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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Diesellok V 10C der Press Modell der Diesellok der Baureihe V 10C mit der Betriebsnummer 199 008-4. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI, wie die Maschine aktuell in Betrieb ist. Alle Radsätze mit einem leistungsstarken Bühler-Motor angetrieben, Haftreifen. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Sounddecoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Führerstandstüren zum Öffnen. Länge über Puffer 29 cm. Vorbildgerechtes Fahrwerk mit Außenrahmen. Aktueller Betriebszustand.
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Elektrolokomotive Ge 6/6 II Modell einer Elektrolok der Baureihe Ge 6/6 II mit der Betriebsnummer 703 "St. Moritz" der Rhätischen Bahn (RhB). Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI wie die Maschine bis zuletzt gefahren ist. Untere Scheinwerfer in eckiger Bauform. Vier Radsätze von zwei leistungsstarken kugelgelagerten Bühler-Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Einholm-Stromabnehmer motorisch angetrieben, digital heb- und senkbar. Korrekte Nachbildung des Gelenks in der Lokmitte. Länge über Puffer 65 cm. RhB-Elektrolok der Baureihe Ge 6/6 IIFür die ab Mitte der 1950er Jahre geplanten Kraftwerksbauten im Bergell (Albigna) und den damit zusammenhängenden, umfangreichen Zementtransporten von Untervaz bei Landquart ins Engadin (bis zu 1.000 t täglich) benötigte die Rhätische Bahn (RhB) dringend leistungsstärkere Lokomotiven mit folgenden Anforderungen: Eine Maschine allein sollte einen Zug mit den für die Kupplungen größten zulässigen Anhängelasten führen können, welche bei 35 ‰ Steigung (Albulalinie) rund 250 t und bei 45 ‰ Steigung (Küblis – Davos) noch rund 180 t betrugen. In Zusammenarbeit mit SLM (mech. Teil) sowie BBC und MFO (elektr. Teil) ergab sich so eine Maschine mit drei zweiachsigen Drehgestellen und einen in der Mitte durch ein Gelenk geteilten Lokkasten, was den gestellten Bedingungen und insbesondere den Streckenverhältnissen der RhB am besten entsprach. 1955 wurden zunächst zwei solche Loks der Bauart Ge 6/6 II bestellt und bis Mitte 1958 mit den Betriebsnummern 701 und 702 ausgeliefert. Die äußeren Drehgestelle sowie die Einphasen-Reihenschlussmotoren waren identisch mit denen der Ge 4/4 I 601-610. Geregelt wurden die 294 kW (400 PS) starken Fahrmotoren durch eine dem damaligen Stand der Technik entsprechende Niederspannungs-Stufenschaltersteuerung. Vorhanden waren insgesamt 28 Fahrstufen mit Spannungen von rund 70 V bis 480 V und 15 elektrische Bremsstufen. Die Rekuperationsbremse arbeitete dabei in Talfahrt nach der bewährten MFO-Erregermotorschaltung.Diese beiden Sechsachser bewährten sich so gut, dass die RhB 1964 weitere fünf Maschinen für die immer schwerer werdenden Albula-Schnellzüge nachbestellte, welche dann 1965 mit den Nummern 703-707 geliefert wurden. Während die Vorserienloks noch über Stirnwandtüren verfügten (1968/69 zugeschweißt), entfielen bei den sieben Jahre später gebauten Exemplaren die Stirnwandtüren und sie besaßen statt dreigeteilten nur noch zweigeteilte Windschutzscheiben. Die Stirnfronten der 701 und 702 wurden dann erst in den 1980er Jahren an die der fünf neueren Loks angeglichen. Ab 1985 verloren die Ge 6/6 II ihren grünen Anstrich und fielen nach und nach bei fälligen Hauptuntersuchungen in den aktuellen roten Farbtopf. Schließlich mussten 1998 die Scherenstromabnehmer den modernen Einholstromabnehmern weichen. Nach Erscheinen der Baureihe Ge 4/4 III ab 1994 wanderten Ge 6/6 II sukzessive in den Güterzugdienst ab, kamen aber ab und an auch noch vor Reisezügen zum Einsatz. Seit 2023 sind alle Loks aus dem aktiven Dienst verschwunden. Drei dieser Maschinen 702, 705 und 707 sind noch erhalten, die anderen 4 Maschinen sind verschrottet. Umfangreiche Licht- und Soundfunktionen Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig Scheren-Dachstromabnehmer digital heb- und senkbar
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Modell einer Elektrolok der Baureihe Ge 6/6 II mit der Betriebsnummer 706 der Rhätischen Bahn. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche V. Nachbildung im Zustand vor dem Umbau der Seitenfenster. Sonderausführung mit entsprechender Beschriftung zum 60. Geburtstag dieser Baureihe. Vier Radsätze von zwei leistungsstarken Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Einholm-Dachstromabnehmer motorisch angetrieben, digital schaltbar. Korrekte Nachbildung des Gelenks in der Lokmitte, vorbildgerechte Ausführung der Dachausrüstung. Länge über Puffer 65 cm. Nachdem sich die beiden 1957 gelieferten Prototypen der Baureihe Ge 6/6 II sehr gut bewährten, wurden 1965 fünf weitere Loks dieser Baureihe geliefert. Sie unterschieden sich vor allem durch die beiden großen Stirnfenster von den Prototypen, die deren drei hatten. Im Laufe der Jahre wurden an den Loks einige Änderungen und Umbauten vorgenommen, am auffälligsten war der rote Anstrich ab Mitte der 80er Jahre. Ab der Jahrtausendwende wurden statt der Scherenstromabnehmer Einholmstromabnehmer montiert, die mittlerweile bei der RhB Standard waren. In den letzten Jahren wurden diese imposanten Maschinen fast nur noch im Güterverkehr eingesetzt, sind aber mittlerweile ausgemustert. Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig. mfx/DCC-Decoder.2 Hochleistungsmotoren.Spitzenlicht digital schaltbar.Mit Sound.Stromabnehmer digital heb- und senkbar.Originalgetreue Farbgebung.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Sofern Sie sich unseren Vorbestellpreis sichern möchten, freuen wir uns über Ihre Bestellung. Im Anschluss an die Online-Bestellübersicht erhalten Sie von uns eine Anzahlungsrechnung in Höhe von 100,00€. Nach Zahlungseingang bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Die HGe 4/4 II ist eine schmalspurige Elektrolok für Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb. Eine erste Serie von 5 Loks wurde ab 1985 von der Furka-Oberalp-Bahn und der SBB für die schmalspurige Brünigbahn beschafft. Mit einer Leistung von 1.932 kW – das entspricht rund 2.600 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/ bzw. 40 km/h auf Zahnradstrecken setzten diese Loks neue Maßstäbe. Da sich die Loks sehr gut bewährten, wurden ab 1990 weitere beschafft, so dass letztendlich die SBB und die FO je 8 und die Brig-Visp-Zermatt-Bahn 5 Stück im Bestand hatten. Diese Loks sind heute noch im Einsatz, bei der Matterhorn-Gotthard-Bahn die der früheren FO und BVZ, bei der Zentralbahn die der früheren SBB-Brünigbahn. Herausragend ist die Bespannung der Glacier-Express-Züge bei der MGB zwischen Zermatt und Disentis, sowie die Autopendelzüge am Furkatunnel zwischen Oberwald und Realp. In den letzten Jahren hat die MGB begonnen, die Loks gründlich zu erneuern, neben neuer Elektronik sind von außen vor allem die Scheinwerfer in LED-Technik sowie der neue Anstrich zu erkennen. So werden diese Loks auch noch viele Jahre in den schweizer Bergen im Einsatz stehen. Modell der Elektrolok HGe 4/4 II der Matterhorn-Gotthard-Bahn, wie sie heute noch im Einsatz ist. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI, Sonderlackierung passend zum Glacier-Express. Alle 4 Radsätze und zwei Traktionszahnräder von zwei leistungsstarken kugelgelagerten Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Dachstromabnehmer motorisch angetrieben, digital schaltbar. Länge über Puffer 67 cm. Echter Zahnradbetrieb möglich mit der LGB-Zahnstange 10210 und den dazugehörenden Zahnstangenhaltern 10220. Das Fahrgeräusch ist auch im Analogbetrieb funktionsfähig. Komplette Neukonstruktion. 2 kugelgelagerte Motoren. Echter Zahnradantrieb. Mit mfx/DCC-Sounddecoder. Digital gesteuerte Pantoantriebe.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 140,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Das Modell der HGe 4/4 II Nummer 101 Epoche V, wie sie Mitte der 80er-Jahre im Einsatz war. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung gemäß der Epoche V. Mit Wappen „Ville de Sion“ und „Sitten“. Alle 4 Radsätze und zwei Traktionszahnräder von zwei leistungsstarken kugelgelagerten Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Dachstromabnehmer motorisch angetrieben, digital schaltbar. Mit kurzem Energiespeicher. Länge über Puffer 67 cm. Die HGe 4/4 II ist eine schmalspurige Elektrolok für Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb. Eine erste Serie von 5 Loks wurde ab 1985 von der Furka-Oberalp-Bahn und der SBB für die schmalspurige Brünigbahn beschafft. Mit einer Leistung von 1.932 kW – das entspricht rund 2.600 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/ bzw. 40 km/h auf Zahnradstrecken setzten diese Loks neue Maßstäbe. Da sich die Loks sehr gut bewährten, wurden ab 1990 weitere beschafft, so dass letztendlich die SBB und die FO je 8 und die Brig-Visp-Zermatt-Bahn 5 Stück im Bestand hatten. Diese Loks sind heute noch im Einsatz, bei der Matterhorn-Gotthard-Bahn die der früheren FO und BVZ, bei der Zentralbahn die der früheren SBB-Brünigbahn. Herausragend ist die Bespannung der Glacier-Express-Züge bei der MGB zwischen Zermatt und Disentis, sowie die Autopendelzüge am Furkatunnel zwischen Oberwald und Realp. In den letzten Jahren hat die MGB begonnen, die Loks gründlich zu erneuern, neben neuer Elektronik sind von außen vor allem die Scheinwerfer in LED-Technik sowie der neue Anstrich zu erkennen. So werden diese Loks auch noch viele Jahre in den schweizer Bergen im Einsatz stehen. Echter Zahnradbetrieb möglich mit der LGB-Zahnstange 10210 und den dazugehörenden Zahnstangenhaltern 10220.Die maximale Steigung im Zahnradbetrieb beträgt 12%. Betriebsnummer 101. Lok erstmalig in Epoche V. 2 kugelgelagerte Motoren. Echter Zahnradantrieb. Digital gesteuerte Pantoantriebe. Das Fahrgeräusch ist auch im Analogbetrieb funktionsfähig.
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Modell der Elektrolok Nr. 3 "DOM" (Serie HGe 4/4 II) der Matterhorn-Gotthard-Bahn (MGB), wie sie heute noch im Einsatz ist. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung gemäß der Epoche VI. Sonderlackierung mit zwei unterschiedlichen Mitarbeiterwerbungen auf den Seitenwänden der Maschine. Alle 4 Radsätze und zwei Traktionszahnräder von zwei leistungsstarken kugelgelagerten Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Dachstromabnehmer motorisch angetrieben, digital schaltbar. Länge über Puffer 67 cm. Die HGe 4/4 II ist eine schmalspurige Elektrolok für Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb. Eine erste Serie von 5 Loks wurde ab 1985 von der Furka-Oberalp-Bahn und der SBB für die schmalspurige Brünigbahn beschafft. Mit einer Leistung von 1.932 kW – das entspricht rund 2.600 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/ bzw. 40 km/h auf Zahnradstrecken setzten diese Loks neue Maßstäbe. Da sich die Loks sehr gut bewährten, wurden ab 1990 weitere beschafft, so dass letztendlich die SBB und die FO je 8 und die Brig-Visp-Zermatt-Bahn 5 Stück im Bestand hatten. Diese Loks sind heute noch im Einsatz, bei der Matterhorn-Gotthard-Bahn die der früheren FO und BVZ, bei der Zentralbahn die der früheren SBB-Brünigbahn. Herausragend ist die Bespannung der Glacier-Express-Züge bei der MGB zwischen Zermatt und Disentis, sowie die Autopendelzüge am Furkatunnel zwischen Oberwald und Realp. In den letzten Jahren hat die MGB begonnen, die Loks gründlich zu erneuern, neben neuer Elektronik sind von außen vor allem die Scheinwerfer in LED-Technik sowie der neue Anstrich zu erkennen. So werden diese Loks auch noch viele Jahre in den schweizer Bergen im Einsatz stehen. MGB Lok Nr. 3 "DOM" hat eine beidseitig differierende Mitarbeiterwerbung erhalten, welche die Maschine zu einem echten Hingucker werden lässt. Echter Zahnradbetrieb möglich mit der LGB-Zahnstange 10210 und den dazugehörenden Zahnstangenhaltern 10220.Die maximale Steigung im Zahnradbetrieb beträgt 12%. Das Fahrgeräusch ist auch im Analogbetrieb funktionsfähig. 2 unterschiedlich, aufwendig gestaltete Seitenwände.2 kugelgelagerte Motoren.Echter Zahnradantrieb.Digital gesteuerte Pantoantriebe.Mit Energiespeicher. Dachstromabnehmer motorisch angetrieben.Echter Zahnradantrieb.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 140,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Elektrolokomotive Ge 4/6 der RhB Modell der Elektrolok Ge 4/6 mit der Nummer 355 der RhB in der Epoche I. Zwei Scherenstromabnehmer mit Antrieb, im Digitalbetrieb heb- und senkbar. Vorbildgetreue Lackierung und Beschriftung. Alle 4 Treibradsätze mit zwei leistungsstarken Motoren angetrieben, Haftreifen. Ausgestattet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Sound- und Lichtfunktionen, wie z.B. mit der Fahrtrichtung wechselndem Spitzenlicht, Führerstandsbeleuchtung und vielem mehr. Mit Energiespeicher.Länge über Puffer 50 cm. Bereits um 1900 begann die RhB, sich Gedanken über die Elektrifizierung ihrer Strecken zu machen. Vor dem Hintergrund des damals noch in den Kinderschuhen steckenden elektrischen Betriebs wurde die geplante Strecke von Bever nach Scuol im Engadin als Versuchsstrecke vorgesehen. So wurden mehrere Loks der Baureihe Ge 4/6 bestellt, die zwischen 1912 und 1914 geliefert wurden. Vor allem die von der SLM und MFO gelieferten Loks 351 bis 355 bewährten sich sehr gut und waren mit ihrer Leistung von 560 kW und der Höchstgeschwindigkeit von 55 km/h allen Anforderungen gewachsen. Die ursprünglich grün lackierten Loks wurden zwischen 1920 und 1923 auf das bis heute bei den Altbauloks übliche Braun umlackiert. Eigentlich sollten die Loks nach der Ablieferung der Ge 4/4 I ausrangiert werden, was aber durch die Verkehrszunahme in den 1950er- und 1960-Jahren nicht möglich war. So wurden die Loks teilweise modernisiert und blieben weiter im Einsatz bis in die 1970er-Jahre. Zwei leistungsstarke Motoren. mfx/DCC-Digitaldecoder. Stromabnehmer im Digitalbetrieb heb- und senkbar. Farbgebung und Beschriftung der Epoche I. Energiespeicher
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 370,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Elektrolokomotive Ge 6/6 I Modell der Elektrolok der Baureihe Ge 6/6 I der RhB, dem legendären Krokodil. Feindetailliertes Modell in schwerer Metallbauweise mit vielen angesetzten Details. Aktuelle Farbgebung und Beschriftung ab 2025, Betriebsnummer 415 so wie die Lok aktuell im Einsatz ist. Angetrieben von 2 leistungsstarken Motoren auf beide Drehgestelle. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen wie Spitzenlicht, Führerstandsbeleuchtung, Fahrgeräusch, durch Reedschalter auslösbare Pfeife und vieles mehr. Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig. Pantographen mit Antrieb, im Digitalbetrieb heb- und senkbar, ebenso können die Kupplungen im Digitalbetrieb ferngesteuert betätigt werden. Viele feine Details an Aufbauten und Fahrwerk, Führerstände mit kompletter Inneneinrichtung, Führerstandstüren zum Öffnen. Es liegen 2 Schienenräumer ohne Aussparung für die LGB-Systemkupplung bei, diese können ein- oder beidseitig nach dem Ausbau der motorisch angetriebenen Kupplung montiert werden.Befahrbarer Mindestradius 600 mm. Länge über Puffer 60 cm. Hochwertige Metallausführung, Druckguss und Messing. Zwei leistungsstarke Motoren. Für die vielen Licht- und Soundfunktionen sorgt ein mfx/DCC-Sounddecoder. Stromabnehmer im Digitalbetrieb heb- und senkbar. LGB-Systemkupplungen im Digitalbetrieb zu betätigen. Zwei zusätzliche Schneepflüge ohne Aussparung für die LGB-Systemkupplung liegen bei. Türen zum Öffnen. Komplett eingerichtete Führerstände. Führerstandsfenster und Maschinenraumfenster zum Öffnen. Federpuffer.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Sofern Sie sich unseren Vorbestellpreis sichern möchten, freuen wir uns über Ihre Bestellung. Im Anschluss an die Online-Bestellübersicht erhalten Sie von uns eine Anzahlungsrechnung in Höhe von 100,00€. Nach Zahlungseingang bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Auf dem Netz der Rhätischen Bahn sind die Loks der Baureihe Ge 4/4 II, die mit ihren 2.300 PS und ihrer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h vor allen Zugarten zu sehen. Bereits 1973 wurde die erste Lok dieser Baureihe - damals noch im dunkelgrünen Anstrich und mit runden Scheinwerfern - an die RhB abgeliefert. Mehrfach modernisiert und umgebaut - unter anderem erhielten die Loks eckige Scheinwerfer - sind fast alle noch im Einsatz, vom Nahverkehrszug bis zum Glacier-Express kann man die Loks erleben. Die meisten Loks dieser Baureihe sind mit einer Sonderfarbgebung bzw. Werbefolien versehen, dieses Modell stellt aber eine Nachbildung des Originals im normalen roten Anstrich dar.
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Die 57 cm lange E-Lok der Serie Ge 4/4 II mit der Betriebsnummer 611 der Rhätischen Bahn ist in historischer Lackierung der Epoche IV-Zeit ausgeführt. Alle 4 Radsätze sind von zwei leistungsstarken Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder, welcher diverse Licht- und Soundfunktionen sowie die motorische Funktion der heb- und senkbaren Dachstromabnehmer bietet. Auf dem Netz der Rhätischen Bahn sind die Loks der Baureihe Ge 4/4 II, mit ihren 2.300 PS und ihrer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h, vor allen Zugarten zu sehen. Bereits 1973 wurde die erste Lok dieser Serie - damals noch im dunkelgrünen Anstrich und mit runden Scheinwerfern - an die RhB abgeliefert. Mehrfach modernisiert und umgebaut - unter anderem erhielten die Loks eckige Scheinwerfer - sind fast alle noch im Einsatz, vom Nahverkehrszug bis zum Glacier-Express kann man die Loks erleben. Die Lokomotive mit der Betriebsnummer 611, wurde als historische Lok wieder grün lackiert, behält allerdings die eckigen Scheinwerfer. Digital gesteuerte Dachstromabnehmer.Mit Energiespeicher.
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Druckvariante des Taurus zugehörig zur österreichischen Railjet in der Epoche VI LüP / Länge über Puffer 715 mm Mindestradius: 600 mm Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / weiß
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Neuheit 2024: Druckvariante der Elektrolok Taurus im Design der Kampagne Deutschland steigt ein zum Deutschlandticket. Das Modell verfügt über feingliedrige Metallstromabnehmer und ist für die unkomplizierte SoundNachrüstung vorbereitet. Bahnverwaltung: DB AG Epoche: VI Länge über Puffer: 715 mm Mindestradius: 600 mm Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / weiß
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G E-Lok Taurus DB Netz VI Neuheit 2025: Elektrolok Taurus BR 182 in der Ausführung der DB Netz in Epoche VI. Das Modell verfügt über feingliedrige Metallstromabnehmer und ist für die unkomplizierte Sound-Nachrüstung vorbereitet. Eigenschaften: Artikelnummer: 37402 EAN: 4015615374022 Hersteller: PIKO WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Bahnverwaltung: DB AG Epoche: VI Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 715 Mindestradius [mm]: 600 Sound: PIKO Sound-Decoder nachrüstbar #36534 Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / weiß Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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G E-Lok Taurus DB Netz VI Neuheit 2025: Elektrolok Taurus BR 182 in der Ausführung der DB Netz in Epoche VI. Das Modell verfügt über feingliedrige Metallstromabnehmer und ist ab Werk mit einem Sound-Decoder ausgestattet. Eigenschaften: Artikelnummer: 37403 EAN: 4015615374039 Hersteller: PIKO Sound ja/nein: ja WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Bahnverwaltung: DB AG Epoche: VI Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 715 Mindestradius [mm]: 600 Sound: PIKO Sound-Decoder werkseitig ausgerüstet Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / weiß Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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Diese Lok ist mit kugelgelagerten und verchromten Radsätzen sowie Lichtwechsel rot/weiß ausgestattet. Druckvariante der DR in Ep.IV mit rotem Rahmen und geänderten Pantographen gegenüber der DB Ausführung Länge über Puffer: 730mm Mindestradius: 600mm
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Neuheit 2023: Die BR E 94 in der Ausführung der DR in Epoche III, mit vorbildgerechter Beschriftung und lupenreiner Bedruckung. Die Lok überzeugt mit Lüfterjalousien, Nietenreihen, Handstangen sowie einer Dachausrüstung mit Metall-Stromabnehmern, und ist filigran und dennoch robust gefertigt. Die Modelle besitzen durch zwei mit kugelgelagerten Motoren ausgestattete Antriebsgestelle eine hohe Zugkraft. Bahngesellschaft: DR Epoche: III Länge über Puffer: 730 mm Mindestradius: 600 mm Fahrtrichtungsabhängiger LichtStromsystem: Wechsel weiß / rot
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G E-Lok 194 178 DB IV Neuheit 2025: Die Elektrolok 194 178 der DB in Epoche IV. Die ab 1940 entstandenen Lokomotiven der Baureihe E94 trugen aufgrund ihrer grünen Färbung den Spitznamen Deutsches Krokodil: Lediglich die 194 178 wurde 1974 im neuen ozeanblau/beigen DB-Farbschema lackiert und erhielt den Kosenamen Blaue Mauritius. Das PIKO Modell gibt die markante Lackierung vorbildgetreu wieder und wartet zudem mit einer robusten Bauweise und zahlreichen Details auf. Die Lokomotive ist für die unkomplizierte Nachrüstung mit einem Digitaldecoder sowie Sound vorbereitet. Eigenschaften: Artikelnummer: 37438 EAN: 4015615374381 Hersteller: PIKO Bahnverwaltung: DB Epoche: IV Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 730 Mindestradius [mm]: 600 Sound: PIKO Sound-Decoder nachrüstbar #36541 Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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G Sound-E-Lok 194 178 DB IV, inkl. PIKO Sound-Decoder Neuheit 2025: Die ab 1940 entstandenen Lokomotiven der Baureihe E94 trugen aufgrund ihrer grünen Färbung den Spitznamen Deutsches Krokodil: Lediglich die 194 178 wurde 1974 im neuen ozeanblau/beigen DB-Farbschema lackiert und erhielt den Kosenamen Blaue Mauritius. Das PIKO Modell gibt die markante Lackierung vorbildgetreu wieder und wartet zudem mit einer robusten Bauweise und zahlreichen Details auf. Die Lokomotive verfügt ab Werk über einen PIKO Sound-Decoder. Eigenschaften: Artikelnummer: 37439 EAN: 4015615374398 Hersteller: PIKO Sound ja/nein: ja Bahnverwaltung: DB Epoche: IV Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 730 Mindestradius [mm]: 600 Sound: PIKO Sound-Decoder werkseitig ausgerüstet Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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Mit der Formneuheit der Kultlok für den TEE und IC Dienst der DB in der Ursprungsausführung mit Schürze und Scherenstromabnehmer, rot/beiger Lackierung in der kurzen Ausführung erfüllt PIKO einen großen Herzenswunsch vieler Gartenbahner und Liebhaber attraktiver Lokomotiven. Als erstes Modell dieser Baureihe in Baugröße G zeichnet sich die BR 103 durch eine Nachbildung sämtlicher äußerer Erscheinungsmerkmale ihres großen Vorbilds auf. Das fein lackierte und bedruckte Modell überzeugt durch höchste Zuverlässigkeit, Robustheit, kugelgelagerte, verchromte Radsätzen, fahrtrichtungsabhängigen Lichtwechsel, Führerstandsbeleuchtung sowie eine Führerstandseinrichtung mit Lokführer. Weiter hervorzuheben sind die vielen einzeln angesetzten Details wie Griffstangen und die markanten Scheibenwischer. Die BR 103 von PIKO besitzt darüber hinaus eine hohe Zugkraft und ausgezeichnete Fahreigenschaften. Das Modell ist für Digitalbetrieb mit Soundimitation vorbereitet. Eine Maschinenraumbeleuchtung kann problemlos nachgerüstet werden. Länge über Puffer: 721mm Mindestradius: 600mm Digitale Schnittstelle:Decoder nachrüstbar PIKO Sound-Modul nachrüstbar #36229 + #36120 Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot
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Das Modell Baureihe 103 in Baugröße G zeichnet sich durch Nachbildung sämtlicher äußerer Erscheinungsmerkmale ihres großen Vorbilds aus. Das fein lackierte und bedruckte Modell überzeugt durch höchste Zuverlässigkeit, Robustheit, kugelgelagerte, verchromte Radsätze, Fahrtrichtungsabhängigen Lichtwechsel, Führerstandsbeleuchtung sowie eine Führerstandseinrichtung mit Lokführer. Weiter hervorzuheben sind die vielen einzeln angesetzten Details wie Griffstangen und die markanten Scheibenwischer. Die BR 103 von PIKO besitzt darüber hinaus eine hohe Zugkraft und ausgezeichnete Fahreigenschaften. Das Modell ist für Digitalbetrieb mit Soundimitation vorbereitet. Eine Maschinenraumbeleuchtung kann problemlos nachgerüstet werden.
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Druckvariante der BR 103 der DB in Epoche IV im Design der Lufthansa. Das Modell Baureihe 103 in Baugröße G zeichnet sich durch Nachbildung sämtlicher äußerer Erscheinungsmerkmale seines großen Vorbilds aus. Das fein lackierte und bedruckte Modell überzeugt durch höchste Zuverlässigkeit, Robustheit, kugelgelagerte, verchromte Radsätze, Fahrtrichtungsabhängigen Lichtwechsel, Führerstandsbeleuchtung sowie eine Führerstandseinrichtung mit Lokführer. Weiter hervorzuheben sind die vielen einzeln angesetzten Details wie Griffstangen und die markanten Scheibenwischer. Die BR 103 von PIKO besitzt darüber hinaus eine hohe Zugkraft und ausgezeichnete Fahreigenschaften. Eine Maschinenraumbeleuchtung kann problemlos nachgerüstet werden. Mit dem verbauten PIKO SmartDecoder 4.1 G ist auch Analogsound möglich. In die Lok können bis zu 4 Beleuchtungsbausätze (#36017) verbaut werden (Führerstand vorne, Führerstand hinten und 2x Maschinenraum) und ist für die Nachrüstung eines Pantographenantriebes (#36145) vorbereitet. Länge über Puffer: 721 mm Mindestradius: 600 mm Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot
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