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Wir haben Werkzeuge für ein eigenes Flexgleis mit Holz- und Betonschwellen in Auftrag gegeben und können damit den Lieferengpaß beim 0m-Gleissystem beseitigen. Das Schienenprofil ist maßlich kompatibel zum bisher erhältlichen Gleissystem – Schienenverbinder können weiterhin genutzt werden.
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Wir haben Werkzeuge für ein eigenes Flexgleis mit Holz- und Betonschwellen in Auftrag gegeben und können damit den Lieferengpaß beim 0m-Gleissystem beseitigen. Das Schienenprofil ist maßlich kompatibel zum bisher erhältlichen Gleissystem – Schienenverbinder können weiterhin genutzt werden.
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Passend zum Gleissystem bieten wir einen für die RhB typischen Prellbock aus Messingguß mit Echtholz an. Aufgrund der Metallbauweise muß einer der beiden Schienenstränge elektrisch isoliert werden.
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Passend zum Gleissystem bieten wir einen für die RhB typischen Prellbock aus Messingguß mit Echtholz an. Aufgrund der Metallbauweise muß einer der beiden Schienenstränge elektrisch isoliert werden.
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Die Ablösung der insgesamt 57 Dampflokomotiven leiteten 1912/1913 die über Blindwellen und Schrägstangen angetriebenen Ge 4/6 ein. Zusätzlich zu den 600 bzw. später 800 PS starken und 55 km/h schnellen zweimotorigen Stangenloks beschaffte man 1913 sieben einmotorige Ge 2/4 201-207 mit ca. 300 PS für den leichten Dienst bzw. als Vorspannloks. Die zwischen 1921 und 1929 in Dienst gestellten „Krokodile“ Ge 6/6 I 401-415 übernahmen schließlich den schweren Streckendienst und verdrängten die Ge 4/6 301-302, 351-355 sowie 391 in leichtere Dienste. Die Ge 2/4 fanden daher vermehrt im Rangierdienst Verwendung, wobei sich die beiden Führerstände und die eingeschränkte Sicht nach hinten als unvorteilhaft erwiesen. 1943 bzw. 1946 baute man daher drei Maschinen zu Rangierloks mit Mittelführerstand um: Aus den Ge 2/4 201+206 entstanden die Ge 2/4 213+212 und aus der Ge 2/4 202 die Gea 2/4 211 mit zusätzlichem Akku, um nicht mit Fahrleitung überspannte Anschlußgleise bedienen zu können. 1967 wurde diese Lok anstelle des Batterieantriebs einen Dieselmotor und somit die Bezeichnung Gem 2/4 211. Die neuen Rangierloks tauschten ihre großen Antriebsmotoren gegen kleinere mit einer Leistung von 310 PS ein. 1946 modernisierte man mit den Loks 203 und 204 zwei weitere Maschinen, womit nur noch die als Reserveloks vorgehaltenen Ge 2/4 205 und 207 ähnlich dem Ablieferungszustand mit zwei Scherenstromabnehmern verblieben. Die beiden modernisierten, als Ge 2/4 221-222 bezeichneten Maschinen sollten Aufgaben im leichten Streckendienst sowie Vorspannleistungen übernehmen und hatten mit 610 PS ähnlich viel Leistung installiert wie die ältesten Ge 4/6 – allerdings bei geringerem Reibungsgewicht. Sie erhielten außerdem eine leistungsstarke elektrische Widerstandsbremse, erkennbar am markanten Dachaufbau anstelle des zweiten Scherenstromabnehmers. Mit der Anlieferung moderner Streckenfahrzeuge fanden diese beiden Maschinen schließlich auch im Verschub Verwendung. Neben den nicht betriebsfähig erhaltenen Ge 2/4 205 und 207 bliebt nur der Lok 222 der Schneidbrenner erspart, sie gehört heute zum Nostalgie-Fahrzeugpark der RhB. Finescale-Modell der Nostalgie-Stangenellok Ge 2/4 221 im Zustand bis ca. 1955 mit kleinem Bahnräumer bzw. Ge 2/4 222 im aktuellen Zustand mit großem Bahnräumer Modellausführung Antrieb durch einen Glockenanker-Motor über eine Schnecken-/Stirnradgetriebe auf beide Treibachsen Stromaufnahme durch alle vier Radsätze gefederte Bissel-Vorlaufachsen Digitalschnittstelle MTC21 (NEM 660) mit detaillierter Maschinenraum- und Führerstandeinrichtung zahlreiche LED Lichtfunktionen
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Die Ablösung der insgesamt 57 Dampflokomotiven leiteten 1912/1913 die über Blindwellen und Schrägstangen angetriebenen Ge 4/6 ein. Zusätzlich zu den 600 bzw. später 800 PS starken und 55 km/h schnellen zweimotorigen Stangenloks beschaffte man 1913 sieben einmotorige Ge 2/4 201-207 mit ca. 300 PS für den leichten Dienst bzw. als Vorspannloks. Die zwischen 1921 und 1929 in Dienst gestellten „Krokodile“ Ge 6/6 I 401-415 übernahmen schließlich den schweren Streckendienst und verdrängten die Ge 4/6 301-302, 351-355 sowie 391 in leichtere Dienste. Die Ge 2/4 fanden daher vermehrt im Rangierdienst Verwendung, wobei sich die beiden Führerstände und die eingeschränkte Sicht nach hinten als unvorteilhaft erwiesen. 1943 bzw. 1946 baute man daher drei Maschinen zu Rangierloks mit Mittelführerstand um: Aus den Ge 2/4 201+206 entstanden die Ge 2/4 213+212 und aus der Ge 2/4 202 die Gea 2/4 211 mit zusätzlichem Akku, um nicht mit Fahrleitung überspannte Anschlußgleise bedienen zu können. 1967 wurde diese Lok anstelle des Batterieantriebs einen Dieselmotor und somit die Bezeichnung Gem 2/4 211. Die neuen Rangierloks tauschten ihre großen Antriebsmotoren gegen kleinere mit einer Leistung von 310 PS ein. 1946 modernisierte man mit den Loks 203 und 204 zwei weitere Maschinen, womit nur noch die als Reserveloks vorgehaltenen Ge 2/4 205 und 207 ähnlich dem Ablieferungszustand mit zwei Scherenstromabnehmern verblieben. Die beiden modernisierten, als Ge 2/4 221-222 bezeichneten Maschinen sollten Aufgaben im leichten Streckendienst sowie Vorspannleistungen übernehmen und hatten mit 610 PS ähnlich viel Leistung installiert wie die ältesten Ge 4/6 – allerdings bei geringerem Reibungsgewicht. Sie erhielten außerdem eine leistungsstarke elektrische Widerstandsbremse, erkennbar am markanten Dachaufbau anstelle des zweiten Scherenstromabnehmers. Mit der Anlieferung moderner Streckenfahrzeuge fanden diese beiden Maschinen schließlich auch im Verschub Verwendung. Neben den nicht betriebsfähig erhaltenen Ge 2/4 205 und 207 bliebt nur der Lok 222 der Schneidbrenner erspart, sie gehört heute zum Nostalgie-Fahrzeugpark der RhB. Finescale-Modell der Nostalgie-Stangenellok Ge 2/4 221 im Zustand bis ca. 1955 mit kleinem Bahnräumer bzw. Ge 2/4 222 im aktuellen Zustand mit großem Bahnräumer Modellausführung Antrieb durch einen Glockenanker-Motor über eine Schnecken-/Stirnradgetriebe auf beide Treibachsen Stromaufnahme durch alle vier Radsätze gefederte Bissel-Vorlaufachsen Digitalschnittstelle MTC21 (NEM 660) mit detaillierter Maschinenraum- und Führerstandeinrichtung zahlreiche LED Lichtfunktionen
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 130,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. RhB Ge 4/4 II 611 Nostalgielok Grün & Chrom Spurweite: 0m Länge über Puffer: 289mm Mindestradius: 1200mm Epoche: VI Glockenankermotor MTC21 LED Führerstandsbeleuchtung Universallokomotive Ge 4/4 II 611 „Landquart“, Nostalgielok der Stiftung Grün & Chrom Die erstgebaute Ge 4/4 II wurde durch die Stiftung Grün & Chrom in den Nostalgiefahrzeugpark der RhB übernommen und farblich in den Ablieferungszustand zurückversetzt. Aufgrund betrieblicher Notwendigkeit hinsichtlich einer vollumfänglichen Einsetzbarkeit wurde die aktuelle Brems- und Elektrokupplungs-Ausstattung beibehalten. Sie behielt die später nachgerüsteten Rechteckscheinwerfer. Bitte beachten Sie, dass eine Produktion aufgrund von Mindestmengen bei der Materialbeschaffung, Lackierung und Bedruckung nur bei ausreichendem Bestelleingang in der Summe aller Modellvarianten erfolgen kann.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 130,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. RhB Ge 4/4 II 616 Universallok Filisur Spurweite: 0m Länge über Puffer: 289mm Mindestradius: 1200mm Epoche: IV-V Glockenankermotor MTC21 LED Führerstandsbeleuchtung Universallokomotive Ge 4/4 II 616 „Filisur“, rot mit runden Lampen Nach der Erstauflage 2019 und einer zweiten Auflage 2021 realisiert Bemo eine dritte Auflage der Drehgestellellok Ge 4/4 II 611-633. Lok der ersten Bauserie nach dem Neuanstrich in roter Farbgebung; mit runden Frontscheinwerfern. Bitte beachten Sie, dass eine Produktion aufgrund von Mindestmengen bei der Materialbeschaffung, Lackierung und Bedruckung nur bei ausreichendem Bestelleingang in der Summe aller Modellvarianten erfolgen kann.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 130,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. RhB Ge 4/4 II 630 100 Jahre Chur - Disentis Spurweite: 0m Länge über Puffer: 289mm Mindestradius: 1200mm Epoche: VI Glockenankermotor MTC21 LED Führerstandsbeleuchtung Universallokomotive Ge 4/4 II 630 „100 Jahre Chur – Disentis“ Zwischen 2010 und 2014 feierte die RhB die 100-jährigen Streckenjubiläen der Berninabahn (2010), der Strecke durch die Ruinaulta nach Disentis (2012), der Engadinerlinie (2013) und der Arosabahn (2014) jeweils mit einem Festakt. Zu jedem der Anlässe gestaltete man eine Ge 4/4 II (mit eckigen Scheinwerfern) in einem einheitlichen, aber auf die jeweilige Region angepassten Design. Nach der Berninabahn-Jubiläumslok realisieren wir nun die Jubiläumslok „100 Jahre Chur – Disentis“. Bitte beachten Sie, dass eine Produktion aufgrund von Mindestmengen bei der Materialbeschaffung, Lackierung und Bedruckung nur bei ausreichendem Bestelleingang in der Summe aller Modellvarianten erfolgen kann.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 130,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. RhB Ge 4/4 II 626 Alpine Classic Pullman Express Spurweite: 0m Länge über Puffer: 289mm Mindestradius: 1200mm Epoche: VI Inkl. Spendenbeitrag für Verein pro Salonwagen RhB Glockenankermotor MTC21 LED Führerstandsbeleuchtung Universallokomotive Ge 4/4 II 626 „Malans“ im Design des „Alpine Classic Pullman Express“ Jüngste RhB-Lok-Farbkreation ist die durch den Verein „pro Salonwagen RhB“ gestaltete Ge 4/4 II 626 im Design des „Alpin Classic Pullman Express“. Sie wurde im Herbst 2025 im Rahmen des Jubiläums „25 Jahre ACPE“ auf den Namen "Alby Glatt" getauft. Mit ihr hat man eine farblich zu Salonwagen passende Zuglok, welche die geforderte Mindestgeschwindigkeit im verdichteten Halbstundentakt einhalten kann, ohne andere Züge zu verspäten. BEMO unterstützt den „Verein pro Salonwagen RhB“ mit einem Spendenbeitrag pro verkaufte Lok bei ihrem Projekt der Neupolsterung der historischen Salonwagen As 1141-1144. Bitte beachten Sie, dass eine Produktion aufgrund von Mindestmengen bei der Materialbeschaffung, Lackierung und Bedruckung nur bei ausreichendem Bestelleingang in der Summe aller Modellvarianten erfolgen kann.
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Die Ablösung der insgesamt 57 Dampflokomotiven leiteten 1912/1913 die über Blindwellen und Schrägstangen angetriebenen Ge 4/6 ein. Zusätzlich zu den 600 bzw. später 800 PS starken und 55 km/h schnellen zweimotorigen Stangenloks beschaffte man 1913 sieben einmotorige Ge 2/4 201-207 mit ca. 300 PS für den leichten Dienst bzw. als Vorspannloks. Die zwischen 1921 und 1929 in Dienst gestellten „Krokodile“ Ge 6/6 I 401-415 übernahmen schließlich den schweren Streckendienst und verdrängten die Ge 4/6 301-302, 351-355 sowie 391 in leichtere Dienste. Die Ge 2/4 fanden daher vermehrt im Rangierdienst Verwendung, wobei sich die beiden Führerstände und die eingeschränkte Sicht nach hinten als unvorteilhaft erwiesen. 1943 bzw. 1946 baute man daher drei Maschinen zu Rangierloks mit Mittelführerstand um: Aus den Ge 2/4 201+206 entstanden die Ge 2/4 213+212 und aus der Ge 2/4 202 die Gea 2/4 211 mit zusätzlichem Akku, um nicht mit Fahrleitung überspannte Anschlußgleise bedienen zu können. 1967 wurde diese Lok anstelle des Batterieantriebs einen Dieselmotor und somit die Bezeichnung Gem 2/4 211. Die neuen Rangierloks tauschten ihre großen Antriebsmotoren gegen kleinere mit einer Leistung von 310 PS ein. 1946 modernisierte man mit den Loks 203 und 204 zwei weitere Maschinen, womit nur noch die als Reserveloks vorgehaltenen Ge 2/4 205 und 207 ähnlich dem Ablieferungszustand mit zwei Scherenstromabnehmern verblieben. Die beiden modernisierten, als Ge 2/4 221-222 bezeichneten Maschinen sollten Aufgaben im leichten Streckendienst sowie Vorspannleistungen übernehmen und hatten mit 610 PS ähnlich viel Leistung installiert wie die ältesten Ge 4/6 – allerdings bei geringerem Reibungsgewicht. Sie erhielten außerdem eine leistungsstarke elektrische Widerstandsbremse, erkennbar am markanten Dachaufbau anstelle des zweiten Scherenstromabnehmers. Mit der Anlieferung moderner Streckenfahrzeuge fanden diese beiden Maschinen schließlich auch im Verschub Verwendung. Neben den nicht betriebsfähig erhaltenen Ge 2/4 205 und 207 bliebt nur der Lok 222 der Schneidbrenner erspart, sie gehört heute zum Nostalgie-Fahrzeugpark der RhB. Finescale-Modell der Nostalgie-Stangenellok Ge 2/4 221 im Zustand bis ca. 1955 mit kleinem Bahnräumer bzw. Ge 2/4 222 im aktuellen Zustand mit großem Bahnräumer Modellausführung Antrieb durch einen Glockenanker-Motor über eine Schnecken-/Stirnradgetriebe auf beide Treibachsen Stromaufnahme durch alle vier Radsätze gefederte Bissel-Vorlaufachsen Digitalschnittstelle MTC21 (NEM 660) mit detaillierter Maschinenraum- und Führerstandeinrichtung zahlreiche LED Lichtfunktionen Digitalmodell mit Sound und Stromabnehmerantrieb durch Servomotor.
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Die Ablösung der insgesamt 57 Dampflokomotiven leiteten 1912/1913 die über Blindwellen und Schrägstangen angetriebenen Ge 4/6 ein. Zusätzlich zu den 600 bzw. später 800 PS starken und 55 km/h schnellen zweimotorigen Stangenloks beschaffte man 1913 sieben einmotorige Ge 2/4 201-207 mit ca. 300 PS für den leichten Dienst bzw. als Vorspannloks. Die zwischen 1921 und 1929 in Dienst gestellten „Krokodile“ Ge 6/6 I 401-415 übernahmen schließlich den schweren Streckendienst und verdrängten die Ge 4/6 301-302, 351-355 sowie 391 in leichtere Dienste. Die Ge 2/4 fanden daher vermehrt im Rangierdienst Verwendung, wobei sich die beiden Führerstände und die eingeschränkte Sicht nach hinten als unvorteilhaft erwiesen. 1943 bzw. 1946 baute man daher drei Maschinen zu Rangierloks mit Mittelführerstand um: Aus den Ge 2/4 201+206 entstanden die Ge 2/4 213+212 und aus der Ge 2/4 202 die Gea 2/4 211 mit zusätzlichem Akku, um nicht mit Fahrleitung überspannte Anschlußgleise bedienen zu können. 1967 wurde diese Lok anstelle des Batterieantriebs einen Dieselmotor und somit die Bezeichnung Gem 2/4 211. Die neuen Rangierloks tauschten ihre großen Antriebsmotoren gegen kleinere mit einer Leistung von 310 PS ein. 1946 modernisierte man mit den Loks 203 und 204 zwei weitere Maschinen, womit nur noch die als Reserveloks vorgehaltenen Ge 2/4 205 und 207 ähnlich dem Ablieferungszustand mit zwei Scherenstromabnehmern verblieben. Die beiden modernisierten, als Ge 2/4 221-222 bezeichneten Maschinen sollten Aufgaben im leichten Streckendienst sowie Vorspannleistungen übernehmen und hatten mit 610 PS ähnlich viel Leistung installiert wie die ältesten Ge 4/6 – allerdings bei geringerem Reibungsgewicht. Sie erhielten außerdem eine leistungsstarke elektrische Widerstandsbremse, erkennbar am markanten Dachaufbau anstelle des zweiten Scherenstromabnehmers. Mit der Anlieferung moderner Streckenfahrzeuge fanden diese beiden Maschinen schließlich auch im Verschub Verwendung. Neben den nicht betriebsfähig erhaltenen Ge 2/4 205 und 207 bliebt nur der Lok 222 der Schneidbrenner erspart, sie gehört heute zum Nostalgie-Fahrzeugpark der RhB. Finescale-Modell der Nostalgie-Stangenellok Ge 2/4 221 im Zustand bis ca. 1955 mit kleinem Bahnräumer bzw. Ge 2/4 222 im aktuellen Zustand mit großem Bahnräumer Modellausführung Antrieb durch einen Glockenanker-Motor über eine Schnecken-/Stirnradgetriebe auf beide Treibachsen Stromaufnahme durch alle vier Radsätze gefederte Bissel-Vorlaufachsen Digitalschnittstelle MTC21 (NEM 660) mit detaillierter Maschinenraum- und Führerstandeinrichtung zahlreiche LED Lichtfunktionen Digitalmodell mit Sound und Stromabnehmerantrieb durch Servomotor.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 150,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. RhB Ge 4/4 II 616 Universallok Filisur Sound Spurweite: 0m Länge über Puffer: 289mm Mindestradius: 1200mm Epoche: IV-V Glockenankermotor MTC21 digital+curvesound LED Führerstandsbeleuchtung Universallokomotive Ge 4/4 II 616 „Filisur“, rot mit runden Lampen Nach der Erstauflage 2019 und einer zweiten Auflage 2021 realisiert Bemo eine dritte Auflage der Drehgestellellok Ge 4/4 II 611-633. Lok der ersten Bauserie nach dem Neuanstrich in roter Farbgebung; mit runden Frontscheinwerfern. Bitte beachten Sie, dass eine Produktion aufgrund von Mindestmengen bei der Materialbeschaffung, Lackierung und Bedruckung nur bei ausreichendem Bestelleingang in der Summe aller Modellvarianten erfolgen kann.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 160,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. RhB Ge 4/4 II 630 100 Jahre Chur - Disentis Sound Spurweite: 0m Länge über Puffer: 289mm Mindestradius: 1200mm Epoche: VI Glockenankermotor MTC21 digital+curvesound LED Führerstandsbeleuchtung Universallokomotive Ge 4/4 II 630 „100 Jahre Chur – Disentis“ Zwischen 2010 und 2014 feierte die RhB die 100-jährigen Streckenjubiläen der Berninabahn (2010), der Strecke durch die Ruinaulta nach Disentis (2012), der Engadinerlinie (2013) und der Arosabahn (2014) jeweils mit einem Festakt. Zu jedem der Anlässe gestaltete man eine Ge 4/4 II (mit eckigen Scheinwerfern) in einem einheitlichen, aber auf die jeweilige Region angepassten Design. Nach der Berninabahn-Jubiläumslok realisieren wir nun die Jubiläumslok „100 Jahre Chur – Disentis“. Bitte beachten Sie, dass eine Produktion aufgrund von Mindestmengen bei der Materialbeschaffung, Lackierung und Bedruckung nur bei ausreichendem Bestelleingang in der Summe aller Modellvarianten erfolgen kann.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 160,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. RhB Ge 4/4 II 626 Alpine Classic Pullman Express, Sound Spurweite: 0m Länge über Puffer: 289mm Mindestradius: 1200mm Epoche: VI Inkl. Spendenbeitrag für Verein pro Salonwagen RhB Glockenankermotor MTC21 digital+curvesound LED Führerstandsbeleuchtung Universallokomotive Ge 4/4 II 626 „Malans“ im Design des „Alpine Classic Pullman Express“ Jüngste RhB-Lok-Farbkreation ist die durch den Verein „pro Salonwagen RhB“ gestaltete Ge 4/4 II 626 im Design des „Alpin Classic Pullman Express“. Sie wurde im Herbst 2025 im Rahmen des Jubiläums „25 Jahre ACPE“ auf den Namen "Alby Glatt" getauft. Mit ihr hat man eine farblich zu Salonwagen passende Zuglok, welche die geforderte Mindestgeschwindigkeit im verdichteten Halbstundentakt einhalten kann, ohne andere Züge zu verspäten. BEMO unterstützt den „Verein pro Salonwagen RhB“ mit einem Spendenbeitrag pro verkaufte Lok bei ihrem Projekt der Neupolsterung der historischen Salonwagen As 1141-1144. Bitte beachten Sie, dass eine Produktion aufgrund von Mindestmengen bei der Materialbeschaffung, Lackierung und Bedruckung nur bei ausreichendem Bestelleingang in der Summe aller Modellvarianten erfolgen kann.
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