Autos 1:87
Ist da wohl jemandem eine Spreewaldgurke nicht bekommen??? Der leuchtgelbe Krankentransportwagen der Johanniter aus dem malerischen Dahme in Brandenburg ist bereits unterwegs.
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Blau/leuchtgelb lackierter Einsatzwagen der schwedischen Polizei mit superfeinem Wappendruck. Die Modelle im diesem typischen Design sind mittlerweile schon kultige Sammlerstücke.
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Vor 30 Jahren wurde das erste Busch-Modellauto auf die Räder gestellt. Seitdem ist unser Team damit beschäftigt, Jahr um Jahr mit vielen Innovationen besondere Modelle zu kreieren, die nicht nur ein üblicher Standard-Artikel sein sollen. Mit viel Liebe zum Detail, reellen aufwändigen Umbauten, üppigen Beladungen und Motiven in höchster Tampon-Druck-Qualität möchten wir unsere Sammler immer wieder mit exklusiven Modellen begeistern.
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Weißer Gerätewagen der Wasserrettung (GW-W) mit typisch leuchtroter/-gelber Bauchbinde des DLRG (Deutsche Lebensrettungsgesellschaft) der niedersächsischen Stadt Wittmund.
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Wohin geht die Reise des Paketes??? Der weiße Lieferwagen des DPD ist damit auf der Autobahn unterwegs und bringt es zum nächsten Verteilerpunkt. Von 18 führenden deutschen Speditionen wurde der DPD (Deutscher Paketdienst) 1976 gegründet. Unter den Gründungsmitgliedern zählten u.a. die Honold Logistik Gruppe, Hellmann (Osnabrück), Zufall (Göttingen), Streck Transport (Lörrach), Cordes & Simon (Hagen), TTF (Flensburg), Denkhaus (Koblen) und Zeitfracht (Berlin). So konnte schon gleich im Gründungsjahr in Deutschland eine beachtliche Anzahl von 1,4 Millionen Pakete verbucht werden, was sich im Laufe der Jahre bis 2006 auf täglich 2,5 Millionen Pakete steigerte. Dabei erwarb 1999 die französische Postgesellschaft La Poste 83,32% des DPD Paketdienstes und vereinnahmte das Transportunternehmen in ihre Tochterunternehmung Geopost. Der bewährte und bekannte Name DPD wurde beibehalten und einzelne staatsspezifische Niederlassungen von Geopost ausgebaut
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Roter Einsatzleitwagen (ELW 1) der Freiwilligen Feuerwehr der niedersächsischen Stadt Winsen an der Luhe.
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Lang, groß, orange!! Der beliebte Sprinter als kommunales Einsatzfahrzeug mit rot/weißer Warnmarkierung, wie er überall in den Städten eingesetzt wird
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Weißer Kastenwagen der nordrhein-westfälischen Polizei Abt. Forensik aus Nordrhein-Westfalen mit dezentem Aufdruck. In der Forensik werden umfassende naturwissenschaftliche, kriminaltechnische und erkennungsdienstliche Untersuchungen zur Aufklärung von Straftaten durchgeführt. Bestimmt steigen dort die Mitarbeiter in komplett weißen Schutzanzügen aus, mal gespannt abwarten….
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Krawalle in der Hauptstadt?! Der weiße Mannschaftskraftwagen mit der blauen Bauchbinde wird zum Transport von Personal bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in Berlin eingesetzt. Also, aufgepasst!! Verstärkung ist unterwegs…
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Weißer Halbbus mit roten Applikationen der Malteser Einsatzleitung des Katastrophenschutzes der osthessischen Stadt Fulda. Reicht einmal die normale Hilfe von Polizei, Feuerwehr oder THW nicht aus, dann springen die Malteser Einsatzkräfte mit ihren freiwilligen Helfern ein. Dies kann im Bereich der Betreuung und Versorgung von Verletzten, Evakuierung, Bereitstellung von Licht, Strom, Wasser und Kommunikation, Verpflegung der Einsatzkräfte sowie der Opfer sowie in der Bereitstellung von Spezialkräften im Bereich ABC-Schutz oder Wasserrettung der Fall sein.
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Einsatzfahrzeuge des baden-württembergischen Bauunternehmen Leonhard Weiss in der typischen Farbgebung Gelb mit schwarz/weißer Bedruckung. Das im Jahr 1900 durch den Namensgeber gegründete Unternehmen fungierte zunächst als Gleisbaubetrieb und arbeitete am Bauabschnitt der Bahnstrecke Aalen-Neresheim-Ballmertshofen für die Härtsfeldbahn. Danach folgten verschiedene Arbeiten für die Stadt Göppingen. Nach dem Tod des Firmengründers 1938 wurde das Unternehmen von der Familie weitergeführt und seit 1998 durch Geschäftsführer geleitet. Heute beschäftigt die Leonhard-Weiss-Gruppe mit Sitz in Göppingen und Satteldorf und zahlreichen Niederlassungen und Tochterunternehmen über 7.700 Mitarbeiter und erzielt eine Bauleistung von 2,3 Milliarden Euro.
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Eigentlich begann der zunächst ausschließlich für Bundeswehr produzierte Geländewagen als »Lückenbüßer« seine Karriere. Als der DKW Munga zum Jahresende 1968 auslief und die Gemeinschaftsentwicklungen für den Europa-Jeep zwischen Frankreich, Italien und Deutschland über die Planungsphase nicht hinauskamen, musste dringend ein Ersatz her. Auf der Suche nach Alternativen fiel die Wahl auf VW. Die Basis bildete der VW Käfer, der sich aber nur bedingt geländetauglich weiterkonstruieren ließ, so stützte man sich auf den Country Buggy und orientierte sich am VW Typ 82 (Kübelwagen), den die Ingenieure für den Zweiten Weltkrieg konzipierten. Den Zentralrohr-Plattform-rahmen bildete die in wenigen Punkten veränderte Plattform des Karman Ghia Typ 14 und im Bereich der Technik griff man auf die bereits erprobte und robuste Technik des VW Käfers 1500 zurück, wie beispielsweise der luftgekühlte 1,5-Liter-Boxermotor mit 44 PS (32 kW), Instrumente, Lenkung, Kupplung sowie der 40 Liter-Tank. Im September 1969 war es dann soweit, während der IAA präsentierte man dann den VW181 als neues Militärfahrzeug. Die Form des ursprünglichen Kübelwagens wurde jedoch nur geringfügig geändert und er erschien nur etwas moderner dafür aber schwerer und größer. Bewusst vermied man die Bezeichnung Kübelwagen, damit eine direkte Verbindung zum ursprünglichen Wehrmachtsfahrzeug nicht aufkommen sollte, dennoch erhielt der neue »Kurierwagen« unter den Soldaten recht schnell seinen Spitznamen »Kübel«. Damit die Insassen bei schlechtem Wetter oder im Winter im 115 km/h schnellen Kurierwagen geschützt fahren konnten, konnte ein ungefüttertes Allwetter-Verdeck (ein Polyvinylchlorid-Bezug) und Einsteckscheiben aus Polyglas, die nach vorn geklappt und mittels zweier Druckknöpfe arretiert werden konnten, nutzen.Das Modell des kantigen Allraders in Kübelform präsentiert sich mit haarscharfen Konturen und liebevollen Details.
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Randale im Hofbräuhaus – aber nicht mit der Münchner Polizei! Der Funkstreifenwagen ist schon unterwegs. Bei der bayerischen Polizei gab es nur wenige Exemplare dieser VW-Baureihe und es ist daher ein seltenes aber sehr gerne gesehenes Fahrzeug.
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Funkstreifenwagen der Kölner Polizei, wie er in den 1970er Jahren im Stadtkern und im Umland eingesetzt wurde.
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Leuchtrotes Einsatzfahrzeug der Feuerwehr der nordrhein-westfälischen Großstadt Köln. Der mittlerweile historische Kurierwagen mit Stilblaulicht hat einen beidseitigen filigranen Aufdruck eines Wappens.
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Roter Einsatzwagen mit weißen Kotflügeln und Stoßstangen der Feuerwehr im niedersächsischen Cuxhaven. Das Modell hat einen beidseitigen feinen Wappendruck
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Der olivgrüne »Kübelwagen« der Bundeswehr-Feldjäger rückt aus für die Erledigung militärpolitischer Aufgaben. Hierbei wird in sechs Kernaufgaben und Spezialisierungen unterschieden. Zu den Kernaufgaben zählen: militärischer Ordnungsdienst, militärischer Verkehrsdienst, Sicherheitsaufgaben, Unterstützung von Gewahrsamsaufgaben, Unterstützung von Heimat-, Raum- und Objektschutz und Erhebungen und Ermittlungen. In den Bereich der Spezialisierungen fallen: Personen- und Begleitschutz, Eskorten- und Lotsendienst, Zugriffsdurchsuchungen, Ereignis-, Tatort- und Spurensicherung sowie Präzisionsschützen. Das 1:87er Modell zeigt einen Einsatz im Bereich der Kernaufgaben beim militärischen Verkehrsdienst, insbesondere die Begleitung einer Militärkolonne. So ist das Modell, wie sein großes Vorbild ebenfalls mit einem zusätzlichen Informationsschild ausgestattet
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Olivgrüner »Kübelwagen«, wie er in den 1970/80er Jahren zur Fahrschulausbildung der Bundeswehr genutzt wurde.
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Olivgrünes Einsatzfahrzeug aus dem Fuhrpark des Bundesgrenzschutzes in den 70er Jahren. Die Bezeichnung des BGS hat sich im Jahr 2005 in Bundespolizei geändert. Zu den ursprünglichen Aufgaben der militärisch ausgebildeten und ausgerüsteten Einheit gehörte es, dem spezialpolizeilichen Auftrag Folge zu leisten und die Grenzen zu sichern. Später kamen zunehmend schutzpolizeiliche Aufgaben hinzu, die flächendeckend ausgebaut wurden. So erweiterten sich auch die Kompetenzen für kriminalpolizeiliche Ermittlungen.
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Feuerwehren sind nun mal rot! Logisch, dass diese auch bei der sonst eher im matt oliv lackierten Fuhrpark der Bundeswehr in Signalfarbe zu finden waren. Allerdings sollten diese roten Feuerwehrfahrzeuge auch mit einem speziellen taktischen Zeichen für Brandbekämpfung ausgestattet sein.
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Olivgrünes Sanitätsfahrzeug der Bundeswehr. Laut Genfer Abkommen aus dem Jahre 1949 müssen alle ortsfesten oder mobilen Sanitätseinrichtungen mit einem weit sichtbaren roten Kreuz auf weißem Grund versehen werden. Der Gedanke, der dahintersteckt ist, die Einrichtungen so zu markieren, dass sie auch aus größerer Entfernung von feindlichen Streitkräften erkannt und somit aus entsprechenden Kampfhandlungen herausgenommen werden können. Wie das allerdings gehandhabt werden soll und kann, schreibt das Abkommen nicht vor.
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