BREKINA Neuheiten September 2026 – starke Modellneuheiten für Sammler und Modellbahnfreunde
Der Modellherbst 2026 startet bei BREKINA mit einem abwechslungsreichen Neuheitenprogramm. Die BREKINA Neuheiten September 2026 bringen zahlreiche detailgetreue Modellfahrzeuge in den Maßstab 1:87 und setzen dabei einen besonderen Schwerpunkt auf neue Formen, klassische Automobile, Motorsport und historische Nutzfahrzeuge. Für Sammler und Modellbahnfreunde gibt es damit viele interessante Modelle zu entdecken.
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Renault Alpine A110 – der legendäre Sportwagen von 1972Der Renault Alpine A110 gehört zu den bekanntesten und zugleich faszinierendsten französischen Sportwagen der Automobilgeschichte. Besonders die Modelle aus dem Jahr 1972 stehen für eine Zeit, in der Leichtbau, Fahrdynamik und Motorsport bei Alpine auf beeindruckende Weise miteinander verbunden wurden.Die A110 wurde von Alpine in Dieppe entwickelt und gebaut. Charakteristisch ist die unverwechselbare, flache Karosserie mit der langen Frontpartie, den großen Rundscheinwerfern und dem kurzen Heck. Die geringe Fahrzeughöhe und das niedrige Gewicht verliehen dem Wagen bereits optisch einen ausgesprochen sportlichen Auftritt. Die Karosserie bestand aus glasfaserverstärktem Kunststoff und saß auf einem leichten Stahlrahmen.Technisch setzte Alpine konsequent auf Leichtbau. Der Motor war im Heck untergebracht, wodurch die A110 eine für ihre Zeit außergewöhnliche Traktion und ein sehr agiles Fahrverhalten bot. Je nach Ausführung kamen unterschiedliche Vierzylindermotoren aus dem Renault-Programm zum Einsatz. Die Kombination aus geringem Gewicht, Heckantrieb und kompakter Bauweise machte die Alpine besonders auf kurvenreichen Strecken zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten deutlich stärker motorisierter Sportwagen.Ihre größten Erfolge feierte die A110 im Rallyesport. Mit ihrer hervorragenden Straßenlage und dem geringen Gewicht konnte sie sich gegen leistungsstärkere Fahrzeuge durchsetzen. 1971 und 1973 gelangen Alpine bedeutende Erfolge in der Rallye-Weltmeisterschaft; 1973 gewann die Marke schließlich die erste Hersteller-Weltmeisterschaft der neu geschaffenen Rallye-WM.Das Modelljahr 1972 steht damit für eine besonders interessante Phase in der Geschichte der A110: Der Wagen war längst als erfolgreicher Sport- und Rallyewagen etabliert und verkörperte wie kaum ein anderes Fahrzeug die französische Philosophie von Leichtbau und Fahrspaß.Heute zählt die Alpine A110 zu den begehrtesten französischen Klassiker-Sportwagen. Ihr unverwechselbares Design, die Motorsportgeschichte und das außergewöhnliche Fahrkonzept machen sie zu einem echten Klassiker – und zu einem besonders reizvollen Motiv für Sammler hochwertiger Automodelle im Maßstab 1:87.
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Renault Alpine A110 – der legendäre Sportwagen von 1972Der Renault Alpine A110 gehört zu den bekanntesten und zugleich faszinierendsten französischen Sportwagen der Automobilgeschichte. Besonders die Modelle aus dem Jahr 1972 stehen für eine Zeit, in der Leichtbau, Fahrdynamik und Motorsport bei Alpine auf beeindruckende Weise miteinander verbunden wurden.Die A110 wurde von Alpine in Dieppe entwickelt und gebaut. Charakteristisch ist die unverwechselbare, flache Karosserie mit der langen Frontpartie, den großen Rundscheinwerfern und dem kurzen Heck. Die geringe Fahrzeughöhe und das niedrige Gewicht verliehen dem Wagen bereits optisch einen ausgesprochen sportlichen Auftritt. Die Karosserie bestand aus glasfaserverstärktem Kunststoff und saß auf einem leichten Stahlrahmen.Technisch setzte Alpine konsequent auf Leichtbau. Der Motor war im Heck untergebracht, wodurch die A110 eine für ihre Zeit außergewöhnliche Traktion und ein sehr agiles Fahrverhalten bot. Je nach Ausführung kamen unterschiedliche Vierzylindermotoren aus dem Renault-Programm zum Einsatz. Die Kombination aus geringem Gewicht, Heckantrieb und kompakter Bauweise machte die Alpine besonders auf kurvenreichen Strecken zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten deutlich stärker motorisierter Sportwagen.Ihre größten Erfolge feierte die A110 im Rallyesport. Mit ihrer hervorragenden Straßenlage und dem geringen Gewicht konnte sie sich gegen leistungsstärkere Fahrzeuge durchsetzen. 1971 und 1973 gelangen Alpine bedeutende Erfolge in der Rallye-Weltmeisterschaft; 1973 gewann die Marke schließlich die erste Hersteller-Weltmeisterschaft der neu geschaffenen Rallye-WM.Das Modelljahr 1972 steht damit für eine besonders interessante Phase in der Geschichte der A110: Der Wagen war längst als erfolgreicher Sport- und Rallyewagen etabliert und verkörperte wie kaum ein anderes Fahrzeug die französische Philosophie von Leichtbau und Fahrspaß.Heute zählt die Alpine A110 zu den begehrtesten französischen Klassiker-Sportwagen. Ihr unverwechselbares Design, die Motorsportgeschichte und das außergewöhnliche Fahrkonzept machen sie zu einem echten Klassiker – und zu einem besonders reizvollen Motiv für Sammler hochwertiger Automodelle im Maßstab 1:87.
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Der Porsche 917/10 (oft „917/10 Turbo“) mit Bosch-Einspritzung war einer der brutalsten Rennwagen, die je gebaut wurden – ein kompromissloses Can-Am-Monster der frühen 1970er Grundkonzept Einsatz in der Can-Am-Serie (1972) in Nordamerika Offener Spyder-Rennwagen ohne Dach, extrem leicht und breit Entwickelt speziell für das Penske-Team, gefahren u. a. von Mark Donohue Die Bezeichnung „2-Bosch“ wird meist im Zusammenhang mit der Bosch-Kraftstoffeinspritzung bzw. dem Bosch-Zünd-/Einspritzsystem verwendet, das für die enorme Leistung entscheidend war Motor & Technik 5,0–5,4-Liter luftgekühlter 12-Zylinder-Boxermotor Zwei Turbolader (Twin-Turbo) Bosch-Einspritzsystem, hochpräzise und standfest für extreme Leistungsstufen Leistung: Rennbetrieb: ca. 850–900 PS Qualifying-Trim: über 1.000 PS, teils bis 1.100+ PS Heckantrieb, manuelles Renngetriebe Leistungsgewicht jenseits von gut und böse: unter 800 kg Fahrwerk & Aerodynamik Rohrrahmen mit Kunststoff-Karosserie Riesige Heckflügel-Konstruktion für Abtrieb (trotzdem schwer zu bändigen) Breite Slicks, gewaltige Spurbreite Kaum elektronische Hilfen – alles Fahrerarbeit Fahrcharakter Der 917/10 galt als extrem anspruchsvoll: Turboloch bei niedrigen Drehzahlen Explosiver Leistungseinsatz Gewaltige Beschleunigung, aber ständig an der Haftungsgrenze Viele Fahrer beschrieben ihn als respekteinflößend bis furchteinflößend. Bedeutung Dominierte die Can-Am-Serie 1972 Legte den Grundstein für den noch extremeren Porsche 917/30 Symbol für eine Ära nahezu unreglementierter Renntechnik Heute eine Ikone des Motorsports und einer der legendärsten Porsche überhaupt Kurz gesagt: Der Porsche 917/10 mit Bosch-Einspritzung war kein Rennwagen für Feinschliff – sondern ein roher, lauter, kompromissloser Ausdruck von Ingenieurs-Wahnsinn und Rennsport-Freiheit
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Dodge B200 – amerikanischer Van-Klassiker der 1970er-JahreDer Dodge B200 gehört zur legendären B-Serie von Dodge und steht wie kaum ein anderes Fahrzeug für die amerikanische Van-Kultur der 1970er- und 1980er-Jahre. Als großer Full-Size-Van wurde der B200 vor allem für den Transport von Personen und Gütern eingesetzt, entwickelte sich aber darüber hinaus zu einem beliebten Freizeit- und Reisefahrzeug.Die B-Serie wurde ab 1971 in einer grundlegend überarbeiteten Generation angeboten. Der B200 war dabei die Variante mit hinterradgetriebenem Fahrwerk und leistungsstarken Benzinmotoren. Typisch für den amerikanischen Van dieser Zeit waren die kantige Karosserie, die großzügigen Abmessungen und der ausgesprochen geräumige Innenraum. Je nach Ausführung konnte der Dodge sowohl als praktischer Transporter als auch als komfortabler Personenwagen genutzt werden.Unter der langen Motorhaube arbeiteten robuste V8-Benzinmotoren, die für ausreichend Leistung sorgten. In Verbindung mit dem Heckantrieb war der B200 damit nicht nur für den Alltag, sondern auch für den Transport schwerer Lasten bestens geeignet. Besonders charakteristisch war die große Karosserie mit ihren weitgehend senkrechten Flächen, die dem Van sein markantes Erscheinungsbild verliehen.In den USA entwickelte sich der Dodge B200 schnell zu einem festen Bestandteil des Straßenbildes. Unternehmen nutzten ihn als Liefer- und Servicefahrzeug, während Familien und Individualisten ihn als geräumiges Reise- oder Freizeitfahrzeug schätzten. Besonders individuell ausgebaute Vans mit komfortabler Innenausstattung, zusätzlichen Sitzen und auffälligen Lackierungen prägten das Bild der amerikanischen Van-Szene.Heute ist der Dodge B200 ein klassischer Vertreter der amerikanischen Automobilgeschichte. Seine imposante Erscheinung, die typische US-Van-Optik und die Verbindung aus großzügigem Platzangebot und kräftiger Motorisierung machen ihn zu einem interessanten Klassiker für Liebhaber amerikanischer Fahrzeuge. Auch im Modellbau ist der Dodge B200 ein reizvolles Sammlerstück, das authentisch an die amerikanische Straßenkultur der 1970er-Jahre erinnert.
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Dodge B200 – amerikanischer Van-Klassiker der 1970er-JahreDer Dodge B200 gehört zur legendären B-Serie von Dodge und steht wie kaum ein anderes Fahrzeug für die amerikanische Van-Kultur der 1970er- und 1980er-Jahre. Als großer Full-Size-Van wurde der B200 vor allem für den Transport von Personen und Gütern eingesetzt, entwickelte sich aber darüber hinaus zu einem beliebten Freizeit- und Reisefahrzeug.Die B-Serie wurde ab 1971 in einer grundlegend überarbeiteten Generation angeboten. Der B200 war dabei die Variante mit hinterradgetriebenem Fahrwerk und leistungsstarken Benzinmotoren. Typisch für den amerikanischen Van dieser Zeit waren die kantige Karosserie, die großzügigen Abmessungen und der ausgesprochen geräumige Innenraum. Je nach Ausführung konnte der Dodge sowohl als praktischer Transporter als auch als komfortabler Personenwagen genutzt werden.Unter der langen Motorhaube arbeiteten robuste V8-Benzinmotoren, die für ausreichend Leistung sorgten. In Verbindung mit dem Heckantrieb war der B200 damit nicht nur für den Alltag, sondern auch für den Transport schwerer Lasten bestens geeignet. Besonders charakteristisch war die große Karosserie mit ihren weitgehend senkrechten Flächen, die dem Van sein markantes Erscheinungsbild verliehen.In den USA entwickelte sich der Dodge B200 schnell zu einem festen Bestandteil des Straßenbildes. Unternehmen nutzten ihn als Liefer- und Servicefahrzeug, während Familien und Individualisten ihn als geräumiges Reise- oder Freizeitfahrzeug schätzten. Besonders individuell ausgebaute Vans mit komfortabler Innenausstattung, zusätzlichen Sitzen und auffälligen Lackierungen prägten das Bild der amerikanischen Van-Szene.Heute ist der Dodge B200 ein klassischer Vertreter der amerikanischen Automobilgeschichte. Seine imposante Erscheinung, die typische US-Van-Optik und die Verbindung aus großzügigem Platzangebot und kräftiger Motorisierung machen ihn zu einem interessanten Klassiker für Liebhaber amerikanischer Fahrzeuge. Auch im Modellbau ist der Dodge B200 ein reizvolles Sammlerstück, das authentisch an die amerikanische Straßenkultur der 1970er-Jahre erinnert.
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Der Chevrolet Camaro zählt zu den bekanntesten amerikanischen Sportwagen der späten 1960er-Jahre und gilt als eine Ikone der Muscle-Car-Ära. Das Modelljahr 1969 war zugleich das letzte der ersten Camaro-Generation und wird von vielen Enthusiasten als die gelungenste und begehrteste Ausführung angesehen. Der Camaro wurde ursprünglich entwickelt, um mit dem erfolgreichen Ford Mustang zu konkurrieren, entwickelte jedoch schnell eine eigene Identität. Optisch unterschied sich der 1969er Camaro deutlich von seinen Vorgängern. Die Karosserie wirkte breiter und aggressiver, obwohl die grundlegende Fahrzeugstruktur weitgehend unverändert blieb. Ein markanter Kühlergrill, tiefer liegende Scheinwerfer, ausgeprägte Kotflügel und eine sportliche Linienführung verliehen dem Wagen ein kraftvolles Erscheinungsbild. Besonders die leistungsstarken SS- und Z/28-Versionen zeichneten sich durch zusätzliche Luftöffnungen, Rallye-Streifen und spezielle Fahrwerkskomponenten aus. Unter der Motorhaube standen zahlreiche Antriebsvarianten zur Auswahl – von sparsamen Reihensechszylindern bis hin zu großen V8-Motoren mit über sieben Litern Hubraum. Die stärksten Versionen boten beeindruckende Beschleunigungswerte und machten den Camaro zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten auf Straße und Rennstrecke. Der speziell für Trans-Am-Rennserien entwickelte Z/28 war mit einem hochdrehenden 302-Cubic-Inch-V8 ausgestattet und genoss einen hervorragenden Ruf für sein präzises Fahrverhalten. Auch im Innenraum verband der Camaro Sportlichkeit mit Alltagstauglichkeit. Gut ablesbare Rundinstrumente, Schalensitze und eine fahrerorientierte Anordnung der Bedienelemente sorgten für ein dynamisches Fahrerlebnis. Gleichzeitig bot das Coupé ausreichend Komfort für den täglichen Einsatz. Heute gehört der Chevrolet Camaro von 1969 zu den begehrtesten amerikanischen Klassikern überhaupt. Sein markantes Design, die große Auswahl an leistungsstarken Motoren und seine Bedeutung in der Muscle-Car-Geschichte machen ihn zu einem beliebten Sammlerfahrzeug. Für viele Automobilfans verkörpert der 1969er Camaro den Höhepunkt amerikanischer Sportwagenkultur der 1960er-Jahre.
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Der Chevrolet Camaro zählt zu den bekanntesten amerikanischen Sportwagen der späten 1960er-Jahre und gilt als eine Ikone der Muscle-Car-Ära. Das Modelljahr 1969 war zugleich das letzte der ersten Camaro-Generation und wird von vielen Enthusiasten als die gelungenste und begehrteste Ausführung angesehen. Der Camaro wurde ursprünglich entwickelt, um mit dem erfolgreichen Ford Mustang zu konkurrieren, entwickelte jedoch schnell eine eigene Identität. Optisch unterschied sich der 1969er Camaro deutlich von seinen Vorgängern. Die Karosserie wirkte breiter und aggressiver, obwohl die grundlegende Fahrzeugstruktur weitgehend unverändert blieb. Ein markanter Kühlergrill, tiefer liegende Scheinwerfer, ausgeprägte Kotflügel und eine sportliche Linienführung verliehen dem Wagen ein kraftvolles Erscheinungsbild. Besonders die leistungsstarken SS- und Z/28-Versionen zeichneten sich durch zusätzliche Luftöffnungen, Rallye-Streifen und spezielle Fahrwerkskomponenten aus. Unter der Motorhaube standen zahlreiche Antriebsvarianten zur Auswahl – von sparsamen Reihensechszylindern bis hin zu großen V8-Motoren mit über sieben Litern Hubraum. Die stärksten Versionen boten beeindruckende Beschleunigungswerte und machten den Camaro zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten auf Straße und Rennstrecke. Der speziell für Trans-Am-Rennserien entwickelte Z/28 war mit einem hochdrehenden 302-Cubic-Inch-V8 ausgestattet und genoss einen hervorragenden Ruf für sein präzises Fahrverhalten. Auch im Innenraum verband der Camaro Sportlichkeit mit Alltagstauglichkeit. Gut ablesbare Rundinstrumente, Schalensitze und eine fahrerorientierte Anordnung der Bedienelemente sorgten für ein dynamisches Fahrerlebnis. Gleichzeitig bot das Coupé ausreichend Komfort für den täglichen Einsatz. Heute gehört der Chevrolet Camaro von 1969 zu den begehrtesten amerikanischen Klassikern überhaupt. Sein markantes Design, die große Auswahl an leistungsstarken Motoren und seine Bedeutung in der Muscle-Car-Geschichte machen ihn zu einem beliebten Sammlerfahrzeug. Für viele Automobilfans verkörpert der 1969er Camaro den Höhepunkt amerikanischer Sportwagenkultur der 1960er-Jahre.
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Ford GT40 – Le-Mans-Legende des Jahres 1966 Der Ford GT40 gehört zu den berühmtesten Rennwagen der Automobilgeschichte. Das Jahr 1966 markiert dabei einen ganz besonderen Höhepunkt: Mit dem GT40 gelang Ford der langersehnte Triumph beim legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans – und damit der erste Gesamtsieg eines amerikanischen Herstellers bei diesem prestigeträchtigen Langstreckenrennen. Der GT40 entstand ursprünglich aus Fords Bestreben, Ferrari auf der Rennstrecke zu schlagen. Der Name „GT40“ leitet sich von der extrem niedrigen Fahrzeughöhe von lediglich rund 40 Zoll, also etwa 102 Zentimetern, ab. Die flache, aerodynamisch ausgelegte Karosserie verlieh dem Rennwagen sein unverwechselbares Erscheinungsbild. Gleichzeitig sorgten die breite Spur und die ausgefeilte Fahrwerkskonstruktion für eine hervorragende Straßenlage bei hohen Geschwindigkeiten. Für die Saison 1966 wurde der GT40 insbesondere mit dem beeindruckenden 7,0-Liter-V8-Motor ausgestattet. Der großvolumige Ford-Motor entwickelte eine enorme Leistung und war damit bestens für die langen Geraden des Circuit de la Sarthe geeignet. Entscheidend war jedoch nicht allein die Motorleistung: Zuverlässigkeit, Aerodynamik und die professionelle Vorbereitung der Fahrzeuge machten den GT40 zu einem ernsthaften Konkurrenten für die etablierten europäischen Rennsportmarken. Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1966 gelang Ford schließlich der historische Doppelsieg. Die beiden GT40 Mk II von Bruce McLaren/Chris Amon sowie Ken Miles/Denny Hulme belegten die ersten beiden Plätze. Damit begann eine beeindruckende Erfolgsserie, denn auch 1967, 1968 und 1969 konnte Ford in Le Mans den Gesamtsieg erringen. Der Ford GT40 von 1966 steht somit wie kaum ein anderer Rennwagen für amerikanische Ingenieurskunst, enorme Motorleistung und kompromisslosen Rennsport. Sein markantes Design und die spektakuläre Motorsportgeschichte haben ihn zu einer Ikone gemacht. Bis heute zählt der GT40 zu den begehrtesten historischen Rennwagen und ist auch als Modell ein faszinierendes Stück Automobilgeschichte.
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Ford GT40 – Le-Mans-Legende des Jahres 1966Der Ford GT40 gehört zu den berühmtesten Rennwagen der Automobilgeschichte. Das Jahr 1966 markiert dabei einen ganz besonderen Höhepunkt: Mit dem GT40 gelang Ford der langersehnte Triumph beim legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans – und damit der erste Gesamtsieg eines amerikanischen Herstellers bei diesem prestigeträchtigen Langstreckenrennen.Der GT40 entstand ursprünglich aus Fords Bestreben, Ferrari auf der Rennstrecke zu schlagen. Der Name „GT40“ leitet sich von der extrem niedrigen Fahrzeughöhe von lediglich rund 40 Zoll, also etwa 102 Zentimetern, ab. Die flache, aerodynamisch ausgelegte Karosserie verlieh dem Rennwagen sein unverwechselbares Erscheinungsbild. Gleichzeitig sorgten die breite Spur und die ausgefeilte Fahrwerkskonstruktion für eine hervorragende Straßenlage bei hohen Geschwindigkeiten.Für die Saison 1966 wurde der GT40 insbesondere mit dem beeindruckenden 7,0-Liter-V8-Motor ausgestattet. Der großvolumige Ford-Motor entwickelte eine enorme Leistung und war damit bestens für die langen Geraden des Circuit de la Sarthe geeignet. Entscheidend war jedoch nicht allein die Motorleistung: Zuverlässigkeit, Aerodynamik und die professionelle Vorbereitung der Fahrzeuge machten den GT40 zu einem ernsthaften Konkurrenten für die etablierten europäischen Rennsportmarken.Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1966 gelang Ford schließlich der historische Doppelsieg. Die beiden GT40 Mk II von Bruce McLaren/Chris Amon sowie Ken Miles/Denny Hulme belegten die ersten beiden Plätze. Damit begann eine beeindruckende Erfolgsserie, denn auch 1967, 1968 und 1969 konnte Ford in Le Mans den Gesamtsieg erringen.Der Ford GT40 von 1966 steht somit wie kaum ein anderer Rennwagen für amerikanische Ingenieurskunst, enorme Motorleistung und kompromisslosen Rennsport. Sein markantes Design und die spektakuläre Motorsportgeschichte haben ihn zu einer Ikone gemacht. Bis heute zählt der GT40 zu den begehrtesten historischen Rennwagen und ist auch als Modell ein faszinierendes Stück Automobilgeschichte.
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Ford GT40 – Le-Mans-Legende des Jahres 1966Der Ford GT40 gehört zu den berühmtesten Rennwagen der Automobilgeschichte. Das Jahr 1966 markiert dabei einen ganz besonderen Höhepunkt: Mit dem GT40 gelang Ford der langersehnte Triumph beim legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans – und damit der erste Gesamtsieg eines amerikanischen Herstellers bei diesem prestigeträchtigen Langstreckenrennen.Der GT40 entstand ursprünglich aus Fords Bestreben, Ferrari auf der Rennstrecke zu schlagen. Der Name „GT40“ leitet sich von der extrem niedrigen Fahrzeughöhe von lediglich rund 40 Zoll, also etwa 102 Zentimetern, ab. Die flache, aerodynamisch ausgelegte Karosserie verlieh dem Rennwagen sein unverwechselbares Erscheinungsbild. Gleichzeitig sorgten die breite Spur und die ausgefeilte Fahrwerkskonstruktion für eine hervorragende Straßenlage bei hohen Geschwindigkeiten.Für die Saison 1966 wurde der GT40 insbesondere mit dem beeindruckenden 7,0-Liter-V8-Motor ausgestattet. Der großvolumige Ford-Motor entwickelte eine enorme Leistung und war damit bestens für die langen Geraden des Circuit de la Sarthe geeignet. Entscheidend war jedoch nicht allein die Motorleistung: Zuverlässigkeit, Aerodynamik und die professionelle Vorbereitung der Fahrzeuge machten den GT40 zu einem ernsthaften Konkurrenten für die etablierten europäischen Rennsportmarken.Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1966 gelang Ford schließlich der historische Doppelsieg. Die beiden GT40 Mk II von Bruce McLaren/Chris Amon sowie Ken Miles/Denny Hulme belegten die ersten beiden Plätze. Damit begann eine beeindruckende Erfolgsserie, denn auch 1967, 1968 und 1969 konnte Ford in Le Mans den Gesamtsieg erringen.Der Ford GT40 von 1966 steht somit wie kaum ein anderer Rennwagen für amerikanische Ingenieurskunst, enorme Motorleistung und kompromisslosen Rennsport. Sein markantes Design und die spektakuläre Motorsportgeschichte haben ihn zu einer Ikone gemacht. Bis heute zählt der GT40 zu den begehrtesten historischen Rennwagen und ist auch als Modell ein faszinierendes Stück Automobilgeschichte.
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Ford GT40 – Le-Mans-Legende des Jahres 1966Der Ford GT40 gehört zu den berühmtesten Rennwagen der Automobilgeschichte. Das Jahr 1966 markiert dabei einen ganz besonderen Höhepunkt: Mit dem GT40 gelang Ford der langersehnte Triumph beim legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans – und damit der erste Gesamtsieg eines amerikanischen Herstellers bei diesem prestigeträchtigen Langstreckenrennen.Der GT40 entstand ursprünglich aus Fords Bestreben, Ferrari auf der Rennstrecke zu schlagen. Der Name „GT40“ leitet sich von der extrem niedrigen Fahrzeughöhe von lediglich rund 40 Zoll, also etwa 102 Zentimetern, ab. Die flache, aerodynamisch ausgelegte Karosserie verlieh dem Rennwagen sein unverwechselbares Erscheinungsbild. Gleichzeitig sorgten die breite Spur und die ausgefeilte Fahrwerkskonstruktion für eine hervorragende Straßenlage bei hohen Geschwindigkeiten.Für die Saison 1966 wurde der GT40 insbesondere mit dem beeindruckenden 7,0-Liter-V8-Motor ausgestattet. Der großvolumige Ford-Motor entwickelte eine enorme Leistung und war damit bestens für die langen Geraden des Circuit de la Sarthe geeignet. Entscheidend war jedoch nicht allein die Motorleistung: Zuverlässigkeit, Aerodynamik und die professionelle Vorbereitung der Fahrzeuge machten den GT40 zu einem ernsthaften Konkurrenten für die etablierten europäischen Rennsportmarken.Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1966 gelang Ford schließlich der historische Doppelsieg. Die beiden GT40 Mk II von Bruce McLaren/Chris Amon sowie Ken Miles/Denny Hulme belegten die ersten beiden Plätze. Damit begann eine beeindruckende Erfolgsserie, denn auch 1967, 1968 und 1969 konnte Ford in Le Mans den Gesamtsieg erringen.Der Ford GT40 von 1966 steht somit wie kaum ein anderer Rennwagen für amerikanische Ingenieurskunst, enorme Motorleistung und kompromisslosen Rennsport. Sein markantes Design und die spektakuläre Motorsportgeschichte haben ihn zu einer Ikone gemacht. Bis heute zählt der GT40 zu den begehrtesten historischen Rennwagen und ist auch als Modell ein faszinierendes Stück Automobilgeschichte.
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Der Ford Escort RS 1800 Mk I ist eine Ikone des Rallyesports und zählt zu den legendärsten Versionen der ersten Escort-Generation. Er entstand Mitte der 1970er-Jahre, als Ford Motorsport ein besonders leistungsfähiges Fahrzeug für internationale Rallye-Wettbewerbe entwickeln wollte. Grundlage war der kompakte Escort Mk I, der bereits für seine agile Fahrdynamik und sein geringes Gewicht geschätzt wurde. Herzstück des RS 1800 war der berühmte 1,8-Liter-Cosworth-BDH-Vierzylinder mit 16 Ventilen, der je nach Ausbaustufe über 115 bis mehr als 240 PS leisten konnte. In Kombination mit dem geringen Fahrzeuggewicht und dem präzisen Hinterradantrieb entstand ein hoch agiles Rallyeauto, das sich perfekt für kurvige Wertungsprüfungen eignete. Breitere Kotflügel, sportliche Anbauteile und ein verstärktes Fahrwerk unterschieden den RS 1800 äußerlich deutlich von den zivileren Escort-Versionen. Zwischen 1975 und 1981 prägte der RS 1800 die Rallye-Weltmeisterschaft. Fahrer wie Björn Waldegård, Hannu Mikkola und Ari Vatanen feierten mit ihm große Erfolge, darunter auch den Weltmeistertitel 1981. Heute gilt der Escort RS 1800 Mk I als Sammlerstück, das Motorsportgeschichte verkörpert: kompakt, kompromisslos sportlich und ein Meilenstein in Fords Rallye-DNA.
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Ford Capri S – sportlicher Klassiker aus dem Jahr 1986Der Ford Capri S aus dem Jahr 1986 verkörpert eine der letzten Entwicklungsstufen des legendären europäischen Sportcoupés. Der Ford Capri war seit seiner Einführung Ende der 1960er-Jahre zu einem echten Kultfahrzeug geworden und verband sportliches Design mit alltagstauglicher Technik. Die Ausführung Capri S stand dabei für eine besonders sportlich ausgerichtete Variante.Charakteristisch für den Capri S ist die markante, flach wirkende Karosserie mit der langen Motorhaube, dem kurzen Heck und der coupéartigen Seitenlinie. Sportliche Details wie die Spoiler, Verbreiterungen und markanten Räder unterstrichen den dynamischen Auftritt. Gleichzeitig blieb der Capri ein Fahrzeug, das sich problemlos im Alltag bewegen ließ und damit eine interessante Alternative zu deutlich teureren Sportwagen darstellte.Technisch basierte der Capri auf einem klassischen Konzept mit Frontmotor und Hinterradantrieb. Je nach Motorisierung standen unterschiedliche Vierzylinder- und V6-Benzinmotoren zur Verfügung. Besonders die kräftigeren V6-Versionen machten den Capri zu einem temperamentvollen Fahrzeug, während das ausgewogene Fahrwerk und die direkte Kraftübertragung für ein sportliches Fahrerlebnis sorgten.Die zweite Hälfte der 1980er-Jahre war für den Capri bereits die Abschiedsphase. Die Konkurrenz durch moderne Sportcoupés und veränderte Anforderungen an Sicherheit und Technik machten es zunehmend schwieriger, das inzwischen fast zwei Jahrzehnte alte Grundkonzept weiterzuentwickeln. 1986 endete schließlich die Produktion des Ford Capri, womit eine außergewöhnliche Modellgeschichte zu Ende ging.Gerade deshalb besitzt ein Ford Capri S von 1986 heute einen besonderen Reiz. Er verbindet die klassische Formensprache der Capri-Baureihe mit dem sportlichen Stil der 1980er-Jahre. Für viele Automobilenthusiasten steht der Capri stellvertretend für eine Generation erschwinglicher Sportwagen, die nicht nur schnell aussehen, sondern auch im Alltag überzeugen konnten.Heute ist der Ford Capri ein begehrter Youngtimer und Klassiker. Besonders gut erhaltene und originale Fahrzeuge werden von Sammlern geschätzt. Auch als Modellauto erinnert der Capri S eindrucksvoll an die sportliche Automobilwelt der 1980er-Jahre.
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Ford Capri S – sportlicher Klassiker aus dem Jahr 1986Der Ford Capri S aus dem Jahr 1986 verkörpert eine der letzten Entwicklungsstufen des legendären europäischen Sportcoupés. Der Ford Capri war seit seiner Einführung Ende der 1960er-Jahre zu einem echten Kultfahrzeug geworden und verband sportliches Design mit alltagstauglicher Technik. Die Ausführung Capri S stand dabei für eine besonders sportlich ausgerichtete Variante.Charakteristisch für den Capri S ist die markante, flach wirkende Karosserie mit der langen Motorhaube, dem kurzen Heck und der coupéartigen Seitenlinie. Sportliche Details wie die Spoiler, Verbreiterungen und markanten Räder unterstrichen den dynamischen Auftritt. Gleichzeitig blieb der Capri ein Fahrzeug, das sich problemlos im Alltag bewegen ließ und damit eine interessante Alternative zu deutlich teureren Sportwagen darstellte.Technisch basierte der Capri auf einem klassischen Konzept mit Frontmotor und Hinterradantrieb. Je nach Motorisierung standen unterschiedliche Vierzylinder- und V6-Benzinmotoren zur Verfügung. Besonders die kräftigeren V6-Versionen machten den Capri zu einem temperamentvollen Fahrzeug, während das ausgewogene Fahrwerk und die direkte Kraftübertragung für ein sportliches Fahrerlebnis sorgten.Die zweite Hälfte der 1980er-Jahre war für den Capri bereits die Abschiedsphase. Die Konkurrenz durch moderne Sportcoupés und veränderte Anforderungen an Sicherheit und Technik machten es zunehmend schwieriger, das inzwischen fast zwei Jahrzehnte alte Grundkonzept weiterzuentwickeln. 1986 endete schließlich die Produktion des Ford Capri, womit eine außergewöhnliche Modellgeschichte zu Ende ging.Gerade deshalb besitzt ein Ford Capri S von 1986 heute einen besonderen Reiz. Er verbindet die klassische Formensprache der Capri-Baureihe mit dem sportlichen Stil der 1980er-Jahre. Für viele Automobilenthusiasten steht der Capri stellvertretend für eine Generation erschwinglicher Sportwagen, die nicht nur schnell aussehen, sondern auch im Alltag überzeugen konnten.Heute ist der Ford Capri ein begehrter Youngtimer und Klassiker. Besonders gut erhaltene und originale Fahrzeuge werden von Sammlern geschätzt. Auch als Modellauto erinnert der Capri S eindrucksvoll an die sportliche Automobilwelt der 1980er-Jahre.
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Ford Capri S – sportlicher Klassiker aus dem Jahr 1986Der Ford Capri S aus dem Jahr 1986 verkörpert eine der letzten Entwicklungsstufen des legendären europäischen Sportcoupés. Der Ford Capri war seit seiner Einführung Ende der 1960er-Jahre zu einem echten Kultfahrzeug geworden und verband sportliches Design mit alltagstauglicher Technik. Die Ausführung Capri S stand dabei für eine besonders sportlich ausgerichtete Variante.Charakteristisch für den Capri S ist die markante, flach wirkende Karosserie mit der langen Motorhaube, dem kurzen Heck und der coupéartigen Seitenlinie. Sportliche Details wie die Spoiler, Verbreiterungen und markanten Räder unterstrichen den dynamischen Auftritt. Gleichzeitig blieb der Capri ein Fahrzeug, das sich problemlos im Alltag bewegen ließ und damit eine interessante Alternative zu deutlich teureren Sportwagen darstellte.Technisch basierte der Capri auf einem klassischen Konzept mit Frontmotor und Hinterradantrieb. Je nach Motorisierung standen unterschiedliche Vierzylinder- und V6-Benzinmotoren zur Verfügung. Besonders die kräftigeren V6-Versionen machten den Capri zu einem temperamentvollen Fahrzeug, während das ausgewogene Fahrwerk und die direkte Kraftübertragung für ein sportliches Fahrerlebnis sorgten.Die zweite Hälfte der 1980er-Jahre war für den Capri bereits die Abschiedsphase. Die Konkurrenz durch moderne Sportcoupés und veränderte Anforderungen an Sicherheit und Technik machten es zunehmend schwieriger, das inzwischen fast zwei Jahrzehnte alte Grundkonzept weiterzuentwickeln. 1986 endete schließlich die Produktion des Ford Capri, womit eine außergewöhnliche Modellgeschichte zu Ende ging.Gerade deshalb besitzt ein Ford Capri S von 1986 heute einen besonderen Reiz. Er verbindet die klassische Formensprache der Capri-Baureihe mit dem sportlichen Stil der 1980er-Jahre. Für viele Automobilenthusiasten steht der Capri stellvertretend für eine Generation erschwinglicher Sportwagen, die nicht nur schnell aussehen, sondern auch im Alltag überzeugen konnten.Heute ist der Ford Capri ein begehrter Youngtimer und Klassiker. Besonders gut erhaltene und originale Fahrzeuge werden von Sammlern geschätzt. Auch als Modellauto erinnert der Capri S eindrucksvoll an die sportliche Automobilwelt der 1980er-Jahre.
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Ford Capri S – sportlicher Klassiker aus dem Jahr 1986Der Ford Capri S aus dem Jahr 1986 verkörpert eine der letzten Entwicklungsstufen des legendären europäischen Sportcoupés. Der Ford Capri war seit seiner Einführung Ende der 1960er-Jahre zu einem echten Kultfahrzeug geworden und verband sportliches Design mit alltagstauglicher Technik. Die Ausführung Capri S stand dabei für eine besonders sportlich ausgerichtete Variante.Charakteristisch für den Capri S ist die markante, flach wirkende Karosserie mit der langen Motorhaube, dem kurzen Heck und der coupéartigen Seitenlinie. Sportliche Details wie die Spoiler, Verbreiterungen und markanten Räder unterstrichen den dynamischen Auftritt. Gleichzeitig blieb der Capri ein Fahrzeug, das sich problemlos im Alltag bewegen ließ und damit eine interessante Alternative zu deutlich teureren Sportwagen darstellte.Technisch basierte der Capri auf einem klassischen Konzept mit Frontmotor und Hinterradantrieb. Je nach Motorisierung standen unterschiedliche Vierzylinder- und V6-Benzinmotoren zur Verfügung. Besonders die kräftigeren V6-Versionen machten den Capri zu einem temperamentvollen Fahrzeug, während das ausgewogene Fahrwerk und die direkte Kraftübertragung für ein sportliches Fahrerlebnis sorgten.Die zweite Hälfte der 1980er-Jahre war für den Capri bereits die Abschiedsphase. Die Konkurrenz durch moderne Sportcoupés und veränderte Anforderungen an Sicherheit und Technik machten es zunehmend schwieriger, das inzwischen fast zwei Jahrzehnte alte Grundkonzept weiterzuentwickeln. 1986 endete schließlich die Produktion des Ford Capri, womit eine außergewöhnliche Modellgeschichte zu Ende ging.Gerade deshalb besitzt ein Ford Capri S von 1986 heute einen besonderen Reiz. Er verbindet die klassische Formensprache der Capri-Baureihe mit dem sportlichen Stil der 1980er-Jahre. Für viele Automobilenthusiasten steht der Capri stellvertretend für eine Generation erschwinglicher Sportwagen, die nicht nur schnell aussehen, sondern auch im Alltag überzeugen konnten.Heute ist der Ford Capri ein begehrter Youngtimer und Klassiker. Besonders gut erhaltene und originale Fahrzeuge werden von Sammlern geschätzt. Auch als Modellauto erinnert der Capri S eindrucksvoll an die sportliche Automobilwelt der 1980er-Jahre.
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Ford Mustang – amerikanische Automobilikone des Jahres 1965Der Ford Mustang aus dem Jahr 1965 gehört zu den bedeutendsten und bekanntesten Fahrzeugen der amerikanischen Automobilgeschichte. Mit dem Mustang schuf Ford ein neues Fahrzeugsegment, das später als „Pony Car“ bekannt wurde. Sportliches Design, kompakte Abmessungen und ein vergleichsweise günstiger Preis machten den Mustang zu einem großen Erfolg und trafen den Geschmack einer jungen Generation.Optisch überzeugte der Mustang mit seiner langen Motorhaube, dem kurzen Heck und der charakteristischen Front mit dem galoppierenden Pferd im Kühlergrill. Die klare Linienführung verlieh dem Wagen einen sportlichen und zugleich eleganten Auftritt. Angeboten wurde der Mustang unter anderem als Coupé und Cabriolet, später auch als Fastback. Damit konnte Ford unterschiedliche Kundenwünsche bedienen – vom sportlichen Alltagsfahrzeug bis zum offenen Freizeitauto.Technisch basierte der Mustang auf einer vergleichsweise einfachen und robusten Konstruktion. Frontmotor und Hinterradantrieb gehörten ebenso zum klassischen Konzept wie eine breite Auswahl an Motorisierungen. Vom sparsamer ausgelegten Reihensechszylinder bis zu kräftigen V8-Triebwerken reichte das Angebot. Dadurch konnte der Mustang sowohl als erschwingliches Einstiegsmodell als auch als leistungsstarker Sportwagen bestellt werden.Bereits kurz nach seiner Präsentation entwickelte sich der Mustang zu einem außergewöhnlichen Verkaufserfolg. Das attraktive Design, die umfangreichen Möglichkeiten zur Individualisierung und der vergleichsweise günstige Einstiegspreis machten ihn zu einem echten Publikumsliebling. Der Mustang wurde damit zu einem Symbol für Freiheit, Individualität und den amerikanischen Lebensstil der 1960er-Jahre.Der Jahrgang 1965 ist für Sammler besonders interessant, da er zur frühen Phase der Mustang-Geschichte gehört. Die Fahrzeuge dieser ersten Generation gelten heute als begehrte Klassiker und haben einen festen Platz in der Automobilgeschichte.Auch als Modellauto ist der Ford Mustang von 1965 ein faszinierendes Sammlerstück. Seine unverwechselbare Form, das berühmte Pferde-Emblem und die Geschichte hinter dem Fahrzeug machen ihn zu einem zeitlosen Klassiker, der die automobile Aufbruchsstimmung der 1960er-Jahre bis heute widerspiegelt.
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Ford Mustang – amerikanische Automobilikone des Jahres 1965Der Ford Mustang aus dem Jahr 1965 gehört zu den bedeutendsten und bekanntesten Fahrzeugen der amerikanischen Automobilgeschichte. Mit dem Mustang schuf Ford ein neues Fahrzeugsegment, das später als „Pony Car“ bekannt wurde. Sportliches Design, kompakte Abmessungen und ein vergleichsweise günstiger Preis machten den Mustang zu einem großen Erfolg und trafen den Geschmack einer jungen Generation.Optisch überzeugte der Mustang mit seiner langen Motorhaube, dem kurzen Heck und der charakteristischen Front mit dem galoppierenden Pferd im Kühlergrill. Die klare Linienführung verlieh dem Wagen einen sportlichen und zugleich eleganten Auftritt. Angeboten wurde der Mustang unter anderem als Coupé und Cabriolet, später auch als Fastback. Damit konnte Ford unterschiedliche Kundenwünsche bedienen – vom sportlichen Alltagsfahrzeug bis zum offenen Freizeitauto.Technisch basierte der Mustang auf einer vergleichsweise einfachen und robusten Konstruktion. Frontmotor und Hinterradantrieb gehörten ebenso zum klassischen Konzept wie eine breite Auswahl an Motorisierungen. Vom sparsamer ausgelegten Reihensechszylinder bis zu kräftigen V8-Triebwerken reichte das Angebot. Dadurch konnte der Mustang sowohl als erschwingliches Einstiegsmodell als auch als leistungsstarker Sportwagen bestellt werden.Bereits kurz nach seiner Präsentation entwickelte sich der Mustang zu einem außergewöhnlichen Verkaufserfolg. Das attraktive Design, die umfangreichen Möglichkeiten zur Individualisierung und der vergleichsweise günstige Einstiegspreis machten ihn zu einem echten Publikumsliebling. Der Mustang wurde damit zu einem Symbol für Freiheit, Individualität und den amerikanischen Lebensstil der 1960er-Jahre.Der Jahrgang 1965 ist für Sammler besonders interessant, da er zur frühen Phase der Mustang-Geschichte gehört. Die Fahrzeuge dieser ersten Generation gelten heute als begehrte Klassiker und haben einen festen Platz in der Automobilgeschichte.Auch als Modellauto ist der Ford Mustang von 1965 ein faszinierendes Sammlerstück. Seine unverwechselbare Form, das berühmte Pferde-Emblem und die Geschichte hinter dem Fahrzeug machen ihn zu einem zeitlosen Klassiker, der die automobile Aufbruchsstimmung der 1960er-Jahre bis heute widerspiegelt.
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Opel Rekord B Caravan – praktischer Klassiker der 1960er-JahreDer Opel Rekord B Caravan gehört zu den charakteristischen Kombimodellen der deutschen Automobilgeschichte und verbindet den praktischen Nutzen eines geräumigen Familienwagens mit dem zeittypischen Design der 1960er-Jahre. Die Baureihe Opel Rekord B wurde nur relativ kurz von 1965 bis 1966 produziert und nimmt deshalb innerhalb der Rekord-Geschichte eine besondere Stellung ein.Der Rekord B präsentierte sich mit einer modernen, klar gezeichneten Karosserie. Auffällig waren die geradlinigen Formen, die breite Fahrzeugfront und die für die damalige Zeit moderne Gestaltung. Als Caravan bezeichnete Opel die Kombiversion des Rekord. Sie bot gegenüber der Limousine deutlich mehr Stauraum und war damit sowohl für Familien als auch für Gewerbetreibende interessant.Unter der Motorhaube kamen neu entwickelte Vierzylinder- und Sechszylindermotoren zum Einsatz. Besonders bemerkenswert war, dass Opel beim Rekord B die neuen CIH-Motoren („Camshaft in Head“) einführte. Diese Konstruktion sollte die Grundlage für zahlreiche Opel-Motoren der folgenden Jahrzehnte bilden. Je nach Ausführung standen unterschiedliche Motorleistungen zur Verfügung, sodass der Rekord sowohl als wirtschaftlicher Alltagswagen als auch als komfortabler und durchaus temperamentvoller Reisewagen eingesetzt werden konnte.Der Caravan überzeugte vor allem durch seine Vielseitigkeit. Die große Heckklappe und der geräumige Laderaum machten ihn zu einem praktischen Begleiter für Familienausflüge, Urlaubsreisen oder den Transport größerer Gegenstände. Gleichzeitig bot der Rekord den für Opel typischen Mix aus solidem Fahrwerk, zuverlässiger Technik und komfortablem Innenraum.Heute ist der Opel Rekord B Caravan ein interessanter Klassiker für Liebhaber historischer Opel-Modelle. Aufgrund der kurzen Produktionszeit besitzt die Baureihe einen besonderen Stellenwert unter Sammlern. Das typische Erscheinungsbild der 1960er-Jahre und die praktische Kombikarosserie machen den Rekord B Caravan zudem zu einem reizvollen Motiv für Modellautosammler.Er erinnert an eine Zeit, in der Kombifahrzeuge zunehmend ihren festen Platz auf deutschen Straßen eroberten und praktischer Nutzen, Alltagstauglichkeit und klassisches Automobildesign miteinander verbunden wurden.
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Opel Rekord B Caravan – praktischer Klassiker der 1960er-JahreDer Opel Rekord B Caravan gehört zu den charakteristischen Kombimodellen der deutschen Automobilgeschichte und verbindet den praktischen Nutzen eines geräumigen Familienwagens mit dem zeittypischen Design der 1960er-Jahre. Die Baureihe Opel Rekord B wurde nur relativ kurz von 1965 bis 1966 produziert und nimmt deshalb innerhalb der Rekord-Geschichte eine besondere Stellung ein.Der Rekord B präsentierte sich mit einer modernen, klar gezeichneten Karosserie. Auffällig waren die geradlinigen Formen, die breite Fahrzeugfront und die für die damalige Zeit moderne Gestaltung. Als Caravan bezeichnete Opel die Kombiversion des Rekord. Sie bot gegenüber der Limousine deutlich mehr Stauraum und war damit sowohl für Familien als auch für Gewerbetreibende interessant.Unter der Motorhaube kamen neu entwickelte Vierzylinder- und Sechszylindermotoren zum Einsatz. Besonders bemerkenswert war, dass Opel beim Rekord B die neuen CIH-Motoren („Camshaft in Head“) einführte. Diese Konstruktion sollte die Grundlage für zahlreiche Opel-Motoren der folgenden Jahrzehnte bilden. Je nach Ausführung standen unterschiedliche Motorleistungen zur Verfügung, sodass der Rekord sowohl als wirtschaftlicher Alltagswagen als auch als komfortabler und durchaus temperamentvoller Reisewagen eingesetzt werden konnte.Der Caravan überzeugte vor allem durch seine Vielseitigkeit. Die große Heckklappe und der geräumige Laderaum machten ihn zu einem praktischen Begleiter für Familienausflüge, Urlaubsreisen oder den Transport größerer Gegenstände. Gleichzeitig bot der Rekord den für Opel typischen Mix aus solidem Fahrwerk, zuverlässiger Technik und komfortablem Innenraum.Heute ist der Opel Rekord B Caravan ein interessanter Klassiker für Liebhaber historischer Opel-Modelle. Aufgrund der kurzen Produktionszeit besitzt die Baureihe einen besonderen Stellenwert unter Sammlern. Das typische Erscheinungsbild der 1960er-Jahre und die praktische Kombikarosserie machen den Rekord B Caravan zudem zu einem reizvollen Motiv für Modellautosammler.Er erinnert an eine Zeit, in der Kombifahrzeuge zunehmend ihren festen Platz auf deutschen Straßen eroberten und praktischer Nutzen, Alltagstauglichkeit und klassisches Automobildesign miteinander verbunden wurden.
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Opel Rekord B Caravan – praktischer Klassiker der 1960er-JahreDer Opel Rekord B Caravan gehört zu den charakteristischen Kombimodellen der deutschen Automobilgeschichte und verbindet den praktischen Nutzen eines geräumigen Familienwagens mit dem zeittypischen Design der 1960er-Jahre. Die Baureihe Opel Rekord B wurde nur relativ kurz von 1965 bis 1966 produziert und nimmt deshalb innerhalb der Rekord-Geschichte eine besondere Stellung ein.Der Rekord B präsentierte sich mit einer modernen, klar gezeichneten Karosserie. Auffällig waren die geradlinigen Formen, die breite Fahrzeugfront und die für die damalige Zeit moderne Gestaltung. Als Caravan bezeichnete Opel die Kombiversion des Rekord. Sie bot gegenüber der Limousine deutlich mehr Stauraum und war damit sowohl für Familien als auch für Gewerbetreibende interessant.Unter der Motorhaube kamen neu entwickelte Vierzylinder- und Sechszylindermotoren zum Einsatz. Besonders bemerkenswert war, dass Opel beim Rekord B die neuen CIH-Motoren („Camshaft in Head“) einführte. Diese Konstruktion sollte die Grundlage für zahlreiche Opel-Motoren der folgenden Jahrzehnte bilden. Je nach Ausführung standen unterschiedliche Motorleistungen zur Verfügung, sodass der Rekord sowohl als wirtschaftlicher Alltagswagen als auch als komfortabler und durchaus temperamentvoller Reisewagen eingesetzt werden konnte.Der Caravan überzeugte vor allem durch seine Vielseitigkeit. Die große Heckklappe und der geräumige Laderaum machten ihn zu einem praktischen Begleiter für Familienausflüge, Urlaubsreisen oder den Transport größerer Gegenstände. Gleichzeitig bot der Rekord den für Opel typischen Mix aus solidem Fahrwerk, zuverlässiger Technik und komfortablem Innenraum.Heute ist der Opel Rekord B Caravan ein interessanter Klassiker für Liebhaber historischer Opel-Modelle. Aufgrund der kurzen Produktionszeit besitzt die Baureihe einen besonderen Stellenwert unter Sammlern. Das typische Erscheinungsbild der 1960er-Jahre und die praktische Kombikarosserie machen den Rekord B Caravan zudem zu einem reizvollen Motiv für Modellautosammler.Er erinnert an eine Zeit, in der Kombifahrzeuge zunehmend ihren festen Platz auf deutschen Straßen eroberten und praktischer Nutzen, Alltagstauglichkeit und klassisches Automobildesign miteinander verbunden wurden.
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Lotus 79 – die Formel-1-Ikone aus dem Jahr 1977Der Lotus 79 zählt zu den bedeutendsten Rennwagen der Formel-1-Geschichte und gilt als Meilenstein in der Entwicklung der Ground-Effect-Technologie. Der von Team Lotus entwickelte Rennwagen entstand unter der Leitung von Colin Chapman und wurde vor allem durch seine außergewöhnliche Aerodynamik bekannt. Obwohl der Lotus 79 seine großen Erfolge erst in der Formel-1-Saison 1978 feierte, geht seine Entwicklung auf das Jahr 1977 zurück.Das auffälligste Merkmal des Lotus 79 war seine speziell geformte Unterseite. Mithilfe von seitlichen Schürzen und Venturi-Profilen wurde die Luft unter dem Fahrzeug beschleunigt. Dadurch entstand ein Unterdruck, der den Wagen förmlich auf die Rennstrecke saugte. Diese sogenannte Bodeneffekt-Aerodynamik ermöglichte deutlich höhere Kurvengeschwindigkeiten, ohne dass dafür riesige Heckflügel notwendig waren.Optisch war der Lotus 79 mit seiner charakteristischen schwarz-goldenen John-Player-Special-Lackierung eine der auffälligsten Erscheinungen seiner Zeit. Die extrem flache Karosserie und die klar gezeichneten Seitenkästen spiegelten dabei unmittelbar die technische Philosophie hinter dem Fahrzeug wider.Angetrieben wurde der Lotus 79 von einem bewährten Ford-Cosworth DFV V8, der sich durch kompakte Abmessungen, geringes Gewicht und hohe Zuverlässigkeit auszeichnete. Hinter dem Lenkrad saßen unter anderem die Lotus-Piloten Mario Andretti und Ronnie Peterson. Besonders Andretti konnte die Möglichkeiten des neuen Fahrzeugs eindrucksvoll nutzen.In der Saison 1978 dominierte Lotus mit dem 79er zahlreiche Rennen. Mario Andretti gewann damit die Fahrer-Weltmeisterschaft, während Lotus den Konstrukteurstitel errang. Der Lotus 79 gilt deshalb als einer der erfolgreichsten und technisch wegweisendsten Formel-1-Rennwagen seiner Epoche.Für Motorsportfans ist der Lotus 79 heute eine echte Ikone. Er steht für eine Zeit, in der innovative Aerodynamik die Formel 1 grundlegend veränderte. Sein spektakuläres Design, die berühmte schwarz-goldene Lackierung und seine Motorsportgeschichte machen den Lotus 79 auch als Modell zu einem faszinierenden Sammlerstück.
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Lotus 79 – die Formel-1-Ikone aus dem Jahr 1977Der Lotus 79 zählt zu den bedeutendsten Rennwagen der Formel-1-Geschichte und gilt als Meilenstein in der Entwicklung der Ground-Effect-Technologie. Der von Team Lotus entwickelte Rennwagen entstand unter der Leitung von Colin Chapman und wurde vor allem durch seine außergewöhnliche Aerodynamik bekannt. Obwohl der Lotus 79 seine großen Erfolge erst in der Formel-1-Saison 1978 feierte, geht seine Entwicklung auf das Jahr 1977 zurück.Das auffälligste Merkmal des Lotus 79 war seine speziell geformte Unterseite. Mithilfe von seitlichen Schürzen und Venturi-Profilen wurde die Luft unter dem Fahrzeug beschleunigt. Dadurch entstand ein Unterdruck, der den Wagen förmlich auf die Rennstrecke saugte. Diese sogenannte Bodeneffekt-Aerodynamik ermöglichte deutlich höhere Kurvengeschwindigkeiten, ohne dass dafür riesige Heckflügel notwendig waren.Optisch war der Lotus 79 mit seiner charakteristischen schwarz-goldenen John-Player-Special-Lackierung eine der auffälligsten Erscheinungen seiner Zeit. Die extrem flache Karosserie und die klar gezeichneten Seitenkästen spiegelten dabei unmittelbar die technische Philosophie hinter dem Fahrzeug wider.Angetrieben wurde der Lotus 79 von einem bewährten Ford-Cosworth DFV V8, der sich durch kompakte Abmessungen, geringes Gewicht und hohe Zuverlässigkeit auszeichnete. Hinter dem Lenkrad saßen unter anderem die Lotus-Piloten Mario Andretti und Ronnie Peterson. Besonders Andretti konnte die Möglichkeiten des neuen Fahrzeugs eindrucksvoll nutzen.In der Saison 1978 dominierte Lotus mit dem 79er zahlreiche Rennen. Mario Andretti gewann damit die Fahrer-Weltmeisterschaft, während Lotus den Konstrukteurstitel errang. Der Lotus 79 gilt deshalb als einer der erfolgreichsten und technisch wegweisendsten Formel-1-Rennwagen seiner Epoche.Für Motorsportfans ist der Lotus 79 heute eine echte Ikone. Er steht für eine Zeit, in der innovative Aerodynamik die Formel 1 grundlegend veränderte. Sein spektakuläres Design, die berühmte schwarz-goldene Lackierung und seine Motorsportgeschichte machen den Lotus 79 auch als Modell zu einem faszinierenden Sammlerstück.
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Lotus 79 – die Formel-1-Ikone aus dem Jahr 1977Der Lotus 79 zählt zu den bedeutendsten Rennwagen der Formel-1-Geschichte und gilt als Meilenstein in der Entwicklung der Ground-Effect-Technologie. Der von Team Lotus entwickelte Rennwagen entstand unter der Leitung von Colin Chapman und wurde vor allem durch seine außergewöhnliche Aerodynamik bekannt. Obwohl der Lotus 79 seine großen Erfolge erst in der Formel-1-Saison 1978 feierte, geht seine Entwicklung auf das Jahr 1977 zurück.Das auffälligste Merkmal des Lotus 79 war seine speziell geformte Unterseite. Mithilfe von seitlichen Schürzen und Venturi-Profilen wurde die Luft unter dem Fahrzeug beschleunigt. Dadurch entstand ein Unterdruck, der den Wagen förmlich auf die Rennstrecke saugte. Diese sogenannte Bodeneffekt-Aerodynamik ermöglichte deutlich höhere Kurvengeschwindigkeiten, ohne dass dafür riesige Heckflügel notwendig waren.Optisch war der Lotus 79 mit seiner charakteristischen schwarz-goldenen John-Player-Special-Lackierung eine der auffälligsten Erscheinungen seiner Zeit. Die extrem flache Karosserie und die klar gezeichneten Seitenkästen spiegelten dabei unmittelbar die technische Philosophie hinter dem Fahrzeug wider.Angetrieben wurde der Lotus 79 von einem bewährten Ford-Cosworth DFV V8, der sich durch kompakte Abmessungen, geringes Gewicht und hohe Zuverlässigkeit auszeichnete. Hinter dem Lenkrad saßen unter anderem die Lotus-Piloten Mario Andretti und Ronnie Peterson. Besonders Andretti konnte die Möglichkeiten des neuen Fahrzeugs eindrucksvoll nutzen.In der Saison 1978 dominierte Lotus mit dem 79er zahlreiche Rennen. Mario Andretti gewann damit die Fahrer-Weltmeisterschaft, während Lotus den Konstrukteurstitel errang. Der Lotus 79 gilt deshalb als einer der erfolgreichsten und technisch wegweisendsten Formel-1-Rennwagen seiner Epoche.Für Motorsportfans ist der Lotus 79 heute eine echte Ikone. Er steht für eine Zeit, in der innovative Aerodynamik die Formel 1 grundlegend veränderte. Sein spektakuläres Design, die berühmte schwarz-goldene Lackierung und seine Motorsportgeschichte machen den Lotus 79 auch als Modell zu einem faszinierenden Sammlerstück.
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