Gleichstrom
H0 Diesellok BR V320 DB V320 001 Vorbildinformation:Der Diesellok-Typenplan der Deutschen Bundesbahn (DB) sah 1955 schon die Planung einer zweimotorigen Großdiesellok als Baureihe V320 vor. Aufgrund des Strukturwandels stellte die DB selbst die Entwicklung jedoch zurück.$Die Firma Henschel ließ sich davon jedoch nicht abhalten und entwickelte auf eigene Kosten unter der internen Bezeichnung DH 4000 eine Lokomotive, die mit zwei unabhängigen Maschinenanlagen und hydraulischer Kraftübertragung ausgestattet war. Nach 6-jähriger Planungs- und Bauzeit wurde daher nur eine Lokomotive, die V320 001, gebaut.$Die V320 bewährte sich bestens. Mit zwei Motoren zu je 1900 PS erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h und war für 160 km/h zugelassen. Ihre Formgebung war Vorbild für die ganze V160-Familie der DB.$Da sich abzeichnete, dass die Elektrifizierung der Hauptstrecken wesentlich schneller verwirklicht werden konnte als ursprünglich geplant, verlor die überschwere Diesellok ihre Priorität. Die DB bestellte keine Loks dieser bisher größten deutschen Diesellok, sondern mietete den Einzelgänger von der Lieferfirma an und setzte sie vom Bw Hamm und im Mai 1965 vom Bw Kempten aus im Schnellzugverkehr ein.$Ab 1968 unter der Betriebsnummer 232 001 im Einsatz, lief der Leihvertrag bis 1974 aus. Die 232 001 ging zurück an den Hersteller Henschel, wo der Umbau zur Güterzuglokomotive geschah. Es folgte ein Lokleben bei Privatbahnen, das mit dem Verkauf an die Hersfelder Kreisbahn startete. Nach einigen Jahren bei der Teutoburger Wald-Eisenbahn gelangte die Lok schließlich durch einen Weiterverkauf nach Italien.$1998 kaufte die Fa. Wiebe die Lok und holte sie nach Deutschland zurück und setzte sie seit 2000 vor eigenen Zügen durch das gesamte Bundesgebiet ein.$Seit einem Lagerschaden 2015 hat man jedoch von einer erneuten Aufarbeitung abgesehen und präsentiert die V320 001 seither im Historischen Lokschuppen Wittenberge. Modelldetails: Beleuchtung mit warmweißen LEDs Fein detaillierte Drehgestellblende Drehgestell mit vielen extra angesetzten Teilen Feine Bedruckung und Lackierung Fahrgestell und Getriebehälften aus Metall Fein gravierte Details Frei stehende Griffstangen Kühlventilator nachgebildet Lüftergitter durchbrochen Extra angesetzte Stahlfedern Signalhorn einzeln angesetzt Länge über Puffer: 264,4 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 4 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd
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H0 Diesellok BR V320 DB V320 001 Vorbildinformation:Der Diesellok-Typenplan der Deutschen Bundesbahn (DB) sah 1955 schon die Planung einer zweimotorigen Großdiesellok als Baureihe V320 vor. Aufgrund des Strukturwandels stellte die DB selbst die Entwicklung jedoch zurück.$Die Firma Henschel ließ sich davon jedoch nicht abhalten und entwickelte auf eigene Kosten unter der internen Bezeichnung DH 4000 eine Lokomotive, die mit zwei unabhängigen Maschinenanlagen und hydraulischer Kraftübertragung ausgestattet war. Nach 6-jähriger Planungs- und Bauzeit wurde daher nur eine Lokomotive, die V320 001, gebaut.$Die V320 bewährte sich bestens. Mit zwei Motoren zu je 1900 PS erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h und war für 160 km/h zugelassen. Ihre Formgebung war Vorbild für die ganze V160-Familie der DB.$Da sich abzeichnete, dass die Elektrifizierung der Hauptstrecken wesentlich schneller verwirklicht werden konnte als ursprünglich geplant, verlor die überschwere Diesellok ihre Priorität. Die DB bestellte keine Loks dieser bisher größten deutschen Diesellok, sondern mietete den Einzelgänger von der Lieferfirma an und setzte sie vom Bw Hamm und im Mai 1965 vom Bw Kempten aus im Schnellzugverkehr ein.$Ab 1968 unter der Betriebsnummer 232 001 im Einsatz, lief der Leihvertrag bis 1974 aus. Die 232 001 ging zurück an den Hersteller Henschel, wo der Umbau zur Güterzuglokomotive geschah. Es folgte ein Lokleben bei Privatbahnen, das mit dem Verkauf an die Hersfelder Kreisbahn startete. Nach einigen Jahren bei der Teutoburger Wald-Eisenbahn gelangte die Lok schließlich durch einen Weiterverkauf nach Italien.$1998 kaufte die Fa. Wiebe die Lok und holte sie nach Deutschland zurück und setzte sie seit 2000 vor eigenen Zügen durch das gesamte Bundesgebiet ein.$Seit einem Lagerschaden 2015 hat man jedoch von einer erneuten Aufarbeitung abgesehen und präsentiert die V320 001 seither im Historischen Lokschuppen Wittenberge. Modelldetails: Beleuchtung mit warmweißen LEDs Fein detaillierte Drehgestellblende Drehgestell mit vielen extra angesetzten Teilen Feine Bedruckung und Lackierung Fahrgestell und Getriebehälften aus Metall Fein gravierte Details Frei stehende Griffstangen Kühlventilator nachgebildet Lüftergitter durchbrochen Extra angesetzte Stahlfedern Signalhorn einzeln angesetzt Länge über Puffer: 264,4 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 4 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (ZIMO)
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H0 Diesellok BR V320 H.F. Wiebe, Museumslok Wittenberge 92 80 1320 001-1 / Lok Nr. 7 Vorbildinformation:Der Diesellok-Typenplan der Deutschen Bundesbahn (DB) sah 1955 schon die Planung einer zweimotorigen Großdiesellok als Baureihe V320 vor. Aufgrund des Strukturwandels stellte die DB selbst die Entwicklung jedoch zurück.$Die Firma Henschel ließ sich davon jedoch nicht abhalten und entwickelte auf eigene Kosten unter der internen Bezeichnung DH 4000 eine Lokomotive, die mit zwei unabhängigen Maschinenanlagen und hydraulischer Kraftübertragung ausgestattet war. Nach 6-jähriger Planungs- und Bauzeit wurde daher nur eine Lokomotive, die V320 001, gebaut.$Die V320 bewährte sich bestens. Mit zwei Motoren zu je 1900 PS erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h und war für 160 km/h zugelassen. Ihre Formgebung war Vorbild für die ganze V160-Familie der DB.$Da sich abzeichnete, dass die Elektrifizierung der Hauptstrecken wesentlich schneller verwirklicht werden konnte als ursprünglich geplant, verlor die überschwere Diesellok ihre Priorität. Die DB bestellte keine Loks dieser bisher größten deutschen Diesellok, sondern mietete den Einzelgänger von der Lieferfirma an und setzte sie vom Bw Hamm und im Mai 1965 vom Bw Kempten aus im Schnellzugverkehr ein.$Ab 1968 unter der Betriebsnummer 232 001 im Einsatz, lief der Leihvertrag bis 1974 aus. Die 232 001 ging zurück an den Hersteller Henschel, wo der Umbau zur Güterzuglokomotive geschah. Es folgte ein Lokleben bei Privatbahnen, das mit dem Verkauf an die Hersfelder Kreisbahn startete. Nach einigen Jahren bei der Teutoburger Wald-Eisenbahn gelangte die Lok schließlich durch einen Weiterverkauf nach Italien.$1998 kaufte die Fa. Wiebe die Lok und holte sie nach Deutschland zurück und setzte sie seit 2000 vor eigenen Zügen durch das gesamte Bundesgebiet ein.$Seit einem Lagerschaden 2015 hat man jedoch von einer erneuten Aufarbeitung abgesehen und präsentiert die V320 001 seither im Historischen Lokschuppen Wittenberge. Modelldetails: Beleuchtung mit warmweißen LEDs Fein detaillierte Drehgestellblende Drehgestell mit vielen extra angesetzten Teilen Feine Bedruckung und Lackierung Fahrgestell und Getriebehälften aus Metall Fein gravierte Details Frei stehende Griffstangen Kühlventilator nachgebildet Lüftergitter durchbrochen Extra angesetzte Stahlfedern Signalhorn einzeln angesetzt Länge über Puffer: 264,4 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 4 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd
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H0 Diesellok BR V320 H.F. Wiebe, Museumslok Wittenberge 92 80 1320 001-1 / Lok Nr. 7 Vorbildinformation:Der Diesellok-Typenplan der Deutschen Bundesbahn (DB) sah 1955 schon die Planung einer zweimotorigen Großdiesellok als Baureihe V320 vor. Aufgrund des Strukturwandels stellte die DB selbst die Entwicklung jedoch zurück.$Die Firma Henschel ließ sich davon jedoch nicht abhalten und entwickelte auf eigene Kosten unter der internen Bezeichnung DH 4000 eine Lokomotive, die mit zwei unabhängigen Maschinenanlagen und hydraulischer Kraftübertragung ausgestattet war. Nach 6-jähriger Planungs- und Bauzeit wurde daher nur eine Lokomotive, die V320 001, gebaut.$Die V320 bewährte sich bestens. Mit zwei Motoren zu je 1900 PS erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h und war für 160 km/h zugelassen. Ihre Formgebung war Vorbild für die ganze V160-Familie der DB.$Da sich abzeichnete, dass die Elektrifizierung der Hauptstrecken wesentlich schneller verwirklicht werden konnte als ursprünglich geplant, verlor die überschwere Diesellok ihre Priorität. Die DB bestellte keine Loks dieser bisher größten deutschen Diesellok, sondern mietete den Einzelgänger von der Lieferfirma an und setzte sie vom Bw Hamm und im Mai 1965 vom Bw Kempten aus im Schnellzugverkehr ein.$Ab 1968 unter der Betriebsnummer 232 001 im Einsatz, lief der Leihvertrag bis 1974 aus. Die 232 001 ging zurück an den Hersteller Henschel, wo der Umbau zur Güterzuglokomotive geschah. Es folgte ein Lokleben bei Privatbahnen, das mit dem Verkauf an die Hersfelder Kreisbahn startete. Nach einigen Jahren bei der Teutoburger Wald-Eisenbahn gelangte die Lok schließlich durch einen Weiterverkauf nach Italien.$1998 kaufte die Fa. Wiebe die Lok und holte sie nach Deutschland zurück und setzte sie seit 2000 vor eigenen Zügen durch das gesamte Bundesgebiet ein.$Seit einem Lagerschaden 2015 hat man jedoch von einer erneuten Aufarbeitung abgesehen und präsentiert die V320 001 seither im Historischen Lokschuppen Wittenberge. Modelldetails: Beleuchtung mit warmweißen LEDs Fein detaillierte Drehgestellblende Drehgestell mit vielen extra angesetzten Teilen Feine Bedruckung und Lackierung Fahrgestell und Getriebehälften aus Metall Fein gravierte Details Frei stehende Griffstangen Kühlventilator nachgebildet Lüftergitter durchbrochen Extra angesetzte Stahlfedern Signalhorn einzeln angesetzt Länge über Puffer: 264,4 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 4 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (ZIMO)
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Für Diesellok V100 4er-Set
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RENFE, Rottenkraftwagen KLV 53 in „Mantenimiento de Infraestructura”-Farbgebung, Ep. IV Länge über Puffer: 73 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig
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RENFE, Rottenkraftwagen KLV 53 in „Mantenimiento de Infraestructura”-Farbgebung, Ep. IV Gleichstrommodell, digital mit Sound Länge über Puffer: 73 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig
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RENFE, Rottenkraftwagen KLV 53 „Mantenimiento de Infraestructura“, gelber Farbgebung
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RENFE, Rottenkraftwagen KLV 53 „Mantenimiento de Infraestructura“, gelber Farbgebung
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RENFE, Rottenkraftwagen KLV 53 „Mantenimiento de Infraestructura“, gelber Farbgebung
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ADIF, Rottenkraftwagen KLV 53, in grün-weißer Farbgebung
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ADIF, Rottenkraftwagen KLV 53, in grün-weißer Farbgebung
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ADIF, Rottenkraftwagen KLV 53, in grün-weißer Farbgebung
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RENFE, Diesel-Rangierlokomotive 309 in „Estrella“-Farbgebung, Ep. IV Länge über Puffer: 114 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Motor mit Schwungmasse
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RENFE, Diesel-Rangierlokomotive 309 in „Estrella Cargas RENFE“-Farbgebung, Ep. IV-V Länge über Puffer: 114 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Motor mit Schwungmasse
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RENFE, Diesel-Rangierlokomotive 309 in „Estrella Cargas RENFE“-Farbgebung, Ep. IV-V Gleichstrommodell, digital mit Sound Länge über Puffer: 114 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Motor mit Schwungmasse Führerstandsbeleuchtung
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RENFE, Diesel-Rangierlokomotive 309 in rot/grauer Farbgebung, Ep. IV-V Länge über Puffer: 114 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Motor mit Schwungmasse
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RENFE, Hochgeschwindigkeits-Neigezug Rh. 443, mit braunem Dach und modernem Logo
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RENFE, Hochgeschwindigkeits-Neigezug Rh. 443, mit braunem Dach und modernem Logo
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RENFE, Hochgeschwindigkeits-Neigezug Rh. 443, mit gelbem Dach und altem Logo, Ep. IV Länge über Puffer: 1220 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Motor mit Schwungmasse
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RENFE, Hochgeschwindigkeits-Neigezug Rh. 443, Werksversion, Ep. IV Gleichstrommodell, digital mit Sound Länge über Puffer: 1220 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Federpuffer Innenbeleuchtung
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RENFE, Hochgeschwindigkeits-Neigezug Rh. 443, Werksversion, Ep. IVa Sounddecoder ab Werk Die kleine Banane Der Electrotrén Tipping 443, besser bekannt als „Platanito“, war Spaniens erster Kontakt mit Hochgeschwindigkeit. seine Vorstellung Italiener planten, die Geschwindigkeiten in Kurven zu erhöhen, hin zum Einsatz des sogenannten Active Tilt, einer wegweisenden Technologie, die daraus bestand indem die Kästen der Wagen in die Kurve gekippt werden, wodurch die Geschwindigkeit der Züge beim Durchfahren erhöht wird, ohne den Komfort der Kurve zu beeinträchtigen Reisende. Erstaunt über die Ergebnisse des italienischen Prototyps beschloss das RENFE-Management Ende der 70er Jahre, einen Prototyp anzufordern angepasst an das spanische Netz, das 1976 ausgeliefert wurde Modellmerkmale: Haken mit elektrischer Verbindung zwischen Autos 5-poliger Motor mit Schwungrädern Metallchassis für alle Autos Detaillierter Innenraum Je nach Fahrtrichtung weißes oder rotes Licht Innenbeleuchtung 21-poliger MTC-Stecker (NEM660) Digitale Versionen mit Sound über ESU LokSound V5 Decoder Stromabnehmer aus Metall in edler und robuster Ausführung in verschiedenen Ausführungen. Länge zwischen den Enden: 1220 mm Mindestradius: 356,5 mm (übersetzt mit google)
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RENFE, elektrischer Triebzug der Reihe 444, Triebzug 444-004 in rot-gelber Farbgebung, Epoche IV Länge über Puffer: 916 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Motor mit Schwungmasse
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RENFE, elektrischer Triebzug der Reihe 444-500, Triebzug 444-503 in „Estrella“-Farbgebung, Epoche IV Länge über Puffer: 916 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Motor mit Schwungmasse
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