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Einheitswagen EW IV der Rhätischen Bahn Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. Diese wurden gegenüber den gleichzeitig beschafften und komplett rot lackierten Stammnetzwagen leicht verkürzt ausgeführt. Die EW IV fallen durch einen höheren Wagenkasten, Klimageräte und außen bündige Türen auf. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Nach der Indienststellung der zweiten Serie Panoramawagen 2006/2007 wurden die EW III und IV schließlich vollends aus dem hochwertigen Expresszuglauf verdrängt und stattdessen zur Komfortsteigerung der Regionalzüge genutzt. Die Wagen wurden einfarbig rot lackiert und zwischen 2013 und 2016 im Rahmen eines Refit-Programms modernisiert. Heute teilen sich EW I, III und IV den Regionalzugverkehr auf der Berninalinie. Wir nehmen das Jubiläum „50 Jahre Bernina Express“ zum Anlaß, die Wagenfamilie der EW IV im Modellmaßstab 1:87 zu realisieren. Allerdings beschränken wir uns auf die verkürzten Fahrzeuge für den Einsatz auf der Berninalinie, berücksichtigen hier aber alle drei Fahrzeugtypen A, B und BD. Bei der ersten Auflage im Jahr 2025 starten wir mit dem Ablieferungszustand in der rot/dunkelbraunen Farbgebung des „Bernina Express“, als die Wagen noch artrein eingesetzt wurden. Wir bieten insgesamt sieben Wagen zur Bildung einer vorbildgetreuen Zugkomposition an. Fein detaillierte Wagenmodelle mit Unterbodengestaltung und durchgestalteter Inneneinrichtung. Drehgestelle mit Stromaufnahme, vorbereitet für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung 6544 000. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 155 Standardkupplung ADA (10 St.) 5400 155 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 5588 300 Drehgestellblende (2 St.) 4744 000 1 Zurüstteile
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Einheitswagen EW IV der Rhätischen Bahn Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. Diese wurden gegenüber den gleichzeitig beschafften und komplett rot lackierten Stammnetzwagen leicht verkürzt ausgeführt. Die EW IV fallen durch einen höheren Wagenkasten, Klimageräte und außen bündige Türen auf. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Nach der Indienststellung der zweiten Serie Panoramawagen 2006/2007 wurden die EW III und IV schließlich vollends aus dem hochwertigen Expresszuglauf verdrängt und stattdessen zur Komfortsteigerung der Regionalzüge genutzt. Die Wagen wurden einfarbig rot lackiert und zwischen 2013 und 2016 im Rahmen eines Refit-Programms modernisiert. Heute teilen sich EW I, III und IV den Regionalzugverkehr auf der Berninalinie. Wir nehmen das Jubiläum „50 Jahre Bernina Express“ zum Anlaß, die Wagenfamilie der EW IV im Modellmaßstab 1:87 zu realisieren. Allerdings beschränken wir uns auf die verkürzten Fahrzeuge für den Einsatz auf der Berninalinie, berücksichtigen hier aber alle drei Fahrzeugtypen A, B und BD. Bei der ersten Auflage im Jahr 2025 starten wir mit dem Ablieferungszustand in der rot/dunkelbraunen Farbgebung des „Bernina Express“, als die Wagen noch artrein eingesetzt wurden. Wir bieten insgesamt sieben Wagen zur Bildung einer vorbildgetreuen Zugkomposition an. Fein detaillierte Wagenmodelle mit Unterbodengestaltung und durchgestalteter Inneneinrichtung. Drehgestelle mit Stromaufnahme, vorbereitet für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung 6544 000. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 155 Standardkupplung ADA (10 St.) 5400 155 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 5588 300 Drehgestellblende (2 St.) 4744 000 1 Zurüstteile
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Einheitswagen EW IV der Rhätischen Bahn Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. Diese wurden gegenüber den gleichzeitig beschafften und komplett rot lackierten Stammnetzwagen leicht verkürzt ausgeführt. Die EW IV fallen durch einen höheren Wagenkasten, Klimageräte und außen bündige Türen auf. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Nach der Indienststellung der zweiten Serie Panoramawagen 2006/2007 wurden die EW III und IV schließlich vollends aus dem hochwertigen Expresszuglauf verdrängt und stattdessen zur Komfortsteigerung der Regionalzüge genutzt. Die Wagen wurden einfarbig rot lackiert und zwischen 2013 und 2016 im Rahmen eines Refit-Programms modernisiert. Heute teilen sich EW I, III und IV den Regionalzugverkehr auf der Berninalinie. Wir nehmen das Jubiläum „50 Jahre Bernina Express“ zum Anlaß, die Wagenfamilie der EW IV im Modellmaßstab 1:87 zu realisieren. Allerdings beschränken wir uns auf die verkürzten Fahrzeuge für den Einsatz auf der Berninalinie, berücksichtigen hier aber alle drei Fahrzeugtypen A, B und BD. Bei der ersten Auflage im Jahr 2025 starten wir mit dem Ablieferungszustand in der rot/dunkelbraunen Farbgebung des „Bernina Express“, als die Wagen noch artrein eingesetzt wurden. Wir bieten insgesamt sieben Wagen zur Bildung einer vorbildgetreuen Zugkomposition an. Fein detaillierte Wagenmodelle mit Unterbodengestaltung und durchgestalteter Inneneinrichtung. Drehgestelle mit Stromaufnahme, vorbereitet für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung 6544 000. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 155 Standardkupplung ADA (10 St.) 5400 155 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 5588 300 Drehgestellblende (2 St.) 4744 000 1 Zurüstteile
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Einheitswagen EW IV der Rhätischen Bahn Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. Diese wurden gegenüber den gleichzeitig beschafften und komplett rot lackierten Stammnetzwagen leicht verkürzt ausgeführt. Die EW IV fallen durch einen höheren Wagenkasten, Klimageräte und außen bündige Türen auf. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Nach der Indienststellung der zweiten Serie Panoramawagen 2006/2007 wurden die EW III und IV schließlich vollends aus dem hochwertigen Expresszuglauf verdrängt und stattdessen zur Komfortsteigerung der Regionalzüge genutzt. Die Wagen wurden einfarbig rot lackiert und zwischen 2013 und 2016 im Rahmen eines Refit-Programms modernisiert. Heute teilen sich EW I, III und IV den Regionalzugverkehr auf der Berninalinie. Wir nehmen das Jubiläum „50 Jahre Bernina Express“ zum Anlaß, die Wagenfamilie der EW IV im Modellmaßstab 1:87 zu realisieren. Allerdings beschränken wir uns auf die verkürzten Fahrzeuge für den Einsatz auf der Berninalinie, berücksichtigen hier aber alle drei Fahrzeugtypen A, B und BD. Bei der ersten Auflage im Jahr 2025 starten wir mit dem Ablieferungszustand in der rot/dunkelbraunen Farbgebung des „Bernina Express“, als die Wagen noch artrein eingesetzt wurden. Wir bieten insgesamt sieben Wagen zur Bildung einer vorbildgetreuen Zugkomposition an. Fein detaillierte Wagenmodelle mit Unterbodengestaltung und durchgestalteter Inneneinrichtung. Drehgestelle mit Stromaufnahme, vorbereitet für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung 6544 000. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 155 Standardkupplung ADA (10 St.) 5400 155 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 5588 300 Drehgestellblende (2 St.) 4744 000 1 Zurüstteile
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Einheitswagen EW IV der Rhätischen Bahn Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. Diese wurden gegenüber den gleichzeitig beschafften und komplett rot lackierten Stammnetzwagen leicht verkürzt ausgeführt. Die EW IV fallen durch einen höheren Wagenkasten, Klimageräte und außen bündige Türen auf. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Nach der Indienststellung der zweiten Serie Panoramawagen 2006/2007 wurden die EW III und IV schließlich vollends aus dem hochwertigen Expresszuglauf verdrängt und stattdessen zur Komfortsteigerung der Regionalzüge genutzt. Die Wagen wurden einfarbig rot lackiert und zwischen 2013 und 2016 im Rahmen eines Refit-Programms modernisiert. Heute teilen sich EW I, III und IV den Regionalzugverkehr auf der Berninalinie. Wir nehmen das Jubiläum „50 Jahre Bernina Express“ zum Anlaß, die Wagenfamilie der EW IV im Modellmaßstab 1:87 zu realisieren. Allerdings beschränken wir uns auf die verkürzten Fahrzeuge für den Einsatz auf der Berninalinie, berücksichtigen hier aber alle drei Fahrzeugtypen A, B und BD. Bei der ersten Auflage im Jahr 2025 starten wir mit dem Ablieferungszustand in der rot/dunkelbraunen Farbgebung des „Bernina Express“, als die Wagen noch artrein eingesetzt wurden. Wir bieten insgesamt sieben Wagen zur Bildung einer vorbildgetreuen Zugkomposition an. Fein detaillierte Wagenmodelle mit Unterbodengestaltung und durchgestalteter Inneneinrichtung. Drehgestelle mit Stromaufnahme, vorbereitet für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung 6544 000. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 155 Standardkupplung ADA (10 St.) 5400 155 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 5588 300 Drehgestellblende (2 St.) 4744 000 1 Zurüstteile
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Einheitswagen IV „Bernina Express“ Vorankündigung 2025 – einmalige Auflage FORMNEUHEIT Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. Diese wurden gegenüber den gleichzeitig beschafften und komplett rot lackierten Stammnetzwagen leicht verkürzt ausgeführt. Die EW IV fallen durch einen höheren Wagenkasten, Klimageräte und außen bündige Türen auf. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Im Übergangsbahnhof Pontresina wurde dafür speziell ein bezüglich Fahrspannung umschaltbares Gleis installiert, so daß ein einfacher Lokwechsel von Wechselstrom-Stammnetzlok zur Doppeltraktion zweier Gleichstrom-Fahrzeuge der Berninabahn stattfinden konnte. Die Komposition bestand in der Sommersaison meist aus sieben Wagen. Nach der Indienststellung der zweiten Serie Panoramawagen 2006/2007 wurden die EW III und IV schließlich vollends aus dem hochwertigen Expresszuglauf verdrängt und stattdessen zur Komfortsteigerung der Regionalzüge genutzt. Die Wagen wurden einfarbig rot lackiert und zwischen 2013 und 2016 im Rahmen eines Refit-Programms modernisiert. Heute teilen sich EW I, III und IV den Regionalzugverkehr auf der Berninalinie. Wir nehmen das Jubiläum „50 Jahre Bernina Express“ zum Anlaß, die Wagenfamilie der EW IV im Modellmaßstab 1:87 zu realisieren. Allerdings beschränken wir uns auf die verkürzten Fahrzeuge für den Einsatz auf der Berninalinie, berücksichtigen hier aber alle drei Fahrzeugtypen A, B und BD. Bei der ersten Auflage im Jahr 2025 starten wir mit dem Ablieferungszustand in der rot/dunkelbraunen Farbgebung des „Bernina Express“, als die Wagen noch artrein eingesetzt wurden. Wir bieten insgesamt sieben Wagen zur Bildung einer vorbildgetreuen Zugkomposition an. Fein detaillierte Wagenmodelle mit Unterbodengestaltung und durchgestalteter Inneneinrichtung. Drehgestelle mit Stromaufnahme, vorbereitet für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung (6544 000).
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Gemeinsam mit den zehn Dampfloks HG 3/4 1-10 beschaffte die Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD) 1914 je zehn Zweiachser und vierachsige Gepäck-/Postwagen sowie 20 Drehgestellwagen der 1./2., 2./3. bzw. 3.Klasse. Nach Gründung der FO wurden diverse Umbauten ausgeführt: einige Wagen erhielten geschlossene Einstiege oder neue Drehgestelle. Mitte der 80er Jahre schieden die letzten der Vierachser aus dem Betrieb aus. Seit Sommer 2016 setzt die Dampfbahn Furka-Bergstrecke (DFB) den wieder aufgebauten AB 4462 in ihren Nostalgiezügen ein. Ersatzteile 5006 000 Radsatz H0e (10 St.) 5206 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 195 Standardkupplung ALA (10 St.) 5400 195 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4746 000 1 Zurüstteile
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Gemeinsam mit den zehn Dampfloks HG 3/4 1-10 beschaffte die Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD) 1914 je zehn Zweiachser und vierachsige Gepäck-/Postwagen sowie 20 Drehgestellwagen der 1./2., 2./3. bzw. 3.Klasse. Nach Gründung der FO wurden diverse Umbauten ausgeführt: einige Wagen erhielten geschlossene Einstiege oder neue Drehgestelle. Mitte der 80er Jahre schieden die letzten der Vierachser aus dem Betrieb aus. Seit Sommer 2016 setzt die Dampfbahn Furka-Bergstrecke (DFB) den wieder aufgebauten AB 4462 in ihren Nostalgiezügen ein. Ersatzteile 5006 000 Radsatz H0e (10 St.) 5206 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 195 Standardkupplung ALA (10 St.) 5400 195 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4746 000 1 Zurüstteile
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FO Umbauwagen Die FO baute 1930/31 zwei der 1914 durch die Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD) beschafften 20 Drehgestellwagen der 1./2., 2./3. bzw. 3.Klasse um und rüstete sie mit geschlossenen Plattformen, Faltenbalg-Übergängen und Drehgestellen Bauart SWS aus. Die beiden C4 260 und BC4 151 wurde zunächst als C4ü 261 und BC4ü 161 und schließlich als B 4261 bzw. AB 4161 bezeichnet. 1943-1949 folgten mit den AB 4162, B 4262 und den beiden A 4061-4062 noch vier weitere Fahrzeuge. Mitte der 80er-Jahre schieden die letzten der Vierachser aus dem Betrieb aus. Ersatzteile 5006 000 Radsatz H0e (10 St.) 5206 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 190 Standardkupplung AKA (10 St.) 5400 190 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4746 000 1 Zurüstteile
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Abbildung zeigt 3246 231 mit anderen Dachlüftern FO Umbauwagen Die FO baute 1930/31 zwei der 1914 durch die Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD) beschafften 20 Drehgestellwagen der 1./2., 2./3. bzw. 3.Klasse um und rüstete sie mit geschlossenen Plattformen, Faltenbalg-Übergängen und Drehgestellen Bauart SWS aus. Die beiden C4 260 und BC4 151 wurde zunächst als C4ü 261 und BC4ü 161 und schließlich als B 4261 bzw. AB 4161 bezeichnet. 1943-1949 folgten mit den AB 4162, B 4262 und den beiden A 4061-4062 noch vier weitere Fahrzeuge. Mitte der 80er-Jahre schieden die letzten der Vierachser aus dem Betrieb aus. Ersatzteile 5006 000 Radsatz H0e (10 St.) 5206 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 190 Standardkupplung AKA (10 St.) 5400 190 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4746 000 1 Zurüstteile
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FO Umbauwagen Die FO baute 1930/31 zwei der 1914 durch die Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD) beschafften 20 Drehgestellwagen der 1./2., 2./3. bzw. 3.Klasse um und rüstete sie mit geschlossenen Plattformen, Faltenbalg-Übergängen und Drehgestellen Bauart SWS aus. Die beiden C4 260 und BC4 151 wurde zunächst als C4ü 261 und BC4ü 161 und schließlich als B 4261 bzw. AB 4161 bezeichnet. 1943-1949 folgten mit den AB 4162, B 4262 und den beiden A 4061-4062 noch vier weitere Fahrzeuge. Mitte der 80er-Jahre schieden die letzten der Vierachser aus dem Betrieb aus. Ersatzteile 5006 000 Radsatz H0e (10 St.) 5206 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 190 Standardkupplung AKA (10 St.) 5400 190 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4746 000 1 Zurüstteile
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Am 11. Dezember 2022 startete ein neues Zugangebot über Strecken mit zwei verschiedenen Spurweiten, das in Sachen technischer Innovation weltweit seinesgleichen sucht: Mittels einer Umspuranlage in Zweisimmen verbindet der futuristisch gestaltete Panoramawagenzug Montreux am Genfersee ohne Umsteigen mit Interlaken im Berner Oberland am Fuße von Eiger, Mönch und Jungfrau. Die futuristisch gestaltete Zuggarnitur legt dabei auf ihrer 115,34 Bahnkilometern langen Reise 62,43 km auf Meterspur zwischen Montreux und Zweisimmen bzw. 52,91 km auf Normalspurgleisen zwischen Zweisimmen und Interlaken Ost zurück. Die Zugkomposition besteht derzeit aus zwei Steuerwagen Ast und ABst, zwischen die je ein As und Bs eingereiht sind. Ursprünglich hätte noch einer der vorhandenen behindertengerechten Niederflurwagen Bs 231-238 mitgeführt werden sollen. Diese genügen allerdings nicht den erforderlichen Sicherheitsbestimmungen auf Normalspurgleisen (dort gibt es Mischverkehr mit schweren Personen- und v.a. Güterzügen). Da sich eine notwendige Rahmenverstärkung als zu unwirtschaftlich herausstellte, wurden bei Stadler Rail nachträglich neue Niederflurpanoramawagen geordert, deren Fertigung 2023 beginnt. Auf der Meterspur zieht eine der Loks Ge 4/4 8001, 8002 oder 8004 den Zug Richtung Zweisimmen bzw. schiebt ihn in Gegenrichtung. Die Umspurung der Wagen erfolgt in Zweisimmen aus Montreux kommend bei langsamer Fahrt: Hierbei werden die Wagen durch seitliche Rollenträger an den Drehgestellen abgestützt, während die Drehgestelle für Normalspurbetrieb verbreitert und der Wagenkasten wegen abweichender Bahnsteignormhöhe gleichzeitig angehoben wird. Weiter Richtung Interlaken schiebt eine Ellok Re 465 der BLS die Zugkomposition bzw. zieht in Gegenrichtung. Allerdings wird hier zwischen Lok und MOB-Steuerwagenzug ein sogenannter Interface-Wagen Bsi zwischengeschaltet, der auf der Seite der BLS-Lok Normalspurpuffer und auf der Seite des Steuerwagens die automatische Kupplung des Zuges montiert hat. Modellausführung Fein detailliertes Modell des zunächst vierteiligen Zuges sowohl für die Schmalspur H0m als auch in Normalspurausführung für 2-Leiter-Gleichstrom bzw. 3-Leiter-Wechselstrom mit entsprechenden Drehgestellen und Kupplungen. In Normalspur wird zusätzlich der Interface-Wagen angeboten. Steuerwagen mit Spitzen-, stirnseitiger Zugziel-, Führerstands- und LED-Innenbeleuchtung sowie Digitalschnittstelle Next18 (NEM 662) und stirnseitigen Teilen zur vorbildgetreuen optischen Aufwertung, falls keine Modellkupplung benötigt wird. Die neun Drehsitze der Prestige Klasse können in beide Fahrtrichtungen montiert werden. Die Wagen As, Bs und Bsi sind für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung vorbereitet. Der GoldenPass Express entstand mit freundlicher Unterstützung der MOB und Stadler Rail.
Vorbestellung
Am 11. Dezember 2022 startete ein neues Zugangebot über Strecken mit zwei verschiedenen Spurweiten, das in Sachen technischer Innovation weltweit seinesgleichen sucht: Mittels einer Umspuranlage in Zweisimmen verbindet der futuristisch gestaltete Panoramawagenzug Montreux am Genfersee ohne Umsteigen mit Interlaken im Berner Oberland am Fuße von Eiger, Mönch und Jungfrau. Die futuristisch gestaltete Zuggarnitur legt dabei auf ihrer 115,34 Bahnkilometern langen Reise 62,43 km auf Meterspur zwischen Montreux und Zweisimmen bzw. 52,91 km auf Normalspurgleisen zwischen Zweisimmen und Interlaken Ost zurück. Die Zugkomposition besteht derzeit aus zwei Steuerwagen Ast und ABst, zwischen die je ein As und Bs eingereiht sind. Ursprünglich hätte noch einer der vorhandenen behindertengerechten Niederflurwagen Bs 231-238 mitgeführt werden sollen. Diese genügen allerdings nicht den erforderlichen Sicherheitsbestimmungen auf Normalspurgleisen (dort gibt es Mischverkehr mit schweren Personen- und v.a. Güterzügen). Da sich eine notwendige Rahmenverstärkung als zu unwirtschaftlich herausstellte, wurden bei Stadler Rail nachträglich neue Niederflurpanoramawagen geordert, deren Fertigung 2023 beginnt. Auf der Meterspur zieht eine der Loks Ge 4/4 8001, 8002 oder 8004 den Zug Richtung Zweisimmen bzw. schiebt ihn in Gegenrichtung. Die Umspurung der Wagen erfolgt in Zweisimmen aus Montreux kommend bei langsamer Fahrt: Hierbei werden die Wagen durch seitliche Rollenträger an den Drehgestellen abgestützt, während die Drehgestelle für Normalspurbetrieb verbreitert und der Wagenkasten wegen abweichender Bahnsteignormhöhe gleichzeitig angehoben wird. Weiter Richtung Interlaken schiebt eine Ellok Re 465 der BLS die Zugkomposition bzw. zieht in Gegenrichtung. Allerdings wird hier zwischen Lok und MOB-Steuerwagenzug ein sogenannter Interface-Wagen Bsi zwischengeschaltet, der auf der Seite der BLS-Lok Normalspurpuffer und auf der Seite des Steuerwagens die automatische Kupplung des Zuges montiert hat. Modellausführung Fein detailliertes Modell des zunächst vierteiligen Zuges sowohl für die Schmalspur H0m als auch in Normalspurausführung für 2-Leiter-Gleichstrom bzw. 3-Leiter-Wechselstrom mit entsprechenden Drehgestellen und Kupplungen. In Normalspur wird zusätzlich der Interface-Wagen angeboten. Steuerwagen mit Spitzen-, stirnseitiger Zugziel-, Führerstands- und LED-Innenbeleuchtung sowie Digitalschnittstelle Next18 (NEM 662) und stirnseitigen Teilen zur vorbildgetreuen optischen Aufwertung, falls keine Modellkupplung benötigt wird. Die neun Drehsitze der Prestige Klasse können in beide Fahrtrichtungen montiert werden. Die Wagen As, Bs und Bsi sind für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung vorbereitet. Der GoldenPass Express entstand mit freundlicher Unterstützung der MOB und Stadler Rail.
Vorbestellung
Am 11. Dezember 2022 startete ein neues Zugangebot über Strecken mit zwei verschiedenen Spurweiten, das in Sachen technischer Innovation weltweit seinesgleichen sucht: Mittels einer Umspuranlage in Zweisimmen verbindet der futuristisch gestaltete Panoramawagenzug Montreux am Genfersee ohne Umsteigen mit Interlaken im Berner Oberland am Fuße von Eiger, Mönch und Jungfrau. Die futuristisch gestaltete Zuggarnitur legt dabei auf ihrer 115,34 Bahnkilometern langen Reise 62,43 km auf Meterspur zwischen Montreux und Zweisimmen bzw. 52,91 km auf Normalspurgleisen zwischen Zweisimmen und Interlaken Ost zurück. Die Zugkomposition besteht derzeit aus zwei Steuerwagen Ast und ABst, zwischen die je ein As und Bs eingereiht sind. Ursprünglich hätte noch einer der vorhandenen behindertengerechten Niederflurwagen Bs 231-238 mitgeführt werden sollen. Diese genügen allerdings nicht den erforderlichen Sicherheitsbestimmungen auf Normalspurgleisen (dort gibt es Mischverkehr mit schweren Personen- und v.a. Güterzügen). Da sich eine notwendige Rahmenverstärkung als zu unwirtschaftlich herausstellte, wurden bei Stadler Rail nachträglich neue Niederflurpanoramawagen geordert, deren Fertigung 2023 beginnt. Auf der Meterspur zieht eine der Loks Ge 4/4 8001, 8002 oder 8004 den Zug Richtung Zweisimmen bzw. schiebt ihn in Gegenrichtung. Die Umspurung der Wagen erfolgt in Zweisimmen aus Montreux kommend bei langsamer Fahrt: Hierbei werden die Wagen durch seitliche Rollenträger an den Drehgestellen abgestützt, während die Drehgestelle für Normalspurbetrieb verbreitert und der Wagenkasten wegen abweichender Bahnsteignormhöhe gleichzeitig angehoben wird. Weiter Richtung Interlaken schiebt eine Ellok Re 465 der BLS die Zugkomposition bzw. zieht in Gegenrichtung. Allerdings wird hier zwischen Lok und MOB-Steuerwagenzug ein sogenannter Interface-Wagen Bsi zwischengeschaltet, der auf der Seite der BLS-Lok Normalspurpuffer und auf der Seite des Steuerwagens die automatische Kupplung des Zuges montiert hat. Die Firma Stadler hat am 23.11.2023 auf dem Straßenweg den ersten der nachträglich bestellten Niederflur-Mitteleinstiegswagen Bs 271-274 in Zweisimmen angeliefert. Die Fahrzeuge sollen zur Sommersaison 2024 in den „GoldenPass Express“ eingereiht werden und damit die Sitzplatzkapazität des mit umspurbaren Drehgestellen Meterspur/Normalspur ausgerüsteten Expresszuges vergrößern. Dieses Fahrzeug ergänzt den bereits letztes Jahr vorangekündigten (GPX). Modellausführung Fein detailliertes Modell des zunächst vierteiligen Zuges sowohl für die Schmalspur H0m als auch in Normalspurausführung für 2-Leiter-Gleichstrom bzw. 3-Leiter-Wechselstrom mit entsprechenden Drehgestellen und Kupplungen. In Normalspur wird zusätzlich der Interface-Wagen angeboten. Steuerwagen mit Spitzen-, stirnseitiger Zugziel-, Führerstands- und LED-Innenbeleuchtung sowie Digitalschnittstelle Next18 (NEM 662) und stirnseitigen Teilen zur vorbildgetreuen optischen Aufwertung, falls keine Modellkupplung benötigt wird. Die neun Drehsitze der Prestige Klasse können in beide Fahrtrichtungen montiert werden. Die Wagen As, Bs und Bsi sind für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung vorbereitet. Der GoldenPass Express entstand mit freundlicher Unterstützung der MOB und Stadler Rail.
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Am 11. Dezember 2022 startete ein neues Zugangebot über Strecken mit zwei verschiedenen Spurweiten, das in Sachen technischer Innovation weltweit seinesgleichen sucht: Mittels einer Umspuranlage in Zweisimmen verbindet der futuristisch gestaltete Panoramawagenzug Montreux am Genfersee ohne Umsteigen mit Interlaken im Berner Oberland am Fuße von Eiger, Mönch und Jungfrau. Die futuristisch gestaltete Zuggarnitur legt dabei auf ihrer 115,34 Bahnkilometern langen Reise 62,43 km auf Meterspur zwischen Montreux und Zweisimmen bzw. 52,91 km auf Normalspurgleisen zwischen Zweisimmen und Interlaken Ost zurück. Die Zugkomposition besteht derzeit aus zwei Steuerwagen Ast und ABst, zwischen die je ein As und Bs eingereiht sind. Ursprünglich hätte noch einer der vorhandenen behindertengerechten Niederflurwagen Bs 231-238 mitgeführt werden sollen. Diese genügen allerdings nicht den erforderlichen Sicherheitsbestimmungen auf Normalspurgleisen (dort gibt es Mischverkehr mit schweren Personen- und v.a. Güterzügen). Da sich eine notwendige Rahmenverstärkung als zu unwirtschaftlich herausstellte, wurden bei Stadler Rail nachträglich neue Niederflurpanoramawagen geordert, deren Fertigung 2023 beginnt. Auf der Meterspur zieht eine der Loks Ge 4/4 8001, 8002 oder 8004 den Zug Richtung Zweisimmen bzw. schiebt ihn in Gegenrichtung. Die Umspurung der Wagen erfolgt in Zweisimmen aus Montreux kommend bei langsamer Fahrt: Hierbei werden die Wagen durch seitliche Rollenträger an den Drehgestellen abgestützt, während die Drehgestelle für Normalspurbetrieb verbreitert und der Wagenkasten wegen abweichender Bahnsteignormhöhe gleichzeitig angehoben wird. Weiter Richtung Interlaken schiebt eine Ellok Re 465 der BLS die Zugkomposition bzw. zieht in Gegenrichtung. Allerdings wird hier zwischen Lok und MOB-Steuerwagenzug ein sogenannter Interface-Wagen Bsi zwischengeschaltet, der auf der Seite der BLS-Lok Normalspurpuffer und auf der Seite des Steuerwagens die automatische Kupplung des Zuges montiert hat. Modellausführung Fein detailliertes Modell des zunächst vierteiligen Zuges sowohl für die Schmalspur H0m als auch in Normalspurausführung für 2-Leiter-Gleichstrom bzw. 3-Leiter-Wechselstrom mit entsprechenden Drehgestellen und Kupplungen. In Normalspur wird zusätzlich der Interface-Wagen angeboten. Steuerwagen mit Spitzen-, stirnseitiger Zugziel-, Führerstands- und LED-Innenbeleuchtung sowie Digitalschnittstelle Next18 (NEM 662) und stirnseitigen Teilen zur vorbildgetreuen optischen Aufwertung, falls keine Modellkupplung benötigt wird. Die neun Drehsitze der Prestige Klasse können in beide Fahrtrichtungen montiert werden. Die Wagen As, Bs und Bsi sind für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung vorbereitet. Der GoldenPass Express entstand mit freundlicher Unterstützung der MOB und Stadler Rail.
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Am 11. Dezember 2022 startete ein neues Zugangebot über Strecken mit zwei verschiedenen Spurweiten, das in Sachen technischer Innovation weltweit seinesgleichen sucht: Mittels einer Umspuranlage in Zweisimmen verbindet der futuristisch gestaltete Panoramawagenzug Montreux am Genfersee ohne Umsteigen mit Interlaken im Berner Oberland am Fuße von Eiger, Mönch und Jungfrau. Die futuristisch gestaltete Zuggarnitur legt dabei auf ihrer 115,34 Bahnkilometern langen Reise 62,43 km auf Meterspur zwischen Montreux und Zweisimmen bzw. 52,91 km auf Normalspurgleisen zwischen Zweisimmen und Interlaken Ost zurück. Die Zugkomposition besteht derzeit aus zwei Steuerwagen Ast und ABst, zwischen die je ein As und Bs eingereiht sind. Ursprünglich hätte noch einer der vorhandenen behindertengerechten Niederflurwagen Bs 231-238 mitgeführt werden sollen. Diese genügen allerdings nicht den erforderlichen Sicherheitsbestimmungen auf Normalspurgleisen (dort gibt es Mischverkehr mit schweren Personen- und v.a. Güterzügen). Da sich eine notwendige Rahmenverstärkung als zu unwirtschaftlich herausstellte, wurden bei Stadler Rail nachträglich neue Niederflurpanoramawagen geordert, deren Fertigung 2023 beginnt. Auf der Meterspur zieht eine der Loks Ge 4/4 8001, 8002 oder 8004 den Zug Richtung Zweisimmen bzw. schiebt ihn in Gegenrichtung. Die Umspurung der Wagen erfolgt in Zweisimmen aus Montreux kommend bei langsamer Fahrt: Hierbei werden die Wagen durch seitliche Rollenträger an den Drehgestellen abgestützt, während die Drehgestelle für Normalspurbetrieb verbreitert und der Wagenkasten wegen abweichender Bahnsteignormhöhe gleichzeitig angehoben wird. Weiter Richtung Interlaken schiebt eine Ellok Re 465 der BLS die Zugkomposition bzw. zieht in Gegenrichtung. Allerdings wird hier zwischen Lok und MOB-Steuerwagenzug ein sogenannter Interface-Wagen Bsi zwischengeschaltet, der auf der Seite der BLS-Lok Normalspurpuffer und auf der Seite des Steuerwagens die automatische Kupplung des Zuges montiert hat. Modellausführung Fein detailliertes Modell des zunächst vierteiligen Zuges sowohl für die Schmalspur H0m als auch in Normalspurausführung für 2-Leiter-Gleichstrom bzw. 3-Leiter-Wechselstrom mit entsprechenden Drehgestellen und Kupplungen. In Normalspur wird zusätzlich der Interface-Wagen angeboten. Steuerwagen mit Spitzen-, stirnseitiger Zugziel-, Führerstands- und LED-Innenbeleuchtung sowie Digitalschnittstelle Next18 (NEM 662) und stirnseitigen Teilen zur vorbildgetreuen optischen Aufwertung, falls keine Modellkupplung benötigt wird. Die neun Drehsitze der Prestige Klasse können in beide Fahrtrichtungen montiert werden. Die Wagen As, Bs und Bsi sind für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung vorbereitet. Der GoldenPass Express entstand mit freundlicher Unterstützung der MOB und Stadler Rail.
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Am 11. Dezember 2022 startete ein neues Zugangebot über Strecken mit zwei verschiedenen Spurweiten, das in Sachen technischer Innovation weltweit seinesgleichen sucht: Mittels einer Umspuranlage in Zweisimmen verbindet der futuristisch gestaltete Panoramawagenzug Montreux am Genfersee ohne Umsteigen mit Interlaken im Berner Oberland am Fuße von Eiger, Mönch und Jungfrau. Die futuristisch gestaltete Zuggarnitur legt dabei auf ihrer 115,34 Bahnkilometern langen Reise 62,43 km auf Meterspur zwischen Montreux und Zweisimmen bzw. 52,91 km auf Normalspurgleisen zwischen Zweisimmen und Interlaken Ost zurück. Die Zugkomposition besteht derzeit aus zwei Steuerwagen Ast und ABst, zwischen die je ein As und Bs eingereiht sind. Ursprünglich hätte noch einer der vorhandenen behindertengerechten Niederflurwagen Bs 231-238 mitgeführt werden sollen. Diese genügen allerdings nicht den erforderlichen Sicherheitsbestimmungen auf Normalspurgleisen (dort gibt es Mischverkehr mit schweren Personen- und v.a. Güterzügen). Da sich eine notwendige Rahmenverstärkung als zu unwirtschaftlich herausstellte, wurden bei Stadler Rail nachträglich neue Niederflurpanoramawagen geordert, deren Fertigung 2023 beginnt. Auf der Meterspur zieht eine der Loks Ge 4/4 8001, 8002 oder 8004 den Zug Richtung Zweisimmen bzw. schiebt ihn in Gegenrichtung. Die Umspurung der Wagen erfolgt in Zweisimmen aus Montreux kommend bei langsamer Fahrt: Hierbei werden die Wagen durch seitliche Rollenträger an den Drehgestellen abgestützt, während die Drehgestelle für Normalspurbetrieb verbreitert und der Wagenkasten wegen abweichender Bahnsteignormhöhe gleichzeitig angehoben wird. Weiter Richtung Interlaken schiebt eine Ellok Re 465 der BLS die Zugkomposition bzw. zieht in Gegenrichtung. Allerdings wird hier zwischen Lok und MOB-Steuerwagenzug ein sogenannter Interface-Wagen Bsi zwischengeschaltet, der auf der Seite der BLS-Lok Normalspurpuffer und auf der Seite des Steuerwagens die automatische Kupplung des Zuges montiert hat. Modellausführung Fein detailliertes Modell des zunächst vierteiligen Zuges sowohl für die Schmalspur H0m als auch in Normalspurausführung für 2-Leiter-Gleichstrom bzw. 3-Leiter-Wechselstrom mit entsprechenden Drehgestellen und Kupplungen. In Normalspur wird zusätzlich der Interface-Wagen angeboten. Steuerwagen mit Spitzen-, stirnseitiger Zugziel-, Führerstands- und LED-Innenbeleuchtung sowie Digitalschnittstelle Next18 (NEM 662) und stirnseitigen Teilen zur vorbildgetreuen optischen Aufwertung, falls keine Modellkupplung benötigt wird. Die neun Drehsitze der Prestige Klasse können in beide Fahrtrichtungen montiert werden. Die Wagen As, Bs und Bsi sind für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung vorbereitet. Der GoldenPass Express entstand mit freundlicher Unterstützung der MOB und Stadler Rail.
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Im Zuge der Modernisierung des Rollmaterials der Arosabahn beschaffte die RhB 1969 die beiden Packwagen DZ 4231-4232, denen 1981 noch der DZ 4233 folgte. Sie waren ursprünglich, wie alle auf dieser Linie eingesetzten Wagen, mit Dachrutenkupplungen bestückt. Diese wurden später entfernt und Faltenbalge an den Stirnübergängen installiert. Außerdem gab es Änderungen an den Apparatekästen bzw. dem Gepäckraumtritt. Der 1981 nachbeschaffte Arosa-Packwagen DZ 4233 erhielt 1997 mit der Umstellung der Arosalinie von Gleich- auf Wechselspannung ein Personanabteil mit Bar sowie breite Panoramafenster eingebaut. Der BD 2481 wurde Bestandteil des neuen “Arosa Express”und erhielt einen blauen Außenanstrich mit verschiedenen farbenfrohen Motiven. Nach dem Auslauf des Vertrages mit Arosa Tourismus erhielt er das neurote Corporate-Design der RhB und ist seither auch auf anderen Linien zu beobachten. Ersatzteile 5001 000 Radsatz H0e (10 St.) 5201 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 170 Standardkupplung AGA (10 St.) 5400 170 Adapter Kurzkupplung (10 St.)
Lieferbar
Die Eröffnung des Vereinatunnels im Winter 1999 brachte eine grundlegende Umstrukturierung des Regionalverkehrs zwischen dem Prättigau und dem Engadin im Rahmen des “Neuen Eisenbahn-Verkehrs-Angebots” NEVA Retica. Für die Verbindungen Scuol - Vereina - Landquart bzw. Scuol - Samedan - Pontresina wurden die Niederflur-Steuerwagen BDt 1751-1758 beschafft und diverse EW I zur Bildung neuer Pendelzüge modernisiert. Die NEVA-Steuerwagen laufen aktuell im Regionalverkehr Scuol - Pontresina mit Ge 4/4 II sowie auf der Linie Landquart - Davos - Filisur mit Ge 4/4 II bzw. Ge 4/4 III. Wir bieten mit dem BDt 1755 ein Fahrzeug in klassisch roter Farbgebung mit Zugzielanzeige „Filisur“ an. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 150 Standardkupplung hinten ACA (10 St.) 5350 100 Standardkupplung vorn (10 St.) 5400 150 Adapter Kurzkupplung hinten (10 St.) 5450 100 Adapter Kurzkupplung vorn (10 St.) 5400 000 Kurzkupplungskopf (10 St.) 4749 000 1 Zurüstteile
Lieferbar
Die Eröffnung des Vereinatunnels im Winter 1999 brachte eine grundlegende Umstrukturierung des Regionalverkehrs zwischen dem Prättigau und dem Engadin im Rahmen des “Neuen Eisenbahn-Verkehrs-Angebots” NEVA Retica. Für die Verbindungen Scuol - Vereina - Landquart bzw. Scuol - Samedan - Pontresina wurden die Niederflur-Steuerwagen BDt 1751-1758 beschafft und diverse EW I zur Bildung neuer Pendelzüge modernisiert. Die NEVA-Steuerwagen laufen aktuell im Regionalverkehr Scuol - Pontresina mit Ge 4/4 II sowie auf der Linie Landquart - Davos - Filisur mit Ge 4/4 II bzw. Ge 4/4 III. Wir bieten mit dem BDt 1755 ein Fahrzeug in klassisch roter Farbgebung mit Zugzielanzeige „Filisur“ an. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 150 Standardkupplung hinten ACA (10 St.) 5350 100 Standardkupplung vorn (10 St.) 5400 150 Adapter Kurzkupplung hinten (10 St.) 5450 100 Adapter Kurzkupplung vorn (10 St.) 5400 000 Kurzkupplungskopf (10 St.) 4749 000 1 Zurüstteile
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Die zwischen 1962 und 1966 für das Stammnetz beschafften EW I A 1223-1243, AB 1519-1534 und B 2341-2373 bilden die bislang größte Wagenserie im Personenwagenpark der RhB. Die Wagenkästen waren bei Ablieferung grün lackiert, später erhielten sie wie alle anderen modernen Personenwagen eine rote Farbgebung. Die Bahnanschriften wurden mehrmals verändert: von der Buchstabenbeschriftung über das Signet zum mehrsprachig angeschriebenen Logo. Für die Arosalinie folgten 1969 noch die B 2315-2319 mit geringfügig geänderter Fensterteilung. Später erhielten sie automatische Türschließanlagen und als Erkennungszeichen zunächst gelbe Bremsecken; die Türgriffe sowie Griffstangen wurden dabei entfernt. Für das neue Zugkonzept NEVA Retica baute man 1998/99 alle AB zu A- bzw. B-Wagen um und paßte sie bremstechnisch an. Während ihrer sich dem Ende zu neigenden Einsatzzeit trugen sie diverse Bremsecken und -rauten in verschiedenen Farben. Als diesjährige Zugkomposition Schnellzug der 80er-Jahre bieten wir Fahrzeuge für einen Albula-Schnellzug der 80er-Jahre an: alle Wagen mit Türgriffen und mit silberner Beschriftung im Zustand vor der Einführung der farbigen Bremsecken. Die Fahrzeuge dienen als Ergänzung der bereits erhältlichen EW I A 1225 (3252 125), AB 1527 (3251 127), B 2366 (3250 123) sowie zum Packwagen D 4219 (3270 139). Ersatzteile 5001 000 Radsatz H0e (10 St.) 5201 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 180 Standardkupplung AIA (10 St.) 5400 180 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4750 000 1 Zurüstteile
Lieferbar
Die zwischen 1962 und 1966 für das Stammnetz beschafften EW I A 1223-1243, AB 1519-1534 und B 2341-2373 bilden die bislang größte Wagenserie im Personenwagenpark der RhB. Die Wagenkästen waren bei Ablieferung grün lackiert, später erhielten sie wie alle anderen modernen Personenwagen eine rote Farbgebung. Die Bahnanschriften wurden mehrmals verändert: von der Buchstabenbeschriftung über das Signet zum mehrsprachig angeschriebenen Logo. Für die Arosalinie folgten 1969 noch die B 2315-2319 mit geringfügig geänderter Fensterteilung. Später erhielten sie automatische Türschließanlagen und als Erkennungszeichen zunächst gelbe Bremsecken; die Türgriffe sowie Griffstangen wurden dabei entfernt. Für das neue Zugkonzept NEVA Retica baute man 1998/99 alle AB zu A- bzw. B-Wagen um und paßte sie bremstechnisch an. Während ihrer sich dem Ende zu neigenden Einsatzzeit trugen sie diverse Bremsecken und -rauten in verschiedenen Farben. Als diesjährige Zugkomposition Schnellzug der 80er-Jahre bieten wir Fahrzeuge für einen Albula-Schnellzug der 80er-Jahre an: alle Wagen mit Türgriffen und mit silberner Beschriftung im Zustand vor der Einführung der farbigen Bremsecken. Die Fahrzeuge dienen als Ergänzung der bereits erhältlichen EW I A 1225 (3252 125), AB 1527 (3251 127), B 2366 (3250 123) sowie zum Packwagen D 4219 (3270 139). Ersatzteile 5001 000 Radsatz H0e (10 St.) 5201 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 180 Standardkupplung AIA (10 St.) 5400 180 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4750 000 1 Zurüstteile
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Grüner Albula-Schnellzug Mit den Neuheiten 2023 legen wir zur Modellpflege einen grünen Schnellzug der 70er-Jahre mit der Ge 6/6 II 704 "Davos und diversen Personenwagen auf. Die zwischen 1962 und 1966 für das Stammnetz beschafften EW I A 1223-1243, AB 1519-1534 und B 2341-2373 bilden die bislang größte Wagenserie im Personenwagenpark der RhB. Die Wagenkästen waren bei Ablieferung grün lackiert, später erhielten sie wie alle anderen modernen Personenwagen eine rote Farbgebung. Die Bahnanschriften wurden mehrmals verändert: von der Buchstabenbeschriftung über das Signet zum mehrsprachig angeschriebenen Logo. Für die Arosalinie folgten 1969 noch die B 2315-2319 mit geringfügig geänderter Fensterteilung. Später erhielten sie automatische Türschließanlagen und als Erkennungszeichen zunächst gelbe Bremsecken; die Türgriffe sowie Griffstangen wurden dabei entfernt. Für das neue Zugkonzept NEVA Retica baute man 1998/99 alle AB zu A- bzw. B-Wagen um und paßte sie bremstechnisch an. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 155 Standardkupplung ADA (10 St.) 5400 155 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4740 000 1 Zurüstteile
Lieferbar
Die zwischen 1962 und 1966 für das Stammnetz beschafften EW I A 1223-1243, AB 1519-1534 und B 2341-2373 bilden die bislang größte Wagenserie im Personenwagenpark der RhB. Die Wagenkästen waren bei Ablieferung grün lackiert, später erhielten sie wie alle anderen modernen Personenwagen eine rote Farbgebung. Die Bahnanschriften wurden mehrmals verändert: von der Buchstabenbeschriftung über das Signet zum mehrsprachig angeschriebenen Logo. Für die Arosalinie folgten 1969 noch die B 2315-2319 mit geringfügig geänderter Fensterteilung. Später erhielten sie automatische Türschließanlagen und als Erkennungszeichen zunächst gelbe Bremsecken; die Türgriffe sowie Griffstangen wurden dabei entfernt. Für das neue Zugkonzept NEVA Retica baute man 1998/99 alle AB zu A- bzw. B-Wagen um und paßte sie bremstechnisch an. Während ihrer sich dem Ende zu neigenden Einsatzzeit trugen sie diverse Bremsecken und -rauten in verschiedenen Farben. Als diesjährige Zugkomposition Schnellzug der 80er-Jahre bieten wir Fahrzeuge für einen Albula-Schnellzug der 80er-Jahre an: alle Wagen mit Türgriffen und mit silberner Beschriftung im Zustand vor der Einführung der farbigen Bremsecken. Die Fahrzeuge dienen als Ergänzung der bereits erhältlichen EW I A 1225 (3252 125), AB 1527 (3251 127), B 2366 (3250 123) sowie zum Packwagen D 4219 (3270 139). Ersatzteile 5001 000 Radsatz H0e (10 St.) 5201 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 180 Standardkupplung AIA (10 St.) 5400 180 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4750 000 1 Zurüstteile
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