB Epoche: III/IV Dampflokomotive 52.5995 der Österreichischen Bundesbahnen. Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok. - Variante mit Kabinen-Wannentender und Rundschlot - Ausführung mit auffälligen Verzierungen - Mit feinen Speichenrädern aus Metall - Treib- und Kuppelstangen aus Feingussmetall - Z21 Führerstand verfügbar Über 1.100 Loks der Baureihe 52 stellte die Lokfabrik in Wien-Floridsdorf her. In Österreich verblieben nach Kriegsende 113 Lokomotiven. An vielen Maschinen wurden Verbesserungen vorgenommen, so wurden teilweise die Wannentender mit Kabinen ausgestattet, sodass ein Zugführerabteil möglich wurde. Zum Ende der Dampflokomotivära, kam es zu individuellen Abweichungen der Lackierung an einigen 52ern, die vom Personal initiert wurden. Die Zugförderung Strasshof an der Nordbahn hatte einige der für die damalige Zeit nicht untypischen, „bunten“ Dampfloks in ihrem Heizhaus. Die letzten Exemplare wurden 1976 ausgemustert und gehörten damit zu den letzten Dampfloks auf dem normalspurigen Streckennetz der ÖBB. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 265 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 7 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 64 415, VSM Epoche: VI Dampflokomotive 64 415 der Veluwsche Stoomtrein Maatschappij (VSM). - Ausführung mit geschweißten Wasserkästen - Freistehende Leitungen am Kessel - Feine Metallradsätze - Vor- und Nachlaufradsätze mit Speichenrädern Die Dampflokomotive 64 415 gehört zur legendären deutschen Einheitsbaureihe 64, die speziell für den Einsatz im Nebenbahnverkehr konzipiert wurde. Gebaut wurde die Tenderlokomotive im Jahr 1936 von der Arnold Jung Lokomotivfabrik in Kirchen (Sieg). Mit ihrer Achsfolge 1’C1’ und einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h war sie sowohl für Personen- als auch für leichte Güterzüge bestens geeignet. Nach ihrer Ausmusterung im Jahr 1974 blieb die Lok zunächst erhalten und wurde 1976 von der niederländischen Museumsbahn Veluwsche Stoomtrein Maatschappij übernommen. Nach einer Hauptuntersuchung konnte sie 1979 wieder betriebsfähig eingesetzt werden und gehört seither zu den wichtigsten Fahrzeugen der Sammlung in Beekbergen. Schnittstelle: NEM652 Länge über Puffer 143 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 24 040, DRG Epoche: II Dampflokomotive 24 040 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. - Mit Wagner-Windleitblechen - Ausführung der Rauchkammertür mit Zentralverschluss - Spitzname: Steppenpferd - Mit authentischen Soundfunktionen Die Baureihe 24 war im Typenplan der Einheitslokomotiven als Personenzug-Schlepptenderlokomotive der Bauart 1‘ C h2 mit 15 t Achslast für den Nebenbahndienst vorgesehen. Sie sollte weitgehend baugleich mit ihrer „Tenderlokversion“, der Baureihe 64 sein. Die Heißdampf-Zwillingsmaschine leistete 920 PSi. Die Maschinen mit einem Kuppelraddurchmesser von 1.500 mm waren für 90 km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen, was einen freizügigen Einsatz im Personenzugdienst auch auf Hauptstrecken ermöglichte. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 196 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 85 006, DB Epoche: III Dampflokomotive 85 006 der Deutschen Bundesbahn. Edition-Modell! - Ausführung als Modell der frühen Epoche III - Vorbildgerecht mit zwei Spitzenlichtern - Mit Doppelverbund-Luftpumpe - Feine Metallradsätze - Vor- und Nachlaufräder mit neun Speichen - Mit einem schaltbaren roten Schlusslicht auf der Tenderseite Insgesamt wurden nur 10 Lokomotiven der rund 133 Tonnen schweren Tenderlokomotive für den Einsatz auf der sogenannten Höllentalbahn gebaut. Die Lokomotiven der Baureihe 85 waren damit die schwersten Tenderlokomotiven, die in Deutschland eingesetzt wurden. Aufgrund ihrer Zugkraft bewährten sich die bullig aussehenden Tenderlokomotiven schnell auf der Bergstrecke. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 187 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 5 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive Tkh1-11, PKP Epoche: III Dampflokomotive Tkh1-11der Polnischen Staatsbahnen. - Vollbewegliche, filigrane Allan-Steuerung - Metalldruckguss-Fahrgestell Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 101 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 0 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 33-503 Epoche: V/VI Dampflokomotive 33-503 des Kohlebergwerks Kreka. Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok. - Variante mit Scheibenvorlaufrad - Mit feinen Speichenrädern aus Metall - Treib- und Kuppelstangen aus Feingussmetall - Z21 Führerstand verfügbar Im Jahr 2024 war Kreka einer der letzten Betreiber von Dampflokomotiven in Bosnien. Fünf Lokomotiven der Baureihe 52 der ehemaligen DRB waren noch im Einsatz und transportierten Braunkohle vom Bergwerk zum Kraftwerk Tuzla, dem größten Kohlekraftwerk der Region. Das Kohlebergwerk Kreka liegt im Kanton Tuzla in Bosnien und Herzegowina. Es verfügt über Kohlevorräte von 1,12 Milliarden Tonnen Braunkohle und zählt damit zu den größten in Europa und weltweit. Die jährliche Förderkapazität beträgt 2,95 Millionen Tonnen Kohle. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 265 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 7 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 58 3005-4, DR Epoche: IV Dampflokomotive 58 3005 der Deutschen Reichsbahn. Neukonstruktion! - Kessel mit abgeschrägten Windleitblechen - Zierlich ausgeführte Speichenräder - Nachbildung des dritten Innenzylinders mit Innentriebwerk - Kohlentender Bauart 2‘2‘T26 - Beheimatung Rbd Dresden, Bw Glauchau - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung - Digital schaltbare flackernde Feuerbüchse - Mit dynamischen Dampf für authentischen Dampfaustritt aus dem Schornstein Die Dampflokomotive 58 3005 gehörte zur Baureihe 58.30 der Deutschen Reichsbahn und damit zu den markantesten Rekonstruktionslokomotiven der DDR. Ausgangspunkt dieser Baureihe waren die bewährten fünffach gekuppelten Güterzuglokomotiven der Gattung G 12. Zwischen 1958 und 1962 ließ die Deutsche Reichsbahn im Raw Zwickau insgesamt 56 Maschinen umfassend modernisieren. Sie erhielten unter anderem einen leistungsfähigeren Rekokessel und ein weitgehend verändertes Erscheinungsbild. 58 3005 war zunächst unter anderem in Dresden-Friedrichstadt beheimatet und gelangte 1970 zum Bw Glauchau. Eine Besonderheit der Maschine war ihr Tender der Bauart 2‘2‘T26, den sie bis zum Ende ihrer Einsatzzeit behielt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 249 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 653 012, FS Epoche: II Dampflokomotive 653 012 der Italienischen Staatsbahnen. - Einsatzzeitraum: 1918 bis 1940 - Freistehende Leitungen und viele separat angesetzte Steckteile - Vollmetallräder mit niedrigen Spurkränzen - Z21 Führerstand verfügbar Die FS-Serie 653 war eine Schlepptender-Dampflokomotive der italienischen Staatsbahnen Ferrovie dello Stato (FS). Die Maschinen stammten ursprünglich von der österreichischen Südbahn (SB) als Reihe 109 und gelangten nach dem Ersten Weltkrieg als Reparationsleistung nach Italien. Insgesamt übernahm die FS 13 Lokomotiven, die als 653.001–653.013 eingereiht wurden. Bei der FS waren die Maschinen vor allem im Raum Triest und Udine im Einsatz. Aufgrund ihres geringen Bestands blieben sie eine Randerscheinung im italienischen Lokomotivpark. Die Ausmusterung erfolgte zwischen 1939 und 1940. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 201 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 419 mm
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Dampflokomotive Rh 477, CSD Epoche: IV Dampflokomotive Rh 477 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Edition-Modell! Formvariante! - Variante in bauer Lackierung mit langem Wasserkasten - Ausführung der ersten Serie - Besonders filigrane Leitungen unter dem Kessel - Zierlich ausgeführte Speichenräder - Teile des Modells aus Metall hergestellt - Detailreiche Gestaltung des Führerstands - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung - Mit dynamischen Dampf für authentischen Dampfaustritt aus dem Schornstein Die CSD-Baureihe 477.0 stellt die letzte und technisch ausgereifteste Dampflok-Baureihe der Tschechoslowakischen Staatsbahnen (CSD) dar. Sie wurde zwischen 1951 und 1955 von CKD (CKD Sokolovo in Prag) zu insgesamt 60 Exemplaren gefertigt und entwickelte sich aus der vorhergehenden Baureihe 476.1. Die Maschinen waren als leistungsstarke Schnellzug-Tenderlokomotiven mit der Achsfolge 2’D2’ für den schweren Personenzugdienst konzipiert und galten mit einem Dienstgewicht von rund 131 Tonnen als eine der schwersten Tenderlokomotiven Europas ihrer Zeit. Die Drei-Zylinder Maschinen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von rund 100 km/h und verfügten über eine Anfahrzugkraft von fast 110 kN. Optisch zeichnete sich die Baureihe 477.0 durch eine markante Linienführung mit stromlinienförmiger Rauchkammer, Witte-Windleitblechen sowie einer eleganten, meist farbenfrohen Lackierung mit Zierlinien aus. Dies brachte ihr im Betriebsalltag den Spitznamen „Papousek“ (Papagei) ein. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 199 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 58 3005-4, DR Epoche: IV Dampflokomotive 58 3005 der Deutschen Reichsbahn. Neukonstruktion! - Kessel mit abgeschrägten Windleitblechen - Zierlich ausgeführte Speichenräder - Nachbildung des dritten Innenzylinders mit Innentriebwerk - Kohlentender Bauart 2‘2‘T26 - Beheimatung Rbd Dresden, Bw Glauchau - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung - Digital schaltbare flackernde Feuerbüchse - Mit authentischen Soundfunktionen Die Dampflokomotive 58 3005 gehörte zur Baureihe 58.30 der Deutschen Reichsbahn und damit zu den markantesten Rekonstruktionslokomotiven der DDR. Ausgangspunkt dieser Baureihe waren die bewährten fünffach gekuppelten Güterzuglokomotiven der Gattung G 12. Zwischen 1958 und 1962 ließ die Deutsche Reichsbahn im Raw Zwickau insgesamt 56 Maschinen umfassend modernisieren. Sie erhielten unter anderem einen leistungsfähigeren Rekokessel und ein weitgehend verändertes Erscheinungsbild. 58 3005 war zunächst unter anderem in Dresden-Friedrichstadt beheimatet und gelangte 1970 zum Bw Glauchau. Eine Besonderheit der Maschine war ihr Tender der Bauart 2‘2‘T26, den sie bis zum Ende ihrer Einsatzzeit behielt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 249 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 038 509 der Deutschen Bundesbahn.Edition-Modell!Komplette NeukonstruktionFein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten SteckteilenRäder mit feinen SpeichenAusführung mit Nietentender und Witte-WindleitblechenBeheimatung BD Stuttgart, Bw TübingenFührerstands- und Triebwerksbeleuchtung eingebaut; im Digitalbetrieb schaltbarDie Dampflokomotiven der Baureihe 038 zählten lange Zeit mit ihren Nietentendern und Witte-Windleitblechen zum gewohnten Bild auf deutschen Nebenbahnen. Dort beförderten sie zumeist Personenzüge und waren im Nahverkehr daher lange Zeit nicht ersetzbar. Erst die zunehmende Modernisierung bei der Deutschen Bundesbahn leitet die Ablöse in Form von Diesel- und Elektrolokomotiven ein. Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 214 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive Baureihe 038 der Deutschen Bundesbahn.- Komplette Neukonstruktion- Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen- Räder mit feinen Speichen- Ausführung mit Nietentender und Witte-WindleitblechenDie Dampflokomotiven der Baureihe 038 zählten lange Zeit mit ihren Nietentendern und Witte-Windleitblechen zum gewohnten Bild auf deutschen Nebenbahnen. Dort beförderten sie zumeist Personenzüge und waren im Nahverkehr daher lange Zeit nicht ersetzbar. Erst die zunehmende Modernisierung bei der Deutschen Bundesbahn leitet die Ablöse in Form von Diesel- und Elektrolokomotiven ein. Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 214 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Vorbereitet für Rauchsatz Nr. 11 Angetriebene Achsen 2 Haftreifen 2 Mindestradius 358mm
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Dampflokomotive 38 3553 der Deutschen Bundesbahn. Edition-Modell! Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen 3-domiger Kessel mit Speisedom, Sandkasten und Dampfdom Räder mit feinen Speichen Ausführung mit Nietentender und Witte-Windleitblechen Beheimatung BD Wuppertal, Bw Bestwig Zwei Schlussleuchten nur am Tender Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung eingebaut; im Digitalbetrieb schaltbar Die Dampflokomotiven der Baureihe 38 zählten lange Zeit mit ihren Nietentendern und Witte-Windleitblechen zum gewohnten Bild auf deutschen Nebenbahnen. Dort beförderten sie zumeist Personenzüge und waren im Nahverkehr daher lange Zeit nicht ersetzbar. Erst die zunehmende Modernisierung bei der Deutschen Bundesbahn leitet die Ablöse in Form von Diesel- und Elektrolokomotiven ein. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 71387 Spur H0 Epoche III Bahngesellschaft DB Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Stromsystem DC Analog Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Abmessungen Länge über Puffer 214 mm
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Dampflokomotive 38 3553 der Deutschen Bundesbahn. Edition-Modell! Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen 3-domiger Kessel mit Speisedom, Sandkasten und Dampfdom Räder mit feinen Speichen Ausführung mit Nietentender und Witte-Windleitblechen Beheimatung BD Wuppertal, Bw Bestwig Zwei Schlussleuchten nur am Tender Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Mit dynamischen Dampf für authentischen Dampfaustritt aus dem Schornstein Die Dampflokomotiven der Baureihe 38 zählten lange Zeit mit ihren Nietentendern und Witte-Windleitblechen zum gewohnten Bild auf deutschen Nebenbahnen. Dort beförderten sie zumeist Personenzüge und waren im Nahverkehr daher lange Zeit nicht ersetzbar. Erst die zunehmende Modernisierung bei der Deutschen Bundesbahn leitet die Ablöse in Form von Diesel- und Elektrolokomotiven ein. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 71388 Spur H0 Epoche III Bahngesellschaft DB Elektrik Rauchgenerator schaltbar Ja Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Stromsystem DC Digital Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Puffer 214 mm
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Kessel ohne Windleitbleche, Reichsbahn-Laternen für Gasbeleuchtung Räder mit feinen Speichen Betriebsnummer 38 3713 Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer: 214 mm MIt Kurzkupplungskinematik Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 MIndestradius 358 mm
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Kessel ohne Windleitbleche, Reichsbahn-Laternen für Gasbeleuchtung Räder mit feinen Speichen DCC und AC Modell erstmals nur mit Sound ausgerüstet, ohne dynamischen Dampf, Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Betriebsnummer 38 3713 Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer: 214 mm MIt Kurzkupplungskinematik Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Zusätzliche Lichtfunktion = Führerstandsbeleuchtung, Triebwerksbeleuchtung Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 MIndestradius 358 mm
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Dampflokomotive 38 2833 der Deutschen Reichsbahn. Edition-Modell! Führerhaus ohne Dachaufsatz Ausführung mit Giesl-Ejektor Räder mit feinen Speichen Ausführung mit Nietentender und Witte -Windleitblechen Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Saalfeld Zwei Schlussleuchten nur am Tender Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung eingebaut; im Digitalbetrieb schaltbar In der DDR wurde die Erscheinungsform des P 8-Umbaues, nach Einbau des Giesl-Flachejektors, vom Personal „Quetschesse“ genannt. Im Zuge von Leistungsmeßfahrten mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h, konnte gegenüber der Lok mit Regelsaugzuganlage, eine Kohlenersparnis von 14 % nachgewiesen werden. In den Jahren 1966 und 1967 wurden 75 Lokomotiven im Raw „Einheit “ Leipzig umgebaut. Der Einsatz war auf die drei Reichsbahndirektionen Cottbus, Erfurt und Magdeburg beschränkt. Von dort aus erfolgten die Einsätze, zumeist im Personenverkehr mit Rekowagen und anderen Wagenbauarten. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 71397 Spur H0 Epoche III Bahngesellschaft DR Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Stromsystem DC Analog Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Abmessungen Länge über Puffer 214 mm
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Dampflokomotive 38 2833 der Deutschen Reichsbahn. Edition-Modell! Führerhaus ohne Dachaufsatz Ausführung mit Giesl-Ejektor Räder mit feinen Speichen Ausführung mit Nietentender und Witte -Windleitblechen Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Saalfeld Zwei Schlussleuchten nur am Tender Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Mit dynamischen Dampf für authentischen Dampfaustritt aus dem Schornstein In der DDR wurde die Erscheinungsform des P 8-Umbaues, nach Einbau des Giesl-Flachejektors, vom Personal „Quetschesse“ genannt. Im Zuge von Leistungsmeßfahrten mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h, konnte gegenüber der Lok mit Regelsaugzuganlage, eine Kohlenersparnis von 14 % nachgewiesen werden. In den Jahren 1966 und 1967 wurden 75 Lokomotiven im Raw „Einheit “ Leipzig umgebaut. Der Einsatz war auf die drei Reichsbahndirektionen Cottbus, Erfurt und Magdeburg beschränkt. Von dort aus erfolgten die Einsätze, zumeist im Personenverkehr mit Rekowagen und anderen Wagenbauarten. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 71398 Spur H0 Epoche III Bahngesellschaft DR Elektrik Rauchgenerator schaltbar Ja Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Stromsystem DC Digital Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Puffer 214 mm
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Dampflokomotive 0399 004-1, ÖBB Epoche: IV Schmalspur-Dampflokomotive 0399 004 der Österreichischen Bundesbahnen.- Betriebszustand: 1990er Jahre bei den Waldviertler Schmalspurbahnen- Beschriftung mit Computernummer- Mit farblich abgesetzten KesselringenDie Schmalspur-Dampflokomotive 0399 004 der Österreichischen Bundesbahnen gehörte zur bewährten Reihe 399, deren Maschinen ursprünglich als Reihe Mh für die Niederösterreichischen Landesbahnen beschafft wurden. Die spätere 399.04 wurde 1906 von der Lokomotivfabrik Krauss in Linz gebaut und zunächst als Mh.4 eingesetzt. Nach der Elektrifizierung der Mariazellerbahn fanden die leistungsfähigen Stütztenderlokomotiven ein neues Einsatzgebiet auf den Waldviertler Schmalspurbahnen, wo sie vor allem im Güterverkehr unverzichtbar wurden.Die 760-mm-Lokomotiven zeichneten sich durch ihre vier gekuppelten Treibachsen, zwei Nachlaufachsen und eine für Schmalspurbahnen beachtliche Leistungsfähigkeit aus. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h bewährte sich die 399.04 über Jahrzehnte auf den anspruchsvollen Strecken rund um Gmünd, Groß Gerungs und Heidenreichstein.Im Zuge der Einführung der EDV-gerechten Fahrzeugnummern erhielt die 399.04 schließlich die Bezeichnung 0399 004. Damit repräsentiert sie eine der traditionsreichsten österreichischen Schmalspur-Dampflokomotiven, die auch nach dem Ende des planmäßigen Dampfbetriebs 1986 eng mit den Waldviertler Schmalspurbahnen verbunden blieb. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 134 mm Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 261 mm
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