Dampflok
Dampflokomotive Tkh1-11, PKP Epoche: III Dampflokomotive Tkh1-11 der Polnischen Staatsbahnen. - Vollbewegliche, filigrane Allan-Steuerung - Metalldruckguss-Fahrgestell Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 101 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 0 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 33-503 Epoche: V/VI Dampflokomotive 33-503 des Kohlebergwerks Kreka. Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok. - Variante mit Scheibenvorlaufrad - Mit feinen Speichenrädern aus Metall - Treib- und Kuppelstangen aus Feingussmetall - Z21 Führerstand verfügbar Im Jahr 2024 war Kreka einer der letzten Betreiber von Dampflokomotiven in Bosnien. Fünf Lokomotiven der Baureihe 52 der ehemaligen DRB waren noch im Einsatz und transportierten Braunkohle vom Bergwerk zum Kraftwerk Tuzla, dem größten Kohlekraftwerk der Region. Das Kohlebergwerk Kreka liegt im Kanton Tuzla in Bosnien und Herzegowina. Es verfügt über Kohlevorräte von 1,12 Milliarden Tonnen Braunkohle und zählt damit zu den größten in Europa und weltweit. Die jährliche Förderkapazität beträgt 2,95 Millionen Tonnen Kohle. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 265 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 7 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 58 3005-4, DR Epoche: IV Dampflokomotive 58 3005 der Deutschen Reichsbahn. Neukonstruktion! - Kessel mit abgeschrägten Windleitblechen - Zierlich ausgeführte Speichenräder - Nachbildung des dritten Innenzylinders mit Innentriebwerk - Kohlentender Bauart 2‘2‘T26 - Beheimatung Rbd Dresden, Bw Glauchau Die Dampflokomotive 58 3005 gehörte zur Baureihe 58.30 der Deutschen Reichsbahn und damit zu den markantesten Rekonstruktionslokomotiven der DDR. Ausgangspunkt dieser Baureihe waren die bewährten fünffach gekuppelten Güterzuglokomotiven der Gattung G 12. Zwischen 1958 und 1962 ließ die Deutsche Reichsbahn im Raw Zwickau insgesamt 56 Maschinen umfassend modernisieren. Sie erhielten unter anderem einen leistungsfähigeren Rekokessel und ein weitgehend verändertes Erscheinungsbild. 58 3005 war zunächst unter anderem in Dresden-Friedrichstadt beheimatet und gelangte 1970 zum Bw Glauchau. Eine Besonderheit der Maschine war ihr Tender der Bauart 2‘2‘T26, den sie bis zum Ende ihrer Einsatzzeit behielt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 249 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 653 012, FS Epoche: II Dampflokomotive 653 012 der Italienischen Staatsbahnen. - Einsatzzeitraum: 1918 bis 1940 - Freistehende Leitungen und viele separat angesetzte Steckteile - Vollmetallräder mit niedrigen Spurkränzen - Z21 Führerstand verfügbar Die FS-Serie 653 war eine Schlepptender-Dampflokomotive der italienischen Staatsbahnen Ferrovie dello Stato (FS). Die Maschinen stammten ursprünglich von der österreichischen Südbahn (SB) als Reihe 109 und gelangten nach dem Ersten Weltkrieg als Reparationsleistung nach Italien. Insgesamt übernahm die FS 13 Lokomotiven, die als 653.001–653.013 eingereiht wurden. Bei der FS waren die Maschinen vor allem im Raum Triest und Udine im Einsatz. Aufgrund ihres geringen Bestands blieben sie eine Randerscheinung im italienischen Lokomotivpark. Die Ausmusterung erfolgte zwischen 1939 und 1940. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 201 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 419 mm
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Dampflokomotive 95 0045 der Deutschen Reichsbahn. Edition-Modell! Formvariante! Ausführung mit Altbaukessel ohne Glocke Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Ölbehälter mit Leiter Freistehende Kesselleitungen Filigrane Riffelbleche Mit feinen Metallradsätzen Mit dynamischem Dampf und authentischen Soundfunktionen Mit Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Probstzella Diese Dampflokgattung war die stärkste je von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft beschaffte Tenderlok. Insgesamt wurden 45 Stück dieser gigantischen Maschine gebaut. Ihren Spitznamen „Bergkönigin“ bekam sie aufgrund der vorwiegenden Verwendung auf den Bahnstrecken Sonneberg–Probstzella, der Spessartrampe, der Frankenwaldbahn, der Geislinger Steige, der Schiefen Ebene und der Rübelandbahn. Nach dem 2. Weltkrieg gelangten 31 Lokomotiven der Baureihe zur Deutschen Reichsbahn. In den 1950er Jahren wurden Kesselausrüstung, Armaturen, Pumpen, Führerhaus usw. im Zuge der Instandhaltung den Gepflogenheiten der DR angepasst und somit auch weitgehend vereinheitlicht. Zwischen 1966 und 1972 wurden 24 Maschinen auf Ölhauptfeuerung umgebaut, 10 Loks erhielten einen Neubaukessel ohne Speisedom. Die Bahnstrecke Eisfeld–Sonneberg war das letzte Einsatzgebiet. Erst 1981 wurden die letzten Maschinen ausgemustert. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 5 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7110008 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DR Elektrik Rauchgenerator schaltbar Ja Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja zusätzliche Lichtfunktion Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Stromsystem DC Digital Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Puffer 174 mm
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Was wäre, wenn...? Der Anfang des 20. Jahrhunderts war die Zeit, in der die Eisenbahn schon gut aus ihren Kinderschuhen herausgewachsen war und in ihre Zeit als erstes Massenverkehrsmittel hineinfuhr. Damals wurden die ersten Lokomotiven der Reihe 310 von der Lokomotivfabrik Floridsdorf an die kaiserlich-königlichen österreichischen Staatsbahnen (kkStB) geliefert. Mit ihrem wuchtigen Vierzylinder-Verbundtriebwerk, den mehr als 2,10 Meter hohen Treib- und Kuppelrädern, gekrönt von einem mächtigen Kessel, gilt sie bei vielen Eisenbahnfreunden als schönste Dampflokomotive Österreichs. Schnell erweckte die von Ing. Dr. h.c. Karl Gölsdorf entwickelte und für den österreichischen Dampflokomotivbau prägendste Lokomotive auch Interesse bei den benachbarten Eisenbahn-Gesellschaften. In Anlehnung an die Tradition von Tests neu entwickelter Maschinen bei befreundeten Länderbahnen, ist es durchaus denkbar, dass auch ein Vergleich mit der „schönen Württembergerin“ gezogen wurde. Zur Krönung dieser Geschichte wurde die Maschine auch in das passende Farbkleid der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen gehüllt.❜ Filigrane Nachbildung der Steuerung Dampflok-Fahrwerk mit NEM-Finescale-Metallspeichenräder Tender-Radsätze mit größerer Spurkranzhöhe Zu öffnende Rauchkammertüren Digitalschnittstelle NEM652 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 248 mm Beleuchtung mit Glühbirne Mit Lichtwechsel Mindestradius R2
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Dampflokomotive 01 0529 der Deutschen Reichsbahn. Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle drei Treibachsen der Lok. Variante mit Ölfeuerung und spitzer Rauckkammertüre Betriebszustand 1971 mit weißen Zierlinien Feine Metallradsätze Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Erfurt Die Deutsche Reichsbahn befürchtete, aufgrund des zum Teil schlechten Zustands der Baureihe 01 für die Schnellzüge immer weniger Lokomotiven vorhalten zu können. Daher entschloss man sich die 01 zu rekonstruieren, was bei der Reichsbahn auch eine Steigerung der Leistung sowie die Beseitigung von Fehlern bedeutete und dass ist bei dieser Baureihe besonders gut gelungen. Der neue geschweißte Kessel bekam ein drittes Sicherheitsventil. Sämtliche Kesselaufbauten wurden verkleidet, das Führerhaus modernisiert und die Witte-Windleitbleche vorne abgeschrägt. Die „01 529“ wurde 1964 mit Verbrennungskammer-Kessel, Mischvorwärmer und Ölhauptfeuerung ausgerüstet. Ihre letzte Dienststelle war Berlin-Schöneweide. Die Ausmusterung erfolgte im Juli 1983. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender Mindestradius 419 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 5 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 7110017 Inneneinrichtung Führerstand Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DR Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung Digital-Decoder NEM 652 Sound Ja Abmessungen Länge über Puffer 281 mm
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Dampflokomotive Baureihe 043 der Deutschen Bundesbahn. Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok. Mit handgemalten Kesselzierringen Einsatz im schweren Güterzugdienst Metallräder mit filigranen Speichen Die wegen ihrer Zugkraft als „Jumbo“ bezeichneten Dampfloks waren in fast ganz Deutschland sowie in vielen anderen europäischen Staaten mit großem Erfolg eingesetzt. Die Höchstgeschwindigkeit lag vorwärts bei 80 km/h, rückwärts konnte mit 50 km/h gefahren werden. Einige dieser ohnehin schon sehr zugkräftigen Maschinen verzeichneten bei der Deutschen Bundesbahn noch eine weitere Leistungssteigerung auf 2.100 PS (1.546 kW), als sie ab 1955 auf Ölfeuerung umgebaut wurden. Die ölgefeuerten Lokomotiven der DB führten ab 1968 die Baureihenbezeichnung 043. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 7 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 7110018 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DB Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung Digital-Decoder NEM 652 Sound Ja Abmessungen Länge über Puffer 260 mm
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Dampflokomotive 086 407 der Deutschen Bundesbahn. Formvariante! Erstmals Ausführung mit geschweißten DB-Ersatzwasserkästen und Schneepflug Kohlekasten mit geschweißten Aufsatz Vor- und Nachlaufradsatz mit 9 Speichen Mit DB-Reflexlampen Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Nach dem Ende des 2. Weltkrieges befanden sich 386 Maschinen der BR 86 auf Westdeutschem Gebiet. Die meisten ließen sich instand setzen, sodass die DB 1952 über 378 Loks dieser Baureihe verfügte. Einige 86er erhielten später geschweißte Ersatzwasserkästen. Zum Aufgabenbereich gehörten neben den klassischen Nebenbahnzügen auch regelmäßig die Beförderung von Eilzügen sowie das Rangieren in Güterbahnhöfen. Die letzten Maschinen schieden bei der DB 1974, als Baureihe 086 bezeichnet, aus dem Betriebsdienst aus. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Anzahl angetriebene Achsen 4 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7110019 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DB Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Puffer 160 mm
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Dampflokomotive 86 1617 der Deutschen Reichsbahn. Formvariante! Erstmals mit ÜK-Führerhaus Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Lang ausgeschnittene Wasserkästen Feine Metallradsätze Beheimatung Rbd Dresden, Bw Aue Von 1928 bis 1943 lieferten fast alle deutschen Lokomotivfabriken insgesamt 775 Maschinen dieser Baureihe an die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft. Konstruktiv waren die 1.000-PS-Loks für eine Geschwindigkeit von 70–80 km/h ausgelegt, womit sie neben ihrem Haupteinsatzgebiet der „Nebenbahn“ auch auf Haupt- und Zulaufstrecken einsetzbar waren. Zu Beginn der 1950er Jahre standen in der DDR noch 164 Loks der Baureihe 86 zur Verfügung. 1970 erhielten noch 162 Maschinen eine EDV-gerechte Betriebsnummer, die Ausmusterung erfolgte ab 1973. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 4 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7110027 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DB Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / digital schaltbar LED Spitzenlicht Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Puffer 160 mm
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Dampflokomotive 23 071 der Veluwsche Stoomtrein Maatschappij (VSM). Ausführung als Museumsmaschine Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Teilen Metallräder mit filigranen Speichen Mit authentischen Soundfunktionen Die Lokomotiven der Baureihe 23 waren Personenzuglokomotiven der Deutschen Bundesbahn. Ab 1950 wurden 105 Exemplare der neu gestalteten Baureihe gebaut. Die VSM besitzt zwei Lokomotiven der Baureihe 23. Die 23 076 war die erste 23, die 1976 bei der VSM eintraf, gefolgt von der 23 071 im Jahr 1978. Beide Lokomotiven sind betriebsfähig. Weitere Informationen Allgemeine Daten Mindestradius 358 mm Anzahl angetriebene Achsen 4 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 7110029 Spur H0 Epoche IV-VI Bahngesellschaft EINSTELLER Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung Digital-Decoder NEM 652 Sound Ja Abmessungen Länge über Puffer 245 mm
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Dampflokomotive 86 235, DRG Epoche: II Dampflokomotive 86 235 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. Formvariante! - Kurz ausgeschnittene Wasserkästen in genieteter Ausführung - Feine Metallradsätze - Mit Laufradbremsen - Vorbildgerechtes 2-Spitzenlicht - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Von 1928 bis 1943 lieferten fast alle deutschen Lokomotivfabriken insgesamt 775 Maschinen dieser Baureihe an die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft. Konstruktiv waren die 1000-PS-Loks für eine Geschwindigkeit von 70–80 km/h ausgelegt, womit sie neben ihrem Haupteinsatzgebiet der „Nebenbahn“ auch auf Haupt- und Zulaufstrecken einsetzbar waren. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 160 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 86 1563-5 Erstmals als Modell mit den markanten großen Windleitblechen für den Verkehr auf Usedom, Lang ausgeschnittene Wasserkästen, Feine Metallradsätze Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 160 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
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Dampflokomotive Rh 477, CSD Epoche: IV Dampflokomotive Rh 477 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Edition-Modell! Formvariante! - Variante in blauer Lackierung mit langem Wasserkasten - Ausführung der ersten Serie - Besonders filigrane Leitungen unter dem Kessel - Zierlich ausgeführte Speichenräder - Teile des Modells aus Metall hergestellt - Detailreiche Gestaltung des Führerstands - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung - Mit dynamischen Dampf für authentischen Dampfaustritt aus dem Schornstein Die CSD-Baureihe 477.0 stellt die letzte und technisch ausgereifteste Dampflok-Baureihe der Tschechoslowakischen Staatsbahnen (CSD) dar. Sie wurde zwischen 1951 und 1955 von CKD (CKD Sokolovo in Prag) zu insgesamt 60 Exemplaren gefertigt und entwickelte sich aus der vorhergehenden Baureihe 476.1. Die Maschinen waren als leistungsstarke Schnellzug-Tenderlokomotiven mit der Achsfolge 2’D2’ für den schweren Personenzugdienst konzipiert und galten mit einem Dienstgewicht von rund 131 Tonnen als eine der schwersten Tenderlokomotiven Europas ihrer Zeit. Die Drei-Zylinder Maschinen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von rund 100 km/h und verfügten über eine Anfahrzugkraft von fast 110 kN. Optisch zeichnete sich die Baureihe 477.0 durch eine markante Linienführung mit stromlinienförmiger Rauchkammer, Witte-Windleitblechen sowie einer eleganten, meist farbenfrohen Lackierung mit Zierlinien aus. Dies brachte ihr im Betriebsalltag den Spitznamen „Papousek“ (Papagei) ein. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 199 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Erstmals in schwarz/grüner Lackierung Variante mit Scheibenvorlaufrad Mit feinen Speichenrädern aus Metall Treib- und Kuppelstangen aus Feingussmetall Digitalschnittstelle Plux16 Länge über Puffer: 265 mm MIt Kurzkupplungskinematik Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 7 Räder mit Haftreifen 2 MIndestradius 358 mm
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3-domige Kesselausführung mit Witte-Windleitblechen, Fahrwerk in rotbrauner Lackierung, Lampen mit Griffstange auf der vorderen Pufferbohle, Ausführung mit Neubautender, Metallräder mit filigranen Speichen, Beheimatung Rbd Dresden, Bw Zwickau Betriebsnummer 50 2146-4 Digitalschnittstelle Plux16 Länge über Puffer: 265 mm MIt Kurzkupplungskinematik Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 7 Räder mit Haftreifen 2 MIndestradius 358 mm
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Dampflokomotive 1108 Erstmals mit PluX-Schnittstelle und LED-Beleuchtung, Erstmals mit eingesetzten Lampengläsern, Tiefliegendes Umlaufblech mit Radkästen, Mit feinen Speichenrädern aus Metall, Erstmals Ausführung mit markanten Zierlinien Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux16 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 241 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
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Dampflokomotive 39 1052-8 Erstmals mit PluX16-Schnittstelle und LED-Spitzenlicht, Freistehende Kessel-Leitungen, Zierlich ausgeführtes Fahrwerk an Lok und Tender, Ausführung mit Tender der Bauart T34 Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux16 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 272 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
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Dampflokomotive 39 237 Erstmals mit PluX-Schnittstelle und LED-Beleuchtung, Kessel mit Witte-Weinleitblechen, Freistehende Kessel-Leitungen, Ausführung mit Tender der Bauart T34 Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux16 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 264 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
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Dampflokomotive 38 2566-8 Ausführung mit Nietentender und Witte-Windleitblechen, Räder mit feinen Speichen, Zwei Schlussleuchten nur am Tender, DCC Modell erstmals nur mit Sound ausgerüstet, ohne dynamischen Dampf, Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 214 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
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Dampflokomotive 50 1751 4-domige Kesselausführung ohne Läutewerk, Mit kleinen Lampen auf der vorderen Pufferbohle, Mit feinen Metallradsätzen und Treib- und Kuppelstangen aus Metallguss Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux16 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 265 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 7 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
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Dampflokomotive Rh 109 Fotografieranstrich, Freistehende Leitungen und viele separat angesetzte Steckteile, Zierliche Speichenräder aus Metall Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux16 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 201 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 419mm
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Aufwendige Bedruckung mit feinen Zierlinien, Detaillierte Ausführung der Steuerung, Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Digitalschnittstelle Plux16 Länge über Puffer: 79 mm MIt Kurzkupplungskinematik Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 MIndestradius 358 mm
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Dampflokomotive 5603 Mit feinen Speichenrädern aus Metall, reib- und Kuppelstangen aus Feingussmetall, Mit zierlich ausgeführter Beschriftung Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux16 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 265 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 7 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
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