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Roco
Die Firma Roco Modelleisenbahnen hat eine lange und bedeutende Geschichte in der Modellbahnindustrie. Hier ist eine allgemeine Übersicht über die Geschichte von Roco von der Gründung bis heute:
Gründung:
Roco wurde 1960 in Österreich gegründet. Der Name "Roco" leitet sich von den Initialen des Gründers, Roland Conrad, ab. In den ersten Jahren lag der Fokus auf der Produktion von Modelleisenbahnen im Maßstab H0 (1:87).
Erfolgreiche Einführung von Gleichstrom-Schnellzugwagen:
In den 1960er Jahren gelang Roco ein großer Erfolg mit der Einführung von Gleichstrom-Schnellzugwagen, die als innovative Modelle mit hoher Detailtreue galten. Diese Produkte halfen, Roco als einen der führenden Modellbahnhersteller zu etablieren.
Expansion und Internationalisierung:
In den folgenden Jahrzehnten expandierte Roco international und baute sein Sortiment aus. Das Unternehmen erweiterte sich auf weitere Maßstäbe wie N (1:160) und TT (1:120). Die Produkte von Roco wurden weltweit bekannt und geschätzt.
Erweiterung des Sortiments:
Roco begann, auch andere Modelleisenbahnprodukte herzustellen, darunter Lokomotiven, Waggons, Gleise, Steuerungen und Zubehör. Das breite Sortiment ermöglichte es Modellbahnern, umfassende und realistische Anlagen zu gestalten.
Integration von Digitaltechnologie:
Roco setzte auf die Integration von Digitaltechnologie, um den steigenden Ansprüchen der Modellbahngemeinschaft gerecht zu werden. Die Einführung von Digitalsteuerungen und Decodern ermöglichte fortgeschrittene Funktionen wie Sound und automatisierte Abläufe.
Kooperationen und Lizenzvereinbarungen:
Roco ging im Laufe der Jahre Kooperationen mit anderen Modellbahnherstellern ein und schloss Lizenzvereinbarungen, um Modelle bestimmter Züge, Lokomotiven oder Bahngesellschaften herzustellen. Dies erweiterte das Sortiment um spezifische und historisch genaue Modelle.
Übernahmen:
Roco wurde in den 2000er Jahren von der Modelleisenbahn-Gruppe Modelleisenbahn Holding GmbH übernommen.
Aktuelle Zeit:
Roco bleibt aktiv in der Modelleisenbahnbranche und entwickelt weiterhin neue Produkte. Das Unternehmen setzt auf Qualität, Detailtreue und innovative Technologien, um den Bedürfnissen der Modellbahn-Community gerecht zu werden.
Aufwendig gestalteter Innenraum, Ausführung im aktuellsten Betriebszustand 841 201-7 Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 212 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 1 Mindestradius 286 mm
Vorbestellung
Dieseltriebwagen M 152.0478 mit Beiwagen, CSD Dieseltriebwagen M 152.0478 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen mit Beiwagen, Gattung Baafx. Ausführung in roter Lackierung mit gelbem Frontbalken Vorbildgerecht unterschiedliche Rottöne bei Triebwagen und Beiwagen Mit beiliegenden Steckteilen zur Darstellung der geschlossenen Frontschürze Mit schaltbarer Innenbeleuchtung mittels Touch-Funktion Um die nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Reihe M 131.1 abzulösen beschafften die Tschechoslowakischen Staatsbahnen neue zweiachsige Dieseltriebwagen mit der Reihenbezeichnung M 152.0. Die ab 1975 in Serie abgelieferten Fahrzeuge wurden von einem 155 kW starken Sechszylinder-Reihenmotor angetrieben und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Im Fahrgastabteil standen 56 Sitzplätze zur Verfügung. Digitalschnittstelle NEXT18 Innenbeleuchtung Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 2 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 232mm
Vorbestellung
Dieseltriebwagen 810 458-0 mit Beiwagen, CD Dieseltriebwagen 810 458 mit Beiwagen 010 473, Gattung Btax, der Tschechischen Staatsbahnen. Ausführung in roter Lackierung mit beiger Bauchbinde Mit beiliegenden Steckteilen zur Darstellung der geschlossenen Frontschürze Mit schaltbarer Innenbeleuchtung mittels Touch-Funktion Um die nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Reihe M 131.1 abzulösen beschafften die Tschechoslowakischen Staatsbahnen neue zweiachsige Dieseltriebwagen mit der Reihenbezeichnung M 152.0. Die ab 1975 in Serie abgelieferten Fahrzeuge wurden von einem 155 kW starken Sechszylinder-Reihenmotor angetrieben und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Im Fahrgastabteil standen 56 Sitzplätze zur Verfügung. Im Laufe der Zeit entstanden viele Farbvarianten. Die Variante mit beiger Bauchbinde etablierte sich in den 1980er-Jahren bei den Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Nach der Teilung der CSD waren die Triebwagen, mit und ohne Beiwagen, auch auf allen Nebenbahnen der Tschechischen Staatsbahnen (CD) im Einsatz. Digitalschnittstelle NEXT18 Innenbeleuchtung Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 2 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 232mm
Vorbestellung
Dieseltriebwagen M 152 0059 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen in Ursprungsausführung mit Beiwagen, Gattung Blm. Neukonstruktion! Ausführung von Farbgebung und Beschriftung entsprechend der ersten Lieferserie Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Mit authentischen Soundfunktionen Als Nachfolger der nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Baureihe M131.1 wurde 1973 von der Firma Vagonka Tatra der erste Prototyp des neuen Triebwagens M151.0 vorgestellt. Im Oktober 1973 wurde dieses Fahrzeug den Besuchern auf der Weltausstellung der Eisenbahntechnik in Basel präsentiert. Beginnend von 1975 erfolgte in sieben Bauserien die Lieferung von insgesamt 678 Triebwagen. Zusätzlich zu den Triebwagen wurden passende Beiwagen vom Typ Blm geliefert, die im Aussehen zu den Triebwagen identisch waren. Im Zeitraum von 1979 bis 1986 wurden außerdem 205 Fahrzeuge an die ungarischen Staatsbahnen MAV geliefert und dort unter der Baureihe Bzmot eingegliedert. Sogar im grenzüberschreitenden Nahverkehr zwischen Deutschland und der Tschechischen Republik sind die Triebwagen anzutreffen. Seit 1988 tragen die Triebwagen die Baureihennummer 810. Modellbahnfreunde gaben dem Triebwagen – wohl durch seinen eckigen Aufbau inspiriert – den Spitznamen „Brotbüchse“.
Lieferbar
Dieseltriebwagen Baureihe 650 der Länderbahn GmbH. Ideal für Nebenbahnen Aufwendig gestalteter Innenraum Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht Der Triebwagen vom Typ Regio Shuttle RS1 ist als Fahrzeug für den Regional- und S-Bahnverkehr konzipiert. Die bis zu 120 km/h schnellen Fahrzeuge können, je nach Konfiguration maximal 170 Passagiere befördern. Charakteristisch für den Regio Shuttle sind seine schräg angeordneten Fensterstreben. Bisher wurden von der Firma Stadler Rail AG über 400 Fahrzeuge ausgeliefert. Neben der Deutschen Bahn AG setzen viele Privatbahnen den RS1 ein.
Lieferbar
Dieseltriebwagen 810 472 der Tschechischen Staatsbahnen mit Beiwagen, Gattung BDtax. Formvariante! Erstmals mit Seitenspiegeln am Motorwagen Ausführung in aktueller Najbrt-Lackierung Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Mit authentischen Soundfunktionen Um die nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Reihe M 131.1 abzulösen beschafften die Tschechoslowakischen Staatsbahnen neue zweiachsige Dieseltriebwagen mit der Reihenbezeichnung M 152.0. Die ab 1975 in Serie abgelieferten Fahrzeuge wurden von einem 155 kW starken Sechszylinder-Reihenmotor angetrieben und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Seit 1988 tragen die Triebwagen die Baureihennummer 810. Modellbahnfreunde gaben dem Triebwagen – wohl durch seinen eckigen Aufbau inspiriert – den Spitznamen „Brotbüchse“.
Lieferbar
Dieseltriebwagen 810 159 mit Beiwagen der Slowakischen Staatsbahn. Ausführung in aktueller ZSSK-Lackierung Fein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Mit authentischen Soundfunktionen Die auf dem slowakischen Schienennetz noch eingesetzten Trieb- und Beiwagen sind mittlerweile großteils im aktuellen Blonski-Design unterwegs. Diese Lackierung in rot-weiß-hellgrau ist typisch für die spätere Epoche 5 und aktuelle Epoche 6.
Vorbestellung
Dieseltriebwagen 174 001 mit Beiwagen der Deutschen Reichsbahn. Ausführung in fiktiver DR-Lackierung Zierliche Nachbildung der Federpakete Separat angesetzte Rangierergriffe unter den Puffern Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Mit authentischen Soundfunktionen WAS WÄRE, WENN...? Auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1982 stellte der Waggonbau Studenka aus der damaligen CSSR, neben anderen Schienenfahrzeugen, einen Triebwagen der Reihe M152 auf dem Messegelände aus. Die Deutsche Reichsbahn war seit einiger Zeit auf der Suche nach einem Nachfolger für seine Leichttriebwagen der BR 171/172. Daraufhin entschloss sich die DR diesen Triebwagen zu Versuchszwecken anzumieten und ihn auf seine Verwendbarkeit zu testen. Er sollte die Baureihennummer 174 erhalten. Zu einem sofortigen Einsatz bei der DR kam es nicht, erst mehrere Monate später konnten die Probefahrten im Herbst 1982 im Raum Halle/Magdeburg auf Nebenstrecken beginnen. Auf Wunsch der DR hatte der Hersteller in Ostrava den Triebwagen nach den Normen der DR als BR 174 001-8 beschriftet. Die mehrfarbige Lackierung konnte er erst einmal behalten. Der etwas später nachgelieferte Beiwagen war dann bereits nicht mehr mehrfarbig, sondern nur noch in einem schlichten rot lackiert. Auf Grund eines Außenhandels Defizit konnte die DDR (DR) keine weiteren Triebwagen in der CSSR beschaffen und so erfolgte die Rückgabe der angemieteten Testfahrzeuge im Dezember des Jahres 1983.
Lieferbar
Dieseltriebwagen VT 650.731 „Regio Shuttle“ der Agilis Eisenbahngesellschaft. Ideal für Nebenbahnen Aufwendig gestalteter Innenraum Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Agilis ist ein Eisenbahnverkehrsunternehmen, das Teile des Schienenpersonennahverkehrs in Bayern bedient. 2011 wurde der Betrieb auf den nicht-elektrifizierten Nahverkehrsstrecken in Oberfranken um die Städte Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof übernommen. Dort sind 38 Züge des Typs Stadler Regio-Shuttle RS1 im Einsatz.
Lieferbar
Ideal für Nebenbahnen, Aufwendig gestalteter Innenraum 650 653-8 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 212 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 1 Mindestradius 286 mm
Vorbestellung
Ideal für Nebenbahnen, Aufwendig gestalteter Innenraum 650 84-6 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 212 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 1 Mindestradius 286 mm
Vorbestellung
Aufwendig gestalteter Innenraum, Ausführung im aktuellsten Betriebszustand 841 201-7 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 212 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 1 Mindestradius 286 mm
Vorbestellung
Dieseltriebwagen M 152.0478 mit Beiwagen, CSD Dieseltriebwagen M 152.0478 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen mit Beiwagen, Gattung Baafx. Ausführung in roter Lackierung mit gelbem Frontbalken Vorbildgerecht unterschiedliche Rottöne bei Triebwagen und Beiwagen Mit beiliegenden Steckteilen zur Darstellung der geschlossenen Frontschürze Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Innenbeleuchtung Mit authentischen Soundfunktionen Um die nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Reihe M 131.1 abzulösen beschafften die Tschechoslowakischen Staatsbahnen neue zweiachsige Dieseltriebwagen mit der Reihenbezeichnung M 152.0. Die ab 1975 in Serie abgelieferten Fahrzeuge wurden von einem 155 kW starken Sechszylinder-Reihenmotor angetrieben und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Im Fahrgastabteil standen 56 Sitzplätze zur Verfügung. Digitaldecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEXT18 Innenbeleuchtung Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 2 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 232mm
Vorbestellung
Beiwagen zum Motorwagen M 152.0, CSD Beiwagen, Gattung Baafx, zum Motorwagen der Reihe M 152.0 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Im Analogbetrieb mit schaltbarer Innenbeleuchtung mittels Touch-Funktion Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Innenbeleuchtung und schaltbarem Schlusslicht Passend zu den Triebwagen M 152.0 wurden Beiwagen vom Typ Blm geliefert, welche in Aufbau und Aussehen den Triebwagen ähnlich sind. Zwei Beiwagen konnten jedem Triebwagen beigegeben werden. Bei den CSD wurden diese Beiwagen auch in lokbespannten Reisezügen eingesetzt. Digitaldecoder On-Board Innenbeleuchtung Mit Kurzkupplungskulisse Länge über Puffer: 116mm
Vorbestellung
Dieseltriebwagen 810 458-0 mit Beiwagen, CD Dieseltriebwagen 810 458 mit Beiwagen 010 473, Gattung Btax, der Tschechischen Staatsbahnen. Ausführung in roter Lackierung mit beiger Bauchbinde Mit beiliegenden Steckteilen zur Darstellung der geschlossenen Frontschürze Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Innenbeleuchtung Mit authentischen Soundfunktionen Um die nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Reihe M 131.1 abzulösen beschafften die Tschechoslowakischen Staatsbahnen neue zweiachsige Dieseltriebwagen mit der Reihenbezeichnung M 152.0. Die ab 1975 in Serie abgelieferten Fahrzeuge wurden von einem 155 kW starken Sechszylinder-Reihenmotor angetrieben und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Im Fahrgastabteil standen 56 Sitzplätze zur Verfügung. Im Laufe der Zeit entstanden viele Farbvarianten. Die Variante mit beiger Bauchbinde etablierte sich in den 1980er-Jahren bei den Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Nach der Teilung der CSD waren die Triebwagen, mit und ohne Beiwagen, auch auf allen Nebenbahnen der Tschechischen Staatsbahnen (CD) im Einsatz. Digitaldecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEXT18 Innenbeleuchtung Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 2 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 232mm
Vorbestellung
Beiwagen zum Motorwagen Rh 810, CD Beiwagen, Gattung Btax, zum Motorwagen der Reihe 810 der Tschechischen Staatsbahnen. Im Analogbetrieb mit schaltbarer Innenbeleuchtung mittels Touch-Funktion Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Innenbeleuchtung und schaltbarem Schlusslicht Passend zu den Triebwagen M 152.0 wurden passende Beiwagen geliefert, welche in Aufbau und Aussehen den Triebwagen ähnlich sind. Zwei Beiwagen konnten jedem Triebwagen beigegeben werden. Mit der Einführung EDV-gerechter Triebfahrzeugnummern erhielten die Beiwagen die Reihenbezeichnung 010. Digitaldecoder On-Board Innenbeleuchtung Mit Kurzkupplungskulisse Länge über Puffer: 116mm
Vorbestellung
Die bei den Österreichischen Bundesbahnen als Reihe 77 bezeichnete Personenzug-Tenderlokomotive wurde ab 1913 in mehreren Serien bis 1927 beschafft. Praktisch jede Zugförderung in Österreich war irgendwann einmal mit Lokomotiven der Reihe 77 bestückt. Die spätere 77.14 wurde 1922 als 629.29 mit der Fabriknummer 4379 von der Maschinenfabrik der StEG an die BBÖ geliefert. Nach ereignisreichen fünfzig Jahren wurde sie im November 1972 ausgemustert. Ausführung mit Giesl-Ejektor Variante mit drittem Spitzenlicht Treib- und Kuppelstangen aus Feingussmetall Mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 153 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mindestradius R2
Lieferbar
Elektrolokomotive 193 718-4 Mit vorbildgerechter hoher Ausführung des Bedienpults am Führerstand, Mehrfarbig gestaltetes Bedienpult und Führerstandsrückwand, Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 218 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
Lieferbar
Elektrolokomotive 485 012 der Schweizer Bahngesellschaft BLS Cargo.Ausführung im aktuellen Alpinisten-DesignStromabnehmer mit innovativer BefestigungExtra angesetzte SteckteileSchienenräumer am Chassis befestigtIm Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht2001 beschloss die BLS Lötschbergbahn AG, zehn Traxx-Lokomotiven für den grenzüberschreitenden Güterverkehr zu bestellen. Die Lokomotiven der BLS Cargo mit der Schweizer Bezeichnung Re 485 sind technisch identisch mit der Baureihe Re 482 von SBB Cargo und den Maschinen der Baureihe 185 von DB Schenker mit zusätzlichem Schweiz-Paket. Mit der Auslieferung zwischen Dezember 2002 und Mitte 2003, wurden die verbliebenen Ae 4/4 ausgemustert. Die neuen Maschinen werden vor allem vor Transitgüterzügen von und nach Deutschland eingesetzt. Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 217 mm Beleuchtung mit LED Mit CH-Lichtwechsel Mit Pufferkondensator Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 38 3553 der Deutschen Bundesbahn. Edition-Modell! Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen 3-domiger Kessel mit Speisedom, Sandkasten und Dampfdom Räder mit feinen Speichen Ausführung mit Nietentender und Witte-Windleitblechen Beheimatung BD Wuppertal, Bw Bestwig Zwei Schlussleuchten nur am Tender Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Mit dynamischen Dampf für authentischen Dampfaustritt aus dem Schornstein Die Dampflokomotiven der Baureihe 38 zählten lange Zeit mit ihren Nietentendern und Witte-Windleitblechen zum gewohnten Bild auf deutschen Nebenbahnen. Dort beförderten sie zumeist Personenzüge und waren im Nahverkehr daher lange Zeit nicht ersetzbar. Erst die zunehmende Modernisierung bei der Deutschen Bundesbahn leitet die Ablöse in Form von Diesel- und Elektrolokomotiven ein. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 79388 Spur H0 Epoche III Bahngesellschaft DB Elektrik Rauchgenerator schaltbar Ja Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Stromsystem AC Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Abmessungen Länge über Puffer 214 mm
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Kessel ohne Windleitbleche, Reichsbahn-Laternen für Gasbeleuchtung Räder mit feinen Speichen DCC und AC Modell erstmals nur mit Sound ausgerüstet, ohne dynamischen Dampf, Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Betriebsnummer 38 3713 Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer: 214 mm MIt Kurzkupplungskinematik Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Zusätzliche Lichtfunktion = Führerstandsbeleuchtung, Triebwerksbeleuchtung Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 MIndestradius 358 mm
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Modellbahn-Handbuch: Digital für Einsteiger, Band 1.1 Überarbeitung des sehr erfolgreichen Bandes „Digital für Einsteiger, Band 1“ in folgenden Punkten: multiMAUS mit 28 Funktionen Einbindung der neuen Z21 Komponenten 10797, 10836 (inkl. Ansteuerung von Lichtsignalen) Signale firmenneutral dargestellt Einsatz des XL-Boosters für Grossbahnen Hinweis auf ROCO LINE mit Bettung Vom Telefonanbieter bis zum Elektronikhandel, alle wollen uns davon überzeugen, die Zukunft sei digital. Digitale Kommunikation ist schon lange in die Kinderstuben eingezogen und auch vor der Modellbahn macht sie nicht Halt. Wer heute eine Modellbahn-Startpackung kauft, steht somit direkt vor der Entscheidung: sollen die Züge analog oder digital gesteuert werden? Zwei Begriffe, über deren Bedeutung viel Unwissenheit verbreitet ist. Wir wollen Sie in umgangssprachlicher Weise an das Thema der digitalen Steuerung heranführen, Fachbegriffe und was dahinter steckt erklären und Ihnen bei der Installation und Problembehebung behilflich sein. Ein Sachwortverzeichnis soll Ihnen darüber hinaus helfen, wenn Sie schnell mal etwas nachschlagen wollen. Sie brauchen vor der digitalen Steuerung einer Modellbahn keine Angst zu haben. Das ROCO-Steuergerät multiMAUS lässt sich sehr leicht bedienen und ist preisgünstig. So können Sie Ihren ersten digitalen Modellbahnzug schon nach wenigen Minuten Aufbauzeit starten und die Vorzüge der Technik erfahren. Darüber hinaus machen wir Sie mit den möglichen Erweiterungen vertraut und zeigen Ihnen in dieser mehrteiligen Broschüren-Reihe wie Sie die Digitaltechnik anwenden und beherrschen lernen. Die Zeit bleibt nicht stehen. Digitale Komponenten erfahren immer wieder Erweiterungen und Ergänzungen. Diese Publikation 1.1 geht auf den aktuellen Stand des ROCO-Digitalsystems ein. Autor/Verantwortlicher für Inhalte: Wolfgang Wutzmer/Günther Feuereißen
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Modellbahn-Handbuch: Modellbahn Digital für Einsteiger, Band 2.1 Sie fahren digital und steuern mit der multiMAUS, dann kennen Sie bereits die Vorteile des ROCO-/FLEISCHMANN-Digitalsystems. Doch wie lässt sich die Start-Packung erweitern, wie eine kabellose WLANMAUS aktivieren, wie Tablet und Smartphone zur Steuerung einsetzen und wie Zentrale und Steuergeräte auf den aktuellsten Stand bringen? Das alles und viele weitere Praxistipps, von der langen Lokadresse bis zur Doppeltraktion, von der Blockschaltung bis zur Pendelzugautomatik inklusive der Fehlersuche im digitalen System, erläutert Ihnen diese Broschüre in umgangssprachlicher Form. Für die Steuerung Ihrer Modellbahnanlage ist in dieser Ausbaustufe kein Computer erforderlich, für Hardwareaktualisierungen und die Freischaltung des LAN-Ports Ihrer z21-start-Digitalzentrale aber schon. Es ist deshalb wichtig, dass Sie Zugang zu einem Laptop oder PC mit Internetanschluss haben oder die Geräte bei einem Fachhändler kaufen, der diesen Service anbietet. Autor/Verantwortlicher für Inhalte: Wolfgang Wutzmer/Günther Feuereißen
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