Märklin C-Gleis
Spur: H0 Länge 180 mm. Breite 64 mm. Zur Aufnahme von geraden C-Gleisen. 2 Rampenstücke entsprechen den Gleisen 24188 + 24172. Das Brückenprogramm in Stahlträgeroptik führt das C-Gleis in die dritte Dimension. Mit den stabilen Aufbauten und den bewährten Pfeilern 7250 bis 7253 lassen sich Rampen, Auffahrten und Überführungen nach System bauen. Die eingelegten C-Gleise sind in der Länge verschiebbar und ermöglichen so die individuelle Positionierung der Brücken auf der Anlage. Die Breite der Brücken berücksichtigt parallele Auffahrten auch im Gleisabstand der schlanken Weichengeometrie von 64,3 mm. Für Oberleitungsmasten und Lichtsignale im Brückenbereich sind geeignete Halterungen erhältlich.
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Spur: H0 Länge 180 mm. Breite 64 mm. Höhe 45 mm. Zur Aufnahme von geraden C-Gleisen. 2 Gitterbrücken entsprechen den Gleisen 24188 + 24172. Auch als Vorflutbrücke zu 74636 verwendbar. Das Brückenprogramm in Stahlträgeroptik führt das C-Gleis in die dritte Dimension. Mit den stabilen Aufbauten und den bewährten Pfeilern 7250 bis 7253 lassen sich Rampen, Auffahrten und Überführungen nach System bauen. Die eingelegten C-Gleise sind in der Länge verschiebbar und ermöglichen so die individuelle Positionierung der Brücken auf der Anlage. Die Breite der Brücken berücksichtigt parallele Auffahrten auch im Gleisabstand der schlanken Weichengeometrie von 64,3 mm. Für Oberleitungsmasten und Lichtsignale im Brückenbereich sind geeignete Halterungen erhältlich.
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Spur: H0 Radius 437,5 mm. Bogen 30°. Breite 64 mm. Zur Aufnahme von gebogenen C-Gleisen im Radius R2. 1 Rampenstück entspricht dem Gleis 24230. Das Brückenprogramm in Stahlträgeroptik führt das C-Gleis in die dritte Dimension. Mit den stabilen Aufbauten und den bewährten Pfeilern 7250 bis 7253 lassen sich Rampen, Auffahrten und Überführungen nach System bauen. Die eingelegten C-Gleise sind in der Länge verschiebbar und ermöglichen so die individuelle Positionierung der Brücken auf der Anlage. Die Breite der Brücken berücksichtigt parallele Auffahrten auch im Gleisabstand der schlanken Weichengeometrie von 64,3 mm. Für Oberleitungsmasten und Lichtsignale im Brückenbereich sind geeignete Halterungen erhältlich.
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Spur: H0 Länge 360 mm. Breite 64 mm. Höhe 117 mm. Zur Aufnahme von geraden C-Gleisen. 1 Bogenbrücke entspricht den Gleisen 24188 + 24172. Als Vorflutbrücke ist 74620 geeignet. Das Brückenprogramm in Stahlträgeroptik führt das C-Gleis in die dritte Dimension. Mit den stabilen Aufbauten und den bewährten Pfeilern 7250 bis 7253 lassen sich Rampen, Auffahrten und Überführungen nach System bauen. Die eingelegten C-Gleise sind in der Länge verschiebbar und ermöglichen so die individuelle Positionierung der Brücken auf der Anlage. Die Breite der Brücken berücksichtigt parallele Auffahrten auch im Gleisabstand der schlanken Weichengeometrie von 64,3 mm. Für Oberleitungsmasten und Lichtsignale im Brückenbereich sind geeignete Halterungen erhältlich.
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DB-Einheitsbauart 23 m. Für konventionellen und digitalen Fahrbetrieb geeignet. Ferngesteuerte Drehbühne mit eingebautem Motor. Ausschließlich digitale Steuerung mit Mobile Station 2 und Central-Station 2 und 3 (nicht beiliegend). Besonders komfortable Steuerung mit der Central-Station 2 und 3 mittels Gleisvorauswahl oder mit diversen Digital-Zentralen mit dem Digital-Format DCC. Funktion: Drehen rechts/links Grube zum versenkten Einbau in die Anlage. 6 Gleisanschlüsse für C-Gleise zum Einsetzen an beliebiger Stelle. Abgangswinkel im C-Gleis-Rastermaß von 12°. Mit Übergangsgleis 24922 zum K-Gleis und mit Übergangsgleis 24951 zum M-Gleis verwendbar. Ausbaubar auf max. 30 Gleisanschlüsse im Raster von 12° mit Erweiterung 74871. Separate Stromversorgung der Abgangsgleise notwendig. Außendurchmesser mit je einem Abgang gegenüber 378 mm. Durchmesser der Grube ohne Abgangsgleise 278 mm. Bühnenlänge 263 mm. Passend zum Ringlokschuppen 72887. Diverse schaltbare Soundfunktionen. Drehscheibenwärterhaus und Außenleuchte mit LED beleuchtet, schaltbar. DrehscheibenSchon in der Frühzeit der Eisenbahnen musste man sich mit dem Problem des Wendens von Dampfloks beschäftigen. Die recht komplexe Antriebstechnik von Dampfloks brachte es mit sich, dass vor allem Schlepptenderloks aus technischen Gründen bei Vorwärts- und Rückwärtsfahrt völlig unterschiedliche Laufeigenschaften aufwiesen. Ferner hatten die Personale bei Rückwärtsfahrt einen schlechteren Blick auf die Strecke. Auch sollten die Fahrgäste oder empfindliche Güter vor zu starker Dampf-/Rauchentwicklung geschützt werden, so dass der Schornstein in Fahrtrichtung voraus zeigen musste. So entwickelten Bahningenieure schon früh die Drehscheiben zum Wenden von Dampflokomotiven aber auch zum Teil von Wagen, welche von allen sonstigen Möglichkeiten am wenigsten Platz benötigte. Per Definition sind „Drehscheiben bewegliche, meistens auf besonderen Tragkörpern gelagerte Fahrbahnstücke, die um eine lotrechte Achse drehbar sind und zum Umsetzen von Fahrzeugen oder Radsätzen aus einem Gleis in ein anderes oder zum Wenden der Fahrzeuge dienen.“In den Anfangsjahren der Bahnen waren viele kleine Drehscheiben auf dem gesamten Bahngelände zu finden, welche dann eine Verteilfunktion im Betriebsablauf übernahmen. Komplexe Weichenstraßen waren noch nicht gebräuchlich. Mit immer größer und schwerer werdenden Lokomotiven mussten auch die Drehscheiben wachsen und fanden alsbald in der Regel ihren einzigen Standort vor dem Ringlokschuppen eines am Bahnhof nahegelegenen Bahnbetriebswerks. Auch bei Rechteckschuppen wurden sie als Wendeeinrichtung benötigt und große Güterbahnhöfe besaßen manchmal eine separate Drehscheibe zum schnellen Drehen der Loks. Die Einheitsdrehscheiben der Deutschen Reichsbahn wiesen 1920 noch einen Durchmesser von 20 m auf. Dieser stieg 1928 mit der Einführung längerer Maschinen auf 23 m an und einige Jahre später waren sogar vereinzelt Scheiben mit 26 m Durchmesser im Gebrauch. Für den Antrieb sorgten zumeist Elektromotoren, nur sehr selten erfolgte er per Diesel oder Druckluft. Bei kleineren Drehscheiben reichte oft sogar nur Muskelkraft aus. Als Wetterschutz für den ganztags arbeitenden Drehscheiben-Wärter besaßen die meisten Drehscheiben ein entsprechendes Häuschen, das sich bei Betrieb mitdrehte. Sound.Wärterhaus mit Led-Beleuchtung.
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3 Gleisanschlüsse für C-Gleise. Zum Einsetzen an beliebiger Stelle. Eingebaute Fahrstromkontakte
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Eingleisiger Bahnübergang mit Halbschranken und fertig vormontiert. Zum direkten Anschluss an C-Gleise. 2 elektromagnetisch betätigte Schranken mit je 2 roten Warnlampen, die bei geschlossener Schranke aufleuchten. Anschlussfertig, einfacher Einbau. Kontaktgleis-Satz: 3 gerade Gleise je 94,2 mm. Größe jedes Sockels 137 x 95 mm.
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Spur: H0 Zum Bahnübergang 74920 für C-Gleise. Wird für jedes weitere Parallelgleis benötigt. Kontaktgleis-Satz: 3 gerade Gleise je 94,2 mm. Keine zusätzlichen Anschlüsse erforderlich. Straßenstück verschiebbar von 26 bis 61 mm (Gleisabstand von 66 bis 101 mm).
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Zur Befestigung der C-Gleise. 1,6 x 13 mm mit Kreuzschlitz. Inhalt 200 Stück.
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Inhalt: 24 Stück Schienenfußlaschen. Zum Verbinden der Schienenprofile an der Nahtstelle von zugeschnittenen C-Gleisen. Mechanische Halterung und Massekontakt der Schienenabschnitte. Zur elektrischen Verbindung der Gleiszuschnitte sollten die betreffenden Mittelleiter-Anschlusszungen über Flachstecker aus 74995 und Kabel verbunden werden.
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Passend zu den Kontaktzungen des C-Gleises. Für alle Märklin-Kabel von 0,19 mm² bis 0,75 mm² Querschnitt. Inhalt 20 Stück.
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Ansteckbar an das C-Gleis 24997. Mastsignal leuchtet während des Entkuppelns. Metallmast. Höhe 85 mm. Entspricht technisch dem früheren Mast Art.-Nr. 5113.
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