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Brekina 90504 - LeMans-Set 1967 mit 4 Ferrari 330 P3/412 H0 1:87

Produktinformationen "Brekina 90504 - LeMans-Set 1967 mit 4 Ferrari 330 P3/412 H0 1:87"

Der Ferrari 330 P4 Barchetta, vorgestellt 1967, ist einer der ikonischsten Rennwagen der Sportwagen-Geschichte und verkörpert die Hochphase von Ferraris Prototypen in der Gruppe der Sportwagenrennen der 1960er Jahre. Entwickelt für Langstreckenrennen wie die 24 Stunden von Le Mans oder die Targa Florio, kombinierte der 330 P4 atemberaubende Technik mit einem unverwechselbaren, eleganten Design – die Barchetta-Version als offene Version verstärkte den sportlich-agilen Charakter noch.

Äußerlich fällt sofort die tiefe, stromlinienförmige Karosserie auf. Sie wurde vollständig aus Aluminium gefertigt, um Gewicht zu sparen, und mit aerodynamischen Rundungen versehen, die die Luftströmung optimierten. Die Frontpartie zeichnet sich durch große, abgerundete Scheinwerfer und eine niedrige, aggressive Nase aus, während das Heck schnittig und kompakt mit runden Rückleuchten gestaltet wurde. Typisch für Ferrari dieser Ära war die leuchtend rote Lackierung, die zusammen mit den klaren Linien und den offenen Cockpits eine unverwechselbare Rennästhetik erzeugte.

Unter der Karosserie arbeitete ein 4,0-Liter-V12-Motor, der rund 450 PS leistete. Dieser Motor war das Herzstück des 330 P4: leicht, leistungsstark und zuverlässig, entwickelt für hohe Drehzahlen und langanhaltende Belastung im Rennbetrieb. Die Kraft wurde über ein Fünfgang-Getriebe auf die Hinterräder übertragen, während das Fahrwerk auf Doppelquerlenkern vorne und hinten sowie individuell einstellbaren Stoßdämpfern basierte. Dieses Zusammenspiel aus Leistung, Gewicht und Fahrwerk verlieh dem 330 P4 eine außergewöhnliche Agilität, insbesondere in Kurven, und machte ihn zu einem der schnellsten und handlichsten Sportprototypen seiner Zeit.

Auf der Rennstrecke bewies der Ferrari 330 P4 seine Klasse: 1967 errang er Siege bei prestigeträchtigen Langstreckenrennen wie Daytona und Monza und trug entscheidend zum Gewinn der Herstellerweltmeisterschaft bei. Die offene Barchetta-Version war leichter als die Coupé-Variante, wodurch sie in bestimmten Rennsituationen Vorteile bot, vor allem auf kurvigen Strecken.

Der Ferrari 330 P4 Barchetta gilt heute als Inbegriff klassischer Rennwagenkunst: technische Brillanz, ästhetische Eleganz und Motorsport-Erfolg verschmelzen hier zu einem Fahrzeug, das nicht nur Sammlerträume weckt, sondern auch die Legende von Ferrari als Hersteller ikonischer Rennwagen der 1960er Jahre weiterträgt.
Angaben zur Produktsicherheit

Brekina GmbH

Zeppelinstrasse 8

DE-79331 Tenningen

www.brekina.de

office@brekina.de

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Alternativartikel

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Brekina 28240 - Audi Sport quattro in alpinrot  H0 1:87
Brekina 28240 - Audi Sport quattro in alpinrot H0 1:87

Audi Sport quattro – Ikone des RallyesportsDer Audi Sport quattro zählt zu den legendärsten Sportwagen der 1980er-Jahre und ist eng mit der Entwicklung des modernen Rallyesports verbunden. Audi entwickelte das Fahrzeug auf Basis des erfolgreichen quattro-Antriebskonzepts, um die technischen Möglichkeiten des Allradantriebs im internationalen Rallyesport weiter auszuschöpfen. Der Sport quattro wurde ab 1984 angeboten und diente zugleich als Homologationsmodell für den Rallyeeinsatz.Optisch unterscheidet sich der Sport quattro deutlich vom normalen Audi quattro. Die Karosserie wurde verkürzt, um das Fahrzeug agiler und besser für den anspruchsvollen Rallyeeinsatz zu machen. Gleichzeitig kamen zahlreiche Leichtbaukomponenten zum Einsatz. Charakteristisch sind die markanten Kotflügelverbreiterungen, die kurze Karosserie, die große Heckklappe und die sportlich gestaltete Frontpartie.Im Mittelpunkt stand ein 2,1-Liter-Fünfzylinder-Turbomotor, der in der Straßenversion rund 306 PS leistete. Die Kraft wurde über ein manuelles Getriebe und den permanenten quattro-Allradantrieb auf die vier Räder übertragen. Damit verfügte der Sport quattro über eine für seine Zeit außergewöhnliche Kombination aus Leistung, Traktion und Fahrstabilität.Die Motorsportversion wurde insbesondere in der legendären Gruppe B eingesetzt. Dort traf der Audi auf extrem leistungsstarke Fahrzeuge anderer Hersteller. Der quattro-Allradantrieb verschaffte Audi auf losem Untergrund und bei schwierigen Wetterbedingungen wichtige technische Vorteile. Fahrer wie Walter Röhrl und Stig Blomqvist prägten die Geschichte des Sport quattro im Rallyesport.Der Audi Sport quattro steht heute beispielhaft für eine Epoche, in der die Hersteller mit außergewöhnlichen technischen Konzepten um Sekunden und Siege kämpften. Seine Kombination aus Fünfzylinder-Turbomotor, kurzem Radstand, Leichtbau und permanentem Allradantrieb machte ihn zu einem Meilenstein der Audi- und Rallyegeschichte. Aufgrund der geringen Stückzahl gehört der Sport quattro heute zu den besonders seltenen und gesuchten historischen Audi-Modellen.

Produktnummer: bre28240

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Brekina 28241 - Audi Sport quattro in tornadoweiß  H0 1:87
Brekina 28241 - Audi Sport quattro in tornadoweiß H0 1:87

Audi Sport quattro – Ikone des RallyesportsDer Audi Sport quattro zählt zu den legendärsten Sportwagen der 1980er-Jahre und ist eng mit der Entwicklung des modernen Rallyesports verbunden. Audi entwickelte das Fahrzeug auf Basis des erfolgreichen quattro-Antriebskonzepts, um die technischen Möglichkeiten des Allradantriebs im internationalen Rallyesport weiter auszuschöpfen. Der Sport quattro wurde ab 1984 angeboten und diente zugleich als Homologationsmodell für den Rallyeeinsatz.Optisch unterscheidet sich der Sport quattro deutlich vom normalen Audi quattro. Die Karosserie wurde verkürzt, um das Fahrzeug agiler und besser für den anspruchsvollen Rallyeeinsatz zu machen. Gleichzeitig kamen zahlreiche Leichtbaukomponenten zum Einsatz. Charakteristisch sind die markanten Kotflügelverbreiterungen, die kurze Karosserie, die große Heckklappe und die sportlich gestaltete Frontpartie.Im Mittelpunkt stand ein 2,1-Liter-Fünfzylinder-Turbomotor, der in der Straßenversion rund 306 PS leistete. Die Kraft wurde über ein manuelles Getriebe und den permanenten quattro-Allradantrieb auf die vier Räder übertragen. Damit verfügte der Sport quattro über eine für seine Zeit außergewöhnliche Kombination aus Leistung, Traktion und Fahrstabilität.Die Motorsportversion wurde insbesondere in der legendären Gruppe B eingesetzt. Dort traf der Audi auf extrem leistungsstarke Fahrzeuge anderer Hersteller. Der quattro-Allradantrieb verschaffte Audi auf losem Untergrund und bei schwierigen Wetterbedingungen wichtige technische Vorteile. Fahrer wie Walter Röhrl und Stig Blomqvist prägten die Geschichte des Sport quattro im Rallyesport.Der Audi Sport quattro steht heute beispielhaft für eine Epoche, in der die Hersteller mit außergewöhnlichen technischen Konzepten um Sekunden und Siege kämpften. Seine Kombination aus Fünfzylinder-Turbomotor, kurzem Radstand, Leichtbau und permanentem Allradantrieb machte ihn zu einem Meilenstein der Audi- und Rallyegeschichte. Aufgrund der geringen Stückzahl gehört der Sport quattro heute zu den besonders seltenen und gesuchten historischen Audi-Modellen.

Produktnummer: bre28241

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Brekina 28242 - Audi Sport quattro in kopenhagenblau H0 1:87
Brekina 28242 - Audi Sport quattro in kopenhagenblau H0 1:87

Audi Sport quattro – Ikone des RallyesportsDer Audi Sport quattro zählt zu den legendärsten Sportwagen der 1980er-Jahre und ist eng mit der Entwicklung des modernen Rallyesports verbunden. Audi entwickelte das Fahrzeug auf Basis des erfolgreichen quattro-Antriebskonzepts, um die technischen Möglichkeiten des Allradantriebs im internationalen Rallyesport weiter auszuschöpfen. Der Sport quattro wurde ab 1984 angeboten und diente zugleich als Homologationsmodell für den Rallyeeinsatz.Optisch unterscheidet sich der Sport quattro deutlich vom normalen Audi quattro. Die Karosserie wurde verkürzt, um das Fahrzeug agiler und besser für den anspruchsvollen Rallyeeinsatz zu machen. Gleichzeitig kamen zahlreiche Leichtbaukomponenten zum Einsatz. Charakteristisch sind die markanten Kotflügelverbreiterungen, die kurze Karosserie, die große Heckklappe und die sportlich gestaltete Frontpartie.Im Mittelpunkt stand ein 2,1-Liter-Fünfzylinder-Turbomotor, der in der Straßenversion rund 306 PS leistete. Die Kraft wurde über ein manuelles Getriebe und den permanenten quattro-Allradantrieb auf die vier Räder übertragen. Damit verfügte der Sport quattro über eine für seine Zeit außergewöhnliche Kombination aus Leistung, Traktion und Fahrstabilität.Die Motorsportversion wurde insbesondere in der legendären Gruppe B eingesetzt. Dort traf der Audi auf extrem leistungsstarke Fahrzeuge anderer Hersteller. Der quattro-Allradantrieb verschaffte Audi auf losem Untergrund und bei schwierigen Wetterbedingungen wichtige technische Vorteile. Fahrer wie Walter Röhrl und Stig Blomqvist prägten die Geschichte des Sport quattro im Rallyesport.Der Audi Sport quattro steht heute beispielhaft für eine Epoche, in der die Hersteller mit außergewöhnlichen technischen Konzepten um Sekunden und Siege kämpften. Seine Kombination aus Fünfzylinder-Turbomotor, kurzem Radstand, Leichtbau und permanentem Allradantrieb machte ihn zu einem Meilenstein der Audi- und Rallyegeschichte. Aufgrund der geringen Stückzahl gehört der Sport quattro heute zu den besonders seltenen und gesuchten historischen Audi-Modellen.

Produktnummer: bre28242

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Brekina 28243 - Audi Sport quattro in malachitgrün H0 1:87
Brekina 28243 - Audi Sport quattro in malachitgrün H0 1:87

Audi Sport quattro – Ikone des RallyesportsDer Audi Sport quattro zählt zu den legendärsten Sportwagen der 1980er-Jahre und ist eng mit der Entwicklung des modernen Rallyesports verbunden. Audi entwickelte das Fahrzeug auf Basis des erfolgreichen quattro-Antriebskonzepts, um die technischen Möglichkeiten des Allradantriebs im internationalen Rallyesport weiter auszuschöpfen. Der Sport quattro wurde ab 1984 angeboten und diente zugleich als Homologationsmodell für den Rallyeeinsatz.Optisch unterscheidet sich der Sport quattro deutlich vom normalen Audi quattro. Die Karosserie wurde verkürzt, um das Fahrzeug agiler und besser für den anspruchsvollen Rallyeeinsatz zu machen. Gleichzeitig kamen zahlreiche Leichtbaukomponenten zum Einsatz. Charakteristisch sind die markanten Kotflügelverbreiterungen, die kurze Karosserie, die große Heckklappe und die sportlich gestaltete Frontpartie.Im Mittelpunkt stand ein 2,1-Liter-Fünfzylinder-Turbomotor, der in der Straßenversion rund 306 PS leistete. Die Kraft wurde über ein manuelles Getriebe und den permanenten quattro-Allradantrieb auf die vier Räder übertragen. Damit verfügte der Sport quattro über eine für seine Zeit außergewöhnliche Kombination aus Leistung, Traktion und Fahrstabilität.Die Motorsportversion wurde insbesondere in der legendären Gruppe B eingesetzt. Dort traf der Audi auf extrem leistungsstarke Fahrzeuge anderer Hersteller. Der quattro-Allradantrieb verschaffte Audi auf losem Untergrund und bei schwierigen Wetterbedingungen wichtige technische Vorteile. Fahrer wie Walter Röhrl und Stig Blomqvist prägten die Geschichte des Sport quattro im Rallyesport.Der Audi Sport quattro steht heute beispielhaft für eine Epoche, in der die Hersteller mit außergewöhnlichen technischen Konzepten um Sekunden und Siege kämpften. Seine Kombination aus Fünfzylinder-Turbomotor, kurzem Radstand, Leichtbau und permanentem Allradantrieb machte ihn zu einem Meilenstein der Audi- und Rallyegeschichte. Aufgrund der geringen Stückzahl gehört der Sport quattro heute zu den besonders seltenen und gesuchten historischen Audi-Modellen.

Produktnummer: bre28243

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Brekina 30236 - Barkas Halbbus der NVA H0 1:87
Brekina 30236 - Barkas Halbbus der NVA H0 1:87

Der Barkas B1000 war ein vielseitiger Kleintransporter aus der ehemaligen DDR, der zwischen 1961 und 1990 im VEB Barkas-Werk in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) produziert wurde. Als Allrounder der ostdeutschen Fahrzeugproduktion diente er in zahlreichen Varianten, darunter als Kastenwagen, Pritschenwagen, Kombi oder Krankenwagen. Der B1000 war mit einem Zweitakt-Dreizylinder-Motor ausgestattet, der 42 PS aus einem Hubraum von 991 cm³ lieferte. Dieser Motor wurde ursprünglich aus dem Wartburg übernommen. Der Antrieb erfolgte über die Vorderräder, was dem Fahrzeug eine bemerkenswerte Wendigkeit und gute Fahreigenschaften auf engen Straßen verlieh. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 100 km/h war der B1000 zwar kein Rennwagen, überzeugte jedoch durch Zuverlässigkeit und Robustheit. Der Transporter bot eine maximale Nutzlast von etwa 1.000 kg, was ihn ideal für den Einsatz in Handwerk, Industrie und öffentlichen Diensten machte. Besonders bekannt war der B1000 als Krankenwagen und Feuerwehrfahrzeug, wo er in der DDR eine unverzichtbare Rolle spielte. Auch als Polizeifahrzeug und bei der Post war er weit verbreitet. Charakteristisch für den Barkas B1000 war sein schlichtes, aber funktionales Design. Seine einfache Technik machte ihn wartungsfreundlich, und Ersatzteile waren relativ leicht verfügbar. Auch nach der Wende blieb der Barkas B1000 vor allem im Osten Deutschlands ein Symbol des Alltags und wird heute als Klassiker geschätzt.

Produktnummer: bre30236

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Brekina 34166 - Ford Transit der TELE (S) H0 1:87
Brekina 34166 - Ford Transit der TELE (S) H0 1:87

Der Ford Transit Mk1, vorgestellt 1965, war die erste Generation des inzwischen legendären Transporters und wurde bis 1978 gebaut. Er ersetzte in Europa mehrere unterschiedliche Ford-Modelle und schuf erstmals eine einheitliche Nutzfahrzeugplattform für den Kontinent. Charakteristisch war sein kastenförmiges, funktionales Design mit kurzer, breiter Front, was im Vergleich zu vielen Konkurrenten deutlich mehr Platz im Fahrerhaus und Laderaum bot. Angeboten wurde der Mk1 in zahlreichen Karosserievarianten: Kastenwagen, Pritschenwagen, Kleinbus, Fahrgestell für Sonderaufbauten und sogar Camper. Technisch setzte der Transit Mk1 auf robuste Leiterrahmenkonstruktion mit Hinterradantrieb. Motorseitig kamen zunächst Ottomotoren aus der Ford-Pkw-Palette zum Einsatz, etwa der 1,7-Liter-V4, später auch stärkere V6-Versionen. Für den gewerblichen Einsatz gab es zudem Perkins-Dieselmotoren. Je nach Ausführung leisteten die Motoren zwischen etwa 50 und 140 PS. Der Transit überzeugte durch seine Vielseitigkeit, hohe Zuladung und einfache Wartung. Er fand in Handwerk, Lieferdiensten, Polizei, Feuerwehr und im Personenverkehr breite Anwendung. Heute gilt der Ford Transit Mk1 als Klassiker unter den Transportern – ein Symbol für die 1960er- und 70er-Jahre, das in restaurierter Form nicht nur Nostalgiker begeistert.

Produktnummer: bre34166

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Brekina 34173 - Ford Transit Falck Zonen (DK) H0 1:87
Brekina 34173 - Ford Transit Falck Zonen (DK) H0 1:87

Der Ford Transit Mk1, vorgestellt 1965, war die erste Generation des inzwischen legendären Transporters und wurde bis 1978 gebaut. Er ersetzte in Europa mehrere unterschiedliche Ford-Modelle und schuf erstmals eine einheitliche Nutzfahrzeugplattform für den Kontinent. Charakteristisch war sein kastenförmiges, funktionales Design mit kurzer, breiter Front, was im Vergleich zu vielen Konkurrenten deutlich mehr Platz im Fahrerhaus und Laderaum bot. Angeboten wurde der Mk1 in zahlreichen Karosserievarianten: Kastenwagen, Pritschenwagen, Kleinbus, Fahrgestell für Sonderaufbauten und sogar Camper. Technisch setzte der Transit Mk1 auf robuste Leiterrahmenkonstruktion mit Hinterradantrieb. Motorseitig kamen zunächst Ottomotoren aus der Ford-Pkw-Palette zum Einsatz, etwa der 1,7-Liter-V4, später auch stärkere V6-Versionen. Für den gewerblichen Einsatz gab es zudem Perkins-Dieselmotoren. Je nach Ausführung leisteten die Motoren zwischen etwa 50 und 140 PS. Der Transit überzeugte durch seine Vielseitigkeit, hohe Zuladung und einfache Wartung. Er fand in Handwerk, Lieferdiensten, Polizei, Feuerwehr und im Personenverkehr breite Anwendung. Heute gilt der Ford Transit Mk1 als Klassiker unter den Transportern – ein Symbol für die 1960er- und 70er-Jahre, das in restaurierter Form nicht nur Nostalgiker begeistert.

Produktnummer: bre34173

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Brekina 36741 - Mercedes-Benz L608 Abschlepper in gelb zur Selbstgestaltung H0 1:87
Brekina 36741 - Mercedes-Benz L608 Abschlepper in gelb zur Selbstgestaltung H0 1:87

Der Mercedes-Benz L608 war ein kompakter, vielseitiger Leichtlastwagen, der von den späten 1960er- bis in die 1980er-Jahre produziert wurde. Als Teil der erfolgreichen T2-Baureihe (oft als „Düsseldorfer Transporter“ bezeichnet) bot der L608 eine solide Basis für verschiedenste Einsatzzwecke, darunter als Lieferfahrzeug, Kastenwagen, Pritschenwagen oder auch in Sonderaufbauten wie Wohnmobile, Feuerwehren oder Krankenwagen. Angetrieben wurde der L608 von einem zuverlässigen Vierzylinder-Dieselmotor mit 3,8 Litern Hubraum und einer Leistung von etwa 80 PS. Die robusten und langlebigen Motoren sowie die Hinterradantriebs-Konfiguration machten ihn besonders für den gewerblichen Einsatz attraktiv. Mit einer zulässigen Gesamtmasse von 6 Tonnen war er ideal für den leichten bis mittelschweren Gütertransport. Optisch war der L608 durch sein markantes, kantiges Fahrerhaus mit großen Fenstern und einer kurzen Motorhaube geprägt, die ihm einen praktischen und funktionalen Look verlieh. Die gute Rundumsicht, die einfache Bedienung und die hochwertige Verarbeitung machten ihn bei Fahrern und Unternehmen gleichermaßen beliebt. Der Mercedes-Benz L608 gilt heute als Klassiker unter den Transportern und genießt vor allem bei Liebhabern von historischen Nutzfahrzeugen großen Zuspruch.

Produktnummer: bre36741

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Brekina 59828 - Ikarus 250 der Malev (2.Version) H0 1:87
Brekina 59828 - Ikarus 250 der Malev (2.Version) H0 1:87

Der Ikarus 250 war ein Reisebus des ungarischen Herstellers Ikarus und zählt zu den bekanntesten Omnibussen des Ostblocks in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Baureihe wurde ab den späten 1960er Jahren produziert und war über Jahrzehnte hinweg ein prägendes Bild im Fernverkehr vieler Länder Osteuropas, aber auch in Teilen Afrikas und Asiens. Charakteristisch für den Ikarus 250 war sein kantiges, funktionales Design, das stark von praktischen Anforderungen geprägt war. Die klare Linienführung, große rechteckige Fenster und die markante Front mit den runden Scheinwerfern verliehen dem Bus ein unverwechselbares Erscheinungsbild. Im Vergleich zu westlichen Reisebussen wirkte er weniger elegant, dafür aber robust und zweckmäßig. Technisch basierte der Ikarus 250 auf einer soliden Konstruktion mit Heckmotor, meist einem zuverlässigen Dieselmotor aus ungarischer Produktion. Die Leistung war ausreichend für lange Überlandfahrten, auch wenn Komfort und Geräuschdämmung nicht immer mit westlichen Standards mithalten konnten. Dennoch galt der Bus als langlebig und relativ einfach zu warten, was ihn besonders für staatliche Verkehrsbetriebe attraktiv machte. Im Innenraum bot der Ikarus 250 Platz für mehrere Dutzend Fahrgäste. Die Sitze waren in Reihen angeordnet und boten grundlegenden Komfort für längere Reisen. Je nach Ausführung verfügte der Bus über Gepäckablagen, Vorhänge und teilweise sogar Klimaanlagen oder Heizsysteme, was ihn für den Fernverkehr geeignet machte. Der Ikarus 250 war mehr als nur ein Transportmittel – er wurde zu einem Symbol für Mobilität im sozialistischen Alltag. Für viele Menschen war er das Fahrzeug, mit dem sie Urlaubsreisen, Klassenfahrten oder lange Überlandstrecken zurücklegten. Heute hat der Bus einen nostalgischen Kultstatus und wird von Sammlern sowie Oldtimer-Enthusiasten geschätzt, die ihn als Zeugnis einer vergangenen Epoche bewahren.

Produktnummer: bre59828

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Brekina 71864 - LIAZ 706 Pritsche/Plane-LKW blau H0 1:87
Brekina 71864 - LIAZ 706 Pritsche/Plane-LKW blau H0 1:87

Der Liaz 706 ist ein Lastkraftwagen, der in der Tschechoslowakei vom Hersteller Liaz (Liberecké automobilové závody) produziert wurde. Die Produktion begann in den 1960er Jahren und erstreckte sich bis in die frühen 1970er Jahre. Der Liaz 706 war ein äußerst populärer Lkw und wurde in verschiedenen Varianten und für unterschiedliche Einsatzzwecke gebaut. Technische Daten und Aufbau Der Liaz 706 war mit einem robusten 6-Zylinder-Dieselmotor ausgestattet. Die Motoren, häufig vom Typ MŠ 634, hatten einen Hubraum von 11,2 Litern und leisteten etwa 160 PS (118 kW) bei 2.000 U/min. Dieser leistungsstarke Motor machte den Liaz 706 zu einem zuverlässigen Arbeitspferd, das sowohl im Nah- als auch im Fernverkehr eingesetzt werden konnte. Der Lkw verfügte über ein manuelles Getriebe mit fünf Gängen, das eine solide Kraftübertragung und Kontrolle ermöglichte. Die Konstruktion des Liaz 706 war typisch für Lkw seiner Zeit, mit einem schweren Stahlrahmen, der für hohe Tragfähigkeit und Langlebigkeit ausgelegt war. Der Lkw hatte eine Gesamtmasse von bis zu 16 Tonnen und konnte, je nach Aufbau, eine Nutzlast von etwa 8 bis 10 Tonnen tragen. Design und Varianten Das Design des Liaz 706 war funktional und einfach, mit einer robusten Fahrerkabine aus Stahl, die Platz für den Fahrer und zwei Beifahrer bot. Die Kabine war spartanisch, aber zweckmäßig eingerichtet und bot ausreichend Platz und eine gute Rundumsicht für den Fahrer. Die Front des Lkw war kantig und schlicht gehalten, typisch für Nutzfahrzeuge dieser Zeit. Der Liaz 706 wurde in verschiedenen Aufbauvarianten angeboten, darunter als Pritschenwagen, Kipper, Sattelzugmaschine und in speziellen Konfigurationen wie Feuerwehr- und Kommunalfahrzeugen. Diese Vielseitigkeit machte den Liaz 706 zu einem beliebten Modell für eine Vielzahl von Anwendungen, vom Bauwesen über den Transport von Gütern bis hin zu speziellen Aufgaben in der Industrie und im öffentlichen Sektor. Einsatz und Bedeutung Der Liaz 706 war weit verbreitet in der Tschechoslowakei und anderen osteuropäischen Ländern, wo er aufgrund seiner Robustheit und Zuverlässigkeit geschätzt wurde. Er wurde für den Transport von Gütern, Baumaterialien, landwirtschaftlichen Erzeugnissen und in vielen anderen Bereichen eingesetzt. Neben seiner Nutzung im Inland fand der Liaz 706 auch in mehreren Exportmärkten Anklang, insbesondere in anderen sozialistischen Staaten sowie in einigen Entwicklungsländern, die von seiner einfachen Wartung und den robusten mechanischen Komponenten profitierten. Insgesamt war der Liaz 706 ein wichtiger Bestandteil der tschechoslowakischen Fahrzeugindustrie und trug wesentlich zur Entwicklung des Transportwesens in Osteuropa bei. Noch heute ist er ein geschätztes Sammlerobjekt und ein Symbol für die industrielle Geschichte der Region.

Produktnummer: bre71864

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