Dampflok
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Dampflokomotive Baureihe 477.0 Papagei Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Eine Achse angetrieben. Drei weitere Achsen werden über Kuppelstangen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal an der Front und Zweilicht-Spitzensignal am Lokende konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Oberes Spitzenlicht separat schaltbar. Beleuchtetes Loknummernschild am oberen Spitzenlicht integriert und funktionsfähig. Führerstands- und Fahrwerkbeleuchtung sowie Feuerbüchsenflackern digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Pufferhöhe nach NEM. Bremsschläuche, Heizschläuche, Schraubenkupplungsimitationen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Befahrbarer Mindestradius R1=360 mm. Länge über Puffer ca. 19,9 cm. Vorbild: Schwere Tender-Dampflokomotive Baureihe 477.0 mit dem Spitznamen Papagei. Ausführung als Museumslokomotive 477.043 der Tschechischen Staatsbahn (?D), wie sie bis 2021 betriebsfähig im Einsatz war. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38477. Komplette Neukonstruktion .Besonders filigrane Metallkonstruktion. Viele separat angesetzte Details. Serienmäßiger Raucheinsatz mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Führerstands- und Fahrwerkbeleuchtung digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM.Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Dampflokomotive Reihe 1 Modell: Digital-Decoder mfx mit Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Eine Achse angetrieben, zwei Achsen über Kuppelstange angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Stirnseitiges Zweilicht-Spitzensignal digital schaltbar. Zusätzlich sind die Führerstandbeleuchtung und das Feuerflackern in der Feuerbüchse separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Verstellbare Kupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Uneingeschränkte Kurvengängigkeit der Lok im Radius 437,5 mm (Radius 2). Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitation und Signalhalter liegen bei. Länge über Puffer ca. 28,4 cm Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Reihe 1 der Belgischen Staatsbahn (SNCB/NMBS). Betriebsnummer 1.002. Musealer Betriebszustand. Die Schnellzugdampflok der Reihe 1 der Belgischen StaatsbahnWenn sie „belgische Lokomotiven“ hören, denken die meisten Eisenbahnfreunde natürlich an die Nohab-Dieselloks – die berühmten Kartoffelkäfer, oder auch an eine der Mehrsystemelektroloks, die teilweise bis nach Deutschland kamen. Belgische Dampfloks? Ja klar, nach dem ersten Weltkrieg verblieben etliche preußische Loks in Belgien, unter anderem solche der Bauarten P8, G8 oder auch S9. Doch es gab auch Dampfloks, die in Belgien konstruiert und gebaut wurden – eine davon war die Reihe 1, zweifellos der Höhepunkt des belgischen Dampflokbaus. Doch der Reihe nach … da die belgische Staatsbahn nach dem Waffenstillstand von 1918 eine große Anzahl relativ neuer Loks aus Deutschland bekommen hatte, bestand zunächst kein Bedarf an neuen Lokomotiven. Zusammen mit der bis 1912 gelieferten Reihe 10 genügte diese Maschinen bis in die 1930er Jahre allen Anforderungen des Zugbetriebs. Doch die zunehmende Konkurrenz von Auto und Flugzeug sowie die gestiegenen Zuggewichte – vor allem auf der steigungsreichen Strecke von Brüssel nach Luxemburg – erforderten eine noch leistungsfähigere Lok, und so wurde im Jahre 1935 – passend zur 100 – Jahrfeier der belgischen Eisenbahnen – die erste Lok der Reihe 1 abgeliefert. Als Schnellzuglok wurde sie als Pazifik abgeliefert, also mit der Achsfolge 2'C1'. Der Treibraddurchmesser betrug 1.980 mm, der Laufraddurchmesser vorn 900 mm und hinten 1.067 mm. Charakteristisch war der Außenrahmen des Nachlaufgestells, der wegen dem großen Rost erforderlich war und an amerikanische Loks erinnert. Das Triebwerk hatte 4 Zylinder, allerdings nicht in der sonst in Europa weit verbreiteten Ausführung als Verbundtriebwerk, sondern alle vier Zylinder wurden mit Frischdampf versorgt. Das hatte natürlich den Vorteil des hohen Drehmoments, der guten Beschleunigung und der guten Laufruhe, auch mussten keine übergroßen Niederdruckzylinder untergebracht werden. Allerdings wurde das mit einem hohen Dampf- bzw. Kohlenverbrauch erkauft, so dass eine sehr große Feuerbüchse erforderlich war, die sogar mit zwei Feuertüren ausgestattet war. Bei großer Anstrengung waren zeitweise sogar zwei Heizer im Einsatz. Nach den Erfahrungen aus Frankreich wurde eine Kylchap-Saugzuganlage mit zwei Blasrohren – und damit auch zwei Kaminen – eingebaut, auch wurden die Strömungskanäle der Dampfmaschine thermisch optimal ausgearbeitet. Anders als die deutschen Dampfloks stand der Lokführer auf den belgischen Loks links, so dass auch die Steuerstange auf der linken Seite des Kessels angeordnet war. Interessant wurde die Steuerung der Innenzylinder gelöst: anstatt eine zusätzliche komplette für jeden Innenzylinder einzubauen, wurde die Bewegung der Schieber des Innentriebwerks vom Außentriebwerk abgeleitet – erkennbar an den Hebeln, die vor den Schieberkästen der Außenzylinder eingebaut sind und die Schieber der Innenzylinder ansteuern.Der Rahmen wurde als Barrenrahmen mit Querträgern aus Stahlguss ausgeführt, auch der Zylinderblock war aus Stahlguss hergestellt – genauer aus zwei gegossenen Hälften, die miteinander verschraubt wurden. Äusserlich waren die Loks sofort an der ansatzweise stromlinienförmig verkleideten Front mit der an der Oberkante abgeschrägten Rauchkammertür und den großen Windleitblechen zu erkennen. Sehr modern wirkte auch das stromlinienförmig an den Kessel angepasste Führerhaus und die Kesselverkleidung – die meisten Leitungen waren nicht wie bei den deutschen Loks auf dem Kessel, sondern eben unter dieser Verkleidung angeordnet. So wirkte die Lokomotive sehr elegant und glatt, obwohl sie im eigentlichen Sinne keine Stromlinienverkleidung hatte. Typisch für diese Lok war das einzelne Spitzenlicht, es war sozusagen ein „Einlicht-Spitzensignal“. Später wurden die Loks auf Zweilicht- oder gar Dreilicht-Spitzensignal umgebaut. Gekuppelt waren die Loks mit einem großen Tender, der auf zwei zweiachsigen Drehgestellen rollte. Er fasste 38 m³ Wasser und 10,5 Tonnen Kohle – das entspricht ungefähr der Kapazität des fünfachsigen Tenders der deutschen Baureihe 05 oder 45.Allerdings waren die Loks – mit 126 Tonnen ohne Tender – sehr schwer, auch die Achslast von bis zu 24 Tonnen war für die damalige Zeit ein Rekord. Die Maschinen mit einer Leistung von 2.500 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h konnten alle an sie gestellten Anforderungen erfüllen und übertrafen die Leistung der Vorgängertype der Reihe 10 um bis zu 40%, so dass bis 1938 von mehreren belgischen Lokfabriken insgesamt 35 Stück dieser eindrucksvollen Loks geliefert wurden. Schon bald übernahmen sie alle wichtigen Schnellzugleistungen auf der Hauptstrecke zwischen Oostende, Brüssel und Lüttich sowie auf den steigungsreichen Strecken nach Aachen und nach Luxemburg. Doch bald schon setzte der zweite Weltkrieg dem ein Ende, und so kamen sie auch in untergeordneten Diensten zum Einsatz.Zu Beginn der 1950er Jahre – als sich die Verhältnisse normalisierten – begann auch die Belgische Staatsbahn im großen Rahmen Dieselloks zu beschaffen, allen voran die Reihe 202, die berühmten Nohabs. Bereits nach kurzer Zeit übernahmen diese neuen Loks die wichtigsten Schnellzugleistungen auf den nicht elektrifizierten Strecken, die Hauptstrecke von Oostende nach Lüttich war ab 1955 komplett elektrifiziert. So kam es, dass die Reihe 1 sehr schnell auf auf nachrangige Leistungen verdrängt wurde und statt mit den großen Expresszügen auch mit Inlandsreisezugwagen wie den typischen M2-Personenwagen eingesetzt wurde. Sehr schnell kam dann das Ende, und bis 1962 wurden alle Loks dieser Reihe ausgemustert. Nur eine hat überlebt – die 1.002 blieb erhalten und wurde sogar für die 150-Jahr-Feier der belgischen Eisenbahnen im Jahre 1985 wieder betriebsfähig hergerichtet. Doch heute steht sie in nicht mehr betriebsfähigem Zustand bei der Museumsbahn Chemins de Fer à Vapeur des trois Vallées in Treignes im Süden Belgiens nahe der französischen Grenze. So haben wir auch heute noch die Möglichkeit, eine der recht außergewöhnlichen Loks mit ihrer speziellen Technik anzuschauen – auch wenn wir sie nicht mehr im Betrieb erleben können ... 1926 wurde die Chemins de fer de l’État belge in Société nationale des chemins de fer belges (SNCB) umbenannt, was später im amtlichen deutschen Sprachgebrauch Belgiens in ‚Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen‘ übersetzt wurde. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39481. Vorbildgerechte Formänderungen am Kessel. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Zweilicht-Spitzensignal. Serienmäßig mit Rauchgenerator und geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar. Feuerflackern in der Feuerbüchse digital schaltbar. Eine Vielzahl angesetzter Details. Digital-Decoder mit Licht- und Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM.
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Vorbild: Dampflokomotive mit Schlepptender F 1200 der Schwedischen Staatsbahnen (SJ). Aktueller Betriebszustand, so wie die Lokomotive derzeit betriebsfähig in Gävle beheimatet ist. Modell: Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Eine Achse angetrieben, zwei Achsen über Kuppelstangen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Das Notlicht an der Rauchkammertür ist separat digital schaltbar. Zusätzlich sind die Führerstandbeleuchtung und das Feuerflackern in der Feuerbüchse separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Verstellbare Kupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Diverse Ansteckteile wie bspw. Aufstiegstritte, Bremsschläuche, Rohrleitungen und Schraubenkupplungsimitation liegen bei. Länge über Puffer ca. 24,5 cm. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39490. Vorbildgerechte Formänderungen für die Ausführung als F 1200. Besonders filigrane Metallkonstruktion. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator. Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar. Feuerflackern in der Feuerbüchse digital schaltbar. Notlicht separat digital schaltbar.
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Dampflokomotive Baureihe 52 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Steifrahmen-Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung zusätzlich digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe nach NEM. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 26,4 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 52, mit Steifrahmen-Tender K4 T30 der Deutschen Bundesbahn (DB). Schwarz/rote Grundfarbgebung. Witte-Windleitbleche. Vorlauf-Radsatz mit Vollrädern. Lok-Betriebsnummer 52 6884. Betriebszustand um 1951. Passende epochengerechte Güterwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment, mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39535. Neukonstruktion des Steifrahmen-Tenders K4 T30. Vorbildgerecht besitzt Tender keine Drehgestelle. Radsätze im Tender seitenverschiebbar gelagert. Pufferhöhe Lok und Tender nach NEM. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit weitgehend freier Sicht zwischen Fahrwerk und Kessel. Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 72270. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit warmweißen Leuchtdioden (LED). Feste Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Viele separat angesetzte Details wie Leitungen und Sandfallrohre. Bremsleitungen und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei.Länge über Puffer 21 cm. Vorbild: Dampflokomotive der Serie 81 (ehem. preußische G 8.1) mit Kohlen-Schlepptender der Belgischen Staatsbahnen (NMBS/SNCB). Moosgrün/schwarze Grundfarbgebung. Lok-Betriebsnummer 81.340. Betriebszustand Anfang/Mitte der 1950er Jahre. Ein passendes Personenwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43054. Außerdem passen dazu auch diverse Belgische Güterwagen der letzten Jahre, mit den Artikelnummern 48832, 46029 oder 46984. Alle Wagen jeweils mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39539. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Kohlen-Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenflackern und Flackern am Aschekasten zusätzlich jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 26 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Serie 150 X, mit Einheits-Kohlentender 2´2´T34 der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Schwarze Grundfarbgebung. Mit ÜK-Führerhaus und ohne Windleitbleche. Lok-Betriebsnummer 150 X 192. Betriebszustand um 1958. Ein passendes Autotransportwagen-Set finden Sie unter der Artikelnummer 46408 im Märklin H0-Sortiment, mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39744. Vorbildgerechte Formänderungen Mit Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen Führerstandbeleuchtung, Feuerbüchsenflackern und Flackern am Aschekasten digital schaltbar Durchbrochener Barrenrahmen mit weitgehend freier Sicht zwischen Fahrwerk und Kessel Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Kohlen-Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung, Feuerbüchsenflackern und Flackern am Aschekasten zusätzlich jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 26 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 44, mit Einheits-Kohlentender 2´2´T34 der Bundesbahnen Österreich (BBÖ). Schwarze Grundfarbgebung. Mit Wagner-Windleitblechen der Regelausführung, Reichsbahn-Lampen, Vorlauf-Radsatz mit Speichenräder, mit Rauchkammer-Zentralverschluss und ohne Indusi-Magnet. Lok-Betriebsnummer 44 542. Betriebszustand um 1949. Ein passendes Oldtimer-Kesselwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46755 mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39888. Formvariante.Ausführung mit Wagner-Windleitblechen. Luft- und Speisepumpen am Umlauf versetzt.Vorbildgerechte Formänderung des Umlaufes. Umlauf läuft an der Rauchkammer schräg nach unten zur Pufferbohle. Mit Reichsbahn-Lampen als Zweilicht-Spitzensignal an Lok und Tender. Führerstandbeleuchtung, Feuerbüchsenflackern und Flackern am Aschekasten digital schaltbar. Durchbrochener Barrenrahmen mit weitgehend freier Sicht zwischen Fahrwerk und Kessel. Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Mit RailCom-fähigem DCC/mfx-Digital-Decoder.
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Dampflokomotive Baureihe 01.5 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung zusätzlich digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 28,2 cm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Baureihe 01.5, mit Kohlen-Schlepptender 2´2´T34. Reko-Ausführung der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Schwarze Grundfarbgebung mit weißen Zierstreifen und rotem Fahrwerk. Mit Boxpok-Räder, Witte-Windleitblechen in spezieller Bauform für die BR 01.5, durchgehender Domverkleidung und seitlicher Verkleidung der Umlaufbleche. Lok-Betriebsnummer 01 504. Betriebszustand der 1960er Jahre. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38206. Formvariante mit seitlicher Verkleidung der Umlaufbleche.Dampfloktypische schwarze Grundfarbgebung mit rotem Fahrwerk. Filigranes Modell, weitgehend aus Metall. Durchgehende Domverkleidung. Durchbrochener Barrenrahmen und viele angesetzte Details. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Führerstandbeleuchtung und beleuchtete Nummerntafeln/Markerlights separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Pufferspeicher. Geschwindigkeitsabhängiger dynamischer Rauchausstoß serienmäßig eingebaut und ebenfalls digital schaltbar. Leistungsfähiger Lautsprecher im Tender. Stirnseitig Kupplungsimitation im Normschacht am Schienenräumer einsteckbar. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Dampfleitungen am vorderen Treibgestell schwenkbar mit den Zylindern geführt. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Viele weitere angesetzte Einzelheiten. Lokführer- und Heizer-Figur im Führerstand. Lokomotive auf Präsentationssockel als Transportschutz verschraubt. Länge über Kupplungen 42,5 cm. Vorbild: Schwere US-Dampflokomotive der Klasse 3900 "Challenger", in der Umbau-Version mit Öl-Tender der Union Pacific Railroad (UP). Ausführung im Zustand als Museumslokomotive im Cody Park in North Platte NE, mit der Betriebsnummer 3977. Epoche III und VI. Der „Challenger“ der Union PacificDie Dampfloks des Typs „Challenger“ feierten ihre Geburtsstunde bei der Union Pacific Railroad (UP). Mitte der 1930er Jahre erkannten UP-Chefingenieur Arthur H. Fetter und Otto Jabelmann (UP-Superintendent für Lokomotiven), dass schwerere Zuglasten mit höheren Geschwindigkeiten mit den vorhandenen Dampfloks nicht mehr entsprechend befördert werden konnten. Vor allem sollte der Güterverkehr auf den 0,82 %-Steigungen in Wyoming beschleunigt werden. In Zusammenarbeit mit der American Locomotive Company (ALCO) entwickelten die beiden UP-Ingenieure eine Gelenkdampflok „Articulated“ mit der Radsatzfolge (2'C)C2'h4. Sie entsprach zwar der Mallet-Bauweise, arbeitete jedoch nicht nach dem Verbundprinzip sondern mit einfacher Dampfdehnung auf jeden Antriebsradsatz. Der erste Prototyp mit der Nr. 3900 ging am 25. August 1936 in Council Bluffs, Iowa, in Betrieb. Die Lok besaß die neueste Dampftechnologie jener Zeit, einschließlich Rollenlager an allen Lauf- und Tenderradsätzen, einen großzügig dimensionierten Kessel sowie eine entsprechend angepasste Verbrennungskammer. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 70 mph (112,65 km/h) wies sie folgende Hauptdaten auf: Kesseldruck 17,93 atü, vier Zylinder (558,8 x 812,8 mm), Treibraddurchmesser 1.752,6 mm (Boxpokräder), Rostfläche 10,05 m², Heizfläche 499 m², Überhitzer 151,1 m², Gewicht der Lok 256,5 t, Reibungsgewicht 175 t, Semi-Vanderbilt-Tender mit zwei dreiachsigen Drehgestellen.Ihre erste Bewährungsprobe bildete die Bespannung eines schweren Güterzuges von Ogden (Utah) nach Green River (Wyoming) mit Bewältigung der Steigungen des Wasatch-Gebirges. Um die Leistungsfähigkeit der Maschine zu testen, beschlossen die UP-Offiziellen, die Lok ohne Unterstützung laufen zu lassen. Diese Fahrt absolvierte die 3900 mit Bravour und so erklärte Fetter, dass die neue Konstruktion problemlos die Herausforderung („met the challenge“) erfüllt hätte. So blieb der Name „Challenger“ an der Lok hängen. Bis 1937 stellte die UP dann mit drei Lieferungen insgesamt 40 Exemplare mit den Nr. 3900-3939 (ab 1944: 3800-3839) in Dienst, wobei die 3934-3939 gleich nach der Anlieferung auf Ölfeuerung umgebaut wurden und weitere in den nächsten Jahren folgten.1942-1944 stockte die UP mit 65 „Challengern“ (3930-3949, 3950-3969 und 3975-3999) ihren Bestand weiter auf. Mit vielen von den „Big Boys“ übernommenen Verbesserungen (z.B. leistungsfähigerer Kessel, Rollenlager an allen Radsätzen, vergrößertes Führerhaus) bezeichnete man sie nun als „schwere“ Challenger im Gegensatz zu den „leichten“ Challengern der Jahre 1936/37. 1945 wurden die 3975-3984 auf Ölfeuerung umgestellt, 1952 folgten die 3930/31/32/34/37/38/43/44. Sie erhielten im gleichen Jahr die neuen Nummern 3700–3707, während die 3975–3984 in 3708–3717 umgezeichnet wurden.Zogen die Challenger anfangs vor allem Güterzüge über die Steigungen des Wasatch-Gebirges und des Sherman Hill, sah man sie nach Indienstnahme der noch leistungsfähigeren Big Boys im gesamten UP-System in Kalifornien, Nebraska, Oregon, Utah und Wyoming. Ferner waren sie zeitweise auch vor Reisezügen zu finden wie den gleichnamigen „Challenger Streamlinern“ zwischen Chicago und Kalifornien. Mit schneller Verdieselung nach dem Zweiten Weltkrieg gingen die letzten „Challenger“ 1959 aus den Dienst. Lediglich zwei blieben erhalten: die 3977 als Denkmal in North Platte (Nebraska) und die derzeit nicht betriebsfähige, ebenfalls auf Ölfeuerung umgebaute 3985 als Museumslok der UP. Hinweise zum Betrieb: Die Lokomotive kann auf Bogengleisen ab Radius 360 mm eingesetzt werden, wir empfehlen jedoch größere Radien. Bedingt durch den Überhang des langen Kessels, müssen Signale, Oberleitungsmasten, Brückengeländer, Tunnelportale u. ä. einen ausreichenden Abstand zum Gleisbogen einhalten. Für das hohe Gewicht der Lokomotive muss das Gleis stabil befestigt sein. Drehscheibe und Schiebebühne können nur in Durchfahrtsstellung befahren werden.Products bearing "Union Pacific" are made under trademark license from the Union Pacific Railroad Company. Einmalige Serie. Ein passendes US-Heavyweight-Wagenset finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 23729.Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39913. Weltweit limitiert auf 500 Stück. Durchnummeriertes Echtheitszertifikat liegt bei. Geschwindigkeitsabhängiger, dynamischer Rauchausstoß serienmäßig eingebaut. Schwere Metall-Ausführung mit vielen angesetzten Details. Lokführer und Heizer im Führerstand. Markante Windleitbleche. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Mit Pufferspeicher, zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx und DCC und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien, warmweißen Leuchtdioden (LED).Länge über Puffer 27,7 cm. Vorbild: Dampflokomotive 003 276-3 der Deutschen Bundesbahn (DB) mit Witte-Windleitblechen. Betriebszustand um 1971 im Bw Ulm. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 36951. Einsteigermodell. Neuer Motor.
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Dampflokomotive 2-8-4 Berkshire Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Vier Achsen angetrieben, davon drei Achsen über Kuppelstangen. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Fahrtrichtungsabhängig wechselnde Stirnbeleuchtung mit je einer Lampe an Lok und Tender konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstands- und Nummerntafelbeleuchtung sowie Feuerbüchsenflackern separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Verstellbare Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Lokführer- und Heizerfigur im Führerstand sitzend. Rohrleitungen für den Bereich unterhalb des Führerhauses liegen als separat ansteckbare Teile bei.Länge ca. 31,3 cm. Vorbild: Dampflokomotive mit der Achsfolge 2-8-4 Berkshire der Southern Pacific. Tiefschwarze Grundfarbgebung. Betriebsnummer 3505. Betriebszustand zwischen 1945 und 1950. Eine von 25 gebauten Lokomotiven mit dem markanten Coffin-Vorwärmer. Passende Güterwagen der Southern Pacific finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24915 sowie im Märklin H0-Sortiment unter den Artikelnummern 45667 und 45707 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze.Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37983. Komplette Neukonstruktion.Besonders filigrane Metallkonstruktion.Viele separat angesetzte Details.Serienmäßiger Raucheinsatz mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß.Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar.Lokführer- und Heizerfigur im Führerstand sitzend.Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.DCC, mfx- und RailCom-fähig.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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