Autos 1:87
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Weißes Multicar mit Schneeschieber und Salzstreuaufsatz. Hochdetaillierte Zurüstteile, im Innern des Streubehälters ist sogar die Drehspirale zur Beförderung des Salzes zu erkennen.
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Der blaue Multicar mit Nachläufer ist in der Forstwirtschaft ein beliebter Helfer. Gerade weil er schmäler ist, kommt er in dicht bewaldeten Gebieten gut voran. Die Ausstattung mit dem Langmaterialnachläufer HM 10.59 erlaubt es auch, längere Baumstämme zu transportieren
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Einsatzfahrzeug der Volkswagen AG in Wolfsburg. Der wendige und kleine Multicar kann dort auch für andere Arbeiten eingesetzt werden, denn man sollte die Größe des Fahrzeugs nicht unterschätzen.
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Blaues Einsatzfahrzeug mit markanter weißer Bauchbinde des Technischen Hilfswerks. Dort wird das Multicar zum Abtransport verschiedener Dinge eingesetzt. Gerade in Gebieten nach Hochwasser, in denen viel Unrat angeschwemmt wird, zieht man das wendige Fahrzeug gerne zur Arbeit heran.
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Der grüne Multicar mit Nachläufer ist auch im Straßenbau ein beliebter Helfer. Gerade weil er schmäler ist, kommt er in engen Straßen und Gassen gut voran. Die Ausstattung mit dem LangmaterialNachläufer HM 10.59 erlaubt es auch, längere Betonmasten zu transportieren.
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Gut Holz! Das beliebte und universell einsetzbare Multicar mit einem 2,5 Kubikmeter-Container, beladen mit einer ordentlichen Menge an Holzscheiten.
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Der Winter kann kommen! Multicar mit praktischem Gitteraufbau und Beladung mit Holzscheiten.
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Zunächst war das Multitalent Multicar im Einsatz des Bauhofs der brandenburgischen Stadt Teltow. Danach übernahm die freiwillige Feuerwehr das Mehrzweckfahrzeug (MZF) für ihre Dienste. Nach viel Eigenleistung wurde das Fahrzeug auf die Bedürfnisse der Feuerwehr umgebaut und an der hauptamtlichen Wache stationiert. Hier ist das MZF im Einsatz als Schneeräumfahrzeug auf dem Gelände der Hauptwache, wird zum Aufbringen und Aufnehmen von Bindemittel oder zur Beseitigung von Verunreinigungen auf Straßen und Wegen genutzt. Außerdem ist das Fahrzeug mit einer kippbaren Pritsche ausgestattet und verfügt über diverse Anbaugeräte. So wird es beispielsweise auch als Zugfahrzeug für einen Mehrzweckanhänger eingesetzt. Gerade für schlecht erreichbare Stellen wird das MZF aufgrund seines geringen Eigengewichts und Größe gerne herangezogen. So wurde das Fahrzeug auch mit einer SoSi-Anlage ausgerüstet, verfügt aber dennoch nicht über einen eigenen Funkkenner.
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Grünes Einsatzfahrzeug der Raiffeisen Handelsgenossenschaft (RHG). Die RHG ist eine Marketingkooperation, die 1990 von ehemaligen Franchisenehmern der BayWa AG (vertreten in den Bundesländern Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg) gegründet wurde. Nach Beendigung der Zusammenarbeit dieser Kooperation wurden alle Unternehmen der RHG-Gruppe Gesellschafter der Eurobaustoff Handelsgesellschaft mbH & Co. KG. Damit wurde jedes Unternehmen eigenständig und wies zusammen mit den anderen Unternehmen ein einheitliches Erscheinungsbild auf Aktuell gibt es an 37 Standorten Bau- & Gartenmärkte, 33 Standorte mit Baustoffmärkten und 7 Standorte mit Zoomärkten im Namen der RHG.
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Der orangefarbene Multicar mit Pritsche und Plane ergänzt die Kommunalfahrzeug-Flotte als weiteres interessantes Fahrzeug.
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Der Winter hat enorme Straßenschäden verursacht! Ein Bautrupp ist unterwegs und bessert die Straßen aus, daher ist der Multicar mit Schrankenzäunen schon vorgefahren und kümmert sich um die entsprechende Absperrung.
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Hubert sitzt in seinem Multicar. Er hat schon alles abgeladen und fährt mit dem leeren Wagen noch einmal zum Bauhof, um weitere Absperrungen zu holen.
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Traktor Fortschritt ZT 300 Zur Verbesserung der Landwirtschaft wurde 1962 unter Beschluss des Ministerrates der DDR die Entwicklung eines neuen Traktors festgelegt. Mit der Zielvorgabe 100 PS und einer Zugkraft von 14.000 kN sollte der Traktor »Welthöchststand« erreichen. Das erste Funktionsmuster des ZT 300 stand dann 1964 für ausgiebige Tests zur Verfügung. 1967 wurde der ZT 300 von der Zentralen Prüfstelle für Landtechnik Potsdam-Bornim durch Dipl. Ing. Erwin Stieglitz geprüft und im Juli 1967 wurden die Tests mit positivem Ergebnis abgeschlossen. Der Chefkonstrukteur Dipl. Ing. Reinhard Blumenthal und das Team des Traktorenwerks Schönebeck haben mit dem ZT 300 einen modernen und leistungsfähigen Traktor entwickelt, der noch im selben Jahr in Serie ging. Anfang der 80er Jahre gab es insgesamt 35.000 ZT´s, denen erst 1978 der verbesserte ZT 320/323 folgte, der ab 1984 in Serie ging. Da er jedoch keine wesentlichen Neuerungen außer dem Erscheinungsbild erhielt, ging der Anschluss an den Weltmaßstab verloren. Technische Daten Motor: 4 VD 14,5/12-1 SRW MAN System (4 Takt Diesel/Direkteinspritzung) Getriebe: Muffenschaltgetriebe mit unter Last schaltbarer Stufe / Doppelkupplung Kupplung: Doppelkupplung DK 80 Zapfwelle: Vorn, mittig und hinten, Drehzahlen 540 und 1000 U/min mit 650 Nm Drehmoment Hydraulik: Zweistrom-Radialkolbenpumpe Kraftheber: Regelautomatik mit Tiefenregelung, Hubkraft 1800 kp, Schwenkwinkel 800 Lenkung: Mechanisches Hydrolenkgetriebe Typ 440 mit hydr. Unterstützung (später vollhydraulische Lenkung) Bremsanlage: Fußbremse, hydr. Innenbackenbremse Handbremse, mech. Bandbremse auf Bremstrommel wirkend Hydraulischer Bremsumschalter für Einzelradabbremsung Elektrische Anlage: Schubschraubentriebanlasser 24 Volt, 4 PS, Lichtmaschine 12 V 500 W Tank: 130 Liter Hauptabmessung: Länge: 4690 mm, Breite: 2020 mm (bei Spurweite 1550 mm), Höhe ü. Haube: 1800 mm, Radstand: 2800 mm, Spurweite: 1550 - 2000 mm, Bodenfreiheit: ca. 460 mm Fahrzeuggewicht: 4820 kg Leergewicht Folgende Typ-Bezeichnungen geben Auskunft über das Modell: C steht für die überarbeitete Version mit 100 PS (bisher 90 PS). D steht für eine nochmals überarbeitete Version der C-Reihe mit vielen Details, wie z.B. Tankanzeige im Armaturenbrett, optionale Scheibenwaschanlage, ausziehbare untere Lenker am Kraftheber, verstärkter Fangrahmen, um nur einige wichtige zu nennen. E steht für eine Art »Luxusversion«, eine Weiterentwicklung der D-Reihe, die ausschließlich für den Export nach u.a. Frankreich, Belgien, Angola, Vietnam, Spanien etc. vorgesehen war. Diese Modelle wurden hauptsächlich den Anforderungen des Lieferlandes angepasst, so wurden z.B. Anlasser und Lichtmaschinen der Firma Bosch eingebaut oder die Hydraulik auf Wunsch tropensicher gemacht. Die detaillierte Miniatur im Maßstab 1:87 mit den grobstolligen Reifen und der perfekten Formgebung mit haarscharfen Konturlinien ist ein besonderes Modell, das in keiner Sammlung und auf keiner Modellbahnanlage fehlen sollte.
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Traktor Fortschritt ZT 300 Zur Verbesserung der Landwirtschaft wurde 1962 unter Beschluss des Ministerrates der DDR die Entwicklung eines neuen Traktors festgelegt. Mit der Zielvorgabe 100 PS und einer Zugkraft von 14.000 kN sollte der Traktor »Welthöchststand« erreichen. Das erste Funktionsmuster des ZT 300 stand dann 1964 für ausgiebige Tests zur Verfügung. 1967 wurde der ZT 300 von der Zentralen Prüfstelle für Landtechnik Potsdam-Bornim durch Dipl. Ing. Erwin Stieglitz geprüft und im Juli 1967 wurden die Tests mit positivem Ergebnis abgeschlossen. Der Chefkonstrukteur Dipl. Ing. Reinhard Blumenthal und das Team des Traktorenwerks Schönebeck haben mit dem ZT 300 einen modernen und leistungsfähigen Traktor entwickelt, der noch im selben Jahr in Serie ging. Anfang der 80er Jahre gab es insgesamt 35.000 ZT´s, denen erst 1978 der verbesserte ZT 320/323 folgte, der ab 1984 in Serie ging. Da er jedoch keine wesentlichen Neuerungen außer dem Erscheinungsbild erhielt, ging der Anschluss an den Weltmaßstab verloren. Technische Daten Motor: 4 VD 14,5/12-1 SRW MAN System (4 Takt Diesel/Direkteinspritzung) Getriebe: Muffenschaltgetriebe mit unter Last schaltbarer Stufe / Doppelkupplung Kupplung: Doppelkupplung DK 80 Zapfwelle: Vorn, mittig und hinten, Drehzahlen 540 und 1000 U/min mit 650 Nm Drehmoment Hydraulik: Zweistrom-Radialkolbenpumpe Kraftheber: Regelautomatik mit Tiefenregelung, Hubkraft 1800 kp, Schwenkwinkel 800 Lenkung: Mechanisches Hydrolenkgetriebe Typ 440 mit hydr. Unterstützung (später vollhydraulische Lenkung) Bremsanlage: Fußbremse, hydr. Innenbackenbremse Handbremse, mech. Bandbremse auf Bremstrommel wirkend Hydraulischer Bremsumschalter für Einzelradabbremsung Elektrische Anlage: Schubschraubentriebanlasser 24 Volt, 4 PS, Lichtmaschine 12 V 500 W Tank: 130 Liter Hauptabmessung: Länge: 4690 mm, Breite: 2020 mm (bei Spurweite 1550 mm), Höhe ü. Haube: 1800 mm, Radstand: 2800 mm, Spurweite: 1550 - 2000 mm, Bodenfreiheit: ca. 460 mm Fahrzeuggewicht: 4820 kg Leergewicht Folgende Typ-Bezeichnungen geben Auskunft über das Modell: C steht für die überarbeitete Version mit 100 PS (bisher 90 PS). D steht für eine nochmals überarbeitete Version der C-Reihe mit vielen Details, wie z.B. Tankanzeige im Armaturenbrett, optionale Scheibenwaschanlage, ausziehbare untere Lenker am Kraftheber, verstärkter Fangrahmen, um nur einige wichtige zu nennen. E steht für eine Art »Luxusversion«, eine Weiterentwicklung der D-Reihe, die ausschließlich für den Export nach u.a. Frankreich, Belgien, Angola, Vietnam, Spanien etc. vorgesehen war. Diese Modelle wurden hauptsächlich den Anforderungen des Lieferlandes angepasst, so wurden z.B. Anlasser und Lichtmaschinen der Firma Bosch eingebaut oder die Hydraulik auf Wunsch tropensicher gemacht. Die detaillierte Miniatur im Maßstab 1:87 mit den grobstolligen Reifen und der perfekten Formgebung mit haarscharfen Konturlinien ist ein besonderes Modell, das in keiner Sammlung und auf keiner Modellbahnanlage fehlen sollte.
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Traktor Fortschritt ZT 300 Zur Verbesserung der Landwirtschaft wurde 1962 unter Beschluss des Ministerrates der DDR die Entwicklung eines neuen Traktors festgelegt. Mit der Zielvorgabe 100 PS und einer Zugkraft von 14.000 kN sollte der Traktor »Welthöchststand« erreichen. Das erste Funktionsmuster des ZT 300 stand dann 1964 für ausgiebige Tests zur Verfügung. 1967 wurde der ZT 300 von der Zentralen Prüfstelle für Landtechnik Potsdam-Bornim durch Dipl. Ing. Erwin Stieglitz geprüft und im Juli 1967 wurden die Tests mit positivem Ergebnis abgeschlossen. Der Chefkonstrukteur Dipl. Ing. Reinhard Blumenthal und das Team des Traktorenwerks Schönebeck haben mit dem ZT 300 einen modernen und leistungsfähigen Traktor entwickelt, der noch im selben Jahr in Serie ging. Anfang der 80er Jahre gab es insgesamt 35.000 ZT´s, denen erst 1978 der verbesserte ZT 320/323 folgte, der ab 1984 in Serie ging. Da er jedoch keine wesentlichen Neuerungen außer dem Erscheinungsbild erhielt, ging der Anschluss an den Weltmaßstab verloren. Technische Daten Motor: 4 VD 14,5/12-1 SRW MAN System (4 Takt Diesel/Direkteinspritzung) Getriebe: Muffenschaltgetriebe mit unter Last schaltbarer Stufe / Doppelkupplung Kupplung: Doppelkupplung DK 80 Zapfwelle: Vorn, mittig und hinten, Drehzahlen 540 und 1000 U/min mit 650 Nm Drehmoment Hydraulik: Zweistrom-Radialkolbenpumpe Kraftheber: Regelautomatik mit Tiefenregelung, Hubkraft 1800 kp, Schwenkwinkel 800 Lenkung: Mechanisches Hydrolenkgetriebe Typ 440 mit hydr. Unterstützung (später vollhydraulische Lenkung) Bremsanlage: Fußbremse, hydr. Innenbackenbremse Handbremse, mech. Bandbremse auf Bremstrommel wirkend Hydraulischer Bremsumschalter für Einzelradabbremsung Elektrische Anlage: Schubschraubentriebanlasser 24 Volt, 4 PS, Lichtmaschine 12 V 500 W Tank: 130 Liter Hauptabmessung: Länge: 4690 mm, Breite: 2020 mm (bei Spurweite 1550 mm), Höhe ü. Haube: 1800 mm, Radstand: 2800 mm, Spurweite: 1550 - 2000 mm, Bodenfreiheit: ca. 460 mm Fahrzeuggewicht: 4820 kg Leergewicht Folgende Typ-Bezeichnungen geben Auskunft über das Modell: C steht für die überarbeitete Version mit 100 PS (bisher 90 PS). D steht für eine nochmals überarbeitete Version der C-Reihe mit vielen Details, wie z.B. Tankanzeige im Armaturenbrett, optionale Scheibenwaschanlage, ausziehbare untere Lenker am Kraftheber, verstärkter Fangrahmen, um nur einige wichtige zu nennen. E steht für eine Art »Luxusversion«, eine Weiterentwicklung der D-Reihe, die ausschließlich für den Export nach u.a. Frankreich, Belgien, Angola, Vietnam, Spanien etc. vorgesehen war. Diese Modelle wurden hauptsächlich den Anforderungen des Lieferlandes angepasst, so wurden z.B. Anlasser und Lichtmaschinen der Firma Bosch eingebaut oder die Hydraulik auf Wunsch tropensicher gemacht. Die detaillierte Miniatur im Maßstab 1:87 mit den grobstolligen Reifen und der perfekten Formgebung mit haarscharfen Konturlinien ist ein besonderes Modell, das in keiner Sammlung und auf keiner Modellbahnanlage fehlen sollte.
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Traktor Fortschritt ZT 303, Allrad Zur Verbesserung der Landwirtschaft wurde 1962 durch Beschluss des Ministerrates der DDR die Entwicklung eines neuen Traktors festgelegt. Mit der Zielvorgabe 100 PS und einer Zugkraft von 14.000 kN sollte der Traktor »Welthöchststand« erreichen. Das erste Funktionsmuster des ZT 300 stand dann 1964 für ausgiebige Tests zur Verfügung. 1967 wurde der ZT 300 von der Zentralen Prüfstelle für Landtechnik Potsdam-Bornim durch Dipl. Ing. Erwin Stieglitz geprüft und im Juli 1967 wurden die Tests mit positivem Ergebnis abgeschlossen. Der Chefkonstrukteur Dipl. Ing. Reinhard Blumenthal und das Team des Traktorenwerks Schönebeck haben mit dem ZT 300 einen modernen und leistungsfähigen Traktor entwickelt, der noch im selben Jahr in Serie ging. Anfang der 80er Jahre gab es insgesamt 35.000 ZTs, denen erst 1978 der verbesserte ZT 320/323 folgte, der ab 1984 in Serie ging. Da er jedoch keine wesentlichen Neuerungen außer dem Erscheinungsbild erhielt, ging der Anschluss an den Weltmaßstab verloren. Technische Daten Motor: 4 VD 14,5/12-1 SRW MAN System (4 Takt Diesel/Direkteinspritzung) Getriebe: Muffenschaltgetriebe mit unter Last schaltbarer Stufe / Doppelkupplung Kupplung: Doppelkupplung DK 80 Zapfwelle: Vorn, mittig und hinten, Drehzahlen 540 und 1000 U/min mit 650 Nm Drehmoment Hydraulik: Zweistrom-Radialkolbenpumpe Kraftheber: Regelautomatik mit Tiefenregelung, Hubkraft 1800 kp, Schwenkwinkel 800 Lenkung: Mechanisches Hydrolenkgetriebe Typ 440 mit hydr. Unterstützung (später vollhydraulische Lenkung) Bremsanlage: Fußbremse, hydr. Innenbackenbremse Handbremse, mech. Bandbremse auf Bremstrommel wirkend Hydraulischer Bremsumschalter für Einzelradabbrem- sung Elektrische Anlage: Schubschraubentriebanlasser 24 Volt, 4 PS, Lichtmaschine 12 V 500 W Tank: 130 Liter Hauptabmessung: Länge: 4690 mm, Breite: 2020 mm (bei Spurweite 1550 mm), Höhe ü. Haube: 1800 mm, Radstand: 2800 mm, Spurweite: 1550 - 2000 mm, Bodenfreiheit: ca. 460 mm Fahrzeuggewicht: 4820 kg Leergewicht Folgende Typ-Bezeichnungen geben Auskunft über das Modell: C steht für die überarbeitete Version mit 100 PS (bisher 90 PS). D steht für eine nochmals überarbeitete Version der C-Reihe mit vielen Details, wie z.B. Tankanzeige im Armaturenbrett, optionale Scheibenwaschanlage, ausziehbare untere Lenker am Kraftheber, verstärkter Fangrahmen, um nur einige wichtige zu nennen. E steht für eine Art »Luxusversion«, eine Weiterentwicklung der D-Reihe, die ausschließlich für den Export nach u.a. Frankreich, Belgien, Angola, Vietnam, Spanien vorgesehen war. Diese Modelle wurden hauptsächlich den Anforderungen des Lieferlandes angepasst, so wurden z.B. Anlasser und Lichtmaschinen der Firma Bosch eingebaut oder die Hydraulik auf Wunsch tropensicher gemacht. Die detaillierte Miniatur im Maßstab 1:87 des Allraders mit den grobstolligen Reifen und der perfekten Formgebung mit haarscharfen Konturlinien ist ein besonderes Modell, das in keiner Sammlung und auf keiner Modellbahnanlage fehlen sollte.
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Traktor Fortschritt ZT 303, Allrad Zur Verbesserung der Landwirtschaft wurde 1962 durch Beschluss des Ministerrates der DDR die Entwicklung eines neuen Traktors festgelegt. Mit der Zielvorgabe 100 PS und einer Zugkraft von 14.000 kN sollte der Traktor »Welthöchststand« erreichen. Das erste Funktionsmuster des ZT 300 stand dann 1964 für ausgiebige Tests zur Verfügung. 1967 wurde der ZT 300 von der Zentralen Prüfstelle für Landtechnik Potsdam-Bornim durch Dipl. Ing. Erwin Stieglitz geprüft und im Juli 1967 wurden die Tests mit positivem Ergebnis abgeschlossen. Der Chefkonstrukteur Dipl. Ing. Reinhard Blumenthal und das Team des Traktorenwerks Schönebeck haben mit dem ZT 300 einen modernen und leistungsfähigen Traktor entwickelt, der noch im selben Jahr in Serie ging. Anfang der 80er Jahre gab es insgesamt 35.000 ZTs, denen erst 1978 der verbesserte ZT 320/323 folgte, der ab 1984 in Serie ging. Da er jedoch keine wesentlichen Neuerungen außer dem Erscheinungsbild erhielt, ging der Anschluss an den Weltmaßstab verloren. Technische Daten Motor: 4 VD 14,5/12-1 SRW MAN System (4 Takt Diesel/Direkteinspritzung) Getriebe: Muffenschaltgetriebe mit unter Last schaltbarer Stufe / Doppelkupplung Kupplung: Doppelkupplung DK 80 Zapfwelle: Vorn, mittig und hinten, Drehzahlen 540 und 1000 U/min mit 650 Nm Drehmoment Hydraulik: Zweistrom-Radialkolbenpumpe Kraftheber: Regelautomatik mit Tiefenregelung, Hubkraft 1800 kp, Schwenkwinkel 800 Lenkung: Mechanisches Hydrolenkgetriebe Typ 440 mit hydr. Unterstützung (später vollhydraulische Lenkung) Bremsanlage: Fußbremse, hydr. Innenbackenbremse Handbremse, mech. Bandbremse auf Bremstrommel wirkend Hydraulischer Bremsumschalter für Einzelradabbrem- sung Elektrische Anlage: Schubschraubentriebanlasser 24 Volt, 4 PS, Lichtmaschine 12 V 500 W Tank: 130 Liter Hauptabmessung: Länge: 4690 mm, Breite: 2020 mm (bei Spurweite 1550 mm), Höhe ü. Haube: 1800 mm, Radstand: 2800 mm, Spurweite: 1550 - 2000 mm, Bodenfreiheit: ca. 460 mm Fahrzeuggewicht: 4820 kg Leergewicht Folgende Typ-Bezeichnungen geben Auskunft über das Modell: C steht für die überarbeitete Version mit 100 PS (bisher 90 PS). D steht für eine nochmals überarbeitete Version der C-Reihe mit vielen Details, wie z.B. Tankanzeige im Armaturenbrett, optionale Scheibenwaschanlage, ausziehbare untere Lenker am Kraftheber, verstärkter Fangrahmen, um nur einige wichtige zu nennen. E steht für eine Art »Luxusversion«, eine Weiterentwicklung der D-Reihe, die ausschließlich für den Export nach u.a. Frankreich, Belgien, Angola, Vietnam, Spanien vorgesehen war. Diese Modelle wurden hauptsächlich den Anforderungen des Lieferlandes angepasst, so wurden z.B. Anlasser und Lichtmaschinen der Firma Bosch eingebaut oder die Hydraulik auf Wunsch tropensicher gemacht. Die detaillierte Miniatur im Maßstab 1:87 des Allraders mit den grobstolligen Reifen und der perfekten Formgebung mit haarscharfen Konturlinien ist ein besonderes Modell, das in keiner Sammlung und auf keiner Modellbahnanlage fehlen sollte.
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