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Für einen reibungslosen Betrib auf Mittelleitergleisen (z.B. Märklin C-Gleis) empfiehlt sich die Umrüstung mit diesen Radsätzen. Durchmesser 10,8mm Achslänge 22,0 mm Inhalt 4 Stück
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Unverzichtbare Bestandteile jeder größeren Modellbahnanlage sind Verstärker (auch „Booster“ genannt): Ist der Stromverbrauch aller fahrenden Züge mit deren Funktionen, der Beleuchtung der Wagen und Funktionsmodellen größer als der Maximalstrom, den die Zentrale liefern kann, müssen Sie Ihre Anlage in mehrere Versorgungsabschnitte einteilen, die jeweils von einem eigenen Booster versorgt werden. Für genau diese Aufgabe ist der ECoSBoost gedacht: Er ist perfekt auf die Verwendung mit unserer ESU ECoS abgestimmt. Der ECoSBoost leistet 7A Ausgangstrom und wird mit einem passend dimensionierten Netzteil ausgeliefert. Betriebsarten Der ECoSBoost wird direkt an die ECoSlink-Buchse der Zentrale angeschlossen und erhält von dort seine Steuersignale. Er ist in der Lage, die Datenformate DCC mit RailComPlus®, Motorola®, Selectrix® und M4 zu verstärken und ans Gleis abzugeben. Alle ECoSBoost werden dank „Plug&Play“ automatisch in die Liste der externen ECoSlink-Geräte eingebunden und können zentral auf dem Display der ECoS überwacht und konfiguriert werden. Funktionen ECoSBoost verstärkt die von der Digitalzentrale kommenden Datensignale und gibt diese an den Gleisausgang ab. 7 Ampere Dauerausgangsstrom stehen zur Verfügung. Dies ist mehr als genug für ca. 18 gleichzeitig fahrende H0-Loks. Die Versorgung des ECoSBoost wird von dem mitgelieferten Schaltnetzteil mit stabilisiertem Gleichspannungsausgang übernommen. Die Konfiguration und Überwachung jedes ECoSBoost erfolgt komfortabel direkt an der ECoS: Für jeden Verstärker können Sie individuell den maximal zulässigen Ausgangsstrom festlegen. Darüber hinaus kann man sich den aktuellen Stromverbrauch jedes Boosters anzeigen lassen, um herauszufinden, wie viel „Reserven“ noch vorhanden sind. Überaus sinnvoll ist auch die Möglichkeit, für jeden ECoSBoost getrennt einstellen zu können, ob er bei einem Anlagenkurzschluss mit abgeschaltet werden soll oder nicht: Haben Sie beispielsweise Ihre Weichendecoder an einen separaten ECoSBoost angeschlossen, können im Falle eines Schienenkurzschlusses die Weichen immer noch zuverlässig geschaltet werden. Rückmeldung Ein ECoSBoost kann aber mehr als nur den Fahrstrom verstärken und ausgeben: Jeder hat serienmäßig einen Rückmelder (global Detector) für RailCom® eingebaut. Damit können Sie einerseits CVs auf dem Hauptgleis auslesen, andererseits neue Loks mit RailComPlus®-fähigen Decodern direkt auf dem Boosterabschnitt automatisch anmelden. Zusätzlich beherrscht der ECoSBoost die M4-Rückmeldung: Alle vom ECoSBoost versorgten mfx®-Loks verhalten sich dann exakt so wie beim Betrieb direkt an der Zentrale und können sich selbstverständlich automatisch anmelden oder Konfigurationsänderungen übertragen. Schutz Jeder ECoSBoost erfüllt die sicherheitstechnischen Voraussetzungen und Bedingungen für den Modellbahnbetrieb: Der Schienenausgang ist gegen Überlastung ebenso gesichert wie gegen Kurzschlüsse. Der ECoSBoost kann hierbei zwischen einem „echten“ Kurzschluss und einem kurzzeitigen Stromschluss beim Überfahren von Weichen und Trennstellen unterscheiden. Generell wurde wie auch schon bei unseren Lokdecodern Wert auf weitgehende Unzerstörbarkeit des Geräts gelegt. Zukunft eingebaut Die Betriebssoftware des in jedem ECoSBoost integrierten Mikrocontrollers kann bei Bedarf vollautomatisch durch die ECoS-Zentrale mit einem Update versorgt werden. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern. Auf diese Weise ist Ihr ECoSBoost stets auf dem aktuellen Stand der Technik. ECoSBoost eignet sich für alle Digitalzentralen mit ECoSlink-„Busmaster". ECoS ESU command station Ein Betrieb des ECoSBoost ist an jeder ECoS ESU command station möglich. ECoSBoost kann dann die Datenformate DCC, Motorola® und Selectrix® erzeugen. Später ist auch eine RailCom® Rückmeldung möglich. Die ESU ECoS muss mindestens Firmware-Version 1.1.0 oder höher aufweisen. Gegebenfalls müssen Sie Ihre ECoS erst auf diese Softwareversion aktualisieren, ehe Sie den ECoSBoost verwenden können. Die jeweils aktuellste Version der ECoS-Software können Sie direkt über das ECoS-Support Forum beziehen. Märklin® central station® Auch die Märklin® central station® eignet sich als Zentrale für den ECoSBoost. ECoSBoost kann damit die Datenformate mfx® und Motorola® erzeugen. Die mfx®-Rückmeldung ist voll gewährleistet. Damit die Märklin® central station® den ECoSBoost erkennt, ist Softwareversion 2.0.4 oder höher erforderlich. ESU hat die Kompatibilität des ECoSBoost mit dieser Firmware-Version getestet. Eventuell müssen Sie Ihre central station® erst auf diese Softwareversion aktualisieren, ehe Sie ECoSBoost verwenden können. Updates für die central station® veröffentlicht Märklin® auf der Märklin® systems Homepage. Dort finden Sie auch das Update für Version 2.0.4 unter der Rubrik "Downloads".
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Stromfühler Der ECoSDetector kann 16 Gleisabschnitte überwachen Die Eingänge lassen sich per Steckbrücke einzeln umschalten zwischen Schalteingang (Masseeingang) oder Stromfühler. Der ECoSDetector ist also universell auf allen Gleissystemen verwendbar und somit die erste Wahl für alle 2-Leiterfahrer. Da die Eingänge, in denen jeweils maximal 3A Strom fließen dürfen, in zwei Gruppen separat voneinander mit Strom versorgt werden können, kann jeder ECoSDetector bis zu zwei Booster-Stromkreise abdecken. Optokoppler sorgen für eine zuverlässige Erkennung. Zugnummernerkennung Neben den konventionellen Gleisbesetztmeldern ist der ECoSDetector darüber hinaus in der Lage, vier der 16 Gleisabschnitte besonders zu überwachen: Mit Hilfe der RailCom®-Technik („local detector“) kann auf diesen Abschnitten nicht nur herausgefunden werden, ob sich ein Zug darauf befindet, sondern sogar, welcher Zug genau es ist (Zugnummernerkennung). Hierzu benötigen Sie freilich Railcom®-fähige Lokdecoder. Clever Die Kenntnis, welcher Zug genau sich auf einem Abschnitt befindet, führt in Verbindung mit dem Fahrstraßenmodul der ECoS zu neuen Funktionen: So können beispielsweise automatisch die Schranken eines Bahnüberganges gesenkt werden, oder die Züge suchen sich im Schattenbahnhof ein freies Gleis. Hierbei sind die Schalteingänge oder Gleisbesetztmelder elektronisch „entprellt“, um auch bei unzuverlässigem Kontakt oder stark verschmutzten Schienen eine zuverlässige Rückmeldung zu gewähren. ECoSlink-Anschluss Jeder ECoSDetector wird direkt über den ECoSlink-Bus mit der Zentrale verbunden. Geeignet sind neben allen ECoS Zentralen auch alle Central Station® Reloaded mit Update von ESU. Die galvanische Trennung von Bussystem und Zentrale sorgt hierbei für höchste Betriebssicherheit und sichere Übertragung zur Zentrale. An der Zentrale werden alle ECoSDetector automatisch erkannt und in den Betriebsablauf eingebunden. Die Konfiguration der Geräte erfolgt hierbei komfortabel und bequem direkt an der Zentrale und kann auch nach dem Einbau durchgeführt werden. Zukunft eingebaut Die Betriebssoftware jedes ECoSDetector kann bei Bedarf aktualisiert und um zusätzliche Funktionen erweitert werden: Das hierfür erforderliche „Update“ erfolgt bei Bedarf vollautomatisch durch die Zentrale. Auf diese Weise ist Ihr ECoSDetector stets auf dem aktuellen Stand der Technik.
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Auf größeren Anlagen kommt schnell der Wunsch auf, die aktuelle Position seiner Loks und Züge zu bestimmen. Die Kenntnis, welcher Streckenabschnitt derzeit belegt oder welches Gleis im Schattenbahnhof noch frei ist ermöglicht erst automatische Betriebsabläufe. Wir möchten Ihnen unseren ECoSDetector vorstellen. Dieses Modul kann an allen ECoS Zentralen oder Central Station Reloaded verwendet werden und kann bis zu 16 Gleisabschnitte überwachen. Ob es sich um 2-Leiter oder 3-Leitergleise handelt, kann man direkt am Modul einstellen. Neben den 16 Gleisbesetztmeldern oder Rückmeldern kann jeder ECoSDetector darüber hinaus an vier Gleisabschnitten eine Zugnummernerkennung durchführen, wenn Decoder mit RailCom® eingesetzt werden. Der ECoSDetector kann auf Wunsch um das ECoSDetector Extension Modul ergänzt werden: Seitlich angedockt bietet es bis zu 32 Ausgänge, um beispielsweise den Besetztzustand der Gleisabschnitte mit einem Lämpchen anzuzeigen oder ein Blocksignal passend zu schalten. Überwachen & Melden Der ECoSDetector kann 16 Gleisabschnitte überwachen und feststellen, ob sich ein Zug darauf befindet (Gleisbesetztmeldung). Da die 16 Eingänge, in denen jeweils maximal 3A Strom fließen dürfen, in zwei Gruppen separat voneinander mit Strom versorgt werden können, kann jeder ECoSDetector bis zu zwei Booster-Stromkreise abdecken. Optokoppler sorgen für eine zuverlässige Erkennung. Über Steckbrücken kann direkt am Gerät der 2-Leiter oder 3-Leiterbetrieb gewählt werden. Schalteingänge Alternativ können die 16 Eingänge auch als herkömmliche Schalteingänge verwendet werden: Verbinden Sie Reedkontakte, Schaltgleise oder einfache Taster und (Kippschalter) damit und verarbeiten Sie die Informationen in der Zentrale. Zugnummernerkennung Neben den konventionellen Gleisbesetztmeldern ist jeder ECoSDetector darüber hinaus in der Lage, vier der 16 Gleisabschnitte besonders zu überwachen: Mit Hilfe der RailCom®-Technik (sog. local detector kann auf diesen Abschnitten nicht nur herausgefunden werden, ob sich ein Zug darauf befindet, sondern sogar, welcher Zug genau es ist (Zugnummernerkennung). Allerdings müssen hierzu Railcom®-fähige Lokdecoder verbaut sein. Clever Die Kenntnis, welcher Zug genau sich auf einem Abschnitt befindet, führt in Verbindung mit dem Fahrstraßenmodul der ECoS zu neuen Funktionen: So kann beispielsweise automatisch die Pfeife eines Zuges vor Bahnübergängen ausgelöst werden, oder die Züge im Schattenbahnhof bestimmt werden. Auf Wunsch können die Schalteingänge oder Gleisbesetztmelder elektronisch "entprellt" werden, um auch bei unzuverlässigem Kontakt oder stark verschmutzten Schienen eine zuverlässige Rückmeldung zu gewähren. ECoSlink-Anschluss Jeder ECoSDetector wird direkt über den ECoSlink-Bus mit der Zentrale verbunden. Geeignet sind neben allen ECoS Zentralen auch alle Central Station® Reloaded mit Update von ESU. Die galvanische Trennung von Bussystem und Zentrale sorgt hierbei für höchste Betriebssicherheit und sichere Übertragung zur Zentrale. An der Zentrale werden alle ECoSDetector automatisch erkannt und in den Betriebsablauf eingebunden. Die Konfiguration der Geräte erfolgt hierbei komfortabel und bequem direkt an der Zentrale und kann auch nach dem Einbau durchgeführt werden. Zukunft eingebaut Die Betriebssoftware jedes ECoSDetector kann bei Bedarf aktualisiert und um zusätzliche Funktionen erweitert werden: Das hierfür erforderliche Update erfolgt bei Bedarf vollautomatisch durch die Zentrale. Auf diese Weise ist Ihr ECoSDetector stets auf dem aktuellen Stand der Technik.
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Schalteingänge Der ECoSDetector Standard bietet 16 Schalteingänge zum Anschluss von isolierten Gleisabschnitten, Gleiskontakten, Reedkontakten, Schaltgleisen oder Tastern. Er ist mit jedem 3-Leitergleis einsetzbar, egal ob M-, K-, oder C-Gleis. Auch die bekannten Märklin®-Kontaktgleise sind kein Problem. Der ECoSDetector Standard bietet sich daher für 3-Leiterfahrer an, die einen preiswerten Rückmeldebaustein suchen, aber auf die Zuverlässigkeit des ECoSlink Bussystems nicht verzichten möchten
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Die vielfältigen Möglichkeiten der ESU ECoS überzeugt viele Modellbahner so sehr, dass sie gerne ihre bisherige Digitalzentrale durch eine ECoS ersetzen würden. Hierbei stellte sich in der Vergangenheit oft der Wunsch ein, die bisherigen Handregler und Rückmeldemodule weiterverwenden zu können. Während der ECoSniffer Eingang zumindest für Handregler (in Kombination mit der „alten“ Digitalzentrale) eine Lösung bot, konnten die Rückmeldemodule nicht integriert werden. Mit dem ESU L.Net converter bieten wir die Möglichkeit, Handregler der Firmen Uhlenbrock® oder Digitrax® direkt mit der ECoS oder Central Station 60212 „Reloaded“ verbinden zu können. Zusätzlich können auch Schaltmodule oder Rückmeldebausteine in einem ESU System sinnvoll integriert und weiterverwendet werden. Da die vorgenannten Bausteine das bekannte Loconet®-Protokoll zur Kommunikation verwenden, implementiert der L.Net converter einen sogenannten Loconet™ „Master“ und übersetzt die dort empfangenen Befehle und schickt sie über den ECoSlink zur ESU Digitalzentrale. Was kann der L.Net converter nun konkret? Handregler Mit Hilfe des L.Net converter können Sie Loconet™ -kompatible Handregler direkt an Ihrer ECoS betreiben. Die Handregleranzeige ist hierbei stets synchron mit der ECoS. Es gibt zudem keine Beschränkung auf ein Datenformat. Sie können beliebig Loks mit DCC, Motorola®, Selectrix® oder M4® Datenformat ansteuern, auch wenn der Handregler allein dies gar nicht könnte! Als Handregler kommen die in Deutschland bekannten Daisy®-, Fred®- oder ProfiBoss® Handregler ebenso in Betracht wie beispielsweise DT400 oder UT2 von Digitrax®. Mit Hilfe des L.Net converter können diese in den ECoS-Spielbetrieb eingebunden werden. Alle der ECoS bekannten Loks können Sie am Handregler aufrufen bzw. für einfache Fred® Handregler die gewünschte Lok komfortabel an der ECoS zuweisen („Dispatcher“-Funktion). Die Stromversorgung kann hierbei direkt durch den L.Net converter erfolgen, sofern die angeschlossenen Geräte ein Limit von 250mA nicht überschreiten. Weichen Auch Loconet™ Schaltmodule lassen sich betreiben. Für die ECoS spielt künftig es keine Rolle, ob eine Weiche bzw. Signal von einem herkömmlichen Decoder angesteuert wird oder direkt am Loconet™ hängt: Es werden die Steuerbefehle parallel an beide Systeme ausgesendet. Rückmelder Vielleicht verwendeten Sie bisher Loconet® Rückmeldemodule zur Gleisbesetzmeldung. Mit dem L.Net converter können Sie diese nun bequem weiterverwenden. In der ECoS verwenden Sie die Kontakte beliebig zum Auslösen von Fahrwegen oder Pendelzügen. Selbstverständlich können Sie s88, Loconet® und ECoSDetector Rückmeldemodule gleichzeitig verwenden. Damit bei einem derartigen Mischbetrieb von Systemen an Ihrer Anlage keine elektrischen Probleme auftreten können, ist das L.Net converter galvanisch vom LocoNet™ entkoppelt. Kommunikation Gerade größere Anlagen werden of PC-gestützt betrieben. Oftmals kommt selbst entwickelte Software zum Einsatz, die ursprünglich für das Loconet™ konzipiert wurde. Der Umstieg auf eine ECoS mit dem innovativen, objektbasierten Kommunikationsmodell ist daher steinig. Auch hier schafft der L.Net converter Abhilfe. Lok- und Weichenbefehlewerden fortan von der ECoS über das Loconet™ propagiert und können mit geeigneten Modulen mitgelesen werden. Mit dem intelligenten ESU L.Net converter können Sie ohne großen Aufwand endlich Ihre alte Zentrale vollständig durch eine ECoS ersetzen.
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Zugnummererkennung Der ECoSDetector RC ist in der Lage, seine 4 Gleisabschnitte besonders zu überwachen: Mit Hilfe der RailCom®-Technik („local detector“) kann auf diesen Abschnitten nicht nur herausgefunden werden, ob sich ein Zug darauf befindet, sondern sogar, welcher Zug genau es ist (Zugnummernerkennung). Hierzu benötigen Sie freilich Railcom®-fähige Lokdecoder. Stromfühler Jeder der 4 Eingänge des ECoSDetector RC kann darüber hinaus als Stromfühler arbeiten. Somit erhalten Sie zumindest eine Gleisbesetztmeldung, auch wenn der erkannte Decoder nicht Railcom®-fähig ist. Durch jeden Eingang dürfen maximal 3A Strom fließen. Clever Die Kenntnis, welcher Zug genau sich auf einem Abschnitt befindet, führt in Verbindung mit dem Fahrstraßenmodul der ECoS zu neuen Funktionen: So können beispielsweise automatisch die Schranken eines Bahnüberganges gesenkt werden, oder die Züge suchen sich im Schattenbahnhof ein freies Gleis. Hierbei sind die Schalteingänge oder Gleisbesetztmelder elektronisch „entprellt“, um auch bei unzuverlässigem Kontakt oder stark verschmutzten Schienen eine zuverlässige Rückmeldung zu gewähren ECoSlink-Anschluss Jeder ECoSDetector RC wird direkt über den ECoSlink-Bus mit der Zentrale verbunden. Geeignet sind neben allen ECoS Zentralen auch alle Central Station® Reloaded mit Update von ESU. Die galvanische Trennung von Bussystem und Zentrale sorgt hierbei für höchste Betriebssicherheit und sichere Übertragung zur Zentrale. An der Zentrale werden alle ECoSDetector RC automatisch erkannt und in den Betriebsablauf eingebunden. Die Konfiguration der Geräte erfolgt hierbei komfortabel und bequem direkt an der Zentrale und kann auch nach dem Einbau durchgeführt werden. Zukunft eingebaut Die Betriebssoftware jedes ECoSDetector RC kann bei Bedarf aktualisiert und um zusätzliche Funktionen erweitert werden: Das hierfür erforderliche „Update“ erfolgt bei Bedarf vollautomatisch durch die Zentrale. Auf diese Weise ist Ihr ECoSDetector stets auf dem aktuellen Stand der Technik.
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Wenn Ihre Anlage wächst und Sie zusätzliche ECoSBoost Booster und ECoSDetector Rückmelder an Ihre ECoS oder Central Station anschließen möchten, werden bald die Buchsen an der Zentrale knapp. Dann ist es Zeit, das erste ECoSlink Terminal anzuschaffen. Mehr Spielraum Das ECoSlink Terminal wird mit Hilfe des mitgelieferten Buskabels an die „Extend“ Buchse Ihrer ECoS oder Central Station Zentrale angeschlossen. Es bietet an der Vorderseite der Frontplatte zwei Buchsen für Handregler (z.B. mobile station) und an der Rückseite vier Buchsen für Geräte, die unter der Anlage verbaut werden.Hierzu gehören vor allem ECoSBoost Booster sowie ECoSDetect Rückmeldemodule. Das ECoSlink Terminal kann alle daran angeschlossenen Geräte entweder über die Zentrale mit Strom versorgen oder dies für einen Abschnitt selbst übernehmen. Dies ist insbesondere bei größeren Anlagen mit vielen Handreglern, Boostern und Rückmeldern sinnvoll. Dann sollte ein externer Transformator angeschlossen werden. Mehr Abstand Wenn mehr als ein ECoSlink Terminal zum Einsatz kommt, können die Terminals untereinander auf Wunsch problemlos mit handelsüblichen Patchkabeln mit RJ45 Buchsen verbunden werden. Diese Patchkabel sind im Computerhandel in jeder beliebigen Länge erhältlich. Mehr Ordnung Jedes ECoSlink Terminal wird normalerweise an der Stirnseite der Anlage eingebaut: Nur die Frontplatte ist sichtbar. Dies verringert den Kabelsalat unter der Anlage. Mehr Flexibilität Das ECoSlink Terminal ist für alle ECoS und Central Station Zentralen verwendbar: Der CAN Bus wird zusammen mit den Versorgungs- und Boostersteuerleitungen lediglich passiv verteilt und die Terminierung sichergestellt. Die Funktion ist für die Zentrale transparent. Da ein Eingriff in die Kommunikation des Busses nicht erfolgt, entscheiden folglich allein die Zentrale und die verbundenen Geräte darüber, ob sie zusammen funktionieren werden.
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Der neue rechteckige Miniaturlautsprecher erzeugt trotz seiner kompakten Abmessungen von nur 15 mm x 11 mm einen sehr überzeugenden Klang. Er kann mit allen LokSound V4.0 Decodern verwendet werden und eignet sich überall dort, wo die größeren Rundlautsprecher keinen Platz finden. Der Lautsprecher wird mit einem vierteiligen Schallkapsel-Set geliefert. Je nachdem wie viele Teile übereinander gesteckt werden, kann die Höhe der Schallkapsel individuell festgelegt werden. Für größeren Soundbedarf kann man die beiliegende doppelte Bodenplatte nehmen und mit einem weiteren Set 50321 eine doppelte Lautsprechereinheit aufbauen.
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LokSound XL V3.5 und LokSound XL V4.0 Decoder verwenden Lautsprecher mit 8 bzw. 32 Ohm Impedanz. ESU bietet Ihnen eine Auswahl in den Größen 40mm, 57mm und 78mm nebst Schallkapsel an. Die Lautspecher von Visaton bieten eine bassstarke, hochwertige Audiowiedergabe, während sich die ESU Lautsprecher aufgrund ihrer Kunststoffmembrane auch für den Einsatz in Freilandfahrzeugen anbieten.
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LokSound XL V3.5 und LokSound XL V4.0 Decoder verwenden Lautsprecher mit 8 bzw. 32 Ohm Impedanz. ESU bietet Ihnen eine Auswahl in den Größen 40mm, 57mm und 78mm nebst Schallkapsel an. Die Lautspecher von Visaton bieten eine bassstarke, hochwertige Audiowiedergabe, während sich die ESU Lautsprecher aufgrund ihrer Kunststoffmembrane auch für den Einsatz in Freilandfahrzeugen anbieten.
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Beim Aussuchen des Lautsprechers ist der verwendete Decodertyp entscheidend. Je nach Decoder, sind unterschiedliche Lautsprecher passend: LokSound V4.0, LokSound micro V4.0 und LokSound V4.0 M4 Deocder benötigen die neuen Lautsprecher mit 4 Ohm Impedanz. Mit den bisherigen 100 Ohm Lautsprechern werden Sie kaum etwas hören
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Beim Aussuchen des Lautsprechers ist der verwendete Decodertyp entscheidend. Je nach Decoder, sind unterschiedliche Lautsprecher passend: LokSound V4.0, LokSound micro V4.0 und LokSound V4.0 M4 Deocder benötigen die neuen Lautsprecher mit 4 Ohm Impedanz. Mit den bisherigen 100 Ohm Lautsprechern werden Sie kaum etwas hören
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Beim Aussuchen des Lautsprechers ist der verwendete Decodertyp entscheidend. Je nach Decoder, sind unterschiedliche Lautsprecher passend: LokSound V4.0, LokSound micro V4.0 und LokSound V4.0 M4 Deocder benötigen die neuen Lautsprecher mit 4 Ohm Impedanz. Mit den bisherigen 100 Ohm Lautsprechern werden Sie kaum etwas hören
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Beim Aussuchen des Lautsprechers ist der verwendete Decodertyp entscheidend. Je nach Decoder, sind unterschiedliche Lautsprecher passend: LokSound V4.0, LokSound micro V4.0 und LokSound V4.0 M4 Deocder benötigen die neuen Lautsprecher mit 4 Ohm Impedanz. Mit den bisherigen 100 Ohm Lautsprechern werden Sie kaum etwas hören
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Beim Aussuchen des Lautsprechers ist der verwendete Decodertyp entscheidend. Je nach Decoder, sind unterschiedliche Lautsprecher passend: LokSound V4.0, LokSound micro V4.0 und LokSound V4.0 M4 Deocder benötigen die neuen Lautsprecher mit 4 Ohm Impedanz. Mit den bisherigen 100 Ohm Lautsprechern werden Sie kaum etwas hören
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Beim Aussuchen des Lautsprechers ist der verwendete Decodertyp entscheidend. Je nach Decoder, sind unterschiedliche Lautsprecher passend: LokSound V4.0, LokSound micro V4.0 und LokSound V4.0 M4 Deocder benötigen die neuen Lautsprecher mit 4 Ohm Impedanz. Mit den bisherigen 100 Ohm Lautsprechern werden Sie kaum etwas hören
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Beim Aussuchen des Lautsprechers ist der verwendete Decodertyp entscheidend. Je nach Decoder, sind unterschiedliche Lautsprecher passend: LokSound V4.0, LokSound micro V4.0 und LokSound V4.0 M4 Deocder benötigen die neuen Lautsprecher mit 4 Ohm Impedanz. Mit den bisherigen 100 Ohm Lautsprechern werden Sie kaum etwas hören
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Für die bewährten LokSound V3.5, LokSound micro V3.5 und LokSound V3.0 M4 Decoder bieten wir Lautsprecher in den Größen 13mm, 16mm, 16x25mmm, 20mm, 23mm, 28mm, 20x40mm und 40mm an. Aufgrund des internen Aufbaus dieser Decoder weisen diese eine speziell angepasste Impedanz von 100 Ohm auf.
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LokSound XL V3.5 und LokSound XL V4.0 Decoder verwenden Lautsprecher mit 8 bzw. 32 Ohm Impedanz. ESU bietet Ihnen eine Auswahl in den Größen 40mm, 57mm und 78mm nebst Schallkapsel an. Die Lautspecher von Visaton bieten eine bassstarke, hochwertige Audiowiedergabe, während sich die ESU Lautsprecher aufgrund ihrer Kunststoffmembrane auch für den Einsatz in Freilandfahrzeugen anbieten.
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LokSound XL V3.5 und LokSound XL V4.0 Decoder verwenden Lautsprecher mit 8 bzw. 32 Ohm Impedanz. ESU bietet Ihnen eine Auswahl in den Größen 40mm, 57mm und 78mm nebst Schallkapsel an. Die Lautspecher von Visaton bieten eine bassstarke, hochwertige Audiowiedergabe, während sich die ESU Lautsprecher aufgrund ihrer Kunststoffmembrane auch für den Einsatz in Freilandfahrzeugen anbieten.
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50340, Lautsprecherset, Dual 11x15mm, Modulares Schallkapselset für 28mm, 20x40mm, 16x35mm Mit unserem neuen modularen Lautsprecherset für zwei Miniaturlautsprecher können Sie sich die passende Schallkapsel selbst zusammenstellen. Sowohl der Durchmesser, als auch die Höhe können kinderleicht individuell angepasst werden. Durch die Verwendung von gleich zwei parallel geschalteten Lautsprechern wird ein enormer Schalldruck bei sehr guter Geräuschwiedergabe erzeugt. Der bekannte „Zuckerwürfel“-Lautsprecher mit 11x15mm Größe und 8 Ohm Impedanz wird mit einer luftdicht verklebten Halteplatte geliefert. Wählen Sie zunächst aus den drei Grundrahmen, ob Sie einen runden Lautsprecher mit 28mm oder einen rechteckigen mit 16x35mm bzw. 20x40mm Größe bauen möchten. Nachdem die beiden Lautsprecher in den Grundrahmen eingesteckt wurden, kann im zweiten Schritt die Höhe der Schallkapsel bestimmt werden. Die minimale Höhe beträgt 6mm und kann durch Einbau von bis zu drei Zwischenringe auf 8mm, 9mm, 10mm, 11mm oder 13mm vergrößert werden. Es werden zwei Zwischenringe mit 2mm und ein Ring mit 3mm Höhe mitgeliefert. Diese können mit Kunststoffkleber einfach montiert werden. Je höher die Schallkapsel, desto besser ist die Basswiedergabe. Es lohnt sich, den gesamten zur Verfügung stehenden Raum für die Schallkapsel bestmöglich auszunutzen.
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50341, Lautsprecherset, Single 11x15mm, Modulares Schallkapselset für 20mm, 23mm, 16x25mm Mit unserem neuen modularen Lautsprecherset für einen einzelnen Miniaturlautsprecher können Sie sich die passende Schallkapsel selbst zusammenstellen. Sowohl der Durchmesser, als auch die Höhe können kinderleicht individuell angepasst werden. Der Schalldruck ist auch mit nur einem Lautsprecher deutlich besser als die bisher für diese Dimensionen verwendeten Rundlautsprecher. Der bekannte „Zuckerwürfel“-Lautsprecher mit 11x15mm Größe und 8 Ohm Impedanz wird mit einer luftdicht verklebten Halteplatte geliefert. Wählen Sie zunächst aus den drei Grundrahmen, ob Sie einen runden Lautsprecher mit 20mm oder 23mm oder einen rechteckigen mit 16x25mm Größe bauen möchten. Nachdem der Lautsprecher in den Grundrahmen eingesteckt wurde, kann im zweiten Schritt die Höhe der Schallkapsel bestimmt werden. Die minimale Höhe beträgt 6mm und kann durch Einbau von bis zu drei Zwischenringe auf 8mm, 9mm, 10mm, 11mm oder 13mm vergrößert werden. Es werden zwei Zwischenringe mit 2mm und ein Ring mit 3mm Höhe mitgeliefert. Diese können mit Kunststoffkleber einfach montiert werden. Je höher die Schallkapsel, desto besser ist die Basswiedergabe. Es lohnt sich, den gesamten zur Verfügung stehenden Raum für die Schallkapsel bestmöglich auszunutzen.
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Dieser Rechtecklautsprecher ist mit 9mm Breite schlank genug, um auch in kleinen H0- oder N-Spur-Modellen seinen Einbauplatz zu finden. Trotz seiner geringen Dimensionen sind Lautstärke und Klangbild erstaunlich ausgewogen. Der Lautsprecher wird mit einer passenden Schallkapsel geliefert und ist eine echte Alternative überall dort, wo ein größerer Lautsprecher keinen Platz findet.
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