Sonderpreis
Vorbild: Erstmals in H0-Großserie stellen wir die 11401 Ticino in der Ursprungsausführung mit vier Führerstandtüren vor. In der authentischen hellgrauen Lackierung kommt das hervorragend detaillierte Fahrwerk besonders gut zur Geltung. Die zweite Vorserien-Lok 11402 Uri rollt als zweitürige Epoche-IV-Lok an. Auf vielfachen Kundenwunsch liefern wir mit 11416 Glarus eine rot/orange Ae 6/6 aus. Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Digital heb- und senkbare Stromabnehmer Kupplung in kulissengeführtem NEM-Schacht Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Zwei hochwertige Lautsprecher mit großen Schallkapseln für höchsten Soundgenuss Digitalisierte Originalgeräusche einer Ae 6/6 Quietschgeräusch bei langsamer Kurvenfahrt durch Kurvensensor Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel, zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Schweizer Spitzensignale schaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung Bremsfunken beim scharfen Bremsen Mehrteilige Drehgestell-Blenden mit zahlreiche separat angesetzten Teilen Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen, geätzter Umlauf an den Stirnseiten Freier Durchblick im weitgehend detaillierten Maschinenraum Fein detaillierte, mehrfarbig ausgeführte Führerstände, Lokführerfigur Gefederte Puffer Befahrbarer Mindestradius = 360 mm
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Nach dem Zweiten Weltkrieg dominierten auf der Schweizer Gotthardlinie noch immer die berühmten Krokodile oder andere ältere Typen. Um den gestiegenen Zuggewichten und dem Wunsch nach höherer Geschwindigkeit Rechnung zu tragen, beauftragten die Schweizerischen Bundesbahnen SBB die Entwicklung einer laufachslosen Drehgestell-Ellok und sollte technisch an die erfolgreiche Ae 4/4 der Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn BLS angelehnt sein. Priorität hatte die Verwendung im Schnellzugdienst, die Neuentwicklung sollte aber auch vor Güterzügen einsetzbar sein. Der Anforderung des Betriebes auf Rampenstrecken entsprechend, zählte auch eine elektrische Bremse zur Serienausstattung. Federführend waren SLM und BBC, die 1952 die Vorserienlokomotiven Ae 6/6 11401 und 11402 an die SBB übergaben. Die sechs Antriebsmotoren aller Ae 6/6 leisten 4300 kW und beschleunigen sie auf 125 km/h. Als Antrieb wählte man den international bereits bewährten BBC-Federantrieb. Als neuen Stolz der Schweizer Bahnen versah man die Loks mit umlaufenden Chromleisten, an den Stirnseiten links und rechts des Schweizer Kreuzes mit kürzerer, außen abgeschrägter Chromzier, von den Schweizern „Schnauz“ genannt. Die Wappen beider Gotthard-Kantone und deren Namen brachte man 1953 an. Die nach umfangreicher Erprobung der beiden Vorserienloks ab 1955 gelieferten Serienloks taufte man sofort nach Ablieferung. Die Serienloks unterschieden sich markant durch eine geänderte Dachausrüstung mit neuem Hauptschalter und den Verzicht auf die Türen neben dem Lokführerplatz. Bei den Vorserienloks verschloss man die Türen zunächst, um 1970 entfernte man sie ganz und passte so die Seitenwände den Serienloks an. Da der Lokkasten nach mehreren Jahren unter den Chromstreifen zu rosten begann, bestellte die SBB beginnend mit der Nummer 11427 die Ae 6/6 ab 1959 ohne Chromschmuck. 1966 gelangte mit Loknummer 11520 die letzte Ae 6/6 in Betrieb. Verdienten sich die Sechsachser zunächst den Titel „Gotthardlok“ aufgrund des Einsatzfeldes, so wanderten sie mit Ablieferung der noch stärkeren und am Berg noch schnelleren Re 6/6 teilweise ins Flachland ab, wo sie sich im Reise- und Güterverkehr weiterhin bewährten. In den 1980er-Jahren wurden viele Loks rot lackiert, in den 1990er-Jahren überarbeitete man die Führerstände, ab 2003 baute man die Führerstände der zur Weiterverwendung vorgesehenen Loks stärker um, wodurch beispielsweise die vormals oberhalb der Stirnfenster angebrachten Scheibenwischerantriebe nach unten wanderten. Markanteste äußere Änderung war allerdings die Umlackierung einiger modernisierter Loks in Rot/Blau mit großem SBB-Cargo-Schriftzug. Bis 2013 waren alle nicht zur musealen Erhaltung vorgesehenen Ae 6/6 ausgemustert. Aufbau und Rahmen aus Metall Digital heb- und senkbare Stromabnehmer Kupplung in kulissengeführtem NEM-Schacht Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen LokSound-5-Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus® oder mfx® Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Zwei hochwertige Lautsprecher mit großen Schallkapseln für höchsten Soundgenuss Digitalisierte Originalgeräusche einer Ae 6/6 Quietschgeräusch bei langsamer Kurvenfahrt durch Kurvensensor Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel, zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Schweizer Spitzensignale schaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung Schaltbare Maschinenraumbeleuchtung Bremsfunken beim scharfen Bremsen Mehrteilige Drehgestell-Blenden mit zahlreiche separat angesetzten Teilen Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Geätzter Umlauf an den Stirnseiten Freier Durchblick im weitgehend detaillierten Maschinenraum Fein detaillierte, mehrfarbig ausgeführte Führerstände Gefederte Puffer Eingesetzte Lokführerfigur Pufferträger-Zurüstteile sowie eine zweite Kupplung liegen bei Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 211,5 mm.
Vorbestellung
Als kleine Schwester der zweimotorigen V200 entwickelte die DB für den leichten Streckendienst die einmotorige, dieselhydraulische V100. Mit Ihren eingezogenen Vorbauten versprach sie eine vereinfachte Wartung, sicheren Aufenthalt für Rangierer und mit 1100 PS ausreichende Reserven im Nebenbahndienst. Maschinenanlage und Getriebe waren in der ab 1956 gebauten Serien-V200.0 bereits erprobt, Kinderkrankheiten zum Teil abgestellt, als 1958 die sechs Vorserien-V100 für Versuchsfahrten bereit standen. Nach deren Abschluss und diversen Bauartänderungen erfolgte die Serienlieferung mit V100 008. Von der später als V100.10 bezeichneten 1100-PS-Lok beschaffte die DB 364 Exemplare. Als Motoren kamen zunächst die MB 820 Bb und MD 650 zum Einbau. Da der Betriebsdienst aber Bedarf an stärkeren Loks anmeldete, beschaffte die DB ab 1962 noch 370 der als Baureihe V100.20 (später BR 212) eingereihten 1350-PS-Ausführung. Diese unterscheidet sich vorwiegend durch den längeren vorderen Vorbau mit geänderter Kühlanlage von der V100.10 (später BR 211). Nachdem die V100.10 oft an ihrer Leistungsgrenze arbeiteten nahm ihre Zuverlässigkeit ab und so begann man ab 1970 in großem Stil, den Motor gegen den stärkeren MTU-12V 652 TA10 zu tauschen, der sich seit 1962 ab Werk in den V100.20 bewährte. In den 1980er-Jahren besaß etwa ein Drittel der 211 den stärkeren Motor. Äußerlich auffallend waren die Vorsatzschneepflüge, die rund 140 der 211 und 120 der 212 zumindest zeitweise trugen. 55 Loks der 211 und 230 Exemplare der 212 stattete man mit einer Wendezug- und Mehrfachtraktionssteuerung aus. Die Österreichische ÖBB bekämpfte mit 34 als BR 2048 eingereihten 211 einen vorübergehenden Lokmangel und setzte sie bis 2004 ein. Modellausführung der V100 DB: • Aufbau und Rahmen aus Metall • Digital schaltbare Kupplung • Situationsabhängig motorisch angetriebenes Lüfterrad im langen Vorbau • Glockenanker-Motor mit Schwungmasse • Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf alle vier Achsen, zwei Haftreifen • LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb • Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound • Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität • Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb • PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung • Hochwertiger Doppel-Lautsprecher mit großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss • Digitalisierte Originalgeräusche einer V100 mit Mercedes-Motor • Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt • Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich vorbildgerecht nacheinander zu) • Zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung • Bremsfunken beim scharfen Bremsen • Separat angesetzte Griffstangen, Trittstufen teilweise durchbrochen • Filigrane Gitter an der Frontseite der V100.10/BR 211 • Abnehmbares, von Magneten gehaltenes Dach (Achtung: Modell nicht am Dach anheben!) • Feinst detaillierte, mehrfarbig ausgeführte Führerstände, Lokführerfigur • Gefederte Puffer • Befahrbarer Mindestradius = 360 mm • Länge über Puffer V100.10/BR 211 = 139 mm, BR 212 = 141,4 mm
Vorbestellung
Als kleine Schwester der zweimotorigen V200 entwickelte die DB für den leichten Streckendienst die einmotorige, dieselhydraulische V100. Mit Ihren eingezogenen Vorbauten versprach sie eine vereinfachte Wartung, sicheren Aufenthalt für Rangierer und mit 1100 PS ausreichende Reserven im Nebenbahndienst. Maschinenanlage und Getriebe waren in der ab 1956 gebauten Serien-V200.0 bereits erprobt, Kinderkrankheiten zum Teil abgestellt, als 1958 die sechs Vorserien-V100 für Versuchsfahrten bereit standen. Nach deren Abschluss und diversen Bauartänderungen erfolgte die Serienlieferung mit V100 008. Von der später als V100.10 bezeichneten 1100-PS-Lok beschaffte die DB 364 Exemplare. Als Motoren kamen zunächst die MB 820 Bb und MD 650 zum Einbau. Da der Betriebsdienst aber Bedarf an stärkeren Loks anmeldete, beschaffte die DB ab 1962 noch 370 der als Baureihe V100.20 (später BR 212) eingereihten 1350-PS-Ausführung. Diese unterscheidet sich vorwiegend durch den längeren vorderen Vorbau mit geänderter Kühlanlage von der V100.10 (später BR 211). Nachdem die V100.10 oft an ihrer Leistungsgrenze arbeiteten nahm ihre Zuverlässigkeit ab und so begann man ab 1970 in großem Stil, den Motor gegen den stärkeren MTU-12V 652 TA10 zu tauschen, der sich seit 1962 ab Werk in den V100.20 bewährte. In den 1980er-Jahren besaß etwa ein Drittel der 211 den stärkeren Motor. Äußerlich auffallend waren die Vorsatzschneepflüge, die rund 140 der 211 und 120 der 212 zumindest zeitweise trugen. 55 Loks der 211 und 230 Exemplare der 212 stattete man mit einer Wendezug- und Mehrfachtraktionssteuerung aus. Die Österreichische ÖBB bekämpfte mit 34 als BR 2048 eingereihten 211 einen vorübergehenden Lokmangel und setzte sie bis 2004 ein. Modellausführung der V100 DB: • Aufbau und Rahmen aus Metall • Digital schaltbare Kupplung • Situationsabhängig motorisch angetriebenes Lüfterrad im langen Vorbau • Glockenanker-Motor mit Schwungmasse • Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf alle vier Achsen, zwei Haftreifen • LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb • Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound • Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität • Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb • PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung • Hochwertiger Doppel-Lautsprecher mit großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss • Digitalisierte Originalgeräusche einer V100 mit Mercedes-Motor • Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt • Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich vorbildgerecht nacheinander zu) • Zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung • Bremsfunken beim scharfen Bremsen • Separat angesetzte Griffstangen, Trittstufen teilweise durchbrochen • Filigrane Gitter an der Frontseite der V100.10/BR 211 • Abnehmbares, von Magneten gehaltenes Dach (Achtung: Modell nicht am Dach anheben!) • Feinst detaillierte, mehrfarbig ausgeführte Führerstände, Lokführerfigur • Gefederte Puffer • Befahrbarer Mindestradius = 360 mm • Länge über Puffer V100.10/BR 211 = 139 mm, BR 212 = 141,4 mm
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Als kleine Schwester der zweimotorigen V200 entwickelte die DB für den leichten Streckendienst die einmotorige, dieselhydraulische V100. Mit Ihren eingezogenen Vorbauten versprach sie eine vereinfachte Wartung, sicheren Aufenthalt für Rangierer und mit 1100 PS ausreichende Reserven im Nebenbahndienst. Maschinenanlage und Getriebe waren in der ab 1956 gebauten Serien-V200.0 bereits erprobt, Kinderkrankheiten zum Teil abgestellt, als 1958 die sechs Vorserien-V100 für Versuchsfahrten bereit standen. Nach deren Abschluss und diversen Bauartänderungen erfolgte die Serienlieferung mit V100 008. Von der später als V100.10 bezeichneten 1100-PS-Lok beschaffte die DB 364 Exemplare. Als Motoren kamen zunächst die MB 820 Bb und MD 650 zum Einbau. Da der Betriebsdienst aber Bedarf an stärkeren Loks anmeldete, beschaffte die DB ab 1962 noch 370 der als Baureihe V100.20 (später BR 212) eingereihten 1350-PS-Ausführung. Diese unterscheidet sich vorwiegend durch den längeren vorderen Vorbau mit geänderter Kühlanlage von der V100.10 (später BR 211). Nachdem die V100.10 oft an ihrer Leistungsgrenze arbeiteten nahm ihre Zuverlässigkeit ab und so begann man ab 1970 in großem Stil, den Motor gegen den stärkeren MTU-12V 652 TA10 zu tauschen, der sich seit 1962 ab Werk in den V100.20 bewährte. In den 1980er-Jahren besaß etwa ein Drittel der 211 den stärkeren Motor. Äußerlich auffallend waren die Vorsatzschneepflüge, die rund 140 der 211 und 120 der 212 zumindest zeitweise trugen. 55 Loks der 211 und 230 Exemplare der 212 stattete man mit einer Wendezug- und Mehrfachtraktionssteuerung aus. Die Österreichische ÖBB bekämpfte mit 34 als BR 2048 eingereihten 211 einen vorübergehenden Lokmangel und setzte sie bis 2004 ein. Modellausführung der V100 DB: • Aufbau und Rahmen aus Metall • Digital schaltbare Kupplung • Situationsabhängig motorisch angetriebenes Lüfterrad im langen Vorbau • Glockenanker-Motor mit Schwungmasse • Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf alle vier Achsen, zwei Haftreifen • LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb • Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound • Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität • Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb • PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung • Hochwertiger Doppel-Lautsprecher mit großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss • Digitalisierte Originalgeräusche einer V100 mit Mercedes-Motor • Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt • Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich vorbildgerecht nacheinander zu) • Zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung • Bremsfunken beim scharfen Bremsen • Separat angesetzte Griffstangen, Trittstufen teilweise durchbrochen • Filigrane Gitter an der Frontseite der V100.10/BR 211 • Abnehmbares, von Magneten gehaltenes Dach (Achtung: Modell nicht am Dach anheben!) • Feinst detaillierte, mehrfarbig ausgeführte Führerstände, Lokführerfigur • Gefederte Puffer • Befahrbarer Mindestradius = 360 mm • Länge über Puffer V100.10/BR 211 = 139 mm, BR 212 = 141,4 mm
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Vorbild: Ab 1956 beschaffte die Deutsche Bundesbahn DB die dreiachsige Rangierlok V60, um den Verschiebe[1]dienst zu modernisieren. Man entschied sich für einen Antrieb mit Kuppelstangen und Blindwelle. Mit einer Maximalgeschwin[1]digkeit von 60 km/h im Streckengang war die Lok genauso schnell wie die damals üblichen Durch[1]gangsgüterzüge. Der kohlegefeuerte Warmhalteofen (Dofa-Ofen) diente nur zum Warmhalten der abgestellten V60. Ab den 1990er-Jahren ersetzte die DB die Öfen durch mit Fremdstrom betriebene Warmhaltegeräte. DB-intern werden die Serienmaschinen in leichte und schwere Loks unterteilt. Äu[1]ßerlich unterscheiden sich beide Typen nicht. Die 54 t auf die Waage bringende schwere Ausführung besitzt einen stärker dimensionierten Rahmen als die nur 48 t wiegende leichten Loks. Mit Einführung der computergerechten Bezeichnungen im Jahre 1968 erhielten die leichten Loks die Baureihennummer 260, die schweren wurden als 261 geführt. Zunächst einheitlich in Purpurrot geliefert, machten die Dreikuppler die meisten Farbkonzepte der DB mit. 1975 lackierte man die erste Lok ihrer Baureihe in Ozeanblau-Beige, 1987 erschien die erste orientrote Maschine. Durch eine 1987 durchgeführte Um[1]zeichnung der Loks in die Baureihen 360 und 361 teilte die DB die Maschinen den Kleinloks zu und besetzte sie mit als Lokpersonal ausgebildeten Rangierern. Die mit Automatischer Kupplung (AK) und Funkfernsteuerung ausgerüsteten Maschinen erhielten die Bezeichnung 364 (leichte Bauart) und 365 (schwere Bauart). Die BR 362 und 363 entstanden erst ab 1992 und bezeichnen Loks, die mit dem Caterpillar-Motor 3412 DI-TA anstatt des originalen Maybach GTO 6 / GTO 6A ausgerüstet wurden. Äußerst beliebt sind die betagten Dreiachser bei Museumsbahnen. Sie werden oft an andere Eisenbahnverkehrsunternehmen verliehen, oder befördern wie V60 114 der Dampfbahn Fränkische Schweiz unermüdlich Fotogüterzüge oder Museumspersonenzüge Modell: LokSound-Decoder für DCC mit RailComPlus®, Motorola®, M4 und Selectrix Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus® oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer Neu entwickelter lastabhängiger Raucherzeuger synchron zum LokSound Doppellautsprecher mit großer Schallkapsel 31 Sonderfunktionen PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Glockenankermotor mit Schwungmasse Digital fernbedienbare Kupplung in NEM-Schacht Vorbildgetreue Spitzenbeleuchtung, Kabinen- und Führerpultbeleuchtung Fahrwerkbeleuchtung Gravierte Lichtleiter Aufbau und Rahmen aus Metall Durchbrochene Lüftergitter im langen Vorbau Robuste und dennoch filigrane Griffstangen aus Metall und Kunststoff Mehrfarbiger Führerstand mit Lokführerfigur Länge über Puffer = 121 m
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Vorbild: Ab 1956 beschaffte die Deutsche Bundesbahn DB die dreiachsige Rangierlok V60, um den Verschiebe[1]dienst zu modernisieren. Man entschied sich für einen Antrieb mit Kuppelstangen und Blindwelle. Mit einer Maximalgeschwin[1]digkeit von 60 km/h im Streckengang war die Lok genauso schnell wie die damals üblichen Durch[1]gangsgüterzüge. Der kohlegefeuerte Warmhalteofen (Dofa-Ofen) diente nur zum Warmhalten der abgestellten V60. Ab den 1990er-Jahren ersetzte die DB die Öfen durch mit Fremdstrom betriebene Warmhaltegeräte. DB-intern werden die Serienmaschinen in leichte und schwere Loks unterteilt. Äu[1]ßerlich unterscheiden sich beide Typen nicht. Die 54 t auf die Waage bringende schwere Ausführung besitzt einen stärker dimensionierten Rahmen als die nur 48 t wiegende leichten Loks. Mit Einführung der computergerechten Bezeichnungen im Jahre 1968 erhielten die leichten Loks die Baureihennummer 260, die schweren wurden als 261 geführt. Zunächst einheitlich in Purpurrot geliefert, machten die Dreikuppler die meisten Farbkonzepte der DB mit. 1975 lackierte man die erste Lok ihrer Baureihe in Ozeanblau-Beige, 1987 erschien die erste orientrote Maschine. Durch eine 1987 durchgeführte Um[1]zeichnung der Loks in die Baureihen 360 und 361 teilte die DB die Maschinen den Kleinloks zu und besetzte sie mit als Lokpersonal ausgebildeten Rangierern. Die mit Automatischer Kupplung (AK) und Funkfernsteuerung ausgerüsteten Maschinen erhielten die Bezeichnung 364 (leichte Bauart) und 365 (schwere Bauart). Die BR 362 und 363 entstanden erst ab 1992 und bezeichnen Loks, die mit dem Caterpillar-Motor 3412 DI-TA anstatt des originalen Maybach GTO 6 / GTO 6A ausgerüstet wurden. Äußerst beliebt sind die betagten Dreiachser bei Museumsbahnen. Sie werden oft an andere Eisenbahnverkehrsunternehmen verliehen, oder befördern wie V60 114 der Dampfbahn Fränkische Schweiz unermüdlich Fotogüterzüge oder Museumspersonenzüge. Modell: LokSound-Decoder für DCC mit RailComPlus®, Motorola®, M4 und Selectrix Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus® oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer Neu entwickelter lastabhängiger Raucherzeuger synchron zum LokSound Doppellautsprecher mit großer Schallkapsel 31 Sonderfunktionen PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Glockenankermotor mit Schwungmasse Digital fernbedienbare Kupplung in NEM-Schacht Vorbildgetreue Spitzenbeleuchtung, Kabinen- und Führerpultbeleuchtung Fahrwerkbeleuchtung Gravierte Lichtleiter Aufbau und Rahmen aus Metall Durchbrochene Lüftergitter im langen Vorbau Robuste und dennoch filigrane Griffstangen aus Metall und Kunststoff Mehrfarbiger Führerstand mit Lokführerfigur Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 121 m
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Vorbild: Ab 1956 beschaffte die Deutsche Bundesbahn DB die dreiachsige Rangierlok V60, um den Verschiebe[1]dienst zu modernisieren. Man entschied sich für einen Antrieb mit Kuppelstangen und Blindwelle. Mit einer Maximalgeschwin[1]digkeit von 60 km/h im Streckengang war die Lok genauso schnell wie die damals üblichen Durch[1]gangsgüterzüge. Der kohlegefeuerte Warmhalteofen (Dofa-Ofen) diente nur zum Warmhalten der abgestellten V60. Ab den 1990er-Jahren ersetzte die DB die Öfen durch mit Fremdstrom betriebene Warmhaltegeräte. DB-intern werden die Serienmaschinen in leichte und schwere Loks unterteilt. Äu[1]ßerlich unterscheiden sich beide Typen nicht. Die 54 t auf die Waage bringende schwere Ausführung besitzt einen stärker dimensionierten Rahmen als die nur 48 t wiegende leichten Loks. Mit Einführung der computergerechten Bezeichnungen im Jahre 1968 erhielten die leichten Loks die Baureihennummer 260, die schweren wurden als 261 geführt. Zunächst einheitlich in Purpurrot geliefert, machten die Dreikuppler die meisten Farbkonzepte der DB mit. 1975 lackierte man die erste Lok ihrer Baureihe in Ozeanblau-Beige, 1987 erschien die erste orientrote Maschine. Durch eine 1987 durchgeführte Um[1]zeichnung der Loks in die Baureihen 360 und 361 teilte die DB die Maschinen den Kleinloks zu und besetzte sie mit als Lokpersonal ausgebildeten Rangierern. Die mit Automatischer Kupplung (AK) und Funkfernsteuerung ausgerüsteten Maschinen erhielten die Bezeichnung 364 (leichte Bauart) und 365 (schwere Bauart). Die BR 362 und 363 entstanden erst ab 1992 und bezeichnen Loks, die mit dem Caterpillar-Motor 3412 DI-TA anstatt des originalen Maybach GTO 6 / GTO 6A ausgerüstet wurden. Äußerst beliebt sind die betagten Dreiachser bei Museumsbahnen. Sie werden oft an andere Eisenbahnverkehrsunternehmen verliehen, oder befördern wie V60 114 der Dampfbahn Fränkische Schweiz unermüdlich Fotogüterzüge oder Museumspersonenzüge Modell: LokSound-Decoder für DCC mit RailComPlus®, Motorola®, M4 und Selectrix Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus® oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer Neu entwickelter lastabhängiger Raucherzeuger synchron zum LokSound Doppellautsprecher mit großer Schallkapsel 31 Sonderfunktionen PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Glockenankermotor mit Schwungmasse Digital fernbedienbare Kupplung in NEM-Schacht Vorbildgetreue Spitzenbeleuchtung, Kabinen- und Führerpultbeleuchtung Fahrwerkbeleuchtung Gravierte Lichtleiter Aufbau und Rahmen aus Metall Durchbrochene Lüftergitter im langen Vorbau Robuste und dennoch filigrane Griffstangen aus Metall und Kunststoff Mehrfarbiger Führerstand mit Lokführerfigur Länge über Puffer = 121 m
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Vorbild: Ab 1956 beschaffte die Deutsche Bundesbahn DB die dreiachsige Rangierlok V60, um den Verschiebe[1]dienst zu modernisieren. Man entschied sich für einen Antrieb mit Kuppelstangen und Blindwelle. Mit einer Maximalgeschwin[1]digkeit von 60 km/h im Streckengang war die Lok genauso schnell wie die damals üblichen Durch[1]gangsgüterzüge. Der kohlegefeuerte Warmhalteofen (Dofa-Ofen) diente nur zum Warmhalten der abgestellten V60. Ab den 1990er-Jahren ersetzte die DB die Öfen durch mit Fremdstrom betriebene Warmhaltegeräte. DB-intern werden die Serienmaschinen in leichte und schwere Loks unterteilt. Äu[1]ßerlich unterscheiden sich beide Typen nicht. Die 54 t auf die Waage bringende schwere Ausführung besitzt einen stärker dimensionierten Rahmen als die nur 48 t wiegende leichten Loks. Mit Einführung der computergerechten Bezeichnungen im Jahre 1968 erhielten die leichten Loks die Baureihennummer 260, die schweren wurden als 261 geführt. Zunächst einheitlich in Purpurrot geliefert, machten die Dreikuppler die meisten Farbkonzepte der DB mit. 1975 lackierte man die erste Lok ihrer Baureihe in Ozeanblau-Beige, 1987 erschien die erste orientrote Maschine. Durch eine 1987 durchgeführte Um[1]zeichnung der Loks in die Baureihen 360 und 361 teilte die DB die Maschinen den Kleinloks zu und besetzte sie mit als Lokpersonal ausgebildeten Rangierern. Die mit Automatischer Kupplung (AK) und Funkfernsteuerung ausgerüsteten Maschinen erhielten die Bezeichnung 364 (leichte Bauart) und 365 (schwere Bauart). Die BR 362 und 363 entstanden erst ab 1992 und bezeichnen Loks, die mit dem Caterpillar-Motor 3412 DI-TA anstatt des originalen Maybach GTO 6 / GTO 6A ausgerüstet wurden. Äußerst beliebt sind die betagten Dreiachser bei Museumsbahnen. Sie werden oft an andere Eisenbahnverkehrsunternehmen verliehen, oder befördern wie V60 114 der Dampfbahn Fränkische Schweiz unermüdlich Fotogüterzüge oder Museumspersonenzüge Modell: LokSound-Decoder für DCC mit RailComPlus®, Motorola®, M4 und Selectrix Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus® oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer Neu entwickelter lastabhängiger Raucherzeuger synchron zum LokSound Doppellautsprecher mit großer Schallkapsel 31 Sonderfunktionen PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Glockenankermotor mit Schwungmasse Digital fernbedienbare Kupplung in NEM-Schacht Vorbildgetreue Spitzenbeleuchtung, Kabinen- und Führerpultbeleuchtung Fahrwerkbeleuchtung Gravierte Lichtleiter Aufbau und Rahmen aus Metall Durchbrochene Lüftergitter im langen Vorbau Robuste und dennoch filigrane Griffstangen aus Metall und Kunststoff Mehrfarbiger Führerstand mit Lokführerfigur Länge über Puffer = 121 m
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Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
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Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
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Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
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Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
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Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
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Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
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n-Wagen H0 BDnrzf784.1 82-34 265-2 Steuerwagen DB Ep. IV orange lichtgrau Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
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DB AG n-Nahverkehrswagen 2.Klasse Bnrz451.4 lichtgrau/gelb/grau Ep.6 Betriebsnummer: 80-22-34-112-9 - Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling - Mehrfarbige Inneneinrichtung - Separat eingesetzte Sitzbänke - Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und - Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen - Gefederte Faltenbälge - Freistehende Griffstangen - Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile - Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten - Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen - Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage - Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme - Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung - Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht - Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich - Befahrbarer Mindestradius = 360 mm - Länge über Puffer = 303 mm Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz.
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DB AG n-Nahverkehrswagen 2.Klasse Bnrz 450.3 lichtgrau/gelb/grau Ep.6 Betriebsnummer: 80-22-35 927-9 - Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling - Mehrfarbige Inneneinrichtung - Separat eingesetzte Sitzbänke - Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und - Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen - Gefederte Faltenbälge - Freistehende Griffstangen - Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile - Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten - Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen - Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage - Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme - Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung - Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht - Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich - Befahrbarer Mindestradius = 360 mm - Länge über Puffer = 303 mm Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz.
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DB AG n-Nahverkehrswagen 1./.2 Klasse ABnrz418.4 lichtgrau/gelb/grau Ep.6 etriebsnummer: 80-31-34 074-0 - Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling - Mehrfarbige Inneneinrichtung - Separat eingesetzte Sitzbänke - Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und - Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen - Gefederte Faltenbälge - Freistehende Griffstangen - Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile - Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten - Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen - Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage - Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme - Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung - Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht - Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich - Befahrbarer Mindestradius = 360 mm - Länge über Puffer = 303 mm Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz.
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DB AG n-Nahverkehrs-Steuerwagen Bnrdzf483.1 lichtgrau/gelb/grau Ep.6 Betriebsnummer: 80-80-35 188-7 - Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling - Mehrfarbige Inneneinrichtung - Separat eingesetzte Sitzbänke - Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und - Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen - Gefederte Faltenbälge - Freistehende Griffstangen - Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile - Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten - Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen - Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage - Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme - Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung - Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht - Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich - Befahrbarer Mindestradius = 360 mm - Länge über Puffer = 303 mm Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz.
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DB AG n-Nahverkehrswagen 2.Klasse Bnrz450.3 verkehrsrot Ep.5-6 Betriebsnummer: 80-22-35 932-9 - Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling - Mehrfarbige Inneneinrichtung - Separat eingesetzte Sitzbänke - Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und - Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen - Gefederte Faltenbälge - Freistehende Griffstangen - Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile - Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten - Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen - Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage - Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme - Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung - Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht - Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich - Befahrbarer Mindestradius = 360 mm - Länge über Puffer = 303 mm
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Die ESU Universal-Kurzkupplung passt in jeden NEM-Schacht und ist die perfekte Ergänzung zu unseren Rangierloks aus der ESU Engineering Edition: Sie kuppeln problemlos ein und aus und sind darüber hinaus kompatibel zu allen gängigen Bügelkupplungen sowie der Roco® Universalkupplung und der Märklin® Kurzkupplung. Während der robuste Kupplungsbügel aus Zinkdruckguss besteht, ist die gesamte Kupplung dennoch sehr filigran ausgeführt. Wir liefern die Kurzkupplung im 10er Set.
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Für einen reibungslosen Betrib auf Mittelleitergleisen (z.B. Märklin C-Gleis) empfiehlt sich die Umrüstung mit diesen Radsätzen. Durchmesser 11,5mm Achslänge 23,1 mm Inhalt 4 Stück
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