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Detailierte Modellnachbildung des Berninatriebwagen ABe 4/4 55 "Diavolezza" in roter Lackierung und brauner Seitenschürze. Vorbild Nach neuesten technischen Erkenntnissen wurden die modernen Triebwagen ABe 4/4 51-53 in Umrichtertechnik für die Berninabahn von Schindler Waggon 1988 ausgeliefert. Sie besitzen Rekuperationsbremsen zur Rückspeisung der beim Bremsen rückgewinnbaren Energie und können bei einem Dienstgewicht von 47 t eine Last von 95 t auf 70‰-Rampen mit einer Geschwindigkeit von 40 km/h gegenüber 70 t bei 25 km/h bei den Vorgängerfahrzeugen der 40er Serie befördern. 1990 folgten nochmals drei weitere Fahrzeuge mit den Betriebsnummer 54-56. Sie haben wie ihre Vorgängerfahrzeug-Bauserien ABe 4/4 41-49 und Gem 4/4 801-802 eine Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h und sind dank Vielfachsteuerung universell mit ihnen im Reisezugverkehr oder im Schneeräumdienst einsetzbar. Durch die Inbetriebnahme immer mehr „Capricorn“-Züge können „Allegra“-Zweispannungs-Triebwagen für die Berninabahn freigesetzt werden, so daß die paarweise eingesetzten 50er Triebwagen derzeit nur noch für die Hochsaison benötigt werden und eines Tages in der nicht mehr fernen Zukunft abgestellt werden könnten. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen Modellvariante: Digitalausführung mit Sounddecoder LED Spitzensignal in Fahrtrichtung Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei umspurbar auf H0e (Tauschradsatz optional lieferbar)
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Detailierte Modellnachbildung des Berninatriebwagen ABe 4/4 53 mit Wappen "Tirano" und neuroter Lackierung mit grauer Seitenschürze. Vorbild Nach neuesten technischen Erkenntnissen wurden die modernen Triebwagen ABe 4/4 51-53 in Umrichtertechnik für die Berninabahn von Schindler Waggon 1988 ausgeliefert. Sie besitzen Rekuperationsbremsen zur Rückspeisung der beim Bremsen rückgewinnbaren Energie und können bei einem Dienstgewicht von 47 t eine Last von 95 t auf 70‰-Rampen mit einer Geschwindigkeit von 40 km/h gegenüber 70 t bei 25 km/h bei den Vorgängerfahrzeugen der 40er Serie befördern. 1990 folgten nochmals drei weitere Fahrzeuge mit den Betriebsnummer 54-56. Sie haben wie ihre Vorgängerfahrzeug-Bauserien ABe 4/4 41-49 und Gem 4/4 801-802 eine Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h und sind dank Vielfachsteuerung universell mit ihnen im Reisezugverkehr oder im Schneeräumdienst einsetzbar. Durch die Inbetriebnahme immer mehr „Capricorn“-Züge können „Allegra“-Zweispannungs-Triebwagen für die Berninabahn freigesetzt werden, so daß die paarweise eingesetzten 50er Triebwagen derzeit nur noch für die Hochsaison benötigt werden und eines Tages in der nicht mehr fernen Zukunft abgestellt werden könnten. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen Modellvariante: Digitalausführung mit Sounddecoder LED Spitzensignal in Fahrtrichtung Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei umspurbar auf H0e (Tauschradsatz optional lieferbar)
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Im Zug der Modellpflege überarbeiten wir regelmäßig ältere Lokmodelle mit Fünfpolmotoren, Soundvorbereitung, Digitalschnittstelle und LED-Beleuchtung. Meist werden auch Getriebeüberarbeitung ausgeführt oder Führerstände und Inneneinrichtungen verbessert dargestellt. Diese neuen Fahrwerke bieten wir zur Nachrüstung älterer Lokmodelle an. Von der alten Lok werden Lokkasten und Dach genutzt. Bei einigen Lokgehäusen sind einfache Anpassungsarbeiten erforderlich. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Modellvariante: Digitalausführung mit Sounddecoder LED Spitzensignal 3+1 umspurbar auf H0e (Tauschradsätze optional erhältlich)
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Werbelok "Fête des Vigneron" Trotz der Indienststellung der Stadler-Doppeltriebwagen Be 4/4 9201-9204 + ABe 4/4 9301-9304 kann die MOB noch immer nicht auf die ursprünglich sechs Gepäcklokomotiven GDe 4/4 6001-6006 verzichten. Einige der Maschinen werden wohl Verwendung im Bahndienst finden und damit die letzten drei vorhandenen Triebwagen der Serie 3001-3006 verdrängen. Wir produzieren die einst durch die benachbarte GFM in Dienst gestellte Lok 6005 in der Farbgebung des "Fête des Vignerons", die sie Anfang 2018 erhielt. Vorbild Die Ablieferung der vier modernen Elloks GDe 4/4 6001-6004 weckte 1983 großes Aufsehen bei der Westschweizer Meterspurbahn zwischen Genfersee und Saanenland. Sie sind eine Weiterentwicklung der Gepäcktriebwagen Deh 4/4 II 91-96 der Furka-Oberalp-Bahn. Die Bespannung der „Panoramic Express“-Züge sowie der wachsende Güterverkehr machten die Vergrößerung und Modernisierung der Triebfahrzeugflotte unumgänglich. Bis zur Indienststellung der Ge 4/4 8001-8004 zwölf Jahre später 1995 prägten die 100 km/h schnellen Maschinen das Bild der hochwertigen MOB-Express-Züge; sie waren auch Bestandteil des „Crystal Panoramic Express“, der 1993 mit neuem Panorama-Wagenmaterial und einer GDe 6000 in Zugmitte und zwei Steuerwagen geschaffen wurde. 2007 übernahm die MOB die beiden ebenfalls 1983 durch SLM und BBC für die benachbarte GFM gebauten Maschinen und gab ihnen die Betriebsnummern 6005 und 6006. Sie trugen bis zum heutigen Tag verschiedene Farbgebungen, darunter auch Werbebeklebungen. Die Inbetriebnahme der Stadler-Doppeltriebwagen Be 4/4 9201-9204 + ABe 4/4 9301-9304 hat die 6000er vom hochwertigen Dienst weitgehend verdrängt. Langfristig sollen nur drei dieser Maschinen für den Bahndienst (Infrastruktur) erhalten bleiben. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Modellvariante: Digitalausführung mit Sounddecoder LED Spitzensignal 3+1 Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei umspurbar auf H0e (Tauschradsätze optional erhältlich)
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Die Ablieferung der vier modernen Elloks GDe 4/4 6001-6004 weckte 1983 großes Aufsehen bei der Westschweizer Meterspurbahn zwischen Genfersee und Saanenland. Sie sind eine Weiterentwicklung der Gepäcktriebwagen Deh 4/4 II 91-96 der Furka-Oberalp-Bahn. Die Bespannung der „Panoramic Express“-Züge sowie der wachsende Güterverkehr machten die Vergrößerung und Modernisierung der Triebfahrzeugflotte unumgänglich. Bis zur Indienststellung der Ge 4/4 8001-8004 zwölf Jahre später 1995 prägten die 100 km/h schnellen Maschinen das Bild der hochwertigen MOB-Express-Züge; sie waren auch Bestandteil des „Crystal Panoramic Express“, der 1993 mit neuem Panorama-Wagenmaterial und einer GDe 6000 in Zugmitte und zwei Steuerwagen geschaffen wurde. 2007 übernahm die MOB die beiden ebenfalls 1983 durch SLM und BBC für die benachbarte GFM gebauten Maschinen und gab ihnen die Betriebsnummern 6005 und 6006. Sie trugen bis zum heutigen Tag verschiedene Farbgebungen, darunter auch Werbebeklebungen. Die Inbetriebnahme der Stadler-Doppeltriebwagen Be 4/4 9201-9204 + ABe 4/4 9301-9304 hat die 6000er vom hochwertigen Dienst weitgehend verdrängt. Langfristig sollen nur drei dieser Maschinen für den Bahndienst (Infrastruktur) erhalten bleiben. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Modellvariante: Digitalausführung mit Sounddecoder LED Spitzensignal 3+1 Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei umspurbar auf H0e (Tauschradsätze optional erhältlich)
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot RhB Xm 2/2 9916 "Jahresmodell" 2025 Sound Exclusive Metal Collection Spurweite:H0m Epoche: II-III Länge: 77,3mm Motor: Glockenankermotor Digitalschnittstelle: Next18 ESU Sound Decoder ab Werk Spitzenbeleuchtung: LED Mindestradius: 330mm Hinweis: Nicht umspurbar auf H0e Formneuheit Turmtriebwagen NEUENTWICKLUNG METAL COLLECTION Die RhB stellte 1963 für den Fahrleitungsdienst auf der Berninalinie den Turmtriebwagen Xm 2/2 9916 in Dienst. Er basiert zu großen Teilen auf der Fahrzeugentwicklung der Rangiertraktoren Tm 2/2 56-67 (später 15-26) und ist auch auf dem Stammnetz bzw. der Arosalinie einsetzbar. Während seiner Einsatzzeit wechselte sein Anstrich von Oxidrot über Orange (1988-2002) zu seiner heute gelben Farbgebung. Am Fahrzeug wurde kontinuierlich modifiziert, vor allem wurden die Dachaufbauten verbessert. 2002 wurde der Turmtriebwagen modernisiert und die Arbeitsplattform hinsichtlich der Arbeitssicherheit optimiert. Metall-Handarbeitsmodell mit dreh- und ausziehbarer Arbeitsplattform mit beweglichen Geländern; mit LED-Spitzenbeleuchtung und Digitalschittstelle Next18
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot RhB Xm 2/2 9916 Turmtriebwagen Sound Metal Collection Spurweite:H0m Epoche: IV-V Länge: 77,3mm Motor: Glockenankermotor Digitalschnittstelle: Next18 ESU Sound Decoder ab Werk Spitzenbeleuchtung: LED Mindestradius: 330mm Formneuheit Turmtriebwagen NEUENTWICKLUNG METAL COLLECTION Die RhB stellte 1963 für den Fahrleitungsdienst auf der Berninalinie den Turmtriebwagen Xm 2/2 9916 in Dienst. Er basiert zu großen Teilen auf der Fahrzeugentwicklung der Rangiertraktoren Tm 2/2 56-67 (später 15-26) und ist auch auf dem Stammnetz bzw. der Arosalinie einsetzbar. Während seiner Einsatzzeit wechselte sein Anstrich von Oxidrot über Orange (1988-2002) zu seiner heute gelben Farbgebung. Am Fahrzeug wurde kontinuierlich modifiziert, vor allem wurden die Dachaufbauten verbessert. 2002 wurde der Turmtriebwagen modernisiert und die Arbeitsplattform hinsichtlich der Arbeitssicherheit optimiert. Metall-Handarbeitsmodell mit dreh- und ausziehbarer Arbeitsplattform mit beweglichen Geländern; mit LED-Spitzenbeleuchtung und Digitalschittstelle Next18
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RhB und MGB haben bei Stadler maßgeschneiderte bimodale Elektro-Akkulokomotiven für den Rangier- und leichten Güterzugdienst bestellt. Die sieben im Jahr 2020 angelieferten Geaf 20601-20607 sind den alten Rangierlokomotiven, welche sie ersetzen, betreffend Wirtschaftlichkeit, Umweltbelastung, Störungsanfälligkeit sowie Lärm- und Abgasemissionen überlegen. Funkfernsteuerung, die Installationsmöglichkeit einer automatischen Kupplung und ein geräumiger Zentralführerstand sind weitere Merkmale der neuen Rangierlokgeneration. Die Beschaffung der RhB basiert auf der Ausschreibung der MGB, die zuvor die Erneuerung ihrer Fahrzeugflotte für den Rangier- und Bahndienst in Angriff genommen hatte. Im Gegensatz zur RhB beschafft die MGB jedoch bedarfsorientiert verschiedene Ausführungen in Form vier plus eine Dieselloks mit bzw. ohne Zahnradantrieb sowie die beiden mit den RhB-Loks baugleichen Tea 2/2 801-802 als Elektro-Akkulok, welche in Brig und Zermatt stationiert werden. Modelldetails Kleinserienmodell im Weissmetall und Messingausführung Antrieb und Stromaufnahme über beide Achsen Soundvorbereitung Digitalausführung mit Sounddecoder LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Stand- und Rangierlichtfunktion LED Führerstandbeleuchtung LED Treppenbeleuchtung
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RhB und MGB haben bei Stadler maßgeschneiderte bimodale Elektro-Akkulokomotiven für den Rangier- und leichten Güterzugdienst bestellt. Die sieben im Jahr 2020 angelieferten Geaf 20601-20607 sind den alten Rangierlokomotiven, welche sie ersetzen, betreffend Wirtschaftlichkeit, Umweltbelastung, Störungsanfälligkeit sowie Lärm- und Abgasemissionen überlegen. Funkfernsteuerung, die Installationsmöglichkeit einer automatischen Kupplung und ein geräumiger Zentralführerstand sind weitere Merkmale der neuen Rangierlokgeneration. Die Beschaffung der RhB basiert auf der Ausschreibung der MGB, die zuvor die Erneuerung ihrer Fahrzeugflotte für den Rangier- und Bahndienst in Angriff genommen hatte. Im Gegensatz zur RhB beschafft die MGB jedoch bedarfsorientiert verschiedene Ausführungen in Form vier plus eine Dieselloks mit bzw. ohne Zahnradantrieb sowie die beiden mit den RhB-Loks baugleichen Tea 2/2 801-802 als Elektro-Akkulok, welche in Brig und Zermatt stationiert werden. Modelldetails Kleinserienmodell im Weissmetall und Messingausführung Antrieb und Stromaufnahme über beide Achsen Soundvorbereitung Modellvariante: Digitalausführung mit Sounddecoder LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Stand- und Rangierlichtfunktion (nur Digitalmodell) LED Führerstandbeleuchtung (nur Digitalmodell) LED Treppenbeleuchtung (nur Digitalmodell) Nicht umspurbar auf H0e!
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Bahndienst-Diesellok Mit der D3 „Albula“ komplettieren wir die vier Maschinen umfassende Serie der 2013 in Dienst gestellten Infrastruktur-Dieselloks Gmf 4/4 234 01-04. Wie bei der letzten Auflage realisieren wir ein Modell im heutigen Zustand mit modifizierten Lüftergittern/Filtern. Vorbild Die längere Suche der RhB nach einer leistungsstarken Meterspur-Dieselloks für verschiedene Einsatzgebiete endete mit der Unterzeichnung eines Vertrags mit der Schalker Eisenhütte Maschinenfabrik im Ende 2009 zur Lieferung von vier Diesellokomotiven. Die PROSE AG in Winterthur übernahm Entwicklung und Fertigung der Drehgestelle. Als Rahmenpunkte wurden ein spezielles Fahrzeuglichtraumprofil bedingt durch das gegebene Tunnelprofil der Meterspurstrecke, eine Einsatzfähigkeit und Zuverlässigkeit unter extremen klimatischen Bedingungen (-35 bis +40°C) sowie Anhängelasten von 140 t bei Steigungen mit 70‰ auf der Berninalinie bzw. 420 t auf dem Stammnetz mit 25‰ jeweils in Doppeltraktion vorgegeben. Ein weiterer Eckpunkt des Pflichtenhefts war eine Funkfernsteuerung. Die Fertigung des ersten Lokkastens der Prototyplok in Leichtbauweise begann im Frühjahr 2011, die Montage erfolgte dann ab Januar 2012, so daß die 64 t schweren und maximal 100 km/h schnelle Gmf 4/4 287 01 ab Oktober desselben Jahres in Betrieb gesetzt werden konnte. Die Länge über Mittelpuffer beträgt 16690 mm. Den Antrieb der mit einer Nennleistung von 1800 kW angegebenen Lok übernimmt ein 12-Zylinder-Dieselmotor von MTU mit Partikelfilter. Wie gefordert sind mehrere unabhängige Bremssysteme vorhanden: eine flüssigkeitsgekühlte elektrodynamische Bremse, eine druckluftbetriebene Klotzbremse, eine Magnetschienenbremse sowie selbstverständlich das Vakuumbremssystem für indirekte Bremse der RhB-Wagen. Im dritten Quartal 2013 erfolgten dann die ersten Einsätze auf dem Bündner Meterspurnetz, wobei noch einzelne Probleme, wie zum Beispiel die Wintertauglichkeit optimiert werden mußten. Im Sommer 2017 liefen immer noch Vergleichstests mit der Beleuchtung in LED- oder Halogentechnik bei der D4 „Bernina“. Zu diesem Zeitpunkt waren bei den Maschinen offenbar als Folge von Winterproblemen einzelne Lüftergitter in Seitenwand und Dachschräge mit einem zusätzlichen Filtervorsatz modifiziert. Seit Juli 2015 tragen die vier Infrastrukturlokomotiven die neue Bezeichnung Gmf 4/4 234 01-04 bzw. D1-D4 mit entsprechenden Taufnamen. Inzwischen werden sie ohne feste Stationierung netzübergreifend eingesetzt und bringen unter anderem auch in Doppeltraktion Baumaterial zur Baustelle des neuen Albulatunnels in Preda. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Modellvariante: Digitalausführung mit Kurvensound LED Beleuchtung in Fahrtrichtung wechselnd 3+1 weiss LED Arbeitsscheinwerfer und Warnlampen für Funksteuerung - nur digital schaltbar LED Führerstandsbeleuchtung Geätzte Dach- und Seitenwand Lüftergitter Freistehende Griffstangen aus Metall Außenspiegel liegen als Ansetzteil bei umspurbar auf H0e (Tauschradsätze optional erhältlich)
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Schlepptenderlok der Rhätischen Bahn Fünf kleine Tenderlokomotiven G 3/4 1-5 gehörten 1889 zur Erstausstattung der LD. Mit den Loks 6-16 folgten in den Jahren 1896-1908 weitere der dreifach gekuppelten Naßdampfloks mit Vorlaufachse. Sie konnten den Anforderungen des mit 45‰ Steigung trassierten Streckenstückes Klosters-Davos jedoch nur in Doppeltraktion gerecht werden, so daß die Beschaffung leistungsfähigerer Maschinen unumgänglich wurde. Zwischen 1891 und 1902 verstärkten 12 schwere Malletloks mit zwei Triebwerksgruppen den Fahrzeugpark. Mit dem weiteren Ausbau des Streckennetzes und wegen häufig auftretender Radbrüche bei den hoch belasteten Malletloks ging die RhB auf die Suche nach stärkeren Triebfahrzeugen. Nach erfolgreichen Versuchsfahrten mit bei der SLM für Äthiopien gefertigten Schlepptenderdampfloks auf ihrem Netz bestellte die RhB die vierfach gekuppelten G 4/5 101-104 mit einer Vorlaufachse und einem zweiachsigen Tender; sie kamen 1904 zur RhB. Zwischen 1906 folgten die Loks 105-106 und die zu den stärksten Schmalspurdampfloks zählenden, ab 1915 beschafften G 4/5 107-129. Gegenüber den ersten beiden Bauserien hatten sie geringfügig veränderte Maße und einen größeren Tender. Die beiden Maschinen 107 und 108 sind heute noch in Samedan im Engadin bzw. in Landquart betriebsfähig vorhanden. Modelldetails Kessel, Umlaufrahmen und Fahrwerk aus Druckguß Nachbildung der Stehkessel und der Armaturen aus Messingfeinguß Gestängenachbildung aus Neusilberguß und Ätzteilen Führerhaus und Tender in Kunststoffbauweise Spitzenlicht Antrieb aller vier Treibachsen Stromaufnahme von allen vier Treibachsen und beiden Tenderachsen Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Die Ablösung der insgesamt 57 Dampflokomotiven leiteten 1912/13 die über Blindwellen und Schrägstangen angetriebenen Ge 4/6 351-352, 301 und 391 ein. Für den mechanischen Teil der zweimotorigen Maschinen zeichnete die SLM verantwortlich, beim elektrischen konkurrierten die Hersteller MFO, BBC bzw. AEG um Folgeaufträge. Zusätzlich zu den 570 PS starken und 55 km/h schnellen Stangenloks folgten 1913 die sieben einmotorigen Ge 2/4 201-207 mit 285 PS für den leichten Dienst bzw. als Vorspannloks. 1914 folgte mit den Ge 4/6 353-355 ein Nachbau zweimotoriger Loks, in den erste Verbesserungen einflossen. Zu den 740 PS starken Maschinen der SLM/MFO kam 1918 als letzte Einrahmenstreckenlok die BBC-Maschine 302. Ab 1921 setzt die RhB auf gelenkig aufgebaute Drehgestelloks: Bis 1929 fertigten SLM/BBC/MFO insgesamt 15 der 1076 PS starken C’C’-Loks für die neu elektrifizierten Strecken. Weitere Lokserien bedeuteten schließlich das Ende der relativ schwachen Loks mit Stangenantrieb. Neben der in Berlin (nicht betriebsfähig) erhalten gebliebenen Ge 4/6 391 blieb der Lok 353 der Schneidbrenner erspart: sie ist Teil des Nostalgiepark der RhB.
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 100,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. RhB Ge 4/4 181 Güterzuglok Metal Collection Sound Metal Collection Spurweite: H0m Länge über Puffer: 162,8mm Mindestradius: 330mm Epoche: II Formneuheit 5-Pol Motor Next18 digital+sound LED Führerstandbeleuchtung Nicht umspurbar auf H0e Güterzuglok Berninabahn 1916 stellte die Berninabahn eine schwere sechsachsige Güterzuglok Ge 6/6 81 in Betrieb. Der Einzelgänger mit seiner charakteristischen Magnetschienenbremse auf einem Laufgestell zwischen den durch Treibstangen angetriebenen Drehgestellen wurde 1928/29 durch SLM, Winterthur von sechsachsigen auf vierachsige Drehgestelle mit Blindwelle umgebaut. Nach ihrer Außerdienststellung 1965 fand Sie bei der Westschweizer Museumsbahn Blonay-Chamby eine neue Heimat und ist inzwischen wieder betriebsfähig. Sie hatte 2021/22 einen Gasteinsatz in ihrer angestammten Heimat am Bernina. Metallmodell der markanten Güterzuglok im letzten Betriebszustand auf RhB-Gleisen der Berninalinie nach ihrer Umnummerung zur Ge 4/4 181 im Jahr 1961. Modellausführung mit Zinkdruckgussrahmen, Getriebe, Drehgestelle und Fenster aus Kunststoff; Aufbauten und Anbauteile aus Weißmetall bzw. Messingguss. Das Mittelgestell ist seitenverschiebbar und gefedert gelagert. Mit LED-Beleuchtung und Digitalschnittstelle Next18.
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Der Transport normalspuriger Güterwagen erfolgt auf Schmalspurgleisen unter Zuhilfenahme eines Rollwagens (z.B. RhB, SBB-Brünigbahn) oder eines Rollbock-Paares (z.B. Württemberg, MOB/GFM). Bei letztgenannter Methode wird der Normalspurwagen über eine Rollbockgrube auf ein Rollbockpaar verladen und kann so über Schmalspurgleise befördert werden.
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Der Transport normalspuriger Güterwagen erfolgt auf Schmalspurgleisen unter Zuhilfenahme eines Rollwagens (z.B. RhB, SBB-Brünigbahn) oder eines Rollbock-Paares (z.B. Württemberg, MOB/GFM). Bei letztgenannter Methode wird der Normalspurwagen über eine Rollbockgrube auf ein Rollbockpaar verladen und kann so über Schmalspurgleise befördert werden.
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Der Transport normalspuriger Güterwagen erfolgt auf Schmalspurgleisen unter Zuhilfenahme eines Rollwagens (z.B. RhB, SBB-Brünigbahn) oder eines Rollbock-Paares (z.B. Württemberg, MOB/GFM). Bei letztgenannter Methode wird der Normalspurwagen über eine Rollbockgrube auf ein Rollbockpaar verladen und kann so über Schmalspurgleise befördert werden.
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RhB Gb 5018 ged. Güterwagen Spurweite:H0m Epoche: II-III Länge: 98,2mm Mindestradius: 330mm GmP der 70er/80er-Jahre Passend zum neuen Modell der Ge 6/6 I 403 legen wir einen Stahlwagen sowie Güterwagen eines typischen „Stückers“ auf. Die Güterzüge mit Personenbeförderung (GmP) halfen bei der Bedienung kleinerer Bahnhöfe. Sie legten nach Bedarf einen Rangierstopp an Unterwegsstationen ein. Die modernisierten gedeckten Güterwagen Gbk-v werden erstmals ohne die Anschriften-Blechtafel produziert. 3260 119 B 2229 Stahlwagen grün 2258 101 Lbk 8641 Kieswagen 2258 106 Lbk 8646 Kieswagen 2293 128 Gbk 5528 ged. Güterwagen (vor Modernisierung) 2250 108 Gb 5018 ged. Güterwagen 2283 101 Gbk-v 5561 ged. Güterwagen FORMÄNDERUNG 2283 107 Gbk-v 5597 ged. Güterwagen FORMÄNDERUNG 2278 103 Haik-v 5113 Schiebewandwagen 70er-Jahre 2278 109 Haik-v 5109 Schiebewandwagen 80er-Jahre
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Zwischen 1911 und 1913 beschafften die RhB die Hochbordwagen L3 6601-6670 für den Transport witterungsunempfindlicher Güter. Die holzbeplankten Wagen hatten einen Achsstand von 4,7 m bei einer Gesamtlänge von 8,89 m. Anfang der 70er-Jahre entstanden aus neun dieser Wagen die Flachwagen K-w 7501-7509. Ab 1977 rüstete man fast zwei Dutzend Exemplare der inzwischen als E 6601-6670 bezeichneten Hochbordwagen mit neuen Stahlaufbauten aus und bezeichnete diese als Fb 8501-8523. Weitere dienten später als Basis für Privat- oder Bahndienstwagen. Letztgenannte sind heute die letzten Vertreter dieser Wagenbauart. Diverse Spezialwagen haben diese längst abgelöst. Ersatzteile 5001 000 Radsatz H0e (10 St.) 5201 000 Radsatz H0m (10 St.) 5363 200 Standardkupplung (10 St.) 5400 222 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4655 000 1 Zurüstteile
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Zwischen 1911 und 1913 beschafften die RhB die Hochbordwagen L3 6601-6670 für den Transport witterungsunempfindlicher Güter. Die holzbeplankten Wagen hatten einen Achsstand von 4,7 m bei einer Gesamtlänge von 8,89 m. Anfang der 70er-Jahre entstanden aus neun dieser Wagen die Flachwagen K-w 7501-7509. Ab 1977 rüstete man fast zwei Dutzend Exemplare der inzwischen als E 6601-6670 bezeichneten Hochbordwagen mit neuen Stahlaufbauten aus und bezeichnete diese als Fb 8501-8523. Weitere dienten später als Basis für Privat- oder Bahndienstwagen. Letztgenannte sind heute die letzten Vertreter dieser Wagenbauart. Diverse Spezialwagen haben diese längst abgelöst. Ersatzteile 5001 000 Radsatz H0e (10 St.) 5201 000 Radsatz H0m (10 St.) 5363 200 Standardkupplung (10 St.) 5400 222 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4655 000 1 Zurüstteile
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m Zuge des neuen Hauptkatalogs produzieren wir neue Betriebsnummernvarianten der für die RhB so charakteristischen Zementtransportwagen: zwei Modelle in der Epoche der 70/80er-Jahre mit angeschrägtem Zementbehälter und Kastenabdeckung auf der Plattform; ein weiteres Modell im Zustand der 90er-Jahre mit abgerundetem Zementbehälter und rotem Band.
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RhB Zementtransportwagen Der Werkstoff Zement zählt zum meist transportierten Ladegut auf dem Streckennetz der RhB. Dreh- und Angelpunkt der Bündner Zementtransporte ist das Zementwerk in Untervaz. Von dort werden auf dem Schienenweg die auf zahlreichen größeren RhB-Stationen errichteten Verteilzentren bedient. Der Weitertransport von diesen Regionalsilos zu den Baustellen erfolgt schließlich auf der Straße. Einst hatte die RhB 100 Spezialwagen für dieses Einsatzgebiet. Inzwischen setzt man auf flexibler einsetzbare Zement-Wechselbehälter, und die Zweiachswagen wurden daher in den letzten Jahren ausrangiert. Ersatzteile 5001 000 Radsatz H0e (10 St.) 5201 000 Radsatz H0m (10 St.) 5363 200 Standardkupplung (10 St.) 5400 222 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4660 000 1 Zurüstteile
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Im Jahr 1965 beschaffte die RhB bei der Firma Talbot die zehn zweiachsigen Selbstentladewagen OS 8656-8665. Sie wurden ab 1969 in Fd umgezeichnet und schließlich mit den Betriebsnummern Xc 9416-9425 im Bahndienstwagenpark immatrikuliert. Nach der Abgabe der Xc 9416-9420 an die MOB sind im Bündnerland nur noch die Xc 9421-9425 vorhanden. Jeweils vier ähnliche Fahrzeuge mit längeren Rahmen beschafften 1975/76 u.a. die FO (heute MGB) mit den Fd 4851-4854 bzw. die MOB mit den Fdk 901-904. Mit baulichen Änderungen an der hinteren Plattform folgten 1980 zudem die X 9926-9930 der SBB Brünigbahn. Seit 2002 werden sie als X 9701-9705 geführt. Ersatzteile 5001 000 Radsatz H0e (10 St.) 5201 000 Radsatz H0m (10 St.) 5363 200 Standardkupplung (10 St.) 5400 222 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4653 000 1 Zurüstteile
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Im Jahr 1965 beschaffte die RhB bei der Firma Talbot die zehn zweiachsigen Selbstentladewagen OS 8656-8665. Sie wurden ab 1969 in Fd umgezeichnet und schließlich mit den Betriebsnummern Xc 9416-9425 im Bahndienstwagenpark immatrikuliert. Nach der Abgabe der Xc 9416-9420 an die MOB sind im Bündnerland nur noch die Xc 9421-9425 vorhanden. Jeweils vier ähnliche Fahrzeuge mit längeren Rahmen beschafften 1975/76 u.a. die FO (heute MGB) mit den Fd 4851-4854 bzw. die MOB mit den Fdk 901-904. Mit baulichen Änderungen an der hinteren Plattform folgten 1980 zudem die X 9926-9930 der SBB Brünigbahn. Seit 2002 werden sie als X 9701-9705 geführt. Ersatzteile 5001 000 Radsatz H0e (10 St.) 5201 000 Radsatz H0m (10 St.) 5363 200 Standardkupplung (10 St.) 5400 222 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4653 000 1 Zurüstteile
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Im Jahr 1965 beschaffte die RhB bei der Firma Talbot zehn zweiachsigen Selbstentladewagen OS 8656-8665. Jeweils vier ähnliche Fahrzeuge mit längeren Rahmen beschafften 1975/76 u.a. die FO mit den in hellgrauer Farbgebung ausgelieferten Fd 4851-4854. Die aus FO und BVZ fusionierte MGB hat alle Schotterwagen vor wenigen Jahren mit einer blaßgrünen Farbgebung versehen. Diese wird aktuell durch eine rote abgelöst: als erstes Fahrzeug wurde der Fd 4851 umlackiert. Ersatzteile 5001 000 Radsatz H0e (10 St.) 5201 000 Radsatz H0m (10 St.) 5363 200 Standardkupplung (10 St.) 5400 222 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4653 000 1 Zurüstteile
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