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Schienenwagen SSlma44 DB Betriebs-Nr. 918 448
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Schienenwagen R672 DB Betriebs-Nr. 21 80 380 0 441-0
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Schienenwagen SSl BBÖ Betriebs-Nr. 394 133
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Güterwagen Glmhs50 / Glmmhs57 DB Ep.IV Betriebsnummer: 21 80 140 4 800-1 Ausführung: Auf Basis des UIC-Einheitswagens Gmhs 53, entwickelte die DB einen rund 2 m längeren Wagen, der ansonsten in allen Ausrüstungsmerkmalen ebenfalls den UIC-Vorgaben entsprach. Im Gegensatz zu seinem Ausgangstyp, hatte er schon die neu standardisierte 2 m breite Ladetür. Beim UIC konnte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf einen grösseren Standardentwurf einigen, dieser folgte erst später in Form des Glmms 61. So war der als Glm(e)hs 50 bezeichnete Wagen nur wenig länger als die grossräumigen G-Wagen der Vorkriegszeit, was bereits zu Zeiten des Baus viele Kontroversen auslöste. Gefordert wurde bereits damals ein Wagen mit mindestens 12,5 m Ladelänge, so dass die Vergrösserung des Laderaums vielen nicht weit genug ging, während andere der Meinung waren, man hätte sich zu weit von den UIC-Vorgaben entfernt. Trotz all dieser Begleitumstände wurden von 1953 bis 1958 rund 12.000 Wagen gebaut – bis 1954 noch mit Bretterwänden, danach mit Plattenwänden. Rund ein Viertel aller Wagen erhielt eine Handbremse, anfänglich noch mit dem charakteristischen Blechbremserhaus. Mindestens 700 Waggons erhielten eine E-Heizleitung, um im Expressgutverkehr in Reisezügen mitlaufen zu können. Einige Wagen wurden langfristig vermietet und erhielten Werbeaufschriften des entsprechenden Unternehmens. Bis Mitte der 70er-Jahre schieden die Wagen mit Bretterwänden aus oder wurden mit Plattenwänden ausgerüstet. Seit 1965 wurden die Glm(e)hs 50 als Gbrs(-v) 245 bezeichnet. Im Jahr 1980, nachdem die Heizleitungen meist entfallen waren, erfolgte die Umzeichnung zu Gos(-uv) 245. In den 80er-Jahren begann dann die Reduzierung des Bestandes, allerdings wurden größere Bestände an die DR verkauft. 1997 waren noch 35 Wagen im Bestand, die letzten drei wurden 2000 ausgemustert. Bremsbacken in Radebene Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Maßstäblich schmaler Rahmen Metallachshalter Radsätze auch innen profiliert Länge über Puffer: 143,7 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
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Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Bremsanlage, Bühnen, Griffstangen, Federpakete und Tritte extra angesetzt Kurzkupplungskinematik Feinste Bedruckung und Lackierung Vorbildgerechte Wiedergabe der Rahmenkonstruktion Räder aus Metall, außen und innen profiliert Wagenkastenstützen, einzeln angesetzt und durchbrochen
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Güterwagen Kühlwagen Tnfhs38 DB Ep.III Betriebsnummer: 568 010 [P] Ausführung: Als vereinfachte Kühlwagenbauart entstanden 1942 die Tnf Berlin (Tnfs38). Die Grundkonstruktion lieferte der bereits zuvor entwickelte Glmhs Dresden, in geschweißter Ausführung. Im Unterschied zu diesen, erhielten die Kühlwagen eine 300mm starke Isolierung und Innenauskleidung mit Zinkblech, um die Holzauskleidung im Inneren gegen Feuchtigkeitseintritt zu schützen. Damit die Türen dicht abschlossen, wichen die Schiebtüren zweiflügeligen Drehtüren. Das Markanteste war jedoch die senkrechte Verbretterung in Verbindung mit dem typisch weißen Anstrich der Kühlwagen. Die Bundesbahn (DB) unterzog an den von ihr übernommenen Wagen, ab Mitte der 1950er, mehrere Bauartänderungen und Modernisierungen. So tauschte man die wartungsintensiven Radsätze mit Gleitlagern gegen moderne mit Rollenlagerung oder baute die Wagenkästen bei unzureichenden Isolierwerten gleich neu auf. Die Wagen behielten dadurch zwar ihre Hauptabmessungen, jedoch verschwand das auffällige Kastengerippe nun unter einer waagerechten Bretterverkleidung, später sogar unter Schichtholzplatten. Neuentwicklungen von Kühlwagen bei der DB ermöglicht es später privaten Brauereien eine Vielzahl an Wagen von der DB zu erwerben und für den Transport ihres Bieres zu nutzen. Da es sich dabei um Privatwagen der einzelnen Brauanstalten handelte, wurden diese zumeist mit der firmeneigenen Werbung versehen. Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Bremsanlage Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Tritte Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Räder aus Metall Vorbildgerechter Rahmenaufbau Radsätze auch innen profiliert Durchbrochene Wagenkastenstützen Variantengerechte Bauartunterschiede Länge über Puffer: 139,1 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
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Kühlwagen L der CSD Betriebs-Nr. 5-16538 [P]
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Güterwagen Kühlwagen Tnfhs38 DB Ep.III Betriebsnummer: 536 050 [P] Ausführung: Als vereinfachte Kühlwagenbauart entstanden 1942 die Tnf Berlin (Tnfs38). Die Grundkonstruktion lieferte der bereits zuvor entwickelte Glmhs Dresden, in geschweißter Ausführung. Im Unterschied zu diesen, erhielten die Kühlwagen eine 300mm starke Isolierung und Innenauskleidung mit Zinkblech, um die Holzauskleidung im Inneren gegen Feuchtigkeitseintritt zu schützen. Damit die Türen dicht abschlossen, wichen die Schiebtüren zweiflügeligen Drehtüren. Das Markanteste war jedoch die senkrechte Verbretterung in Verbindung mit dem typisch weißen Anstrich der Kühlwagen. Die Bundesbahn (DB) unterzog an den von ihr übernommenen Wagen, ab Mitte der 1950er, mehrere Bauartänderungen und Modernisierungen. So tauschte man die wartungsintensiven Radsätze mit Gleitlagern gegen moderne mit Rollenlagerung oder baute die Wagenkästen bei unzureichenden Isolierwerten gleich neu auf. Die Wagen behielten dadurch zwar ihre Hauptabmessungen, jedoch verschwand das auffällige Kastengerippe nun unter einer waagerechten Bretterverkleidung, später sogar unter Schichtholzplatten. Neuentwicklungen von Kühlwagen bei der DB ermöglicht es später privaten Brauereien eine Vielzahl an Wagen von der DB zu erwerben und für den Transport ihres Bieres zu nutzen. Da es sich dabei um Privatwagen der einzelnen Brauanstalten handelte, wurden diese zumeist mit der firmeneigenen Werbung versehen. Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Bremsanlage Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Tritte Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Räder aus Metall Vorbildgerechter Rahmenaufbau Radsätze auch innen profiliert Durchbrochene Wagenkastenstützen Variantengerechte Bauartunterschiede Länge über Puffer: 139,1 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
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Kühlwagen Ibdlps383 "Veltins" der DB Betriebs-Nr. 21 80 816 0 509-7 [P]
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Kühlwagen Tnfhs38 "Dr. Oetker" der DB Betriebs-Nr. 304 719
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Kühlwagen Ibs394 der DB Betriebs-Nr. 11 80 805 0 176-6
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Gedeckter Güterwagen G der K.W.St.E. Betriebsnummer: Württemberg 29 950 Modelldetails Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Radsätze in Spitzenlagerung Räder aus Metall Informationen zum Vorbild Unter den württembergischen Güterwagen mit 3,6 m Achsstand und zwei Bühnen waren auch zahlreiche Feuergutwagen. Sie waren zum Transport von feuergefährlichen Gütern bestimmt. Für die Beladung, Behandlung und die Einstellung in die Züge gab es für Transporte feuergefährlicher Güter strenge Vorschriften. So mussten die Wagen, speziell das Dach und die Bremsanlage, in besonders gutem Zustand sein, der vom Zugpersonal vor jeder Fahrt überprüft werden musste. Zwischen Wagen und Lok mussten mindestens vier Wagen eingereiht sein und die Wagen durften nicht am Güterschuppen beladen werden.
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Gedeckter Güterwagen "Brauerei Leicht Vaihingen" der K.W.St.E. Betriebs-Nr. Württemberg 600 055 [P]
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Gedeckter Güterwagen "Brauerei zum Schloß Joseph Gösele" der K.W.St.E.
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Gedeckter Güterwagen Gi "Spezialwagen für Feuergut" K.W.St.E. Betriebs-Nr. Württemberg 21 173
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Gedeckter Güterwagen G der St.E.G Betriebs-Nr. 8755
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Schlusswagen G der K.W.St.E. Betriebs-Nr. Württemberg 25 323
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Niederbordwagen Xt K.W.St.E. Betriebs-Nr. Württemberg 62 539
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Niederbordwagen Xw DRG Betriebs-Nr. Erfurt 7 678
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Niederbordwagen Sc SBB Betriebs-Nr. 98681
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Gedeckter Güterwagen K2 SBB Betriebs-Nr. 31 388
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H0 Tiefladewagen Ja "AEG" k.k.St.B. 280101 [P] Länge über Puffer: 152,8 mm
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Tiefladewagen Ja "Wiener Lokomotivfabrik" BBÖ Betriebs-Nr. 525 102 [P]
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Gedeckter Güterwagen Gms „Stroh Rum“ ÖBB Betriebs-Nr. 140 801
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