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Modell eines amerikanischen vierachsigen Straßenbahnwagens, wie er heute noch bei der Muni in San Francisco mit der Betriebsnummer 130 im Einsatz ist. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Alle Radsätze mit zwei leistungsstarken kugelgelagerten Bühler-Motoren angetrieben, Haftreifen. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen digital schaltbaren Licht- und Soundfunktionen. Fahrgeräusch analog funktionsfähig. Türen zum Öffnen, dabei klappen die Trittbretter herunter. Länge 55 cm. Stickerbogen mit verschiedenen Zielschildern beigelegt. Erstmals mit Decoder und Sound
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Modell des Triebzuges 3514 der Baureihe ABe 8/12 "Allegra" der RhB. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI in der Ausführung als sogenannter "Ahnenzug", der die frühere Farbgebung der Berninabahn, der Rhätischen Bahn und der Arosabahn repräsentiert. Angetrieben mit zwei Hochleistungsmotoren auf 4 Radsätzen, Haftreifen. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Sound- und Lichtfunktionen. Pantographen auf den Endwagen ferngesteuert heb- und senkbar. Alle Wagen sind mit Metallradsätzen, der Mittelwagen ist mit Kugellagerradsätzen ausgerüstet. Alle Türen zum Öffnen. Viele angesetzte Details, wie Leitungen, Steckdosen, Scheibenwischer, Antennen und Rückspiegel. Federpuffer und kompletter Schienenräumer, das mittlere Teil des Schienenräumers kann gegen eine beiliegende LGB Systemkupplung getauscht werden. Länge über Puffer 206 cm. Der Allegra 3514 trägt einen besonderen Anstrich: ein Endwagen ist im Gelb der damaligen Berninabahn gestaltet, der andere in der Ausführung der Arosabahn – hellblau / hellgrau, der Mittelwagen repräsentiert die Epoche III grün/creme der RhB. So ist dieser „Ahnenzug“ genannte Triebwagen auf dem Netz der RhB unterwegs. Seit Mitte Dezember 2023 ein Blickfang auf dem Streckennetz der Rhätischen Bahn. Einmalige Sonderserie. Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig. Nachbildung des "Ahnenzuges" der RhB.Vorbildgetreue Farbgebung und Beschriftung.Beide Endwagen angetrieben.Mit mfx/DCC-Sounddecoder.Viele Lichtfunktionen digital schaltbar.Viele Soundfunktionen digital schaltbar. Das Netz der Rhätischen Bahn (RhB) bietet mit einer Streckenlänge von insgesamt 384 km jede Menge spektakuläre Momente. Während die Albula- und Berninabahn, die beide seit 2008 zum Welterbe der Unesco zählen, überaus bekannt sind, ist die Arosalinie eher noch ein Geheimtipp. Sie wurde 1914 von der Aktiengesellschaft Chur-Arosa-Bahn gebaut und fusionierte erst 1942 mit der RhB. Bis dahin waren die nach Arosa fahrenden Züge im hellblauen/hellgrauen Anstrich unterwegs. Nach der Fusion erhielten sie das damals gängige RhB-Farbschema Grün/Beige, ehe sie später in ein leuchtendes Rot gewandelt wurden. Dieses Farbkleid tragen sie heute noch.Auch die Berninabahn war bis ins Jahr 1943 eigenständig. Die Gesamtstrecke St. Moritz – Tirano wurde 1910 fertiggestellt. Die Fahrzeuge erhielten damals ein fesches gelbes Design. Seit 2009 sind die Allegra-Zweispannungstriebzüge im Netz der RhB unterwegs, und dies vorwiegend auf der Arosalinie und am Bernina. Als nun beim Allegra ABe 8/14 3514 eine Revision anstand, entschied man sich, das Fahrzeug in Erinnerung an die einst selbstständigen Bahnen in deren historischen Farben zu lackieren. Der Mittelwagen erhielt das historische RhB-Farbschema. Seit Dezember 2023 zeigt sich der Triebzug also nicht mehr im vertrauten RhB-Rot, sondern wunderbar bunt. So entstand der „Ahnenzug“, wie die RhB den 3514 liebevoll nennt. Er ist nicht nur ein Blickfang, sondern auch eine Hommage an die einst selbstständigen Bahnen im Kanton Graubünden.
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Modell eines Dieseltriebwagens. Vier Radsätze von zwei leistungsstarken Motoren angetrieben. Dadurch ist der sehr zugkräftige Triebwagen in der Lage - so wie sein großes Vorbild - auch mehrere Wagen zu ziehen. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Innenbeleuchtung und Führerstandsbeleuchtung, im Digitalbetrieb schaltbar. Länge über Puffer 64 cm. Dieseltriebwagen VT 137 566 der DR in der Epoche III. Führerstandsbeleuchtung. Innenbeleuchtung. Mit Energiespeicher. Zur Vereinfachung und Rationalisierung ihres Personenverkehrs, orderte die Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahngesellschaft (NWE) im Jahre 1932 bei der Triebwagen- und Waggonfabrik Wismar A. G. einen vierachsigen Dieseltriebwagen, der einen 400 PS MAN-Dieselmotor erhielt und als T 1 in Dienst gestellt wurde. Die NWE war sehr zufrieden mit dem bis zu 60 km/h schnellen Fahrzeug, weshalb man zwei weitere Triebwagen dieses Typs beschaffte, die ab 1935 auf dem NWE-Streckennetz unter den Betriebsnummern T2 und T3 zum Einsatz kamen.Sie hatten einen etwas anderen Aufbau. Sie wiesen Gepäckräume anstelle eines Fahrgastraumes und zur Beförderung von höheren Anhängelasten einen mit 520 PS leistungsfähigeren Motor auf.Nach Gründung der DDR 1949, wurde die NWE enteignet und in die neuentstandene Deutsche Reichsbahn (DR) integriert. Die Fahrzeuge wurden in den bei der DR gültigen Nummernplan umgezeichnet und verloren die ursprünglich rote Farbgebung, da sie an das bei der Staatsbahn gültige Farbschema für Dieseltriebwagen, in beige-rot, umlackiert wurden.Unser LGB-Modell gibt den ehemaligen NWE T3 wieder, der bei der DR fortan als VT 137 566 geführt wurde. Der Triebwagen wurde bei der DR als Streckenunterhaltungsfahrzeug sowie als Güterschlepptriebwagen eingesetzt.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 370,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Triebwagen FZe 6/6 Epoche VI Gepäcktriebwagen FZe 6/6 der MOB in Metallausführung. In den 1930er-Jahren wurden für den „Golden Mountain Pullman Express“, welcher von der CIWL eingesetzt werden sollte, passende Lokomotiven für die steilen Strecken der MOB gesucht. Hier wurde entschieden, 2 elektrische Schlepptriebwagen mit Gepäckabteil zu erwerben. Sie hatten eine Leistung von mehr als 1100 PS und wurden von SIG/BBC hergestellt. Im Jahre 1932/1933 wurden die beiden Fahrzeuge unter der Baureihenbezeichnung FZe 6/6 mit den Betriebsnummern 2001 und 2002 in den Bestand der MOB eingereiht. Diese sechsachsigen Bo´Bo´Bo´ Triebwagen haben eine Länge über Puffer von 17 Metern und waren mit einer Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h unterwegs. Sie gehörten damals zu den stärksten auf Meterspur verkehrenden Elektrolokomotiven der Welt! Eigentlich sollten die beiden Elektrotriebwagen die Luxuszüge ziehen, wurden aber bis auf wenige Fahrten nicht dafür eingesetzt, weil sich die Luxuszüge infolge der Weltwirtschaftskrise um 1930 keiner Nachfrage mehr erfreuten. So setzte die MOB die beiden Triebwagen im Güterverkehr ein. Im Laufe der Jahre haben die beiden Fahrzeuge mehrere Umzeichnungen und Umbauten erfahren. Gerade beim Bau des Hongrin-Staudamm Ende der 1960er-Jahre waren die beiden Schlepptriebwagen eine große Unterstützung, um den benötigten Zement von Montreux nach Allières zu bringen. Ende der 1970er-Jahre hat die Lok 2002 eine neue Revision bekommen, da diese einen Brandschaden hatte. Mitte der 1990er-Jahre wurde die Maschine wegen zu geringer Radreifen abgestellt. Im Jahr 2008 wurde der Wagen 2002 in die BC (Blonay-Chamby Museumbahn) aufgenommen und unter Verwendung von Teilen der Maschine 2001 reaktiviert. Nun fährt der Gelenktriebwagen 2002 auf der Museumsbahn Blonay – Chamby.Das Modell dieses Gelenktriebwagens, wird nun im Maßstab 1:22,5 in Metall als Highend-Modell gefertigt. Wie man es bereits von unseren anderen Highend-Modellen bereits gewohnt ist, ist der FZe 6/6 in einem sehr hohen Detaillierungsgrad ausgeführt. Farbgebung und Bedruckung des FZe 6/6 2002 der MOB (eigentlich heute Museumsbahn Blonay – Chamby…) sind in aktuellem Betriebszustand umgesetzt. Ebenso epochengerecht den heutigen Museumszustand wiedergebend, sind die Stromabnehmer und Dachaufbauten. Ein mfx/DCC Sounddecoder mit verschiedenen Licht- und Soundfunktionen, wie z.B. dem Schweizer Lichtwechsel, einer Führerstands- und Innenbeleuchtung , digital heb- und senkbare Stromabnehmer und vieles mehr, sorgen für hohen Spielwert beim Betrieb des 76 cm langen Modells, welches auch den Radius R1 problemlos befahren kann. Museumslok bei der (BC) Blonay-Chamby Museumbahn. Highend-Modell. Hoher Detaillierungsgrad.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 370,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Triebwagen FZe 6/6 Epoche II Gepäcktriebwagen FZe 6/6 der MOB in Metallausführung. In den 1930er-Jahren wurden für den „Golden Mountain Pullman Express“, welcher von der CIWL eingesetzt werden sollte, passende Lokomotiven für die steilen Strecken der MOB gesucht. Hier wurde entschieden, 2 elektrische Schlepptriebwagen mit Gepäckabteil zu erwerben. Sie hatten eine Leistung von mehr als 1100 PS und wurden von SIG / BBC hergestellt. Im Jahre 1932/1933 wurden die beiden Fahrzeuge unter der Baureihenbezeichnung FZe 6/6 mit den Betriebsnummern 2001 und 2002 in den Bestand der MOB eingereiht. Diese sechsachsigen Bo´Bo´Bo´ Triebwagen haben eine Länge über Puffer von 17 Metern und waren mit einer Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h unterwegs. Sie gehörten damals zu den stärksten auf Meterspur verkehrenden Elektrolokomotiven der Welt! Eigentlich sollten die beiden Elektrotriebwagen die Luxuszüge ziehen, wurden aber bis auf wenige Fahrten nicht dafür eingesetzt, weil sich die Luxuszüge infolge der Weltwirtschaftskrise um 1930 keiner Nachfrage mehr erfreuten. So setzte die MOB die beiden Triebwagen im Güterverkehr ein. Im Laufe der Jahre haben die beiden Fahrzeuge mehrere Umzeichnungen und Umbauten erfahren. Gerade beim Bau des Hongrin-Staudamm Ende der 1960er -Jahre waren die beiden Schlepptriebwagen eine große Unterstützung, um den benötigten Zement von Montreux nach Allières zu bringen. Ende der 1980er-Jahre wurde der Triebwagen 2001 komplett zerlegt und sollte wieder in den Ursprungszustand zurückversetzt werden. Teile des Schlepptriebwagens, wurden in Montbovon hergerichtet. Für die betriebsfähige Aufarbeitung des 2002 wurden Teile des 2001 verwendet. Das Modell dieses Gelenktriebwagens wird nun im Maßstab 1:22,5 in Metall als Highend-Modell gefertigt. Das Modell ist wie von unseren anderen Highend-Modellen in einem sehr hohen Detailgrad. Farbgebung und Bedruckung in der Epoche II. Betriebsnummer 2001 der MOB. Epochen entsprechende Stromabnehmer und Dachaufbauten. Farbgebung und Bedruckung des FZe 6/6 2001 sind im Zustand seiner Ablieferung bei der SIG / BBC bzw. seiner Indienststellung bei der MOB um 1933 ebenso umgesetzt, wie die Stromabnehmer und Dachaufbauten.Ein mfx/DCC Sounddecoder mit verschiedenen Licht- und Soundfunktionen, wie z.B. dem Schweizer Lichtwechsel, einer Führerstands- und Innenbeleuchtung, digital heb- und senkbare Stromabnehmer und vieles mehr, sorgen für hohen Spielwert beim Betrieb des 76 cm langen Modells, welches auch den Radius R1 problemlos befahren kann. Passende Wagen L36660 und L36661. 125 Jahre Eröffnung Montreux - Les Avants. Highend-Modell. Verschiedene Licht- und Soundfunktionen. Heb- und senkbare Stromabnehmer.
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G Schienenbus VT 98 PEG V Neuheit 2026: Detailreiches Schienenbus VT 09 PEG-Modell in weiß für die Gartenbahn (Modelleisenbahn Spur G) Mit dem Schienenbus VT 98/VS 98 der Prignitzer Eisenbahn (PEG) erweitert PIKO das Gartenbahn-Sortiment um ein vielseitiges Fahrzeug für Haupt- und Nebenstrecken. Die klaren Fenster erlauben freie Sicht auf die fein ausgearbeitete Inneneinrichtung. Das Modell für die einfache Nachrüstung von Digitaldecoder und Sound vorbereitet. Mit einem PSD XP Decoder lassen sich zusätzliche Lichtfunktionen schalten. Vorbildgerecht kann der Schienenbus auch zur Mitnahme einzelner Güterwagen eingesetzt werden – ideal für abwechslungsreichen Spiel- und Anlagenbetrieb. Glasklare Scheiben für freien Blick auf die Inneneinrichtung | Mit Dampfgenerator für realistische Dampfeffekte | Vorbereitet für Digitaldecoder und Sound | Zusatzfunktionen durch Nachrüstung eines PIKO PSD XP Decoders | Vorbildgerechter Einsatz als Triebfahrzeug auch mit Güterwagen möglich Länge über Puffer: 507mm Mindestradius: 600mm Altersempfehlung: ab 14 Jahren Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Innenbeleuchtung nachrüstbar mit #36130
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Formneuheit, 3-tlg.Triebwagen der DB in der Ep.III Ausführung, zwei angetriebene Triebköpfe und ein Abteilwagen bilden die Grundeinheit. Die Ergänzungen #37640 Abteilwagen (andere Betriebsnummer) und #37641 Speisewagen sind aktuell nicht mehr im Sortiment. Stromführende Spezialkupplungen, Lichtwechsel weiß/rot, der Zug kann mit Digital- und Sounddecoder und Innenbeleuchtung nachgerüstet werden, der Triebwagen hat verchromte und kugelgelagerte Radsätze Technik Zwei kraftvolle Motoren,spritzwassergeschützt Vier Achsen angetrieben Kugelgelagerte Antriebsachsen Stromabnahme über alle Radsätze der Triebköpfe mittels Radschleifer Zusätzlich vier federnd gelagerte Schleifkontakte direkt auf der Schiene Vier eingebaute Gewichte Beleuchtetes LED-Dreilichtsignal mit der Fahrtrichtung wechselnd weiß/rot Vorbereitet zum Nachrüsten eines Digital- und Soundsystems Lautsprecheraufnahmefach 12-polige stromführende Spezialkupplung Länge: 2050 mm Gewicht: ca. 8850 g Details Detailliertes Gehäuse mit vielen vorbildgerechten Gravuren Separat eingesetzte Front- und Seitenscheiben Separat angesetzte Scheibenwischer und Handstangen Separat eingebaute Inneneinrichtung mit Lokführer Teile aus speziellem Kunststoff für den Outdoor Gartenbetrieb Filigrane Nachbildung der Griffstangen Vorbildgerechte Lackierung Vorbildgerechte und komplette Beschriftung Länge über Puffer: 2060mm Mindestradius: 600mm Sound:nachrüstbar #36199 + #36122
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Mit dem „gläsernen Zug“ stellt PIKO ein weiteres Stück Bahnnostalgie auf die Gleise. Der gläserne Wagenkasten erlaubt Einblicke ins Innere, samt bereits werkseitig eingesetzter Figuren. Eine ab Werk installierte Innenbeleuchtung erleuchtet die Fahrgäste. Ebenfalls beleuchtet ist das Führerpult. Der Lichtwechsel erfolgt mit der Fahrtrichtung wechselnd rot/weiß. Für den Betrieb in Österreich, wurde am Original 1976 ein SBS 65 Einholm-Stromabnehmer angebracht. Auch diese Besonderheit bildet das Epoche IV Modell ab. Die restliche Dachausrüstung ist mit diversen Dachleitungen und Isolatoren stimmig wiedergegeben. Ein starker Bühler Motor verleiht dem „Gläsernen“ von PIKO ausreichend Zugkraft. Zur optimalen Stromversorgung, sind zwei zusätzliche Schienenschleifer angebracht. Die Digitalversion ist bereits werkseitig mit Decoder und Sound ausgestattet. Besonderheit ist der digital ansteuerbare Stromabnehmer. Für die analoge Variante sind all diese Funktionen nachrüstbar. LüP / Länge über Puffer 824 mm Mindestradius: 600 mm Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot
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G Sound-Elektrotriebzug ET91 Gläserner Zug DB III, inkl. PIKO Sound-Decoder Neuheit 2026: Elektrotriebzug Gläserner Zug für Gartenbahn (Modelleisenbahn Spur G, beleuchtet und mit SoundMit dem „Gläsernen Zug“ bringt PIKO ein weiteres Highlight klassischer Eisenbahngeschichte auf die Spur G. Auch in der roten DB-Lackierung bietet der gläserne Wagenkasten einzigartige Einblicke ins Innere – inklusive bereits eingesetzter Figuren. Die ab Werk verbaute Innen- und Führerpultbeleuchtung setzt den Zug stimmungsvoll in Szene. Ein kräftiger Bühler-Motor sorgt für zuverlässige Zugkraft, unterstützt durch zwei zusätzliche Schienenschleifer für optimale Stromversorgung. In der Digitalversion ist der Elektrotriebzug bereits mit Decoder und Sound ausgestattet.Werkseitig mit Sound und Decoder ausgestattet | Gläserner Wagenkasten mit Sicht ins Innere, inklusive Figuren | Innenbeleuchtung und beleuchtetes Führerpult | Lichtwechsel Rot/Weiß | Dachausrüstung mit Leitungen und Isolatoren | Digital ansteuerbare Stromabnehmer als besonderes Feature Länge über Puffer: 824mm Mindestradius: 600mm Altersempfehlung: ab 14 Jahren Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot
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Zwischenwagen für die Schienenbuseinheit #37300, der Wagen wird zwischen die 2-teilige Einheit gehängt. Die Stromführung ist durchgeleitet Länge über Puffer: 507mm Mindestradius: 600mm
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