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Diesellok L45H-083 Fichtelbergbahn BVO Bahn GmbH (Busverkehr Ober- und Westerzgebirge), Ep. V Modell der L45H-083 in der Ausführung der Epoche V der BVO Bahn GmbH im blauen Farbkleid. Fein detailliertes Modell mit vielen angesetzten Teilen. Vorbauten, Führerhaus und Fahrgestellrahmen vorbildgerecht nachgebildet. Führerstandstüren zum Öffnen. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Ep. V. Beide Drehgestelle angetrieben, Mindestradius R1 / 600 mm möglich. mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht - und Soundfunktionen, Energiespeicher serienmäßig eingebaut. Fahrtrichtungsabhängige Spitzenbeleuchtung weiß/rot wechselnd, digital schaltbar. Führerstand mit Inneneinrichtung und Beleuchtung. Mit Lokführerfigur. Länge über Puffer 52 cm. In der Lokomotiv-Fabrik des 23. August wurden über 300 Maschinen des Typs L45H im rumänischen Bukarest hergestellt. Die L45H wurde hauptsächlich nach Polen, Rumänien und Ungarn geliefert. Die damalige DDR hatte keine Maschinen dieses Typs bestellt. Doch kamen nach der 1990 erfolgten Wiedervereinigung, verschiedene Maschinen dieses Typs nach Deutschland, so auch die L45H-083. Käufer war die BVO Bahn GmbH (Busverkehr Ober- und Westerzgebirge), welche zu diesem Zeitpunkt die Fichtelbergbahn zwischen Cranzahl und Oberwiesenthal betrieben hat. Hier bekam sie zunächst ein blaues Farbkleid mit gelber Zierlinie und stand dem Betrieb ab 2001 zur Verfügung. Heute wird die Fichtelbergbahn von der Sächsichen Dampfeisenbahngesellschaft mbH (SDG) betrieben. Beide Drehgestelle angetrieben.Vorbauten, Führerstand und Tankdeckel vorbildgerecht. Führerstand mit Inneneinrichtung. Führerstandsbeleuchtung. mfx/DCC-Sounddecoder. Energiespeicher.
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Die Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahngesellschaft (NWE) stellte in den Jahren 1897 bis 1900 eine Serie von zwölf Mallet-Loks in Dienst, von denen neun von der Fa. Jung in Jungenthal gebaut wurden, weitere drei wurden von der Mecklenburgischen Waggonfabrik-Aktiengesellschaft in Güstrow geliefert. Die Loks waren sehr zuverlässig, mit ihrer Leistung von 255 PS und ihrer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h erfüllten die 34 Tonnen schweren Loks alle an sie gestellten Anforderungen. Allerdings mussten im ersten Weltkrieg sechs Maschinen an die Heeresfeldbahnen abgegeben werden – von diesem Einsatz kamen sie nie zurück. Eine weitere Lok musste nach einem schweren Unfall ausgemustert werden, so dass die verbleibenden fünf Loks 1949 von der DR als 99 5901 bis 99 5905 übernommen wurden. Nachdem Mitte der 1950er-Jahre die Neubauloks in den Harz kamen, gelangten die Mallet-Loks auf die Selketalbahn. Die 99 5904 und 99 5905 wurden verschrottet, die anderen 3 Loks blieben im Bestand. Bei der HSB wurden die 99 5901 und 99 5902 noch längere Zeit eingesetzt, heute stehen diese beiden – und die 99 5903 – nicht mehr betriebsfähig in Wernigerode. Modell der Dampflok 99 5902 der Deutschen Reichsbahn. Feindetailliertes Modell in schwerer Metallbauweise mit vielen angesetzten Details. Antrieb mit zwei Hochleistungsmotoren, alle Treibradsätze über Kuppelstangen angetrieben. Türen zum Führerstand und Rauchkammertür zum Öffnen. Feindetailliertes Fahrwerk der Bauart Mallet mit vielen Details wie komplettes Gestänge und Antrieb der Schmierpumpe. Originalgetreue schwarz/rote Farbgebung und Beschriftung der Epoche IV, so wie die Lok damals bei der DR im Einsatz war. Alle Unterschiede gegenüber der Version der Lok in der heutigen Version sind nachgebildet, so hat das Modell - so wie das Original - keine Luftpumpe, da es mit einer Vakuumpumpe ausgerüstet war. Auch die unterschiedliche Leitungsführung am Kessel ist originalgetreu nachgebildet. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen wie Spitzenlicht, Führerstandsbeleuchtung, Fahrgeräusch, durch Reedschalter auslösbare Pfeife und Glocke sowie vieles mehr. Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig. Eingebauter Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß sowie Zylinderdampf und Dampfausstoß an der Pfeife, wenn diese betätigt wird. An beiden Enden digital schaltbare LGB-Systemkupplungen, diese können demontiert werden. Federpuffer. Länge über Puffer 40 cm. Highendmodell in schwerer Metallbauweise. Viele angesetzte feine Details. Umfangreiche Licht- und Soundfunktionen. Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig. Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoss. Triebwerksbeleuchtung.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 370,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Elektrolokomotive Ge 6/6 I Modell der Elektrolok der Baureihe Ge 6/6 I der RhB, dem legendären Krokodil. Feindetailliertes Modell in schwerer Metallbauweise mit vielen angesetzten Details. Aktuelle Farbgebung und Beschriftung ab 2025, Betriebsnummer 415 so wie die Lok aktuell im Einsatz ist. Angetrieben von 2 leistungsstarken Motoren auf beide Drehgestelle. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen wie Spitzenlicht, Führerstandsbeleuchtung, Fahrgeräusch, durch Reedschalter auslösbare Pfeife und vieles mehr. Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig. Pantographen mit Antrieb, im Digitalbetrieb heb- und senkbar, ebenso können die Kupplungen im Digitalbetrieb ferngesteuert betätigt werden. Viele feine Details an Aufbauten und Fahrwerk, Führerstände mit kompletter Inneneinrichtung, Führerstandstüren zum Öffnen. Es liegen 2 Schienenräumer ohne Aussparung für die LGB-Systemkupplung bei, diese können ein- oder beidseitig nach dem Ausbau der motorisch angetriebenen Kupplung montiert werden.Befahrbarer Mindestradius 600 mm. Länge über Puffer 60 cm. Hochwertige Metallausführung, Druckguss und Messing. Zwei leistungsstarke Motoren. Für die vielen Licht- und Soundfunktionen sorgt ein mfx/DCC-Sounddecoder. Stromabnehmer im Digitalbetrieb heb- und senkbar. LGB-Systemkupplungen im Digitalbetrieb zu betätigen. Zwei zusätzliche Schneepflüge ohne Aussparung für die LGB-Systemkupplung liegen bei. Türen zum Öffnen. Komplett eingerichtete Führerstände. Führerstandsfenster und Maschinenraumfenster zum Öffnen. Federpuffer.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 370,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Triebwagen FZe 6/6 Epoche VI Gepäcktriebwagen FZe 6/6 der MOB in Metallausführung. In den 1930er-Jahren wurden für den „Golden Mountain Pullman Express“, welcher von der CIWL eingesetzt werden sollte, passende Lokomotiven für die steilen Strecken der MOB gesucht. Hier wurde entschieden, 2 elektrische Schlepptriebwagen mit Gepäckabteil zu erwerben. Sie hatten eine Leistung von mehr als 1100 PS und wurden von SIG/BBC hergestellt. Im Jahre 1932/1933 wurden die beiden Fahrzeuge unter der Baureihenbezeichnung FZe 6/6 mit den Betriebsnummern 2001 und 2002 in den Bestand der MOB eingereiht. Diese sechsachsigen Bo´Bo´Bo´ Triebwagen haben eine Länge über Puffer von 17 Metern und waren mit einer Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h unterwegs. Sie gehörten damals zu den stärksten auf Meterspur verkehrenden Elektrolokomotiven der Welt! Eigentlich sollten die beiden Elektrotriebwagen die Luxuszüge ziehen, wurden aber bis auf wenige Fahrten nicht dafür eingesetzt, weil sich die Luxuszüge infolge der Weltwirtschaftskrise um 1930 keiner Nachfrage mehr erfreuten. So setzte die MOB die beiden Triebwagen im Güterverkehr ein. Im Laufe der Jahre haben die beiden Fahrzeuge mehrere Umzeichnungen und Umbauten erfahren. Gerade beim Bau des Hongrin-Staudamm Ende der 1960er-Jahre waren die beiden Schlepptriebwagen eine große Unterstützung, um den benötigten Zement von Montreux nach Allières zu bringen. Ende der 1970er-Jahre hat die Lok 2002 eine neue Revision bekommen, da diese einen Brandschaden hatte. Mitte der 1990er-Jahre wurde die Maschine wegen zu geringer Radreifen abgestellt. Im Jahr 2008 wurde der Wagen 2002 in die BC (Blonay-Chamby Museumbahn) aufgenommen und unter Verwendung von Teilen der Maschine 2001 reaktiviert. Nun fährt der Gelenktriebwagen 2002 auf der Museumsbahn Blonay – Chamby.Das Modell dieses Gelenktriebwagens, wird nun im Maßstab 1:22,5 in Metall als Highend-Modell gefertigt. Wie man es bereits von unseren anderen Highend-Modellen bereits gewohnt ist, ist der FZe 6/6 in einem sehr hohen Detaillierungsgrad ausgeführt. Farbgebung und Bedruckung des FZe 6/6 2002 der MOB (eigentlich heute Museumsbahn Blonay – Chamby…) sind in aktuellem Betriebszustand umgesetzt. Ebenso epochengerecht den heutigen Museumszustand wiedergebend, sind die Stromabnehmer und Dachaufbauten. Ein mfx/DCC Sounddecoder mit verschiedenen Licht- und Soundfunktionen, wie z.B. dem Schweizer Lichtwechsel, einer Führerstands- und Innenbeleuchtung , digital heb- und senkbare Stromabnehmer und vieles mehr, sorgen für hohen Spielwert beim Betrieb des 76 cm langen Modells, welches auch den Radius R1 problemlos befahren kann. Museumslok bei der (BC) Blonay-Chamby Museumbahn. Highend-Modell. Hoher Detaillierungsgrad.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 370,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Triebwagen FZe 6/6 Epoche II Gepäcktriebwagen FZe 6/6 der MOB in Metallausführung. In den 1930er-Jahren wurden für den „Golden Mountain Pullman Express“, welcher von der CIWL eingesetzt werden sollte, passende Lokomotiven für die steilen Strecken der MOB gesucht. Hier wurde entschieden, 2 elektrische Schlepptriebwagen mit Gepäckabteil zu erwerben. Sie hatten eine Leistung von mehr als 1100 PS und wurden von SIG / BBC hergestellt. Im Jahre 1932/1933 wurden die beiden Fahrzeuge unter der Baureihenbezeichnung FZe 6/6 mit den Betriebsnummern 2001 und 2002 in den Bestand der MOB eingereiht. Diese sechsachsigen Bo´Bo´Bo´ Triebwagen haben eine Länge über Puffer von 17 Metern und waren mit einer Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h unterwegs. Sie gehörten damals zu den stärksten auf Meterspur verkehrenden Elektrolokomotiven der Welt! Eigentlich sollten die beiden Elektrotriebwagen die Luxuszüge ziehen, wurden aber bis auf wenige Fahrten nicht dafür eingesetzt, weil sich die Luxuszüge infolge der Weltwirtschaftskrise um 1930 keiner Nachfrage mehr erfreuten. So setzte die MOB die beiden Triebwagen im Güterverkehr ein. Im Laufe der Jahre haben die beiden Fahrzeuge mehrere Umzeichnungen und Umbauten erfahren. Gerade beim Bau des Hongrin-Staudamm Ende der 1960er -Jahre waren die beiden Schlepptriebwagen eine große Unterstützung, um den benötigten Zement von Montreux nach Allières zu bringen. Ende der 1980er-Jahre wurde der Triebwagen 2001 komplett zerlegt und sollte wieder in den Ursprungszustand zurückversetzt werden. Teile des Schlepptriebwagens, wurden in Montbovon hergerichtet. Für die betriebsfähige Aufarbeitung des 2002 wurden Teile des 2001 verwendet. Das Modell dieses Gelenktriebwagens wird nun im Maßstab 1:22,5 in Metall als Highend-Modell gefertigt. Das Modell ist wie von unseren anderen Highend-Modellen in einem sehr hohen Detailgrad. Farbgebung und Bedruckung in der Epoche II. Betriebsnummer 2001 der MOB. Epochen entsprechende Stromabnehmer und Dachaufbauten. Farbgebung und Bedruckung des FZe 6/6 2001 sind im Zustand seiner Ablieferung bei der SIG / BBC bzw. seiner Indienststellung bei der MOB um 1933 ebenso umgesetzt, wie die Stromabnehmer und Dachaufbauten.Ein mfx/DCC Sounddecoder mit verschiedenen Licht- und Soundfunktionen, wie z.B. dem Schweizer Lichtwechsel, einer Führerstands- und Innenbeleuchtung, digital heb- und senkbare Stromabnehmer und vieles mehr, sorgen für hohen Spielwert beim Betrieb des 76 cm langen Modells, welches auch den Radius R1 problemlos befahren kann. Passende Wagen L36660 und L36661. 125 Jahre Eröffnung Montreux - Les Avants. Highend-Modell. Verschiedene Licht- und Soundfunktionen. Heb- und senkbare Stromabnehmer.
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Schwere Metallbauweise mit vielen angesetzten Details. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Eingebauter Rauchgenerator. Länge über Trittbretter 67 cm. Die heutige Lok 7 der Roaring Camp & Big Trees Railroad stand lange Jahre als Lok 7 mit acht anderen Shays in Diensten der kalifornischen Westside Lumber Company, die bis 1962 die letzte schmalspurige US-Waldbahn betrieb. Highendmodell in schwerer Metallbauweise. Viele angesetzte feine Details. Umfangreiche Licht- und Soundfunktionen. Rauchkammertür zum Öffnen Feuerbüchsflackern Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig
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Die 57 cm lange E-Lok der Serie Ge 4/4 II mit der Betriebsnummer 611 der Rhätischen Bahn ist in historischer Lackierung der Epoche IV-Zeit ausgeführt. Alle 4 Radsätze sind von zwei leistungsstarken Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder, welcher diverse Licht- und Soundfunktionen sowie die motorische Funktion der heb- und senkbaren Dachstromabnehmer bietet. Auf dem Netz der Rhätischen Bahn sind die Loks der Baureihe Ge 4/4 II, mit ihren 2.300 PS und ihrer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h, vor allen Zugarten zu sehen. Bereits 1973 wurde die erste Lok dieser Serie - damals noch im dunkelgrünen Anstrich und mit runden Scheinwerfern - an die RhB abgeliefert. Mehrfach modernisiert und umgebaut - unter anderem erhielten die Loks eckige Scheinwerfer - sind fast alle noch im Einsatz, vom Nahverkehrszug bis zum Glacier-Express kann man die Loks erleben. Die Lokomotive mit der Betriebsnummer 611, wurde als historische Lok wieder grün lackiert, behält allerdings die eckigen Scheinwerfer. Digital gesteuerte Dachstromabnehmer.Mit Energiespeicher.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 70,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Diesellokomotive BR 251. Diese Maschine wurde ursprünglich im August 1964 bei der DB für 750 mm Schmalspur in Betrieb genommen. Aktuell ist die Maschine in Putbus auf Rügen bei der RüBB. Diese Lok hat ein neues Farbkleid in altroter Farbe bekommen mit einer Beschriftung um 1968. Achsfolge B´B´. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Energiespeicher eingebaut. Alle Achsen angetrieben. Haftreifen. In Fahrtrichtung wechselnde Beleuchtung, Führerstandsbeleuchtung, Führerstandstüren zum Öffnen. Länge über Puffer 43,6 cm. Aktuelle rote Farbgebung.mfx/DCC-Sounddecoder. Mit Energiespeicher. Führerstandsbeleuchung. Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig
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Modell eines Hilfs- und Trainingszuges für Rettungskräfte in der Gestaltung eines solchen Zuges der Norfolk & Southern Railroad. Besteht aus einer Diesellok und zwei Wagen. Diesellok in der Gestaltung des Zuges, Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Beide Drehgestelle von zwei leistungsstarken, kugelgelagerten Bühler-Motoren angetrieben. Eingebauter mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen, Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig. Ein Kesselwagen in der Gestaltung des Zuges, Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Der Kessel kann mit Wasser befüllt werden, dieses kann mit einer digital ansteuerbaren Pumpe verspritzt werden. Diese Funktion ist nur im Digitalbetrieb möglich. Ein gedeckter Güterwagen in der Gestaltung des Zuges, Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Türen zum Öffnen. Länge des gesamten Zuges 178 cm. Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig. Digital ansteuerbare Pumpe um Wasser zu verspritzen.
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Personenwagen MD 3 Jagsttalbahn Modell des Personenwagen MD 3 zum 125-jährigen Jubiläum der Jagsttalbahn in Moosgrüner Farbgebung, wie dieser Wagen in den 1980er-Jahren auf der Jagsttalbahn, eingestellt bei der SWEG gefahren ist. Betriebszustand um 1983. Wagen mit Metallradsätze. Passend zur Lok L24268 und L33205. 125 Jahre Jagsttalbahn.Passend zur Lok L24268 und Wagen L33205. Reisen wie zu Großmutters Zeiten Wir schreiben die 1960 Jahre. Es war die Zeit, als eine moderne Bundesbahn längst in ein neues Zeitalter aufgebrochen war. Aber es gab im schwäbischen Bottwartal noch eine Schmalspurbahn, auf der die DB ihre letzten zweiachsigen Holzkastenwagen aus der Zeit der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen im Alltagsbetrieb einsetzte. Sie boten Reisen wie zu Großmutters Zeiten im Blumen-pflücken-erlaubt-Tempo, während gleichzeitig TEE-Züge mit 160 km/h durch die Lande sausten. Damit war 1966 Schluss und die uralten Holzklasse-Oldtimer sollten auf den Schrott wandern. Doch dann wurde 1967 auf der nahegelegenen Jagsttalbahn der längst eingestellte Personenverkehr für die Schülerbeförderung wieder aufgenommen. Die SWEG als Betreiber der Strecke suchte nach kostengünstigen Fahrzeugen und übernahm von der Bundesbahn vier Bottwartalbahn-Wagen als M-D 1, 2, 3 und 4. Die Schülerzüge fuhren bis 1979 und die Jugend erfreute sich immer wieder aufs Neue am besonderen Fahrerlebnis mit Holzbänken und offenen Plattformen. Ab 1971 bildeten die Württemberger auch die Basis für den äußerst erfolgreichen historischen Zugbetrieb auf der landschaftlich so reizvollen und immerhin 39 Kilometer langen Jagsttalbahn. Wagen M-D 3 blieb bis zur Einstellung der Strecke in Betrieb. Aktuell steht er in Dörzbach und wartet auf seine Aufarbeitung. Er ist ein wirkliches Juwel, denn der 1924 in Dienst gestellte Zweiachser ist das letzte vollständig erhaltene Exemplar dieser meistgebauten Bauart württembergischer 750 mm-Schmalspurpersonenwagen. Und das neue LGB-Modell erinnert perfekt (mit der Schlepptenderlok 798.101) an die faszinierende, 125-jährige Geschichte der Jagsttalbahn. Jagsttalbahn Personenwagen MD
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Aussichtswagen 401 D&S Modell des Aussichtswagens mit der Betriebsnummer 401 in der Ausführung der Durango & Silverton Narrow Gauge Railroad in der gelben Lackierung. Das Modell ist originalgetreu lackiert und beschriftet. Vollständige Inneneinrichtung. Übergänge zum herunterklappen. Metallradsätze. Länge 49 cm. Passend zu 25559.Betriebsnummer 401
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Der Wagen C 32 der LD - sprich Landquart-Davos-Bahn - ist das älteste Fahrzeug der Rhätischen Bahn. Gebaut wurde er im Jahre 1889, dem ersten Gründungsjahr der Bahngesellschaft. Damals trug er bereits die Nummer 32, später war er dann unter verschiedenen Betriebsnummern bei der RhB im Einsatz, bis er 1940 seine Laufbahn als Personenwagen beendete und als Werkstattwagen in den Baudienst kam. Zwischen 1996 und 1999 wurde er wieder in den Ursprungszustand zurückversetzt und war danach als C 2012 zusammen mit anderen historischen Wagen im Einsatz. Seit 2019 verkehrt er wieder mit seinem ursprünglichen Anstrich und der ersten Nummer C 32. Modell eines Personenwagens 3. Klasse der RhB. Ausführung in der grünen Farbgebung der damaligen Landquart-Davos-Bahn, so wie der Wagen heute bei der RhB als Museumswagen im Einsatz ist. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung. Komplett nachgebildete Inneneinrichtung, Zuglaufschilder beigelegt. Metall-Speichenradsätze. Länge über Puffer 45 cm.
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Dieser Wagen wurde 1897 gebaut und mit der Nummer C 66 an die Rhätische Bahn geliefert, war also auch ein Personenwagen der ersten Stunde. Bis 1944 verkehrte er mit verschiedenen Wagennummern, danach gelangte er als Mannschaftswagen Xk 9039 in den Baudienst. 2015 begann die Restauration des Wagens, bei der er wieder in den Ursprungszustand mit der ehemaligen Wagennummer C 66 zurückversetzt wurde. So steht der RhB ein weiterer Oldtimer zum Einsatz mit den berühmten Krokodilen oder den Dampfloks der Baureihe G 4/5 zur Verfügung. Modell eines Personenwagens 3. Klasse der RhB. Ausführung in der grünen Farbgebung, so wie der Wagen heute bei der RhB als Musuemswagen im Einsatz ist. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung. Komplett nachgebildete Inneneinrichtung, Zuglaufschilder beigelegt. Metall-Speichenradsätze. Länge über Puffer 45 cm. Passend zum neuen Krokodil 23407.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 30,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Dieser Speisewagen WR 3810 steht bei der RhB für die gastronomische Versorgung der Reisenden im Einsatz. Vorbildgerecht lackiertes und beschriftetes Modell der Epoche VI. Mit Inneneinrichtung, Innenbeleuchtung und Türen zum Öffnen. Länge über Puffer 66 cm.
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Personenwagen 1. Kl. FO Das Modell hat die Betriebsnummer A 4064. Aufwendige Bedruckung. Mit kompletter Inneneinrichtung und Innenbeleuchtung. Türen zum Öffnen. Stromabnahme über Kugellagerradsätze. Metallradsätze. Länge über Puffer 62 cm. Der 1. Klasse Einheitswagen der Furka-Oberalp-Bahn (FO) war in den 1990er-Jahren auf der Strecke Brig - Disentis/Mustér, wo unter anderem auch der bekannte Glacier Express verkehrt, im Einsatz. Inneneinrichtung. Innenbeleuchtung. Türen zum Öffnen. Metallradsätze.
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Personenwagen 2. Kl. FO Das Modell hat die Betriebsnummer B 4269. Aufwendige Bedruckung. Mit kompletter Inneneinrichtung und Innenbeleuchtung. Türen zum Öffnen. Stromabnahme über Kugellagerradsätze. Metallradsätze. Länge über Puffer 62 cm. Der 2. Klasse Einheitswagen der Furka-Oberalp-Bahn (FO) war in den 1990er-Jahren auf der Strecke Brig - Disentis/Mustér, wo unter anderem auch der bekannte Glacier Express verkehrt, im Einsatz. Inneneinrichtung. Innenbeleuchtung. Türen zum Öffnen. Metallradsätze.
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Um die Energieversorgung langer Schnellzüge auf der Albulastrecke sicherzustellen, wurden um 2010 einige Gepäckwagen mit einem Stromabnehmer, Trafo und den erforderlichen Schaltgeräten ausgerüstet. Mittlerweile werden diese Wagen nicht mehr alle benötigt, da die neuen Albula-Gliederzüge aufgrund deren höheren Gewichtes nicht mehr mit dem Bernina-Express zusammen geführt werden können. So wurde auf vier der sieben Wagen der Stromabnehmer wieder demontiert. Allerdings bleiben die abgesenkte Dachfläche und einige Isolatoren erhalten, so dass man die Wagen auch gleich auf den ersten Blick erkennen kann. Modell eines Gepäckwagens der RhB, der vor einigen Jahren mit einem Stromabnehmer ausgerüstet wurde, bei dem der Stromabnehmer aber jetzt abgebaut wurde. Mit zusätzlichem Kasten auf dem Dach, der beim Original erst vor kurzem montiert wurde. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Türen zum Öffnen. Metallradsätze. Länge über Puffer 62 cm. Originalgetreue Farbgebung. Ohne Stromabnehmer. Dachpartie wie beim Vorbild. Metallradsätze.
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Personenwagen 336 Rockwood D&S Modell eines typischen amerikanischen Oldtimer-Personenwagens in der Ausführung der Durango & Silverton Narrow Gauge Railroad, wie er heute noch auf dieser Museumsbahn in Colorado/USA eingesetzt wird. Der Wagen trägt die Betriebsnummer 336 und den Namen „Rockwood“. Das Modell ist originalgetreu lackiert und beschriftet. Türen zum Öffnen, vollständige Inneneinrichtung. Metallradsätze. Länge 49 cm. Passend zur 25559. Mit Inneneinrichtung. Türen zum Öffnen.
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Personenwagen 335 Elk Park D&S Modell eines typischen amerikanischen Oldtimer-Personenwagens in der Ausführung der Durango & Silverton Narrow Gauge Railroad, wie er heute noch auf dieser Museumsbahn in Colorado/USA eingesetzt wird. Der Wagen trägt die Betriebsnummer 335 und den Namen „Elk Park“. Das Modell ist originalgetreu lackiert und beschriftet. Türen zum Öffnen, vollständige Inneneinrichtung. Metallradsätze. Länge 49 cm. Passend zu 25559. Mit Inneneinrichtung. Türen zum Öffnen.
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Modell eines Streamliner-Gepäckwagens des amerikanischen Personenverkehrsunternehmens Amtrak in der Phase-VI-Lackierung. Serienmäßig ausgestattet mit kompletter Inneneinrichtung und Innenbeleuchtung. Metallradsätze, davon 2 Kugellagerradsätze zur Stromabnahme. Ab Werk ausgerüstet mit US-Klauenkupplungen, LGB-Systemkupplungen liegen bei. Länge 76 cm. Die dazu passenden Loks sind unter den Nummern 20493 und 20494 erhältlich. Mit den weiteren neuen Amfleet-Wagen der Amtrak kann ein typischer Schnellzug der Epoche VI - z.B. der berühmte City of New Orleans gebildet werden. Farbgebung in der Phase VI der Amtrak. Metallradsätze. Innenbeleuchtung mit Leuchtdioden. Weitere Wagennummern als Sticker beigelegt. Metallradsätze und Innenbeleuchtung mit LEDs
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Modell eines Personenwagens 1. Klasse der RhB in der Ausführung der Epoche IV. Die so genannten Stahlwagen prägten über viele Jahre das Bild der RhB-Reisezüge. LED Innenbeleuchtung serienmäßig. Länge über Puffer 66 cm.
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Modell eines Schnellzugwagens 2. Klasse der RhB. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche IV. Viele angesetzte Details. Komplette feindetaillierte Inneneinrichtung. LED Innenbeleuchtung serienmäßig. Länge über Kupplung 66 cm.
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Modell eines Schnellzugwagens der 2. Klasse der RhB. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche IV. LED Innenbeleuchtung serienmäßig. Länge über Puffer 66 cm
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Dieser Speisewagen steht bei der RhB für die gastronomische Versorgung der Reisenden. Vorbildgerecht lackiertes und beschriftetes Modell der Epoche IV. Mit Inneneinrichtung und Türen zum Öffnen. Länge über Puffer 66 cm.
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