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H0 Behältertragwagen BTmms58 DB, mit Efkr 401 "Knorr" 021 169 Vorbildinformation:Abgeleitet aus dem für vier pa-Behälter ausgelegten BTms55, baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35 t Puffer gegen 59 t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 1970er Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb. Zum Transport von Bier wurden ab 1955 eigene pa-Behälter entwickelt, welche zumeist als Privatbehälter einzelner Brauereien eingesetzt und entsprechend werbewirksam mit der jeweiligen Hauswerbung beschriftet wurden. Daneben hielt die Deutsche Bundesbahn auch noch eigene, die sie auch für andere flüssige Lebensmittel vorhielt. Insgesamt entstanden so bis 1972 ca. 200 Behälter der Typen Ddikr621-624, mit einem Fassungsvolumen von 5 m³. Der Einsatz der Bier-Behälter auf der Schiene lief zum Ende der 1980er Jahre aus. Vereinzelt werden sie aber von Brauereien bis heute unter anderem für Großveranstaltungen eingesetzt. Modelldetails: Aufbau mit fünf Behältern Drehgestell mit Dreipunktlagerung Rahmen aus Zinkdruckguss Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Behälter abnehmbar Länge über Puffer: 149,4 mm
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Säuretopfwagen Z der DR Betriebs-Nr. 53-72-11
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Säuretopfwagen Z[P] der ÖBB Betriebs-Nr. 502 452 [P]
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Säuretopfwagen SZwf "Kuhlmann" der SNCF Betriebs-Nr. 569463 [P]
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Säuretopfwagen Z[P] "Bosch" der DB Betriebs-Nr. 20 80 090 1 000-9 [P]
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Güterwagen Arbeitswagen Xr35 DB Ep.III Betriebsnummer: 460 854 Ausführung: Arbeitswagen waren für die Bahn von jeher unabdingbar. So wurden sie z. B. auf jeder noch so kleinen Baustelle für den Transport von Baumaterialen wie Schotter oder Werkzeug eingesetzt. Da sich mit diesen sogenannten X-Wagen jedoch kein Geld durch den Transport von Waren für Dritte erzielen ließ, war man von Anfang an darauf bedacht, günstige Lösungen für die Beschaffung von Arbeitswagen zufinden. Als Lösung bot es sich an, hierzu Wagen älterer Bauarten durch Umbau zu Arbeitswagen herzurichten und den neuen Anforderungen anzupassen. Durch den stetig wechselnden Bedarf und Ausmusterungen verschlissener Wagen, schwankten die Anzahl der X-Wagen zwischen etwa 48.500 (1920), 25.000 (1930); 41.500 (1943) und 15.000 (1953) immer wieder stark. Die von BRAWA gewählte Bauart Xr 35 basiert auf Wagen der Bauart Gms 30, die zu Beginn der 50er-Jahre, oder auch schon vorher durch Kriegsbeschädigungen, ihre Wagenkästen verloren. Die verbliebenen Fahrwerke wurde mit neuen, festen Bordwänden ausgestattet und die Wagen dadurch ihren geänderten Aufgabengebieten angepasst. Durchbrochene Wagenkastenstützen Extra angesetzte Bremsanlage Metallachshalter Extra angesetzte Achslagerdeckel Extra angesetzte Tritte Länge über Puffer: 104,6 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
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Güterwagen Arbeitswagen Xr35 DB Ep.III Betriebsnummer: 462 040 Ausführung: Arbeitswagen waren für die Bahn von jeher unabdingbar. So wurden sie z. B. auf jeder noch so kleinen Baustelle für den Transport von Baumaterialen wie Schotter oder Werkzeug eingesetzt. Da sich mit diesen sogenannten X-Wagen jedoch kein Geld durch den Transport von Waren für Dritte erzielen ließ, war man von Anfang an darauf bedacht, günstige Lösungen für die Beschaffung von Arbeitswagen zufinden. Als Lösung bot es sich an, hierzu Wagen älterer Bauarten durch Umbau zu Arbeitswagen herzurichten und den neuen Anforderungen anzupassen. Durch den stetig wechselnden Bedarf und Ausmusterungen verschlissener Wagen, schwankten die Anzahl der X-Wagen zwischen etwa 48.500 (1920), 25.000 (1930); 41.500 (1943) und 15.000 (1953) immer wieder stark. Die von BRAWA gewählte Bauart Xr 35 basiert auf Wagen der Bauart Gms 30, die zu Beginn der 50er-Jahre, oder auch schon vorher durch Kriegsbeschädigungen, ihre Wagenkästen verloren. Die verbliebenen Fahrwerke wurde mit neuen, festen Bordwänden ausgestattet und die Wagen dadurch ihren geänderten Aufgabengebieten angepasst. Durchbrochene Wagenkastenstützen Extra angesetzte Bremsanlage Metallachshalter Extra angesetzte Achslagerdeckel Extra angesetzte Tritte Länge über Puffer: 104,6 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
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Güterzuggepäckwagen Pg der P.St.E.V. Betriebsnummer: Magdeburg 5210 Modelldetails Metallachshalter Dreipunktlagerung Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Einzeln angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Griffstangen und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene Wagenkastenstützen Epochengerechte Umsetzung, z. B. durchgehende und getrennte Trittstufen, Gas- oder Elektrobeleuchtung,ohne oder mit Diagonalversteifung Informationen zum Vorbild Bis in die 20er-Jahre des vorigen Jahrhunderts fuhren Güterzüge bei allen deutschen Bahnverwaltungen handgebremst. Zur Mannschaft des Zuges gehörten daher, neben dem Lokpersonal, ein Zugführer als oberste Instanz, ein Packmeister, Zugschaffner und Rangierer sowie mehrere Bremser. Die Bremser übernahmen das Bremsen des Zuges, die Rangierarbeiten bei Unterwegsaufenthalten, den Austausch und die Bearbeitung von Frachtpapieren der beförderten Güter. Dafür war hinter der Lokomotive ein Begleitwagen eingestellt, der als rollender Arbeits- und Aufenthaltsort diente. Einzig die Bremser mussten während der Fahrt in einem der Bremserhäuschen Platz nehmen. Als Abschluss der eigenen Entwicklung beschafften die KPEV erstmals 1913/14 Pwg nach Musterblatt pr IIa13a. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges erkor man diesen Entwurf als Ablösung der alten oder fehlenden Begleitwagen der meisten deutschen Länderbahnen. So wurden von der 2. überarbeiteten Auflage des Musterblattes bis 1929 über 7000 Pwg gebaut und verbreiteten sich nicht nur im ehemaligen KPEV-Gebiet, sondern auch in Baden und Bayern, Württemberg und Sachsen. Angeblich wegen eines versuchten Raubüberfalls auf einen Zug, entfernte die DRB ab Ende der 30er-Jahre die durchgehenden Laufbretter und Griffstangen. Weitere Umbaumaßnahmen noch vor Kriegsbeginn waren Verstärkungen des Wagenkastengerippes und das Entfernen des Fensters in der Laderaumtür.
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Güterzuggepäckwagen Pg K.P.E.V. Betriebsnummer: 3914 Modelldetails Variantengerechte Bauartunterschiede Epochengerechte Beleuchtung (Gas- oder Elektrobeleuchtung) Epochengerechte Dachaufbauten Vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens Metallachshalter Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Durchgehende und getrennte Trittstufen Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene Wagenkastenstützen
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Güterwagen Gepäckwagen Pwg14 DRG Ep.II Betriebsnummer: 131 628 Ausführung: Bis in die 20er-Jahre des vorigen Jahrhunderts fuhren Güterzüge bei allen deutschen Bahnverwaltungen handgebremst. Zur Mannschaft des Zuges gehörten daher, neben dem Lokpersonal, ein Zugführer als oberste Instanz, ein Packmeister, Zugschaffner und Rangierer sowie mehrere Bremser. Die Bremser übernahmen das Bremsen des Zuges, die Rangierarbeiten bei Unterwegsaufenthalten, den Austausch und die Bearbeitung von Frachtpapieren der beförderten Güter. Dafür war hinter der Lokomotive ein Begleitwagen eingestellt, der als rollender Arbeits- und Aufenthaltsort diente. Einzig die Bremser mussten während der Fahrt in einem der Bremserhäuschen Platz nehmen. Als Abschluss der eigenen Entwicklung beschafften die KPEV erstmals 1913/14 Pwg nach Musterblatt pr IIa13a. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges erkor man diesen Entwurf als Ablösung der alten oder fehlenden Begleitwagen der meisten deutschen Länderbahnen. So wurden von der 2. überarbeiteten Auflage des Musterblattes bis 1929 über 7000 Pwg gebaut und verbreiteten sich nicht nur im ehemaligen KPEV-Gebiet, sondern auch in Baden und Bayern, Württemberg und Sachsen. Angeblich wegen eines versuchten Raubüberfalls auf einen Zug, entfernte die DRB ab Ende der 30er-Jahre die durchgehenden Laufbretter und Griffstangen. Weitere Umbaumaßnahmen noch vor Kriegsbeginn waren Verstärkungen des Wagenkastengerippes und das Entfernen des Fensters in der Laderaumtür. Variantengerechte Bauartunterschiede Epochengerechte Beleuchtung (Gas- oder Elektrobeleuchtung) Epochengerechte Dachaufbauten Vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens Metallachshalter Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Durchgehende und getrennte Trittstufen Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene Wagenkastenstützen Länge über Puffer: 97,7 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188
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Güterzuggepäckwagen D der CSD Betriebs-Nr. 8-3511
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Güterwagen Gepäckwagen Pwg14 DR Ep.III Betriebsnummer: 88-31-15 Ausführung: Bis in die 20er-Jahre des vorigen Jahrhunderts fuhren Güterzüge bei allen deutschen Bahnverwaltungen handgebremst. Zur Mannschaft des Zuges gehörten daher, neben dem Lokpersonal, ein Zugführer als oberste Instanz, ein Packmeister, Zugschaffner und Rangierer sowie mehrere Bremser. Die Bremser übernahmen das Bremsen des Zuges, die Rangierarbeiten bei Unterwegsaufenthalten, den Austausch und die Bearbeitung von Frachtpapieren der beförderten Güter. Dafür war hinter der Lokomotive ein Begleitwagen eingestellt, der als rollender Arbeits- und Aufenthaltsort diente. Einzig die Bremser mussten während der Fahrt in einem der Bremserhäuschen Platz nehmen. Als Abschluss der eigenen Entwicklung beschafften die KPEV erstmals 1913/14 Pwg nach Musterblatt pr IIa13a. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges erkor man diesen Entwurf als Ablösung der alten oder fehlenden Begleitwagen der meisten deutschen Länderbahnen. So wurden von der 2. überarbeiteten Auflage des Musterblattes bis 1929 über 7000 Pwg gebaut und verbreiteten sich nicht nur im ehemaligen KPEV-Gebiet, sondern auch in Baden und Bayern, Württemberg und Sachsen. Angeblich wegen eines versuchten Raubüberfalls auf einen Zug, entfernte die DRB ab Ende der 30er-Jahre die durchgehenden Laufbretter und Griffstangen. Weitere Umbaumaßnahmen noch vor Kriegsbeginn waren Verstärkungen des Wagenkastengerippes und das Entfernen des Fensters in der Laderaumtür. Variantengerechte Bauartunterschiede Epochengerechte Beleuchtung (Gas- oder Elektrobeleuchtung) Epochengerechte Dachaufbauten Vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens Metallachshalter Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Durchgehende und getrennte Trittstufen Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene Wagenkastenstützen Länge über Puffer: 97,7 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188
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Güterzuggepäckwagen Pwg der BBÖ Betriebs-Nr. 75 033
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Offener Güterwagen Fcs090 "RWK" der DB Betriebs-Nr. 01 80 635 0 714-1
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Offener Güterwagen Fcs092 "Preussag" der DB Betriebs-Nr. 21 80 645 9 978-8
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Gedeckter Güterwagen Tds241 "DSM Meststoffen" der NS Betriebs-Nr. 21 84 573 0 872-2
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Gedeckter Güterwagen Tds932 der DB AG Betriebs-Nr. 21 80 074 4 339-1
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Gedeckter Güterwagen Tdgs-z930 der DB Cargo Betriebs-Nr. 21 80 074 2 974-7
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Leichtbaukesselwagen Bauart Uerdingen der DRG Betriebs-Nr. Wien 920 155 [P]
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Leichtbaukesselwagen Bauart Uerdingen "VTG" der DB Betriebs-Nr. 591 446 [P]
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Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ [P] "VTG" DB Betriebs-Nr. 33 80 075 0 144-6 [P]
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Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ "Ölverein 12" DRG Betriebs-Nr. Frankfurt 935 200 [P]
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Leichtbaukesselwagen Bauart Uerdingen "VTG" der ÖBB Betriebs-Nr. 21 81 075 0 134-6 [P]
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Leichtbaukesselwagen Uerdingen 4-achsig Z [P] „AEG“ der DB Betriebs-Nr. 512 650 [P] Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Räder aus Metall Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge
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