Autos 1:87
Olivgrüner Pritschenwagen mit Plane des Militärs.
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Dieses Einachsfahrgestell wurde zuerst mit einem Rohrrahmen und später in der modifizierten Variante mit einem Kastenprofilrahmen, Druckluft und Feststellbremse gebaut. Der Hersteller »VEB Spezial-anhängerbau Bornsen« führte diese neue Bauart 1966 ein. Als Einsatzgebiet war überwiegend der militärische Bereich vorgesehen, vor allem für den Transport von Material und Ausrüstung unter schwierigen Bedingungen. Sie zeichneten sich durch ihre hohe Belastbarkeit und die Anpassungs-fähigkeit an verschiedene militärische Anforderungen aus. Dieses zuverlässige Fahrgestell erhielt je nach Verwendungszweck unterschiedliche Spezialaufbauten
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Auf der IAA 2015 präsentierte der japanische Hersteller Nissan die nun schon 4. Generation des Pick-up Nissan NP300 Navara (auch unter der Bezeichnung »Frontier« geführt). Im Januar 2016 waren die ersten Pickup dann auch in Deutschland erhältlich, obwohl sie bereits zuvor in Thailand ihre Weltpremiere feierten und auch dort schon verkauft wurden. Für den europäischen Markt wurde der Ein-Tonnen-Pritschenwagen im neuen Crossover-Look mit spezieller Komfort-Ausstattung angeboten und lässt eher Vergleiche mit einem SUV als mit einem Nutzfahrzeug aufkommen. Gerade diese Erscheinung soll den Pick-up alltagstauglicher und familiengerechter wirken lassen, gegenüber denen im nicht europäischen Raum erschienen King Cab und großen Doppelkabiner. Das 1:87er detailverliebte Modell in seiner hochglänzenden Karosserie besticht durch scharfe Konturenführung sowie einem filigranen Frontgrill mit hellen Scheinwerfern und feinste Speichenfelgen.
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Mit der Gründung des Unternehmens »Kaishinsha Motorcar Works« durch Masujiro Hashimoto 1911 in Tokio beginnt die Geschichte der Fahrzeugmarke Nissan. Zunächst wurde 1914 der erste PKW gebaut – damals noch »DAT« (aus den Initialen der Investoren Kenjio Den, Rokuro Aoyama und Aketaro Takeuchi) genannt. Da es jedoch keinen Markt für solche Luxusgüter gab, produzierte das Unternehmen 1918 unter dem Namen »Kwaishinsha Motorcar Co.« LKW für die Kaiserliche Japanische Armee. Im Laufe der Jahre kam es immer wieder zu Namenänderungen und Kooperationen mit anderen Unternehmen. 1934 wurde Nihon Sangyo (dessen Aktien an der japanischen Börse unter dem Kürzel Nissan geführt wurden) bei der Aktionärsversammlung Hauptanteilseigner und das Unternehmen erhielt seinen heutigen Namen Nissan Motor Co., Ltd. Im Laufe der Jahre durchlief der Konzern viele Höhen und Tiefen wie: 1936-1945 Kriegsproduktion, 1946-1949 Nachkriegszeit, 1950-1979 Lizenzfertigung und Expansion ins Ausland, 1980-1999 vom Boom der 80er in den Beinah-Bankrott der 90er-Jahre, 1999-2006 partnerschaftliche Allianz mit Renault 99 und Übernahme von Volvo Truck AB in 2006, 2011 starke Beschädigungen der Produktionswerke durch ein großes Erdbeben in Japan. Vor dem Einstieg bei Mitsubishi 2016 präsentierte Nissan auf der IAA 2015 die nun schon 4. Generation des Pick-up Nissan NP300 Navara (auch unter der Bezeichnung »Frontier« geführt). Im Januar 2016 waren die ersten Pick-up dann auch in Deutschland erhältlich, obwohl sie bereits zuvor in Thailand ihre Weltpremiere feierten und auch dort schon verkauft wurden. Für den europäischen Markt wurde der Ein-Tonnen-Pritschenwagen im neuen Crossover-Look mit spezieller Komfort-Ausstattung angeboten und lässt eher Vergleiche mit einem SUV als mit einem Nutzfahrzeug aufkommen. Gerade diese Erscheinung soll den Pick-up alltagstauglicher und familiengerechter wirken lassen, gegenüber denen im nicht europäischen Raum erschienen King Cab und großen Doppelkabiner. Die vierte Generation (D231) löste damit die seit 2005 gebaute dritte Generation im Segment der EinTonnen-Pritschenwagen ab. Bei dem neuen Navara mit seinem 2,3 Liter Dieselmotor können interessierte Kunden zwischen zwei Leitungsstufen wählen, entweder wird die Motorkraft über ein manuelles Sechs-Gang-Getriebe oder über ein siebenstufiges Automatikgetriebe übertragen. Auf Basis des Navara folgen auch bei den Herstellern Renault (Alaskan) und Mercedes-Benz (X-Klasse) ab 2017 entsprechende Pick-up. Das im November 2020 präsentierte Facelift und die damit umfangreiche überarbeitete Version des Navara wurde jedoch in Europa nicht mehr angeboten, da das Werk in Barcelona 2021 geschlossen wurde.
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Mit der Gründung des Unternehmens »Kaishinsha Motorcar Works« durch Masujiro Hashimoto 1911 in Tokio beginnt die Geschichte der Fahrzeugmarke Nissan. Zunächst wurde 1914 der erste PKW gebaut – damals noch »DAT« (aus den Initialen der Investoren Kenjio Den, Rokuro Aoyama und Aketaro Takeuchi) genannt. Da es jedoch keinen Markt für solche Luxusgüter gab, produzierte das Unternehmen 1918 unter dem Namen »Kwaishinsha Motorcar Co.« LKW für die Kaiserliche Japanische Armee. Im Laufe der Jahre kam es immer wieder zu Namenänderungen und Kooperationen mit anderen Unternehmen. 1934 wurde Nihon Sangyo (dessen Aktien an der japanischen Börse unter dem Kürzel Nissan geführt wurden) bei der Aktionärsversammlung Hauptanteilseigner und das Unternehmen erhielt seinen heutigen Namen Nissan Motor Co., Ltd. Im Laufe der Jahre durchlief der Konzern viele Höhen und Tiefen wie: 1936-1945 Kriegsproduktion, 1946-1949 Nachkriegszeit, 1950-1979 Lizenzfertigung und Expansion ins Ausland, 1980-1999 vom Boom der 80er in den Beinah-Bankrott der 90er-Jahre, 1999-2006 partnerschaftliche Allianz mit Renault 99 und Übernahme von Volvo Truck AB in 2006, 2011 starke Beschädigungen der Produktionswerke durch ein großes Erdbeben in Japan. Vor dem Einstieg bei Mitsubishi 2016 präsentierte Nissan auf der IAA 2015 die nun schon 4. Generation des Pick-up Nissan NP300 Navara (auch unter der Bezeichnung »Frontier« geführt). Im Januar 2016 waren die ersten Pick-up dann auch in Deutschland erhältlich, obwohl sie bereits zuvor in Thailand ihre Weltpremiere feierten und auch dort schon verkauft wurden. Für den europäischen Markt wurde der Ein-Tonnen-Pritschenwagen im neuen Crossover-Look mit spezieller Komfort-Ausstattung angeboten und lässt eher Vergleiche mit einem SUV als mit einem Nutzfahrzeug aufkommen. Gerade diese Erscheinung soll den Pick-up alltagstauglicher und familiengerechter wirken lassen, gegenüber denen im nicht europäischen Raum erschienen King Cab und großen Doppelkabiner. Die vierte Generation (D231) löste damit die seit 2005 gebaute dritte Generation im Segment der EinTonnen-Pritschenwagen ab. Bei dem neuen Navara mit seinem 2,3 Liter Dieselmotor können interessierte Kunden zwischen zwei Leitungsstufen wählen, entweder wird die Motorkraft über ein manuelles Sechs-Gang-Getriebe oder über ein siebenstufiges Automatikgetriebe übertragen. Auf Basis des Navara folgen auch bei den Herstellern Renault (Alaskan) und Mercedes-Benz (X-Klasse) ab 2017 entsprechende Pick-up. Das im November 2020 präsentierte Facelift und die damit umfangreiche überarbeitete Version des Navara wurde jedoch in Europa nicht mehr angeboten, da das Werk in Barcelona 2021 geschlossen wurde.
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Mit der Gründung des Unternehmens »Kaishinsha Motorcar Works« durch Masujiro Hashimoto 1911 in Tokio beginnt die Geschichte der Fahrzeugmarke Nissan. Zunächst wurde 1914 der erste PKW gebaut – damals noch »DAT« (aus den Initialen der Investoren Kenjio Den, Rokuro Aoyama und Aketaro Takeuchi) genannt. Da es jedoch keinen Markt für solche Luxusgüter gab, produzierte das Unternehmen 1918 unter dem Namen »Kwaishinsha Motorcar Co.« LKW für die Kaiserliche Japanische Armee. Im Laufe der Jahre kam es immer wieder zu Namenänderungen und Kooperationen mit anderen Unternehmen. 1934 wurde Nihon Sangyo (dessen Aktien an der japanischen Börse unter dem Kürzel Nissan geführt wurden) bei der Aktionärsversammlung Hauptanteilseigner und das Unternehmen erhielt seinen heutigen Namen Nissan Motor Co., Ltd. Im Laufe der Jahre durchlief der Konzern viele Höhen und Tiefen wie: 1936-1945 Kriegsproduktion, 1946-1949 Nachkriegszeit, 1950-1979 Lizenzfertigung und Expansion ins Ausland, 1980-1999 vom Boom der 80er in den Beinah-Bankrott der 90er-Jahre, 1999-2006 partnerschaftliche Allianz mit Renault 99 und Übernahme von Volvo Truck AB in 2006, 2011 starke Beschädigungen der Produktionswerke durch ein großes Erdbeben in Japan. Vor dem Einstieg bei Mitsubishi 2016 präsentierte Nissan auf der IAA 2015 die nun schon 4. Generation des Pick-up Nissan NP300 Navara (auch unter der Bezeichnung »Frontier« geführt). Im Januar 2016 waren die ersten Pick-up dann auch in Deutschland erhältlich, obwohl sie bereits zuvor in Thailand ihre Weltpremiere feierten und auch dort schon verkauft wurden. Für den europäischen Markt wurde der Ein-Tonnen-Pritschenwagen im neuen Crossover-Look mit spezieller Komfort-Ausstattung angeboten und lässt eher Vergleiche mit einem SUV als mit einem Nutzfahrzeug aufkommen. Gerade diese Erscheinung soll den Pick-up alltagstauglicher und familiengerechter wirken lassen, gegenüber denen im nicht europäischen Raum erschienen King Cab und großen Doppelkabiner. Die vierte Generation (D231) löste damit die seit 2005 gebaute dritte Generation im Segment der EinTonnen-Pritschenwagen ab. Bei dem neuen Navara mit seinem 2,3 Liter Dieselmotor können interessierte Kunden zwischen zwei Leitungsstufen wählen, entweder wird die Motorkraft über ein manuelles Sechs-Gang-Getriebe oder über ein siebenstufiges Automatikgetriebe übertragen. Auf Basis des Navara folgen auch bei den Herstellern Renault (Alaskan) und Mercedes-Benz (X-Klasse) ab 2017 entsprechende Pick-up. Das im November 2020 präsentierte Facelift und die damit umfangreiche überarbeitete Version des Navara wurde jedoch in Europa nicht mehr angeboten, da das Werk in Barcelona 2021 geschlossen wurde.
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Mit der N-Guard-Ausführung setzt Nissan noch eines obendrauf und gestaltet so ein weiteres Topmodell. Dabei bleibt die obligatorische Doppelkabine auch weiterhin vorhanden und bietet fünf Personen Platz, wobei es für vier Personen deutlich bequemer auf Langstrecken ist. Auch der Innenraum wurde deutlich sichtbar veredelt und auch unter der Haube hat sich einiges getan, was bei einer Miniatur natürlich kaum ersichtlich ist. Daher sind alle äußerlichen Attribute dieser Ausführung perfekt umgesetzt, wie die diversen schwarzen Applikationen. Der Frontgrill und die Umrandung der Nebelscheinwerfer sowie die Türgriffe sind rabenschwarz. Besonders auffällig ist das seitliche, ebenfalls in tiefem Schwarz aufgebrachte Dekor, das Reifenspuren darstellen soll. Das ganze Design soll die Offroad-Ausrichtung deutlich hervorheben.
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Mit der N-Guard-Ausführung setzt Nissan noch eines obendrauf und gestaltet so ein weiteres Topmodell. Dabei bleibt die obligatorische Doppelkabine auch weiterhin vorhanden und bietet fünf Personen Platz, wobei es für vier Personen deutlich bequemer auf Langstrecken ist. Auch der Innenraum wurde deutlich sichtbar veredelt und auch unter der Haube hat sich einiges getan, was bei einer Miniatur natürlich kaum ersichtlich ist. Daher sind alle äußerlichen Attribute dieser Ausführung perfekt umgesetzt, wie die diversen schwarzen Applikationen. Der Frontgrill und die Umrandung der Nebelscheinwerfer sowie die Türgriffe sind rabenschwarz. Besonders auffällig ist das seitliche, ebenfalls in tiefem Schwarz aufgebrachte Dekor, das Reifenspuren darstellen soll. Das ganze Design soll die Offroad-Ausrichtung deutlich hervorheben.
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In edelster Goldmetallic-Lackierung präsentiert sich der schicke Nissan, als Transporter eigentlich viel zu elegant. Es ist daher anzunehmen, dass in der silberglänzenden Alukiste auf der Ladefläche nur das feinste und wertvollste verstaut wurde. Champagner auf Eis oder antike chinesische Antiquitäten aus Jade oder gar Elfenbein, wer weiß…
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Einsatzfahrzeug der Deutschen Lebensrettungs Gesellschaft im etwas schlichteren Design. Gerade diese Bedruckung macht den Nissan zu etwas ganz Besonderem.
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Wow!!! Wer hier die Notruf-Nummer nicht erkennen kann, sollte sich um seine Sehkraft Gedanken machen. Groß und plakativ steht die 112 auf den Seiten. Das filigrane Stadtwappen der thüringischen Stadt Saalfeld geht dabei völlig unter.
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Schneeweißes Einsatzfahrzeug des Technischen Hilfswerks im hessischen Bad Homburg. Der neben den Schriftzügen THW nur mit einem zusätzlich beidseitig blauen Streifen bedruckte Nissan ist recht schlicht gehalten und wirkt durch seine spärliche Gestaltung extrem modern.
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Black is beautiful! Ganz in Schwarz wirkt der Navara besonders elegant und sportlich. Die beiden Mountainbikes auf der Ladefläche (die ohne Vorderrad auf der Halterung befestigt sind – wie im Original) geben dem ganzen Erscheinungsbild recht, der Besitzer ist sportbegeistert. Wohin ist er unterwegs, zum Querfeldein am Felsenmeer???
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Einsatzfahrzeug der dänischen Katastrophenschutz-Organisation. Die »Beredskabs Styrelsen (BRS)« (Bereitschaftsleitung) untersteht dem Verteidigungsministerium. Zu den Aufgaben dieser Einheit zählen vor allem die Unterstützung der Kommunen im Brandschutz und der technischen Hilfeleistung, sie überwacht zudem die kommunale Rettungsbereitschaft (National Emergency Management Agency) und führt Beratungen im Bereich der Notfallvorsorge durch.
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Einsatzfahrzeug der dänischen Katastrophenschutz-Organisation. Die »Beredskabs Styrelsen (BRS)« (Bereitschaftsleitung) untersteht dem Verteidigungsministerium. Zu den Aufgaben dieser Einheit zählen vor allem die Unterstützung der Kommunen im Brandschutz und der technischen Hilfeleistung, sie überwacht zudem die kommunale Rettungsbereitschaft (National Emergency Management Agency) und führt Beratungen im Bereich der Notfallvorsorge durch.
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Da wird es doch hoffentlich nicht im Schloss brennen?! Kein Problem, der rote Nissan der schleswigholsteinischen Feuerwehr schaut schon nach dem Rechten. Fast könnte man das Modell auch mit einem niederländischen Fahrzeug verwechseln, denn das Design mit den schräggestellten Streifen ist dem der Niederländer-Einsatzfahrzeuge extrem ähnlich. Der Kommandowagen (KdoW) der Freiwilligen Feuerwehr wird zudem auch als Zugfahrzeug für Schlauchboottrailer für das Mehrzweckboot sowie als Fahrzeug für Lehrgangs- und Besorgungsfahrten genutzt, ebenso wie für Transporte der Jugendfeuerwehr. Tja, in Glücksburg hatte die Feuerwehr auch tatsächlich großes Glück, denn der Nissan konnte aufgrund eines sehr großzügigen Nachlasses eines Glücksburger Bürgers angeschafft werden und erhielt zur Erinnerung den Vornamen des Spenders »Herrmann«.
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It´s so great!!! Weißes Einsatzfahrzeug in der typisch karierten leuchtgelb/blauen Beklebung der Verkehrspolizei im Vereinigten Königreich Großbritannien. Das Modell ist wie sein Vorbild mit einer Rechtslenkung ausgestattet.
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Weißes Einsatzfahrzeug der Police Municipale / Stadtpolizei in Frankreich. Als Korps kommunaler, teilweise auch bewaffneter Beamter in Uniform, nehmen sie polizeiliche Aufgaben wahr. In erster Linie wahren sie die öffentliche Ordnung und Sicherheit sowie die der öffentlichen Hygiene. Sie übernehmen somit jene Aufgaben, die in der Hoheit der einzelnen Gemeinden und damit unter der Verantwortung der jeweiligen Bürgermeister liegen.
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Weißes Einsatzfahrzeug der norwegischen Polizei. Das gelb/schwarze typische Design verleiht allen Fahrzeugen nicht nur ein auffallendes sondern auch sehr wertiges und elegantes Aussehen.
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Weißes Einsatzfahrzeug mit roter Bauchbinde des Deutschen Roten Kreuz (DRK) in der Lutherstadt Wittenberg in Sachsen-Anhalt. Der Kommandowagen (KdoW) wird im Ernstfall als Zugfahrzeug für einen der zwei Bootsanhänger eingesetzt.
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Mit der Gründung des Unternehmens »Kaishinsha Motorcar Works« durch Masujiro Hashimoto 1911 in Tokio beginnt die Geschichte der Fahrzeugmarke Nissan. Zunächst wurde 1914 der erste PKW gebaut – damals noch »DAT« (aus den Initialen der Investoren Kenjio Den, Rokuro Aoyama und Aketaro Takeuchi) genannt. Da es jedoch keinen Markt für solche Luxusgüter gab, produzierte das Unternehmen 1918 unter dem Namen »Kwaishinsha Motorcar Co.« LKW für die Kaiserliche Japanische Armee. Im Laufe der Jahre kam es immer wieder zu Namensänderungen und Kooperationen mit anderen Unternehmen. 1934 wurde Nihon Sangyo (dessen Aktien an der japanischen Börse unter dem Kürzel Nissan geführt wurden) bei der Aktionärsversammlung Hauptanteilseigner und das Unternehmen erhielt seinen heutigen Namen Nissan Motor Co., Ltd. Im Laufe der Jahre durchlief der Konzern viele Höhen und Tiefen wie: 1936-1945 Kriegsproduktion, 1946-1949 Nachkriegszeit, 1950-1979 Lizenzfertigung und Expansion ins Ausland, 1980-1999 vom Boom der 80er in den Beinah-Bankrott der 90er-Jahre, 1999-2006 partnerschaftliche Allianz mit Renault 99 und Übernahme von Volvo Truck AB in 2006, 2011 starke Beschädigungen der Produktionswerke durch ein großes Erdbeben in Japan. Vor dem Einstieg bei Mitsubishi 2016 präsentierte Nissan auf der IAA 2015 die nun schon vierte Generation des Pick-up Nissan NP300 Navara (auch unter der Bezeichnung »Frontier« geführt). Im Januar 2016 waren die ersten Pick-up dann auch in Deutschland erhältlich, obwohl sie bereits zuvor in Thailand ihre Weltpremiere feierten und auch dort schon verkauft wurden. Für den europäischen Markt wurde der Ein-Tonnen-Pritschenwagen im neuen Crossover-Look mit spezieller Komfort-Ausstattung angeboten und lässt eher Vergleiche mit einem SUV als mit einem Nutzfahrzeug aufkommen. Gerade diese Erscheinung soll den Pick-up alltagstauglicher und familiengerechter wirken lassen, gegenüber denen im nicht europäischen Raum erschienenen King Cab und großen Doppelkabinern. Die vierte Generation (D231) löste damit die seit 2005 gebaute dritte Generation im Segment der EinTonnen-Pritschenwagen ab. Bei dem neuen Navara mit seinem 2,3 Liter Dieselmotor können interessierte Kunden zwischen zwei Leitungsstufen wählen: entweder wird die Motorkraft über ein manuelles Sechs-Gang-Getriebe oder über ein siebenstufiges Automatikgetriebe übertragen. Auf Basis des Navara folgen auch bei den Herstellern Renault (Alaskan) und Mercedes-Benz (X-Klasse) ab 2017 entsprechende Pick-up. Das im November 2020 präsentierte Facelift und die damit umfangreiche überarbeitete Version des Navara wurde jedoch in Europa nicht mehr angeboten, da das Werk in Barcelona 2021 geschlossen wurde.
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Dunkelblaues Einsatzfahrzeug der französischen Gendarmerie mit auffälligem Front- und Heckdruck mit leuchtgelb-/rotgestreifter Warnmarkierung. Die Gendarmerie Nationale ist eine militärisch organisierte Polizeikraft in Frankreich, die für die öffentliche Sicherheit zuständig ist und dem Verteidigungs- und Innenministerium untersteht.
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