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Modell eines Containerwagens der Bauart Sb-t der Rhätischen Bahn. Ausführung eines Wagens mit Handbremskurbel an der Bühne. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Beladen mit einem Container der schweizerischen Post in aktueller Gestaltung "Matterhorn". Metallradsätze. Länge über Puffer 71 cm. Bei den meisten Bahnen wird heute ein Großteil des Güterverkehrs mit Containern abgewickelt, so auch bei der Rhätischen Bahn in Graubünden. Da auf der Schmalspurbahn ja die gleichen Container verladen werden müssen wie auf der Normalspurbahn, war eine besondere Bauart erforderlich: die Ladefläche ist zwischen den Drehgestellen abgesenkt, damit der Wagen mit aufgeladenem Container das Lichtraumprofil nicht überschreitet. Neben Containern können auf diesen Wagen aber auch Transportgestelle - zum Beispiel für Stammholz - verladen werden, die dann komplett entweder auf Normalspurwagen oder - für die letzten Kilometer bis zum Ziel - auf einen LKW umgesetzt werden können. Bei diesen Wagen gibt es verschiedene Bauarten, vor allem bei der Anordnung der Handbremse: Bei den einen Wagen ist eine Handbremskurbel auf der Bremserbühne montiert, bei anderen ist ein großes Handrad zur Betätigung der Bremse seitlich am Rahmen montiert. Auf diesen Wagen können alle vorhandenen LGB Container welche bei der RhB verwendet werden verladen werden. Komplette Neukonstruktion.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 20,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Kesselwagen passend zur Märklin Werkslok. Nachbildung eines Kesselwagens der Ungarischen Staatsbahn MAV, wie er auch im internationalen Verkehr eingesetzt wurde. Farbgebung und Beschriftung der Epoche IV. Der Kessel lässt sich befüllen und entleeren. Metallradsätze. Länge über Puffer 48 cm. Passend zu L21120 Mit Wasser befüllbar. Metallradsätze. Passend zur Märklin Werkslok
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 40,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Kesselwagenset RhB Kesselwagen-Set der RhB der Serie Za. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Betriebsnummer Za 8131 und Za 8136. Der Kessel lässt sich befüllen und entleeren. Metallradsätze. Länge über Puffer pro Wagen 48 cm. Passend zu L22064
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Modell eines vierachsigen Schiebewandwagens der Rhätischen Bahn (RhB). Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung in der Epoche VI mit Werbung der Märklin Marken. Die Schiebetüren lassen sich vorbildgetreu öffnen und schließen. Metall-Scheibenradsätze. Länge über Puffer 62 cm. Die vierachsigen Schiebewandwagen sind aus dem Bahnbetrieb der Rhätischen Bahn nicht mehr wegzudenken. Ein großer Vorteil dieser Wagen ist, dass sie einfach und schnell zu beladen sind, in der Regel werden mit dem Gabelstapler ganze Paletten eingeladen. Viele der Wagen sind werbewirksam gestaltet, so auch der Wagen mit der Nummer Haik 5130, der im Design mit den Märklin Marken gestaltet ist.
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Modell eines typischen amerikanischen Oldtimer-Güterwagens (Boxcar) in der Ausführung der Nevada Central Railroad, wie er damals bis in die 1930er Jahre im Einsatz war. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche II. Seitliche Schiebetüren zum Öffnen. Metallradsätze. Länge über Kupplung 42 cm. Zu diesem Wagen ist die passende Lok des Typs "Mogul" unter der Artikelnummer 20284 erhältlich, ein Personenwagen unter der Nummer 36830 und ein Halbgepäckwagen unter der Nummer 36831. Metallradsätze. Schiebetüren zum Öffnen. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung.
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Dieses Ergänzungsset für den Baustellenzug enthält einen weiteren Kipplorenwagen, einen Bagger mit manuell beweglicher Schaufel, eine Spielfigur sowie eine Anzahl von baustellentypischem Zubehör wie Absperrungen oder Schilder. Mit den beigelegten Stickern kann der Kipplorenwagen dekoriert werden. Länge des Lorenwagens 17 cm. Mit diesem Ergänzungsset kann das Baustellenset 70503 ideal erweitert werden.
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EU Schaltnetzteil 110VA IP65 Spritzwassergeschützes Schaltnetzteil 110 VA, IP 65 mit Eurostecker. 120 V - 240 V. Passend für den Fahrregler 51079 und der CS 2/3 60215, 60216, 60226.
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Strahlwassergeschütztes (IP 65) Schaltnetzteil zur Versorgung des Fahrgerätes 51099 mit Strom. Anschlusskabel ans Netz mit Eurostecker. Verwendung mit 51099.
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Vitrine mit Rollenprüfstand. Vitrine passend zur US-Getriebe-Dampflok Bauart Shay aber auch für andere LGB-Modelle geeignet. 7 Rollenböcke individuell verschiebbar. Vitrineninnenhöhe 24 cm ab Rollenbock. Rollenprüfstand aus schwarz eloxiertem Aluminium auf schwarzem Acrylsockel.Vitrine für verschiedene digitale oder analoge LGB/Märklin Steuersysteme verwendbar. Digitalzentrale oder analoge Fahrregler nicht im Lieferumfang enthalten. Schöne Präsentationsvitrine. Systemunabhänig einsetzbar. Passend zur US-Getriebe-Dampflok Bauart Shay.
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Dieser Decoder eignet sich für den Einsatz im Digitalbetrieb (DCC, mfx) sowie im Analogbetrieb (DC). Es können damit alle LGB Triebfahrzeuge ab Baujahr 2014 mit der 28-poligen Schnittstelle umgerüstet werden. Viele Fahrzeuge mit der alten 10-poligen Schnittstelle können mittels des Schnittstellenadapters 55529 umgerüstet werden. Fahrzeuge ohne Schnittstelle können mittels der beiliegenden Schnittstellenplatine umgebaut werden, Größe der Schnittstellenplatine ca. 65 mm x 40 mm.Zusätzlich liegt eine Lautsprecherbox bei, es können aber auch andere von den elektrischen Werten her passende Lautsprecher angeschlossen werden.Gegenüber dem bisherigen Decoder wurden die Leistungsdaten deutlich erhöht, zudem bietet er wesentlich mehr Funktionen und Programmiermöglichkeiten. Mit dem Märklin-Decodertool (https://www.maerklin.de/de/service/downloads/neu-nachruest-decoder-mld3msd3/mdecodertool-mdt3/) kann der Decoder komfortabel programmiert und den individuellen Bedürfnissen angepasst werden. Über das Internet besteht die Möglichkeit zum Zugriff auf die umfangreiche Soundbibliothek, die dafür extra um eine Vielzahl der bekannten LGB Modelle erweitert wurde und ständig ergänzt wird. Technische Daten:- Gesamtbelastbarkeit max. 10 A, Motorausgang > 4 A- Audioleistung (Sound) 6,7 W/4 Ω- Lokadresse 1-10239 programmierbar- 14 oder 28 (128) Fahrstufen- Lastregelung analog und digital an verschiedene Loktypen anpassbar- parallele Ansteuerung für alle Licht- und Funktionsausgänge- programmierbare Blinklicht- und KurzzeitfunktionenDiese und weitere Funktionen lassen sich mit der Märklin-Zentrale CS 2 und CS 3 sowie der Märklin Mobile-Station programmieren.Jetzt 32 Funktionen.Max. 10 A Gesamtstrom.Optimiertes Auslaufverhalten.Lautstärke der Sounds einzeln einstellbar.Einmessfunktion für die Anpassung der Motoren.
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Adapterplatine um den neuen Großbahndecoder 55029 an den Decoderprogrammer Märklin 60971 einstecken zu können. Leichter Anschluss an einen PC/Laptop. Zusätzlich wird noch die Märklin Decoder Tool-Software benötigt, die von der Märklin-Homepage (www.maerklin.de unter Service/Downloads/Nachrüstdecoder/mLD3/mSD3) bequem heruntergeladen werden kann. Damit können vorhandene oder selbst aufgenommene Sounds leicht übertragen werden, auch andere Einstellungen wie Höchstgeschwindigkeit, Bremsverhalten usw. können damit sehr einfach und schnell programmiert werden.Zusätzlich wird der Märklin Decoder-Programmer 60971 benötigt. Dieser ist nicht im Lieferumfang enthalten.
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Energiespeicher zum Anschluss an den Großbahndecoder 55029. Ausgerüstet mit diesem Energiespeicher können Lokomotiven kleinere stromlose Abschnitte problemlos überwinden. Wird einfach am Decoder eingesteckt. Größe 36 mm x 24 mm x 23 mm, Kabellänge 200 mm.Zum Überbrücken von kurzen stromlosen Abschnitten.Für die reibungslose Durchfahrt Ihrer Lokomotiven ist dieser Energiespeicher die ideale Ergänzung
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Mit diesem Umbausatz können die 2-achsigen Containerwagen der RhB nachgerüstet werden, so dass sie auch bei ungünstiger Gleislage ein einwandfreies Fahrverhalten aufweisen. Der Umbausatz enthält Teile um 10 Wagen umbauen zu können.Um die Radsatzsteuerung einbauen zu können, müssen an den Achshaltern Löcher gebohrt werden.
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Mit diesem Tender können die Loks aus den meisten LGB Startsets mit zusätzlichem Sound ausgerüstet und gleichzeitig die Zugkraft erhöht werden. Mittels der eingebauten Elektronik werden die Geräusche des Dampfausstoßes und - ausgelöst durch Gleismagnete - die Pfeife und die Glocke wiedergegeben. Der Tender ist nur für den Analogbetrieb vorgesehen, die Lautstärke kann mittels eines eingebauten Potentiometers eingestellt werden. Ein Gleismagnet zur Auslösung der Glocke bzw. Pfeife und ein Stickerbogen zur individuellen Gestaltung liegen bei. Länge über Puffer 22 cm.
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Startset Baustelle Dieses Startset enthält einen Baustellenzug, bestehend aus einer Tenderlok, einem Klemmbausteinwagen und einem Kipplorenwagen. Die Lok ist mit einem leistungsstarken Motor ausgerüstet und verfügt über ein beleuchtetes Spitzenlicht. Mit den beigelegten Stickern können die Lok und beide Wagen dekoriert werden. Das Set enthält zusätzlich einen kompletten Gleiskreis, Stromversorgung für 230 Volt und einen Fahrregler. Zuglänge ca. 70 cm. Unter der Artikelnummer 49501 ist ein Ergänzungsset mit einem weiteren Wagen, einem Bagger und Baustellenzubehör erhältlich. Lokomotive mit Licht Muldenkippwagen kann beladen und entladen werden Klemmbausteinwagen zum selbergestalten. Mit Stickerbogen, damit können zwei verschiedene Beschriftungen gestaltet werden.
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Startset Baustellenzug 120 Volt exklusiv für USA Dieses Startset enthält einen Baustellenzug, bestehend aus einer Tenderlok, einem Klemmbausteinwagen und einem Kipplorenwagen. Die Lok ist mit einem leistungsstarken Motor ausgerüstet und verfügt über ein beleuchtetes Spitzenlicht. Mit den beigelegten Stickern können die Lok und beide Wagen dekoriert werden. Das Set enthält zusätzlich einen kompletten Gleiskreis, Stromversorgung für 120 Volt und einen Fahrregler. Lokomotive mit Licht Muldenkippwagen kann beladen und entladen werden Klemmbausteinwagen zum selbergestalten. Mit Stickerbogen, damit können zwei verschiedene Beschriftungen gestaltet werden. 120V - USA
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Tenderlokomotive, Reihe 378 der BBÖ, Betriebs-Nr. 378.161, mit Rundschlot, Betriebszustand um 1934, LüP 137 mm. Beidseitig nach vorn gezogene Wasserkästen Erstmals komplett mit Speichenrädern Rot ausgelegte Treibstangen Leicht gealtert Reihe 378 / 93 der BBÖ / ÖBB – Die wohl bekannteste Tenderlokomotive Österreichs In den 20er-Jahren beauftragte die BBÖ die Lokomotivfabrik Floridsdorf mit der Herstellung einer Heißdampf-Tenderlok, die als NebenbahnLokomotive eingesetzt werden sollte. Sie sollte mehr Leistung als bisherige Baureihen bringen und diese nach und nach ersetzen. Zudem sollten die wesentlichen Bauteile mit der sich gleichzeitig in der Entwicklung befi ndlichen Verschub-Lokomotive der Reihe 478 kompatibel sein. Man begann ab 1926 mit der Serienfertigung der Lok, ohne dass ein Prototyp gefertigt worden war, und baute bis 1931 insgesamt 167 Stück der neuen Maschinen mit der Reihen-Bezeichnung 378. Seit ihrer Indienststellung prägte die Baureihe 378 mit der Achsformel 1‘D1‘ das Bild der Tenderlokomotiven in Österreich entscheidend mit. Auf fast allen österreichischen Nebenstrecken waren die Loks hauptsächlich im Personenverkehr im Einsatz und daher bis zum Ende des Dampfbetriebes schier unentbehrlich. Die Deutsche Reichsbahn benannte die Reihen-Bezeichnung später um in die Baureihe 93. Diese Bezeichnung behielt sie auch danach bei der ÖBB bei, 128 Lokomotiven wurden in den österreichischen Fahrzeugpark übernommen. 1957/58 wurden 72 Loks mit Giesl-Flachejektoren ausgerüstet, wodurch die Leistung von 875 auf fast 1000 PS gesteigert werden konnte. Die Loks waren die letzten Normalspur-Dampfl oks im Bestand der ÖBB. Der planmäßige Dampfbetrieb auf Normalspuren der ÖBB endete zum Jahresschluss 1976, doch einige der Loks wurden als „strategische Reserve“ sogar noch bis 1982 erhalten. Es sind etliche Fahrzeuge museal erhalten geblieben, einige davon dampfen sogar heute noch zur Freude vieler Dampfl okliebhaber bei Vereinen und Sonderfahrten.
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Tenderlokomotive, Reihe 93 der ÖBB, Betriebs-Nr. 93.1357, mit Rundschlot, Betriebszustand um 1968, LüP 137 mm. Beidseitig nach vorn gezogene Wasserkästen Vor- und Nachläufer als Speichenräder Rot ausgelegte Treibstangen Leicht gealtert Reihe 378 / 93 der BBÖ / ÖBB – Die wohl bekannteste Tenderlokomotive Österreichs In den 20er-Jahren beauftragte die BBÖ die Lokomotivfabrik Floridsdorf mit der Herstellung einer Heißdampf-Tenderlok, die als NebenbahnLokomotive eingesetzt werden sollte. Sie sollte mehr Leistung als bisherige Baureihen bringen und diese nach und nach ersetzen. Zudem sollten die wesentlichen Bauteile mit der sich gleichzeitig in der Entwicklung befi ndlichen Verschub-Lokomotive der Reihe 478 kompatibel sein. Man begann ab 1926 mit der Serienfertigung der Lok, ohne dass ein Prototyp gefertigt worden war, und baute bis 1931 insgesamt 167 Stück der neuen Maschinen mit der Reihen-Bezeichnung 378. Seit ihrer Indienststellung prägte die Baureihe 378 mit der Achsformel 1‘D1‘ das Bild der Tenderlokomotiven in Österreich entscheidend mit. Auf fast allen österreichischen Nebenstrecken waren die Loks hauptsächlich im Personenverkehr im Einsatz und daher bis zum Ende des Dampfbetriebes schier unentbehrlich. Die Deutsche Reichsbahn benannte die Reihen-Bezeichnung später um in die Baureihe 93. Diese Bezeichnung behielt sie auch danach bei der ÖBB bei, 128 Lokomotiven wurden in den österreichischen Fahrzeugpark übernommen. 1957/58 wurden 72 Loks mit Giesl-Flachejektoren ausgerüstet, wodurch die Leistung von 875 auf fast 1000 PS gesteigert werden konnte. Die Loks waren die letzten Normalspur-Dampfl oks im Bestand der ÖBB. Der planmäßige Dampfbetrieb auf Normalspuren der ÖBB endete zum Jahresschluss 1976, doch einige der Loks wurden als „strategische Reserve“ sogar noch bis 1982 erhalten. Es sind etliche Fahrzeuge museal erhalten geblieben, einige davon dampfen sogar heute noch zur Freude vieler Dampfl okliebhaber bei Vereinen und Sonderfahrten.
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Die Lok 93 der StLB (Steiermärkische Landesbahn) wurde im Jahr 1966 von der ÖBB gekauft. Der Tenderaufbau wurde entfernt und die Lok bekam einen neuen Anstrich mit Zierlinien und roten Radscheiben. Die im Jahr 1928 unter der Fabriknummer 2980 von der WLF hergestellte Lok war zuvor bei der BBÖ als 378.120 und unter der DRB/ÖBB als 93.1420 unterwegs. Ihr Einsatzgebiet bei der StLB war in erster Linie die Strecke Gleisdorf – Weiz. Sie wurde 1987 an die Fa. Brenner & Brenner abgegeben, seit 2011 gehört sie dem NLB (Verein Neue Landesbahn). Tenderlokomotive, Lok 93 der StLB, ehemalige 93.1420 der ÖBB, mit Rundschlot, Betriebszustand 1978, LüP 137 mm. Rot ausgelegte Treibstangen Reihe 378 / 93 der BBÖ / ÖBB – Die wohl bekannteste Tenderlokomotive Österreichs In den 20er-Jahren beauftragte die BBÖ die Lokomotivfabrik Floridsdorf mit der Herstellung einer Heißdampf-Tenderlok, die als NebenbahnLokomotive eingesetzt werden sollte. Sie sollte mehr Leistung als bisherige Baureihen bringen und diese nach und nach ersetzen. Zudem sollten die wesentlichen Bauteile mit der sich gleichzeitig in der Entwicklung befi ndlichen Verschub-Lokomotive der Reihe 478 kompatibel sein. Man begann ab 1926 mit der Serienfertigung der Lok, ohne dass ein Prototyp gefertigt worden war, und baute bis 1931 insgesamt 167 Stück der neuen Maschinen mit der Reihen-Bezeichnung 378. Seit ihrer Indienststellung prägte die Baureihe 378 mit der Achsformel 1‘D1‘ das Bild der Tenderlokomotiven in Österreich entscheidend mit. Auf fast allen österreichischen Nebenstrecken waren die Loks hauptsächlich im Personenverkehr im Einsatz und daher bis zum Ende des Dampfbetriebes schier unentbehrlich. Die Deutsche Reichsbahn benannte die Reihen-Bezeichnung später um in die Baureihe 93. Diese Bezeichnung behielt sie auch danach bei der ÖBB bei, 128 Lokomotiven wurden in den österreichischen Fahrzeugpark übernommen. 1957/58 wurden 72 Loks mit Giesl-Flachejektoren ausgerüstet, wodurch die Leistung von 875 auf fast 1000 PS gesteigert werden konnte. Die Loks waren die letzten Normalspur-Dampfl oks im Bestand der ÖBB. Der planmäßige Dampfbetrieb auf Normalspuren der ÖBB endete zum Jahresschluss 1976, doch einige der Loks wurden als „strategische Reserve“ sogar noch bis 1982 erhalten. Es sind etliche Fahrzeuge museal erhalten geblieben, einige davon dampfen sogar heute noch zur Freude vieler Dampfl okliebhaber bei Vereinen und Sonderfahrten.
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Tenderlokomotive, Reihe 93 der ÖBB, Betriebs-Nr. 93.1403, mit Giesl-Ejektor, Betriebszustand um 1982, LüP 137 mm. Mit Giesl-Ejektor Erstmals komplett mit Speichenrädern Rot ausgelegte Treibstangen Reihe 378 / 93 der BBÖ / ÖBB – Die wohl bekannteste Tenderlokomotive Österreichs In den 20er-Jahren beauftragte die BBÖ die Lokomotivfabrik Floridsdorf mit der Herstellung einer Heißdampf-Tenderlok, die als NebenbahnLokomotive eingesetzt werden sollte. Sie sollte mehr Leistung als bisherige Baureihen bringen und diese nach und nach ersetzen. Zudem sollten die wesentlichen Bauteile mit der sich gleichzeitig in der Entwicklung befi ndlichen Verschub-Lokomotive der Reihe 478 kompatibel sein. Man begann ab 1926 mit der Serienfertigung der Lok, ohne dass ein Prototyp gefertigt worden war, und baute bis 1931 insgesamt 167 Stück der neuen Maschinen mit der Reihen-Bezeichnung 378. Seit ihrer Indienststellung prägte die Baureihe 378 mit der Achsformel 1‘D1‘ das Bild der Tenderlokomotiven in Österreich entscheidend mit. Auf fast allen österreichischen Nebenstrecken waren die Loks hauptsächlich im Personenverkehr im Einsatz und daher bis zum Ende des Dampfbetriebes schier unentbehrlich. Die Deutsche Reichsbahn benannte die Reihen-Bezeichnung später um in die Baureihe 93. Diese Bezeichnung behielt sie auch danach bei der ÖBB bei, 128 Lokomotiven wurden in den österreichischen Fahrzeugpark übernommen. 1957/58 wurden 72 Loks mit Giesl-Flachejektoren ausgerüstet, wodurch die Leistung von 875 auf fast 1000 PS gesteigert werden konnte. Die Loks waren die letzten Normalspur-Dampfl oks im Bestand der ÖBB. Der planmäßige Dampfbetrieb auf Normalspuren der ÖBB endete zum Jahresschluss 1976, doch einige der Loks wurden als „strategische Reserve“ sogar noch bis 1982 erhalten. Es sind etliche Fahrzeuge museal erhalten geblieben, einige davon dampfen sogar heute noch zur Freude vieler Dampfl okliebhaber bei Vereinen und Sonderfahrten.
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Güterzug-Dampflokomotive mit Schlepptender, Baureihe 42, Betriebs-Nr. 42 1486, handgealtert mit zusätzlichen Rostfleckenimitaten, Federpuffer an Lok und Tender, LüP 268 mm. Nur wenige Tage nach Kriegsende im Mai 1945, der sogenannten „Stunde 0“ begann der Aufbau des zerstörten Deutschlands und Europa. Alle Fahrzeuge, die noch betriebsbereit waren, wurden genutzt, um die Züge auf dem beschädigten Schienennetz wieder in Fahrt zu bringen. Die neuen Staatsbahnen waren noch nicht gegründet und so wurden alle verfügbaren Lokomotiven zum Laufen gebracht. Unser Modell zeigt den Betriebszustand der Baureihe 42 mit ursprünglicher Wintertarnung, verschmutzt und rostig, aber betriebsbereit. Es ist die Übergangszeit von der Epoche II in die Epoche III Schwere Kriegslok der Baureihe 42 Die während des Zweiten Weltkriegs als Kompromiss zwischen der BR 52 und der BR 44 entwickelte BR 42 kam vor allem in Österreich und den besetzten Gebieten zum Einsatz. Nach dem Krieg wurde sie im Westen (Bundesrepublik Deutschland, Luxemburg und Österreich) sowie im Osten (Deutsche Demokratische Republik, Ungarn, Bulgarien, Polen, Rumänien und Sowjetunion) weiter eingesetzt. Unser Modell ist die Betriebsnummer 42 1486 mit der etwas „zebraartigen” Wintertarnung. Wir bieten zwei neue, gealterte Varianten an: Zum einen eine noch betriebsfähige Version und zum anderen eine stark gealterte, ausgeschlachtete und mit Einschusslöchern versehene „Schrottlok”. In unserem Sortiment finden sich bereits länger die L131503, die 42 1486 im neuen Zustand, sowie die L131504, die 42 547 „Allied Forces – British”, nach der Beschlagnahmung durch die britischen Besatzungsmächte.
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LOK IST OHNE ANTRIEB / OHNE BELEUCHTUNG / OHNE ELEKTRONIK ! Güterzug-Dampflokomotive mit Schlepptender, Baureihe 42, Betriebs-Nr. 42 1486, handgealtert, handgerostet, ohne Antrieb, ohne Beleuchtung, ohne Elektronik, LüP 268 mm. Nach Einstellung der Kampfhandlungen am Ende des zweiten Weltkrieges 1945 in Europa fanden sich überall kriegsbeschädigte Lokomotiven, die nicht mehr in Betrieb genommen werden konnten. Lange vor ihrer Verschrottung wurden sie gesammelt und geprüft, ob sie mit vertretbaren Aufwand repariert werden konnten oder verschrottet werden sollten. Vielerorts wurden in ganz Europa Lokomotiven an ihre ursprüngliche Besitzer zurückgegeben. Unser Modell zeigt eine stark beschädigte Güterzuglok der Baureihe 42 mit Einschusslöchern, stark verrostet und verschmutzt, kaputten Scheiben und fehlenden Teilen. Sie wird ihre letzte Reise zum Schrottplatz nicht mehr mit eigener Kraft antreten. Schwere Kriegslok der Baureihe 42 Die während des Zweiten Weltkriegs als Kompromiss zwischen der BR 52 und der BR 44 entwickelte BR 42 kam vor allem in Österreich und den besetzten Gebieten zum Einsatz. Nach dem Krieg wurde sie im Westen (Bundesrepublik Deutschland, Luxemburg und Österreich) sowie im Osten (Deutsche Demokratische Republik, Ungarn, Bulgarien, Polen, Rumänien und Sowjetunion) weiter eingesetzt. Unser Modell ist die Betriebsnummer 42 1486 mit der etwas „zebraartigen” Wintertarnung. Wir bieten zwei neue, gealterte Varianten an: Zum einen eine noch betriebsfähige Version und zum anderen eine stark gealterte, ausgeschlachtete und mit Einschusslöchern versehene „Schrottlok”. In unserem Sortiment finden sich bereits länger die L131503, die 42 1486 im neuen Zustand, sowie die L131504, die 42 547 „Allied Forces – British”, nach der Beschlagnahmung durch die britischen Besatzungsmächte.
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Die Reihe 2060 wurde von den Jenbacher Werken (JW) von 1954 bis 1962 in mehreren Baulosen für die ÖBB gebaut, um die älteren und unwirtschaftlich gewordenen Dampflokomotiven im leichten Verschub-Dienst in Bahnhöfen zu ersetzen. In den ersten Jahren wurde sie allerdings auch im leichten Streckendienst eingesetzt. Obwohl die Lok mit ihren gerade mal 200 PS eigentlich zu schwach war, wurden dennoch 100 Stück an die ÖBB und weitere 45 Loks in die ehemalige UdSSR geliefert. Ab der Betriebs-Nummer 2060.81 erhielt die Lok wesentliche Verbesserungen und wurde nun bereits ab Werk in Blutorange anstatt in Tannengrün ausgeliefert. Bis zur 2060.73 bestand eine Besonderheit der bis zu 60 km/h schnellen Lok darin, dass im Tandembetrieb zwei Maschinen mit den Führerständen zueinander mit einer Tandemwelle gekoppelt werden konnten. Dies war jedoch relativ umständlich und wurde nur in den ersten Jahren genutzt. Obwohl mittlerweile die Hälfte der Loks verschrottet ist, kann man die „Arbeitstiere“ noch immer bei der ÖBB und bei der ÖGEG bei Verschub-Arbeiten oder vor Museumszügen und bei verschiedenen Eisenbahngesellschaften oder Privatbahnen im Betrieb erleben. Diesel-Verschublokomotive, Reihe 2060 der ÖBB, Betriebs-Nr. 2060.08, Zf Jenbach, tannengrün, Betriebszustand 1961, LüP 76 mm. Austauschachse mit einem Haftreifen für eine höhere Zugkraft liegt bei
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Die Reihe 2060 wurde von den Jenbacher Werken (JW) von 1954 bis 1962 in mehreren Baulosen für die ÖBB gebaut, um die älteren und unwirtschaftlich gewordenen Dampflokomotiven im leichten Verschub-Dienst in Bahnhöfen zu ersetzen. In den ersten Jahren wurde sie allerdings auch im leichten Streckendienst eingesetzt. Obwohl die Lok mit ihren gerade mal 200 PS eigentlich zu schwach war, wurden dennoch 100 Stück an die ÖBB und weitere 45 Loks in die ehemalige UdSSR geliefert. Ab der Betriebs-Nummer 2060.81 erhielt die Lok wesentliche Verbesserungen und wurde nun bereits ab Werk in Blutorange anstatt in Tannengrün ausgeliefert. Bis zur 2060.73 bestand eine Besonderheit der bis zu 60 km/h schnellen Lok darin, dass im Tandembetrieb zwei Maschinen mit den Führerständen zueinander mit einer Tandemwelle gekoppelt werden konnten. Dies war jedoch relativ umständlich und wurde nur in den ersten Jahren genutzt. Obwohl mittlerweile die Hälfte der Loks verschrottet ist, kann man die „Arbeitstiere“ noch immer bei der ÖBB und bei der ÖGEG bei Verschub-Arbeiten oder vor Museumszügen und bei verschiedenen Eisenbahngesellschaften oder Privatbahnen im Betrieb erleben. Diesel-Verschublokomotive, Reihe 2060 der ÖBB, Betriebs-Nr. 2060 067-2, Zf St. Pölten, blutorange, Betriebszustand 1982, LüP 76 mm. Austauschachse mit einem Haftreifen für eine höhere Zugkraft liegt bei
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