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Der Winter hat jetzt voll zugeschlagen, auf dem unwegsamen Gelände kann man sich nur noch mit dem Raupenantrieb fortbewegen. Innerhalb einer Stunde können die Räder auf die Mattracks umgewechselt werden. Durch den geringen Bodendruck der Tracks wird die Umwelt geschont. Dieser besondere Antrieb, für dessen Montage nicht einmal Spezialwerkzeug benötigt wird, ist bereits seit mehr als 15 Jahren im Einsatz und hat selbst harte Tests beim Militär hinter sich. Die »Wegbereiter« sind bis 9.300 kg Fahrzeuggewicht erhältlich und meistern so jedes Gelände
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Vorsicht Känguru! Irgendwie bringt man diese spezielle Farbgebung ohne Probleme in Verbindung mit Abenteuer und Erlebnis, vielleicht liegt das an dem Camel-Farbton. In der DDR versuchte man die Traktoren auch nach Australien zu verkaufen. Dafür wählte man diese besondere Farbvariante. Auch besaßen die Traktoren keine Front-Kotflügel.
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Da bin ich aber platt! Der orangefarbene Fortschritt-Traktor wurde kurz nach der Wende von der Landtechnik AG Schönebeck zum Kompaktor für kleine Mülldeponien umgebaut. Dazu wurden die Normalbereifung gegen die typischen gezahnten Stahlräder getauscht. Zudem wurde der Schlepper noch mit einer stabilen Fronthydraulik sowie einem Planierschild ausgerüstet. Natürlich erhielt der »Plattmacher« auch einen neuen Namen: Deponie Trac 074.
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Sienagrüner Fortschritt Traktor mit Zwillingsbereifung. Eine Zwillingsbereifung ist dann erforderlich, wenn der Bodendruck vermindert werden soll oder zu befürchten ist, dass durch sandig oder feuchte Böden ein Einsinken des Traktors möglich wäre. Mit den problemlos montierbaren Zusatzreifen überschreitet der Traktor dennoch nicht die für den Straßentransport zulässige Gesamtbreite. Auf den Zusatzblechen am Heck wurden aber vorsichtshalber die typisch weiß/roten Warnstreifen angebracht - sicher ist sicher.
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Auf zum idyllischen Flusslauf. Die 77 PS starke Lada 2103 Limousine kann leider nicht mit der eingetragenen Höchstgeschwindigkeit von 152 km/h in den Urlaub fahren. Mit Anhänger ist eine Maximalgeschwindigkeit Pflicht. Aber egal, bei dieser passablen Geschwindigkeit fängt der Urlaub schon gleich ohne Stress und Höchstkonzentration vor der Haustür an.
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Weißer Elektrosmart mit extravaganter Beklebung der osthessischen Stadt Fulda. Damit der Smart leise und umweltneutral durch den historischen Stadtkern fahren kann, legte das Deutsche Rote Kreuz Wert auf Elektroantrieb.
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Annabell mit Mama auf Tour. Im wendigen Cityflitzer geht es für die Kleine auf Entdeckungsfahrt, der offene Cabrio ist dafür wie geschaffen, denn rund herum gibt es viel zu sehen und sogar nach oben hin verdeckt nichts die Sicht – herrlich! Die beiden Insassen sind perfekt auf das Modell abgestimmt und eigens dafür angefertigt.
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Batteriekasten passend zur Grubenbahn mit Vorwärts-/Rückwärts-/Stopp-Schalter für die Aufnahme von zwei Mignon-Batterien LR6/AA 1,5 V oder Anschluss eines Netzgerätes (3 V Gleichspannung).
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Der Unimog mit Geyer Thermofass wurde überall dort eingesetzt, wo Sanierungsarbeiten mit Bitumen anfielen, wie beispielsweise in Straßen- oder Kabelbaubetrieben. Herkömmliche Materialabdeckungen mit Planen erzielten keinen Erfolg, auch das Abkippen von kaltem und damit unbrauchbarem Heißmischgut führte zu erheblichen Problemen. Die Lösung erfolgte mit dem Geyer Thermofass, in dem das Mischgut auch heiß blieb und entsprechend vor Ort verarbeitet werden konnte.
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Orangefarbener Allrader mit orangefarbener Pritsche und rot/weißen Warnmarkierung. Ein Kraftpaket der öffentlichen Kommunen.
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Dieser ansprechende grüne Unimog / Geräteträger Baureihe 405 (UGE) wird bei der Daimler Truck als Ausstellungs- und Vorführfahrzeug eingesetzt. Als Reminiszenz an die ersten Unimog U25 von 1948 wurde er mit dem berühmten »Ochsenkopf«- Logo beklebt. Bis 1953 war dieses UnimogMarkenzeichen auf der Motorhaube angebracht, erst danach kam der Mercedes-Stern am Kühler hinzu. Damit soll damals wie heute die Zugkraft des Unimogs hervorgehoben werden. Zusätzlich erhielten die Pritschenbordwände des aktuellen Fahrzeuges noch den »UNIMOG«-Schriftzug.
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Alle Mann an Bord – die Doppelkabine macht´s möglich! Bereits im April 2013 wurde die neue, extremgeländegängige Unimog Baureihe 437.4 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit passenderen Werbeproklamationen wie »geländegängig«, »robust« und »effizient« kann man dieses Fahrzeug nicht beschreiben. Es ist dafür konzipiert, fast jede Hürde zu nehmen. Mit der neuen ReifendruckRegelanlage »tirecontrol plus« erfolgt stets die richtige Einstellung für den jeweiligen Untergrund. Die Schalterlogik lässt dem Anwender die Auswahl zwischen »Straße«, »Sand« und »Schlechtweg«. Durch Absenkung des Reifendrucks bei Fahrten im Gelände wird beispielsweise die Traktion verbessert und zugleich der Boden geschont - durchdachte Technik für mehr Komfort. Im Juni 2014 startete dann im Werk Wörth der Daimler AG die Serienfertigung. Die neue Baureihe umfasst die Typen U 4023 und U 5023, jeweils mit 170 kW bzw. 231 PS Motorleistung, entsprechend der aktuellen Euro 6 Abgasnorm. Der Radstand beträgt 3.850 mm, das zulässige Gesamtgewicht je nach Ausführung 8,5-14,5 Tonnen. Äußerlich ähnlich zu den bewährten Vorgängern wurde das komplette Fahrzeug jedoch technisch auf den neuesten Stand gebracht, so unter anderem der Antriebsstrang und das Fahrerhaus, so dass die neuen Unimog Maßstäbe in Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz und Bedienerfreundlichkeit setzen. Unverändert sind die altbewährten Unimog Tugenden wie Langlebigkeit, Robustheit, Effizienz und eine enorme Geländegängigkeit. Diese ermöglicht auch das Erreichen schwierigster Einsatzstellen, die für andere Radfahrzeuge unzugänglich bleiben, auch unter widrigsten topografischen und klimatischen Verhältnissen. Die Haupteinsatzgebiete der neuen Unimog-Generation sind weltweit in den Bereichen Feuerwehr- und Hilfsdienste, Katastrophenschutz, Exploration und in der Rohstoffgewinnung. Auch als Basis für Wohnmobile und Expeditionsfahrzeuge sind diese hervorragenden Eigenschaften des neuen Off-Road Profis von sehr großem Interesse. Das Modell mit der Doppelkabine im Maßstab 1:87 des leistungsstarken Kraftpakets wirkt schlicht, was jedoch beim zweiten Hinsehen durch verschiedene Features widerlegt wird. Der Frontbereich wird durch einen sehr breiten Kühlergrill und eine große Motorhaube geprägt. Aufgrund seiner verschiedenen Einsatzmöglichkeiten z.B. in überfluteten Gebieten, hat der U 5023 einen hochgezogenen Ansaugkamin sowie hochgelegte Entlüftungsleitungen. Filigrane hochdetaillierte Außenspiegel und Scheibenwischer in feinster Spritzgusstechnik sind als separate Teile eingesteckt. Auch ein Blick unter das Modell ist absolut lohnenswert. Hier sind sämtliche Details vom Fahrzeugrahmen bis hin zur Achsaufhängung, den Aggregaten und den seitlichen Aufstiegstritten zu erkennen. Die große Pritsche ist mit einer Plane bespannt, auf der jede noch so kleine Falte und der komplette Umriss des Spriegels zu sehen ist. Grobstollige Reifen mit modelltypischen Felgen sind an der Miniatur natürlich eine absolute Selbstverständlichkeit. Dieses Modell mit seinen haarscharfen Konturen und feinsten Gravuren bereichert die Mercedes-Benz Nutzfahrzeugflotte um ein weiteres Highlight »Made in Germany«.
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In edlem Schwarz präsentiert sich dieser an einen Privatkunden in Ulm ausgelieferte Unimog U5023 der Baureihe 437.4 (UHE). Die Doppelkabine ist für diese Baureihe optional lieferbar und bietet bis zu 5 Personen Platz. Wie das Vorbild, so hat auch das Modell auf der Pritsche einen Überrollbügel montiert.
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In leuchtrot/weiß gestaltetes Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) der Feuerwehr des westfälischen Lünen
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Leuchtrotes Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) mit blauem Kontrastdruck der Feuerwehr des nordrheinwestfälischen Solingen.
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Brandlöscher! So ein Mist, die Limokisten im Keller sind leer und jetzt noch wegfahren, um welche zu holen – keine Lust. Ein Glück, dass es die Flaschenpost gibt, ein Anruf genügt und innerhalb der nächsten zwei Stunden werden die Kisten nach Hause geliefert. Das im August 2012 in Münster durch den Unternehmer Dieter Büchl gegründete Unternehmen führte sehr rasch zu einer Überlastung der Logistikprozesse und musste daher zunächst Ende Januar 2015 wieder eingestellt werden. Doch bereits Anfang 2016 wurde das Konzept wieder aufgenommen und weitere Niederlassungen in Köln und Mannheim gegründet. Aus dem schnellwachsenden Unternehmen entstand eine Aktiengesellschaft und wenig später die heutige Flaschenpost SE. Neben Getränken sind nun auch Lebensmittel an Bord. Pendant hierzu ist das Modell Ford Transit (Art.-Nr. 52437).
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Weißes Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) mit auffälliger roter Beklebung des Deutschen Roten Kreuz aus der niedersächsischen Stadt Verden.
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Hat da wohl einer am Römer ein »Dubbeglas« gestohlen oder gar einen Bembel??? Die Stadtpolizei der hessischen Bankenmetropole Frankfurt (auch Mainhatten genannt) ist mit ihrem silber lackierten Einsatzfahrzeug mit der markanten blau/leuchtgelben Beklebung den Tätern schon auf der Spur.
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Das weiße Bestattungsfahrzeug mit schwarzem Oberteil ist wirklich etwas Besonderes. Auch wenn der Anlass nicht gerade erfreulich ist, das Fahrzeug hat auf jeden Fall Stil und Eleganz, einen Anspruch, den sehr viele Menschen für einen solchen Bedarfsfall nutzen möchten. Ehre, wem Ehre gebührt!
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Das weiße Bestattungsfahrzeug mit schwarzem Oberteil ist wirklich etwas Besonderes. Auch wenn der Anlass nicht gerade erfreulich ist, das Fahrzeug hat auf jeden Fall Stil und Eleganz, einen Anspruch, den sehr viele Menschen für einen solchen Bedarfsfall nutzen möchten. Ehre, wem Ehre gebührt!
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Kleinkariert! Leuchtgelbes Einsatzfahrzeug mit gelb/blaugrünem Karomuster der Uniklinik der norwegischen Hauptstadt Oslo.
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Einsatzleitwagen (ELW) des Bayerischen Roten Kreuzes des Kreisverbandes der wunderschönen Stadt Würzburg, bekannt durch ihre Barock- und Rokokogebäude.
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Reserve-Einsatzwagen der Berufsfeuerwehr der niedersächsischen Stadt Braunschweig. Dort wird das Fahrzeug als Reserve für B- und C-Dienste eingesetzt. (B = Verbandsführer, Einsatzleiter bei Einsätzen / C = Zugführer, Einsatzleiter an Einsatzstellen). Belarus Das am 29. Mai 1946 gegründete Unternehmen Minsker Traktorenwerke (Minski Traktorny Sawod) produziert land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge in Weißrussland. Mit 8-10 % Anteil am Weltmarkt wurde das Unternehmen stufenweise zu einem der weltweit größten LandmaschinenHersteller und beschäftigt seit 2005 fast 20.000 Mitarbeiter. Das Hauptprodukt Belarus wurde in mehr als 60 Länder exportiert und ist ein Verkaufsschlager. So wurden seit der Gründung des Unternehmens mehr als drei Millionen Traktoren hergestellt, mehr als 70.000 Stück davon wurden in die DDR exportiert. Kein Wunder, dass der Traktor auf fast jedem Landstrich der DDR anzutreffen war. Die am weitesten verbreiteten und bekanntesten Varianten waren dabei die Modelle MTS-80 und MTS-82. Die Serienproduktion des MTS-80/82 startete 1974 zunächst mit der kleinen Kabine, die ab 1983/84 um eine breitere Sicherheitskabine aufgewertet und so zum Standard des 75-80 PS starken Belarus wurde. Das Modell mit der großen, eckigen und kantigen Kabine zeigt sich mit scharfer Konturenführung und beweglicher Vorderachse. Genau wie sein großes Vorbild ist die Miniatur als Standard-Traktor MTS-80 mit schmaler feinprofiliger Frontbereifung oder als Allrader MTS-82 mit grobstolliger Profilierung und breiterer Frontbereifung zu bekommen. Na dann, jetzt rauschen die beliebten roten Weißrussen auch durch die H0-Felder.
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Weißes Einsatzfahrzeug mit roter Beklebung der Feuerwehr der nordrhein-westfälischen Stadt Datteln. Der Vito wird dort als Notarzt-Einsatz-Fahrzeug (NEF) eingesetzt.
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