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Güterwagen H0
Transportwagen der ÖBB, Betriebs-Nr. 977 0 000-4, LüP 152 mm mit Strüver Tankauflieger „ELAN“ als Ladegut. Für die Wagen der Bauart 977 der ÖBB ist neues Ladegut geplant. Die Tankauflieger der Firma Strüver. Diese werden in fünf verschiedenen Varianten produziert. Die Firma Ad. Strüver wurde im Jahre 1893 als Im- und Exporthaus in Hamburg gegründet. Sehr schnell spezialisierte sich die Firma auf die Produktion technischer Erzeugnisse, so ab 1938 kleine Lokomotiven und ab 1951 Dieselaggregate und Tankwagen. Im Jahre 1961 kam Strüver mit dem eingetragenen Monotank-Anhänger unter der Bezeichnung „Strüver Monotank“ auf den Markt, der zur damaligen Zeit innovativ für den Straßentransport von Milch und Kraftstoffen war. Strüver Tankanhänger und -auflieger wurden bis 1993 produziert. Das Vorbild des Modells ist einer der frühen Monotank-Aufliegertypen aus dem Jahre 1961. Es hat in Österreich überlebt und wurde mustergültig restauriert. Liliput hat die Spezialtransportwagen mit Strüver-Tankaufliegern beladen, welche bedruckt sind in den Farben einiger Mineralölfirmen sowie einer Molkerei aus dem Jahre 1957, die in dieser Form noch jahrelang in Betrieb waren.
Vorbestellung
Transportwagen der ÖBB, Betriebs-Nr. 977 0 000-4, LüP 152 mm mit Strüver Tankauflieger „Österreichische Mineralölverwaltung“ als Ladegut. Für die Wagen der Bauart 977 der ÖBB ist neues Ladegut geplant. Die Tankauflieger der Firma Strüver. Diese werden in fünf verschiedenen Varianten produziert. Die Firma Ad. Strüver wurde im Jahre 1893 als Im- und Exporthaus in Hamburg gegründet. Sehr schnell spezialisierte sich die Firma auf die Produktion technischer Erzeugnisse, so ab 1938 kleine Lokomotiven und ab 1951 Dieselaggregate und Tankwagen. Im Jahre 1961 kam Strüver mit dem eingetragenen Monotank-Anhänger unter der Bezeichnung „Strüver Monotank“ auf den Markt, der zur damaligen Zeit innovativ für den Straßentransport von Milch und Kraftstoffen war. Strüver Tankanhänger und -auflieger wurden bis 1993 produziert. Das Vorbild des Modells ist einer der frühen Monotank-Aufliegertypen aus dem Jahre 1961. Es hat in Österreich überlebt und wurde mustergültig restauriert. Liliput hat die Spezialtransportwagen mit Strüver-Tankaufliegern beladen, welche bedruckt sind in den Farben einiger Mineralölfirmen sowie einer Molkerei aus dem Jahre 1957, die in dieser Form noch jahrelang in Betrieb waren.
Vorbestellung
Transportwagen der ÖBB, Betriebs-Nr. 977 0 000-4, LüP 152 mm mit Strüver Tankauflieger „Turmöl“ als Ladegut Für die Wagen der Bauart 977 der ÖBB ist neues Ladegut geplant. Die Tankauflieger der Firma Strüver. Diese werden in fünf verschiedenen Varianten produziert. Die Firma Ad. Strüver wurde im Jahre 1893 als Im- und Exporthaus in Hamburg gegründet. Sehr schnell spezialisierte sich die Firma auf die Produktion technischer Erzeugnisse, so ab 1938 kleine Lokomotiven und ab 1951 Dieselaggregate und Tankwagen. Im Jahre 1961 kam Strüver mit dem eingetragenen Monotank-Anhänger unter der Bezeichnung „Strüver Monotank“ auf den Markt, der zur damaligen Zeit innovativ für den Straßentransport von Milch und Kraftstoffen war. Strüver Tankanhänger und -auflieger wurden bis 1993 produziert. Das Vorbild des Modells ist einer der frühen Monotank-Aufliegertypen aus dem Jahre 1961. Es hat in Österreich überlebt und wurde mustergültig restauriert. Liliput hat die Spezialtransportwagen mit Strüver-Tankaufliegern beladen, welche bedruckt sind in den Farben einiger Mineralölfirmen sowie einer Molkerei aus dem Jahre 1957, die in dieser Form noch jahrelang in Betrieb waren.
Vorbestellung
Transportwagen der ÖBB, Betriebs-Nr. 977 0 000-4, LüP 152 mm mit Strüver Tankauflieger „Landfrisch Molkerei“ als Ladegut. Für die Wagen der Bauart 977 der ÖBB ist neues Ladegut geplant. Die Tankauflieger der Firma Strüver. Diese werden in fünf verschiedenen Varianten produziert. Die Firma Ad. Strüver wurde im Jahre 1893 als Im- und Exporthaus in Hamburg gegründet. Sehr schnell spezialisierte sich die Firma auf die Produktion technischer Erzeugnisse, so ab 1938 kleine Lokomotiven und ab 1951 Dieselaggregate und Tankwagen. Im Jahre 1961 kam Strüver mit dem eingetragenen Monotank-Anhänger unter der Bezeichnung „Strüver Monotank“ auf den Markt, der zur damaligen Zeit innovativ für den Straßentransport von Milch und Kraftstoffen war. Strüver Tankanhänger und -auflieger wurden bis 1993 produziert. Das Vorbild des Modells ist einer der frühen Monotank-Aufliegertypen aus dem Jahre 1961. Es hat in Österreich überlebt und wurde mustergültig restauriert. Liliput hat die Spezialtransportwagen mit Strüver-Tankaufliegern beladen, welche bedruckt sind in den Farben einiger Mineralölfirmen sowie einer Molkerei aus dem Jahre 1957, die in dieser Form noch jahrelang in Betrieb waren.
Vorbestellung
Transportwagen der ÖBB, Betriebs-Nr. 977 0 000-4, LüP 152 mm mit Strüver Tankauflieger „ARAL“ als Ladegut. Für die Wagen der Bauart 977 der ÖBB ist neues Ladegut geplant. Die Tankauflieger der Firma Strüver. Diese werden in fünf verschiedenen Varianten produziert. Die Firma Ad. Strüver wurde im Jahre 1893 als Im- und Exporthaus in Hamburg gegründet. Sehr schnell spezialisierte sich die Firma auf die Produktion technischer Erzeugnisse, so ab 1938 kleine Lokomotiven und ab 1951 Dieselaggregate und Tankwagen. Im Jahre 1961 kam Strüver mit dem eingetragenen Monotank-Anhänger unter der Bezeichnung „Strüver Monotank“ auf den Markt, der zur damaligen Zeit innovativ für den Straßentransport von Milch und Kraftstoffen war. Strüver Tankanhänger und -auflieger wurden bis 1993 produziert. Das Vorbild des Modells ist einer der frühen Monotank-Aufliegertypen aus dem Jahre 1961. Es hat in Österreich überlebt und wurde mustergültig restauriert. Liliput hat die Spezialtransportwagen mit Strüver-Tankaufliegern beladen, welche bedruckt sind in den Farben einiger Mineralölfirmen sowie einer Molkerei aus dem Jahre 1957, die in dieser Form noch jahrelang in Betrieb waren.
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Die polnische PKP übernahm für ihre Coiltransporte zunächst u.a. die alten „Thyssen“-Wagen und reihte sie unter der Bezeichnung Simms ein, bevor speziell für den immer umfangreicheren Coiltransport neue Wagen aus anderen, verschiedenen zweiachsigen Wagen umgebaut bzw. später ganz neu gebaut wurden. Schwerlast-Transportwagen für Coils, 6-achsig, Bauart Simms der PKP, Betriebs-Nr. 31 51 454 4 367-6, LüP 152 mm. verschiebbare Hauben
Vorbestellung
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Großräumiger Güterwagen, Bauart Hbbks, „OTTO Reitbodensysteme“, eingestellt bei der DB AG, Betriebszustand 1992, Betriebs-Nr. 232 0 136-6 , LüP 192 mm. Das Vorbild unseres Wagens wurde von der Firma OTTO Sport International GmbH genutzt, einem der weltweit führenden Unternehmen im Reitbodenbau mit Sitz in Altdorf-Ludersheim. Der Wagen transportierte fast ausschließlich Kunststoff-Lochmatten, welche die Basis für Reitböden bilden. Beheimatet war der Wagen in Feucht. Lange Ausführung des Wagens Leicht gealtert Lenkachsen für optimale Kurvenfahrt
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Großräumiger Güterwagen Bauart Hbks, „Lithosan“eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1972 Betriebs-Nr. 022 0 785-9 LüP 172 mm. Kurze Ausführung des Wagens
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Großräumiger Güterwagen Bauart Hbbks, SOGEFA eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1988 Betriebs-Nr. 232 0 145-3 LüP 183 mm Mittellange Ausführung des Wagens
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4-achsiger Kesselwagen, „Ambrosoli & Villa Domodossola“, Einheits-Bauart, Betriebsnummer 506 700 , eingestellt bei der FS, Betriebszustand ca. 1960, LüP 145 mm.
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Zweiachsiger Dienstgüterwagen der Graz-Kö acher Bahn (GKB), graue Farbgebung, Betriebsnummer Dg 121, Federpuffer, LüP 102 mm. Die Güterzugbegleitwagen (Dienstwagen) der Gattung Pwgs fuhren nicht nur in Güterzügen für die Beförderung und den Aufenthalt der Verschubmannschaft, sondern fallweise auch als Gepäckwagen in Personenzügen auf Haupt- und Nebenbahnen.
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