Modellbahn Spur H0
Gedeckter Güterwagen Tds241 "DSM Meststoffen" der NS Betriebs-Nr. 21 84 573 0 872-2
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen Tds932 der DB AG Betriebs-Nr. 21 80 074 4 339-1
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen Tdgs-z930 der DB Cargo Betriebs-Nr. 21 80 074 2 974-7
Lieferbar
Leichtbaukesselwagen Bauart Uerdingen der DRG Betriebs-Nr. Wien 920 155 [P]
Lieferbar
Leichtbaukesselwagen Bauart Uerdingen "VTG" der DB Betriebs-Nr. 591 446 [P]
Lieferbar
Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZw „Minol“ DR Betriebs-Nr. 31 50 725 1257-9 Bis 1945 wurden die Wagen bei Wifo und Ölvereinen zur Wehrmachtversorgung eingesetzt. Nach 1945 bauten europäische Firmen Wagen in weiterentwickelter Form nach (z. B. 1946 Tatra in Prag). 1955 lieferte SEAG ca. 500 Wagen der Uerdingen-Bauart an das U.S. Transportation Corps. Durch Kriegsverluste und Verbleib bei anderen Staaten kamen viele Wagen abhanden; Wagen aus dem Westbereich landeten bei VTG (1951). DR-Wagen blieben im Staatsbahn-Bestand, vermietet u. a. an PCK Schwedt/Oder. Die letzten Wagen wurden erst in den 1990er Jahren ausgeschieden; sie dienten zeitweise noch als Bahndienst- oder Bahnhofswagen
Vorbestellung
Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ [P] "VTG" DB Betriebs-Nr. 33 80 075 0 144-6 [P]
Lieferbar
Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ "Ölverein 12" DRG Betriebs-Nr. Frankfurt 935 200 [P]
Lieferbar
Leichtbaukesselwagen Bauart Uerdingen "VTG" der ÖBB Betriebs-Nr. 21 81 075 0 134-6 [P]
Lieferbar
Leichtbaukesselwagen Uerdingen 4-achsig Z [P] „AEG“ der DB Betriebs-Nr. 512 650 [P] Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Räder aus Metall Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge
Lieferbar
Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ [P] "ÖMV" ÖBB Betriebs-Nr. 537 370 [P]
Lieferbar
Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ [P] „Gasolin“ DB Betriebs-Nr. 503 810 [P] In 1939/40 entwickelten Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen je einen vierachsigen Leichtbaukesselwagen. Getrieben wurde die Entwicklung vom Militär, um Rohöl und Treibstoffe im Großmaßstab zu transportieren. Zur Schonung des Stahlkontingents wurden Leichtbauprinzipien maximal ausgenutzt, was zulasten der Haltbarkeit ging. Beide Hersteller bauten Wagen mit selbsttragenden Kesseln; Deutz setzte vorrangig auf Kopfstücke, Uerdingen ergänzte Langträger aus abgekanteten Profilen zur Aufnahme von Längsdruckkräften. Wegen der gedrungenen Bauart gab es Achs-/Meterlastprobleme; der Kessel konnte nicht überall vollständig gefüllt werden.
Vorbestellung
Güterwagen G10 DRG Ep.II Betriebsnummer: München 518 031 [P] Ausführung: Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güter wagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden. Vorbildgerechter Rahmenaufbau Präzise Nachbildung der Bretterfugen Achsstege und Räder aus Metall Mehrteilige Bremsanlage Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Durchbrochene Wagenkastenstützen Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Achslagerdeckel Länge über Puffer: 110,3 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen G10 der DB Betriebs-Nr. 123 729
Lieferbar
Güterwagen G10 DRG Ep.II Betriebsnummer: Karlsruhe 513 685 [P] Ausführung: Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güter wagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden. Vorbildgerechter Rahmenaufbau Präzise Nachbildung der Bretterfugen Achsstege und Räder aus Metall Mehrteilige Bremsanlage Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Durchbrochene Wagenkastenstützen Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Achslagerdeckel Länge über Puffer: 110,3 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen G10 der NSB Betriebs-Nr. 33 011
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen Lw der SNCF Betriebs-Nr. 7 493 567
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen CHDG der NS Betriebs-Nr. 10109
Lieferbar
Bierwagen G10 „Kaiser Bier” der ÖBB Betriebs-Nr. 560 072 [P]
Lieferbar
Güterwagen gedeckt DB Ep.III G10 Stihl Betriebsnummer: 110 259 Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güter wagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden.
Lieferbar
Güterwagen Gbs1500 DR Ep.IV Betriebsnummer: 21 50 150 0123-7 Ausführung: Güterwagen wurden und werden bei der Bahn immer gebraucht. Die Deutschen Reichsbahn (DR) konnte in den 1950ern durch Umbauten und Modernisierung zwar kurzfristig Abhilfe schaffen, langfristig war man sich jedoch klar, das andere Lösungen hermussten. Das RAW „Einheit“ Leipzig entwarf daher 1965 einen im Wesentlichen den Vereinheitlichungsmerkmalen nach UIC-Merkblatt entsprechenden Glmms Wagen. Die durch einen Probewagen gewonnene Erkenntnisse flossen in die ab 1968 produzierten Serienwagen ein, welche nun als Glmms 14.05 (später Gbs 1500) bezeichnet wurden. Der Aufbau, mit seinen markanten gesickten Seitenwänden, entstand komplett als Schweißkonstruktion. Die Seitenwände sind dabei bis auf die Unterkante der Rahmenaußenlangträger heruntergezogen und die Kastenprofile mit ihr verschweißt. Dadurch konnten die seitlichen Kastenstützen vereinfacht werden. Um beim Verladen Beschädigungen der Blechwände zu vermeiden, kleidete man die Wagen innen mit Holz aus. Der Boden bestand aus üblichen Kieferbohlen und war für die Beladung mit Gabelstaplern geeignet. Basierend auf der in über 17.00 Stück gebauten Gbs 1500 Konstruktion, entstanden in der Folgezeit verschiedene weitere Varianten wie Wärmeschutzwagen, Expressgutwagen oder Mannschaftswagen. Da die Produktionskapazität der eigenen Werke hier an ihre Grenzen stieß, ließ man auch im angrenzenden Ausland und sogar Spanien Wagen herstellen. Durch die RIV, MC bzw. OPW-Verkehr Tauglichkeit waren die Wagen relativ freizügig über die Landesgrenzen der DDR hinaus einsetzbar und waren somit auch schon vor der Wende häufig in Zügen der Bundesbahn zu beobachten. Bis zur Gründung der DB AG waren noch immer ca. 7.000 Wagen im Einsatz. Räder aus Metall Extra angesetzte Signalhalter Extra angesetzte Achslagerdeckel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens Länge über Puffer: 161,6 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
Lieferbar
Güterwagen Gbs1500 DR Ep.IV Betriebsnummer: 21 50 150 3487-3 Ausführung: Güterwagen wurden und werden bei der Bahn immer gebraucht. Die Deutschen Reichsbahn (DR) konnte in den 1950ern durch Umbauten und Modernisierung zwar kurzfristig Abhilfe schaffen, langfristig war man sich jedoch klar, das andere Lösungen hermussten. Das RAW „Einheit“ Leipzig entwarf daher 1965 einen im Wesentlichen den Vereinheitlichungsmerkmalen nach UIC-Merkblatt entsprechenden Glmms Wagen. Die durch einen Probewagen gewonnene Erkenntnisse flossen in die ab 1968 produzierten Serienwagen ein, welche nun als Glmms 14.05 (später Gbs 1500) bezeichnet wurden. Der Aufbau, mit seinen markanten gesickten Seitenwänden, entstand komplett als Schweißkonstruktion. Die Seitenwände sind dabei bis auf die Unterkante der Rahmenaußenlangträger heruntergezogen und die Kastenprofile mit ihr verschweißt. Dadurch konnten die seitlichen Kastenstützen vereinfacht werden. Um beim Verladen Beschädigungen der Blechwände zu vermeiden, kleidete man die Wagen innen mit Holz aus. Der Boden bestand aus üblichen Kieferbohlen und war für die Beladung mit Gabelstaplern geeignet. Basierend auf der in über 17.00 Stück gebauten Gbs 1500 Konstruktion, entstanden in der Folgezeit verschiedene weitere Varianten wie Wärmeschutzwagen, Expressgutwagen oder Mannschaftswagen. Da die Produktionskapazität der eigenen Werke hier an ihre Grenzen stieß, ließ man auch im angrenzenden Ausland und sogar Spanien Wagen herstellen. Durch die RIV, MC bzw. OPW-Verkehr Tauglichkeit waren die Wagen relativ freizügig über die Landesgrenzen der DDR hinaus einsetzbar und waren somit auch schon vor der Wende häufig in Zügen der Bundesbahn zu beobachten. Bis zur Gründung der DB AG waren noch immer ca. 7.000 Wagen im Einsatz. Räder aus Metall Extra angesetzte Signalhalter Extra angesetzte Achslagerdeckel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens Länge über Puffer: 161,6 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen Gbs1500 "Filmfabrik Wolfen" der DR Betriebs-Nr. 44 50 155 9914-2 [P]
Lieferbar
Inhalt: 1 x Alte Straßenlampe (Glühbirne) Modell: Höhe 60 mm Ersatzbirne 3293
Lieferbar