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2. Klasse Wagen der UIC-X Vorserie (2. Serie) Ep IV Kurzkupplungskulisse reinorange Lackierung vorbereitet für Innenbeleuchtung
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2. Klasse Wagen der UIC-X Vorserie (2. Serie) Ep IV Kurzkupplungskulisse reinorange Lackierung vorbereitet für Innenbeleuchtung
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2. Klasse Wagen der UIC-X Vorserie (2. Serie) Ep IV Kurzkupplungskulisse Sparlack Lackierung vorbereitet für Innenbeleuchtung
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Die im Volksmund auch Quitschie genannten Triebwagen der Baureihen 425 und 426 des Konsortiums Siemens Transportation Systems/Bombardier/DWA sind leichte Elektro-Gliedertriebzüge für S-Bahn- und Regionalverkehr. Von der äußerlich sehr ähnlichen reinen S-Bahn-Baureihe 423 unterscheidet sie sich unter anderem in der Einstiegshöhe, der verringerten Anzahl an Türen (2 statt 3 pro Wagenseite) und durch ein eingebautes WC. Die Fahr- und Bremstechnik ist dagegen, bis auf wenige Unterschiede z. B. in der Leistungselektronik, nahezu identisch mit der des 423. Durch die Modernisierung der Fahrzeugflotte bei der DB AG und die Vergabe von Strecken an private Unternehmen sind zahlreiche Triebwagen frei geworden und wurden zum Verkauf angeboten. Auch die S-Bahn Köln setzt seit 2024 wieder auf die Baureihe 424, diese wurden grundlegend modernisiert und mit einem neuen Farbschema versehen. Modelldetails:-Detaillierte Ausführung-Lichtwechsel weiß/rot-Beleuchteter Zielanzeiger an der Front-Vorbereitet für Innenbeleuchtung Kato K11213 (warmweiß) und K11211 (kaltweiß)-Fünfpoliger Motor-Für Digitalbetrieb vorbereitet, Digitalset der Fa. Zimo K101716-D1 (1x Fahrdecoder, 2x Funktionsdecoder) separat erhältlich-Für Sound vorbereitet, Digitalset der Fa. Zimo K101716-DS (1x Sounddecoder, 2x Funktionsdecoder, 1x Lautsprecher) separat erhältlich-Doppeltraktionsfähig mit funktionierender Scharfenbergkupplung-Verkehrsrotes DB Modell als neutrale Ausführung, Decalbogen zur individuellen Gestaltung der Zielanzeiger liegt bei Anzahl Haftreifen: 2 Achsen angetrieben: 2 The Class 425 and 426 multiple units, colloquially known as "Quietschie" (squeaky trains), built by the Siemens Transportation Systems/Bombardier/DWA consortium, are lightweight electric multiple units for suburban and regional rail services. They differ from the outwardly very similar Class 423, which is solely used for suburban rail, in several ways, including the entry height, the reduced number of doors (two instead of three per side), and the inclusion of a toilet. The driving and braking technology, however, is almost identical to that of the Class 423, with only a few differences, such as in the power electronics. Due to the modernization of the DB AG fleet and the awarding of routes to private companies, numerous multiple units became available and were offered for sale. The Cologne suburban rail network has also been operating Class 424 trains again since 2024; these have undergone a comprehensive modernization and been given a new livery.Model details:-Detailed design-White/red directional lighting-Illuminated destination indicator on the front-Prepared for interior lighting Kato K11213 (warm white) and K11211 (cool white)-Five-pole motor-Prepared for digital operation, Zimo K101716-D1 digital set (1x drive decoder, 2x function decoders) available separately-Prepared for sound, Zimo K101716-DS digital set (1x sound decoder, 2x function decoders, 1x speaker) available separately-Capable of double traction with functioning Scharfenberg coupler-DB traffic red model in neutral livery, decal sheet for customizing the destination indicators included
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Die RhB beschaffte 1921 sechs Maschinen mit der Bezeichnung Ge 6/6, bis 1929 folgten 15 weitere Lokomotiven. Wegen ihrer Form und Konstruktion und der Ähnlichkeit zu den Krokodilen der SBB, werden die Lokomotiven auch Rhätisches Krokodil bezeichnet. Die Ge 6/6 I kam sowohl planmäßig für Güter- als auch vor Personenzügen zum Einsatz. Die beiden Lokomotiven mit der Betriebsnummer 414 und 415 sind betriebsfähig erhalten und noch regelmäßig im Einsatz. Das Kato-Modell im Maßstab 1/150 läuft auf normalen N-Gleisen und verfügt über ein filigranes Fahrwerk mit Stangenantrieb und einem mit der Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht. Die Sets K10-1987 und K10-1987S enthalten jeweils eine E-Lok Ge 6/6 I (Betriebsnummer 415) in brauner Farbgebung, einen Packwagen (Formneuheit) und drei EW I Personenwagen (1x 1.Klasse, 2x 2.Klasse) – die Wagen tragen alle die grüne Farbgebung. Zustand Anfang der 1980er Jahre.
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 30,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Die RhB beschaffte 1921 sechs Maschinen mit der Bezeichnung Ge 6/6, bis 1929 folgten 15 weitere Lokomotiven. Wegen ihrer Form und Konstruktion und der Ähnlichkeit zu den Krokodilen der SBB, werden die Lokomotiven auch Rhätisches Krokodil bezeichnet. Die Ge 6/6 I kam sowohl planmäßig für Güter- als auch vor Personenzügen zum Einsatz. Die beiden Lokomotiven mit der Betriebsnummer 414 und 415 sind betriebsfähig erhalten und noch regelmäßig im Einsatz. Das Kato-Modell im Maßstab 1/150 läuft auf normalen N-Gleisen und verfügt über ein filigranes Fahrwerk mit Stangenantrieb und einem mit der Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht. Die digitale Version ist mit einem Sound-Decoder von ESU ausgestattet. Die Sets K10-1987 und K10-1987S enthalten jeweils eine E-Lok Ge 6/6 I (Betriebsnummer 415) in brauner Farbgebung, einen Packwagen (Formneuheit) und drei EW I Personenwagen (1x 1.Klasse, 2x 2.Klasse) – die Wagen tragen alle die grüne Farbgebung. Zustand Anfang der 1980er Jahre.
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Am 27.Februar 1982 wurde die erste europäische Hochgeschwindigkeitsstrecke von Paris nach Lyon in Betrieb genommen. Zum Einsatz kamen die neu entwickelten TGV-Hochgeschwindigkeitszüge, die mit einer Geschwindigkeit von 260 km/h, ab 1983 später dann mit 270 km/h beide Städte miteinander verbanden. Der TGV Sud-Est war damit der schnellste Linienzug der Welt. Sowohl die Züge als auch die Strecke wurden nach und nach modernisiert, so dass schließlich Betriebsgeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h erreicht werden konnten. Die TGV-Sud-Est-Züge blieben jahrzehntelang in Betrieb und wurden zu Symbolen der französischen Ingenieurskunst. KATO bringt den berühmten TGV Sud-Est in der markanten orangefarbenen Ursprungslackierung zurück. Dieses Modell war das erste europäische Zugmodell von KATO und erscheint nun in einer komplett überarbeiteten Neuauflage aus neuen Werkzeugformen. Modelleigenschaften: -Neukonstruktion -Lichtwechsel weiß/rot, Beleuchtung abschaltbar bei Doppeltraktion -Digitale Schnittstelle NEM 651 (jeweils pro Triebkopf) -Betriebszustand Mitte 1980er Jahre mit luftgefederten Drehgestellen an den Zwischenwagen -neuer Stromabnehmer -Garnitur 84 „Dieppe“ und Garnitur 08 „Rouen“ mit entsprechender Beschriftung -Doppeltraktionsfähig -Limitierte Auflage
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Am 27.Februar 1982 wurde die erste europäische Hochgeschwindigkeitsstrecke von Paris nach Lyon in Betrieb genommen. Zum Einsatz kamen die neu entwickelten TGV-Hochgeschwindigkeitszüge, die mit einer Geschwindigkeit von 260 km/h, ab 1983 später dann mit 270 km/h beide Städte miteinander verbanden. Der TGV Sud-Est war damit der schnellste Linienzug der Welt. Sowohl die Züge als auch die Strecke wurden nach und nach modernisiert, so dass schließlich Betriebsgeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h erreicht werden konnten. Die TGV-Sud-Est-Züge blieben jahrzehntelang in Betrieb und wurden zu Symbolen der französischen Ingenieurskunst. KATO bringt den berühmten TGV Sud-Est in der markanten orangefarbenen Ursprungslackierung zurück. Dieses Modell war das erste europäische Zugmodell von KATO und erscheint nun in einer komplett überarbeiteten Neuauflage aus neuen Werkzeugformen. Modelleigenschaften: -Neukonstruktion -Lichtwechsel weiß/rot, Beleuchtung abschaltbar bei Doppeltraktion -Digitale Schnittstelle NEM 651 (jeweils pro Triebkopf) -Betriebszustand Mitte 1980er Jahre mit luftgefederten Drehgestellen an den Zwischenwagen -neuer Stromabnehmer -Garnitur 84 „Dieppe“ und Garnitur 08 „Rouen“ mit entsprechender Beschriftung -Doppeltraktionsfähig -Limitierte Auflage
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Am 27.Februar 1982 wurde die erste europäische Hochgeschwindigkeitsstrecke von Paris nach Lyon in Betrieb genommen. Zum Einsatz kamen die neu entwickelten TGV-Hochgeschwindigkeitszüge, die mit einer Geschwindigkeit von 260 km/h, ab 1983 später dann mit 270 km/h beide Städte miteinander verbanden. Der TGV Sud-Est war damit der schnellste Linienzug der Welt. Sowohl die Züge als auch die Strecke wurden nach und nach modernisiert, so dass schließlich Betriebsgeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h erreicht werden konnten. Die TGV-Sud-Est-Züge blieben jahrzehntelang in Betrieb und wurden zu Symbolen der französischen Ingenieurskunst. KATO bringt den berühmten TGV Sud-Est in der markanten orangefarbenen Ursprungslackierung zurück. Dieses Modell war das erste europäische Zugmodell von KATO und erscheint nun in einer komplett überarbeiteten Neuauflage aus neuen Werkzeugformen. Modelleigenschaften: -Neukonstruktion -Lichtwechsel weiß/rot, Beleuchtung abschaltbar bei Doppeltraktion -Digitale Schnittstelle NEM 651 (jeweils pro Triebkopf) -Betriebszustand Mitte 1980er Jahre mit luftgefederten Drehgestellen an den Zwischenwagen -neuer Stromabnehmer -Garnitur 84 „Dieppe“ und Garnitur 08 „Rouen“ mit entsprechender Beschriftung -Doppeltraktionsfähig -Limitierte Auflage
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Die Rhätische Bahn (RhB) ist eine der größten privaten Eisenbahngesellschaften der Schweiz und betreibt ein Streckennetz von über 400 km Länge, hauptsächlich im Kanton Graubünden. Die heutige RhB entstand durch den Zusammenschluss der ehemaligen Landquart–Davos-Bahn (LD), der Bernina-Bahn (BB) und der Chur–Arosa-Bahn (ChA) und feiert damit das 100-jährige Bestehen dieses ausgedehnten Netzes. Um diesen Meilenstein zu feiern – und um ihre Wurzeln zu würdigen, sowie das 15-jährige Jubiläum ihrer Aufnahme in das UNESCO-Weltkulturerbe – wurde der Triebzug 3514, ein ABe 8/12 Allegra als Ahnenzug hergerichtet. Jeder Wagen des dreiteiligen Zuges ist mit einem anderen Design versehen, das die Lackierungen der drei Vorgängerunternehmen widerspiegelt, auf deren Strecken der Allegra heute verkehrt. Mit dieser auffälligen Optik, die eine visuelle Reise durch die Geschichte der RhB bietet, erhielt der Zug den Spitznamen Ahnenzug. Modelldetails: -Triebzug 3514 – Maßstab 1:150 – läuft aber auf normalen Spur N-Gleisen – Sitze in Evino Blue – Zielanzeige: IR St. Moritz – Befahrbarer Mindestradius 150 mm – Attraktive Sonderverpackung
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Die im Volksmund auch Quitschie genannten Triebwagen der Baureihen 425 und 426 des Konsortiums Siemens Transportation Systems/Bombardier/DWA sind leichte Elektro-Gliedertriebzüge für S-Bahn- und Regionalverkehr. Von der äußerlich sehr ähnlichen reinen S-Bahn-Baureihe 423 unterscheidet sie sich unter anderem in der Einstiegshöhe, der verringerten Anzahl an Türen (2 statt 3 pro Wagenseite) und durch ein eingebautes WC. Die Fahr- und Bremstechnik ist dagegen, bis auf wenige Unterschiede z. B. in der Leistungselektronik, nahezu identisch mit der des 423. Durch die Modernisierung der Fahrzeugflotte bei der DB AG und die Vergabe von Strecken an private Unternehmen sind zahlreiche Triebwagen frei geworden und wurden zum Verkauf angeboten. Auch die S-Bahn Köln setzt seit 2024 wieder auf die Baureihe 424, diese wurden grundlegend modernisiert und mit einem neuen Farbschema versehen. Modelldetails:-Detaillierte Ausführung-Lichtwechsel weiß/rot-Beleuchteter Zielanzeiger an der Front-Vorbereitet für Innenbeleuchtung Kato K11213 (warmweiß) und K11211 (kaltweiß)-Fünfpoliger Motor-Für Digitalbetrieb vorbereitet, Digitalset der Fa. Zimo K101716-D1 (1x Fahrdecoder, 2x Funktionsdecoder) separat erhältlich-Für Sound vorbereitet, Digitalset der Fa. Zimo K101716-DS (1x Sounddecoder, 2x Funktionsdecoder, 1x Lautsprecher) separat erhältlich-Doppeltraktionsfähig mit funktionierender Scharfenbergkupplung-Verkehrsrotes DB Modell als neutrale Ausführung, Decalbogen zur individuellen Gestaltung der Zielanzeiger liegt bei Anzahl Haftreifen: 2 Achsen angetrieben: 2 The Class 425 and 426 multiple units, colloquially known as "Quietschie" (squeaky trains), built by the Siemens Transportation Systems/Bombardier/DWA consortium, are lightweight electric multiple units for suburban and regional rail services. They differ from the outwardly very similar Class 423, which is solely used for suburban rail, in several ways, including the entry height, the reduced number of doors (two instead of three per side), and the inclusion of a toilet. The driving and braking technology, however, is almost identical to that of the Class 423, with only a few differences, such as in the power electronics. Due to the modernization of the DB AG fleet and the awarding of routes to private companies, numerous multiple units became available and were offered for sale. The Cologne suburban rail network has also been operating Class 424 trains again since 2024; these have undergone a comprehensive modernization and been given a new livery.Model details:-Detailed design-White/red directional lighting-Illuminated destination indicator on the front-Prepared for interior lighting Kato K11213 (warm white) and K11211 (cool white)-Five-pole motor-Prepared for digital operation, Zimo K101716-D1 digital set (1x drive decoder, 2x function decoders) available separately-Prepared for sound, Zimo K101716-DS digital set (1x sound decoder, 2x function decoders, 1x speaker) available separately-Capable of double traction with functioning Scharfenberg coupler-DB traffic red model in neutral livery, decal sheet for customizing the destination indicators included
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Die im Volksmund auch Quitschie genannten Triebwagen der Baureihen 425 und 426 des Konsortiums Siemens Transportation Systems/Bombardier/DWA sind leichte Elektro-Gliedertriebzüge für S-Bahn- und Regionalverkehr. Von der äußerlich sehr ähnlichen reinen S-Bahn-Baureihe 423 unterscheidet sie sich unter anderem in der Einstiegshöhe, der verringerten Anzahl an Türen (2 statt 3 pro Wagenseite) und durch ein eingebautes WC. Die Fahr- und Bremstechnik ist dagegen, bis auf wenige Unterschiede z. B. in der Leistungselektronik, nahezu identisch mit der des 423. Durch die Modernisierung der Fahrzeugflotte bei der DB AG und die Vergabe von Strecken an private Unternehmen sind zahlreiche Triebwagen frei geworden und wurden zum Verkauf angeboten. So gelangten acht Fahrzeuge der Baureihe 426 zur Bodensee-Oberschwaben-Bahn an den Bodensee. Modelldetails:-Detaillierte Ausführung-Lichtwechsel weiß/rot-Beleuchteter Zielanzeiger an der Front-Vorbereitet für Innenbeleuchtung Kato K11213 (warmweiß) und K11211 (kaltweiß)-Fünpoliger Motor-Für Digitalbetrieb vorbereitet, Digitalset der Fa. Zimo K101716-D1 (1x Fahrdecoder, 2x Funktionsdecoder) separat erhältlich-Für Sound vorbereitet, Digitalset der Fa. Zimo K101716-DS (1x Sounddecoder, 2x Funktionsdecoder, 1x Lautsprecher) separat erhältlich-Doppeltraktionsfähig mit funktionierender Scharfenbergkupplung-DB Modell als neutrale Ausführung, Decalbogen zur individuellen Gestaltung der Zielanzeiger liegt bei Anzahl Haftreifen: 2 Achsen angetrieben: 2 The Class 425 and 426 multiple units, colloquially known as "Quietschie" (squeaky trains), built by the Siemens Transportation Systems/Bombardier/DWA consortium, are lightweight electric multiple units for suburban and regional rail services. They differ from the outwardly very similar Class 423, which is solely used for suburban rail, in several ways, including the entry height, the reduced number of doors (two instead of three per side), and the inclusion of a toilet. The driving and braking technology, however, is almost identical to that of the Class 423, with only a few differences, such as in the power electronics. Due to the modernization of the DB AG fleet and the awarding of routes to private companies, numerous multiple units became available and were offered for sale. The Cologne suburban rail network has also been operating Class 424 trains again since 2024; these have undergone a comprehensive modernization and been given a new livery.Model details:-Detailed design-White/red directional lighting-Illuminated destination indicator on the front-Prepared for interior lighting Kato K11213 (warm white) and K11211 (cool white)-Five-pole motor-Prepared for digital operation, Zimo K101716-D1 digital set (1x drive decoder, 2x function decoders) available separately-Prepared for sound, Zimo K101716-DS digital set (1x sound decoder, 2x function decoders, 1x speaker) available separately-Capable of double traction with functioning Scharfenberg coupler-DB traffic red model in neutral livery, decal sheet for customizing the destination indicators included
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Sofern Sie sich unseren Vorbestellpreis sichern möchten, freuen wir uns über Ihre Bestellung. Im Anschluss an die Online-Bestellübersicht erhalten Sie von uns eine Anzahlungsrechnung in Höhe von 30,00€. Nach Zahlungseingang bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Der RAe TEE II ist ein 2-System Elektrotriebzug, der für die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) gebaut wurde und ausschließlich im internationalen Verkehr eingesetzt wurde. Er wurde in den 1960er Jahren eingeführt und fuhr als internationaler und rein erstklassiger als „TEE (TransEuropExpress)“ zwischen Zürich und Mailand über die Gotthardstrecke. Später wurden die Zuggarnituren herabgestuft, umgebaut und für den „EuroCity”-Verkehr neu lackiert. Nach seiner Ausmusterung wurde der Rae TEE II von den SBB als historisches Fahrzeug behalten. 2003 wurde ein Zug teilweise restauriert – wobei einige Ausstattungsmerkmale modernisiert wurden – und in sein ursprüngliches TEE-Aussehen zurückversetzt. Er ist bis heute als Sonderzug für Veranstaltungen Bei SBB Historic im Einsatz. Das Kato-Modell ist eine Nachbildung der SBB Historic Version mit der klassisch rot-cremefarbenen TEE-Lackierung! Das Modell kann mit der passenden Innenbeleuchtung (Art.-Nr. K11-213 und K11-214) beleuchtet werden. Die Tischlampen sind ab Werk beleuchtet.
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Sofern Sie sich unseren Vorbestellpreis sichern möchten, freuen wir uns über Ihre Bestellung. Im Anschluss an die Online-Bestellübersicht erhalten Sie von uns eine Anzahlungsrechnung in Höhe von 40,00€. Nach Zahlungseingang bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Der RAe TEE II ist ein 2-System Elektrotriebzug, der für die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) gebaut wurde und ausschließlich im internationalen Verkehr eingesetzt wurde. Er wurde in den 1960er Jahren eingeführt und fuhr als internationaler und rein erstklassiger als „TEE (TransEuropExpress)“ zwischen Zürich und Mailand über die Gotthardstrecke. Später wurden die Zuggarnituren herabgestuft, umgebaut und für den „EuroCity”-Verkehr neu lackiert. Nach seiner Ausmusterung wurde der Rae TEE II von den SBB als historisches Fahrzeug behalten. 2003 wurde ein Zug teilweise restauriert – wobei einige Ausstattungsmerkmale modernisiert wurden – und in sein ursprüngliches TEE-Aussehen zurückversetzt. Er ist bis heute als Sonderzug für Veranstaltungen Bei SBB Historic im Einsatz. Das Kato-Modell ist eine Nachbildung der SBB Historic Version mit der klassisch rot-cremefarbenen TEE-Lackierung! Das Modell kann mit der passenden Innenbeleuchtung (Art.-Nr. K11-213 und K11-214) beleuchtet werden. Die Tischlampen sind ab Werk beleuchtet.
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Ae 4/4 BLS Modelleigenschaften: 5-pol Motor Stromaufnahme über alle Achsen Schnittstelle NEM651 Wechsellicht Betriebsnummern variabel Die Baureihe Ae 4/4 ist eine leistungsstarke laufachslose Drehgestell Lokomotive der Bern–Lötschberg–Simplon Bahn (BLS). Sie wurde in den Jahren 1944/1945 in acht Exemplare infolge des stetig wachsenden Güterverkehrs auf der Lötschbergstrecke beschafft. Das Pflichtenheft sah damals unter anderem eine Anhängelast von 400 t für 27 ‰ Steigung bei einer Geschwindigkeit von 75 km/h vor. Die vier Ae 4/4 253 bis 256 wurden später in die beiden Ae 8/8 274 und 275 umgebaut
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Ae 8/8 BLS Modelleigenschaften: 5-pol Motor Stromaufnahme über alle Achsen Schnittstelle NEM651 Wechsellicht Betriebsnummern variabel Die Baureihe Ae 4/4 ist eine leistungsstarke laufachslose Drehgestell Lokomotive der Bern–Lötschberg–Simplon Bahn (BLS). Sie wurde in den Jahren 1944/1945 in acht Exemplare infolge des stetig wachsenden Güterverkehrs auf der Lötschbergstrecke beschafft. Das Pflichtenheft sah damals unter anderem eine Anhängelast von 400 t für 27 ‰ Steigung bei einer Geschwindigkeit von 75 km/h vor. Die vier Ae 4/4 253 bis 256 wurden später in die beiden Ae 8/8 274 und 275 umgebaut
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Die Class 66 wurde in den 1990er Jahren im Auftrag des britischen Eisenbahnunternehmens English, Welsh & Scottish Railway (EWS) als Nachfolgebauart der Class 59 von EMD entwickelt. Sie gehört in Großbritannien zur meistgebauten Lokomotive. Aber auch in Kontinentaleuropa ist die sechsachsige Diesellok aus kanadischer Fertigung sehr erfolgreich. Ab 2005 kam eine überarbeitete Version unter der Bezeichnung Class 77 auf den Markt. Eingesetzt werden die Loks vorwiegend im schweren Güterzugdienst. Betriebsnummer: 266 442 Betriebszustand 2022 Modelldetails: – Detaillierte Ausführung im exakten Maßstab 1:160 – fünfpoliger Motor mit Schwungmasse – Lichtwechsel – Schnittstelle nach NEM 651 – Wahlweise mit ESU Sounddecoder erhältlich – kleinster befahrbarer Radius: 228 mm
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Kato Neuheit 2025! Die Class 66 wurde in den 1990er Jahren im Auftrag des britischen Eisenbahnunternehmens English, Welsh & Scottish Railway (EWS) als Nachfolgebauart der Class 59 von EMD entwickelt. Sie gehört in Großbritannien zur meistgebauten Lokomotive. Aber auch in Kontinentaleuropa ist die sechsachsige Diesellok aus kanadischer Fertigung sehr erfolgreich. Ab 2005 kam eine überarbeitete Version unter der Bezeichnung Class 77 auf den Markt. Eingesetzt werden die Loks vorwiegend im schweren Güterzugdienst.
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Die Class 66 wurde in den 1990er Jahren im Auftrag des britischen Eisenbahnunternehmens English, Welsh & Scottish Railway (EWS) als Nachfolgebauart der Class 59 von EMD entwickelt. Sie gehört in Großbritannien zur meistgebauten Lokomotive. Aber auch in Kontinentaleuropa ist die sechsachsige Diesellok aus kanadischer Fertigung sehr erfolgreich. Ab 2005 kam eine überarbeitete Version unter der Bezeichnung Class 77 auf den Markt. Eingesetzt werden die Loks vorwiegend im schweren Güterzugdienst. Betriebsnummer: 66 004 Betriebszustand 2022 Modelldetails: – Detaillierte Ausführung im exakten Maßstab 1:160 – fünfpoliger Motor mit Schwungmasse – Lichtwechsel – Schnittstelle nach NEM 651 – Wahlweise mit ESU Sounddecoder erhältlich – kleinster befahrbarer Radius: 228 mm
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Die Class 66 wurde in den 1990er Jahren im Auftrag des britischen Eisenbahnunternehmens English, Welsh & Scottish Railway (EWS) als Nachfolgebauart der Class 59 von EMD entwickelt. Sie gehört in Großbritannien zur meistgebauten Lokomotive. Aber auch in Kontinentaleuropa ist die sechsachsige Diesellok aus kanadischer Fertigung sehr erfolgreich. Ab 2005 kam eine überarbeitete Version unter der Bezeichnung Class 77 auf den Markt. Eingesetzt werden die Loks vorwiegend im schweren Güterzugdienst. Betriebsnummer: 266 042 Betriebszustand 2017 Modelldetails: – Detaillierte Ausführung im exakten Maßstab 1:160 – fünfpoliger Motor mit Schwungmasse – Lichtwechsel – Schnittstelle nach NEM 651 – Wahlweise mit ESU Sounddecoder erhältlich – kleinster befahrbarer Radius: 228 mm
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Die Class 66 wurde in den 1990er Jahren im Auftrag des britischen Eisenbahnunternehmens English, Welsh & Scottish Railway (EWS) als Nachfolgebauart der Class 59 von EMD entwickelt. Sie gehört in Großbritannien zur meistgebauten Lokomotive. Aber auch in Kontinentaleuropa ist die sechsachsige Diesellok aus kanadischer Fertigung sehr erfolgreich. Ab 2005 kam eine überarbeitete Version unter der Bezeichnung Class 77 auf den Markt. Eingesetzt werden die Loks vorwiegend im schweren Güterzugdienst. Betriebsnummer: 266 070 Betriebszustand 2022 Modelldetails: – Detaillierte Ausführung im exakten Maßstab 1:160 – fünfpoliger Motor mit Schwungmasse – Lichtwechsel – Schnittstelle nach NEM 651 – Wahlweise mit ESU Sounddecoder erhältlich – kleinster befahrbarer Radius: 228 mm
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Die Class 66 wurde in den 1990er Jahren im Auftrag des britischen Eisenbahnunternehmens English, Welsh & Scottish Railway (EWS) als Nachfolgebauart der Class 59 von EMD entwickelt. Sie gehört in Großbritannien zur meistgebauten Lokomotive. Aber auch in Kontinentaleuropa ist die sechsachsige Diesellok aus kanadischer Fertigung sehr erfolgreich. Ab 2005 kam eine überarbeitete Version unter der Bezeichnung Class 77 auf den Markt. Eingesetzt werden die Loks vorwiegend im schweren Güterzugdienst. Betriebsnummer: 266 037 Betriebszustand 2017 Modelldetails: – Detaillierte Ausführung im exakten Maßstab 1:160 – fünfpoliger Motor mit Schwungmasse – Lichtwechsel – Schnittstelle nach NEM 651 – Wahlweise mit ESU Sounddecoder erhältlich – kleinster befahrbarer Radius: 228 mm
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 40,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Die VT18.16 sind hochwertige Triebzüge und waren insbesondere für den internationalen Einsatz vorgesehen. Sie wurden ab 1963 vom VEB Waggonbau Görlitz gebaut. Die Fahrzeuge kamen im internationalen Verkehr nach Skandinavien, Österreich und in die Tschechoslowakei zum Einsatz. Bekannt war der Zuglauf als Vindobona über Prag nach Wien. Die Züge von und nach Skandinavien verkehrten aufgrund der Länge der Eisenbahnfähren nur mit zwei Mittelwagen. Als Vindobona verkehrten die SVT dieser Reihe letztmals 1979 nach Wien – hier waren die Ausgleichszahlungen der ÖBB der Grund, da diese keine geeigneten Triebwagen zum turnusgemäßen Einsatz für diese Verbindung mehr besaßen. Die letzten internationalen Einsätze wurden Anfang der 1980er Jahre als Karlex und Karola nach Karlsbad gefahren. Derzeit wird von der SVT Görlitz gGmbH ein kompletter Zug wieder betriebsfähig aufgearbeitet und wird voraussichtlich in 2025 für Sonderfahrten eingesetzt werden. Das Kato-Modell bildet genau diesen Zug für Mitteldeutschland ab und wird sowohl in H0 als auch in N erscheinen
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