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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Die Alfa Romeo Giulia (Baureihen 105/115) ist eine legendäre Sportlimousine, die zwischen 1962 und 1977 produziert wurde und bis heute als eines der ikonischsten Fahrzeuge der Marke gilt. Mit ihrer Kombination aus stilvollem Design, sportlichen Fahreigenschaften und innovativer Technik setzte sie neue Maßstäbe in der Mittelklasse. Design & Karosserie Die Giulia wurde als Limousine, Coupé und Cabriolet angeboten, wobei besonders das Bertone-Coupé (GTV) und die von Pininfarina entworfene Spider-Version große Popularität erlangten. Das kantige, aerodynamisch optimierte Design der Limousine mit ihrem leicht abfallenden Heck und der charakteristischen Frontpartie verlieh ihr eine unverwechselbare Optik. Trotz der eher kompakten Abmessungen bot sie ein überraschend großzügiges Platzangebot. Technik & Motorisierung Unter der Haube arbeitete ein fortschrittlicher Reihenvierzylinder-Aluminium-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen, was für die damalige Zeit außergewöhnlich war. Die Hubräume reichten von 1,3 bis 2,0 Litern, je nach Modell und Baujahr, mit Leistungen von bis zu 132 PS (z. B. in der sportlichen Giulia Super 2000). Kombiniert mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe bot die Giulia eine überdurchschnittlich dynamische Fahrweise. Fahrwerk & Handling Dank ihres leichten Gewichts (ca. 1.000 kg), einer ausgewogenen Gewichtsverteilung und einer gut abgestimmten Einzelradaufhängung an der Vorderachse war die Giulia für ihre exzellenten Fahreigenschaften bekannt. Die präzise Lenkung und die kräftigen Scheibenbremsen machten sie zu einem der besten sportlichen Limousinen ihrer Zeit. Bedeutung & Erbe Die Alfa Romeo Giulia war nicht nur im Straßenverkehr erfolgreich, sondern auch im Motorsport, insbesondere bei Rallyes und Tourenwagenrennen. Ihr markanter Sound, das temperamentvolle Fahrverhalten und das italienische Design machten sie zu einer Legende. Bis heute wird sie von Klassiker-Fans und Alfa-Romeo-Liebhabern geschätzt und gilt als eines der wichtigsten Modelle in der Geschichte der Marke.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Die Alfa Romeo Giulia (Baureihen 105/115) ist eine legendäre Sportlimousine, die zwischen 1962 und 1977 produziert wurde und bis heute als eines der ikonischsten Fahrzeuge der Marke gilt. Mit ihrer Kombination aus stilvollem Design, sportlichen Fahreigenschaften und innovativer Technik setzte sie neue Maßstäbe in der Mittelklasse. Design & Karosserie Die Giulia wurde als Limousine, Coupé und Cabriolet angeboten, wobei besonders das Bertone-Coupé (GTV) und die von Pininfarina entworfene Spider-Version große Popularität erlangten. Das kantige, aerodynamisch optimierte Design der Limousine mit ihrem leicht abfallenden Heck und der charakteristischen Frontpartie verlieh ihr eine unverwechselbare Optik. Trotz der eher kompakten Abmessungen bot sie ein überraschend großzügiges Platzangebot. Technik & Motorisierung Unter der Haube arbeitete ein fortschrittlicher Reihenvierzylinder-Aluminium-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen, was für die damalige Zeit außergewöhnlich war. Die Hubräume reichten von 1,3 bis 2,0 Litern, je nach Modell und Baujahr, mit Leistungen von bis zu 132 PS (z. B. in der sportlichen Giulia Super 2000). Kombiniert mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe bot die Giulia eine überdurchschnittlich dynamische Fahrweise. Fahrwerk & Handling Dank ihres leichten Gewichts (ca. 1.000 kg), einer ausgewogenen Gewichtsverteilung und einer gut abgestimmten Einzelradaufhängung an der Vorderachse war die Giulia für ihre exzellenten Fahreigenschaften bekannt. Die präzise Lenkung und die kräftigen Scheibenbremsen machten sie zu einem der besten sportlichen Limousinen ihrer Zeit. Bedeutung & Erbe Die Alfa Romeo Giulia war nicht nur im Straßenverkehr erfolgreich, sondern auch im Motorsport, insbesondere bei Rallyes und Tourenwagenrennen. Ihr markanter Sound, das temperamentvolle Fahrverhalten und das italienische Design machten sie zu einer Legende. Bis heute wird sie von Klassiker-Fans und Alfa-Romeo-Liebhabern geschätzt und gilt als eines der wichtigsten Modelle in der Geschichte der Marke.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Die Alfa Romeo Giulia (Baureihen 105/115) ist eine legendäre Sportlimousine, die zwischen 1962 und 1977 produziert wurde und bis heute als eines der ikonischsten Fahrzeuge der Marke gilt. Mit ihrer Kombination aus stilvollem Design, sportlichen Fahreigenschaften und innovativer Technik setzte sie neue Maßstäbe in der Mittelklasse. Design & Karosserie Die Giulia wurde als Limousine, Coupé und Cabriolet angeboten, wobei besonders das Bertone-Coupé (GTV) und die von Pininfarina entworfene Spider-Version große Popularität erlangten. Das kantige, aerodynamisch optimierte Design der Limousine mit ihrem leicht abfallenden Heck und der charakteristischen Frontpartie verlieh ihr eine unverwechselbare Optik. Trotz der eher kompakten Abmessungen bot sie ein überraschend großzügiges Platzangebot. Technik & Motorisierung Unter der Haube arbeitete ein fortschrittlicher Reihenvierzylinder-Aluminium-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen, was für die damalige Zeit außergewöhnlich war. Die Hubräume reichten von 1,3 bis 2,0 Litern, je nach Modell und Baujahr, mit Leistungen von bis zu 132 PS (z. B. in der sportlichen Giulia Super 2000). Kombiniert mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe bot die Giulia eine überdurchschnittlich dynamische Fahrweise. Fahrwerk & Handling Dank ihres leichten Gewichts (ca. 1.000 kg), einer ausgewogenen Gewichtsverteilung und einer gut abgestimmten Einzelradaufhängung an der Vorderachse war die Giulia für ihre exzellenten Fahreigenschaften bekannt. Die präzise Lenkung und die kräftigen Scheibenbremsen machten sie zu einem der besten sportlichen Limousinen ihrer Zeit. Bedeutung & Erbe Die Alfa Romeo Giulia war nicht nur im Straßenverkehr erfolgreich, sondern auch im Motorsport, insbesondere bei Rallyes und Tourenwagenrennen. Ihr markanter Sound, das temperamentvolle Fahrverhalten und das italienische Design machten sie zu einer Legende. Bis heute wird sie von Klassiker-Fans und Alfa-Romeo-Liebhabern geschätzt und gilt als eines der wichtigsten Modelle in der Geschichte der Marke.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Die Alfa Romeo Giulia (Baureihen 105/115) ist eine legendäre Sportlimousine, die zwischen 1962 und 1977 produziert wurde und bis heute als eines der ikonischsten Fahrzeuge der Marke gilt. Mit ihrer Kombination aus stilvollem Design, sportlichen Fahreigenschaften und innovativer Technik setzte sie neue Maßstäbe in der Mittelklasse. Design & Karosserie Die Giulia wurde als Limousine, Coupé und Cabriolet angeboten, wobei besonders das Bertone-Coupé (GTV) und die von Pininfarina entworfene Spider-Version große Popularität erlangten. Das kantige, aerodynamisch optimierte Design der Limousine mit ihrem leicht abfallenden Heck und der charakteristischen Frontpartie verlieh ihr eine unverwechselbare Optik. Trotz der eher kompakten Abmessungen bot sie ein überraschend großzügiges Platzangebot. Technik & Motorisierung Unter der Haube arbeitete ein fortschrittlicher Reihenvierzylinder-Aluminium-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen, was für die damalige Zeit außergewöhnlich war. Die Hubräume reichten von 1,3 bis 2,0 Litern, je nach Modell und Baujahr, mit Leistungen von bis zu 132 PS (z. B. in der sportlichen Giulia Super 2000). Kombiniert mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe bot die Giulia eine überdurchschnittlich dynamische Fahrweise. Fahrwerk & Handling Dank ihres leichten Gewichts (ca. 1.000 kg), einer ausgewogenen Gewichtsverteilung und einer gut abgestimmten Einzelradaufhängung an der Vorderachse war die Giulia für ihre exzellenten Fahreigenschaften bekannt. Die präzise Lenkung und die kräftigen Scheibenbremsen machten sie zu einem der besten sportlichen Limousinen ihrer Zeit. Bedeutung & Erbe Die Alfa Romeo Giulia war nicht nur im Straßenverkehr erfolgreich, sondern auch im Motorsport, insbesondere bei Rallyes und Tourenwagenrennen. Ihr markanter Sound, das temperamentvolle Fahrverhalten und das italienische Design machten sie zu einer Legende. Bis heute wird sie von Klassiker-Fans und Alfa-Romeo-Liebhabern geschätzt und gilt als eines der wichtigsten Modelle in der Geschichte der Marke.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat 128 wurde 1969 vorgestellt und war eine der wichtigsten Modellreihen des italienischen Herstellers. Als kompakter Mittelklassewagen setzte er mit seinem innovativen Frontantrieb und quer eingebautem Motor neue Maßstäbe im Fahrzeugbau. Entwickelt unter der Leitung von Dante Giacosa, war der 128 eine der ersten Serienlimousinen, die dieses Konzept konsequent umsetzte, was ihm eine sehr gute Raumausnutzung und ein agiles Fahrverhalten verlieh. Das Modell war als viertürige Limousine, zweitürige Limousine, Kombi (Familiare) und später als dreitüriges Sportcoupé erhältlich. Der 1,1-Liter-Vierzylindermotor leistete zunächst 55 PS, was für die damalige Zeit eine ordentliche Motorisierung darstellte. Spätere Versionen, insbesondere der 128 Rally und die Sport-Coupé-Modelle, erhielten stärkere Motoren mit bis zu 75 PS. Der Fiat 128 überzeugte durch sein leichtes Fahrverhalten, die gute Straßenlage und die für einen Kompaktwagen großzügigen Platzverhältnisse. Seine moderne Konstruktion beeinflusste zahlreiche spätere Modelle anderer Hersteller. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde er international geschätzt und in verschiedenen Ländern produziert. Die Produktion des Fiat 128 endete in Europa 1985, doch in einigen Ländern wurde das Modell noch bis in die 2000er-Jahre weitergebaut.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat 128 wurde 1969 vorgestellt und war eine der wichtigsten Modellreihen des italienischen Herstellers. Als kompakter Mittelklassewagen setzte er mit seinem innovativen Frontantrieb und quer eingebautem Motor neue Maßstäbe im Fahrzeugbau. Entwickelt unter der Leitung von Dante Giacosa, war der 128 eine der ersten Serienlimousinen, die dieses Konzept konsequent umsetzte, was ihm eine sehr gute Raumausnutzung und ein agiles Fahrverhalten verlieh. Das Modell war als viertürige Limousine, zweitürige Limousine, Kombi (Familiare) und später als dreitüriges Sportcoupé erhältlich. Der 1,1-Liter-Vierzylindermotor leistete zunächst 55 PS, was für die damalige Zeit eine ordentliche Motorisierung darstellte. Spätere Versionen, insbesondere der 128 Rally und die Sport-Coupé-Modelle, erhielten stärkere Motoren mit bis zu 75 PS. Der Fiat 128 überzeugte durch sein leichtes Fahrverhalten, die gute Straßenlage und die für einen Kompaktwagen großzügigen Platzverhältnisse. Seine moderne Konstruktion beeinflusste zahlreiche spätere Modelle anderer Hersteller. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde er international geschätzt und in verschiedenen Ländern produziert. Die Produktion des Fiat 128 endete in Europa 1985, doch in einigen Ländern wurde das Modell noch bis in die 2000er-Jahre weitergebaut.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat 128 wurde 1969 vorgestellt und war eine der wichtigsten Modellreihen des italienischen Herstellers. Als kompakter Mittelklassewagen setzte er mit seinem innovativen Frontantrieb und quer eingebautem Motor neue Maßstäbe im Fahrzeugbau. Entwickelt unter der Leitung von Dante Giacosa, war der 128 eine der ersten Serienlimousinen, die dieses Konzept konsequent umsetzte, was ihm eine sehr gute Raumausnutzung und ein agiles Fahrverhalten verlieh. Das Modell war als viertürige Limousine, zweitürige Limousine, Kombi (Familiare) und später als dreitüriges Sportcoupé erhältlich. Der 1,1-Liter-Vierzylindermotor leistete zunächst 55 PS, was für die damalige Zeit eine ordentliche Motorisierung darstellte. Spätere Versionen, insbesondere der 128 Rally und die Sport-Coupé-Modelle, erhielten stärkere Motoren mit bis zu 75 PS. Der Fiat 128 überzeugte durch sein leichtes Fahrverhalten, die gute Straßenlage und die für einen Kompaktwagen großzügigen Platzverhältnisse. Seine moderne Konstruktion beeinflusste zahlreiche spätere Modelle anderer Hersteller. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde er international geschätzt und in verschiedenen Ländern produziert. Die Produktion des Fiat 128 endete in Europa 1985, doch in einigen Ländern wurde das Modell noch bis in die 2000er-Jahre weitergebaut.
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Hobbytrain Flixtrain Set 4, 3er Set Personenwagen Bimz 264, Ep.VI Set 4: 1.Heros Bimz, weißgrauer Rahmen, weißgraue Fensterrahmen, komplette Flixtrain Folierung – Bimz (56 80 22-91 248 D-HEROS) 2.Heros Bimz, weißgrauer Rahmen, weißgraue Fensterrahmen, graue Türen ohne Leo Express Aufkleber, Flixtrain Folierung – Bimz 264.1 (D-HEROS 56 80 22-91 295-6) 3.Heros Bimz, weißgrauer Wagen mit Flixtrain Aufklebern und der Aufschrift: Wenn ich groß bin, werde ich auch grün – Bimz 264.4 (51 80 22-94 880-7 D-HEROS) Der Fernbus-Anbieter Flixbus bringt zwei weitere Fernzüge auf die Schiene und verdoppelt so sein Angebot. Ab 21. Juni 2018 soll der Flixtrain dann Stuttgart und Berlin bis zu zwei Mal täglich verbinden. Auf der Strecke Köln-Hamburg kommt der zweite Zug am 19. Juli 2018. Die grünen Züge sind im Schienenfernverkehr derzeit die einzige Konkurrenz für den Staatskonzern, der im vergangenen Jahr 143 Millionen Fahrgäste in seinen Fernzügen zählte. Flixtrain hat beantragt, von Mitte Dezember an auch zwischen Berlin und Köln sowie Berlin und München zu fahren. In Kooperation mit Arnold realisiert Hobbytrain den neuesten und ersten Flixtrain Zug in Spur N.
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LEGRAND 1:87 Kunststoff Modell, sehr detaillierte Ausführung und Bedruckung, Interieur blau, filigrane Felgen, Länge: 50mm. Einer der geistigen Väter des „Uhlenhaut Coupe” und der 300 SLR Roadster Rennversionen (W196S) war der Leiter der Versuchs- und Rennabteilung Rudolf Uhlenhaut. Das nach Ihm benannte „Uhlenhaut Coupé” (es gibt weltweit nur 2 Versionen) unterscheidet sich auch durch die noch dynamischer wirkende Karosserieform vom „normalen” 300 SL (W 198). Mercedes-Benz versteigerte das Original Fahrzeug mit dem rotem Interieur (Nr.008/55) im Mercedes-Benz Museum / Stuttgart im Mai 2022 in einer spektakulären Auktion für den Rekordpreis von 135 Mio Euro zur Gründung des “Mercedes-Benz Fund”. Es ist somit das teuerste Fahrzeug der Automobilgeschichte!
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Was haben die Herren Sterling Moss, Juan-Manuel Fangio, Karl Kling, Denis Jenkinson, Hans Herrmann, John Fitch und Graf Berghe von Trips gemeinsam? Alle gehörten zum legendären 1955er Mercedes-Benz Rennteam. Mille Miglia, Nürburgring, Le Mans, Targa Florio, Tourist Trophy - alle diese Rennen wurden teilweise in spektakulären Doppelsiegen im 300 SLR gewonnen. Mit dem Gewinn der Targa Florio sicherte sich Mercedes-Benz 1955 erstmals die Markenweltmeisterschaft vor Ferrari. 65 Jahre danach möchten wir diesen grandiosen Erfolgen erstmals eine komplette Modellserie im Maßstab 1:87 / HO widmen. Die Idee dazu entstand bei den umfangreichen Recherchen für das von unserer Marke LEGRAND angekündigte Bausatz-Modell im Maßstab 1:8. Einer der geistigen Väter des „Uhlenhaut Coupe“ und der 300 SLR Roadster Rennversionen (W 196 S) war der Leiter der Versuchs- und Rennabteilung Rudolf Uhlenhaut. Das nach Ihm benannte Uhlenhaut Coupé (es gibt weltweit nur 2 Versionen) unterscheidet sich auch durch die noch dynamischer wirkende Karosserieform vom „normalen“ 300 SL (W 198). Der Mercedes Renntransporter „Das blaue Wunder“ Bj. 1955-1967. Dieser spektakuläre Transporter entstand 1955 auf Wunsch des erfolgreichen Rennleiters Alfred Neubauer, auf dem verlängerten Chassis eines Mercedes-Benz 300 S und mit dem Motor des 300 SL. Er war viele Jahre der „schnellste LKW der Welt“ und diente ausschließlich des Transportes der Mercedes-Benz Rennwagen. Ab 1956 diente der Renntransporter als Ausstellungsfahrzeug und Blickfang in den USA und wurde später verschrottet. Ein perfekter Nachbau steht heute im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Die von Mercedes-Benz lizensierten Modelle im Maßstab 1:87 werden in limitierten Auflagen produziert und in einer Vitrinen Verpackung ausgeliefert.
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Mercedes-Benz Renntransporter („Das Blaue Wunder”) mit MB 300 SLR #658 – J.M. Fangio LEGRAND 1/87 Kunststoff Modell-Set, sehr detaillierte Ausführung und Bedruckung, filigrane Felgen, Länge: 79mm, Maßstab 1/87. Dieser spektakuläre Transporter im markanten, futuristischen Design entstand 1955 auf Wunsch des MB Rennleiters Alfred Neubauer, auf dem verlängerten Chassis eines Mercedes-Benz 300 S und mit dem Motor des 300 SL. Das sogenannte „Blaue Wunder” war viele Jahre der schnellste LKW der Welt und diente ausschließlich des Transportes der Mercedes-Benz Rennwagen. Ab 1956 diente der Renntransporter als Ausstellungsfahrzeug und Blickfang in den USA, bis er in den 60er Jahren verschrottet wurde. Ein perfekter Nachbau steht heute im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Der Mercedes-Benz 300 SLR mit der Startnummer 658 wurde im Jahr 1955 bei der berühmten Mille Miglia von Juan Manuel Fangio (ARG) gesteuert – einer der bedeutendsten Formel-1-Fahrer der Geschichte. Fangio ging ohne Beifahrer an den Start und verließ um 6:58 Uhr morgens die Startrampe in Brescia – entsprechend seiner Startnummer 658, die der jeweiligen Startzeit entsprach.
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Das 300 mm lange gerade Gleis ist eine der Grundlagen des LGB-Gleissortiments. Für alle LGB-Gleise werden massive Messingschienen verwendet, um so einen zuverlässigen Betrieb draußen und drinnen zu garantieren.
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Die Metall-Schienenverbinder dienen als Ersatzteil. Sie eignen sich ebenfalls zur Verwendung mit dem Flexgleis (LGB 10003/10005). Die Packung enthält 10 Stück.
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Mit dem 300 mm langen Schwellenbett können Sie flexibles Gleis ganz einfach selber herstellen. Für 1,5 m Flexgleis benötigen Sie fünf Schwellenbetten (5 x LGB 10003), zwei Schienenprofile (2 x LGB 10005) und zwei Metall-Schienenverbinder aus LGB 10001.
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Zusammen mit dem Schwellenbett (LGB 10003) und dem Metall-Schienen-verbinder (LGB 10001) können Sie Flexgleis herstellen. BEI DIESEM ARTIKEL ERFOLGT KEIN VERSAND !!! NUR SELBSTABHOLUNG IM LADENLKOKAL IN MÜNSTER !!!
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Der Gleisübergang dient als Bahnübergang an Straßen und Wegen. Hier können Fahrzeuge und Personen die Gleise überqueren. Der Artikel lässt sich auch für Übergänge im Bahnhofsbereich einsetzen. Die Länge des Gleises beträgt 300 mm.
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Mit dem Aufgleisgerät gelingt das Aufgleisen von LGB-Modellen kinderleicht: Aufgleisgerät auf ein Stück gerades LGB-Gleis aufsetzen und das Modell auf das Gleis schieben.
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41 mm langes gerades Gleis zum Schließen kleinerer Gleislücken.
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