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Sommerneuheiten 2026
Märklin Sommerneuheiten 2026
Die Märklin Sommerneuheiten 2026 bieten Modellbahn-Fans exklusive Highlights und limitierte Sammlermodelle. Freuen Sie sich auf die neuen MHI Exclusiv Modelle 02.2026, starke Sondereditionen zum Wacken Open Air, die legendäre S3/6 „Hochhaxige“, den begehrten Märklin Magazin Wagen 2026 sowie den festlichen Weihnachtswagen 2026. Entdecken Sie jetzt die aktuellen Märklin Neuheiten 2026 und sichern Sie sich attraktive Vorbestellpreise sowie exklusive Preisvorteile. Jetzt vorbestellen und Ihre Modellbahnsammlung erweitern!
Märklin Start up - Startpackung Europa-Park Modell: Lokomotive mit mfx Digital-Decoder. 1 Achse angetrieben, Haftreifen. Kupplungshaken. Alle Wagen mit Relex-Kupplungen. Länge des Zuges 45,3 cm.Zudem sind in der Startpackung Bausteine für den Bau einer Hochbahn enthalten. Mit den Bausteinen können Hochbahnpfeiler in verschiedenen Höhen gebaut werden, wodurch eine Steigung bzw. ein Gefälle entsteht. Durch die ebenfalls beiliegenden Adaptersteine wird das Gleismaterial gestützt.Inhalt: 18 gebogene Gleise R1, 7 gerade Gleise 188,3 mm und 1 Basisstation. Alle Gleise in transparenter Ausführung. 56 Bausteine zum Bau der Hochbahnpfeiler und 12 Adapterbausteine zur Gleisbefestigung. Schaltnetzteil und ein kabelloses, handliches Infrarot-Steuergerät, der Märklin Power Control Stick. 2x AAA Batterien im Lieferumfang enthalten. Vorbild: Tenderlokomotive und 3 offene Güterwagen, angelehnt an den Alpenexpress des Europa-Parks. Vierteiliger Zug in optischer Anlehnung an den Alpenexpress des Europa-Parks. Robuste, zugkräftige Lokomotive mit eingebautem Digital-Decoder mfx. Neuartige Gleisführung als Hochbahn, mit Steigung und Gefälle. Ergonomischer Power Control Stick zur Steuerung von bis zu 4 Lokomotiven, sowie 5 Funktionen. Freie Beweglichkeit rund um die Anlage durch das kabellose Infrarot-Steuergerät. Aufbaufreundliche C-Gleis-Anlage mit transparenten Gleisen.
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Dieseltriebwagen Regio Shuttle RS1, Baureihe 650 Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zwei Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Doppel-A-Lichtfunktion. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Viele separat angesetzte Details. An beiden Enden mit separat angesetzten Bremsschläuchen, Schraubenkupplungen und Steuerleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Für einen Doppeltraktionsbetrieb liegen geöffnete Blenden, kürzere Steuerleitungen und eine Kuppelstange bei. Befahrbarer Mindestradius 360 mm ohne Beachtung des Lichtraumprofils. Länge über Puffer 29,3 cm. Vorbild: Dieseltriebwagen vom Typ Regio Shuttle RS1 als Baureihe 650 der agilis Eisenbahngesellschaft. Ausführung mit Schraubenkupplung, Puffern und tief liegender Zugzielanzeige. Graue Grundfarbgebung. Betriebsnummer 650 701-5. Betriebszustand ab 2024. Weitere Varianten des Regio Shuttle mit unterschiedlichen Ausführungen der Fronten finden Sie im Märklin H0-Sortiment. Diesen Dieseltriebwagen finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25968. Attraktiver Einstieg in das Modellbahnhobby. Viele separat angesetzte Details. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Möglichkeit zum Kuppeln mehrerer Fahrzeuge durch beiliegende Kuppelstange. Lokomotive mit mfx/DCC-Decoder und vielfältigen Soundfunktionen. Pufferhöhe nach NEM.
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Dieseltriebwagen Regio Shuttle RS1, Baureihe 650 Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zwei Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Doppel-A-Lichtfunktion. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Viele separat angesetzte Details. An beiden Enden mit separat angesetzten Bremsschläuchen, Schraubenkupplungen und Steuerleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Für einen Doppeltraktionsbetrieb liegen geöffnete Blenden, kürzere Steuerleitungen und eine Kuppelstange bei. Befahrbarer Mindestradius 360 mm ohne Beachtung des Lichtraumprofils. Länge über Puffer 29,3 cm. Vorbild: Dieseltriebwagen vom Typ Regio Shuttle RS1 als Baureihe 650 der Württembergischen Eisenbahn-Gesellschaft (WEG). Ausführung mit Schraubenkupplung, Puffern und obenliegender Zugzielanzeige. Lichtgrau/Ultramarinblaue Grundfarbgebung mit Sondergestaltung zum Jubiläum 125 Jahre Tälesbahn. Betriebsnummer VT 442 (NVR-Nr 95 80 0 650 690-0 D-WEG). Betriebszustand ab 2025. Weitere Varianten des Regio Shuttle mit unterschiedlichen Ausführungen der Fronten finden Sie im Märklin H0-Sortiment. Diesen Dieseltriebwagen finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25971. Attraktiver Einstieg in das Modellbahnhobby. Besondere Gestaltung zum Jubiläum 125 Jahre Tälesbahn. Viele separat angesetzte Details.Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Möglichkeit zum Kuppeln mehrerer Fahrzeuge durch beiliegende Kuppelstange. Mit mfx/DCC-Decoder und vielfältigen Soundfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Katja im neuen alten Kleid Vor 125 Jahren eröffnete die Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft (WEG) zwischen Nürtingen und Neuffen ihre erste Strecke. Mit ihrer Katja im einseitigen Retro-Look erinnert die WEG jetzt an die alten Zeiten. WEG-Regioshuttle im historischen Design
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Dampflokomotive Baureihe 086 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter sowie Raucheinsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Doppel-A-Licht. Führerstandbeleuchtung zusätzlich digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Telex-Kupplung auf beiden Lokseiten jeweils separat digital schaltbar. Kupplungswalzer. Zahlreiche angesetzte Griffstangen und Leitungen aus Metall. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche, Heizleitungen und Schraubenkupplungsimitationen sowie ein Lokführer und Heizer liegen separat bei. Länge über Puffer 16,0 cm. Vorbild: Tender-Dampflokomotive Baureihe 086 der Deutschen Bundesbahn (DB). Grundfarbgebung schwarz mit rotem Fahrwerk. Ausführung mit 4 Kesselaufbauten. Geschweißte Wasserkästen mit langen Ausschnitten über den Zylindern und gerundeter Kante. Dreilicht-Spitzensignal mit DB-Reflexglas-Lampen. Läutewerk, Turbodynamo links, Rauchkammertür ohne Zentralverschluss mit Nummernschild mittig, ohne Indusi. Betriebsnummer 086 795-2. Beheimatung BD Nürnberg, Bw Nürnberg Rbf. Betriebszustand um 1969/70. Ein passendes Rungenwagen-Set mit Stahlröhren-Beladung und Güterzug-Begleitwagen wird unter der Artikelnummer 46569 angeboten. Ein weiteres Rungenwagen-Set mit Stahlröhren-Beladung zur Verlängerung des Zuges finden Sie unter der Artikelnummer 46563. Einmalige Serie. Filigrane Ausführung weitgehend aus Metall. Geschweißte Wasserkästen mit langem Ausschnitt an den Wasserkästen. Dreilicht-Spitzensignal mit DB-Reflexglas-Lampen. Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar. Telex-Kupplung vorne und hinten jeweils separat digital schaltbar. Kupplungswalzer. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit vielfältigen Licht- und Geräuschfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Pufferhöhe nach NEM.
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Diesellokomotive Baureihe 272 (G2000) Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung pro Führerstand jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Details. Längsseitige Geländer am Rahmen aus Metall. Detaillierte Pufferbohle. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Beiliegende Frontabdeckungen können zusätzlich an der Pufferbohle montiert werden. Länge über Puffer 20 cm. Vorbild: Schwere Diesellokomotive Baureihe 272 (Vossloh G2000 BB) mit symmetrischem Führerhaus der Cargo Logistik Rail Service GmbH, Barleben (CLR). Purpurrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 272 204-9. Betriebszustand ab 2024. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22824. Attraktive Gestaltung der CLR.Klimageräte auf dem Dach vorbildgerecht bedruckt. Fahrgestell und Teile des Aufbaus aus Metall. Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Belgien. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Deutschlandweit im Einsatz vor Güter- und Bauzügen.
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Dampflokomotive 2-8-4 Berkshire Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Vier Achsen angetrieben, davon drei Achsen über Kuppelstangen. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Fahrtrichtungsabhängig wechselnde Stirnbeleuchtung mit je einer Lampe an Lok und Tender konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstands- und Nummerntafelbeleuchtung sowie Feuerbüchsenflackern separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Verstellbare Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Lokführer- und Heizerfigur im Führerstand sitzend. Rohrleitungen für den Bereich unterhalb des Führerhauses liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge ca. 31,3 cm. Vorbild: Dampflokomotive mit der Achsfolge 2-8-4 Berkshire der Southern Pacific. Tiefschwarze Grundfarbgebung. Betriebsnummer 3505. Betriebszustand zwischen 1945 und 1950. Eine von 25 gebauten Lokomotiven mit dem markanten Coffin-Vorwärmer. Wir schreiben die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Eisenbahn revolutioniert in atemberaubender Schnelligkeit das Verkehrswesen in den Vereinigten Staaten von Amerika und trägt maßgeblich dazu bei, die USA zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu machen. Auch der Dampflokbau erfährt eine stürmische Entwicklung. Immer größer, stärker und schneller hieß das Motto, wobei neue Loktypen oft nach ihren Einsatzgebieten benannt wurden. Ein Meilenstein beim Güterverkehr war die Konstruktion einer Maschine mit vier Treibachsen sowie einer Vor- und Nachlaufachse. Damit erreichte man nicht nur eine bessere Kurvenläufigkeit. Der Kessel konnte obendrein im Vergleich zu den Loks ohne Vor- bzw. Nachlaufachsen länger ausgelegt werden, eine größere Feuerbüchse sorgte für eine zusätzliche Leistungssteigerung. Da die Treibachsen nun vor der Feuerbüchse lagen, konnten sie größer ausgeführt werden, was höhere Geschwindigkeiten ermöglichte. 1897 lieferte die US-Firma Baldwin 20 derartige Maschinen nach Japan und nannte die Bauart in Anlehnung an einen ehrenden Titel des japanischen Kaisers „Mikado“. In der Tat waren diese Loks damals die stärksten japanischen Dampfrösser. Gleichzeitig begann der Siegeszug dieser Bauart in den USA und später dann auch in vielen anderen Ländern dieser Erde. Zu den erfolgreichsten europäischen „Mikados“ zählte beispielsweise die deutsche Baureihe 41. In den USA kamen die „Mikados“ nach dem Ersten Weltkrieg bald an ihre Grenzen. Die Wirtschaft boomte in den Goldenen Zwanzigern und die großen Bahngesellschaften buhlten um die Kunden. Immer mehr Fracht sollte immer schneller transportiert werden. Daraufhin entwickelten die LIMA Locomotive Works im Jahre 1925 auf der „Mikado“-Basis eine erste Super-Power-Lokomotive, die auch mit diesem Slogan beworben wurde. Sie besaß eine erheblich vergrößerte Feuerbüchse, die die Kesselleistung im Vergleich zu den „Mikados“ massiv steigerte. Um die maximalen Achslasten einzuhalten, installierte man anstelle einer Nachlaufachse ein zweiachsiges Drehgestell. Der Prototyp wurde auf der Hauptstrecke der Boston & Albany Railroad (B&A), einer Tochtergesellschaft der berühmten New York Central Railroad, durch die an der Ostküste liegenden Berkshire Mountains intensiv getestet. Dabei zeigte sich gegenüber zwei Jahre alten „Mikados“ eine deutliche Leistungssteigerung. Die B&A war derart beeindruckt von dieser Lokomotive, dass umgehend 25 Exemplare bestellt wurden. Andere Bahngesellschaften zogen nach, wobei sich schnell die Bezeichnung „Berkshire“ für diese Loktype durchsetzte. Schließlich bevölkerten über 600 „Berkshires“ die US-amerikanischen Gleise, wobei die letzten Exemplare erst 1949 gebaut wurden.Die meisten „Berkshires“ entsprachen dem gängigen Dampflokdesign mit normalen, quer auf der Rauchkammer montierten Oberflächenvorwärmern. Die 25 in den Jahren 1928/29 an die Boston&Maine Railroad (B&M) gelieferten „Berkshires“ erregten dagegen mit ihren ungewöhnlichen Coffin-Vorwärmern ein gewisses Aufsehen: Diese waren u-förmig ausgeführt und wurden kopfüber an die Rauchkammer angesetzt. Das führte dazu, dass man beim Anblick der Lokfront oft das Gefühl hatte, in eine dunkle Höhle zu schauen. Die Bezeichnung Coffin-Vorwärmer rührte allerdings nicht von der Bedeutung dieses Wortes (übersetzt Sarg) her, sondern von der gleichnamigen Herstellerfirma.Zehn dieser „Coffin-Berkshires“ verkaufte die B&M im Jahre 1945 in den Westen der USA an die Southern Pacific Railroad (SP), die einen kurzfristig eingetretenen Verkehrsaufschwung bewältigen musste. Dort wurden die Rauchkammer und der Coffin-Vorwärmer gemäß dem SP-Farbschema für Dampfloks silbern lackiert, was eine signifikante Designverbesserung bedeutete.Leider währte der SP-Einsatz nur wenige Jahre, alle „Coffins“ wurden verschrottet. Gleichwohl kann man noch heute zahlreiche Super-Power-„Berkshires“ in verschiedenen Museen bewundern. Zwei davon sind sogar betriebsfähig: Lok 765 der einstigen Nickel-Plate-Road und Lok 1225, die LIMA 1941 für die Pere Marquette Railroad gebaut hatte, zeugen seit vielen Jahren unter Dampf von einem der bedeutendsten Kapitel der US-amerikanischen Eisenbahngeschichte. Passende Güterwagen der Southern Pacific finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter den Artikelnummern 45667 und 45707 sowie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24915 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze.Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25983. Komplette Neukonstruktion.Besonders filigrane Metallkonstruktion.Viele separat angesetzte Details.Serienmäßiger Raucheinsatz mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß.Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Lokführer- und Heizerfigur im Führerstand sitzend.Mit Spielewelt-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Die besonderen Coffin-Berkshires Es gibt nicht allzu viele Dampfloks in den USA, die wie beispielsweise der „Big Boy“ zu einem Mythos aufstiegen. Die kraftvollen „Berkshires“ gehörten sicher dazu. Sie waren ein Kind der Goldenen Zwanziger Jahre und standen für die Aufbruchsstimmung, die auch die Vereinigten Staaten nach dem Ersten Weltkrieg erfasst hatte. Damals boomte die Wirtschaft und die Eisenbahnen mussten immer mehr Waren immer schneller in alle Teile des Landes transportieren. Die zu Tausenden gebauten „Mikado“-Dampfrösser reichten für diese Aufgaben oft nicht mehr aus. Das war dann 1925 die Geburtsstunde der ersten Super-Power-Dampflok. Entwickelt von den LIMA Locomotive Works, brachten sie durch den Einbau eines zweiachsigen Nachlaufdrehgestells und der damit verbundenen vergrößerten Feuerbüchse eine massive Leistungssteigerung auf die Gleise. Und weil die erste Einsatzstrecke dieser mächtigen Loks durch die Berkshire Mountains an der Ostküste der USA führte, nannte man die Vertreter dieser Bauart fortan „Berkshires“. Mit einer Leistung von bis zu 4000 PS und Höchstgeschwindigkeiten von weit über 100 km/h eroberten diese von LIMA als Super-Power-Loks beworbenen Maschinen mit über 600 gebauten Exemplaren viele US-amerikanischen Schienenwege. Eine wirklich urig wirkende Version waren 25 für die Boston & Maine Railroad gelieferte „Berkshires“. Sie besaßen sogenannte Coffin-Vorwärmer, die u-förmig und kopfüber an die Rauchkammer angesetzt wurden. Wobei Coffin von der Herstellerfirma und nicht von der eigentlichen Bedeutung (Sarg) abgeleitet wurde. Zehn dieser ungewöhnlich aussehenden „Berkshires“ beendeten in den Jahren nach 1945 schließlich ihre Karriere bei der Southern Pacific Railroad. Von diesen Coffin-Loks blieb leider kein Exemplar erhalten. Dennoch kann man sogar heute noch zwei dieser Giganten unter Dampf erleben. Die in Michigan beheimatete „Berkshire“ 1225 avancierte im Jahr 2004 sogar zu einem internationalen Filmstar. Sie spielte eine der Hauptrollen im animierten Kinderfilm „Der Polar-Express“, der auch in Deutschland Millionen von Zuschauer in seinen Bann zog.
Lieferbar
Zweikraftlokomotive Baureihe 2019 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und verschiedene Rangier- und Sonderzeichen digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Kupplungsraumbeleuchtung fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit vier neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken für den Einsatz in Deutschland, Österreich, Niederlande, Belgien, Schweiz und Italien. Alle vier Stromabnehmer unabhängig voneinander separat digital heb- und senkbar. Lüfterräder auf dem Dach angetrieben und digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 26,4 cm. Vorbild: Zweikraftlokomotive Baureihe 2019 (Stadler Euro9000) der European Loc Pool AG (ELP), vermietet an die Leonhard Weiss GmbH & Co. KG, Göppingen. Grau/gelbe Grundfarbgebung. Betriebsnummer 2019 310-2. Betriebszustand ab März 2026. Dieses Modell ist exklusiv bei Märklin und Trix erhältlich. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25985. Exklusiv bei Märklin und Trix.Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung.Erstmalig alle vier Stromabnehmer separat digital heb- und senkbar.Viele separat angesetzte Details.Fernlicht und Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar.Kupplungsraumbeleuchtung digital schaltbar.Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Niederlande, Belgien, Schweiz und Italien.Angetriebene Lüfterräder auf dem Dach.Hochdetaillierte Dachgestaltung.Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.Pufferhöhe nach NEM.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Diesellokomotive Class 66 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator. Viele separat angesetzte Details. Detaillierte Pufferbohle. Ansteckbare Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer ca. 24,7 cm. Vorbild: Dieselelektrische Güterzuglokomotive JT42CWR, besser bekannt als Class 66. Sonderedition Messe-Lokomotive 2026 exklusiv vorgestellt auf der Intermodellbau in Dortmund.Führerstandbeleuchtung digital schaltbar.Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar.Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß.Digital-Decoder mfx+. Messeexpress
Lieferbar
Diesellokomotive Class 66 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß. Viele separat angesetzte Details. Detaillierte Pufferbohle. Ansteckbare Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer ca. 24,7 cm. Vorbild: Dieselelektrische Güterzuglokomotive JT42CWR, besser bekannt als Class 66. Diesellokomotive der DB Cargo. Betriebszustand 2025. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25265 Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen, stromlosen Stellen. Nachbildung der Rückspiegel. Nachbildung der Entkupplungshilfe. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß. Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen.
Lieferbar
Elektrolokomotive Reihe 1189 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils 2 Treibräder in den beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und ein rotes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar auf ein weißes Schlusslicht. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn das Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Rangierlichtes (je 1x weiß auf jeder Lokseite). Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstands- und Maschinenraum-Nachbildung. Detaillierte Dachausrüstung. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer ca 23,4 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Reihe 1189 Österreichisches Krokodil (ÖBB). Ausführung in tannengrüner Grundfarbgebung. Betriebsnummer 1189.08. Betriebszustand Mitte/Ende der 1970er Jahre. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25092. Neue Lok-Betriebsnummer 1189.08.Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Bereits in den 1920er Jahren entschlossen sich die österreichischen Bundesbahnen (BBÖ), die wichtigsten Strecken so schnell wie möglich zu elektrifizieren. Speziell für die Rampen in den Bergen wurden die nach Schweizer Vorbild entwickelten sieben Gebirgs-Schnellzugsloks der Reihe 1100 (bei den ÖBB: Reihe 1089) in Jahren 1923/24 an die BBÖ geliefert. Die 20.350 mm langen Maschinen bestanden aus zwei kurzgekuppelten Triebgestellen, auf denen eine kurze Maschinenbrücke mit Transformator, Schlittenschaltwerk und zwei Führerständen gelenkig gelagert war. Aufgrund ihrer langen, niedrigen und schmalen Vorbauhauben auf den Triebgestellen bürgerte sich schnell der Name „Krokodil“ ein, wobei diese Maschinen von allen „Krokodilen“ am „krokodilmäßigsten” aussahen. Da sie sich bestens bewährten erfolgte 1926/27 die Auslieferung von neun Nachbauten als 1100.101-109 (ÖBB: 1189.01-09), die aufgrund einer geänderten Getriebeübersetzung eine höhere Geschwindigkeit erreichten und mit stärkeren Motoren ausgestattet waren.
Lieferbar
Dampflokomotive Gattung S 3/6 Hochhaxige Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit durchbrochenem Barrenrahmen. Freier Fahrwerksdurchblick. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zugbegegnungslicht separat schaltbar. Lampen weiß ausgelegt. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb. Detaillierte Darstellung des Führerstandes, Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Kurzkupplungskinematik zwischen Lok und Tender mit Vitrinenstellung. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an der Front nach NEM. Filigrane Rauchkammertür-Tritte, Hakenkupplung und Luftschlauch für Tender hinten sowie Kolbenstangenschutzrohre beiliegend. Länge über Puffer 26,7 cm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive der bayerischen Gattung S 3/6 mit Kohlen-Schlepptender 2´2 T32,5. Königlich Bayerische Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.). Unterbaureihe d, Hochhaxige mit 2.000 mm Treibraddurchmesser. Betriebsnummer 3627. Betriebszustand um 1912. Dampflokomotive Gattung S 3/6 bzw. Baureihe 18.4Die erste Maschine verließ im Juli 1908 das Werk. In drei Bauserien lieferte Maffei bis 1911 weitere 16 weitgehend baugleiche Maschinen. Abweichend von den ersten Lokomotiven erhielten 18 Maschinen (Serien d und e, Maffei 1912/1913, Betriebsnr. 3624-3641) Treibräder mit 2.000 mm Durchmesser. Dadurch bedingt lag auch der Kessel dieser Maschinen höher.Gerade die 1912/13 in Dienst gestellten „Hochhaxigen“ S 3/6 entwickelten sich zum Meisterwerk der bayerischen Schnellzuglokomotiven. Sie erwiesen sich als hervorragende Langläufer und waren besonders für schnelle Züge geradezu prädestiniert. So beförderten sie alsbald ohne Zwischenhalt die D 57/58 zwischen München und Würzburg (277 km in 3:20 h) sowie die D 79/80 zwischen München und Nürnberg (199 km in 2:15 h). Leider beendete der Erste Weltkrieg wenig später wieder diese herausragenden Leistungen. Bei der DRG erhielten die verbliebenen Maschinen mit kleinen Rädern die Nummern 18 401-434, 18 461-478 und 18 479-548, die „Hochhaxigen“ die Nummern 18 441-458. Letztere blieben mit wenigen kurzzeitigen Ausnahmen ihrer bayerischen Heimat treu. Zwar überstanden alle „Hochhaxigen“ den Zweiten Weltkrieg, doch die Bundesbahnzeit erlebte dann kaum eine Maschine mehr, fast alle wurden in den ersten Nachkriegsjahren ausgemustert. Eine Ausnahme bildete lediglich die 18 451, denn sie stand ab Februar 1950 der Lokomotiv-Versuchsanstalt in Göttingen zur Verfügung. Dort absolvierte sie eine Reihe herausragender Fahrten, unter denen der Langlauf vom 2. Mai 1951 noch eine besondere Stellung einnimmt. Für den zu befördernden neuen Doppelstockzug von Hamburg nach München waren die Fahrzeiten des neu eingeführten Schnelltriebwagens Ft 56 vorgegeben. Tatsächlich konnte die 18 451 die Fahrzeiten des Ft halten und zum Teil sogar leicht unterbieten. Das absolut bemerkenswerteste an dieser Fahrt war jedoch das Zurücklegen einer 820 km langen Strecke im Langlauf mit nur einer knapp 40 Jahre alten Lok und ohne Zwischenausschlacken. Tatsächlich war bei der Ankunft in München das Feuer noch so gut, dass die 18 451 noch weitere 100 bis 200 km hätte bewältigen können. Ab April 1952 konnte die Versuchsanstalt dann auf die Lok verzichten und sie wurde abgestellt. Bis 1958 wurde sie im AW Ingolstadt mustergültig aufgearbeitet, in den Ursprungszustand zurückversetzt und dem Deutschen Museum in München als Schenkung überlassen, wo sie als einzig übriggebliebene „Hochhaxige“ bis heute einen Ehrenplatz einnimmt. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25435. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit durchbrochenem Barrenrahmen. Markante große Treibräder (Vorbild 2.000 mm Durchmesser). Rauchsatz serienmäßig eingebaut. Detaillierter Führerstand mit Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Pufferhöhe an der Front nach NEM. Magisch - Formschön - Elegant Im Frühjahr 1907 erhielt Maffei den Auftrag zum Bau einer Pazifik-Verbundlokomotive der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen. Ausgehend von der im gleichen Haus entstandenen badischen „IV f“ entwickelte Maffei die bayerische S 3/6, welche durch ihren zeitlos eleganten Auftritt, vor allem geprägt durch das Vierzylinder-Verbundtriebwerk, bald Generationen von Eisenbahnfreunden faszinieren sollte.
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Elektrolokomotive Baureihe 101 Raw Metal Edition Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Kulissengeführte Kupplung. Länge über Puffer 21,9 cm. Vorbild: Schnellzuglokomotive der Baureihe 101 im metallischen Look der Rohmaterialien, ausschließlich transparent schutzlackiert. Zusätzlich ziert die Lok das erhaben gedruckte Logo des Wacken Open Airs (W:O:A®). Einmalige Serie. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25475. Außergewöhnlicher Look: Die Metallbauweise der Lokomotive bleibt sichtbar. Logo des W:O:A® per 3D-Digitaldruck erhaben aufgedruckt.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mittelmotor, Antrieb auf alle 4 Achsen.Führerstandbeleuchtung.Kulissengeführte Kupplung.Mit Spielewelt-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.
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Produktinformationen "Märklin 39476 - E-Lok BR 101, Wacken Open Air, W:O:A, Ep.VI, MFX+-Sound" Vorbild: Schnellzuglokomotive Baureihe 101 mit einer Sondergestaltung zum Wacken Open Air (W:O:A®). Betriebszustand 2026. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Kulissengeführte Kupplung. Länge über Puffer 21,9 cm. Highlights Attraktive Sondergestaltung zum Wacken Open Air (W:O:A®). Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mittelmotor, Antrieb auf alle 4 Achsen. Führerstandbeleuchtung. Kulissengeführte Kupplung. Mit Spielewelt-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.
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Elektrolokomotive Serie Be 4/6 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils beide Treibräder und Blindwelle in beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Fahrberechtigungssignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Mit Besandungsanlage an den Treibradgruppen. Detaillierte Dachausrüstung mit Heizwiderständen, Dachleitungen, Isolatoren, Blitzschutzspulen und Dachlaufbrettern. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitationen sowie Aufstiegstritte liegen bei. Länge über Puffer 18,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Serie Be 4/6 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Umbau-Version bis zur Außerdienststellung. Tannengrüne Grundfarbgebung mit verkehrsgrauem Fahrwerk. Mit Hülsenpuffer. Längsseitige und stirnseitige Führerstandstüren teilweise zugeschweißt und ohne Übergangsbleche. Mit Besandungsanlage, mit Fahrberechtigungssignal und mit Integra-Signum Magneten. Längsseitige Kühlschlangen mit 11 senkrechten Haltern. Lok-Betriebsnummer 12323. Betriebszustand Anfang der 1970er Jahre. Für den elektrischen Betrieb am Gotthard bestellten die SBB bei der Schweizer Industrie im Juni 1917 zwei Probeloks (Be 4/6 12301 und 12302) zum Einsatz im schweren Schnellzug- und Personenzugverkehr. Noch während des Baus der Probeloks entschlossen sich die SBB im Mai 1918 zu einer ersten modifizierten Serienbestellung bei SLM und BBC, welche die Be 4/6 12303-12312 beinhaltete. Sie bildeten eine deutliche Weiterentwicklung der vorgenannten Be 4/6 12302. Bereits im Juli 1918 gab es eine erste Anschlussbestellung für die Be 4/6 12313-12318, gefolgt von zwei weiteren Losen in 1920/21 als Be 4/6 12319-12328 und 12329-12342. Diese ersten elektrischen Gotthard-Schnellzuglokomotiven nahmen dann ihren Dienst zwischen Februar 1920 und April 1923 auf. Ihr äußeres Erscheinungsbild bestimmte ein kastenförmiger Aufbau auf einem stabilen, an den entscheidenden Stellen verstärkten Rahmen. Dabei lagerte der Rahmen mittels Drehpfannen auf den beiden Triebdrehgestellen mit jeweils vorlaufendem Bissel-Laufradsatz. In jedem Drehgestell wirkten jeweils zwei Fahrmotoren auf eine tief gelagerte Blindwelle an, welche mit den Treibradsätzen über einfache Kuppelstangen verbunden war.Bis 1929 zogen die Be 4/6 alle wichtigen Schnellzüge auf den elektrifizierten Strecken und natürlich vor allem über den Gotthard. Erst dann begannen die neuen Ae 4/7, ihnen das Feld streitig zu machen und bis 1938 war ihr Einsatz im Schnellzugdienst über den Gotthard weitgehend beendet. Sie fristeten nun vor Regional- und Güterzügen ihr Dasein, was schließlich 1962 mit der zunehmenden Inbetriebnahme der Ae 6/6 ein Ende fand. Die Be 4/6 zogen in etwas „flachere“ Gefilde und fanden sich bei den Depots Biel, Luzern und Winterthur wieder. Doch nun machte sich ihr Alter bemerkbar, denn ihre Reparaturanfälligkeit und Wartungsintensität nahm deutlich zu. Im April 1965 erwischte es die Be 4/6 12312 als erste, doch in den folgenden Jahren rissen immer mehr Ausmusterungen Lücken in die altehrwürdigen Gotthard-Schnellzugloks. Als letzter Mohikaner musste schließlich die Be 4/6 12339 am 29. Februar 1976 den Dienst quittieren. Erhalten blieben immerhin drei Exemplare: Die Be 4/6 12320 wurde 1975 nach ihrer Ausmusterung einer umfangreichen Hauptrevision unterzogen mit der weitgehenden Wiederherstellung des Ursprungszustands. Lange Jahre fungierte sie dann als betriebsfähige Museumslok der SBB und gehört heute zum Fundus der SBB Historic. Nach Zwischenstationen als Denkmalslok in Baden und der Ausstellung im Luzerner Verkehrshaus gelangte die Be 4/6 12 332 zum Depot Erstfeld unter Betreuung des SBB Historic Team Erstfeld. Die Be 4/6 12339 konnte nach einem langjährigen Aufenthalt in Italien Ende 2009 von der „Association Swisstrain“ erworben werden und befindet sich inzwischen wieder in Schweizer Obhut im Depot Le Locle. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25513. Vorbildgerechte Formänderungen, wie stirnseitig und längsseitig teilweise zugeschweißte Führerstandstüren. Geänderte Ausführung mit 11 Kühlschlangen-Halterungen. Hochdetaillierte Metallausführung. Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Mit Pufferspeicher, zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Elektrolokomotive EG 524 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Antrieb über Kardan auf beide Achsen in jedem Treibgestell. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Zusätzlich ist das dritte Spitzenlicht als Zugbegegnungslampe und die Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen und Bremsschläuche. Beide Treibgestelle über Kuppelstange miteinander verbunden. Pufferhöhe nach NEM. Ein Booklet informiert über die Geschichte der Lokomotive. Länge über Puffer 13,3 cm. Lokomotive 1 von 6 der MHI-Sammelserie Geschichte der Elektrolokomotiven von Epoche I-VI. Vorbild: Elektrolokomotive EG 524 HALLE (spätere Baureihe E 71.1) der Deutschen Reichsbahn (DRB). Braungrüne Grundfarbgebung. Betriebsnummer EG 524. Betriebszustand ab 1921. Schon 1906 beschloss die preußische Staatsbahn, die Fernbahn Magdeburg – Dessau – Leipzig – Halle zu elektrifizieren, und 1911 erfolgte der Beschluss zur Elektrifizierung der schlesischen Gebirgsbahn zwischen Görlitz und dem Waldenburger Kohlenrevier. Für den Betrieb bestellte im Juli 1912 die Eisenbahndirektion Halle neue Elektroloks in größeren Serien, u.a. auch 18 B’B‘-gekuppelte Maschinen für den Güterverkehr als EG 511-528 (spätere Reihe E 71). Schon im nächsten Jahr folgte noch eine Nachbestellung über neun weitere Loks (EG 529-537). Die EG 511 und 512 konnten im Frühjahr 1914 in Betrieb genommen werden und die EG 513 folgte erst im Sommer 1915. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verzögerte den weiteren Bau der bestellten Maschinen. Erst zwischen 1920 und 1921 lieferte dann die AEG die restlichen EG 514-537 aus. Die DRG zeichnete im Herbst 1926 nur die EG 511 und 513-537 in E 71 11 u. 13-37 um, da die EG 512 im gleichen Jahr nach einem schweren Unfall ausgemustert werden musste.Für die damalige Zeit wiesen die E 71 eine durchaus moderne Konzeption auf: Ihr Antrieb erfolgte mittels zweier halbhoch in je einem Triebdrehgestell gelagerter Fahrmotoren, die über ein Vorgelege und Schlitzkuppelstangen auf die Treibräder wirkten. Auf den beiden kurzgekuppelten Triebdrehgestellen befand sich der über Gleitpfannen abgestützte und durch Drehzapfen geführte Kastenaufbau mit den beiden Führerständen sowie auf jeder Seite einem abgerundeten Vorbau. Die Motorspannung wurde durch elektropneumatische Schützen in elf Dauerfahrstufen geregelt. Waren alle Maschinen ab 1923 bei der RBD Halle beheimatet, so erfüllten die E 71 aufgrund steigender Zuglasten schon bald nicht mehr die Anforderungen. Mit der Anlieferung der neuen E 75 ab 1931 konnte auf einige Exemplare verzichtet werden, die dann bis 1932 beim Bw Basel (E 71 11, 13, 14, 17, 22, 23, 25, 26, 29, 31, 32, 33 u. 35) eine neue Heimat fanden. Dort lösten sie auf der Wiesen- und Wehratalbahn die alten badischen Elektroloks ab und wurden wegen ihres Aussehens alsbald liebevoll als „Bügeleisen“ bezeichnet. Um in Baden auch einen Einsatz im Personenzugdienst mit Heraufsetzung der Höchstgeschwindigkeit auf 65 km/h zu ermöglichen, erhielten die Loks eine verbesserte Fahrmotorlüftung, eine elektrische Zugheizung sowie eine BBC-Sicherheitsfahrschaltung.Zwischen 1930 und 1946 fielen schon die E 71 11, 15-17, 20, 21, 23-25, 27 u. 33-37 der Ausmusterung zum Opfer. Nach Gründung der DB in 1949 liefen nur noch beim Bw Basel neun Maschinen (E 71 13, 14, 18, 19, 22, 26, 28, 29 u. 32) auf der Wiesen- und Wehratalbahn. Zunehmend schwierige Ersatzteilbeschaffung führte ab 1957 zum Ersatz der betagten Maschinen durch die Baureihe E 32. Abgestellt wurden zum 2. Juni 1957 die E 71 14, 18, 19, 22 u. 26). Die Ausrangierung der letzten vier Maschinen erfolgte zwischen November 1957 und Dezember 1958. Erhalten blieben die E 71 19 (DB-Museum Koblenz), E 71 28 (Deutsches Technikmuseum Berlin) und E 71 30 (Verkehrsmuseum Dresden). Einmalige Serie. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25772. Umfangreiche Formänderungen zur korrekten Umsetzung als Epoche I-Variante. Komplette Neukonstruktion der Stromabnehmer. Besonders filigrane Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mit beiliegendem Booklet über die Geschichte der Lokomotive. Neue Sammelserie Start einer 6-teiligen Sammelserie ”Geschichte der Elektrolokomotiven von Ep. I-VI“
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Umbauwagen-Paar Deutsche Weinstraße Modell: Beide Wagen mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung. Die 3-achsigen Umbauwagen können fest über die stromführende Kuppelstange miteinander verbunden werden. An den beiden äußeren Enden jeweils stromführende Kurzkupplungen. Länge über Puffer ca. 30,5 cm. Vorbild: 3-achsiges Umbauwagen-Paar WG3yge 835 als Gesellschaftswagen in beige/kobaltblauer Grundfarbgebung, mit Beschriftung Deutsche Weinstraße. Wagen-Nummer 6 und 7. Deutsche Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1982. Dieses 3-achsige Umbauwagen-Paar ist als Ergänzung zum Personenwagen-Set Deutsche Weinstraße, Artikelnummer 43189 und dem Umbauwagen-Paar, Artikelnummer 43188, vorgesehen. Die Stromversorgung des Wagen-Verbandes für die Innenbeleuchtung erfolgt dabei über den Schleifer am 4-achsigen Personenwagen aus dem Personenwagen-Set 43189. Eine passende Diesellokomotive der Baureihe 218 finden Sie im Märklin H0-Klassik-Sortiment unter der Artikelnummer 39215. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Beide Wagen mit stromführenden Kupplungen. Fortsetzung der Serie Deutsche Weinstraße mit den bisherigen Artikeln 43188 und 43189.
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Modell: Gesellschaftswagen angelehnt an den Partywagen der Bauart WGmh der Euro-Express Sonderzüge GmbH & Co. KG. Umsetzung in der Sonderfarbgebung zur Fahrt des Metal-Trains zum Wacken Open Air. Mit Digital-Decoder mfx. Themenspezifische Geräuschfunktionen können per QR Code auf eine Micro-SD-Karte (nicht im Lieferumfang) heruntergeladen werden. Die Sounddatei, das Konvertierungsprogramm und eine Anleitung dazu, werden auf der Märklin Homepage zum Download zur Verfügung gestellt. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung digital schaltbar. Barbeleuchtung digital schaltbar. Innenbeleuchtung und Barbeleuchtung mit warmweißen LED. Strom führende Kupplungen digital schaltbar (Bedienungsanleitung beachten). Abspielen der Musik und der Geräusche über die jeweiligen Funktionstasten. Musik und Geräusche können nach eigener Vorstellung ausgetauscht und/oder ergänzt werden. Der Lautsprecher sorgt für optimale Klangqualität. Die Lautstärke kann verändert werden. 7 eingesetzte Metalhead-Figuren im Inneren des Partywagens.Länge über Puffer ca. 28,2 cm. Vorbild: Gesellschaftswagen der Euro-Express Sonderzüge GmbH & Co. KG. Sonderbeklebung als Partywagen zum W:O:A®, wie er anlässlich der Fahrt des diesjährigen Metal-Trains im Vorbild umgesetzt wurde. Aktueller Betriebszustand 2026. Zur Zugbildung eignen sich die beiden W:O:A Editions Lokomotiven Art. 39476 und 39475. Einmalige Serie. Adaption der auffallenden Sondergestaltung des Partywagens, wie er in der Zugreihung des Metal-Trains 2026 eingesetzt wurde.Digital-Decoder mfx.Themenspezifische Sounds werden per Download zur Verfügung gestellt.Musik und Geräusche können nach eigener Vorstellung ausgetauscht und/oder ergänzt werden.Lautstärke einstellbar.Innenbeleuchtung.Strom führende Kupplungen.7 Metalhead-Figuren im Wagen.
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Rungenwagen-Set 1 mit Stahlröhren-Beladung Modell: Jeder Wagen mit der Nachbildung von 3 Stahlröhren beladen. Seitliche Rungen und stirnseitige Rungen liegen bei. Gesamtlänge über Puffer ca. 47,5 cm. Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: 3 zweiachsige Rungenwagen Bauart Kbs 443 der Deutschen Bundesbahn (DB), jeweils mit Handbremsbühne und Rungen. Eingesetzt zum Transport von Stahlröhren. Betriebszustand um 1969. Die passende Tender-Dampflokomotive der Baureihe 086 finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37088. Zur Verlängerung des Zuges wird ein weiteres Rungenwagen-Set mit Güterzug-Gepäckwagen unter der Artikelnummer 46569 angeboten. Einmalige Serie. Attraktive Stahlröhren-Beladung. Unterschiedliche Betriebsnummern. Längsseitige und stirnseitige Rungen liegen separat bei. Mit weiterem Rungenwagen-Set 46569 verlängerbar.
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Rungenwagen-Set 2 mit Stahlröhren-Beladung Modell: Jeder Rungenwagen mit der Nachbildung von 3 Stahlröhren beladen. Seitliche Rungen und stirnseitige Rungen liegen bei. Gesamtlänge über Puffer ca. 43,7 cm. Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: 2 zweiachsige Rungenwagen Bauart Kbs 443 und 1 Güterzug-Gepäckwagen Pwgs 41 der Deutschen Bundesbahn (DB), Rungenwagen jeweils mit Handbremsbühne und Rungen. Eingesetzt zum Transport von Stahlröhren. Betriebszustand um 1969. Die passende Tender-Dampflokomotive der Baureihe 086 finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37088. Zur Verlängerung des Zuges wird ein weiteres Rungenwagen-Set unter der Artikelnummer 46563 angeboten. Einmalige Serie. Attraktive Stahlröhren-Beladung.Unterschiedliche Betriebsnummern.Längsseitige und stirnseitige Rungen liegen separat bei.Mit weiterem Rungenwagen-Set 46563 verlängerbar.
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Güterzug-Begleitwagen Sputnik Modell: Typspezifisch gestalteter Unterboden mit vielen angesetzten Details. Pufferhöhe nach NEM. Separat angesetzte Griffstangen, Handbremskurbel, Gaskasten und Dachlüfter. Mit Inneneinrichtung. Länge über Puffer 10,5 cm. Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Güterzug-Begleitwagen Bauart Db Sputnik der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Tannengrüne Grundfarbgebung. Betriebszustand ab 1970. Passende SBB-Lokomotiven und -Güterwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment. Die ideale Ergänzung für jeden SBB-Güterzug. Viele separat angesetzte Details. Pufferhöhe nach NEM.
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Weihnachtswagen H0 2026 Modell: Detaillierte Ausführung mit Bremserbühne und stirnseitigem Stellrad. Mit „Goldnuggets“ als Ladegut-Einsatz. Länge über Puffer ca. 11,5 cm. Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Vierachsiger offener Selbstentladewagen der Bauart Fad 155 (ehemaliger OOtz 41 / Erz IIId) mit weihnachtlicher Gestaltung als Privatwagen der Weihnachtsbahn (WB). Einmalige Serie. Als Ergänzung zum Weihnachtswagen 2025. Die besondere Geschenkidee zu Weihnachten. Weihnachtlich gestaltetes Modell. Mit „Goldnuggets“ beladen.
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Märklin Magazin Jahreswagen H0 2026 Modell: Mit Ladegut-Einsatz und Eisenerz in maßstäblicher Körnung beladen. Länge über Puffer 11,5 cm. Gleichstromradsatz E700580. Trix-Express-Radsatz E258259. Vorbild: 4-achsiger Selbstentladewagen Bauart Fad 165 (ex OOtz 44). Ausführung mit niedrigem Oberkasten und Bremserbühne. Pressblech-Drehgestelle der Einheitsbauart, ohne eingeschweißtem Unterzug. Privatwagen des Märklin Magazins Göppingen, eingestellt bei der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1990. Mit Eisenerz in maßstäblicher Körnung beladen.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 250,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Güterzug-Elektrolokomotive EG 507 Fotografieranstrich Modell: Komplett neu konstruiertes Modell. Fahrgestell mit Hauptrahmen aus Zinkdruckguss, Lokaufbau aus Messingblech. Ansetzteile aus Messing-Schleuderguss. Mit mfx Digital-Decoder und 31 Funktionen, Stromspeicher parametrisierbar. Antrieb auf alle Achsen. Umfangreichen Sound- und Lichtfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Zentral eingebauter Hochleistungsmotor mit Antrieb auf alle Achsen. Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbarer, vorbildgerechter Scherenstromabnehmer. Weißes 2-Licht-Spitzensignal mit LEDs im Wechsel mit rotem Schlusslicht, digital schaltbar. Zugbegegnungslicht schaltbar. Warmweiße LED-Beleuchtung im Führerstand. Fahrpulte beleuchtet. Schaltwerksblitzen. Führerstandstüren zum Öffnen, Aufwendige Nachbildung der Inneneinrichtung, Führerstand mit eingebauter Lokführerfigur. Griffstangen aus Metall und viele weitere angesetzte Details wie: Schilder, Pfeife u.a. Pufferbohlen mit Federpuffern und angesetzten Bremsleitungen. Hinten serienmäßig montierte, fernbedienbare Telexkupplung hinten gegen beigefügte Schraubenkupplungen austauschbar. Vorne vorbildgerechte Schraubenkupplung. Telexkupplung für vorn im Lieferumfang.Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 31,3 cm.Gewicht ca. 3 Kg Vorbild: Nahverkehr Güterzug-Elektrolokomotive EG 507 im Fotografieranstrich. Lok der späteren Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) EP. I. Die 1913 und 1914 gebauten Güterzugloks EG 507 und 508 stehen sinnbildlich für die preußischen Tugenden der KPEV, die in der Pionierzeit der elektrischen Zugförderung nichts dem Zufall überließ und die deshalb bei verschiedenen Firmen Versuchsloks für ganz bestimmte Aufgaben bestellte. Die meisten wirkten auch wegen ihrer außergewöhnlichen Geräuschentwicklung wie kuriose Ungetüme aus einer anderen Welt. Aber sie legten wie viele andere Loktypen aus der Anfangszeit der elektrischen Zugförderung den Grundstein für die moderne Eisenbahn, wie wir sie heute kennen. mfx-Decoder mit 31 Funktionen. Stromspeicher. Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbarer Scherenstromabnehmer. Führerstandsbeleuchtung. Armaturen beleuchtet. Türen zum Öffnen. Schaltwerksblitzen. Sie waren einst Preußens Gloria auf Schienen und damals Meilensteine in der Lokomotivtechnik: die ersten elektrischen Lokomotiven der stolzen Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung KPEV. Urige Prototypen, kompromisslos effizient für spezielle Aufgaben konstruiert, mit bewährten Prinzipien aus dem Dampflokbau. Aber mit sauberer, unsichtbarer Energie ganz ohne Dampf, Ruß und Kohle. Erstmalig alle Teile der Lokaufbauten aus Messing!
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