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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Mit dem Speditionspritschenfahrzeug W50L Sp wurde den Wünschen der Kunden nach einem Nutzkraftwagen mit vergrößerter Ladefläche für den Transport von Paletten und sperrigen Gütern entsprochen. Gegenüber dem Pritschenfahrzeug W50L verfügt das Speditionsfahrzeug über eine längere Pritsche mit erhöhter Stirnwand und geteilten Bordwänden. Die Speditionspritschenausführung wurde für verschiedene Transportaufgaben genutzt. Auch für den Transport von Getränkekisten war der W50 damit ein Standardfahrzeug in jeder Brauerei. Das Modell erscheint nach einigen Biervarianten nun auch als Fruchtsaftlieferfahrzeug.
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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Mit dem Speditionspritschenfahrzeug W50L Sp wurde den Wünschen der Kunden nach einem Nutzkraftwagen mit vergrößerter Ladefläche für den Transport von Paletten und sperrigen Gütern entsprochen. Gegenüber dem Pritschenfahrzeug W50L verfügt das Speditionsfahrzeug über eine längere Pritsche mit erhöhter Stirnwand und geteilten Bordwänden. Die Speditionspritschenausführung wurde für verschiedene Transportaufgaben genutzt. Auch für den Transport von Getränkekisten war der W50 damit ein Standardfahrzeug in jeder Brauerei. Das Modell erscheint unbedruckt als neutrales Transportfahrzeug.
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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, z.B. für Ladetätigkeiten, notwendig war. Das 4-sitzige Speditionsfahrerhaus war auch für die Fahrausbildung geeignet. Ausgerüstet mit einem zweiten Lenkrad für den Fahrlehrer war zusätzlich für weitere Fahrschüler oder den Fahrprüfer Platz vorhanden. Das Vorbild zum Modell ist ein Fahrzeug der Werksfeuerwehr des EKO Stahlwerks passend zum TLF16 GMK.
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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, z.B. für Ladetätigkeiten, notwendig war. Das 4-sitzige Speditionsfahrerhaus war auch für die Fahrausbildung geeignet. Ausgerüstet mit einem zweiten Lenkrad für den Fahrlehrer war zusätzlich für weitere Fahrschüler oder den Fahrprüfer Platz vorhanden.
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Das vom W50 bekannte Baugruppensystem wurde auch beim L60 übernommen. Dadurch waren verschiedene Aufbauvarianten mit einem Basisfahrgestell kombinierbar. Die vom W50 bekannten Aufbauten wie Dreiseitenkipper, Zweiseitenkipper oder Schwerhäckselaufbau waren auch auf dem L60- Fahrgestell mit 3200mm Radstand einsetzbar. Fahrzeuge auf L60 mit Dreiseitenkipperaufbau sind auch heute noch in landwirtschaftlichen Betrieben Ostdeutschlands im Einsatz. Die komplett apfelgrüne Farbvariante war eine Sonderlackierung für die Leipziger Messe in der Wendezeit
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Der Ersatzteilkoffer (ETK) wurde als Aufbau neben dem W50 auch für den L60 verwendet. Da diese Fahrzeuge auf Allradfahrgestellen aufgebaut wurden, waren die Fahrzeuge sehr geländegängig und hatten ein großes Ladevolumen. Neben dem Einsatz als Expeditionsfahrzeug wurden die ETK auch in nennenswerter Stückzahl in der militärischen Variante exportiert, um Devisen zu erwirtschaften. Im Ausland waren die Fahrzeuge in Ländern des Nahen und Mittleren Ostens aufgrund der günstigen Beschaffungspreise beliebt. Rückläufer aus Exportaufträgen oder nicht abgenommene Fahrzeuge gelangten dann auch in den normalen Einsatz und wurden gern im Bauwesen oder in der Landwirtschaft eingesetzt, um dort die dringend benötigten Fahrzeugkapazitäten aufzustocken. Der ehemalige Betriebsteil VTB (Versorgungstransporte) des Kombinats Auto Trans Berlin firmierte nach der Wende als Berliner Transport GmbH (BE-TRA). Die übernommenen Fahrzeuge wurden mit Aufklebern umdekoriert und waren noch einige Zeit neben den neu angeschafften Mercedes-Benz Fahrzeugen im Einsatz
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Das vom W50 bekannte Baugruppensystem wurde auch beim L60 übernommen. Dadurch waren verschiedene Aufbauvarianten mit einem Basisfahrgestell kombinierbar. Die vom W50 bekannten Aufbauten, wie Dreiseitenkipper, Zweiseitenkipper oder Schwerhäckselaufbau waren auch auf dem L60-Fahrgestell mit 3200mm Radstand einsetzbar. Der Düngerstreueraufbau war einer der Wechselaufbauten, die saisonal einsetzbar waren. Zusätzlich zum Einsatz in der Landwirtschaft wurden die Streuaufbauten mit geringen Modifikationen auch im Winterdienst eingesetzt.
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Das vom W50 bekannte Baugruppensystem wurde auch beim L60 übernommen. Dadurch waren verschiedene Aufbauvarianten mit einem Basisfahrgestell kombinierbar. Die vom W50 bekannten Aufbauten, wie Dreiseitenkipper, Zweiseitenkipper oder Schwerhäckselaufbau waren auch auf dem L60-Fahrgestell mit 3200mm Radstand einsetzbar. Fahrzeuge auf L60 mit Dreiseitenkipperaufbau sind auch heute noch in landwirtschaftlichen Betrieben Ostdeutschlands im Einsatz.
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Das vom W50 bekannte Baugruppensystem wurde auch beim L60 übernommen. Dadurch waren verschiedene Aufbauvarianten mit einem Basisfahrgestell kombinierbar. Die vom W50 bekannten Aufbauten, wie Dreiseitenkipper, Zweiseitenkipper oder Schwerhäckselaufbau waren auch auf dem L60-Fahrgestell mit 3200mm Radstand einsetzbar. Der Düngerstreueraufbau war einer der Wechselaufbauten, die saisonal einsetzbar waren. Zusätzlich zum Einsatz in der Landwirtschaft wurden die Streuaufbauten mit geringen Modifikationen auch im Winterdienst eingesetzt.
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Das vom W50 bekannte Baugruppensystem wurde auch beim L60 übernommen. Dadurch waren verschiedene Aufbauvarianten mit einem Basisfahrgestell kombinierbar. Die vom W50 bekannten Aufbauten wie Dreiseitenkipper, Zweiseitenkipper oder Schwerhäckselaufbau waren auch auf dem L60-Fahrgestell mit 3200 mm Radstand einsetzbar. Fahrzeuge auf L60 mit Zweiseitenkipperaufbau sind auch heute noch in landwirtschaftlichen Betrieben Ostdeutschlands im Einsatz.
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Das vom W50 bekannte Baugruppensystem wurde auch beim L60 übernommen. Dadurch waren verschiedene Aufbauvarianten mit einem Basisfahrgestell kombinierbar. Die vom W50 bekannten Aufbauten wie Dreiseitenkipper, Zweiseitenkipper oder Schwerhäckselaufbau waren auch auf dem L60- Fahrgestell mit 3200 mm Radstand einsetzbar. Der Schwerhäckselaufbau vom Typ Oschatz stellt die zuletzt gebaute Version dieses Aufbaus im Original dar. Der Überblasschutz konnte variabel montiert werden. Fahrzeuge mit Schwerhäckselaufbau sind auch heute noch in landwirtschaftlichen Betrieben Ostdeutschlands im Einsatz.
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Der S4000 als Tanklöschfahrzeug wurde 1959 – 1967 produziert und besaß ein Fahrerhaus mit Mannschaftskabine für 6 Mann Besatzung. Im Geräteraum wurden alle Geräte wie Pumpe und Schnellangriffseinrichtung integriert, auf dem begehbaren Dach befanden sich 2 Steckleitern. Die Produktion erfolgte bis 1965 im »VEB Feuerlöschgerätewerk Jöhstadt«, danach im »VEB Feuerlöschgerätewerk Luckenwalde«. Die Fahrzeuge aus Luckenwalde sind an der glatten Gestaltung der Kabine erkennbar, die Fahrzeuge aus Jöhstadt haben unter den Seitenfenstern eine Sicke. Das Modell bildet die Version aus Luckenwalde nach. Die Produktion endete aufgrund der Ablösung durch das 1969 neu entwickelte W50 LA TLF 16 auf Allradfahrgestell. Ausgemusterte Fahrzeuge gelangten regional auch zu Verkehrsbetrieben, Straßenmeistereien oder landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften und wurden dort z.B. als Geräte- oder Werkstattwagen genutzt. Das nachgebildete Modell ist das Fahrzeug der freiwilligen Feuerwehr im Modellbauörtchen Buschheide.
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Das Zubehör-Set besteht aus Vorder- und Hinterrädern inklusive Felgen und Bereifung sowie dem Ersatzrad. Der Radsatz ist perfekt zum Ergänzen von selbstgebauten Fahrzeugmodellen oder zum Aufrüsten alter W50-Modelle geeignet und wird farblich gemischt geliefert. Daher ist eine Lackierung in der gewünschten Farbgebung notwendig.
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Mit dem Inhalt dieses Bausatzes kann ein komplettes Feldlazarett aufgebaut werden. Mit großem Zelt als Krankenlager, einem Behandlungszelt, einem Verpflegungszelt sowie vier Zweimannzelten (»Dackelgarage«) zum Übernachten. Weiterhin enthalten: Feldbetten aus echtem Holz, Tische und Sitzgarnituren, Trage, Sandsäcke, Stacheldrahtumzäunung, Holzabsperrungen (»Spanische Reiter«), Fahnenmast mit Fahne und Feldküche mit Sandblechen. Passende Ergänzung: VW Passat Variant Sanitätsfahrzeug Nr. 5621.
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Selbstklebend. Gleiche Farb- und Materialstruktur wie die Asphaltstraßen. Ideale Ergänzung zur Asphaltstraße 7086, 9710 bzw. Straßenbau-Set 7096.
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Parkplatz 195 x 160 mm und 3 Parkbuchten. Selbstklebend. Gleiche Farb- und Materialstruktur wie die Asphaltstraßen. Ideale Ergänzung zur Asphaltstraße 7086, 9710 bzw. Straßenbau-Set 7096.
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That's America! Nostalgisches Zubehör, das den »American Way of Life« symbolisiert: große Highway-Werbetafeln aus Holz, Baustellenschilder und -absperrungen, amerikanische Briefkästen in geschlossener und geöffneter Form, Fahnenmast und Fahnenhalter in verschiedenen Größen, Schaukelstuhl, zwei verwitterte Tierschädel sowie ein Chevrolet Pick-Up mit Werbeschild. Ausschneidebogen mit passenden Werbemotiven enthalten. Bausatz.
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65 bis 120 mm hoch.
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30 bis 50 mm hoch.
Vorbestellung
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RENFE, elektrischer Triebzug der Reihe 444, Triebzug 444-004 in rot-gelber Farbgebung, Epoche IV Länge über Puffer: 916 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Motor mit Schwungmasse
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Die Loks der V160-Familie / Baureihe 216/218 erfreuten sich bei der Staatsbahn mehr als drei Jahrzehnte großer Beliebtheit. Die zuverlässigen Maschinen waren im gesamten Bundesgebiet auf nahezu allen nicht elektrifizierten Haupt- und Nebenbahnen zu finden. Nachdem die Staatsbahn sich von einigen ihrer hoch belasteten Vierachser trennte, schlugen viele Privatbahnen und Baulogistiker zu und erwarben Loks aus dem Staatsbahnbestand. 216 068 gelangte über mehrere Stationen ins Aw Bremen, wo sie 2004 einen neuen Dieselmotor des Typs Caterpillar 3516 erhielt. Bei Baulogistiker Wiebe führt man sie als Lok 11 (Artikel-Nummer 31003), schrieb aber die eigentlich falsche Betriebsnummer 216 012 an. Die Lok kommt bundesweit zum Einsatz, was auch für die verkehrsblaue 218 055 der Press gilt (Art.-Nr. 31009). Hinter dieser Nummer steckt die ehemalige DB-Lok 218 458. Die derzeit fünf betriebsfähigen 218 der in Jöhstadt ansässigen Privatbahn nehmen alle Züge an den Haken, die gerade anfallen. Von bunten Silberlingen über Doppelstock- und IC-Garnituren, Kesselwagen-Ganzzügen oder gemischten Güterzügen lassen die stets gepflegten Vierachser keinen Zug stehen. Noch zu DB-Zeiten hatte 218 055 einen neuen Dieselmotor MTU 16 V 4000 R erhalten. Beide Motoren hatten eine andere Abgasführung, als ihre Vorgänger, weshalb im Original, wie bei den ESU-H0-Modellen neue Dachhauben entwickelt wurden. Mit den Formvarianten der Wiebe- und der Press-Lok halten auch die passenden topaktuellen Sounds Einzug. Eine weitere bestens gepflegte 218 stellt die 218 396 der Brohltalbahn dar (Art.-Nr. 31008). Die in den schicken Unternehmensfarben der Bahngesellschaft lackierte 218 wird noch von einem MTU-TB11-Motor befeuert, der sich akustisch stark von den beiden anderen Motoren unterscheidet. Auf vielfachen Wunsch haben wir auch die V160-Versionen 31001 (216 100, ozeanblau/Beige) und 31002 (216 156, altrot) nochmals aufgelegt. Neu konstruierter Rahmen und Gehäuse Aufbau und Rahmen aus Metall Durchbrochene Lüftergitter im Dach, geätzte Laufgitter Mehrteilige Drehgestell-Blenden mit echten Stahlfedern Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Gefederte Puffer Kupplung in kulissengeführtem NEM-Schacht Fünfpoliger ESU-Motor mit zwei Schwungmassen Antrieb über Kardan-/Schneckengetriebe auf drei Achsen, zwei Haftreifen LokSound 5 Decoder für DCC-, Motorola®-, M4- und Selectrix-Betrieb Selbstständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx-Funktionalität PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Lautsprecher mit großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb Raucherzeuger synchron zum Loksound Digitalisierte Originalgeräusche einer 216 Sensorgesteuerte Kurvengeräusche bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel, zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Rangier-, Führerstand und Führerpultbeleuchtung Bremsfunken beim scharfen Bremsen Pipette zum Befüllen des Raucherzeugers und eine zweite Kupplung liegen bei Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 184 mm
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