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Anfang der 1990er Jahre kamen die ersten neuen MAN F90 bzw. M90 zu den Entsorgungsbetrieben. Den „Vario-Press“ aufbau lieferte die Firma Faun. Die meisten Müllfahrzeuge wurden im charakteristischen Orange ausgeliefert. Es gibt jedoch auch Ausnahmen, so sind die Fahrzeuge des Entsorgers Alba im Großraum Berlin in dunkelblau anzutreffen.
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Anfang der 1990er Jahre kamen die ersten neuen MAN F90 bzw. M90 zu den Entsorgungsbetrieben. Den „Vario-Press“ aufbau lieferte die Firma Faun. Die meisten Müllfahrzeuge wurden im charakteristischen Orange ausgeliefert. Es gibt jedoch auch Ausnahmen, so sind die Fahrzeuge des Entsorgers Alba im Großraum Berlin in dunkelblau anzutreffen.
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Anfang der 1990er Jahre kamen die ersten neuen MAN F90 bzw. M90 zu den Entsorgungsbetrieben. Den „Vario-Press“ aufbau lieferte die Firma Faun. Die meisten Müllfahrzeuge wurden im charakteristischen Orange ausgeliefert. Es gibt jedoch auch Ausnahmen, so sind die Fahrzeuge des Entsorgers Alba im Großraum Berlin in dunkelblau anzutreffen.
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Anfang der 1990er Jahre kamen die ersten neuen MAN F90 bzw. M90 zu den Entsorgungsbetrieben. Den „Vario-Press“ aufbau lieferte die Firma Faun. Die meisten Müllfahrzeuge wurden im charakteristischen Orange ausgeliefert. Es gibt jedoch auch Ausnahmen, so sind die Fahrzeuge des Entsorgers Alba im Großraum Berlin in dunkelblau anzutreffen.
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Mit dem F90 erschien 1986 bei MAN eine komplett neue LKW-Generation mit einer modern designten Fahrerkabine. Er löste die bisherige Baureihe F9 ab. Die F90-Modellreihe bekam die neue, aus dem Vorgänger weiterentwickelte Motorengeneration. Die Spitzenmotorisierung betrug nun 460 PS, was MAN vorerst die Leistungsspitze der europäischen Straßenlastwagen einbrachte, und stieg später auf 500 PS. Die Modellpalette umfasste verschiedene Fahrgestelllängen und Achskonfigurationen. Dazu kamen zahlreiche Spezialaufbauten von Drittanbietern.
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Mit dem F90 erschien 1986 bei MAN eine komplett neue LKW-Generation mit einer modern designten Fahrerkabine. Er löste die bisherige Baureihe F9 ab. Die F90-Modellreihe bekam die neue, aus dem Vorgänger weiterentwickelte Motorengeneration. Die Spitzenmotorisierung betrug nun 460 PS, was MAN vorerst die Leistungsspitze der europäischen Straßenlastwagen einbrachte, und stieg später auf 500 PS. Die Modellpalette umfasste verschiedene Fahrgestelllängen und Achskonfigurationen. Dazu kamen zahlreiche Spezialaufbauten von Drittanbietern.
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Mit dem F90 erschien 1986 bei MAN eine komplett neue LKW-Generation mit einer modern designten Fahrerkabine. Er löste die bisherige Baureihe F9 ab. Die F90-Modellreihe bekam die neue, aus dem Vorgänger weiterentwickelte Motorengeneration. Die Spitzenmotorisierung betrug nun 460 PS, was MAN vorerst die Leistungsspitze der europäischen Straßenlastwagen einbrachte, und stieg später auf 500 PS. Die Modellpalette umfasste verschiedene Fahrgestelllängen und Achskonfigurationen. Dazu kamen zahlreiche Spezialaufbauten von Drittanbietern.
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Mit dem F90 erschien 1986 bei MAN eine komplett neue LKW-Generation mit einer modern designten Fahrerkabine. Er löste die bisherige Baureihe F9 ab. Die F90-Modellreihe bekam die neue, aus dem Vorgänger weiterentwickelte Motorengeneration. Die Spitzenmotorisierung betrug nun 460 PS, was MAN vorerst die Leistungsspitze der europäischen Straßenlastwagen einbrachte, und stieg später auf 500 PS. Die Modellpalette umfasste verschiedene Fahrgestelllängen und Achskonfigurationen. Dazu kamen zahlreiche Spezialaufbauten von Drittanbietern.
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Mit dem F90 erschien 1986 bei MAN eine komplett neue LKW-Generation mit einer modern designten Fahrerkabine. Er löste die bisherige Baureihe F9 ab. Die F90-Modellreihe bekam die neue, aus dem Vorgänger weiterentwickelte Motorengeneration. Die Spitzenmotorisierung betrug nun 460 PS, was MAN vorerst die Leistungsspitze der europäischen Straßenlastwagen einbrachte, und stieg später auf 500 PS. Die Modellpalette umfasste verschiedene Fahrgestelllängen und Achskonfigurationen. Dazu kamen zahlreiche Spezialaufbauten von Drittanbietern.
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Mit dem F90 erschien 1986 bei MAN eine komplett neue LKW-Generation mit einer modern designten Fahrerkabine. Er löste die bisherige Baureihe F9 ab. Die F90-Modellreihe bekam die neue, aus dem Vorgänger weiterentwickelte Motorengeneration. Die Spitzenmotorisierung betrug nun 460 PS, was MAN vorerst die Leistungsspitze der europäischen Straßenlastwagen einbrachte, und stieg später auf 500 PS. Die Modellpalette umfasste verschiedene Fahrgestelllängen und Achskonfigurationen. Dazu kamen zahlreiche Spezialaufbauten von Drittanbietern.
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Mit dem F90 erschien 1986 bei MAN eine komplett neue LKW-Generation mit einer modern designten Fahrerkabine. Er löste die bisherige Baureihe F9 ab. Die F90-Modellreihe bekam die neue, aus dem Vorgänger weiterentwickelte Motorengeneration. Die Spitzenmotorisierung betrug nun 460 PS, was MAN vorerst die Leistungsspitze der europäischen Straßenlastwagen einbrachte, und stieg später auf 500 PS. Die Modellpalette umfasste verschiedene Fahrgestelllängen und Achskonfigurationen. Dazu kamen zahlreiche Spezialaufbauten von Drittanbietern.
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Im Jahr 1888 gründete der Schmiedemeister Johannes Fuchs im baden-württembergischen Hemmingen ein kleines Unternehmen. Die Firma siedelte im Jahr 1904 nach Ditzingen um und spezialisierte sich auf die Produktion von Landmaschinen und Stalleinrichtungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg erweiterte das Unternehmen die Produktion um die Herstellung von Baggern und Kranen, da Baumaschinen in dem vom Krieg zerstörten Europa dringend benötigt wurden. Im Jahr 1950 stellte das Unternehmen mit dem Typ D1 seinen ersten Bagger vor. Der Typ D3 war eine Weiterentwicklung und folgte bereits im Jahr 1952. Dieser Bagger verfügte bereits über einen eigenen Antrieb mit 4-Gang Getriebe. Der Typ F 301 wurde ab Ende 1957 produziert und stellte einen weiteren und wichtigen Entwicklungsschritt dar. Aufgrund zahlreicher technischer Innovationen und einer hohen Leistungsfähigkeit entwickelte sich der F 301 rasch zu einem Verkaufsschlager.Über Jahrzehnte beherrschte der F 301 das Bild auf vielen Baustellen in Deutschland und Europa und erarbeitete sich hier rasch den Ruf des "Mädchen für alles". Der F 301 spielte deshalb auch eine wichtige Rolle als Aufbauhelfer in der Nachkriegszeit. Selbst auf Baustellen in Übersee und im Nahen Osten war der F 301 anzutreffen. Aufgrund seiner Fortschrittlichkeit sowie der vielseitigen Einsatzfähigkeit war der F 301 das Vorbild zahlreicher nachfolgender Bagger-Generationen. Die Produktion des F 301 wurde von der Firma Fuchs erst im Jahr 1978 eingestellt.
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Im Jahr 1888 gründete der Schmiedemeister Johannes Fuchs im baden-württembergischen Hemmingen ein kleines Unternehmen. Die Firma siedelte im Jahr 1904 nach Ditzingen um und spezialisierte sich auf die Produktion von Landmaschinen und Stalleinrichtungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg erweiterte das Unternehmen die Produktion um die Herstellung von Baggern und Kranen, da Baumaschinen in dem vom Krieg zerstörten Europa dringend benötigt wurden. Im Jahr 1950 stellte das Unternehmen mit dem Typ D1 seinen ersten Bagger vor. Der Typ D3 war eine Weiterentwicklung und folgte bereits im Jahr 1952. Dieser Bagger verfügte bereits über einen eigenen Antrieb mit 4-Gang Getriebe. Der Typ F 301 wurde ab Ende 1957 produziert und stellte einen weiteren und wichtigen Entwicklungsschritt dar. Aufgrund zahlreicher technischer Innovationen und einer hohen Leistungsfähigkeit entwickelte sich der F 301 rasch zu einem Verkaufsschlager.Über Jahrzehnte beherrschte der F 301 das Bild auf vielen Baustellen in Deutschland und Europa und erarbeitete sich hier rasch den Ruf des "Mädchen für alles". Der F 301 spielte deshalb auch eine wichtige Rolle als Aufbauhelfer in der Nachkriegszeit. Selbst auf Baustellen in Übersee und im Nahen Osten war der F 301 anzutreffen. Aufgrund seiner Fortschrittlichkeit sowie der vielseitigen Einsatzfähigkeit war der F 301 das Vorbild zahlreicher nachfolgender Bagger-Generationen. Die Produktion des F 301 wurde von der Firma Fuchs erst im Jahr 1978 eingestellt.
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Im Jahr 1888 gründete der Schmiedemeister Johannes Fuchs im baden-württembergischen Hemmingen ein kleines Unternehmen. Die Firma siedelte im Jahr 1904 nach Ditzingen um und spezialisierte sich auf die Produktion von Landmaschinen und Stalleinrichtungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg erweiterte das Unternehmen die Produktion um die Herstellung von Baggern und Kranen, da Baumaschinen in dem vom Krieg zerstörten Europa dringend benötigt wurden. Im Jahr 1950 stellte das Unternehmen mit dem Typ D1 seinen ersten Bagger vor. Der Typ D3 war eine Weiterentwicklung und folgte bereits im Jahr 1952. Dieser Bagger verfügte bereits über einen eigenen Antrieb mit 4-Gang Getriebe. Der Typ F 301 wurde ab Ende 1957 produziert und stellte einen weiteren und wichtigen Entwicklungsschritt dar. Aufgrund zahlreicher technischer Innovationen und einer hohen Leistungsfähigkeit entwickelte sich der F 301 rasch zu einem Verkaufsschlager.Über Jahrzehnte beherrschte der F 301 das Bild auf vielen Baustellen in Deutschland und Europa und erarbeitete sich hier rasch den Ruf des "Mädchen für alles". Der F 301 spielte deshalb auch eine wichtige Rolle als Aufbauhelfer in der Nachkriegszeit. Selbst auf Baustellen in Übersee und im Nahen Osten war der F 301 anzutreffen. Aufgrund seiner Fortschrittlichkeit sowie der vielseitigen Einsatzfähigkeit war der F 301 das Vorbild zahlreicher nachfolgender Bagger-Generationen. Die Produktion des F 301 wurde von der Firma Fuchs erst im Jahr 1978 eingestellt.
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Im Jahr 1950 stellte Fuchs mit dem Typ D1 seinen ersten Bagger vor. Der Typ D3 war eine Weiterentwicklung und folgte bereits im Jahr 1952. Dieser Bagger verfügte bereits über einen eigenen Antrieb mit 4-Gang Getriebe. Der Typ F 301 wurde ab Ende 1957 produziert und stellte einen weiteren und wichtigen Entwicklungsschritt dar. Aufgrund zahlreicher technischer Innovationen und einer hohen Leistungsfähigkeit entwickelte sich der F 301 rasch zu einem Verkaufsschlager. Über Jahrzehnte beherrschte der F 301 das Bild auf vielen Baustellen in Deutschland und Europa und erarbeitete sich hier rasch den Ruf des „Mädchen für alles“. Der F 301 spielte deshalb auch eine wichtige Rolle als Aufbauhelfer in der Nachkriegszeit. Selbst auf Baustellen in Übersee und im Nahen Osten war der F 301 anzutreffen. Aufgrund seiner Fortschrittlichkeit sowie der vielseitigen Einsatzfähigkeit war der F 301 das Vorbild zahlreicher nachfolgender Bagger-Generationen. Die Produktion des F 301 wurde von der Firma Fuchs erst im Jahr 1978 eingestellt.
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Im Jahr 1950 stellte Fuchs mit dem Typ D1 seinen ersten Bagger vor. Der Typ D3 war eine Weiterentwicklung und folgte bereits im Jahr 1952. Dieser Bagger verfügte bereits über einen eigenen Antrieb mit 4-Gang Getriebe. Der Typ F 301 wurde ab Ende 1957 produziert und stellte einen weiteren und wichtigen Entwicklungsschritt dar. Aufgrund zahlreicher technischer Innovationen und einer hohen Leistungsfähigkeit entwickelte sich der F 301 rasch zu einem Verkaufsschlager. Über Jahrzehnte beherrschte der F 301 das Bild auf vielen Baustellen in Deutschland und Europa und erarbeitete sich hier rasch den Ruf des „Mädchen für alles“. Der F 301 spielte deshalb auch eine wichtige Rolle als Aufbauhelfer in der Nachkriegszeit. Selbst auf Baustellen in Übersee und im Nahen Osten war der F 301 anzutreffen. Aufgrund seiner Fortschrittlichkeit sowie der vielseitigen Einsatzfähigkeit war der F 301 das Vorbild zahlreicher nachfolgender Bagger-Generationen. Die Produktion des F 301 wurde von der Firma Fuchs erst im Jahr 1978 eingestellt.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat Ducato II (Typ 230/244) wurde von 1994 bis 2006 produziert und war die zweite Generation des beliebten Transporters, der in Zusammenarbeit mit Peugeot und Citroën entwickelt wurde. Er war nahezu baugleich mit dem Peugeot Boxer und dem Citroën Jumper, wurde jedoch unter verschiedenen Markennamen mit leichten Design- und Ausstattungsunterschieden angeboten. Design & Varianten Der Ducato II war als Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell mit Kabine, Kleinbus und Wohnmobil-Basis erhältlich. Optisch erhielt er eine modernisierte Front mit einer aerodynamischeren Form, größeren Scheinwerfern und einer kürzeren, abgerundeten Motorhaube. Durch seine kompakte Bauweise in Kombination mit einem großen Ladevolumen blieb er ein bevorzugtes Fahrzeug für Handwerker, Lieferdienste und Wohnmobilhersteller. Technik & Motorisierung Fiat bot den Ducato II mit einer Reihe robuster Dieselmotoren an, darunter: - 2.0 i.e. Benziner (109 PS) - 1.9 D / TD (64–90 PS) - 2.5 D / TD (75–103 PS) - 2.8 D / JTD (90–146 PS) Mit der Modellpflege 2002 (Typ 244) wurden die stärkeren JTD-Common-Rail-Diesel eingeführt, die für mehr Effizienz und bessere Fahrleistungen sorgten. Die Motoren waren für ihre Langlebigkeit bekannt, insbesondere in Wohnmobilversionen. Fahrwerk & Nutzlast Der Ducato II verfügte über eine McPherson-Vorderachse und eine starre Hinterachse mit Blattfedern, was ihm eine hohe Belastbarkeit bei gleichzeitig komfortablem Fahrverhalten verlieh. Die Nutzlast reichte je nach Version von 800 kg bis über 2 Tonnen. Bedeutung & Erbe Der Fiat Ducato der zweiten Generation war einer der meistverkauften Transporter seiner Zeit und wurde besonders als Basisfahrzeug für Wohnmobile beliebt. Seine robuste Bauweise, die effizienten Dieselmotoren und die vielseitigen Aufbauten machten ihn zu einem weit verbreiteten und zuverlässigen Nutzfahrzeug, das auch heute noch häufig auf den Straßen zu sehen ist.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat Ducato II (Typ 230/244) wurde von 1994 bis 2006 produziert und war die zweite Generation des beliebten Transporters, der in Zusammenarbeit mit Peugeot und Citroën entwickelt wurde. Er war nahezu baugleich mit dem Peugeot Boxer und dem Citroën Jumper, wurde jedoch unter verschiedenen Markennamen mit leichten Design- und Ausstattungsunterschieden angeboten. Design & Varianten Der Ducato II war als Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell mit Kabine, Kleinbus und Wohnmobil-Basis erhältlich. Optisch erhielt er eine modernisierte Front mit einer aerodynamischeren Form, größeren Scheinwerfern und einer kürzeren, abgerundeten Motorhaube. Durch seine kompakte Bauweise in Kombination mit einem großen Ladevolumen blieb er ein bevorzugtes Fahrzeug für Handwerker, Lieferdienste und Wohnmobilhersteller. Technik & Motorisierung Fiat bot den Ducato II mit einer Reihe robuster Dieselmotoren an, darunter: - 2.0 i.e. Benziner (109 PS) - 1.9 D / TD (64–90 PS) - 2.5 D / TD (75–103 PS) - 2.8 D / JTD (90–146 PS) Mit der Modellpflege 2002 (Typ 244) wurden die stärkeren JTD-Common-Rail-Diesel eingeführt, die für mehr Effizienz und bessere Fahrleistungen sorgten. Die Motoren waren für ihre Langlebigkeit bekannt, insbesondere in Wohnmobilversionen. Fahrwerk & Nutzlast Der Ducato II verfügte über eine McPherson-Vorderachse und eine starre Hinterachse mit Blattfedern, was ihm eine hohe Belastbarkeit bei gleichzeitig komfortablem Fahrverhalten verlieh. Die Nutzlast reichte je nach Version von 800 kg bis über 2 Tonnen. Bedeutung & Erbe Der Fiat Ducato der zweiten Generation war einer der meistverkauften Transporter seiner Zeit und wurde besonders als Basisfahrzeug für Wohnmobile beliebt. Seine robuste Bauweise, die effizienten Dieselmotoren und die vielseitigen Aufbauten machten ihn zu einem weit verbreiteten und zuverlässigen Nutzfahrzeug, das auch heute noch häufig auf den Straßen zu sehen ist.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat Ducato II (Typ 230/244) wurde von 1994 bis 2006 produziert und war die zweite Generation des beliebten Transporters, der in Zusammenarbeit mit Peugeot und Citroën entwickelt wurde. Er war nahezu baugleich mit dem Peugeot Boxer und dem Citroën Jumper, wurde jedoch unter verschiedenen Markennamen mit leichten Design- und Ausstattungsunterschieden angeboten. Design & Varianten Der Ducato II war als Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell mit Kabine, Kleinbus und Wohnmobil-Basis erhältlich. Optisch erhielt er eine modernisierte Front mit einer aerodynamischeren Form, größeren Scheinwerfern und einer kürzeren, abgerundeten Motorhaube. Durch seine kompakte Bauweise in Kombination mit einem großen Ladevolumen blieb er ein bevorzugtes Fahrzeug für Handwerker, Lieferdienste und Wohnmobilhersteller. Technik & Motorisierung Fiat bot den Ducato II mit einer Reihe robuster Dieselmotoren an, darunter: - 2.0 i.e. Benziner (109 PS) - 1.9 D / TD (64–90 PS) - 2.5 D / TD (75–103 PS) - 2.8 D / JTD (90–146 PS) Mit der Modellpflege 2002 (Typ 244) wurden die stärkeren JTD-Common-Rail-Diesel eingeführt, die für mehr Effizienz und bessere Fahrleistungen sorgten. Die Motoren waren für ihre Langlebigkeit bekannt, insbesondere in Wohnmobilversionen. Fahrwerk & Nutzlast Der Ducato II verfügte über eine McPherson-Vorderachse und eine starre Hinterachse mit Blattfedern, was ihm eine hohe Belastbarkeit bei gleichzeitig komfortablem Fahrverhalten verlieh. Die Nutzlast reichte je nach Version von 800 kg bis über 2 Tonnen. Bedeutung & Erbe Der Fiat Ducato der zweiten Generation war einer der meistverkauften Transporter seiner Zeit und wurde besonders als Basisfahrzeug für Wohnmobile beliebt. Seine robuste Bauweise, die effizienten Dieselmotoren und die vielseitigen Aufbauten machten ihn zu einem weit verbreiteten und zuverlässigen Nutzfahrzeug, das auch heute noch häufig auf den Straßen zu sehen ist.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat Ducato II (Typ 230/244) wurde von 1994 bis 2006 produziert und war die zweite Generation des beliebten Transporters, der in Zusammenarbeit mit Peugeot und Citroën entwickelt wurde. Er war nahezu baugleich mit dem Peugeot Boxer und dem Citroën Jumper, wurde jedoch unter verschiedenen Markennamen mit leichten Design- und Ausstattungsunterschieden angeboten. Design & Varianten Der Ducato II war als Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell mit Kabine, Kleinbus und Wohnmobil-Basis erhältlich. Optisch erhielt er eine modernisierte Front mit einer aerodynamischeren Form, größeren Scheinwerfern und einer kürzeren, abgerundeten Motorhaube. Durch seine kompakte Bauweise in Kombination mit einem großen Ladevolumen blieb er ein bevorzugtes Fahrzeug für Handwerker, Lieferdienste und Wohnmobilhersteller. Technik & Motorisierung Fiat bot den Ducato II mit einer Reihe robuster Dieselmotoren an, darunter: - 2.0 i.e. Benziner (109 PS) - 1.9 D / TD (64–90 PS) - 2.5 D / TD (75–103 PS) - 2.8 D / JTD (90–146 PS) Mit der Modellpflege 2002 (Typ 244) wurden die stärkeren JTD-Common-Rail-Diesel eingeführt, die für mehr Effizienz und bessere Fahrleistungen sorgten. Die Motoren waren für ihre Langlebigkeit bekannt, insbesondere in Wohnmobilversionen. Fahrwerk & Nutzlast Der Ducato II verfügte über eine McPherson-Vorderachse und eine starre Hinterachse mit Blattfedern, was ihm eine hohe Belastbarkeit bei gleichzeitig komfortablem Fahrverhalten verlieh. Die Nutzlast reichte je nach Version von 800 kg bis über 2 Tonnen. Bedeutung & Erbe Der Fiat Ducato der zweiten Generation war einer der meistverkauften Transporter seiner Zeit und wurde besonders als Basisfahrzeug für Wohnmobile beliebt. Seine robuste Bauweise, die effizienten Dieselmotoren und die vielseitigen Aufbauten machten ihn zu einem weit verbreiteten und zuverlässigen Nutzfahrzeug, das auch heute noch häufig auf den Straßen zu sehen ist.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat Ducato II (Typ 230/244) wurde von 1994 bis 2006 produziert und war die zweite Generation des beliebten Transporters, der in Zusammenarbeit mit Peugeot und Citroën entwickelt wurde. Er war nahezu baugleich mit dem Peugeot Boxer und dem Citroën Jumper, wurde jedoch unter verschiedenen Markennamen mit leichten Design- und Ausstattungsunterschieden angeboten. Design & Varianten Der Ducato II war als Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell mit Kabine, Kleinbus und Wohnmobil-Basis erhältlich. Optisch erhielt er eine modernisierte Front mit einer aerodynamischeren Form, größeren Scheinwerfern und einer kürzeren, abgerundeten Motorhaube. Durch seine kompakte Bauweise in Kombination mit einem großen Ladevolumen blieb er ein bevorzugtes Fahrzeug für Handwerker, Lieferdienste und Wohnmobilhersteller. Technik & Motorisierung Fiat bot den Ducato II mit einer Reihe robuster Dieselmotoren an, darunter: - 2.0 i.e. Benziner (109 PS) - 1.9 D / TD (64–90 PS) - 2.5 D / TD (75–103 PS) - 2.8 D / JTD (90–146 PS) Mit der Modellpflege 2002 (Typ 244) wurden die stärkeren JTD-Common-Rail-Diesel eingeführt, die für mehr Effizienz und bessere Fahrleistungen sorgten. Die Motoren waren für ihre Langlebigkeit bekannt, insbesondere in Wohnmobilversionen. Fahrwerk & Nutzlast Der Ducato II verfügte über eine McPherson-Vorderachse und eine starre Hinterachse mit Blattfedern, was ihm eine hohe Belastbarkeit bei gleichzeitig komfortablem Fahrverhalten verlieh. Die Nutzlast reichte je nach Version von 800 kg bis über 2 Tonnen. Bedeutung & Erbe Der Fiat Ducato der zweiten Generation war einer der meistverkauften Transporter seiner Zeit und wurde besonders als Basisfahrzeug für Wohnmobile beliebt. Seine robuste Bauweise, die effizienten Dieselmotoren und die vielseitigen Aufbauten machten ihn zu einem weit verbreiteten und zuverlässigen Nutzfahrzeug, das auch heute noch häufig auf den Straßen zu sehen ist.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat Ducato II (Typ 230/244) wurde von 1994 bis 2006 produziert und war die zweite Generation des beliebten Transporters, der in Zusammenarbeit mit Peugeot und Citroën entwickelt wurde. Er war nahezu baugleich mit dem Peugeot Boxer und dem Citroën Jumper, wurde jedoch unter verschiedenen Markennamen mit leichten Design- und Ausstattungsunterschieden angeboten. Design & Varianten Der Ducato II war als Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell mit Kabine, Kleinbus und Wohnmobil-Basis erhältlich. Optisch erhielt er eine modernisierte Front mit einer aerodynamischeren Form, größeren Scheinwerfern und einer kürzeren, abgerundeten Motorhaube. Durch seine kompakte Bauweise in Kombination mit einem großen Ladevolumen blieb er ein bevorzugtes Fahrzeug für Handwerker, Lieferdienste und Wohnmobilhersteller. Technik & Motorisierung Fiat bot den Ducato II mit einer Reihe robuster Dieselmotoren an, darunter: - 2.0 i.e. Benziner (109 PS) - 1.9 D / TD (64–90 PS) - 2.5 D / TD (75–103 PS) - 2.8 D / JTD (90–146 PS) Mit der Modellpflege 2002 (Typ 244) wurden die stärkeren JTD-Common-Rail-Diesel eingeführt, die für mehr Effizienz und bessere Fahrleistungen sorgten. Die Motoren waren für ihre Langlebigkeit bekannt, insbesondere in Wohnmobilversionen. Fahrwerk & Nutzlast Der Ducato II verfügte über eine McPherson-Vorderachse und eine starre Hinterachse mit Blattfedern, was ihm eine hohe Belastbarkeit bei gleichzeitig komfortablem Fahrverhalten verlieh. Die Nutzlast reichte je nach Version von 800 kg bis über 2 Tonnen. Bedeutung & Erbe Der Fiat Ducato der zweiten Generation war einer der meistverkauften Transporter seiner Zeit und wurde besonders als Basisfahrzeug für Wohnmobile beliebt. Seine robuste Bauweise, die effizienten Dieselmotoren und die vielseitigen Aufbauten machten ihn zu einem weit verbreiteten und zuverlässigen Nutzfahrzeug, das auch heute noch häufig auf den Straßen zu sehen ist.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat Ducato II (Typ 230/244) wurde von 1994 bis 2006 produziert und war die zweite Generation des beliebten Transporters, der in Zusammenarbeit mit Peugeot und Citroën entwickelt wurde. Er war nahezu baugleich mit dem Peugeot Boxer und dem Citroën Jumper, wurde jedoch unter verschiedenen Markennamen mit leichten Design- und Ausstattungsunterschieden angeboten. Design & Varianten Der Ducato II war als Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell mit Kabine, Kleinbus und Wohnmobil-Basis erhältlich. Optisch erhielt er eine modernisierte Front mit einer aerodynamischeren Form, größeren Scheinwerfern und einer kürzeren, abgerundeten Motorhaube. Durch seine kompakte Bauweise in Kombination mit einem großen Ladevolumen blieb er ein bevorzugtes Fahrzeug für Handwerker, Lieferdienste und Wohnmobilhersteller. Technik & Motorisierung Fiat bot den Ducato II mit einer Reihe robuster Dieselmotoren an, darunter: - 2.0 i.e. Benziner (109 PS) - 1.9 D / TD (64–90 PS) - 2.5 D / TD (75–103 PS) - 2.8 D / JTD (90–146 PS) Mit der Modellpflege 2002 (Typ 244) wurden die stärkeren JTD-Common-Rail-Diesel eingeführt, die für mehr Effizienz und bessere Fahrleistungen sorgten. Die Motoren waren für ihre Langlebigkeit bekannt, insbesondere in Wohnmobilversionen. Fahrwerk & Nutzlast Der Ducato II verfügte über eine McPherson-Vorderachse und eine starre Hinterachse mit Blattfedern, was ihm eine hohe Belastbarkeit bei gleichzeitig komfortablem Fahrverhalten verlieh. Die Nutzlast reichte je nach Version von 800 kg bis über 2 Tonnen. Bedeutung & Erbe Der Fiat Ducato der zweiten Generation war einer der meistverkauften Transporter seiner Zeit und wurde besonders als Basisfahrzeug für Wohnmobile beliebt. Seine robuste Bauweise, die effizienten Dieselmotoren und die vielseitigen Aufbauten machten ihn zu einem weit verbreiteten und zuverlässigen Nutzfahrzeug, das auch heute noch häufig auf den Straßen zu sehen ist.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat Ducato II (Typ 230/244) wurde von 1994 bis 2006 produziert und war die zweite Generation des beliebten Transporters, der in Zusammenarbeit mit Peugeot und Citroën entwickelt wurde. Er war nahezu baugleich mit dem Peugeot Boxer und dem Citroën Jumper, wurde jedoch unter verschiedenen Markennamen mit leichten Design- und Ausstattungsunterschieden angeboten. Design & Varianten Der Ducato II war als Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell mit Kabine, Kleinbus und Wohnmobil-Basis erhältlich. Optisch erhielt er eine modernisierte Front mit einer aerodynamischeren Form, größeren Scheinwerfern und einer kürzeren, abgerundeten Motorhaube. Durch seine kompakte Bauweise in Kombination mit einem großen Ladevolumen blieb er ein bevorzugtes Fahrzeug für Handwerker, Lieferdienste und Wohnmobilhersteller. Technik & Motorisierung Fiat bot den Ducato II mit einer Reihe robuster Dieselmotoren an, darunter: - 2.0 i.e. Benziner (109 PS) - 1.9 D / TD (64–90 PS) - 2.5 D / TD (75–103 PS) - 2.8 D / JTD (90–146 PS) Mit der Modellpflege 2002 (Typ 244) wurden die stärkeren JTD-Common-Rail-Diesel eingeführt, die für mehr Effizienz und bessere Fahrleistungen sorgten. Die Motoren waren für ihre Langlebigkeit bekannt, insbesondere in Wohnmobilversionen. Fahrwerk & Nutzlast Der Ducato II verfügte über eine McPherson-Vorderachse und eine starre Hinterachse mit Blattfedern, was ihm eine hohe Belastbarkeit bei gleichzeitig komfortablem Fahrverhalten verlieh. Die Nutzlast reichte je nach Version von 800 kg bis über 2 Tonnen. Bedeutung & Erbe Der Fiat Ducato der zweiten Generation war einer der meistverkauften Transporter seiner Zeit und wurde besonders als Basisfahrzeug für Wohnmobile beliebt. Seine robuste Bauweise, die effizienten Dieselmotoren und die vielseitigen Aufbauten machten ihn zu einem weit verbreiteten und zuverlässigen Nutzfahrzeug, das auch heute noch häufig auf den Straßen zu sehen ist.
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