Autos 1:87
Land Rover Defender 90 Klein aber oho! Der Automobilhersteller Land Rover produziert seit 1948 das gleichnamige Fahrzeug,dessen ursprüngliche Entwicklung (1947) zunächst ausschließlich der zivilen Nutzung in der Landwirtschaft zugute kam. Die ersten drei Modellreihen erhielten dabei nur die simple Bezeichnung Serie I, II und III. Erst die vierte Serie (ab 1983) wurde unter der Bezeichnung One Ten (110 Zoll Radstand) bzw. Ninety (90) propagiert. Typisch für Land Rover sind die Zahlen bei den Modellnamen, sie geben Auskunft über die Radstände (90, 110, 130 Zoll) bei den Fahrzeugen, auch wenn zugunsten gerundeter Zahlen etwas abgewichen wird. So müsste die korrekte Bezeichnung eigentlich 93 lauten, da der Achsstand 93 Zoll misst (beim 130er beispielsweise 127 Zoll). Die Bezeichnung »Ninety« behielt der kleine Defender bis zu seiner Umbenennung im September 1990. Nach Einführung der Baureihe »Discovery« 1990 wurde eine Differenzierung notwendig und die Land Rover Modelle erhielten die Bezeichnung »Defender«. Neu ist auch, dass nach 35 Jahren erstmals die Starrachsen an Schraubenfedern statt an Blattfedern aufgehängt sind. Auch wird die bisher zweigeteilte Windschutzscheibe durch eine durchgängige Scheibe ersetzt und die Kotflügel erhalten eine Verbreiterung aus Kunststoff. Das ursprünglich für zivile Nutzung entwickelte Fahrzeug wurde dank seiner Robustheit häufig bei unwegsamen Expeditionen eingesetzt, so ist es auch kein Wunder, dass der Defender noch heute in vielen Krisengebieten zu finden ist. Bei verschiedenen Hilfsorganisationen und auch beim Militär ist das zuverlässige Fahrzeug nicht mehr wegzudenken. Besonders in privaten Bereichen wird der robuste Land Rover als Geländefahrzeug hoch geschätzt. Bei dem Busch-Modell handelt es sich um den Defender 90 County Station Wagon (CSW), der fortan als kleines Kraftpaket in unwegsamen H0-Modelllandschaften über Stock und Stein fährt. Scharf Konturen und detailreiche Features machen aus dem groben kantigen Klotz ein richtiges Schmuckstück. Auch die charakteristische Sitzanordnung der Innenausstattung ist vorbildgerecht wiedergegeben, ebenso wie das andersfarbige Dach. Die Frontansicht des Modells wird beherrscht durch die große schwarze Kühlermaske, in der helle transparente Scheinwerfer in Klarglasoptik sowie feinste transparente Blinker eingesetzt sind. Die grobstolligen Reifen und typgerechten Felgen perfektionieren das markante Erscheinungsbild. Mit diesem Modell erhält die Busch-Geländewagen-Collection ein weiteres Highlight an geländegängigen Fahrzeugen mit Kultstatus.
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Land Rover Defender 90 Klein aber oho! Der Automobilhersteller Land Rover produziert seit 1948 das gleichnamige Fahrzeug,dessen ursprüngliche Entwicklung (1947) zunächst ausschließlich der zivilen Nutzung in der Landwirtschaft zugute kam. Die ersten drei Modellreihen erhielten dabei nur die simple Bezeichnung Serie I, II und III. Erst die vierte Serie (ab 1983) wurde unter der Bezeichnung One Ten (110 Zoll Radstand) bzw. Ninety (90) propagiert. Typisch für Land Rover sind die Zahlen bei den Modellnamen, sie geben Auskunft über die Radstände (90, 110, 130 Zoll) bei den Fahrzeugen, auch wenn zugunsten gerundeter Zahlen etwas abgewichen wird. So müsste die korrekte Bezeichnung eigentlich 93 lauten, da der Achsstand 93 Zoll misst (beim 130er beispielsweise 127 Zoll). Die Bezeichnung »Ninety« behielt der kleine Defender bis zu seiner Umbenennung im September 1990. Nach Einführung der Baureihe »Discovery« 1990 wurde eine Differenzierung notwendig und die Land Rover Modelle erhielten die Bezeichnung »Defender«. Neu ist auch, dass nach 35 Jahren erstmals die Starrachsen an Schraubenfedern statt an Blattfedern aufgehängt sind. Auch wird die bisher zweigeteilte Windschutzscheibe durch eine durchgängige Scheibe ersetzt und die Kotflügel erhalten eine Verbreiterung aus Kunststoff. Das ursprünglich für zivile Nutzung entwickelte Fahrzeug wurde dank seiner Robustheit häufig bei unwegsamen Expeditionen eingesetzt, so ist es auch kein Wunder, dass der Defender noch heute in vielen Krisengebieten zu finden ist. Bei verschiedenen Hilfsorganisationen und auch beim Militär ist das zuverlässige Fahrzeug nicht mehr wegzudenken. Besonders in privaten Bereichen wird der robuste Land Rover als Geländefahrzeug hoch geschätzt. Bei dem Busch-Modell handelt es sich um den Defender 90 County Station Wagon (CSW), der fortan als kleines Kraftpaket in unwegsamen H0-Modelllandschaften über Stock und Stein fährt. Scharf Konturen und detailreiche Features machen aus dem groben kantigen Klotz ein richtiges Schmuckstück. Auch die charakteristische Sitzanordnung der Innenausstattung ist vorbildgerecht wiedergegeben, ebenso wie das andersfarbige Dach. Die Frontansicht des Modells wird beherrscht durch die große schwarze Kühlermaske, in der helle transparente Scheinwerfer in Klarglasoptik sowie feinste transparente Blinker eingesetzt sind. Die grobstolligen Reifen und typgerechten Felgen perfektionieren das markante Erscheinungsbild. Mit diesem Modell erhält die Busch-Geländewagen-Collection ein weiteres Highlight an geländegängigen Fahrzeugen mit Kultstatus.
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Land Rover Defender 90 Klein aber oho! Der Automobilhersteller Land Rover produziert seit 1948 das gleichnamige Fahrzeug,dessen ursprüngliche Entwicklung (1947) zunächst ausschließlich der zivilen Nutzung in der Landwirtschaft zugute kam. Die ersten drei Modellreihen erhielten dabei nur die simple Bezeichnung Serie I, II und III. Erst die vierte Serie (ab 1983) wurde unter der Bezeichnung One Ten (110 Zoll Radstand) bzw. Ninety (90) propagiert. Typisch für Land Rover sind die Zahlen bei den Modellnamen, sie geben Auskunft über die Radstände (90, 110, 130 Zoll) bei den Fahrzeugen, auch wenn zugunsten gerundeter Zahlen etwas abgewichen wird. So müsste die korrekte Bezeichnung eigentlich 93 lauten, da der Achsstand 93 Zoll misst (beim 130er beispielsweise 127 Zoll). Die Bezeichnung »Ninety« behielt der kleine Defender bis zu seiner Umbenennung im September 1990. Nach Einführung der Baureihe »Discovery« 1990 wurde eine Differenzierung notwendig und die Land Rover Modelle erhielten die Bezeichnung »Defender«. Neu ist auch, dass nach 35 Jahren erstmals die Starrachsen an Schraubenfedern statt an Blattfedern aufgehängt sind. Auch wird die bisher zweigeteilte Windschutzscheibe durch eine durchgängige Scheibe ersetzt und die Kotflügel erhalten eine Verbreiterung aus Kunststoff. Das ursprünglich für zivile Nutzung entwickelte Fahrzeug wurde dank seiner Robustheit häufig bei unwegsamen Expeditionen eingesetzt, so ist es auch kein Wunder, dass der Defender noch heute in vielen Krisengebieten zu finden ist. Bei verschiedenen Hilfsorganisationen und auch beim Militär ist das zuverlässige Fahrzeug nicht mehr wegzudenken. Besonders in privaten Bereichen wird der robuste Land Rover als Geländefahrzeug hoch geschätzt. Bei dem Busch-Modell handelt es sich um den Defender 90 County Station Wagon (CSW), der fortan als kleines Kraftpaket in unwegsamen H0-Modelllandschaften über Stock und Stein fährt. Scharf Konturen und detailreiche Features machen aus dem groben kantigen Klotz ein richtiges Schmuckstück. Auch die charakteristische Sitzanordnung der Innenausstattung ist vorbildgerecht wiedergegeben, ebenso wie das andersfarbige Dach. Die Frontansicht des Modells wird beherrscht durch die große schwarze Kühlermaske, in der helle transparente Scheinwerfer in Klarglasoptik sowie feinste transparente Blinker eingesetzt sind. Die grobstolligen Reifen und typgerechten Felgen perfektionieren das markante Erscheinungsbild. Mit diesem Modell erhält die Busch-Geländewagen-Collection ein weiteres Highlight an geländegängigen Fahrzeugen mit Kultstatus.
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»Viva Italia« Einsatzfahrzeug der italienischen Polizei in der typischen Farbgestaltung hellblau mit weiß und dunkelblau abgesetzten Schriftzug »Polizia«.
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Der Mobilkran TIH 445 wurde zunächst als T 159 (auch MDK 16) im VEB (Volkseigener Betrieb) Landmaschinenbau »Rotes Banner« im sächsischen Döbeln ab 1970 entwickelt. Das selbstfahrende und luftbereifte Arbeitsgerät T 159 hatte Vorderradantrieb und Hecklenkung. Die leicht schräg wirkende Fahrerhauskabine ist zwischen Vorder- und Hinterachse aufgebaut und der Antriebsmotor ist über der Lenkachse angeordnet, während über der vorderen Achse eine Dreheinrichtung für den Ausleger aufgebaut wurde. Die notwendigen klappbaren Abstützungen des T 159 sind hinter den Vorderachsen montiert. Wie so viele Fahrzeuge der DDR bedient sich auch der T 159 aus dem bewährten Baukasten System. So stammen die beiden Achsen sowie die Lenkung mit hydraulischer Lenkkraftverstärkung vom LKW IFA W50. Der Hauptausleger ist auf einem Drehkranz aus einer Doppelreihe Stahlkugeln aufgebaut, die Drehung erfolgt über einen Zahnstangenschwenkbetrieb 230 Grad in Fahrtrichtung. Damit verschiedene Werkzeuge angebracht werden können, ist der im vorderen Teil eingeknickte Ausleger am Hauptausleger gelenkig befestigt. So kann dieser durch ein Ausschubteil in fünf Stufen um einen Meter verlängert werden. Der Nachfolger TIH 445 basiert auf der Weiterentwicklung des T 159 und wurde im »Landmaschinenbau 7. November« in Craiova/Rumänien produziert. Grundlegende Änderungen sind dabei die kleineren Vorderräder sowie die nun vor den Vorderachsen angebrachten Abstützungen. Eine weitere Verbesserung ist auch der Viertakt-Dieselmotor mit Direkteinspritzung.
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Der Mobilkran TIH 445 wurde zunächst als T 159 (auch MDK 16) im VEB (Volkseigener Betrieb) Landmaschinenbau »Rotes Banner« im sächsischen Döbeln ab 1970 entwickelt. Das selbstfahrende und luftbereifte Arbeitsgerät T 159 hatte Vorderradantrieb und Hecklenkung. Die leicht schräg wirkende Fahrerhauskabine ist zwischen Vorder- und Hinterachse aufgebaut und der Antriebsmotor ist über der Lenkachse angeordnet, während über der vorderen Achse eine Dreheinrichtung für den Ausleger aufgebaut wurde. Die notwendigen klappbaren Abstützungen des T 159 sind hinter den Vorderachsen montiert. Wie so viele Fahrzeuge der DDR bedient sich auch der T 159 aus dem bewährten Baukasten-System. So stammen die beiden Achsen sowie die Lenkung mit hydraulischer Lenkkraftverstärkung vom LKW IFA W50. Der Hauptausleger ist auf einem Drehkranz aus einer Doppelreihe Stahlkugeln aufgebaut, die Drehung erfolgt über einen Zahnstangenschwenkbetrieb 230 Grad in Fahrtrichtung. Damit verschiedene Werkzeuge angebracht werden können, ist der im vorderen Teil eingeknickte Ausleger am Hauptausleger gelenkig befestigt. So kann dieser durch ein Ausschubteil in fünf Stufen um einen Meter verlängert werden. Der Nachfolger TIH 445 basiert auf der Weiterentwicklung des T 159 und wurde im »Landmaschinenbau 7. November« in Craiova/Rumänien produziert. Grundlegende Änderungen sind dabei die kleineren Vorderräder sowie die nun vor den Vorderachsen angebrachten Abstützungen. Eine weitere Verbesserung ist auch der Viertakt-Dieselmotor mit Direkteinspritzung. Technische Daten: Viertakt-Diesel mit Direkteinspritzung / 3 Zylinder Wasserkühlung 33,1 kW (45 PS) DIN bei 2400 U/min. Hub: 110 mm Hubraum: 2340 cm3 max. Drehmoment 140 Nm (14,3 mkp) bei 1200 U/min. Verdichtungsverhältnis 17:1 Luftfilter mit Zyklon-Vorabscheider Verteiler-Einspritzpumpe Wechselgetriebe: mechanisch, 3 Gänge und Gruppengetriebe (6 Gangabstufungen) Fahrtgeschwindigkeit: in km/h, bei Nenndrehzahl des Motors, (12,5x20 Bereifung und 10/47 Kegelrandantrieb) 1. Gang 2,05 2. Gang 3,71 3. Gang 5,85 4. Gang 7,39 5. Gang 13,37 6. Gang 21,05 1. Rückwärtsgang 3,02 2. Rückwärtsgang 10,90 Der TIH 445 konnte mit folgender Wunschausrüstung gefertigt werden: Lasthaken, Greifgrundgerüst, Grabgreifer, Schüttgutgreifer, Zinkengreifer, Hackfruchtgreifer, Fünfschalengreifer, Graben- und Gründungsgreifer, Rundholzgreifer, Mast- und Blockzange, Erdlochbohrer: Ø 250 x 1000 mm Tiefe, Ø 500 x 2000 mm Tiefe, Untersetzungsgetriebe und Hydraulikmotor für Bohrantrieb, Drehknopf und Greifverlängerung. Das 1:87er Modell des robusten Alleskönners besticht durch scharfe Konturen und perfekte Wiedergabe des Vorbildes und bildet die Basis für eine hervorragende Modellreihe mit unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten. Beachtenswert an diesem Modell ist auch der filigrane vollbewegliche Gelenkarm mit zu öffnendem Greifer. Darüber hinaus ist der mit funktionierenden Hydraulikstangen versehene Gelenkarm wie beim Original auf einer drehbaren Platte montiert und kann so in verschiedene Positionen gedreht werden. Auch die hydraulischen Abstützungen am Unterwagen trumpfen mit realistisch funktionierenden Hydraulikstangen auf, die wie in dem Gelenkarm sogar farblich abgesetzt sind. Die voll funktionsfähige und bewegliche Miniatur lässt keine Wünsche offen und bereichert durch ihre vielen, liebevollen Details jede Modellsammlung.
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Schlepper in der seltenen Farbgebung mit orangefarbenem Fahrgestell und Baggerschaufel sowie beigefarbener Fahrerhaus-Kabine.
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Der graue TIH macht seinem Namen alle Ehre, er schleppt die Ware vom Transporter zur Bahn oder bringt sie zum Transporter.
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TIH Schlepper der beliebten Sammelserie: LPG Roter Oktober in der typisch blau/roten Gestaltung
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Blaugrüner Schlepper Mobilkran TIH 445 ausgerüstet mit Lasthaken. Der robuste Alleskönner transportiert ein Betonrohr und hat sogar eine Fahrerfigur mit Schutzhelm im Innern des Fahrerhauses. Die voll funktionsfähige und bewegliche Miniatur lässt keine Wünsche offen und bereichert durch ihre vielen liebevollen Details jede Modellsammlung.
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Der Mobilkran TIH 445 wurde zunächst als T 159 (auch MDK 16) im VEB (Volkseigener Betrieb) Landmaschinenbau »Rotes Banner« im sächsischen Döbeln ab 1970 entwickelt. Das selbstfahrende und luftbereifte Arbeitsgerät T 159 hatte Vorderradantrieb und Hecklenkung. Die leicht schräg wirkende Fahrerhauskabine ist zwischen Vorder- und Hinterachse aufgebaut und der Antriebsmotor ist über der Lenkachse angeordnet, während über der vorderen Achse eine Dreheinrichtung für den Ausleger aufgebaut wurde. Die notwendigen klappbaren Abstützungen des T 159 sind hinter den Vorderachsen montiert. Wie so viele Fahrzeuge der DDR bedient sich auch der T 159 aus dem bewährten Baukasten-System. So stammen die beiden Achsen sowie die Lenkung mit hydraulischer Lenkkraftverstärkung vom LKW IFA W50. Der Hauptausleger ist auf einem Drehkranz aus einer Doppelreihe Stahlkugeln aufgebaut, die Drehung erfolgt über einen Zahnstangenschwenkbetrieb 230 Grad in Fahrtrichtung. Damit verschiedene Werkzeuge angebracht werden können, ist der im vorderen Teil eingeknickte Ausleger am Hauptausleger gelenkig befestigt. So kann dieser durch ein Ausschubteil in fünf Stufen um einen Meter verlängert werden. Der Nachfolger TIH 445 basiert auf der Weiterentwicklung des T 159 und wurde im »Landmaschinenbau 7. November« in Craiova/Rumänien produziert. Grundlegende Änderungen sind dabei die kleineren Vorderräder sowie die nun vor den Vorderachsen angebrachten Abstützungen. Eine weitere Verbesserung ist auch der Viertakt-Dieselmotor mit Direkteinspritzung. Technische Daten: Viertakt-Diesel mit Direkteinspritzung / 3 Zylinder / Wasserkühlung 33,1 kW (45 PS) DIN bei 2400 U/min. Hub: 110 mm Hubraum: 2340 cm3 max. Drehmoment 140 Nm (14,3 mkp) bei 1200 U/min. Verdichtungsverhältnis 17:1 Luftfilter mit Zyklon-Vorabscheider Verteiler-Einspritzpumpe Wechselgetriebe: mechanisch, 3 Gänge und Gruppengetriebe (6 Gangabstufungen) Fahrtgeschwindigkeit: in km/h, bei Nenndrehzahl des Motors, (12,5x20 Bereifung und 10/47 Kegelrandantrieb) 1. Gang 2,05 2. Gang 3,71 3. Gang 5,85 4. Gang 7,39 5. Gang 13,37 6. Gang 21,05 1. Rückwärtsgang 3,02 2. Rückwärtsgang 10,90 Der TIH 445 konnte mit folgender Wunschausrüstung gefertigt werden: Lasthaken, Greifgrundgerüst, Grabgreifer, Schüttgutgreifer, Zinkengreifer, Hackfruchtgreifer, Fünfschalengreifer, Graben- und Gründungsgreifer, Rundholzgreifer, Mast- und Blockzange, Erdlochbohrer: Ø 250 x 1000 mm Tiefe, Ø 500 x 2000 mm Tiefe, Untersetzungsgetriebe und Hydraulikmotor für Bohrantrieb, Drehkopf und Greifverlängerung. Das 1:87er Modell des robusten Alleskönners besticht durch scharfe Konturen und perfekte Wiedergabe des Vorbildes und bildet die Basis für eine hervorragende Modellreihe mit unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten. Beachtenswert an diesem Modell ist auch der filigrane vollbewegliche Gelenkarm mit zu öffnendem Greifer. Darüber hinaus ist der mit funktionierenden Hydraulikstangen versehene Gelenkarm wie beim Original auf einer drehbaren Platte montiert und kann so in verschiedene Positionen gedreht werden. Auch die hydraulischen Abstützungen am Unterwagen trumpfen mit realistisch funktionierenden Hydraulikstangen auf, die wie in dem Gelenkarm sogar farblich abgesetzt sind. Die voll funktionsfähige und bewegliche Miniatur lässt keine Wünsche offen und bereichert durch ihre vielen liebevollen Details jede Modellsammlung.
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Als Nachfolger des in der zweiten Jahreshälfte 2012 erschienen Kleintransporters Ford Transit Custom erscheint 2014 bereits die 7. Generation des beliebten Transporters. Anders als bei seinem Vorgänger ist der neue Transit ausschließlich mit Frontantrieb erhältlich. Erstmals gibt es auch zwei Segmente, um die unterschiedlichen Gewichtsklassen und Nutzungsfahrbedürfnisse abzudecken. Eine kleine leichte Version mit einer Nutzlast von bis zu einer Tonne, sowie ein Modell der höheren Gewichtsklasse mit einem zugelassenen Gesamtgewicht von 2,0 bis 5,0 Tonnen. Auch sind die Modelle mit Hochdach um 100 mm höher als die bisherigen Fahrzeuge. Der Transit wird als Pritschen-, Kastenwagen und Kleinbus angeboten. Die Motorisierung übernehmen Dieselmotoren 2,0 – 3,2 Liter (74-147 kW) sowie Elektromotoren (198 kW).
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Als Nachfolger des in der zweiten Jahreshälfte 2012 erschienen Kleintransporters Ford Transit Custom erscheint 2014 bereits die 7. Generation des beliebten Transporters. Anders als bei seinem Vorgänger ist der neue Transit ausschließlich mit Frontantrieb erhältlich. Erstmals gibt es auch zwei Segmente, um die unterschiedlichen Gewichtsklassen und Nutzungsfahrbedürfnisse abzudecken. Eine kleine leichte Version mit einer Nutzlast von bis zu einer Tonne, sowie ein Modell der höheren Gewichtsklasse mit einem zugelassenen Gesamtgewicht von 2,0 bis 5,0 Tonnen. Auch sind die Modelle mit Hochdach um 100 mm höher als die bisherigen Fahrzeuge. Der Transit wird als Pritschen-, Kastenwagen und Kleinbus angeboten. Die Motorisierung übernehmen Dieselmotoren 2,0 – 3,2 Liter (74-147 kW) sowie Elektromotoren (198 kW).
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Als Nachfolger des in der zweiten Jahreshälfte 2012 erschienen Kleintransporters Ford Transit Custom erscheint 2014 bereits die 7. Generation des beliebten Transporters. Anders als bei seinem Vorgänger ist der neue Transit ausschließlich mit Frontantrieb erhältlich. Erstmals gibt es auch zwei Segmente, um die unterschiedlichen Gewichtsklassen und Nutzungsfahrbedürfnisse abzudecken. Eine kleine leichte Version mit einer Nutzlast von bis zu einer Tonne, sowie ein Modell der höheren Gewichtsklasse mit einem zugelassenen Gesamtgewicht von 2,0 bis 5,0 Tonnen. Auch sind die Modelle mit Hochdach um 100 mm höher als die bisherigen Fahrzeuge. Der Transit wird als Pritschen-, Kastenwagen und Kleinbus angeboten. Die Motorisierung übernehmen Dieselmotoren 2,0 – 3,2 Liter (74-147 kW) sowie Elektromotoren (198 kW).
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Weißes Einsatzfahrzeug der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) im nordrheinwestfälischen Siegen. Das Modell der Wasserrettung hat die typische leuchtrote Bauchbinde mit gelber Beschriftung.
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Hallo Taxi! Na, da geht aber mehr als nur ein Fahrgast rein, es sei denn, es handelt sich um einen Popstar, der mit seiner Garderobe reist, wie beispielsweise Lady Gaga. Für ihre meterhohen Plateauschuhe benötigt sie mit Sicherheit pro Paar einen großen Koffer….
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Weißer Personentransporter im Fahrdienst des Bayerischen Roten Kreuz (BRK),
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DHL Worldwide Express wurde 1969 von Adrian Dalsey, Larry Hillblom und Robert Lynn gegründet. Aus den Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Gründer setzt sich der Unternehmensname zusammen. Die drei Gründer brachten Frachtpapiere persönlich per Flugzeug von San Francisco nach Honolulu. Die Verzollung der entsprechenden Schiffsladungen konnte so bereits vor dem tatsächlichen Eintreffen der Schiffe beginnen. Warenbegleitpapiere vor dem eigentlichen Warentransport zu versenden begründete den Erfolg dieses Expressdienstes. 2002 wurde DHL von der Deutschen Post AG übernommen. Nachdem 1999 die Deutsche Post bereits die Aktienmehrheit des Speditionskonzerns Danzas hatte, wurden im Zuge eines Re-Brandings (»3D-Integration«) die drei Marken DHL, Deutsche Post und Danzas zu einer weltweit auftretenden Marke DHL zusammengefasst. Das Modell ist daher im aktuellen Design des Warenversenders gestaltet.
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Wohin geht die Reise des Paketes??? Der weiße Lieferwagen des DPD (Dynamic Parcel Distribution oder auch »Deutscher Paketdienst«) ist damit auf der Autobahn unterwegs und bringt es zum nächsten Verteilerpunkt. Der im Jahr 1976 gegründete Versanddienstleister zählt zu den führendsten Unternehmen dieser Branche und hat mehr als 32.000 Depots in über 230 Ländern.
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Lieferfahrzeug des 1971 in Little Rock gegründeten US-amerikanischen Kurier- und Logistikunternehmens FedEx (Federal Express Corporation Inc.). Im Bereich der Luftfracht-Division belegt das Unternehmen in der Liste der größten Frachtfluggesellschaften den ersten Platz. Was wird wohl so eilig in dem Lieferwagen befördert??? Der Empfänger wartet bestimmt auf sein bestelltes Modellauto…
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Ist da das langersehnte Paket unterwegs??? Der weiße Lieferwagen des Paketbeförderers GLS (General Logistics Systems B.V.) mit der plakativen Bedruckung kommt eiligst vorgefahren. GLS geht aus dem ursprünglichen Versender German Parcel hervor, nachdem 1999 die Royal Mail neuer Gesellschafter wurde.
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Einsatzfahrzeuge des Bauunternehmens Strabag. Das börsenorientierte Unternehmen zählt zu den größten Bauunternehmen Europas und hat seinen deutschen Hauptsitz in Köln bzw. einen österreichischen Hauptsitz in Wien. Zunächst begann das Unternehmen 1866 unter dem Namen Remy und Reifenrath in Herborn und fertigte Eisenkonstruktionen sowie landwirtschaftliche Geräte und Maschinen – konstruiert und entworfen durch Reifenrath. Bereits 1882 besaß das Unternehmen zwei Dampfwalzen für den Straßenbau sowie landwirtschaftliche Geräte, die in benachbarte Gemeinden verliehen wurden. Im Jahr 1923 wurde die Straßenbau-Actien-Gesellschaft Niederlahnstein (kurz Strabag) gegründet. Schon sechs Jahre später beschäftigte das Unternehmen ca. 1400 Mitarbeiter und verlegte bald den Firmensitz nach Köln. Heute ist Strabag europaweit tätig und hat auch Großprojekte im weiteren Ausland.
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