Autos 1:87
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Volkswagen Auch bei den leichten Nutzfahrzeugen war der durch den Käfer bekannt gewordene führende deutsche Autohersteller an erster Stelle. Allerdings handelte es sich dabei lange Zeit ausschließlich um Transporter, die sogenannten VW-Bulli. Das BREKINAProgramm umfaßt die wichtigsten werksseitigen Bauformen der verschiedenen Generationen: Die T1b-Generation (1960-63) ist besonders breit vertreten, Kombi, Kastenwagen, Pritsche, Doppelkabine, Großraumkasten, Samba, Minder-Samba und Campingwagen.
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Set Monaco, 1974, Im Auftrag des Herrn, 1:87 Das von Brekina angebotene Set „Monaco – Im Auftrag des Herrn“ im Maßstab 1:87 (H0) greift genau dieses Filmthema auf. Der Dodge Monaco ist als amerikanischer Polizeiwagen gestaltet und erinnert mit der schwarz-weißen Lackierung und der typischen Polizeiausstattung an das berühmte „Bluesmobil“. Das einzelne Modell trägt bei Brekina die Artikelnummer 18150; das Set wird unter der Artikelnummer 90503 geführt Der originale Dodge Monaco war ein beeindruckend großes amerikanisches Fahrzeug. Das Modell von 1974 gehört zur dritten Generation des Monaco und war als Polizeifahrzeug mit entsprechend robuster Technik erhältlich. Besonders interessant ist der 7,2-Liter-V8, der tatsächlich für Polizeiversionen des Monaco angeboten wurde
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Der Ferrari 330 P4 Barchetta, vorgestellt 1967, ist einer der ikonischsten Rennwagen der Sportwagen-Geschichte und verkörpert die Hochphase von Ferraris Prototypen in der Gruppe der Sportwagenrennen der 1960er Jahre. Entwickelt für Langstreckenrennen wie die 24 Stunden von Le Mans oder die Targa Florio, kombinierte der 330 P4 atemberaubende Technik mit einem unverwechselbaren, eleganten Design – die Barchetta-Version als offene Version verstärkte den sportlich-agilen Charakter noch. Äußerlich fällt sofort die tiefe, stromlinienförmige Karosserie auf. Sie wurde vollständig aus Aluminium gefertigt, um Gewicht zu sparen, und mit aerodynamischen Rundungen versehen, die die Luftströmung optimierten. Die Frontpartie zeichnet sich durch große, abgerundete Scheinwerfer und eine niedrige, aggressive Nase aus, während das Heck schnittig und kompakt mit runden Rückleuchten gestaltet wurde. Typisch für Ferrari dieser Ära war die leuchtend rote Lackierung, die zusammen mit den klaren Linien und den offenen Cockpits eine unverwechselbare Rennästhetik erzeugte. Unter der Karosserie arbeitete ein 4,0-Liter-V12-Motor, der rund 450 PS leistete. Dieser Motor war das Herzstück des 330 P4: leicht, leistungsstark und zuverlässig, entwickelt für hohe Drehzahlen und langanhaltende Belastung im Rennbetrieb. Die Kraft wurde über ein Fünfgang-Getriebe auf die Hinterräder übertragen, während das Fahrwerk auf Doppelquerlenkern vorne und hinten sowie individuell einstellbaren Stoßdämpfern basierte. Dieses Zusammenspiel aus Leistung, Gewicht und Fahrwerk verlieh dem 330 P4 eine außergewöhnliche Agilität, insbesondere in Kurven, und machte ihn zu einem der schnellsten und handlichsten Sportprototypen seiner Zeit. Auf der Rennstrecke bewies der Ferrari 330 P4 seine Klasse: 1967 errang er Siege bei prestigeträchtigen Langstreckenrennen wie Daytona und Monza und trug entscheidend zum Gewinn der Herstellerweltmeisterschaft bei. Die offene Barchetta-Version war leichter als die Coupé-Variante, wodurch sie in bestimmten Rennsituationen Vorteile bot, vor allem auf kurvigen Strecken. Der Ferrari 330 P4 Barchetta gilt heute als Inbegriff klassischer Rennwagenkunst: technische Brillanz, ästhetische Eleganz und Motorsport-Erfolg verschmelzen hier zu einem Fahrzeug, das nicht nur Sammlerträume weckt, sondern auch die Legende von Ferrari als Hersteller ikonischer Rennwagen der 1960er Jahre weiterträgt.
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Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb. Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war. Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika. Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
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Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb. Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war. Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika. Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
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Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb. Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war. Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika. Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
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Der VW Typ 3 wurde 1961 vorgestellt und war ein Versuch von Volkswagen, sein Modellangebot oberhalb des legendären Käfers zu erweitern. Technisch basierte er stark auf dem Käfer: Hinterradantrieb, luftgekühlter Vierzylinder-Boxermotor im Heck sowie die bewährte Plattformtechnik. Allerdings erhielt der Typ 3 eine modernere, flachere Karosserie und bot deutlich mehr Platz. Angeboten wurde er in drei Hauptvarianten: die Stufenhecklimousine („Notchback“), der sportlich wirkende „Fastback“ sowie der praktische „Variant“, ein früher Kombi.Besonders innovativ war die platzsparende Anordnung des Motors mit Flachkühlung. Dadurch entstand zusätzlicher Stauraum, sowohl im Bug als auch im Heck – ein seltenes Merkmal für Fahrzeuge dieser Klasse. Motorisiert war der Typ 3 zunächst mit 1,5-Liter-Motoren, später auch mit 1,6 Litern. Ab 1968 gehörte er zu den ersten Serienfahrzeugen weltweit mit elektronischer Benzineinspritzung (Bosch D-Jetronic).Optisch wirkte der VW Typ 3 sachlich und zurückhaltend, aber eleganter und erwachsener als der Käfer. Er traf damit den Geschmack vieler Kunden, die mehr Komfort und Variabilität suchten, ohne auf die Zuverlässigkeit der VW-Technik verzichten zu müssen. Bis 1973 wurden über 2,5 Millionen Fahrzeuge gebaut, ehe er schrittweise vom VW Passat abgelöst wurde.
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Das Balkancar wurde hauptsächlich in Industriebetrieben und auf Bahnhöfen eingesetzt. Dazu wurde je nach Einsatz auch die Art des Aufbaus verändert, wie beispielsweise mit höheren Bordwänden.
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Der BTR-60 ist ein Transportpanzerwagen (Russische Bezeichung. Deutsche Übersetzung: Schützenpanzerwagen) aus sowjetischer Produktion. Er war das erste einer Reihe von 4-achsigen gepanzerten Truppentransportern, die für die sowjetischen Landstreitkräfte und die Armeen des Warschauer Paktes entwickelt wurden. Das Fahrzeug wurde in den späten 1950er-Jahren entwickelt. Im Herbst 1959 war der erste Prototyp fertig, 1960 begann die Serienfertigung des BTR-60P. Gebaut wurde er u.a. vom Gorkier Automobilwerk (Gorkowski Awtomobilny Sawod, GAS/GAZ) und vom Kurganer Radschlepperwerk (Kurganski Sawod Koljosnych Tjagatschei, KZKT). 1961 erstmals bei einer Parade gezeigt, wurde der Radpanzer mindestens bis 1983 in diversen Versionen in Serie gebaut. Das 7.220 mm lange, 2.820 mm breite, 2.060 mm hohe und in der Grundausstattung ca. 9,5 t schwere Fahrzeug, wurde von zwei, jeweils 66 kW/80 PS starken 6-Zylinder-Ottomotoren (GAZ-49B) ausgestattet, nachdem die Entwickler auf keinen geeigneten Dieselmotor zurückgreifen konnten. Der rechte Ottomotor trieb das erste und dritte Räderpaar an, der linke Motor das zweite und vierte Paar. Jedem Motor war ein Getriebe mit Viergangschaltung vorgeschaltet, beide Getriebe konnten vom Motor separat entkoppelt werden, so dass das Fahrzeug auch betrieben werden konnte, wenn ein Motor ausfiel. Die Höchstgeschwindigkeit auf der Straße wurde mit 80 km/h angegeben. Gelenkt wurde sowohl auf der Straße und wie auch im Gelände allein über die zwei vorderen Radpaare. Für amphibische Einsätze wurde im Heck ein Wasserstrahlantrieb eingebaut, bei dem ein 60-cmPropeller Wasser durch eine Öffnung im Boden ansaugte und am Heck aus dem Panzer auswarf. Gesteuert wurde hier mit zwei kleinen Rudern, die vom Fahrer mit dem normalen Lenkrad ausgerichtet wurden. Geschwindigkeiten von bis zu 10 km/h waren so möglich; die sich drehenden Räder allein genügten im Wasser ohne den Wasserstrahlantrieb für etwa 4 km/h Vorwärtsbewegung. Die leichte Panzerung bestand aus geschweißten, an den Seiten 7 mm und an der unteren Wannenfront 9 mm starken Stahlplatten. Der für die Aufnahme von 16 Personen (Kommandant, Fahrer und 14 Mann) ausgelegte BTR-60P war nicht nur schwimmfähig, er wies auch eine gute Geländegängigkeit auf. Nachteilig waren hingegen ein hoher Kraftstoffverbrauch und die Tatsache, dass die Wanne bei der Ursprungsversion BTR-60P oben offen war. Ab 1963 wurde der Radpanzer als BTR-60PA mit einem geschlossenen Dach gebaut, wobei diese Variante nur noch Platz für zwölf Passagiere bot. Ab 1965 erhielt der BTR-60PA einen gepanzerten Drehturm, in dem ein überschweres 14,5-mm-MG und ein 7,62-mm-MG verbaut waren. Des Weiteren wurde das Fahrzeug auch mit einem Überdrucksystem versehen und damit das Gewicht auf etwas über zehn Tonnen erhöht. Dieser BTR-60PB konnte nur noch zwei Besatzungsmitglieder und weitere acht Soldaten mitführen, wobei der Truppführer des Schützentrupps, solange er an Bord war, auch als Kommandant fungierte. Nachteilig war, dass bei dieser weiterentwickelten Variante der Mannschaftsraum nur über die Dachluken betreten sowie notfalls über zwei kleine Luken an den Seiten verlassen werden konnte. Auch war eine hohe Anfälligkeit für Reifenschäden bei Geländeeinsätzen zu verzeichnen. Der Schützenpanzerwagen wurde auch in 45, überwiegend kommunistisch regierte Länder exportiert. Eine große Stückzahl an BTR-60 - etwa 500 - wurde an die DDR geliefert, wo sie unter der Bezeichnung Schützenpanzerwagen (SPW-60) u.a. zur Standard-Ausrüstung der motorisierten Schützentruppen der Nationalen Volksarmee (NVA) gehörten und den SPW-152 ablösten. Dem SPW- 60PA der Jahre 1963-1966 folgte 1967-1983 der SPW-60PB mit nunmehr rundum geschlossenen Kampfraum sowie drehbarem Turm mit MG 14,5 mm. Beide Ausführungen verfügten außerdem über ein Panzer-MG 7,62 mm.
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Apfelernte im »Alten Land«! Riesige Flächen voll mit Apfelbäumen - soweit das Auge reicht. Da braucht man natürlich alles, was Räder hat und man nimmt alles, womit man etwas transportieren kann. Der Kramer mit seiner Echtholzkiste kommt da natürlich wie gerufen.
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Kramer - Der Allesschaffer! 1925 begann die Karriere der drei Kramer-Brüder in Gutmadingen mit der Vorstellung des ersten Motormähers. Damit wurde der Grundstein für die Entwicklung und Produktion der Kramer-Traktoren gelegt. Da alle Brüder in der Landwirtschaft groß geworden sind, lag es auf der Hand, die mühevolle Arbeit der Bauern durch Maschinen zu erleichtern. Dem Grasmäher (Bamlett) folgte schon 1926 der »kleine Kramer«, der erstmals auf der DLG-Ausstellung in Dortmund mit großem Geknatter vorfuhr. Ab März 1953 wurde das Modell KL11 ins Programm aufgenommen. Mit einem luftgekühlten Deutz-Motor mit 11 PS bei 2000 U/min erreichte der Traktor eine Höchstgeschwindigkeit von 19,8 km/h. In der Bauzeit von 1953 bis 1956 wurden insgesamt 6.312 Traktoren verkauft. Das Modell besteht aus 36 Einzelteilen, wobei einige frei stehende Teile eine Stärke von weniger als 0,5 mm aufweisen. Mit einer pendelnden Achse, freistehenden Pedalen und separat eingestecktem filigranem Lenkgestänge sind die Grenzen des Machbaren erreicht. Um das Modell noch realistischer erscheinen zu lassen, sind sogar noch feinste Kupplungen und Bolzen zum Anbringen der Verpackung beigelegt. Als besonderer Clou wurde für diesen filigranen Traktor noch ein Bauer mit Schlapphut sowie ein aufsteigendes Kind »maßgeschneidert« angefertigt. Egal ob in einer Sammlervitrine oder auf einer gepflegten Anlage/Schaustück, das Modell ist ein »Must have«!
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Hochfiligranes Motorrad mit hauchdünnen Speichenrädern und vielen verchromten Details. Tank und Schutzblech der Maschine sind in Metallicfarben lackiert.
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Bei dem Mähdrescher Fortschritt E514 (Baujahr 1982) handelt es sich um das in vielen Details verbesserte Nachfolgemodell des Typs E512 als selbstfahrende Erntemaschine zum Dreschen von Getreide, Ölsaaten und Hülsenfrüchten. Das Grundkonzept hinsichtlich der Antriebe wurde weitgehend beibehalten. Im Vergleich zu seinem Vorgänger verfügt der E514 jedoch über einen leistungsstarken125 PS Motor, um dem zu erwartenden Energiebedarf gerecht zu werden. Die Schneidewerke gibt es in den Breiten 3,60 m, 4,20 m (Vorbildgröße für das Busch-Modell), 4,80 m und 5,70 m. Weitere Zusatzausrüstungen des Typs E514 sind: Maispflücker, Sonnenblumen-Schneidewerk, Kleereibegewebe, Ährenheber, Abtankhilfseinrichtung (für schwer fließende Erntegüter), Strohreißer, Lenkautomatik und Steinschutz für Schneidewerke, um die wichtigsten zu nennen. Neu war auch der Erntebordcomputer, der es ermöglicht, mittels Verlustmessung, Messung von Erntefläche, Erntezeit, Fahrgeschwindigkeit, einschließlich Datenverarbeitung eine optimale Auslastung des Mähdreschers zu erreichen, um Verluste unter 1% zu halten. Der beim VEB Kombinat Fortschritt Landmaschinen gefertigte Mähdrescher wurde auch noch nach der Wende produziert. Das 1:87er Modell ist hochdetailliert und mit einem schwenkbaren Ernteschacht ausgestattet. Es ist in einer der neueren, zweigeteilten Farbgebung bedruckt und trägt am Heck den typischen »E 514«-Aufdruck.
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Schon früh band man die Jugend der DDR in das Arbeitsleben ein. Gerade bei zeitlich begrenzten Arbeitsvorhaben auf staatlicher und lokaler Ebene wurden die als »Jugendobjekte« bezeichneten Projekte umgesetzt. In der Industrie und hauptsächlich in der Landwirtschaft erbrachten die als »Jugendbrigaden« oder »Jugendkollektiv« bezeichneten Arbeitsteams sehr große wirtschaftliche Leistungen. Eines der herausragendsten Projekte der Jugendobjekte war der Bau des Schönfelder Flughafens 1959-1969 ebenso wie der Bau des Teilabschnitts einer Erdgasleitung von 1974-1978. Die Miniatur des Mähdreschers aus einem dieser Jugendobjekte war im Auftrag der »Zentralen Erntetechnik« im Einsatz und wurde von der FDJ bei der Maisernte eingesetzt.
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BMW 327 Sportliche Eleganz und unverwechselbares Design. Ein Fahrzeug, das in Farbe und Form nicht harmonischer sein kann. Das zweisitzige Coupé und Cabrio mit der »betont sportlichen Note« wurde bereits in einer Mitteilung vom 12. November 1937 angekündigt, obgleich es nicht vor Mai 1938 lieferbar sein würde. Die Rohstoffknappheit vor Kriegsbeginn machte sich bereits stark bemerkbar und so erschien diese Nachricht als sehr verfrüht. Der neue 327er mit seiner schmalen Notsitzbank im Fond löste den Vorgänger BMW 326 durch das neu konzipierte sportliche Design ab. Die 327er Baureihe entstand, wie alle BMW Modelle, bis 1945 in Eisenach (Ostdeutschland), wo dieses wunderschöne Modell auch nach dem Krieg noch einmal zunächst als BMW und ab 1952 dann als EMW 327/2 (Cabrio) bzw. 327/3 (Coupé) seine Auferstehung feierte. Das Modell dieses formschönen Oldtimers erscheint in vorbildkonformer, hochglanzpolierter Optik mit aufwändigen Detaillierungen und feinsten Verchromungen und es spiegelt den Glanz der vergangenen Zeit wider. Die Modelle aus der CMDCollection bestechen durch die Anzahl vieler kleiner Bedruckungsdetails, wie beispielsweise die BMWLogos auf allen Radkappen sowie superfeine Zierleisten und Türgriffe.
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Früher verfügte die Deutsche Post auch über eigene Fahrschulen. So wurde der O-3500 beispielsweise auch als Fahrschulfahrzeug der Deutschen Post für die innerbetriebliche Ausbildung eingesetzt. Ob man hier dem Schüler auch eine Zuckertüte überreicht??? Wohl eher nicht!
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Historischer Postbus aus der Schweiz.
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Noch in diesem Monat beginnt die WM im Gastgeberland Mexiko, wo sie mit dem Spiel gegen Südafrika eröffnet wird. Damit startet das erste von 104 Spielen, die an 16 Spielorten in drei Ländern ausgetragen werden.
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Der Klassiker unter den französischen Lieferwagen. In Silbermetallic lackiert. 34 Jahre (1947 - 1981) hielt sich der legendäre Lieferwagen von Citroën in der Produktion. Sein technisches Konzept ist immer noch mehr oder weniger vorbildlich, sein Komfort allerdings weniger. Ausgestattet mit 1,6 oder 1,9 Liter Maschine mit 45 oder 58 PS brachte es der Citroën H auf knappe 100 km/h.
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