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Lokomotiven Spur N
Die 1250ste bei Siemens produzierte Vectron, ist die 193 139. Die Lok gehört Railpool und steht im Dienst von SBB Cargo International. Der Silverpiercer trägt seitlich zwei unterschiedliche Motive aus Norditalien und hört auf den Namen Monte Rosa. Betriebsnummer: 193 139 Zulassung für D, A, CH, I, NL Betriebszustand: 2024 Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – Schnittstelle NEM 662 (Next 18) – Wechsellicht weiß/rot, abschaltbar – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – mit Zimo Sound – empfohlener Mindestradius: 225 mm – LüP: 119 mm
Lieferbar
Um ihre Fahrzeugflotte zu verjüngen mietet SBB Cargo für den Schweizer Innlandsverkehr 35 Lokomotiven der Baureihe 193 Vectron von Northrail. Im Gegensatz zu den international eingesetzten Vectron verfügen diese Maschinen nur über zwei Stromabnehmer (AC Version) und ein klassisches blau/rotes Farbkleid. Betriebsnummer: 193 051 Zulassung für D, A, CH Betriebszustand: 2024 Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – Schnittstelle NEM 662 (Next 18) – Wechsellicht weiß/rot, abschaltbar – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – mit ZIMO Sound – empfohlener Mindestradius: 225 mm – LüP: 119 mm
Lieferbar
Seit 2025 mietet die ungarische Staatsbahn E-Loks der Baureihe 193 Vectron beim Vermieter ELL an. Im Einsatz sind sowohl Ein- als auch Mehrsystemlokomotiven. Die Maschinen haben alle das neue moderne Farbschema der MAV bekommen. Sie werden vor nationalen und internationalen Reisezügen eingesetzt. Betriebsnummer: 193 230 Zulassung für D, A, H, RO Betriebszustand: 2025 Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – Überarbeite Stromabnehmer – Schnittstelle NEM 662 (Next 18) – Wechsellicht weiß/rot, abschaltbar – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – vorbereitet für Sound – empfohlener Mindestradius: 225 mm – LüP: 119 mm
Lieferbar
Seit 2025 mietet die ungarische Staatsbahn E-Loks der Baureihe 193 Vectron beim Vermieter ELL an. Im Einsatz sind sowohl Ein- als auch Mehrsystemlokomotiven. Die Maschinen haben alle das neue moderne Farbschema der MAV bekommen. Sie werden vor nationalen und internationalen Reisezügen eingesetzt. Betriebsnummer: 193 230 Zulassung für D, A, H, RO Betriebszustand: 2025 Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – Überarbeite Stromabnehmer – Schnittstelle NEM 662 (Next 18) – Wechsellicht weiß/rot, abschaltbar – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – Zimo Sound – empfohlener Mindestradius: 225 mm – LüP: 119 mm
Lieferbar
Die niederländische Gesellschaft RailForceOne mietete Anfang 2025 zwei E-Loks der Baureihe 193 Vectron bei Railpool an. Diese erhielten das abgewandelte “Shark”-Design, welches von Railcolor stammt. Die Loks bespannen Güterzüge zwischen Deutschland und den Niederlanden. Betriebsnummer: 193 134 Zulassung für D, A, CH, I, NL Betriebszustand: 2025 Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – Überarbeite Stromabnehmer – Schnittstelle NEM 662 (Next 18) – Wechsellicht weiß/rot, abschaltbar – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – vorbereitet für Sound bzw. mit ZIMO Sound – empfohlener Mindestradius: 225 mm – LüP: 119 mm
Lieferbar
Die niederländische Gesellschaft RailForceOne mietete Anfang 2025 zwei E-Loks der Baureihe 193 Vectron bei Railpool an. Diese erhielten das abgewandelte “Shark”-Design, welches von Railcolor stammt. Die Loks bespannen Güterzüge zwischen Deutschland und den Niederlanden. Betriebsnummer: 193 134 Zulassung für D, A, CH, I, NL Betriebszustand: 2025 Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – Überarbeite Stromabnehmer – Schnittstelle NEM 662 (Next 18) – Wechsellicht weiß/rot, abschaltbar – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – vorbereitet für Sound bzw. mit ZIMO Sound – empfohlener Mindestradius: 225 mm – LüP: 119 mm
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Die Re 4/4 II wurden als Universallokomotiven der SBB konzipiert und werden sowohl vor Reise-, wie auch vor Güterzügen eingesetzt. Mit 277 Lokomotiven ist es die größte Lokserie in der Schweiz. Die Re 4/4 II wurde ab 1964 bis 1985 gebaut und ist bis heute im Einsatz. Mit Inbetriebnahme der Ae 6/6 am Gotthard war eine schnelle und leistungsfähige Lok für Schnellzüge verfügbar. Allerdings wurden die Gleise durch die zwei dreiachsigen Drehgestelle sehr beansprucht. Dadurch war insbesondere die Kurvengeschwindigkeit der Ae 6/6 beschränkt. Mit der Re 4/4 II gab es nun eine Lok die auch in Kurven schnell fahren konnte. Die Lok leistete 4700 kW, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h und wurde daher als Klasse R Lok klassifiziert. Das Design wurde an das der Re 6/6 angelehnt. Beide Loks fahre zeitweise auch als Re 10/10 in Doppeltraktion. In Ermangelung von Alternativen wurden einige Loks eigens für den Swiss-Express umgebaut. Sie erhielten eine verlängerte Pufferbohle, neue Kupplungen sowie einen Anstrich in den Swiss-Express-Farben Orange-Grau-Orange. Außerdem tragen sie anstelle des Schweizerkreuzes das SBB-Logo. Andere Re 4/4 II wurden später weiter modernisiert, erhielten z.B. Einholmstromabnehmer, rechteckige Halogenscheinwerfer und Führerstand-KlimaanlagenNeben der SBB sind die Loks auch bei der BLS und anderen Schweizer Bahnen im Einsatz. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – überarbeiteter Stromabnehmer – überarbeiteter Antrieb und Achsen – Schnittstelle NEM 651 – Schweizer Lichtwechsel – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – NEM Kupplungsaufnahme – LüP: 93,1 mm Betriebsnummer: 91 85 4 420 109-1 CH-SBB Betriebszustand: 2022
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Die Re 4/4 II wurden als Universallokomotiven der SBB konzipiert und werden sowohl vor Reise-, wie auch vor Güterzügen eingesetzt. Mit 277 Lokomotiven ist es die größte Lokserie in der Schweiz. Die Re 4/4 II wurde ab 1964 bis 1985 gebaut und ist bis heute im Einsatz. Mit Inbetriebnahme der Ae 6/6 am Gotthard war eine schnelle und leistungsfähige Lok für Schnellzüge verfügbar. Allerdings wurden die Gleise durch die zwei dreiachsigen Drehgestelle sehr beansprucht. Dadurch war insbesondere die Kurvengeschwindigkeit der Ae 6/6 beschränkt. Mit der Re 4/4 II gab es nun eine Lok die auch in Kurven schnell fahren konnte. Die Lok leistete 4700 kW, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h und wurde daher als Klasse R Lok klassifiziert. Das Design wurde an das der Re 6/6 angelehnt. Beide Loks fahre zeitweise auch als Re 10/10 in Doppeltraktion. In Ermangelung von Alternativen wurden einige Loks eigens für den Swiss-Express umgebaut. Sie erhielten eine verlängerte Pufferbohle, neue Kupplungen sowie einen Anstrich in den Swiss-Express-Farben Orange-Grau-Orange. Außerdem tragen sie anstelle des Schweizerkreuzes das SBB-Logo. Andere Re 4/4 II wurden später weiter modernisiert, erhielten z.B. Einholmstromabnehmer, rechteckige Halogenscheinwerfer und Führerstand-KlimaanlagenNeben der SBB sind die Loks auch bei der BLS und anderen Schweizer Bahnen im Einsatz. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – überarbeiteter Stromabnehmer – überarbeiteter Antrieb und Achsen – Schnittstelle NEM 651 – Schweizer Lichtwechsel – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – NEM Kupplungsaufnahme – LüP: 93,1 mm Betriebsnummer: 420 505-0 Betriebszustand: 2006
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Die Re 4/4 II wurden als Universallokomotiven der SBB konzipiert und werden sowohl vor Reise-, wie auch vor Güterzügen eingesetzt. Mit 277 Lokomotiven ist es die größte Lokserie in der Schweiz. Die Re 4/4 II wurde ab 1964 bis 1985 gebaut und ist bis heute im Einsatz. Mit Inbetriebnahme der Ae 6/6 am Gotthard war eine schnelle und leistungsfähige Lok für Schnellzüge verfügbar. Allerdings wurden die Gleise durch die zwei dreiachsigen Drehgestelle sehr beansprucht. Dadurch war insbesondere die Kurvengeschwindigkeit der Ae 6/6 beschränkt. Mit der Re 4/4 II gab es nun eine Lok die auch in Kurven schnell fahren konnte. Die Lok leistete 4700 kW, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h und wurde daher als Klasse R Lok klassifiziert. Das Design wurde an das der Re 6/6 angelehnt. Beide Loks fahre zeitweise auch als Re 10/10 in Doppeltraktion. In Ermangelung von Alternativen wurden einige Loks eigens für den Swiss-Express umgebaut. Sie erhielten eine verlängerte Pufferbohle, neue Kupplungen sowie einen Anstrich in den Swiss-Express-Farben Orange-Grau-Orange. Außerdem tragen sie anstelle des Schweizerkreuzes das SBB-Logo. Andere Re 4/4 II wurden später weiter modernisiert, erhielten z.B. Einholmstromabnehmer, rechteckige Halogenscheinwerfer und Führerstand-KlimaanlagenNeben der SBB sind die Loks auch bei der BLS und anderen Schweizer Bahnen im Einsatz. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – überarbeiteter Stromabnehmer – überarbeiteter Antrieb und Achsen – Schnittstelle NEM 651 – Schweizer Lichtwechsel – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – NEM Kupplungsaufnahme – LüP: 93,1 mm Betriebsnummer: 11142 Betriebszustand: 1996
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1934 orderte die Deutsche Reichsbahn bei AEG vier und bei BBC/Kraus Maffei drei C gekuppelte Loks. Die AEG Loks unterscheiden sich optisch von den BBC Maschinen durch die eckigen und flacheren Vorbauten, waren etwas langsamer aber hatten mit 725 kW mehr Leistung. Nach der Auslieferung waren die Loks in München und Stuttgart stationiert. Bei der DB liefen die Loks in Augsburg, Garmisch-Partenkirchen, München und Stuttgart. 1960/61 wurden die Loks umfangreich modernisiert und erhielten Rangierbühnen und zusätzliche Fenster sowie den roten Anstrich der DB. Von 1976-79 wurden die ab 1968 in BR 163 umbenannten Loks ausgemustert. Als letzte Lok die Nr. 163 002. Als Museumsloks sind noch E63 01 und E63 02 erhalten. Betriebsnummer: 163 008 BD Stuttgart / Bw Stuttgart Betriebszustand 1976 Modelleigenschaften: – Glockenankermotor mit Schwungmasse – Stromaufnahme über alle Achsen – Lichtwechsel (weiß/rot) – Kurzkupplungskinematik – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail
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1934 orderte die Deutsche Reichsbahn bei AEG vier und bei BBC/Kraus Maffei drei C gekuppelte Loks. Die AEG Loks unterscheiden sich optisch von den BBC Maschinen durch die eckigen und flacheren Vorbauten, waren etwas langsamer aber hatten mit 725 kW mehr Leistung. Nach der Auslieferung waren die Loks in München und Stuttgart stationiert. Bei der DB liefen die Loks in Augsburg, Garmisch-Partenkirchen, München und Stuttgart. 1960/61 wurden die Loks umfangreich modernisiert und erhielten Rangierbühnen und zusätzliche Fenster sowie den roten Anstrich der DB. Von 1976-79 wurden die ab 1968 in BR 163 umbenannten Loks ausgemustert. Als letzte Lok die Nr. 163 002. Als Museumsloks sind noch E63 01 und E63 02 erhalten. Betriebsnummer: 163 008 BD Stuttgart / Bw Stuttgart Betriebszustand 1976 Modelleigenschaften: – Glockenankermotor mit Schwungmasse – Stromaufnahme über alle Achsen – Digitalmodell mit DCC Platine und Pufferspeicher – Lichtwechsel (weiß/rot) – Kurzkupplungskinematik – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail
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Mit der Elektrifizierung der Bahnstrecken in Bayern suchte die Reichsbahn in den 1920er Jahren auch nach elektrischen Rangierloks für Ihre Bahnhöfe rund um München. Als Bedingung bei der Entwicklung der neuen Loks war, das möglichst viele Teile der E91 und E52 verwendet wurden um die Unterhaltung wirtschaftlicher zu gestalten. Ab 1927 lieferten AEG und SSW die E60 in drei Bauserien an die Deutsche Reichsbahn aus. Die Loks wurden zunächst in München, Rosenheim und Garmisch stationiert. Durch ihr Äußeres mit dem langen und niedrigen Vorbau und dem Führerhaus am Ende wurde sie im Volksmund auch Bügeleisen genannt. Bei Auslieferung verfügte die E60 über einen Scherenstromabnehmer HIIs2D mit zwei Schleifstücken, der mit dem Dienstbeginn bei der Deutschen Bundesbahn gegen einen SBS 10 getauscht wurde. 1958/59 wurden die Loks umgebaut und die markanteste Änderung war der Anbau der Rangierbühnen an den Stirnseiten. Erst 1983 wurde die letzte BR 160 des BW Heidelberg ausgemustert. Betriebsnummer: E60 09 Rbd. München Betriebszustand 1938 Modelleigenschaften: – Glockenankermotor mit Schwungmasse – Stromaufnahme über alle Achsen – Schnittstelle NEM 662 / Next18) – Lichtwechsel (weiß/rot) – Kurzkupplungskinematik – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail
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Mit der Elektrifizierung der Bahnstrecken in Bayern suchte die Reichsbahn in den 1920er Jahren auch nach elektrischen Rangierloks für Ihre Bahnhöfe rund um München. Als Bedingung bei der Entwicklung der neuen Loks war, das möglichst viele Teile der E91 und E52 verwendet wurden um die Unterhaltung wirtschaftlicher zu gestalten. Ab 1927 lieferten AEG und SSW die E60 in drei Bauserien an die Deutsche Reichsbahn aus. Die Loks wurden zunächst in München, Rosenheim und Garmisch stationiert. Durch ihr Äußeres mit dem langen und niedrigen Vorbau und dem Führerhaus am Ende wurde sie im Volksmund auch Bügeleisen genannt. Bei Auslieferung verfügte die E60 über einen Scherenstromabnehmer HIIs2D mit zwei Schleifstücken, der mit dem Dienstbeginn bei der Deutschen Bundesbahn gegen einen SBS 10 getauscht wurde. 1958/59 wurden die Loks umgebaut und die markanteste Änderung war der Anbau der Rangierbühnen an den Stirnseiten. Erst 1983 wurde die letzte BR 160 des BW Heidelberg ausgemustert. Betriebsnummer: E60 09 Rbd. München Betriebszustand 1938 Modelleigenschaften: – Glockenankermotor mit Schwungmasse – Stromaufnahme über alle Achsen – Digitalmodell mit DCC Platine und Pufferspeicher – Schnittstelle NEM 662 / Next18) – Lichtwechsel (weiß/rot) – Kurzkupplungskinematik – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail
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Mit der Elektrifizierung der Bahnstrecken in Bayern suchte die Reichsbahn in den 1920er Jahren auch nach elektrischen Rangierloks für Ihre Bahnhöfe rund um München. Als Bedingung bei der Entwicklung der neuen Loks war, das möglichst viele Teile der E91 und E52 verwendet wurden um die Unterhaltung wirtschaftlicher zu gestalten. Ab 1927 lieferten AEG und SSW die E60 in drei Bauserien an die Deutsche Reichsbahn aus. Die Loks wurden zunächst in München, Rosenheim und Garmisch stationiert. Durch ihr Äußeres mit dem langen und niedrigen Vorbau und dem Führerhaus am Ende wurde sie im Volksmund auch Bügeleisen genannt. Bei Auslieferung verfügte die E60 über einen Scherenstromabnehmer HIIs2D mit zwei Schleifstücken, der mit dem Dienstbeginn bei der Deutschen Bundesbahn gegen einen SBS 10 getauscht wurde. 1958/59 wurden die Loks umgebaut und die markanteste Änderung war der Anbau der Rangierbühnen an den Stirnseiten. Erst 1983 wurde die letzte BR 160 des BW Heidelberg ausgemustert. Betriebsnummer: E60 12 BD München / Bw Treuchtlingen Betriebszustand 1959 Modelleigenschaften: – Glockenankermotor mit Schwungmasse – Stromaufnahme über alle Achsen – Lichtwechsel (weiß/rot) – Kurzkupplungskinematik – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail
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Mit der Elektrifizierung der Bahnstrecken in Bayern suchte die Reichsbahn in den 1920er Jahren auch nach elektrischen Rangierloks für Ihre Bahnhöfe rund um München. Als Bedingung bei der Entwicklung der neuen Loks war, das möglichst viele Teile der E91 und E52 verwendet wurden um die Unterhaltung wirtschaftlicher zu gestalten. Ab 1927 lieferten AEG und SSW die E60 in drei Bauserien an die Deutsche Reichsbahn aus. Die Loks wurden zunächst in München, Rosenheim und Garmisch stationiert. Durch ihr Äußeres mit dem langen und niedrigen Vorbau und dem Führerhaus am Ende wurde sie im Volksmund auch Bügeleisen genannt. Bei Auslieferung verfügte die E60 über einen Scherenstromabnehmer HIIs2D mit zwei Schleifstücken, der mit dem Dienstbeginn bei der Deutschen Bundesbahn gegen einen SBS 10 getauscht wurde. 1958/59 wurden die Loks umgebaut und die markanteste Änderung war der Anbau der Rangierbühnen an den Stirnseiten. Erst 1983 wurde die letzte BR 160 des BW Heidelberg ausgemustert. Betriebsnummer: E60 12 BD München / Bw Treuchtlingen Betriebszustand 1959 Modelleigenschaften: – Glockenankermotor mit Schwungmasse – Stromaufnahme über alle Achsen – Digitalmodell mit DCC Platine und Pufferspeicher – Lichtwechsel (weiß/rot) – Kurzkupplungskinematik – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail
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Mit der Elektrifizierung der Bahnstrecken in Bayern suchte die Reichsbahn in den 1920er Jahren auch nach elektrischen Rangierloks für Ihre Bahnhöfe rund um München. Als Bedingung bei der Entwicklung der neuen Loks war, das möglichst viele Teile der E91 und E52 verwendet wurden um die Unterhaltung wirtschaftlicher zu gestalten. Ab 1927 lieferten AEG und SSW die E60 in drei Bauserien an die Deutsche Reichsbahn aus. Die Loks wurden zunächst in München, Rosenheim und Garmisch stationiert. Durch ihr Äußeres mit dem langen und niedrigen Vorbau und dem Führerhaus am Ende wurde sie im Volksmund auch Bügeleisen genannt. Bei Auslieferung verfügte die E60 über einen Scherenstromabnehmer HIIs2D mit zwei Schleifstücken, der mit dem Dienstbeginn bei der Deutschen Bundesbahn gegen einen SBS 10 getauscht wurde. 1958/59 wurden die Loks umgebaut und die markanteste Änderung war der Anbau der Rangierbühnen an den Stirnseiten. Erst 1983 wurde die letzte BR 160 des BW Heidelberg ausgemustert. Betriebsnummer: 160 003 BD München / Bw Garmisch Betriebszustand 1975 Modelleigenschaften: – Glockenankermotor mit Schwungmasse – Stromaufnahme über alle Achsen – Lichtwechsel (weiß/rot) – Kurzkupplungskinematik – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail
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Das jüngste Mitglied der Vectron Familie – Der Vectron Dual Mode – vereint die Vorteile einer vollwertigen Diesellokomotive mit denen von elektrischen Lokomotiven. Dank des leistungsstarken Dieselantriebs sowie der Ausstattung für die Nutzung der Fahrleitung kann die Lok jederzeit flexibel auf die Traktionsanforderungen reagieren. In Städten und Ballungsraumen gewinnt das Thema Umweltbelastung immer mehr an Bedeutung. der Vectron Dual Mode leistet einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen Güterverkehr. Auch DB Fernverkehr hat sich 2024 für die Anschaffung der Dual Mode entschieden und wird diese in den kommenden Jahren auf einigen InterCity-Linien einsetzen. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – 2 Haftreifen – Schnittstelle NEM 662 / Next 18 – Lichtwechsel weiß/rot, abschaltbar – geätzte Seiten- und Dachgitter – LÜP 124,3 mm Betriebsnummer: 90 80 2248 071-3 D-NRAIL Betriebszustand: 2024
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Das jüngste Mitglied der Vectron Familie – Der Vectron Dual Mode – vereint die Vorteile einer vollwertigen Diesellokomotive mit denen von elektrischen Lokomotiven. Dank des leistungsstarken Dieselantriebs sowie der Ausstattung für die Nutzung der Fahrleitung kann die Lok jederzeit flexibel auf die Traktionsanforderungen reagieren. In Städten und Ballungsraumen gewinnt das Thema Umweltbelastung immer mehr an Bedeutung. der Vectron Dual Mode leistet einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen Güterverkehr. Auch DB Fernverkehr hat sich 2024 für die Anschaffung der Dual Mode entschieden und wird diese in den kommenden Jahren auf einigen InterCity-Linien einsetzen. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – 2 Haftreifen – Schnittstelle NEM 662 / Next 18 – Lichtwechsel weiß/rot, abschaltbar – inkl. Sounddecoder ESU Loksound 5 micro – geätzte Seiten- und Dachgitter – LÜP 124,3 mm Betriebsnummer: 90 80 2248 071-3 D-NRAIL Betriebszustand: 2024
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Das jüngste Mitglied der Vectron Familie – Der Vectron Dual Mode – vereint die Vorteile einer vollwertigen Diesellokomotive mit denen von elektrischen Lokomotiven. Dank des leistungsstarken Dieselantriebs sowie der Ausstattung für die Nutzung der Fahrleitung kann die Lok jederzeit flexibel auf die Traktionsanforderungen reagieren. In Städten und Ballungsraumen gewinnt das Thema Umweltbelastung immer mehr an Bedeutung. der Vectron Dual Mode leistet einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen Güterverkehr. Auch DB Fernverkehr hat sich 2024 für die Anschaffung der Dual Mode entschieden und wird diese in den kommenden Jahren auf einigen InterCity-Linien einsetzen. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – 2 Haftreifen – Schnittstelle NEM 662 / Next 18 – Lichtwechsel weiß/rot, abschaltbar – geätzte Seiten- und Dachgitter – LÜP 124,3 mm Betriebsnummer: 90 80 2248 501-9 D-DB Betriebszustand: 2024 Designstudie
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Das jüngste Mitglied der Vectron Familie – Der Vectron Dual Mode – vereint die Vorteile einer vollwertigen Diesellokomotive mit denen von elektrischen Lokomotiven. Dank des leistungsstarken Dieselantriebs sowie der Ausstattung für die Nutzung der Fahrleitung kann die Lok jederzeit flexibel auf die Traktionsanforderungen reagieren. In Städten und Ballungsraumen gewinnt das Thema Umweltbelastung immer mehr an Bedeutung. der Vectron Dual Mode leistet einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen Güterverkehr. Auch DB Fernverkehr hat sich 2024 für die Anschaffung der Dual Mode entschieden und wird diese in den kommenden Jahren auf einigen InterCity-Linien einsetzen. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – 2 Haftreifen – Schnittstelle NEM 662 / Next 18 – Lichtwechsel weiß/rot, abschaltbar – inkl. Sounddecoder ESU Loksound 5 micro – geätzte Seiten- und Dachgitter – LÜP 124,3 mm Betriebsnummer: 90 80 2248 501-9 D-DB Betriebszustand: 2024 Designstudie
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Das jüngste Mitglied der Vectron Familie – Der Vectron Dual Mode – vereint die Vorteile einer vollwertigen Diesellokomotive mit denen von elektrischen Lokomotiven. Dank des leistungsstarken Dieselantriebs sowie der Ausstattung für die Nutzung der Fahrleitung kann die Lok jederzeit flexibel auf die Traktionsanforderungen reagieren. In Städten und Ballungsraumen gewinnt das Thema Umweltbelastung immer mehr an Bedeutung. der Vectron Dual Mode leistet einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen Güterverkehr. Auch DB Fernverkehr hat sich 2024 für die Anschaffung der Dual Mode entschieden und wird diese in den kommenden Jahren auf einigen InterCity-Linien einsetzen. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – 2 Haftreifen – Schnittstelle NEM 662 / Next 18 – Lichtwechsel weiß/rot, abschaltbar – geätzte Seiten- und Dachgitter – LÜP 124,3 mm Betriebsnummer: 90 80 2248 082-0 D-NRAIL Betriebszustand: 2024
Lieferbar
Das jüngste Mitglied der Vectron Familie – Der Vectron Dual Mode – vereint die Vorteile einer vollwertigen Diesellokomotive mit denen von elektrischen Lokomotiven. Dank des leistungsstarken Dieselantriebs sowie der Ausstattung für die Nutzung der Fahrleitung kann die Lok jederzeit flexibel auf die Traktionsanforderungen reagieren. In Städten und Ballungsraumen gewinnt das Thema Umweltbelastung immer mehr an Bedeutung. der Vectron Dual Mode leistet einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen Güterverkehr. Auch DB Fernverkehr hat sich 2024 für die Anschaffung der Dual Mode entschieden und wird diese in den kommenden Jahren auf einigen InterCity-Linien einsetzen. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – 2 Haftreifen – Schnittstelle NEM 662 / Next 18 – Lichtwechsel weiß/rot, abschaltbar – inkl. Sounddecoder ESU Loksound 5 micro – geätzte Seiten- und Dachgitter – LÜP 124,3 mm Betriebsnummer: 90 80 2248 082-0 D-NRAIL Betriebszustand: 2024
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Seit der Markteinführung 2014 wurden mehr als 130 DE 18 Lokomotiven verkauft, die heute zuverlässig ihren Dienst, sowohl im Rangier- als auch im Streckenbetrieb leisten. Bei Geschwindigkeiten zwischen 17 und 120 km/h bietet die DE 18 kontinuierlich eine Leistung von 1.800 kw, was sie zur aktuell leistungsstärksten Mittelführerhauslokomotive auf dem europäischen Markt macht. Grenzüberschreitend verkehren Varianten mit Mehrländerausstattung, wobei die DE 18 derzeit mit vier nationalen Zugsicherungssystemen und ETCS in verschiedenen Ausbaustufen ausgerüstet werden kann. So sind die Loks sowohl bei deutschen Bahnunternehmen wie z.b. Rheincargo und Railadventure und Werkbahnen wie z.b. BASF als auch bei ausländischen Betreibern wie CFL, Europorte und der SNCF anzutreffen. 2024 leaste die Deutsche Bahn 20 Lokomotiven aus dem Pool des Fahrzeugvermieters Nexrail und auch bei der SBB Cargo sind bereits zwei DE18 im Einsatz.Modelleigenschaften:- Glockenankermotor- Schnittstelle NEM 662 (Next 18)- Stromaufnahme über alle Achsen- Lichtwechsel weiß/rot (abschaltbar)- Wahlweise werkseitig mit Sound (ESU)- Berücksichtigung wesentlicher Bauartunterschiede- Rangierlokführer (Made by Noch) Epoche: VI Anzahl Haftreifen: 2 Achsen angetrieben: 4 Since its market launch in 2014, more than 130 DE 18 locomotives have been sold, which today perform reliably in both shunting and mainline operations. At speeds between 17 and 120 km/h, the DE 18 continuously delivers 1,800 kW of power, making it the most powerful mid-cab locomotive currently available on the European market. Cross-border variants with multi-country equipment are in operation, with the DE 18 currently able to be equipped with four national train control systems and ETCS in various stages of development. The locomotives can be found at German rail companies such as Rheincargo and Railadventure and industrial railways such as BASF, as well as at foreign operators such as CFL, Europorte, and SNCF. In 2024, Deutsche Bahn leased 20 locomotives from the pool of vehicle rental company Nexrail, and two DE18s are already in use at SBB Cargo.Model features:- Bell-type armature motor- NEM 662 (Next 18) interface- Current consumption across all axles- White/red light change (can be switched off)- Optionally available with sound (ESU) from the factory- Essential design differences taken into account- Shunting locomotive driver (made by Noch)
Vorbestellung
Seit der Markteinführung 2014 wurden mehr als 130 DE 18 Lokomotiven verkauft, die heute zuverlässig ihren Dienst, sowohl im Rangier- als auch im Streckenbetrieb leisten. Bei Geschwindigkeiten zwischen 17 und 120 km/h bietet die DE 18 kontinuierlich eine Leistung von 1.800 kw, was sie zur aktuell leistungsstärksten Mittelführerhauslokomotive auf dem europäischen Markt macht. Grenzüberschreitend verkehren Varianten mit Mehrländerausstattung, wobei die DE 18 derzeit mit vier nationalen Zugsicherungssystemen und ETCS in verschiedenen Ausbaustufen ausgerüstet werden kann. So sind die Loks sowohl bei deutschen Bahnunternehmen wie z.b. Rheincargo und Railadventure und Werkbahnen wie z.b. BASF als auch bei ausländischen Betreibern wie CFL, Europorte und der SNCF anzutreffen. 2024 leaste die Deutsche Bahn 20 Lokomotiven aus dem Pool des Fahrzeugvermieters Nexrail und auch bei der SBB Cargo sind bereits zwei DE18 im Einsatz.Modelleigenschaften:- Glockenankermotor- Schnittstelle NEM 662 (Next 18)- Stromaufnahme über alle Achsen- Lichtwechsel weiß/rot (abschaltbar)- Wahlweise werkseitig mit Sound (ESU)- Berücksichtigung wesentlicher Bauartunterschiede- Rangierlokführer (Made by Noch) Epoche: VI Anzahl Haftreifen: 2 Achsen angetrieben: 4 Since its market launch in 2014, more than 130 DE 18 locomotives have been sold, which today perform reliably in both shunting and mainline operations. At speeds between 17 and 120 km/h, the DE 18 continuously delivers 1,800 kW of power, making it the most powerful mid-cab locomotive currently available on the European market. Cross-border variants with multi-country equipment are in operation, with the DE 18 currently able to be equipped with four national train control systems and ETCS in various stages of development. The locomotives can be found at German rail companies such as Rheincargo and Railadventure and industrial railways such as BASF, as well as at foreign operators such as CFL, Europorte, and SNCF. In 2024, Deutsche Bahn leased 20 locomotives from the pool of vehicle rental company Nexrail, and two DE18s are already in use at SBB Cargo.Model features:- Bell-type armature motor- NEM 662 (Next 18) interface- Current consumption across all axles- White/red light change (can be switched off)- Optionally available with sound (ESU) from the factory- Essential design differences taken into account- Shunting locomotive driver (made by Noch)
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