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Güterwagen H0
3-teiliges Set großräumige Güterwagen, Bauart Hbbks, „G+H ISOVER“, eingestellt bei der DB AG, Betriebszustand 1992, Betriebs-Nrn. 232 0 019-1 , 232 0 048-0 und 232 0 064-7 , LüP je Wagen 192 mm. Die Vorbilder unseres Sets gehören zu einer Flotte von über 100 Wagen, die die Firma Grünzweig + Hartmann mit der bekannten „ISOVER“-Werbung europaweit sogar in Ganzzügen einsetzte. Die in Speyer oder Düsseldorf-Derendorf stationierten Wagen waren fast so bekannt wie ihr Ladegut. Lange Ausführung der Wagen Lenkachsen für optimale Kurvenfahrt
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2-teiliges Set großräumige Güterwagen, Bauart Hbbks, „METZELER“, eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1976, Betriebs-Nrn. 022 0 360-1 und 022 0 368-4 , LüP je Wagen 183 mm Mittellange Ausführung der Wagen Vorbildgerecht übermalte Bremsecken bei einem der Wagen
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Die Kesselwagen 972 3 009-4 und 972 3 105-0 – jeweils Baujahr 1943 – waren ursprünglich Bestandteile des im Bw Seelze beheimateten Wasser- versorgungszuges Nr. 10, sie bildeten die Löschwasser-Reserve bei erhöhter Waldbrandgefahr. Beide Wagen wurden im AW Paderborn im Mai/ Juni 1991 gelb umlackiert und für den ab 1992 im Rbf Seelze stationierten Feuerlöschzug „Wilhelm Köhler“ als Wasserwagen umgerüstet. Seinen Namen erhielt dieser Zug nach dem ehemaligen Leiter der Bahnfeuerwehr des Aw Leinhausen, Wilhelm Köhler. Der komplette Zug bestand aus diesen beiden Wasserwagen und einem Löschmittelwagen (aus einem der früheren Tunnelrettungszüge), der mit Pumpen ausgestattet und mittig zwischen beiden angeordnet war. So konnte bei Bränden entlang der Schiene oder bei Waldbränden auf je 48.000 Liter Wasser in den Wasser- wagen und 20.000 Liter im Löschmittelwagen gleichzeitig zugegriffen werden. Die letzte HU erhielten beide Wagen 1997, im Jahr 2000 wurden sie ausgemustert und befinden sich seitdem bei der Bundesschule des THW in Hoya, wo sie zu Übungszwecken verwendet werden. 2-teiliges Set „Löschzug Wilhelm Köhler“, bestehend aus zwei 4-achsigen Kesselwagen der DB AG, Ausführung als Wasserwagen, Deutzer Bauart, Betriebs-Nrn. 972 3 009-4 und 972 3 105-0, Betriebszustand 1992, LüP je Wagen 145 mm.
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Vor über 40 Jahren hatte das Hartsteinwerk Kitzbühel (HWK) mehr als 40 eigene Schotterwagen mit dem markanten, seitlich aufgedruckten Schriftzug in Betrieb, die bei der ÖBB eingestellt waren. Da im Hartsteinwerk Kitzbühel vor allen Dingen Schotter für die Bahn sowie Kies und Sand produziert werden, waren die Wagen in erster Linie für den Transport dieser Erzeugnisse nach ganz Europa im Einsatz. 3-teiliges Schotterwagen-Set, „Hartsteinwerk Kitzbühel“, Betriebs-Nrn. 067 8 003-2 , 067 8 006-5 und 067 8 007-3 , eingestellt bei der ÖBB, LüP je Wagen 133 mm.
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1978 ließ die Firma THYSSEN aus ehemaligen SSym 46 insgesamt 26 Wagen für den Coiltransport mit Coilmulden und dreiteiligen Stahlhauben ausstatten, die für den firmeneigenen Coiltransport verwendet und bei der DB eingestellt wurden. 2-teiliges Set Schwerlast-Transportwagen für Coils, „THYSSEN“, 6-achsig, Umbau aus ex. Bauart SSym 46, eingestellt bei der DB, Betriebs-Nrn. 20 80 046 7 206-8 und 20 80 046 7 211-8 LüP je Wagen 152 mm. verschiebbare Hauben
Vorbestellung
Gedeckter Fährbootwagen für den Güterverkehr zwischen England und dem Kontinent, Privatwagen „HANNOVER PAPIER“, Betriebs-Nr. 21 80 214 0 001-3 P, LüP 142 mm. Korrekt kleineres englisches Lichtraumprofil Verschiedene Bremssysteme am Fahrzeug Verstellbare Lüftungsklappen aus Metall
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Die Wagen der Bauart Gs Oppeln wurden 1936 von der Deutschen Reichsbahn für den Stückgutverkehr entwickelt. Sie konnten wegen ihres Achsstandes von 6000 mm bis 90 km/h eingesetzt werden und fielen durch ihr bauartbedingt spitzes Sprengwerk auf. Ab 1938 wurden durch den kriegsbedingt hohen Bedarf an Güterwagen 28077 Wagen mit Handbremse und 6150 Stück ohne Handbremse gebaut. Viele Wagen konnten sogar als Stückgutwagen in Eil- und Schnellzüge eingestellt werden, da eine Dampf- bzw. später auch Elektroheizung eingebaut wurde. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges fand man die Wagen bei Bahnverwaltungen in ganz Europa. Bei der DB wurden die „Gs Oppeln" zum „Gms 30" umbenannt, sie waren international verwendungsfähig und viele der Wagen wurden ab 1961 zu UIC-Standardwagen Gmms 40 aufgearbeitet. Die letzten Gms 30 wurden nach 1964 zu Glms 200 und fuhren bis in die Epoche IV hinein, die letzten DB-Wagen wurden etwa 1979 ausgemustert.
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Rungenwagen-Einheit für Holztransport, bestehend aus 2 Wagen, Bauart Laaps 565 der DB AG, Betriebs-Nr. 21 RIV 80 D-DB 4309 093-3, LüP gesamt 327 mm Eine Kuppelstange zum Kuppeln der Einheit liegt bei. Es kann aber auch eine Standard-Steckkupplung nach NEM verwendet werden Holztransportwagen, Bauart Laaps 565 Die in Deutschland als Laaps 565 bezeichneten zweiteiligen Wageneinheiten wurden bis 2006 in Frankreich im Auftrag der VTG France in größeren Stückzahlen aus Hbis-Wagen der SNCB umgebaut. Die fest gekuppelten Wagenpaare sind ausschließlich für den Transport von Rund- oder Schnittholz vorgesehen und besitzen seitlich fest installierte Spanngurte zur Ladungssicherung. Die grün lackierten Wagen wurden von Beginn an von der Firma Railtrans eingesetzt (eingestellt bei der SNCF oder SNCB), 2005 von der Firma On Rail übernommen und danach auch langfristig an verschiedene europäische Bahngesellschaften vermietet. Im Bestand der DB AG bzw. Railion Deutschland waren 2007 noch 100 Einheiten, 2012 jedoch nur noch 20 Einheiten. Da man bei Ausbesserungen oder Neulackierungen in den verschiedenen Ländern den ursprünglichen grünen Original-Lack nicht mehr zur Verfügung hatte, nahm man hierfür entsprechend ähnliche Grüntöne, so dass man mittlerweile in Ganzzügen dieser Wagen – je nach Einsteller-Land – oft ein recht interessantes „grünes Mischmasch“ vorfindet.
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Rungenwagen-Einheit für Holztransport, bestehend aus 2 Wagen, Bauart Laaps der ÖBB, Betriebs-Nr. 21 RIV 81 ÖBB 430 9 029-6, LüP gesamt 327 mm Eine Kuppelstange zum Kuppeln der Einheit liegt bei. Es kann aber auch eine Standard-Steckkupplung nach NEM verwendet werden Holztransportwagen, Bauart Laaps 565 Die in Deutschland als Laaps 565 bezeichneten zweiteiligen Wageneinheiten wurden bis 2006 in Frankreich im Auftrag der VTG France in größeren Stückzahlen aus Hbis-Wagen der SNCB umgebaut. Die fest gekuppelten Wagenpaare sind ausschließlich für den Transport von Rund- oder Schnittholz vorgesehen und besitzen seitlich fest installierte Spanngurte zur Ladungssicherung. Die grün lackierten Wagen wurden von Beginn an von der Firma Railtrans eingesetzt (eingestellt bei der SNCF oder SNCB), 2005 von der Firma On Rail übernommen und danach auch langfristig an verschiedene europäische Bahngesellschaften vermietet. Im Bestand der DB AG bzw. Railion Deutschland waren 2007 noch 100 Einheiten, 2012 jedoch nur noch 20 Einheiten. Da man bei Ausbesserungen oder Neulackierungen in den verschiedenen Ländern den ursprünglichen grünen Original-Lack nicht mehr zur Verfügung hatte, nahm man hierfür entsprechend ähnliche Grüntöne, so dass man mittlerweile in Ganzzügen dieser Wagen – je nach Einsteller-Land – oft ein recht interessantes „grünes Mischmasch“ vorfindet.
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Rungenwagen-Einheit für Holztransport, bestehend aus 2 Wagen, Bauart Laaps der VTG France, zugelassen in Deutschland, Betriebs-Nr. 27 RIV 80 D-VTGF 4309 070-5, LüP gesamt 327 mm. Eine Kuppelstange zum Kuppeln der Einheit liegt bei. Es kann aber auch eine Standard-Steckkupplung nach NEM verwendet werden Holztransportwagen, Bauart Laaps 565 Die in Deutschland als Laaps 565 bezeichneten zweiteiligen Wageneinheiten wurden bis 2006 in Frankreich im Auftrag der VTG France in größeren Stückzahlen aus Hbis-Wagen der SNCB umgebaut. Die fest gekuppelten Wagenpaare sind ausschließlich für den Transport von Rund- oder Schnittholz vorgesehen und besitzen seitlich fest installierte Spanngurte zur Ladungssicherung. Die grün lackierten Wagen wurden von Beginn an von der Firma Railtrans eingesetzt (eingestellt bei der SNCF oder SNCB), 2005 von der Firma On Rail übernommen und danach auch langfristig an verschiedene europäische Bahngesellschaften vermietet. Im Bestand der DB AG bzw. Railion Deutschland waren 2007 noch 100 Einheiten, 2012 jedoch nur noch 20 Einheiten. Da man bei Ausbesserungen oder Neulackierungen in den verschiedenen Ländern den ursprünglichen grünen Original-Lack nicht mehr zur Verfügung hatte, nahm man hierfür entsprechend ähnliche Grüntöne, so dass man mittlerweile in Ganzzügen dieser Wagen – je nach Einsteller-Land – oft ein recht interessantes „grünes Mischmasch“ vorfindet.
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Schwerlast-Transportwagen, 6-achsig, Bauart Sa 705 der DB, Betriebs-Nr. 21 80 480 0 098-6, LüP 152 mm Abklappbares Geländer Rungen zum Aufstecken Schwerlast-Flachwagen, Bauart SSyms Köln / SSym 46 / Sa 705 / Sammp 705 Zwischen 1942 und 1944 beschaffte die DRB 6-achsige Schwerlast-Flachwagen für den Transport von Panzern, die bis zu 80 Tonnen Gewicht tragen konnten. Die Wagen wurden als SSyms Köln bezeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurden diese Wagen überallhin zerstreut, über 300 Wagen kamen danach zur DB und wurden als SSym 46 eingereiht. Hier dienten sie überwiegend dem Brammentransport und wurden 1964 zu Sa 705 umgezeichnet. Erst als ab 1983 neuere Wagen für den Brammentransport zur Verfügung standen, wurden die inzwischen als Sammp 705 bezeichneten Wagen nach und nach ausgemustert – eine Handvoll der Wagen war noch zu Beginn der Epoche V im Bestand der DB AG.
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Schwerlast-Transportwagen, 6-achsig, Bauart Sammp 705 der DB AG, Betriebs-Nr. 21 80 482 1 054-4, LüP 152 mm Abklappbares Geländer Mit Ausbesserungsflecken Schwerlast-Flachwagen, Bauart SSyms Köln / SSym 46 / Sa 705 / Sammp 705 Zwischen 1942 und 1944 beschaffte die DRB 6-achsige Schwerlast-Flachwagen für den Transport von Panzern, die bis zu 80 Tonnen Gewicht tragen konnten. Die Wagen wurden als SSyms Köln bezeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurden diese Wagen überallhin zerstreut, über 300 Wagen kamen danach zur DB und wurden als SSym 46 eingereiht. Hier dienten sie überwiegend dem Brammentransport und wurden 1964 zu Sa 705 umgezeichnet. Erst als ab 1983 neuere Wagen für den Brammentransport zur Verfügung standen, wurden die inzwischen als Sammp 705 bezeichneten Wagen nach und nach ausgemustert – eine Handvoll der Wagen war noch zu Beginn der Epoche V im Bestand der DB AG.
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Schwerlast-Transportwagen, 6-achsig, Bauart Sammp der Bundeswehr, eingestellt bei der DB, Betriebs-Nr. 33 80 480 1 539-4 , LüP 152 mm. Abklappbares Geländer Rungen zum Aufstecken Schwerlast-Flachwagen, Bauart SSyms Köln / SSym 46 / Sa 705 / Sammp 705 Zwischen 1942 und 1944 beschaffte die DRB 6-achsige Schwerlast-Flachwagen für den Transport von Panzern, die bis zu 80 Tonnen Gewicht tragen konnten. Die Wagen wurden als SSyms Köln bezeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurden diese Wagen überallhin zerstreut, über 300 Wagen kamen danach zur DB und wurden als SSym 46 eingereiht. Hier dienten sie überwiegend dem Brammentransport und wurden 1964 zu Sa 705 umgezeichnet. Erst als ab 1983 neuere Wagen für den Brammentransport zur Verfügung standen, wurden die inzwischen als Sammp 705 bezeichneten Wagen nach und nach ausgemustert – eine Handvoll der Wagen war noch zu Beginn der Epoche V im Bestand der DB AG.
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Schwerlast-Transportwagen, 6-achsig, Bauart Salmmnp der StLB (Steiermärkische Landesbahnen), Betriebs-Nr. 82 34 482 8 001-1, LüP 152 mm Abklappbares Geländer Mit Ausbesserungsfl ecken Schwerlast-Flachwagen, Bauart SSyms Köln / SSym 46 / Sa 705 / Sammp 705 Zwischen 1942 und 1944 beschaffte die DRB 6-achsige Schwerlast-Flachwagen für den Transport von Panzern, die bis zu 80 Tonnen Gewicht tragen konnten. Die Wagen wurden als SSyms Köln bezeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurden diese Wagen überallhin zerstreut, über 300 Wagen kamen danach zur DB und wurden als SSym 46 eingereiht. Hier dienten sie überwiegend dem Brammentransport und wurden 1964 zu Sa 705 umgezeichnet. Erst als ab 1983 neuere Wagen für den Brammentransport zur Verfügung standen, wurden die inzwischen als Sammp 705 bezeichneten Wagen nach und nach ausgemustert – eine Handvoll der Wagen war noch zu Beginn der Epoche V im Bestand der DB AG.
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Transportwagen, SLB, Epoche V Beladen mit einem Gräf & Stift Omnibus in der Farbgebung blau-weiß Kupplungsaufnahme nach NEM 362, Kurzkupplungskinematik, LüP 152 mm. Überlandlinienbus Baujahr 1962 mit 37 Sitzplätzen, Hersteller von Fahrgestell und Technik: Gräf & Stift Wien XIX. Hersteller des Aufbaus: Rohrbacher Wien XIII. Antrieb: 6-Zyl.-Viertakt- Reihen-Vorkammermotor mit 8,5 l Hubraum und 145 PS. Höchstgeschwindigkeit: 78 km/h Die Konstruktion des Gräf & Stift Fahrgestelltyps LVT-5000 geht bereits auf das Jahr 1949 zurück. 1950 wurde ein Autobus konstruiert, der durch sein wuchtiges, sehr an amerikanische Optik angelehntes Äußeres die Produkte der damaligen Mitbewerber in den Schatten stellen sollte.
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Transportwagen mit Gräf & Stift - Salzburger Stadtwerke als Ladegut, Betr.Nr. 80 81 A-SLB 977 0 001-2, SLB Ep.IV
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