Die TUI AG (ehemalig: Touristik Union International – vorher Preussag AG) ist ein weltweit führender Touristikkonzern mit Hauptsitz in Deutschland, der neben seiner Haupttätigkeit als Reiseveranstalter auch Reisen, Kreuzfahrten und weitere touristische Dienstleistungen anbietet. Ansässig ist der Konzern mit einem rechtlichen Doppelsitz in Berlin und Hannover, wobei die Verwaltung in Hannover etabliert ist. Mit über 400 Hotels, 18 Kreuzfahrtschiffen, 5 Fluggesellschaften (TUI Airways, TUI fly, TUI fly Belgium, TUI fly Netherlands und TUI fly Nordic – gesamt über 130 Flugzeuge) und 1.200 Reisebüros ist der Konzern bestens gerüstet, seine 20 Millionen Kunden in allen Bereichen zufriedenzustellen. Der hellblaue Defender war bestimmt gerade am Flughafen und hat Gäste für ein entlegenes Hotel abgeholt.
Mittelblaues, geländegängiges Einsatzfahrzeug der französischen Gendarmerie. Sie ist eine militärisch organisierte Polizeikraft in Frankreich, die für die öffentliche Sicherheit zuständig ist und dem Verteidigungs- und Innenministerium untersteht.
Klein aber oho! Der Automobilhersteller Land Rover produziert seit 1948 das gleichnamige Fahrzeug, dessen ursprüngliche Entwicklung (1947) zunächst ausschließlich der zivilen Nutzung in der Landwirtschaft zugute kam. Die ersten drei Modellreihen erhielten dabei nur die simple Bezeichnung Serie I, II und III. Erst die vierte Serie (ab 1983) wurde unter der Bezeichnung One Ten (110 Zoll Radstand) bzw. Ninety (90) propagiert. Typisch für Land Rover sind die Zahlen bei den Modellnamen, sie geben Auskunft über die Radstände (90, 110, 130 Zoll) bei den Fahrzeugen, auch wenn zugunsten gerundeter Zahlen etwas abgewichen wird. So müsste die korrekte Bezeichnung eigentlich 93 lauten, da der Achsstand 93 Zoll misst (beim 130er beispielsweise 127 Zoll). Die Bezeichnung »Ninety« behielt der kleine Defender bis zu seiner Umbenennung im September 1990. Nach Einführung der Baureihe
»Discovery« 1990 wurde eine Differenzierung notwendig und die Land Rover Modelle erhielten die Bezeichnung »Defender«. Neu ist auch, dass nach 35 Jahren erstmals die Starrachsen an
Schrauben-federn statt an Blattfedern aufgehängt sind. Auch wird die bisher zweigeteilte Windschutzscheibe durch eine durchgängige Scheibe ersetzt und die Kotflügel erhalten eine Verbreiterung aus Kunststoff. Das ursprünglich für zivile Nutzung entwickelte Fahrzeug wurde dank seiner Robustheit häufig bei unwegsamen Expeditionen eingesetzt, so ist es auch kein Wunder, dass der Defender noch heute in vielen Krisengebieten zu finden ist.
Bei verschiedenen Hilfsorganisationen und auch beim Militär ist das zuverlässige Fahrzeug nicht mehr wegzudenken. Besonders in privaten Bereichen wird der robuste Land Rover als Geländefahrzeug hoch geschätzt.
Bei dem Busch-Modell handelt es sich um den Defender 90 County Station Wagon (CSW), der fortan als kleines Kraftpaket in unwegsamen H0-Modelllandschaften über Stock und Stein fährt. Scharfe Konturen und detailreiche Features machen aus dem groben kantigen Klotz ein richtiges Schmuckstück. Auch die charakteristische Sitzanordnung der Innenausstattung ist vorbildgerecht wiedergegeben, ebenso wie das andersfarbige Dach. Die Frontansicht des Modells wird beherrscht durch die große schwarze Kühlermaske, in der helle transparente Scheinwerfer in Klarglasoptik sowie feinste transparente Blinker eingesetzt sind. Die grobstolligen Reifen und typgerechten Felgen perfektionieren das markante Erscheinungsbild. Mit diesem Modell erhält die Busch-Geländewagen-Collection ein weiteres Highlight an geländegängigen Fahrzeugen mit Kultstatus.
Klein aber oho! Der Automobilhersteller Land Rover produziert seit 1948 das gleichnamige Fahrzeug, dessen ursprüngliche Entwicklung (1947) zunächst ausschließlich der zivilen Nutzung in der Landwirtschaft zugute kam. Die ersten drei Modellreihen erhielten dabei nur die simple Bezeichnung Serie I, II und III. Erst die vierte Serie (ab 1983) wurde unter der Bezeichnung One Ten (110 Zoll Radstand) bzw. Ninety (90) propagiert. Typisch für Land Rover sind die Zahlen bei den Modellnamen, sie geben Auskunft über die Radstände (90, 110, 130 Zoll) bei den Fahrzeugen, auch wenn zugunsten gerundeter Zahlen etwas abgewichen wird. So müsste die korrekte Bezeichnung eigentlich 93 lauten, da der Achsstand 93 Zoll misst (beim 130er beispielsweise 127 Zoll). Die Bezeichnung »Ninety« behielt der kleine Defender bis zu seiner Umbenennung im September 1990. Nach Einführung der Baureihe
»Discovery« 1990 wurde eine Differenzierung notwendig und die Land Rover Modelle erhielten die Bezeichnung »Defender«. Neu ist auch, dass nach 35 Jahren erstmals die Starrachsen an
Schrauben-federn statt an Blattfedern aufgehängt sind. Auch wird die bisher zweigeteilte Windschutzscheibe durch eine durchgängige Scheibe ersetzt und die Kotflügel erhalten eine Verbreiterung aus Kunststoff. Das ursprünglich für zivile Nutzung entwickelte Fahrzeug wurde dank seiner Robustheit häufig bei unwegsamen Expeditionen eingesetzt, so ist es auch kein Wunder, dass der Defender noch heute in vielen Krisengebieten zu finden ist.
Bei verschiedenen Hilfsorganisationen und auch beim Militär ist das zuverlässige Fahrzeug nicht mehr wegzudenken. Besonders in privaten Bereichen wird der robuste Land Rover als Geländefahrzeug hoch geschätzt.
Bei dem Busch-Modell handelt es sich um den Defender 90 County Station Wagon (CSW), der fortan als kleines Kraftpaket in unwegsamen H0-Modelllandschaften über Stock und Stein fährt. Scharfe Konturen und detailreiche Features machen aus dem groben kantigen Klotz ein richtiges Schmuckstück. Auch die charakteristische Sitzanordnung der Innenausstattung ist vorbildgerecht wiedergegeben, ebenso wie das andersfarbige Dach. Die Frontansicht des Modells wird beherrscht durch die große schwarze Kühlermaske, in der helle transparente Scheinwerfer in Klarglasoptik sowie feinste transparente Blinker eingesetzt sind. Die grobstolligen Reifen und typgerechten Felgen perfektionieren das markante Erscheinungsbild. Mit diesem Modell erhält die Busch-Geländewagen-Collection ein weiteres Highlight an geländegängigen Fahrzeugen mit Kultstatus.
»Viva Italia« Einsatzfahrzeug der italienischen Polizei in der typischen Farbgestaltung hellblau mit weiß und dunkelblau abgesetzten Schriftzug »Polizia«.
Die MP übernimmt polizeiliche Aufgaben innerhalb der Militärorganisation, wie: Militärischer Ordnungs- und Verkehrsdienst, Gewahrsamsaufgaben, Sicherheitsaufgaben, Unterstützung in Heimat-, Raum- und Objektschutz. Zudem ist die MP dazu berechtigt im öffentlichen Raum auf Streife zu gehen. Die vorbildgerechte Miniatur ist aufwändig matt lackiert.
»Think pink !« Das ist nicht nur der Grundgedanke von Winnetouch (schrille Figur aus Bully Herbigs Film »Der Schuh des Manitu«), die auffällige Farbe ist auch ein Markenzeichen der Bremerhavener GCD Glomb Container Dienst GmbH, die mit rund 100 Mitarbeitern seit über 30 Jahren Seecontainerlogistik über die Grenzen der Republik betreiben. Die 1980 durch Sigward Glomb gegründete Gesellschaft hat sich mittlerweile bei vielen ihrer Geschäftspartner einen guten Namen erarbeitet. Seit der Firmengründung ist das Unternehmen ständig am Expandieren und so musste auch schon der ehemalige Firmensitz um 700m Luftlinie verlegt werden. Also freuen wir uns auf bald noch mehr knallig pinkfarbene Fahrzeuge auf den langweilig grauen Betonstraßen.