Autos 1:87
Der orangefarbene, geräumige Sprinter mit weiß/roten Warnstreifen ergänzt die Kommunalfahrzeug-Flotte als weiteres interessantes Fahrzeug.
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Weißer Krankentransportwagen ( KTW ) der Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienst Malteser der niedersächsischen Industriestadt Wolfsburg. Auffällig ist neben der gestreiften leuchtroten Beklebung auch der reflektierende »heulende« plakative Wolf auf den beiden Seiten des Sprinters. Diese Besonderheit macht das Modell zu einem exquisiten Sammlerstück.
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Leuchtrotes Notarzt-Einsatzfahrzeug mit auffällig leuchtgelben Applikationen und weißen Stoßfängern des Rettungsdienstes der nordrhein-westfälischen Feuerwehr in Wuppertal.
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Silbermetallic lackierter Kommandowagen der bayerischen Landeshauptstadt München mit blauer Bauchbinde und leuchtgelben Warnstreifen sowie filigranem Wappenaufdruck.
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Leuchtrotes Einsatzfahrzeug mit weißem Stoßfänger sowie weißen Applikationen der Feuerwehr aus dem mittelfränkischen Erlangen.
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Ärger auf dem Oktoberfest??? Der silbermetallic lackierte Sprinter der Münchner Polizei mit der blau/leuchtgelben Bauchbinde ist unterwegs.
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Weiß/leuchtrotes Einsatzfahrzeug des Rettungsdienstes der nordrhein-westfälischen Printen-Stadt Aachen. Markant an allen Aachener Einsatzfahrzeugen sind die weißen Fahrer- und Beifahrertüren der sonst weitesgehend leuchtroten Einsatzfahrzeuge.
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Große Hilfe, kleiner Preis! Der wassergekühlte Schlepper F1M 414 der Klöckner-Humboldt-Deutz Werke wurde ohne Unterbrechung von 1936 bis 1951 gebaut. Als »Bauernschlepper« oder »Elfer« war er in aller Munde, da er für rund 2.300 Reichsmark auch für kleinere Höfe und Landwirte erschwinglich war. Es war einigen Bauern so leichter möglich, ihre Ernte- und Arbeitsabläufe zu mechanisieren. Zunächst startete die Produktion mit einem 1-Zylinder-Dieselmotor mit 11 PS (Hubraum: 1100 cm3), Dreiganggetriebe und Wasser-Umlaufkühlung. Der 2,28 Meter lange und 1,53 Meter breite Schlepper hatte ein Eigengewicht von 1180 kg und konnte eine Anhängelast von maximal 8 Tonnen bewegen – eine beachtliche Leistung für den kleinen Kerl. Die Riemenscheibe zum Treibriemenantrieb ließ den Einsatz einer Vielzahl an Zusatzgeräten zu, wie: Dreschmaschine, Ballenpresse, Heu- und Erntegutförderer, Großmahlwerk, Feldhäcksler, Kreissäge, Kegelspalter, Wasserpumpe oder auch diverse Werkstattmaschinen. So war es auch kleineren Landwirtschaftsbetrieben erstmals möglich, am Umbruch der Mechanisierung und Arbeitserleichterung teilzunehmen. Durch den maschinellen Einsatz konnten nun anstrengende Tätigkeiten effizienter und leichter durchgeführt werden und erforderten so weniger menschliche Arbeitskräfte, die in den Kriegsjahren sowieso nicht im großen Maße vorhanden waren. Nach dem Krieg 1946 startete die Produktion wieder durch und der Schlepper F1M 414/46 mit 4-GangGetriebe stand am Start und die Höchstgeschwindigkeit konnte auf 15km/h gesteigert werden. Ab 1950 konnte die Motorleistung sogar auf 12 PS angehoben werden. Insgesamt wurden in den Jahren 1936 bis 1951 über 20.000 Modelle gebaut (10.340 Stück des Vorkriegsmodells und 8.990 des Nachkriegsmodells).
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Erntezeit! Herbert fährt mit seinem Traktor schon mal Richtung Scheune, um sich einen der Anhänger zu holen. Er will noch raus aufs Feld und das erste Stroh einholen. Die Fahrerfigur wurde eigens für diesen Traktor gefertigt, und so passt alles perfekt zusammen.
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Wassergekühlte Schlepper F1M 414 der Klöckner-Humboldt-Deutz Werke. Durch den günstigen Traktor war es auch kleineren Landwirtschaftsbetrieben erstmals möglich, am Umbruch der Mechanisierung und Arbeitserleichterung teilzunehmen. Durch den maschinellen Einsatz konnten nun anstrengende Tätigkeiten effizienter und leichter durchgeführt werden und erforderten so weniger menschliche Arbeitskräfte, die in den Kriegsjahren sowieso nicht im großen Maße vorhanden waren. Ausgestatter mit einem Anhänger konnten zudem noch Feldfrüchte eingebracht werden.
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Große Hilfe, kleiner Preis! Der wassergekühlte Schlepper F1M 414 der Klöckner-Humboldt-Deutz Werke wurde ohne Unterbrechung von 1936 bis 1951 gebaut. Als »Bauernschlepper« oder »Elfer« war er in aller Munde, da er für rund 2.300 Reichsmark auch für kleinere Höfe und Landwirte erschwinglich war. Einige Bauern konnten dadurch ihre Ernte- und Arbeitsabläufe leichter mechanisieren. Zunächst startete die Produktion mit einem 1-Zylinder-Dieselmotor mit 11 PS (Hubraum: 1100 m3), freiganggetriebe und Wasser-Umlaufkühlung. Der 2,28 Meter lange und 1,53 Meter breite Schlepper hatte ein Eigengewicht von 1180 kg und konnte eine Anhängelast von maximal 8 Tonnen bewegen – eine beachtliche Leistung für den kleinen Kerl. Die Riemenscheibe zum Treibriemenantrieb ließ den Einsatz einer Vielzahl an Zusatzgeräten zu wie Dreschmaschine, Ballenpresse, Heu- und Erntegutförderer, Großmahlwerk, Feldhäcksler, Kreissäge, Kegelspalter, Wasserpumpe oder auch diverse Werkstattmaschinen. So war es auch kleineren Landwirtschaftsbetrieben erstmals möglich, am Umbruch der Mechanisierung und Arbeitserleichterung teilzunehmen. Durch den maschinellen Einsatz konnten nun anstrengende Tätigkeiten effizienter und leichter durchgeführt werden und erforderten so weniger menschliche Arbeitskräfte, die in den Kriegsjahren sowieso nicht im großen Maße vorhanden waren. Nach dem Krieg 1946 startete die Produktion wieder durch. Der Schlepper F1M 414/46 mit 4-GangGetriebe stand am Start und die Höchstgeschwindigkeit konnte auf 15 km/h gesteigert werden. Ab 1950 konnte die Motorleistung sogar auf 12 PS angehoben werden. Insgesamt wurden in den Jahren 1936 bis 1951 über 20.000 Modelle gebaut (10.340 Stück des Vorkriegsmodells und 8.990 des Nachkriegsmodells). Das Modell hat zudem einen seitlich ausklappbaren Mähbalken.
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Große Hilfe, kleiner Preis! Der wassergekühlte Schlepper F1M 414 der Klöckner-Humboldt-Deutz Werke wurde ohne Unterbrechung von 1936 bis 1951 gebaut. Als »Bauernschlepper« oder »Elfer« war er in aller Munde, da er für rund 2.300 Reichsmark auch für kleinere Höfe und Landwirte erschwinglich war. Es war einigen Bauern so leichter möglich, ihre Ernte- und Arbeitsabläufe zu mechanisieren. Zunächst startete die Produktion mit einem 1-Zylinder-Dieselmotor mit 11 PS (Hubraum: 1100 cm3), Dreiganggetriebe und Wasser-Umlaufkühlung. Der 2,28 Meter lange und 1,53 Meter breite Schlepper hatte ein Eigengewicht von 1180 kg und konnte eine Anhängelast von maximal 8 Tonnen bewegen – eine beachtliche Leistung für den kleinen Kerl. Die Riemenscheibe zum Treibriemenantrieb ließ den Einsatz einer Vielzahl an Zusatzgeräten zu, wie: Dreschmaschine, Ballenpresse, Heu- und Erntegutförderer, Großmahlwerk, Feldhäcksler, Kreissäge, Kegelspalter, Wasserpumpe oder auch diverse Werkstattmaschinen. So war es auch kleineren Landwirtschaftsbetrieben erstmals möglich, am Umbruch der Mechanisierung und Arbeitserleichterung teilzunehmen. Durch den maschinellen Einsatz konnten nun anstrengende Tätigkeiten effizienter und leichter durchgeführt werden und erforderten so weniger menschliche Arbeitskräfte, die in den Kriegsjahren sowieso nicht im großen Maße vorhanden waren. Nach dem Krieg 1946 startete die Produktion wieder durch und der Schlepper F1M 414/46 mit 4-Gang-Getriebe stand am Start und die Höchstgeschwindigkeit konnte auf 15km/h gesteigert werden. Ab 1950 konnte die Motorleistung sogar auf 12 PS angehoben werden. Insgesamt wurden in den Jahren 1936 bis 1951 über 20.000 Modelle gebaut (10.340 Stück des Vorkriegsmodells und 8.990 des Nachkriegs-modells). Der rostbraune Traktor mit den Stahlrädern bietet eine hervorragende Zugkraft auf weichem Untergrund, was für das Pflügen und andere schwere Feldarbeiten von Vorteil ist. Zudem sind Stahlreifen widerstandsfähiger und länger haltbar. Auch lassen sich mit den »Plattmachern« lockere Untergründe verdichten und einebnen.
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Hoch zu Ross! Bereits 1930 konstruierten die Gebrüder Hermann und Xaver Fendt unter Anleitung des Vaters Johann Georg Fendt im bayerischen Kempten den ersten 6 PS starken Dieserlross-Traktor. 1937 wurde ihr Unternehmen in das Handelsregister eingetragen. Da das Unternehmen auf Qualität höchsten Wert legte, ließen auch Verkaufserfolge nicht lange auf sich warten. 1949 erschien das Modell F15, das mit einem wassergekühlten Einzylinder Dieselmotor von MWM ausgestattet war. Der Traktor besaß zudem ein ZF-Getriebe mit vier Vorwärts- und einem Rückwärtsgang. Schon ein Jahr danach kam die überarbeitete Version F15G auf den Markt. Neu daran war das von Fendt in Eigenregie entwickelte Getriebe, das statt des bisherigen 4 Vorwärts- und einem Rückwärtsgang-Getriebe auf Wunsch auch mit einem 8 Vorwärts- und 2 Rückwärtsgang-Getriebe ausgestattet werden konnte. Zudem wurde die Vorderachse verstärkt und die Radnaben der Vorderräder staubdicht gekapselt. Die mit Einführung des F15 umgesetzte runde Haubenform wurde bis zum Produktionsende der Dieselrösser 1958 beibehalten. In der Bauzeit von 1949 bis 1957 wurden 15.071 Dieselrösser verkauft. 1997 wurde das Familienunternehmen von dem amerikanischen Konzern AGCO übernommen, das im Jahr 2009 in AGCO GmbH umfirmierte. Die Marke Fendt blieb dennoch erhalten und ist als Premiummarke das Zugpferd des Unternehmens. Wenige Zeit nach der Übernahme wurde die Produktsparte um Feldhäcksler, Mähdrescher, Heuwender, Mähwerke, Schwader und Ballenpressen ergänzt Technische Daten Hersteller: Xaver Fendt & Co. Modellreihe: F15-Reihe Modell-Typen: F15 G / F15 GH / F15 G6 / F15 H6 Hubraum: 1178 cm3 Zylinder: 1 Zylinder Leistung: 15 PS / 11 kW Länge: 2580 mm 2650 mm Breite: 1510 mm 1510 mm Höhe: 1630 mm 1720 mm Radstand: 1600 mm 1600 mm Spurweite: 1250 mm 1250 mm Wenderadius: 2500 mm 2500 mm Eigengewicht: 1260 kg 1310 kb Höchstgeschwindigkeit: ca. 20 km/h Die 1:87er Miniatur gibt das Modellbaujahr 1951 wieder und besticht durch seine Filigranität. Markant ist der große, stark gerillte Kühlergrill mit dem »Fendt«- Dieslross-Schriftzug und dem superfeinen gelben Zierstreifen.
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Hoch zu Ross – und sicher im Sattel! Jedenfalls fühlt sich Berthold richtig gut, wenn er mit seinem Fendt-Traktor über den holprigen Acker fährt. Die Fahrerfigur wurde eigens für diesen Traktor gefertigt und so passt alles perfekt zusammen
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Gut Holz oder so…. Der Traktor mit wassergekühlten Einzylinder Dieselmotor und verstärkter Vorderachse wurde mit einem Anhänger und Holzladung ausgestattet. In der Holzwirtschaft damals ein zuverlässiger kleiner Helfer.
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Bereits 1930 konstruierten die Gebrüder Hermann und Xaver Fendt unter Anleitung des Vaters Johann Georg Fendt im bayerischen Kempten den ersten 6 PS starken Dieselross-Traktor. 1937 wurde ihr Unternehmen in das Handelsregister eingetragen. Da das Unternehmen auf Qualität höchsten Wert legte, ließen auch Verkaufserfolge nicht lange auf sich warten. 1949 erschien das Modell F15, das mit einem wassergekühlten Einzylinder Dieselmotor von MWM ausgestattet war. Der Traktor besaß zudem ein ZF-Getriebe mit vier Vorwärts- und einem Rückwärtsgang. Schon ein Jahr danach kam die überarbeitete Version F15G auf den Markt. Neu daran war das von Fendt in Eigenregie entwickelte Getriebe, das statt des bisherigen 4 Vorwärts- und einem Rückwärtsgang-Getriebe auf Wunsch auch mit einem 8 Vorwärts- und 2 Rückwärtsgang-Getriebe ausgestattet werden konnte. Zudem wurde die Vorderachse verstärkt und die Radnaben der Vorderräder staubdicht gekapselt. Die mit Einführung des F15 umgesetzte runde Haubenform wurde bis zum Produktionsende der Dieselrösser 1958 beibehalten. In der Bauzeit von 1949 bis 1957 wurden 15.071 Dieselrösser verkauft. 1997 wurde das Familienunternehmen von dem amerikanischen Konzern AGCO übernommen, das im Jahr 2009 in AGCO GmbH umfirmierte. Die Marke Fendt blieb dennoch erhalten und ist als Premiummarke das Zugpferd des Unternehmens. Wenige Zeit nach der Übernahme wurde die Produktsparte um Feldhäcksler, Mähdrescher, Heuwender, Mähwerke, Schwader und Ballenpressen ergänzt. Technische Daten Hersteller: Xaver Fendt & Co. Modellreihe: F15-Reihe Modell-Typen: F15 G / F15 GH / F15 G6 / F15 H6 Hubraum: 1178 cm3 Zylinder: 1 Zylinder Leistung: 15 PS / 11 kW Länge: 2580 mm 2650 mm Breite: 1510 mm 1510 mm Höhe: 1630 mm 1720 mm Radstand: 1600 mm 1600 mm Spurweite: 1250 mm 1250 mm Wenderadius: 2500 mm 2500 mm Eigengewicht: 1260 kg 1310 kb Höchstgeschwindigkeit: ca. 20 km/h Die 1:87er Miniatur gibt das Modellbaujahr 1951 wieder und besticht durch seine Filigranität. Markant ist der große, stark gerillte Kühlergrill mit dem »Fendt«- Dieselross-Schriftzug und dem superfeinen gelben Zierstreifen. Die Miniatur hat zudem einen seitlich ausklappbaren Mähbalken.
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»Hoch zu Ross« sitzt auch die Gattin eines Milchbauers, die mit gefüllten Milchkannen unterwegs zu einer Meierei ist, um ihre Frischmilch für die Weiterverarbeitung zu verkaufen. Häufig fuhr man auch zu zentralen Milchsammelstellen, in der die umliegenden Bauern ihre Milch zusammentrugen.
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Fendt F15 Traktor mit wassergekühlten Einzylinder Dieselmotor und Bautz Spinne/Heuwender der Josef Bautz-Werke / Saulgau (Baden-Württemberg). Der ausgeklügelte Heuwender aus den 60er-Jahren überzeugt durch mehrfache Einsatz-Möglichkeiten. Wie sein Vorbild lässt sich auch das Modell in verschiedene Positionen durch nur wenige Handgriffe perfekt in Szene setzen. So lassen sich durch geschicktes Drehen der Laufräder und Wahl der Anhängung folgende Positionierungen nachstellen: Transportstellung, Vollschwaden, Doppelschwaden aus Vollschwaden, Doppelschwaden aus der Breite, Mehrfachschwaden aus Vollschwaden, Mehrschwaden aus der Breite und Schwadenstreuen. (Schwaden = reihenförmig zusammengerechtes Erntegut/Gras/Getreide)
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Die im VEB Traktorenwerk Schönebeck (Elbe) hergestellten Serientraktoren der DDR brachten auf der Straße eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h bei einer Leistung von ca. 66 KW (90 PS). In kleinen Betrieben mit Bahnanschluss wurden die 4.690 mm langen und 4.820 kg schweren Traktoren auch gerne mit dem aus dem RAW Leipzig stammenden Umbausatz in Zweiwege-Traktoren umgerüstet. Das Modell besitzt ebenso wie sein großes Vorbild filigrane Schienenräder
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Blauer Fortschritt Traktor mit Zwillingsbereifung. Eine Zwillingsbereifung ist dann erforderlich, wenn der Bodendruck vermindert werden soll oder zu befürchten ist, dass durch sandig oder feuchte Böden ein Einsinken des Traktors möglich wäre. Mit den problemlos montierbaren Zusatzreifen überschreitet der Traktor dennoch nicht die für den Straßentransport zulässige Gesamtbreite. Auf den Zusatzblechen am Heck wurden aber vorsichtshalber die typisch weiß/roten Warnstreifen angebracht - sicher ist sicher.
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