Autos 1:87
Großbaustelle in Baden-Württemberg, eine 2. Weltkriegsbombe wurde gefunden! Der weiße Nissan der Kampfmittelbeseitigung ist unterwegs. Die Mitarbeiter sorgen für die Entschärfung und Beseitigung von gefährlichen Hinterlassenschaften aus Kriegszeiten. Sämtliche Blindgänger (Bomben, Granaten, Munition) müssen entschärft werden, damit keine Menschen zu Schaden kommen oder es zu einer Schädigung der Umwelt führt. Denn häufig kommen bei Bauarbeiten an Neubau-Großprojekten solche verschütteten Gefahren im Boden zu Tage. Spezialisierte Teams haben es sich zur Aufgabe gemacht, mittels Aufklärung, Bergung und fachgerechte Entsorgung für die Sicherheit der Menschen und deren Umwelt zu sorgen.
Lieferbar
Vorbestellung
Lieferbar
Der Spezialanhänger HTS 90.04/T 088 des VEB Kombinat »Fortschritt«, Neustadt/Sachsen, ist ein kopflastiger Traktorenanhänger mit einer Nennnutzmasse von 8-9 Tonnen. Er ist hauptsächlich für die Beförderung und das Austragen von Stalldung, aber auch für den Transport von nicht rieselfähigen landwirtschaftlichen Schüttgütern wie Zuckerrüben, gehäckseltem und ungehäckseltem Grüngut, Silage usw. vorgesehen. Dem jeweiligen Verwendungszweck entsprechend kann der Anhänger mit den Zusatzausrüstungen Breitstreuer D 353 und hydraulisch betätigter Rückwand versehen werden
Lieferbar
Lieferbar
Der mit Rüben voll beladene Anhänger Fortschritt T 088 steht zum Anhängen bereit auf dem Acker, bestimmt ist auch schon ein Traktor Fortschritt ZT zum Abziehen des Hängers unterwegs. Der gut beladene Hänger wurde aufwändig in einer realistischen Verschmutzung gestaltet, als käme er tatsächlich von einem schlammigen Acker.
Lieferbar
Oh ja, der Anhänger hat so einige Touren hinter sich. Völlig verdreckt steht er am Hof, man sieht ihm an, dass er mehrere Fahrten auf schlammigem Ackergelände hinter sich hat. Ob ihn wohl jemand abspritzt und säubert??? Aufwändig in einer realistischen Verschmutzung gestalteter T 088.
Lieferbar
Anhänger T088 der beliebten Sammelserie: LPG Roter Oktober in der typisch blau/roten Gestaltung.
Lieferbar
Lieferbar
Vorbestellung
Als Nachfolgemodell des 65 PS starken P2M mit seinem Grauguss-Motorblock folgte in den 1950erJahren der 75PS starke P3, der nun ein Aluminium-Motorblock besaß. Entwickelt wurde der geländegängige PKW der DDR in Zwickau/Hohenstein Ernstthal. Der OM6 35L Sechszylinder-Ottomotor (bereits vor dem 2. Weltkrieg von Horch konzipiert) des Fahrzeugs wurde im VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau produziert. Und so bezeichnete man den P3 seit den 90er Jahren auch gerne als »Sachsenring P3« oder »Horch P3«. Hergestellt wurde das Fahrzeug zunächst im VEB Kooperationszentrale Automobilbau Karl-Marx-Stadt (1958-1962) und ab 1962 dann im Automobilwerk Ludwigsfelde. Nach Nullserien und Versuchsmustern konnte der P3 dann von 1962 – 1965 in Serie gefertigt werden. So lief das letzte planmäßige Modell im September 1965 vom Band –damit wurden in Ludwigsfelde 1007 P3 produziert. Der dreitürige Geländewagen konnte sieben Personen aufnehmen und bot somit zwei Personen mehr Platz als der Vorgänger P2M. Auch saßen die Mitfahrer (außer Fahrer und Beifahrer) längs zur Fahrtrichtung auf zwei Bänken. In der Produktionszeit der beiden Hersteller wurden zahlreiche Betriebe damit beauftragt, die benötigten Baugruppen zu liefern, um das geplante Konzept einer imposanten Technik zu realisieren. Zu den Besonderheiten des P3 zählten: der besagte Sachsenring-6-Zylinder Reihen-Motor mit Alu-Block, die Drehstabfederung mit Einzelradaufhängung und oben liegenden Lenkstangen, die Differenzialsperren vorne und hinten sowie das synchronisierte Getriebe. Der geländegängige P3 wurde in erster Linie für den militärischen Einsatz der Teilstreitkräfte der NVA und den Grenztruppen der DDR in unterschiedlichen Funktionen genutzt. So setzte man ihn beispielsweise als Transporter und Führungsfahrzeug ein, als Funk-P3, Werkstattwagen, Großlautsprecherstation 1500 (GLS 1500), Scheinwerferwagen und als Ladestation. Erst in den 70er Jahren wurde er schrittweise durch den Gas 69 und den UAZ ersetzt. Aufgrund der Robustheit des P3 waren sie aber bis 1989 noch als Spezialfahrzeuge im Bestand der NVA zu finden. Auch bei den Grenztruppen standen sie noch im Dienst, ebenso wie bei vereinzelten Feuerwehren, dem Zivilschutz und bei Vermessern. Sogar in der Land- und Forstwirtschaft nutzte man gerne die ausgesonderten P3 aus NVA-Beständen, da er sich durch seine Geländegängigkeit auszeichnete. Nur sehr wenige Exemplare kamen in Privatbesitz. Für den P3 gab es keine Nachfolger, die DDR produzierte nach ihm keine geländegängigen PKW mehr in Serie. Bei dem angedachten kleineren IFA K900 Kleinkübel blieb es letztendlich nur bei einer Skizze.
Lieferbar
Als Nachfolgemodell des 65 PS starken P2M mit seinem Grauguss-Motorblock folgte in den 1950erJahren der 75PS starke P3, der nun ein Aluminium-Motorblock besaß. Entwickelt wurde der geländegängige PKW der DDR in Zwickau/Hohenstein Ernstthal. Der OM6 35L Sechszylinder-Ottomotor (bereits vor dem 2. Weltkrieg von Horch konzipiert) des Fahrzeugs wurde im VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau produziert. Und so bezeichnete man den P3 seit den 90er Jahren auch gerne als »Sachsenring P3« oder »Horch P3«. Hergestellt wurde das Fahrzeug zunächst im VEB Kooperationszentrale Automobilbau Karl-Marx-Stadt (1958-1962) und ab 1962 dann im Automobilwerk Ludwigsfelde. Nach Nullserien und Versuchsmustern konnte der P3 dann von 1962 – 1965 in Serie gefertigt werden. So lief das letzte planmäßige Modell im September 1965 vom Band –damit wurden in Ludwigsfelde 1007 P3 produziert. Der dreitürige Geländewagen konnte sieben Personen aufnehmen und bot somit zwei Personen mehr Platz als der Vorgänger P2M. Auch saßen die Mitfahrer (außer Fahrer und Beifahrer) längs zur Fahrtrichtung auf zwei Bänken. In der Produktionszeit der beiden Hersteller wurden zahlreiche Betriebe damit beauftragt, die benötigten Baugruppen zu liefern, um das geplante Konzept einer imposanten Technik zu realisieren. Zu den Besonderheiten des P3 zählten: der besagte Sachsenring-6-Zylinder Reihen-Motor mit Alu-Block, die Drehstabfederung mit Einzelradaufhängung und oben liegenden Lenkstangen, die Differenzialsperren vorne und hinten sowie das synchronisierte Getriebe. Der geländegängige P3 wurde in erster Linie für den militärischen Einsatz der Teilstreitkräfte der NVA und den Grenztruppen der DDR in unterschiedlichen Funktionen genutzt. So setzte man ihn beispielsweise als Transporter und Führungsfahrzeug ein, als Funk-P3, Werkstattwagen, Großlautsprecherstation 1500 (GLS 1500), Scheinwerferwagen und als Ladestation. Erst in den 70er Jahren wurde er schrittweise durch den Gas 69 und den UAZ ersetzt. Aufgrund der Robustheit des P3 waren sie aber bis 1989 noch als Spezialfahrzeuge im Bestand der NVA zu finden. Auch bei den Grenztruppen standen sie noch im Dienst, ebenso wie bei vereinzelten Feuerwehren, dem Zivilschutz und bei Vermessern. Sogar in der Land- und Forstwirtschaft nutzte man gerne die ausgesonderten P3 aus NVA-Beständen, da er sich durch seine Geländegängigkeit auszeichnete. Nur sehr wenige Exemplare kamen in Privatbesitz. Für den P3 gab es keine Nachfolger, die DDR produzierte nach ihm keine geländegängigen PKW mehr in Serie. Bei dem angedachten kleineren IFA K900 Kleinkübel blieb es letztendlich nur bei einer Skizze. Einsatzfahrzeug des Bergrettungsdienstes im sächsischen Rathen. Das ehemalige Armeefahrzeug aus Beständen der NVA wurde in Eigenleistung des DRK entsprechend umgerüstet. Der geländegängige P3 ist wie geschaffen für die Bergung Verunglückter in unwegsamen Gebieten der sächsischen Schweiz
Lieferbar
Feuerwehrroter P3 einer DDR-Feuerwehr mit der Aufschrift »Vorbildliche Freiwillige Feuerwehr« mit super feinem Wappenaufdruck. Da Fahrzeuge in der DDR generell Mangelware waren, wurden viele ausgemusterte P3 aus NVA-Beständen entsprechend den Bedürfnissen verschiedener Institutionen umgebaut.
Lieferbar
Innerbetriebliches Fahrzeug der IWL-Werke. Die volkseigenen Industriewerke Ludwigsfelde (IWL) wurden am 1. März 1952 gegründet. Bekannt wurden die IWL durch den Bau der Motorroller Pitty, Wiesel, Berliner Roller und Troll in den Jahren 1964 sowie ab 1965 mit der beginnenden Produktion der weltweit bekannten IFA W50 LKW.
Lieferbar
Matt olivfarbener P3 mit NVA-Hoheitszeichen auf beiden Türen. Die Nutzung bzw. Aufbringung dieser Hoheitszeichen auf NVA-Fahrzeugen wurde im Januar 1964 eingeführt. Erstmals wurde sie bei einem Manöver im Herbst 1963 aufgebracht. Aber erst Anfang der 70er-Jahre wurden dann letztendlich alle Fahrzeuge damit ausgestattet.
Lieferbar
Geländegängiges Fahrzeug der fiktiven LPG Roter Oktober.
Lieferbar
Graues Einsatzfahrzeug der DR, das u.a. für Boten- und Dienstgänge eingesetzt wurde.
Lieferbar
Der geländegängige P3 stammt ursprünglich aus den Militär-Beständen der NVA (Nationale Volksarmee) der DDR und wurde von der Freiwilligen Feuerwehr im sächsischen Langenau übernommen.
Lieferbar
Mattolivfarbenes, geländegängiges Patrouillenfahrzeug der DDR Grenztruppe. Die Grenztruppen unterstanden dem Ministerium für Nationale Verteidigung (MfNV) und waren eine eigenständige militärische Formation der bewaffneten Organe der DDR zur Sicherung der territorialen Integrität. Ihr Aufgabengebiet bestand in der Überwachung der land- und seeseitigen Staatsgrenze der DDR.
Lieferbar
In der nun dritten Generation liefert der Transporter Sprinter unter gutem Stern die verschiedensten Güter aus. Kann man hier schon von einer Legende sprechen??? Seit Markteinführung 1995 gibt Mercedes einer ganzen Fahrzeugklasse den Namen Sprinter. Dank der herausragenden Qualitäten im Nutzfahrzeugbereich sind diese Fahrzeuge in der Flotte vieler großer Firmen zu finden. Am 6. Februar 2018 war auf der Duisburger Mercatorinsel Weltpremiere und schon im Juni erfolgte die Auslieferung der ersten Modelle. Interne Baureihennummern geben die Unterscheidungsmerkmale für Fahrzeuge mit Heckantrieb (907) oder Vorderradantrieb (910). Auch in Fragen der Elektrifizierung der gewerblichen Transporterflotte ist der eSprinter für das Jahr 2019 Teil einer neuen Strategie. Ebenso ist der Sprinter der dritten Generation seinen bewährten Tugenden treu, die ihn weltweit so erfolgreich machen: Flexibilität, Robustheit und Wirtschaftlichkeit. Mit dieser Neuauflage läutet der Van auch gleichzeitig das digitale Zeitalter ein, denn er ist voll vernetzt. Zudem sind mehr als 1.700 verschiedene Varianten erhältlich – allein über Antriebskonzepte, Aufbauart und –länge, Kabinengestaltung, Tonnagen, Ausstattungsvarianten und Laderaumhöhen – da bleiben keine Wünsche offen.
Lieferbar
In der nun dritten Generation liefert der Transporter Sprinter unter gutem Stern die verschiedensten Güter aus. Kann man hier schon von einer Legende sprechen??? Seit Markteinführung 1995 gibt Mercedes einer ganzen Fahrzeugklasse den Namen Sprinter. Dank der herausragenden Qualitäten im Nutzfahrzeugbereich sind diese Fahrzeuge in der Flotte vieler großer Firmen zu finden. Am 6. Februar 2018 war auf der Duisburger Mercatorinsel Weltpremiere und schon im Juni erfolgte die Auslieferung der ersten Modelle. Interne Baureihennummern geben die Unterscheidungsmerkmale für Fahrzeuge mit Heckantrieb (907) oder Vorderradantrieb (910). Auch in Fragen der Elektrifizierung der gewerblichen Transporterflotte ist der eSprinter für das Jahr 2019 Teil einer neuen Strategie. Ebenso ist der Sprinter der dritten Generation seinen bewährten Tugenden treu, die ihn weltweit so erfolgreich machen: Flexibilität, Robustheit und Wirtschaftlichkeit. Mit dieser Neuauflage läutet der Van auch gleichzeitig das digitale Zeitalter ein, denn er ist voll vernetzt. Zudem sind mehr als 1.700 verschiedene Varianten erhältlich – allein über Antriebskonzepte, Aufbauart und –länge, Kabinengestaltung, Tonnagen, Ausstattungsvarianten und Laderaumhöhen – da bleiben keine Wünsche offen.
Lieferbar
Weißes Einsatzfahrzeug mit leuchtroten Karo-Applikationen des Deutschen Roten Kreuz aus dem Main-Kinzig-Kreis.
Lieferbar
Weißes Einsatzfahrzeug mit blauer Bauchbinde der deutschen Hauptstadt Berlin. Der leichte Lastkraftwagen wird für interne Service- und Logistikaufgaben eingesetzt und trägt daher keinen Signalbalken.
Lieferbar
Lieferbar