Auto H0 1:87
Auf den folgenden Seiten finden Sie das Gesamtsortiment der Firma Brekina. Modellautos im Maßstab 1:87
Der Ford C-Series Truck war einer der bekanntesten und langlebigsten Lkw-Typen in der Geschichte von Ford. Produziert von 1957 bis 1990, diente er über drei Jahrzehnte hinweg als zuverlässiges Arbeitstier in unzähligen Branchen – vom Feuerwehrwesen über den Lieferverkehr bis hin zum Baustellenbetrieb. Seine charakteristische Cab-over-Engine-Bauweise (COE), also die Anordnung der Fahrerkabine über dem Motor, machte ihn kompakt, wendig und besonders praktisch für den Einsatz in Städten und auf engen Baustellen. Das Design des Ford C-Series war funktional, aber markant. Die flache Front mit großen, runden Scheinwerfern und dem massiven Kühlergrill verlieh dem Truck einen eigenständigen Charakter, der ihn sofort erkennbar machte. Durch die vorverlagerte Kabine wurde die Ladefläche verlängert, ohne die Gesamtlänge des Fahrzeugs zu vergrößern – ein großer Vorteil für Logistik- und Kommunalfahrzeuge. Viele Aufbauhersteller nutzten das C-Series-Fahrgestell als Grundlage für Feuerwehrautos, Müllwagen, Betonmischer, Kipper oder Abschleppfahrzeuge. Unter der Haube standen im Laufe der Produktionsjahre verschiedene Sechs- und Achtzylinder-Benzin- sowie Dieselmotoren zur Verfügung. Typische Varianten boten Leistungen zwischen 150 und über 300 PS, je nach Modell und Einsatzzweck. Das robuste Leiterrahmen-Fahrgestell, die langlebige Technik und die einfache Wartung machten den Ford C-Series zu einem Fahrzeug, das für seine Zuverlässigkeit geschätzt wurde – viele Exemplare blieben jahrzehntelang im Einsatz. Im Innenraum herrschte typische Nutzfahrzeug-Zweckmäßigkeit: ein schlichter, übersichtlicher Arbeitsplatz mit großem Lenkrad, klar angeordneten Instrumenten und robusten Materialien. Dennoch bot die Kabine dank der hohen Sitzposition und der großen Frontscheibe eine hervorragende Rundumsicht – ein entscheidender Vorteil im Stadtverkehr oder bei präzisen Rangierarbeiten. Heute ist der Ford C-Series Truck ein geschätzter Klassiker unter Sammlern und Oldtimerfreunden. Sein unverwechselbares Erscheinungsbild, seine Vielseitigkeit und seine enorme Langlebigkeit haben ihn zu einer Ikone amerikanischer Nutzfahrzeuggeschichte gemacht. Er steht sinnbildlich für eine Zeit, in der einfache, solide Technik und praktische Konstruktion den Alltag auf den Straßen bestimmten.
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Volkswagen Auch bei den leichten Nutzfahrzeugen war der durch den Käfer bekannt gewordene führende deutsche Autohersteller an erster Stelle. Allerdings handelte es sich dabei lange Zeit ausschließlich um Transporter, die sogenannten VW-Bulli. Das BREKINAProgramm umfaßt die wichtigsten werksseitigen Bauformen der verschiedenen Generationen: Die T1b-Generation (1960-63) ist besonders breit vertreten, Kombi, Kastenwagen, Pritsche, Doppelkabine, Großraumkasten, Samba, Minder-Samba und Campingwagen.
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Set Monaco, 1974, Im Auftrag des Herrn, 1:87 Das von Brekina angebotene Set „Monaco – Im Auftrag des Herrn“ im Maßstab 1:87 (H0) greift genau dieses Filmthema auf. Der Dodge Monaco ist als amerikanischer Polizeiwagen gestaltet und erinnert mit der schwarz-weißen Lackierung und der typischen Polizeiausstattung an das berühmte „Bluesmobil“. Das einzelne Modell trägt bei Brekina die Artikelnummer 18150; das Set wird unter der Artikelnummer 90503 geführt Der originale Dodge Monaco war ein beeindruckend großes amerikanisches Fahrzeug. Das Modell von 1974 gehört zur dritten Generation des Monaco und war als Polizeifahrzeug mit entsprechend robuster Technik erhältlich. Besonders interessant ist der 7,2-Liter-V8, der tatsächlich für Polizeiversionen des Monaco angeboten wurde
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Der Ferrari 330 P4 Barchetta, vorgestellt 1967, ist einer der ikonischsten Rennwagen der Sportwagen-Geschichte und verkörpert die Hochphase von Ferraris Prototypen in der Gruppe der Sportwagenrennen der 1960er Jahre. Entwickelt für Langstreckenrennen wie die 24 Stunden von Le Mans oder die Targa Florio, kombinierte der 330 P4 atemberaubende Technik mit einem unverwechselbaren, eleganten Design – die Barchetta-Version als offene Version verstärkte den sportlich-agilen Charakter noch. Äußerlich fällt sofort die tiefe, stromlinienförmige Karosserie auf. Sie wurde vollständig aus Aluminium gefertigt, um Gewicht zu sparen, und mit aerodynamischen Rundungen versehen, die die Luftströmung optimierten. Die Frontpartie zeichnet sich durch große, abgerundete Scheinwerfer und eine niedrige, aggressive Nase aus, während das Heck schnittig und kompakt mit runden Rückleuchten gestaltet wurde. Typisch für Ferrari dieser Ära war die leuchtend rote Lackierung, die zusammen mit den klaren Linien und den offenen Cockpits eine unverwechselbare Rennästhetik erzeugte. Unter der Karosserie arbeitete ein 4,0-Liter-V12-Motor, der rund 450 PS leistete. Dieser Motor war das Herzstück des 330 P4: leicht, leistungsstark und zuverlässig, entwickelt für hohe Drehzahlen und langanhaltende Belastung im Rennbetrieb. Die Kraft wurde über ein Fünfgang-Getriebe auf die Hinterräder übertragen, während das Fahrwerk auf Doppelquerlenkern vorne und hinten sowie individuell einstellbaren Stoßdämpfern basierte. Dieses Zusammenspiel aus Leistung, Gewicht und Fahrwerk verlieh dem 330 P4 eine außergewöhnliche Agilität, insbesondere in Kurven, und machte ihn zu einem der schnellsten und handlichsten Sportprototypen seiner Zeit. Auf der Rennstrecke bewies der Ferrari 330 P4 seine Klasse: 1967 errang er Siege bei prestigeträchtigen Langstreckenrennen wie Daytona und Monza und trug entscheidend zum Gewinn der Herstellerweltmeisterschaft bei. Die offene Barchetta-Version war leichter als die Coupé-Variante, wodurch sie in bestimmten Rennsituationen Vorteile bot, vor allem auf kurvigen Strecken. Der Ferrari 330 P4 Barchetta gilt heute als Inbegriff klassischer Rennwagenkunst: technische Brillanz, ästhetische Eleganz und Motorsport-Erfolg verschmelzen hier zu einem Fahrzeug, das nicht nur Sammlerträume weckt, sondern auch die Legende von Ferrari als Hersteller ikonischer Rennwagen der 1960er Jahre weiterträgt.
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Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb. Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war. Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika. Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
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Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb. Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war. Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika. Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
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Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb. Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war. Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika. Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
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Der VW Typ 3 wurde 1961 vorgestellt und war ein Versuch von Volkswagen, sein Modellangebot oberhalb des legendären Käfers zu erweitern. Technisch basierte er stark auf dem Käfer: Hinterradantrieb, luftgekühlter Vierzylinder-Boxermotor im Heck sowie die bewährte Plattformtechnik. Allerdings erhielt der Typ 3 eine modernere, flachere Karosserie und bot deutlich mehr Platz. Angeboten wurde er in drei Hauptvarianten: die Stufenhecklimousine („Notchback“), der sportlich wirkende „Fastback“ sowie der praktische „Variant“, ein früher Kombi.Besonders innovativ war die platzsparende Anordnung des Motors mit Flachkühlung. Dadurch entstand zusätzlicher Stauraum, sowohl im Bug als auch im Heck – ein seltenes Merkmal für Fahrzeuge dieser Klasse. Motorisiert war der Typ 3 zunächst mit 1,5-Liter-Motoren, später auch mit 1,6 Litern. Ab 1968 gehörte er zu den ersten Serienfahrzeugen weltweit mit elektronischer Benzineinspritzung (Bosch D-Jetronic).Optisch wirkte der VW Typ 3 sachlich und zurückhaltend, aber eleganter und erwachsener als der Käfer. Er traf damit den Geschmack vieler Kunden, die mehr Komfort und Variabilität suchten, ohne auf die Zuverlässigkeit der VW-Technik verzichten zu müssen. Bis 1973 wurden über 2,5 Millionen Fahrzeuge gebaut, ehe er schrittweise vom VW Passat abgelöst wurde.
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