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Brekina 18552 - Ford GT40 1966 schwarz/gold H0 1:87

Produktinformationen "Brekina 18552 - Ford GT40 1966 schwarz/gold H0 1:87"

Ford GT40 – Le-Mans-Legende des Jahres 1966

Der Ford GT40 gehört zu den berühmtesten Rennwagen der Automobilgeschichte. Das Jahr 1966 markiert dabei einen ganz besonderen Höhepunkt: Mit dem GT40 gelang Ford der langersehnte Triumph beim legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans – und damit der erste Gesamtsieg eines amerikanischen Herstellers bei diesem prestigeträchtigen Langstreckenrennen.

Der GT40 entstand ursprünglich aus Fords Bestreben, Ferrari auf der Rennstrecke zu schlagen. Der Name „GT40“ leitet sich von der extrem niedrigen Fahrzeughöhe von lediglich rund 40 Zoll, also etwa 102 Zentimetern, ab. Die flache, aerodynamisch ausgelegte Karosserie verlieh dem Rennwagen sein unverwechselbares Erscheinungsbild. Gleichzeitig sorgten die breite Spur und die ausgefeilte Fahrwerkskonstruktion für eine hervorragende Straßenlage bei hohen Geschwindigkeiten.

Für die Saison 1966 wurde der GT40 insbesondere mit dem beeindruckenden 7,0-Liter-V8-Motor ausgestattet. Der großvolumige Ford-Motor entwickelte eine enorme Leistung und war damit bestens für die langen Geraden des Circuit de la Sarthe geeignet. Entscheidend war jedoch nicht allein die Motorleistung: Zuverlässigkeit, Aerodynamik und die professionelle Vorbereitung der Fahrzeuge machten den GT40 zu einem ernsthaften Konkurrenten für die etablierten europäischen Rennsportmarken.

Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1966 gelang Ford schließlich der historische Doppelsieg. Die beiden GT40 Mk II von Bruce McLaren/Chris Amon sowie Ken Miles/Denny Hulme belegten die ersten beiden Plätze. Damit begann eine beeindruckende Erfolgsserie, denn auch 1967, 1968 und 1969 konnte Ford in Le Mans den Gesamtsieg erringen.

Der Ford GT40 von 1966 steht somit wie kaum ein anderer Rennwagen für amerikanische Ingenieurskunst, enorme Motorleistung und kompromisslosen Rennsport. Sein markantes Design und die spektakuläre Motorsportgeschichte haben ihn zu einer Ikone gemacht. Bis heute zählt der GT40 zu den begehrtesten historischen Rennwagen und ist auch als Modell ein faszinierendes Stück Automobilgeschichte.
Angaben zur Produktsicherheit

Brekina GmbH

Zeppelinstrasse 8

DE-79331 Tenningen

www.brekina.de

office@brekina.de

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Renault Alpine A110 – der legendäre Sportwagen von 1972Der Renault Alpine A110 gehört zu den bekanntesten und zugleich faszinierendsten französischen Sportwagen der Automobilgeschichte. Besonders die Modelle aus dem Jahr 1972 stehen für eine Zeit, in der Leichtbau, Fahrdynamik und Motorsport bei Alpine auf beeindruckende Weise miteinander verbunden wurden.Die A110 wurde von Alpine in Dieppe entwickelt und gebaut. Charakteristisch ist die unverwechselbare, flache Karosserie mit der langen Frontpartie, den großen Rundscheinwerfern und dem kurzen Heck. Die geringe Fahrzeughöhe und das niedrige Gewicht verliehen dem Wagen bereits optisch einen ausgesprochen sportlichen Auftritt. Die Karosserie bestand aus glasfaserverstärktem Kunststoff und saß auf einem leichten Stahlrahmen.Technisch setzte Alpine konsequent auf Leichtbau. Der Motor war im Heck untergebracht, wodurch die A110 eine für ihre Zeit außergewöhnliche Traktion und ein sehr agiles Fahrverhalten bot. Je nach Ausführung kamen unterschiedliche Vierzylindermotoren aus dem Renault-Programm zum Einsatz. Die Kombination aus geringem Gewicht, Heckantrieb und kompakter Bauweise machte die Alpine besonders auf kurvenreichen Strecken zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten deutlich stärker motorisierter Sportwagen.Ihre größten Erfolge feierte die A110 im Rallyesport. Mit ihrer hervorragenden Straßenlage und dem geringen Gewicht konnte sie sich gegen leistungsstärkere Fahrzeuge durchsetzen. 1971 und 1973 gelangen Alpine bedeutende Erfolge in der Rallye-Weltmeisterschaft; 1973 gewann die Marke schließlich die erste Hersteller-Weltmeisterschaft der neu geschaffenen Rallye-WM.Das Modelljahr 1972 steht damit für eine besonders interessante Phase in der Geschichte der A110: Der Wagen war längst als erfolgreicher Sport- und Rallyewagen etabliert und verkörperte wie kaum ein anderes Fahrzeug die französische Philosophie von Leichtbau und Fahrspaß.Heute zählt die Alpine A110 zu den begehrtesten französischen Klassiker-Sportwagen. Ihr unverwechselbares Design, die Motorsportgeschichte und das außergewöhnliche Fahrkonzept machen sie zu einem echten Klassiker – und zu einem besonders reizvollen Motiv für Sammler hochwertiger Automodelle im Maßstab 1:87.

Produktnummer: bre14546

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Brekina 14550 - Renault Alpine A110 in weiß H0 1:87
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Renault Alpine A110 – der legendäre Sportwagen von 1972Der Renault Alpine A110 gehört zu den bekanntesten und zugleich faszinierendsten französischen Sportwagen der Automobilgeschichte. Besonders die Modelle aus dem Jahr 1972 stehen für eine Zeit, in der Leichtbau, Fahrdynamik und Motorsport bei Alpine auf beeindruckende Weise miteinander verbunden wurden.Die A110 wurde von Alpine in Dieppe entwickelt und gebaut. Charakteristisch ist die unverwechselbare, flache Karosserie mit der langen Frontpartie, den großen Rundscheinwerfern und dem kurzen Heck. Die geringe Fahrzeughöhe und das niedrige Gewicht verliehen dem Wagen bereits optisch einen ausgesprochen sportlichen Auftritt. Die Karosserie bestand aus glasfaserverstärktem Kunststoff und saß auf einem leichten Stahlrahmen.Technisch setzte Alpine konsequent auf Leichtbau. Der Motor war im Heck untergebracht, wodurch die A110 eine für ihre Zeit außergewöhnliche Traktion und ein sehr agiles Fahrverhalten bot. Je nach Ausführung kamen unterschiedliche Vierzylindermotoren aus dem Renault-Programm zum Einsatz. Die Kombination aus geringem Gewicht, Heckantrieb und kompakter Bauweise machte die Alpine besonders auf kurvenreichen Strecken zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten deutlich stärker motorisierter Sportwagen.Ihre größten Erfolge feierte die A110 im Rallyesport. Mit ihrer hervorragenden Straßenlage und dem geringen Gewicht konnte sie sich gegen leistungsstärkere Fahrzeuge durchsetzen. 1971 und 1973 gelangen Alpine bedeutende Erfolge in der Rallye-Weltmeisterschaft; 1973 gewann die Marke schließlich die erste Hersteller-Weltmeisterschaft der neu geschaffenen Rallye-WM.Das Modelljahr 1972 steht damit für eine besonders interessante Phase in der Geschichte der A110: Der Wagen war längst als erfolgreicher Sport- und Rallyewagen etabliert und verkörperte wie kaum ein anderes Fahrzeug die französische Philosophie von Leichtbau und Fahrspaß.Heute zählt die Alpine A110 zu den begehrtesten französischen Klassiker-Sportwagen. Ihr unverwechselbares Design, die Motorsportgeschichte und das außergewöhnliche Fahrkonzept machen sie zu einem echten Klassiker – und zu einem besonders reizvollen Motiv für Sammler hochwertiger Automodelle im Maßstab 1:87.

Produktnummer: bre14550

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Brekina 16031 - Porsche 917/10 Vasek Polak H0 1:87
Brekina 16031 - Porsche 917/10 Vasek Polak H0 1:87

Der Porsche 917/10 (oft „917/10 Turbo“) mit Bosch-Einspritzung war einer der brutalsten Rennwagen, die je gebaut wurden – ein kompromissloses Can-Am-Monster der frühen 1970er Grundkonzept Einsatz in der Can-Am-Serie (1972) in Nordamerika Offener Spyder-Rennwagen ohne Dach, extrem leicht und breit Entwickelt speziell für das Penske-Team, gefahren u. a. von Mark Donohue Die Bezeichnung „2-Bosch“ wird meist im Zusammenhang mit der Bosch-Kraftstoffeinspritzung bzw. dem Bosch-Zünd-/Einspritzsystem verwendet, das für die enorme Leistung entscheidend war Motor & Technik 5,0–5,4-Liter luftgekühlter 12-Zylinder-Boxermotor Zwei Turbolader (Twin-Turbo) Bosch-Einspritzsystem, hochpräzise und standfest für extreme Leistungsstufen Leistung: Rennbetrieb: ca. 850–900 PS Qualifying-Trim: über 1.000 PS, teils bis 1.100+ PS Heckantrieb, manuelles Renngetriebe Leistungsgewicht jenseits von gut und böse: unter 800 kg Fahrwerk & Aerodynamik Rohrrahmen mit Kunststoff-Karosserie Riesige Heckflügel-Konstruktion für Abtrieb (trotzdem schwer zu bändigen) Breite Slicks, gewaltige Spurbreite Kaum elektronische Hilfen – alles Fahrerarbeit Fahrcharakter Der 917/10 galt als extrem anspruchsvoll: Turboloch bei niedrigen Drehzahlen Explosiver Leistungseinsatz Gewaltige Beschleunigung, aber ständig an der Haftungsgrenze Viele Fahrer beschrieben ihn als respekt­einflößend bis furchteinflößend. Bedeutung Dominierte die Can-Am-Serie 1972 Legte den Grundstein für den noch extremeren Porsche 917/30 Symbol für eine Ära nahezu unreglementierter Renntechnik Heute eine Ikone des Motorsports und einer der legendärsten Porsche überhaupt Kurz gesagt: Der Porsche 917/10 mit Bosch-Einspritzung war kein Rennwagen für Feinschliff – sondern ein roher, lauter, kompromissloser Ausdruck von Ingenieurs-Wahnsinn und Rennsport-Freiheit

Produktnummer: bre16031

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Brekina 18306 - Dodge B200 Moviecar nach Fleisch H0 1:87
Brekina 18306 - Dodge B200 Moviecar nach Fleisch H0 1:87

Dodge B200 – amerikanischer Van-Klassiker der 1970er-JahreDer Dodge B200 gehört zur legendären B-Serie von Dodge und steht wie kaum ein anderes Fahrzeug für die amerikanische Van-Kultur der 1970er- und 1980er-Jahre. Als großer Full-Size-Van wurde der B200 vor allem für den Transport von Personen und Gütern eingesetzt, entwickelte sich aber darüber hinaus zu einem beliebten Freizeit- und Reisefahrzeug.Die B-Serie wurde ab 1971 in einer grundlegend überarbeiteten Generation angeboten. Der B200 war dabei die Variante mit hinterradgetriebenem Fahrwerk und leistungsstarken Benzinmotoren. Typisch für den amerikanischen Van dieser Zeit waren die kantige Karosserie, die großzügigen Abmessungen und der ausgesprochen geräumige Innenraum. Je nach Ausführung konnte der Dodge sowohl als praktischer Transporter als auch als komfortabler Personenwagen genutzt werden.Unter der langen Motorhaube arbeiteten robuste V8-Benzinmotoren, die für ausreichend Leistung sorgten. In Verbindung mit dem Heckantrieb war der B200 damit nicht nur für den Alltag, sondern auch für den Transport schwerer Lasten bestens geeignet. Besonders charakteristisch war die große Karosserie mit ihren weitgehend senkrechten Flächen, die dem Van sein markantes Erscheinungsbild verliehen.In den USA entwickelte sich der Dodge B200 schnell zu einem festen Bestandteil des Straßenbildes. Unternehmen nutzten ihn als Liefer- und Servicefahrzeug, während Familien und Individualisten ihn als geräumiges Reise- oder Freizeitfahrzeug schätzten. Besonders individuell ausgebaute Vans mit komfortabler Innenausstattung, zusätzlichen Sitzen und auffälligen Lackierungen prägten das Bild der amerikanischen Van-Szene.Heute ist der Dodge B200 ein klassischer Vertreter der amerikanischen Automobilgeschichte. Seine imposante Erscheinung, die typische US-Van-Optik und die Verbindung aus großzügigem Platzangebot und kräftiger Motorisierung machen ihn zu einem interessanten Klassiker für Liebhaber amerikanischer Fahrzeuge. Auch im Modellbau ist der Dodge B200 ein reizvolles Sammlerstück, das authentisch an die amerikanische Straßenkultur der 1970er-Jahre erinnert.

Produktnummer: bre18306

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Brekina 18310 - Dodge B200 Schoolbus H0 1:87
Brekina 18310 - Dodge B200 Schoolbus H0 1:87

Dodge B200 – amerikanischer Van-Klassiker der 1970er-JahreDer Dodge B200 gehört zur legendären B-Serie von Dodge und steht wie kaum ein anderes Fahrzeug für die amerikanische Van-Kultur der 1970er- und 1980er-Jahre. Als großer Full-Size-Van wurde der B200 vor allem für den Transport von Personen und Gütern eingesetzt, entwickelte sich aber darüber hinaus zu einem beliebten Freizeit- und Reisefahrzeug.Die B-Serie wurde ab 1971 in einer grundlegend überarbeiteten Generation angeboten. Der B200 war dabei die Variante mit hinterradgetriebenem Fahrwerk und leistungsstarken Benzinmotoren. Typisch für den amerikanischen Van dieser Zeit waren die kantige Karosserie, die großzügigen Abmessungen und der ausgesprochen geräumige Innenraum. Je nach Ausführung konnte der Dodge sowohl als praktischer Transporter als auch als komfortabler Personenwagen genutzt werden.Unter der langen Motorhaube arbeiteten robuste V8-Benzinmotoren, die für ausreichend Leistung sorgten. In Verbindung mit dem Heckantrieb war der B200 damit nicht nur für den Alltag, sondern auch für den Transport schwerer Lasten bestens geeignet. Besonders charakteristisch war die große Karosserie mit ihren weitgehend senkrechten Flächen, die dem Van sein markantes Erscheinungsbild verliehen.In den USA entwickelte sich der Dodge B200 schnell zu einem festen Bestandteil des Straßenbildes. Unternehmen nutzten ihn als Liefer- und Servicefahrzeug, während Familien und Individualisten ihn als geräumiges Reise- oder Freizeitfahrzeug schätzten. Besonders individuell ausgebaute Vans mit komfortabler Innenausstattung, zusätzlichen Sitzen und auffälligen Lackierungen prägten das Bild der amerikanischen Van-Szene.Heute ist der Dodge B200 ein klassischer Vertreter der amerikanischen Automobilgeschichte. Seine imposante Erscheinung, die typische US-Van-Optik und die Verbindung aus großzügigem Platzangebot und kräftiger Motorisierung machen ihn zu einem interessanten Klassiker für Liebhaber amerikanischer Fahrzeuge. Auch im Modellbau ist der Dodge B200 ein reizvolles Sammlerstück, das authentisch an die amerikanische Straßenkultur der 1970er-Jahre erinnert.

Produktnummer: bre18310

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Brekina 18379 - Chevrolet Camaro ´69 in grasgrün metallic mit neuen Felgen H0 1:87
Brekina 18379 - Chevrolet Camaro ´69 in grasgrün metallic mit neuen Felgen H0 1:87

Der Chevrolet Camaro zählt zu den bekanntesten amerikanischen Sportwagen der späten 1960er-Jahre und gilt als eine Ikone der Muscle-Car-Ära. Das Modelljahr 1969 war zugleich das letzte der ersten Camaro-Generation und wird von vielen Enthusiasten als die gelungenste und begehrteste Ausführung angesehen. Der Camaro wurde ursprünglich entwickelt, um mit dem erfolgreichen Ford Mustang zu konkurrieren, entwickelte jedoch schnell eine eigene Identität. Optisch unterschied sich der 1969er Camaro deutlich von seinen Vorgängern. Die Karosserie wirkte breiter und aggressiver, obwohl die grundlegende Fahrzeugstruktur weitgehend unverändert blieb. Ein markanter Kühlergrill, tiefer liegende Scheinwerfer, ausgeprägte Kotflügel und eine sportliche Linienführung verliehen dem Wagen ein kraftvolles Erscheinungsbild. Besonders die leistungsstarken SS- und Z/28-Versionen zeichneten sich durch zusätzliche Luftöffnungen, Rallye-Streifen und spezielle Fahrwerkskomponenten aus. Unter der Motorhaube standen zahlreiche Antriebsvarianten zur Auswahl – von sparsamen Reihensechszylindern bis hin zu großen V8-Motoren mit über sieben Litern Hubraum. Die stärksten Versionen boten beeindruckende Beschleunigungswerte und machten den Camaro zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten auf Straße und Rennstrecke. Der speziell für Trans-Am-Rennserien entwickelte Z/28 war mit einem hochdrehenden 302-Cubic-Inch-V8 ausgestattet und genoss einen hervorragenden Ruf für sein präzises Fahrverhalten. Auch im Innenraum verband der Camaro Sportlichkeit mit Alltagstauglichkeit. Gut ablesbare Rundinstrumente, Schalensitze und eine fahrerorientierte Anordnung der Bedienelemente sorgten für ein dynamisches Fahrerlebnis. Gleichzeitig bot das Coupé ausreichend Komfort für den täglichen Einsatz. Heute gehört der Chevrolet Camaro von 1969 zu den begehrtesten amerikanischen Klassikern überhaupt. Sein markantes Design, die große Auswahl an leistungsstarken Motoren und seine Bedeutung in der Muscle-Car-Geschichte machen ihn zu einem beliebten Sammlerfahrzeug. Für viele Automobilfans verkörpert der 1969er Camaro den Höhepunkt amerikanischer Sportwagenkultur der 1960er-Jahre.

Produktnummer: bre18379

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Brekina 18381 - Chevrolet Camaro ´69 in blau metallic mit neuen Felgen H0 1:87
Brekina 18381 - Chevrolet Camaro ´69 in blau metallic mit neuen Felgen H0 1:87

Der Chevrolet Camaro zählt zu den bekanntesten amerikanischen Sportwagen der späten 1960er-Jahre und gilt als eine Ikone der Muscle-Car-Ära. Das Modelljahr 1969 war zugleich das letzte der ersten Camaro-Generation und wird von vielen Enthusiasten als die gelungenste und begehrteste Ausführung angesehen. Der Camaro wurde ursprünglich entwickelt, um mit dem erfolgreichen Ford Mustang zu konkurrieren, entwickelte jedoch schnell eine eigene Identität. Optisch unterschied sich der 1969er Camaro deutlich von seinen Vorgängern. Die Karosserie wirkte breiter und aggressiver, obwohl die grundlegende Fahrzeugstruktur weitgehend unverändert blieb. Ein markanter Kühlergrill, tiefer liegende Scheinwerfer, ausgeprägte Kotflügel und eine sportliche Linienführung verliehen dem Wagen ein kraftvolles Erscheinungsbild. Besonders die leistungsstarken SS- und Z/28-Versionen zeichneten sich durch zusätzliche Luftöffnungen, Rallye-Streifen und spezielle Fahrwerkskomponenten aus. Unter der Motorhaube standen zahlreiche Antriebsvarianten zur Auswahl – von sparsamen Reihensechszylindern bis hin zu großen V8-Motoren mit über sieben Litern Hubraum. Die stärksten Versionen boten beeindruckende Beschleunigungswerte und machten den Camaro zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten auf Straße und Rennstrecke. Der speziell für Trans-Am-Rennserien entwickelte Z/28 war mit einem hochdrehenden 302-Cubic-Inch-V8 ausgestattet und genoss einen hervorragenden Ruf für sein präzises Fahrverhalten. Auch im Innenraum verband der Camaro Sportlichkeit mit Alltagstauglichkeit. Gut ablesbare Rundinstrumente, Schalensitze und eine fahrerorientierte Anordnung der Bedienelemente sorgten für ein dynamisches Fahrerlebnis. Gleichzeitig bot das Coupé ausreichend Komfort für den täglichen Einsatz. Heute gehört der Chevrolet Camaro von 1969 zu den begehrtesten amerikanischen Klassikern überhaupt. Sein markantes Design, die große Auswahl an leistungsstarken Motoren und seine Bedeutung in der Muscle-Car-Geschichte machen ihn zu einem beliebten Sammlerfahrzeug. Für viele Automobilfans verkörpert der 1969er Camaro den Höhepunkt amerikanischer Sportwagenkultur der 1960er-Jahre.

Produktnummer: bre18381

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Brekina 18550 - Ford GT40 1966 rot/weiß H0 1:87
Brekina 18550 - Ford GT40 1966 rot/weiß H0 1:87

Ford GT40 – Le-Mans-Legende des Jahres 1966 Der Ford GT40 gehört zu den berühmtesten Rennwagen der Automobilgeschichte. Das Jahr 1966 markiert dabei einen ganz besonderen Höhepunkt: Mit dem GT40 gelang Ford der langersehnte Triumph beim legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans – und damit der erste Gesamtsieg eines amerikanischen Herstellers bei diesem prestigeträchtigen Langstreckenrennen. Der GT40 entstand ursprünglich aus Fords Bestreben, Ferrari auf der Rennstrecke zu schlagen. Der Name „GT40“ leitet sich von der extrem niedrigen Fahrzeughöhe von lediglich rund 40 Zoll, also etwa 102 Zentimetern, ab. Die flache, aerodynamisch ausgelegte Karosserie verlieh dem Rennwagen sein unverwechselbares Erscheinungsbild. Gleichzeitig sorgten die breite Spur und die ausgefeilte Fahrwerkskonstruktion für eine hervorragende Straßenlage bei hohen Geschwindigkeiten. Für die Saison 1966 wurde der GT40 insbesondere mit dem beeindruckenden 7,0-Liter-V8-Motor ausgestattet. Der großvolumige Ford-Motor entwickelte eine enorme Leistung und war damit bestens für die langen Geraden des Circuit de la Sarthe geeignet. Entscheidend war jedoch nicht allein die Motorleistung: Zuverlässigkeit, Aerodynamik und die professionelle Vorbereitung der Fahrzeuge machten den GT40 zu einem ernsthaften Konkurrenten für die etablierten europäischen Rennsportmarken. Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1966 gelang Ford schließlich der historische Doppelsieg. Die beiden GT40 Mk II von Bruce McLaren/Chris Amon sowie Ken Miles/Denny Hulme belegten die ersten beiden Plätze. Damit begann eine beeindruckende Erfolgsserie, denn auch 1967, 1968 und 1969 konnte Ford in Le Mans den Gesamtsieg erringen. Der Ford GT40 von 1966 steht somit wie kaum ein anderer Rennwagen für amerikanische Ingenieurskunst, enorme Motorleistung und kompromisslosen Rennsport. Sein markantes Design und die spektakuläre Motorsportgeschichte haben ihn zu einer Ikone gemacht. Bis heute zählt der GT40 zu den begehrtesten historischen Rennwagen und ist auch als Modell ein faszinierendes Stück Automobilgeschichte.

Produktnummer: bre18550

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17,56 €*
UVP des Herstellers: 21,95 €
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Brekina 18551 - Ford GT40 1966 weiß/blau H0 1:87
Brekina 18551 - Ford GT40 1966 weiß/blau H0 1:87

Ford GT40 – Le-Mans-Legende des Jahres 1966Der Ford GT40 gehört zu den berühmtesten Rennwagen der Automobilgeschichte. Das Jahr 1966 markiert dabei einen ganz besonderen Höhepunkt: Mit dem GT40 gelang Ford der langersehnte Triumph beim legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans – und damit der erste Gesamtsieg eines amerikanischen Herstellers bei diesem prestigeträchtigen Langstreckenrennen.Der GT40 entstand ursprünglich aus Fords Bestreben, Ferrari auf der Rennstrecke zu schlagen. Der Name „GT40“ leitet sich von der extrem niedrigen Fahrzeughöhe von lediglich rund 40 Zoll, also etwa 102 Zentimetern, ab. Die flache, aerodynamisch ausgelegte Karosserie verlieh dem Rennwagen sein unverwechselbares Erscheinungsbild. Gleichzeitig sorgten die breite Spur und die ausgefeilte Fahrwerkskonstruktion für eine hervorragende Straßenlage bei hohen Geschwindigkeiten.Für die Saison 1966 wurde der GT40 insbesondere mit dem beeindruckenden 7,0-Liter-V8-Motor ausgestattet. Der großvolumige Ford-Motor entwickelte eine enorme Leistung und war damit bestens für die langen Geraden des Circuit de la Sarthe geeignet. Entscheidend war jedoch nicht allein die Motorleistung: Zuverlässigkeit, Aerodynamik und die professionelle Vorbereitung der Fahrzeuge machten den GT40 zu einem ernsthaften Konkurrenten für die etablierten europäischen Rennsportmarken.Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1966 gelang Ford schließlich der historische Doppelsieg. Die beiden GT40 Mk II von Bruce McLaren/Chris Amon sowie Ken Miles/Denny Hulme belegten die ersten beiden Plätze. Damit begann eine beeindruckende Erfolgsserie, denn auch 1967, 1968 und 1969 konnte Ford in Le Mans den Gesamtsieg erringen.Der Ford GT40 von 1966 steht somit wie kaum ein anderer Rennwagen für amerikanische Ingenieurskunst, enorme Motorleistung und kompromisslosen Rennsport. Sein markantes Design und die spektakuläre Motorsportgeschichte haben ihn zu einer Ikone gemacht. Bis heute zählt der GT40 zu den begehrtesten historischen Rennwagen und ist auch als Modell ein faszinierendes Stück Automobilgeschichte.

Produktnummer: bre18551

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Brekina 18553 - Ford GT40 1966 blau-metallic H0 1:87
Brekina 18553 - Ford GT40 1966 blau-metallic H0 1:87

Ford GT40 – Le-Mans-Legende des Jahres 1966Der Ford GT40 gehört zu den berühmtesten Rennwagen der Automobilgeschichte. Das Jahr 1966 markiert dabei einen ganz besonderen Höhepunkt: Mit dem GT40 gelang Ford der langersehnte Triumph beim legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans – und damit der erste Gesamtsieg eines amerikanischen Herstellers bei diesem prestigeträchtigen Langstreckenrennen.Der GT40 entstand ursprünglich aus Fords Bestreben, Ferrari auf der Rennstrecke zu schlagen. Der Name „GT40“ leitet sich von der extrem niedrigen Fahrzeughöhe von lediglich rund 40 Zoll, also etwa 102 Zentimetern, ab. Die flache, aerodynamisch ausgelegte Karosserie verlieh dem Rennwagen sein unverwechselbares Erscheinungsbild. Gleichzeitig sorgten die breite Spur und die ausgefeilte Fahrwerkskonstruktion für eine hervorragende Straßenlage bei hohen Geschwindigkeiten.Für die Saison 1966 wurde der GT40 insbesondere mit dem beeindruckenden 7,0-Liter-V8-Motor ausgestattet. Der großvolumige Ford-Motor entwickelte eine enorme Leistung und war damit bestens für die langen Geraden des Circuit de la Sarthe geeignet. Entscheidend war jedoch nicht allein die Motorleistung: Zuverlässigkeit, Aerodynamik und die professionelle Vorbereitung der Fahrzeuge machten den GT40 zu einem ernsthaften Konkurrenten für die etablierten europäischen Rennsportmarken.Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1966 gelang Ford schließlich der historische Doppelsieg. Die beiden GT40 Mk II von Bruce McLaren/Chris Amon sowie Ken Miles/Denny Hulme belegten die ersten beiden Plätze. Damit begann eine beeindruckende Erfolgsserie, denn auch 1967, 1968 und 1969 konnte Ford in Le Mans den Gesamtsieg erringen.Der Ford GT40 von 1966 steht somit wie kaum ein anderer Rennwagen für amerikanische Ingenieurskunst, enorme Motorleistung und kompromisslosen Rennsport. Sein markantes Design und die spektakuläre Motorsportgeschichte haben ihn zu einer Ikone gemacht. Bis heute zählt der GT40 zu den begehrtesten historischen Rennwagen und ist auch als Modell ein faszinierendes Stück Automobilgeschichte.

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