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H0 Lok Gleichstrom
Elektrolokomotive 1245.509-3, ÖBB Epoche: IV Elektrolokomotive 1245.509 der Österreichischen Bundesbahnen. - Ausführung mit Computernummern - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Betriebszustand: Ab 1987 - Mit authentischen Soundfunktionen Die Reihe 1245 war die erste österreichische Einheits-Elektrolokomotive mit der Achsfolge Bo'Bo'. Sie verfügte über vier Fahrmotoren mit einer Stundenleistung von 1.840 kW, erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und wog 83 Tonnen. Dank ihres leistungsfähigen Sécheron-Federantriebs galt sie als zuverlässig und vielseitig. Die Lokomotiven waren bis 1995 im planmäßigen Einsatz und wurden anschließend ausgemustert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 149 mm Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 182 506-6, DB Systemtechnik Epoche: VI Elektrolokomotive 182 506 der DB Systemtechnik. - Ausführung in DB Systemtechnik-Lackierung - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht - Z21 Führerstand verfügbar Die Elektrolokomotive 182 506-6 der DB Systemtechnik wird seit 2013 für Mess-, Erprobungs- und Versuchsfahrten der DB Systemtechnik eingesetzt. Ursprünglich wurde sie 2002 als ES64 U2-006 gebaut und war zunächst bei MRCE-Dispolok im Einsatz, bevor sie von der DB Systemtechnik übernommen wurde. Auffällig ist ihre Beschriftung „DB Systemtechnik – Unser Know-how ist Ihr Erfolg.“ auf den Seitenwänden. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 221 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 363 100-9, ZSSK Cargo Epoche: VI Elektrolokomotive 363 100 der ZSSK Cargo. Neukonstruktion! - Ausführung im aktuellen Design - Aufwendige Gestaltung des Dachbereichs - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Filigrane Ausgestaltung der Drehgestelle sowie der Speichenräder - Mit beiliegenden Bahnräumern und Luftkesseln in geschlossener Form zur vorbildgetreuen Vitrinendarstellung - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Bedienpultbeleuchtung sowie Maschinenraumbeleuchtung - „Dynamic Sound“-Paket für noch besseren Tiefenklang mit zwei Lautsprechern Die Elektrolokomotiven der Reihe 363 zählen zu den vielseitigsten Fahrzeugen der slowakischen Eisenbahngesellschaft ZSSK. Als Zweisystemlokomotiven können sie sowohl unter 3 kV Gleichstrom als auch unter 25 kV Wechselstrom eingesetzt werden und eignen sich damit ideal für den grenzüberschreitenden sowie innerstaatlichen Verkehr. Bis heute prägen die markanten Škoda-Lokomotiven das Bild des Bahnverkehrs in der Slowakei. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 193 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 155 213-2, IntEgro Epoche: VI Elektrolokomotive 155 213 der IntEgro Verkehr GmbH. - Markante Lackierung in Dunkelblau mit weißen Flächen und grünem Zierstreifen - Einsatz vor schweren Güterzügen, unter anderem vor Auto- und Kesselwagenzügen - Ausführung mit eckigen Puffern - Filigrane Stromabnehmer - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Die Elektrolokomotiven der Baureihe 155 entstanden ursprünglich als Baureihe 250 der Deutschen Reichsbahn. Zwischen 1977 und 1984 wurden insgesamt 273 Serienlokomotiven vom LEW Hennigsdorf gebaut. Nach der deutschen Wiedervereinigung wurden sie bei der Deutschen Bahn als Baureihe 155 weitergeführt. Auch nach dem Rückzug der DB AG blieb eine Reihe dieser markanten, wegen ihrer kantigen Form oft als „Stromcontainer“ bezeichneten Lokomotiven bei privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen im Einsatz. Dazu gehört die 155 213-2, die zur Fahrzeugflotte im Umfeld von IntEgro Verkehr und der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn (PRESS) gelangte. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 225 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive Rc4 1145, Grenland Rail Epoche: VI Elektrolokomotive Rc4 1145 der Grenland Rail. - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Sandkästen jeweils auf dem Drehgestell hinter dem Schienenräumer - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Mit der Übernahme mehrerer Rc4-Lokomotiven aus dem Bestand von Green Cargo erweitert das Eisenbahnverkehrsunternehmen Grenland Rail seine Flotte um bewährte schwedische Universallokomotiven. Die Rc4 1145 präsentiert sich im markanten blau-grauen Unternehmensdesign und kommt vor allem im grenzüberschreitenden Güterverkehr zwischen Norwegen und Schweden zum Einsatz. Die von ASEA entwickelte Lokomotivbaureihe gilt seit Jahrzehnten als zuverlässig und leistungsstark und ist bis heute ein fester Bestandteil des skandinavischen Schienengüterverkehrs. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 179 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive EP05-23, PKP Epoche: VI Elektrolokomotive EP05-23 der Polnischen Staatsbahnen. - Ausführung als Retro-Lok - Aufwendige Lackierung und Bedruckung - Filigrane Ausgestaltung der Drehgestelle sowie der Speichenräder - Feine Metallräder mit niedrigen Spurkränzen - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung und einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht - Im Digitalbetrieb erstmals mit schaltbarer Fahrwerksbeleuchtung nach PKP-Bauart 1961 beschafften die PKP von Skoda in Pilsen (Tschechoslowakei) 30 vierachsige Elektrolokomotiven, die als Baureihe EU05 in den Fuhrpark eingereiht wurden. Hierbei handelte es sich um eine geringfügig modifizierte Variante der Baureihe E 499.1 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen (CSD). Zum Einsatz auf der ab 1971 gebauten Centralna Magistrala Kolejowa Warschau – Krakau/Katowice wurden von 1973 bis 1977 die EU05 im Ausbesserungswerk Danzig durch Änderung der Getriebeübersetzung für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h umgebaut. Entsprechend dem Einsatz im Schnellzugverkehr erhielten sie die Baureihenbezeichnung EP05 sowie einen orangefarbenen Lack anstelle des vorherigen Anstrichs in zwei verschiedenen Grüntönen. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 186 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1042.47, ÖBB Epoche: IV Elektrolokomotive 1042.47 der Österreichischen Bundesbahnen. Neukonstruktion! - Ausführung der 2. Serie - Alle Änderungen im Modell korrekt nachgebildet - Dachlaufgitter in feiner Umsetzung - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Position der Türgriffe oben - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung, Armaturenbrettbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Mit der Reihe 1042 beschafften die Österreichischen Bundesbahnen ab 1963 eine leistungsfähige vierachsige Universallokomotive für den immer weiter fortschreitenden elektrischen Betrieb. Besonders auf kurvenreichen Gebirgsstrecken wie der Semmeringbahn sollten die neuen Bo’Bo’-Lokomotiven ihre Vorteile gegenüber den schweren sechsachsigen Vorgängerbauarten ausspielen. Die Reihe 1042 entwickelte sich rasch zu einer wichtigen Stütze sowohl vor Reise- als auch vor Güterzügen und wurde über Jahrzehnte zu einem vertrauten Bild auf Österreichs Bahnstrecken. Die 1042.47 nimmt mit einigen anderen Maschinen innerhalb dieser Reihe eine besondere Stellung ein, da diese Betriebsnummer zweimal vergeben wurde. Der Darstellungszustand ist die Zweitbesetzung der 1042.47 in den 1970er-Jahren (ursprünglich geliefert als 1042.506), mit dem langsameren Getriebe für 130 km/h. Typisch für das Aussehen der allgemein als zweite Serie bezeichneten 1042.41–60 und 501–520 war das nach außen zeigende Gelenk der Einholm-Stromabnehmer, der andere Dachaufbau mit anders gestalteten Lüftern seitlich und anderer Leitungsführung am Dach als bei der ersten Serie 1042.01–40. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 186 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1042 060-2, ÖBB Epoche: IV Elektrolokomotive 1042 060 der Österreichischen Bundesbahnen. Neukonstruktion! - Ausführung der 2. Serie - Alle Änderungen im Modell korrekt nachgebildet - Dachlaufgitter in feiner Umsetzung - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Position der Türgriffe unten - Mit zwei UIC-Dosen und Autritt am Puffer - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung, Armaturenbrettbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Mit der Reihe 1042 beschafften die Österreichischen Bundesbahnen ab 1963 eine moderne und leistungsfähige Universallokomotive für den zunehmend elektrifizierten Zugverkehr. Die vierachsigen Maschinen mit der Achsfolge Bo’Bo’ bewährten sich sowohl vor Reise- als auch vor Güterzügen und wurden über Jahrzehnte zu einem vertrauten Bild auf Österreichs Bahnstrecken. Diese von Simmering-Graz-Pauker im Werk Floridsdorf gebauten Maschinen waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h ausgelegt und verfügten über eine Stundenleistung von rund 3.560 kW. Innerhalb der Baureihe markierte die 1042 060 zugleich den Abschluss der Nummerngruppe 1042.01 bis 1042.60. Sie blieb lange im regulären ÖBB-Dienst und verkörperte damit jene Generation österreichischer Elektrolokomotiven, die den Übergang zum modernen elektrischen Bahnbetrieb entscheidend mitprägte. Mit dem Auftreten neuerer Triebfahrzeuggenerationen verloren die Lokomotiven der Reihe 1042 ab den 1990er-Jahren zunehmend ihre angestammten Einsatzgebiete und wurden schließlich schrittweise ausgemustert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 186 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 110 140-1, DB Epoche: IV Elektrolokomotive 110 140 der Deutschen Bundesbahn. Neukonstruktion! - Variante mit Einfachlampen - Neue Gestaltung des Dachbereichs - Neuer Scherenstromabnehmer DBS 54 mit innovativer Befestigung - Räder mit niedrigen Spurkränzen - Feinste neue Drehgestellblenden mit freiem Durchblick auf Radscheiben und Bremssohlen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung, Führerpultbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Die Baureihe E 10, ab 1968 als Baureihe 110 geführt, entstand im Rahmen des Einheitslokomotivprogramms der Deutschen Bundesbahn. Durch die Verwendung zahlreicher gemeinsamer Bauteile mit den Baureihen E 40, E 41 und E 50 sollten Beschaffung und Unterhaltung vereinfacht werden. Mit einer Leistung von rund 3.700 kW und einer Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h waren die Maschinen bestens für den hochwertigen Personenverkehr geeignet. 110 140 repräsentiert dabei die klassische Ausführung mit dem charakteristischen kantigen Lokkasten der frühen Serien. Über viele Jahre standen die robusten Elektrolokomotiven vor D-, Eil- und später auch Nahverkehrszügen im Einsatz. Mit ihrer zuverlässigen Technik prägte die Baureihe 110 über Jahrzehnte den elektrischen Reisezugverkehr der Deutschen Bundesbahn und wurde zu einem der bekanntesten Lokomotivtypen der Nachkriegszeit. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 139 555-7, Lokomotion Epoche: VI Elektrolokomotive 139 555 der Lokomotion. Neukonstruktion! - Variante mit Doppellampen - Stirnfront im Modell korrekt nachgebildet - Neue Gestaltung des Dachbereichs - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Räder mit niedrigen Spurkränzen - Feinste neue Drehgestellblenden mit freiem Durchblick auf Radscheiben und Bremssohlen - Fahrwerk mit Bahnräumer - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung, Führerpultbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung - Im Digitalbetrieb erstmals mit schaltbarer Fahrwerksbeleuchtung Die 139 555-7 wurde 1964 als E 40 1555 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Als Teil der für Steilstrecken ausgerüsteten Lokomotiven verfügte sie über eine elektrische Widerstandsbremse und wurde 1968 in die Baureihe 139 eingereiht. Über viele Jahrzehnte stand die robuste Einheits-Elektrolokomotive bei DB und später DB AG im Einsatz. Nach ihrer Ausmusterung bei DB im Jahr 2010 gelangte die 139 555 zur Lokomotion Gesellschaft für Schienentraktion. Dort erhielt die traditionsreiche Maschine das markante weiß-blaue „Zebra“-Design des Unternehmens. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 188 125-9, RAILPOOL/SBB CI Epoche: VI Elektrolokomotive 188 125 „Frankreichpiercer“ der Railpool vermietet an SBB Cargo International. Neukonstruktion! - Taufname „Tour Eiffel“ - Mehrfarbig gestaltetes Bedienpult und Führerstandsrückwand - Mit detaillierter Dachgestaltung - Grenzüberschreitender Einsatz im Güterverkehr - Im Digitalbetrieb mit schaltbaren Lichtfunktionen für CH, EU und IT - In Kooperation mit Railcolor Design Die TRAXX-3-MS-Lokomotiven wurden speziell für den grenzüberschreitenden Verkehr auf den wichtigsten europäischen Güterverkehrskorridoren entwickelt. Dank ihrer Mehrsystemausrüstung können sie unter verschiedenen Stromsystemen eingesetzt werden. Die Baureihe erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und leistet im Wechselstrombetrieb bis zu 6.400 kW. Das besondere dieser TRAXX-Generation ist die optionale Last-Mile-Funktion – ein kleiner zusätzlicher Dieselmotor samt Batterie, mit dem die E-Loks kurze Strecken auf Nebengleisen oder in Häfen ohne Oberleitung komplett ohne Rangierlok bewältigen können. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 217 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 188 068-1, CFL Cargo Epoche: VI Elektrolokomotive 188 068 der CFL Cargo. Neukonstruktion! - Aufwendige Bedruckung - Mehrfarbig gestaltetes Bedienpult und Führerstandsrückwand - Mit detaillierter Dachgestaltung - Grenzüberschreitender Einsatz im Güterverkehr - Im Digitalbetrieb mit schaltbaren Lichtfunktionen für CH, EU und IT Die Mehrsystemlokomotiven der Baureihe 188 gehören zur TRAXX MS3-Familie und wurden speziell für den internationalen Güterverkehr konzipiert. Dank ihrer Fähigkeit, unter den in Mitteleuropa gebräuchlichen Wechsel- und Gleichstromsystemen zu verkehren, ermöglichen sie einen durchgehenden Betrieb über Ländergrenzen hinweg, ohne zeitaufwendigen Lokwechsel. Moderne ETCS-Ausrüstung sowie zahlreiche nationale Zugsicherungssysteme machen die Maschinen zu universell einsetzbaren Lokomotiven für die wichtigsten europäischen Güterverkehrskorridore. Die Fahrzeuge werden unter anderem von Leasinggesellschaften wie Akiem oder Railpool sowie verschiedenen Güterverkehrsunternehmen in mehreren europäischen Ländern eingesetzt. Dazu zählen unter anderem CFL Cargo Deutschland, welche die Maschinen auf Langläufen einsetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 217 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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E-Lok Re 494 SBB Cargo DC-Snd. Epoche: VI E-Lok Re 494 SBB Cargo DC-Snd. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 230 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1144 283-9, ÖBB Epoche: VI Elektrolokomotive 1144 283 der Österreichischen Bundesbahnen. - Aktueller Betriebszustand mit Pflatsch-Logo - Dachausführung mit hohen Lüftern - Einsatz vor Personen- und Güterzügen innerhalb Österreichs und nach Deutschland - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Die Besonderheit der 1144 283 ist ihr äußeres Erscheinungsbild. Im Februar 2019 verließ die Lok nach einer Teilausbesserung das ÖBB-Werk Linz. Dabei erhielt sie unter anderem wieder das ältere ÖBB-Signet, den sogenannten „Pflatsch“, sowie große rote Betriebsnummern an den Stirnseiten. Dadurch hebt sie sich optisch von vielen anderen Maschinen der Reihe 1144 ab. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 185 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 482 015-5, SBB Cargo Epoche: VI - Ausführung mit „ChemOil“-Beschriftung im letzten Betriebszustand - Mehrfarbiges Dach korrekt dem Original nachempfunden - Schienenräumer am Chassis befestigt Die Elektrolokomotive 482 015 gehört zur ersten TRAXX-Generation von Bombardier und wurde 2003 an SBB Cargo geliefert. Die für den grenzüberschreitenden Güterverkehr zwischen der Schweiz und Deutschland ausgelegte Maschine erreicht 140 km/h. Eine Besonderheit ist ihre ChemOil-Beschriftung, mit der sie als auffälliger Werbeträger für den Transport von Mineralöl- und Chemieprodukten unterwegs war. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 217 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 145 040-2, TRI Epoche: VI Elektrolokomotive 145 040 der TRI Train Rental GmbH. - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Extra angesetzte Scheibenwischer - Mehrfarbig gestaltete Führerstandsrückwand und Bedienpult - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Die Elektrolokomotive der Baureihe 145 wurde ab Ende der 1990er-Jahre von ADtranz (später Bombardier Transportation) für den Güterverkehr in Deutschland entwickelt. Sie gehört zur ersten Generation der modularen TRAXX-Plattform. Die 145 040-2 von TRI entspricht der frühen TRAXX F140 AC1. Zunächst für DB Cargo eingesetzt, wurde sie später mit dem „Nahverkehrspaket“ für Expo-2000-Leistungen versehen. Ab 2018 war sie Teil der RBH-Flotte und 2024 an TRI verkauft. Seit 2025 wird die Lok im TRI-Design vor deren Reisezügen eingesetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 217 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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8-teiliger Fernverkehrs-Doppelstockzug RABe 502 der Schweizerischen Bundesbahnen. Neukonstruktion! Fein detailliertes Modell im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Inneneinrichtung aller Wagen Stromführende Kupplung zwischen allen Wagen Aufwendige Ausführung mit vielen separat angesetzten Details Die neuen Fernverkehrs-Doppelstockzüge (FV-Dosto) der SBB verbinden die verschiedenen Regionen der Schweiz. Mit aktuell 62 bestellten Garnituren bilden die Züge der Bauart RABe 502 die größte Zugflotte des SBB-Fernverkehrs. Der Einsatz erstreckt sich dabei über große Teile der Schweiz, so stehen Bahnhöfe wie Genf, Zürich, Sankt Gallen oder Basel auf den täglichen Fahrplänen. Länge über Puffer 2306 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mindestradius: 358 mm
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4-tlg. Set: Fernverkehrs-Doppelstockzug RABe 502, SBB Epoche: VI 4-teiliger Fernverkehrs-Doppelstockzug RABe 502 der Schweizerischen Bundesbahnen. - Ausführung als vierteilige Version IR 100 - Fein detailliertes Modell im Maßstab 1:87 - Vorbildgerechte Inneneinrichtung aller Wagen - Stromführende Kupplung zwischen allen Wagen - Aufwendige Ausführung mit vielen separat angesetzten Details Schnittstelle: PluX22 / PluX16 Länge über Puffer 1158 mm Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 4 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dieseltriebwagen 5042.10 Version mit geändertem Dach, Rahmen in grauer Farbgebung, Separat angesteckte Steckteile, teilweise aus Metall Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 268 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
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Dieseltriebwagen 174 001 mit Beiwagen der Deutschen Reichsbahn. Ausführung in fiktiver DR-Lackierung Separat angesetzte Scheibenwischer Mit beiliegenden Steckteilen zur Darstellung der geschlossenen Frontschürze Vorbildgerechte Beleuchtungsfunktionen in Trieb-/Beiwagen und Innenbeleuchtung schaltbar mit DIP-Schalter Decoder zum Nachrüsten für Triebwagen Art.-Nr. 10895 Decoder zum Nachrüsten für Beiwagen ET-Nr. 145172 WAS WÄRE, WENN...? Auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1982 stellte der Waggonbau Studenka aus der damaligen CSSR, neben anderen Schienenfahrzeugen, einen Triebwagen der Reihe M152 auf dem Messegelände aus. Die Deutsche Reichsbahn war seit einiger Zeit auf der Suche nach einem Nachfolger für seine Leichttriebwagen der BR 171/172. Daraufhin entschloss sich die DR diesen Triebwagen zu Versuchszwecken anzumieten und ihn auf seine Verwendbarkeit zu testen. Er sollte die Baureihennummer 174 erhalten. Zu einem sofortigen Einsatz bei der DR kam es nicht, erst mehrere Monate später konnten die Probefahrten im Herbst 1982 im Raum Halle/Magdeburg auf Nebenstrecken beginnen. Auf Wunsch der DR hatte der Hersteller in Ostrava den Triebwagen nach den Normen der DR als BR 174 001-8 beschriftet. Die mehrfarbige Lackierung konnte er erst einmal behalten. Der etwas später nachgelieferte Beiwagen war dann bereits nicht mehr mehrfarbig, sondern nur noch in einem schlichten rot lackiert. Auf Grund eines Außenhandels Defizit konnte die DDR (DR) keine weiteren Triebwagen in der CSSR beschaffen und so erfolgte die Rückgabe der angemieteten Testfahrzeuge im Dezember des Jahres 1983. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Artikelnummer 7700013 Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet, Führerstand Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DR Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Spitzenlicht Ja zusätzliche Lichtfunktion Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Mit DIP-Schalter schaltbar Stromsystem DC Analog Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16 Abmessungen Länge über Puffer 322 mm
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Erstmals mit PluX22-Schnittstelle und LED-Beleuchtung in dieser Ausführung, Fenster im Gepäckraum mit Gitterstangen-Nachbildung Betriebsnummer 1669 Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer: 175 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 4 Räder mit Haftreifen 1 MIndestradius 358 mm
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Elektrotriebzug Plan V der Niederländischen Staatsbahn. Ausführung mit dunkelgrauem Fahrwerk Filigrane vorbildgerechte Stromabnehmer Modell in fein detaillierter Ausführung mit vielen separat angesetzten Steckteilen Innenbeleuchtung ab Werk serienmäßig eingebaut, nur im Digitalbetrieb schaltbar Der zweiteilige niederländische Elektrotriebzug Plan V – in den Niederlanden besser bekannt als Mat '64 oder unter dem Spitznamen Apekop (Affenkopf) – wurde ab Mitte der 1960er-Jahre einer der Standard-Nahverkehrszüge der Niederländischen Staatsbahn. Mit insgesamt 246 Exemplaren war er damals der meist gebaute Triebzug der NS. Plan V1 und V2 wurden in grüner Farbgebung mit sandgelben Zierstreifen abgeliefert. Die Plan V der 3. Bauserie wurden 1968 bereits ab Werk in gelber Farbe lackiert. Die schon früher gelieferten Triebzüge wurden dann zwischen 1969 und 1973 ebenfalls gelb umlackiert. Bis zu ihrer Ausmusterung waren die Triebzüge auf so gut wie allen elektrifizierten Bahnstrecken der Niederlande eingesetzt. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Hauseigene Kupplung Mindestradius 419 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7700015 Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft NS Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Spitzenlicht Ja Innenbeleuchtung Ja, LED Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Abmessungen Länge über Puffer 599 mm
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Akkutriebwagen 515 537-9 mit Steuerwagen Freier Durchblick durch den detaillierten Fahrgastraum und den Führerstand, Separat angesetzte Steckteile, wie Scheibenwischer, Rangierergriffe unter den Puffern sowie Heizkabel, Fein detaillierte Drehgestelle mit separat angesetzten Teilen Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 538 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
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ICE 3neo-Elektrotriebzug Baureihe 408 „Velaro MS“ der Deutschen Bahn. 4-teiliges Basisset bestehend aus einem Endwagen 1. Klasse, einem Stromrichterwagen 1. Klasse mit Restaurant, einem Mittelwagen 2. Klasse und einem Endwagen 2. Klasse. Formvariante! Separat angesteckte Antennen an neuen Positionen Korrekte Ausführung der Pantographen Aufwendige Bedruckung im aktuellen Design Geänderte Inneneinrichtung im Mittel- und Endwagen Vorbildgerechte Gitter-Gravuren an den Schürzen Antrieb im Mittelwagen, Stromabnahme an den Triebköpfen für exaktes Bremsen Maßstabsgetreues Modell Kuppelmöglichkeit für Doppeltraktion Mit stromführenden Kupplungen Z21 Führerstand verfügbar Bereits seit dem Jahr 2013 setzt die Deutsche Bahn AG die Fahrzeugfamilie „Velaro D“ von Siemens als Baureihe 407 ein. Nach einigen Startschwierigkeiten bewähren sich die Züge heute durch eine hohe Zuverlässigkeit. Im Jahr 2019 unterzeichnete die Deutsche Bahn AG einen Liefervertrag über die Lieferung von bis zu 90 Triebzügen aus, die neben einem Einsatz in Deutschland auch den Verkehr in die Niederlande sowie Belgien ermöglichen sollen. Basierend auf der erfolgreichen Velaro-Plattform rollten pünktlich ab Dezember 2022 die ersten so genannten Velaro MS bzw. ICE 3neo auf die Schienen. Bis ins Jahr 2028 werden insgesamt 90 Züge geliefert sein, welche aus jeweils 8-teiligen Einheiten gebildet sind. Die Produktion der Züge erfolgt im Siemens-Werk in Krefeld-Uerdingen. Das Design orientiert sich dabei stark an der bisherigen Baureihe 407 wurde optisch jedoch etwas modifiziert. Vor allem auch die Dachbereiche und verbauten Sicherungssysteme unterscheiden sich hier stark. Mit Ende 2024 lösen die 408er bereits nach und nach die Baureihe 406 ab, welche bisher den Verkehr nach Belgien und in die Niederlande für den DB-Konzern sicherstellten. Vor allem im innerdeutschen Fernverkehrsnetz ist die Baureihe mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Durch seine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h trägt der ICE 3neo einen starken Teil zur Sicherstellung des sogenannten Deutschland Takt bei. Weitere Informationen Allgemeine Daten Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 4 Anzahl Achsen mit Haftreifen 4 Artikelnummer 7700017 Kupplung Hauseigene Kupplung Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet, Führerstand Spur H0 Epoche VI Bahngesellschaft DB-AG Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Spitzenlicht Ja Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16 Abmessungen Länge 1148 mm
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