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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 120,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. DB 99 716 VI K Württemberg, Exclusivmodell 2025 Exclusive Metal Collection Spurweite:H0e Epoche: III Länge: 103,3mm Motor: Glockenankermotor Digitalschnittstelle: 6-Pol Kabel anlöten Spitzenbeleuchtung: LED Mindestradius: 280mm Formänderung sä. VI K Bestellschluß 1.5.2025 Exclusivmodell 2025 Die kräftigen Fünfkuppler-Dampfloks leisteten auf den württembergischen Schmalspurbahnen unverzichtbare Dienste bis zum Eintreffen der Dieselloks V51 901-903 bzw. dem Niedergang vieler Strecken Ende der 60er-Jahre. Nach drei in Sachsen beheimateten Exclusivmodellen mit Licht und Sound haben wir uns dazu entschlossen, beim Loktyp VI K zu bleiben und Württemberg-Liebhaber zum Zug kommen zu lassen. Nächstes Exclusivmodell werden die württembergische 99 651 sowie die 99 716, jeweils in der Ausführung Epoche III mit entsprechenden Detailunterschieden. Dampflok-Fertigmodell hergestellt in Deutschland mit dem Vorbild entsprechenden Lokdetails: neue, vollständig in Neusilber gegossener Steuerung mit neuem Steuerungsträger, Stehkesselnachbildung mit Armaturen, vorbildgerechte Rauchkammer mit neuer Tür, Lichtleitung unterhalb des Wasserkastens, geöffnete Dachklappen, DB-Lampen. Mit ESU Loksound Nano V 5 Decoder mit Henning Sound, fahrtrichtungsabhängigem Dreilicht-Spitzensignal mit Lampen und Führerstandbeleuchtung. Die Stromabnahme erfolgt über alle fünf Achsen. Die Beschriftung wird im Tampondruck und teilweise mit Ätzschildern ausgeführt. 1106 801 DB 99 651 Fertigmodell mit Licht und Sound 1106 846 DB 99 716 Fertigmodell mit Licht und Sound
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StLB VL 23 Diesellok orange, Sound Spurweite: H0e Länge über Puffer: 140mm Mindestradius: 300mm Epoche: V-VI Formneuheit 5-Pol Motor Next18 digital+sound LED Führerstandbeleuchtung Nicht umspurbar auf H0m Die VL 23 kam nach der Einstellung der Thörlerbahn ebenfalls zur Feistritztalbahn. Von 1999-2003 wurde die orangefarbene Lok an die Zillertalbahn für den Holztransport mit Rollwagen verliehen. 2015 verließ sie das Feistritztal Richtung Murtal. Im Vorfeld der Wiederaufnahme des Holzverkehrs auf der Zillertalbahn erhielt sie in Murau eine Lackierung in den neuen Farben Weiß/Dunkelblau der Steiermarkbahn StB sowie LED-Stirnlampen. Seit April 2021 ist sie Planlok für die Holzzüge im Auftrag von Binderholz in Fügen. Modellausführung vor der Umlackierung in Weiß/Dunkelblau, wie als Leihlok im Zillertal eingesetzt.
Vorbestellung
StLB VL 22 Diesellok rot, Sound Spurweite: H0e Länge über Puffer: 140mm Mindestradius: 300mm Epoche: V-VI Formneuheit 5-Pol Motor Next18 digital+sound LED Führerstandbeleuchtung Nicht umspurbar auf H0m Diesellok 1968 lieferte die Firma Duro Dakovic an die jugoslawische Staatsbahn JZ den ersten Prototyp 740-001 einer neu entwickelten Drehgestelldiesellok zur Erprobung auf der bosnischen Ostbahn. Ziel war die Rationalisierung des Güterverkehrs sowie die Ablösung des Dampfbetrieb auf dem in den 1960er-Jahren noch rund 3000 km großen Schmalspurnetz mit 760 mm Spurweite. Bis 1972 wurden mit den Loks 740-001–025 ohne Heizeinrichtung sowie den 740-101–115 mit Heizkessel insgesamt 40 Einheiten geliefert; wie in vielen anderen Ländern konnten sie den Niedergang der Schmalspurbahnen jedoch nicht mehr aufhalten, so dass einige von ihnen neue Aufgaben bei Industriebetrieben bzw. Gleisbaufirmen bzw. in anderen Ländern fanden. Modell mit Zinkdruckgussrahmen; Stromaufnahme durch und Antrieb auf alle Achsen; mit LED-Stirnlicht, Digitalmodell zusätzlich mit Führerstandbeleuchtung und Sound; Digitalschnittstelle Next18. Die Steiermärkische Landesbahn (StLB) übernahm 1980 die beiden Loks 740-023 und 024 für den Güterverkehr auf der Thörlerbahn und der Feistritztalbahn. Die beiden VL 22 und 23 erhielten neue MTU-Motoren. Nach der Einstellung der Thörlerbahn 1995 erhielt die VL 22 einen stärkeren MTU-Motor und die neue rote Lackierung der StLB. Als 2014 auch die Feistritztalbahn ihren Güterverkehr verlor, kam sie ins Murtal. Dort bespannt sie die gelegentlich verkehrenden Güter- und Arbeitszüge. Modellausführung im Zustand bis ca. 2023, bevor am kurzen Vorbau ein Schalt- und Feuerlöschkasten installiert wurden.
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ZB D 10 Diesellok rot, Sound Spurweite: H0e Länge über Puffer: 140mm Mindestradius: 300mm Epoche: V Formneuheit 5-Pol Motor Next18 digital+sound LED Führerstandbeleuchtung Nicht umspurbar auf H0m Die Lok 740-007 fand 1980 den Weg zur Zillertalbahn und erhielt dort die Betriebsnummer D 10. Sie wurde in den Jenbacher Werken neu motorisiert, erhielt ein neues Führerhaus und Bedienpulte sowie eine Zugheizung für den Personenverkehr. Mitte der 1990er-Jahre wurde der Motor erneut ausgetauscht und eine Wendezugsteuerung für den Pendelzugverkehr als Reservegarnitur installiert. Anfang der 2010er-Jahre wurde sie nach einem Motorschaden abgestellt. Wegen der Wiederaufnahme des Holzverkehrs nach Fügen begann man im Winter 2021 mit der Aufarbeitung und baute einen MTU-Motor ein. Die Arbeiten sind bis heute nicht abgeschlossen. Modellausführung mit beigefarbenem Zierstreifen nach Einbau der Wendezugsteuerung.
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Vorbild Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
Lieferbar
Länderbahnwagen Mit der Neuauflage der Tss4 bieten wir auch einige Wagenmodelle in Länderbahnausführung zur Bildung eines Personenzugs mit Güterbeförderung an. Besonders markant sind die Bremsersitze auf den beiden Güterwagen. K.W.St.E. 476 ged. Güterwagen Spurweite:H0e Epoche: I Länge: 97mm Mindestradius: 280mm Länderbahnwagen Mit der Neuauflage der Tss4 bieten wir auch einige Wagenmodelle in Länderbahnausführung zur Bildung eines Personenzugs mit Güterbeförderung auf. 3001 802 K.W.St.E. 152 Packwagen grün 3002 800 K.W.St.E. 111 Personenwagen 3.Klasse braun 3013 803 K.W.St.E. 123 Personenwagen 2./3.Klasse grün 2002 806 K.W.St.E. 476 ged. Güterwagen grün 2007 802 K.W.St.E. 172 Hochbordwagen grün
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Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
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Vorbild Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
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Vorbild Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
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Vorbild Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
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Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
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K.W.St.E. 172 Hochbordwagen Spurweite:H0e Epoche: I Länge: 97mm Mindestradius: 280mm Länderbahnwagen Mit der Neuauflage der Tss4 bieten wir auch einige Wagenmodelle in Länderbahnausführung zur Bildung eines Personenzugs mit Güterbeförderung auf. 3001 802 K.W.St.E. 152 Packwagen grün 3002 800 K.W.St.E. 111 Personenwagen 3.Klasse braun 3013 803 K.W.St.E. 123 Personenwagen 2./3.Klasse grün 2002 806 K.W.St.E. 476 ged. Güterwagen grün 2007 802 K.W.St.E. 172 Hochbordwagen grün
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Vorbild Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
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Vorbild Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
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Der Transport normalspuriger Güterwagen erfolgt auf Schmalspurgleisen unter Zuhilfenahme eines Rollwagens (z.B. RhB, SBB-Brünigbahn) oder eines Rollbock-Paares (z.B. Württemberg, MOB/GFM). Bei letztgenannter Methode wird der Normalspurwagen über eine Rollbockgrube auf ein Rollbockpaar verladen und kann so über Schmalspurgleise befördert werden.
Vorbestellung
Der Transport normalspuriger Güterwagen erfolgt auf Schmalspurgleisen unter Zuhilfenahme eines Rollwagens (z.B. RhB, SBB-Brünigbahn) oder eines Rollbock-Paares (z.B. Württemberg, MOB/GFM). Bei letztgenannter Methode wird der Normalspurwagen über eine Rollbockgrube auf ein Rollbockpaar verladen und kann so über Schmalspurgleise befördert werden.
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Der Transport normalspuriger Güterwagen erfolgt auf Schmalspurgleisen unter Zuhilfenahme eines Rollwagens (z.B. RhB, SBB-Brünigbahn) oder eines Rollbock-Paares (z.B. Württemberg, MOB/GFM). Bei letztgenannter Methode wird der Normalspurwagen über eine Rollbockgrube auf ein Rollbockpaar verladen und kann so über Schmalspurgleise befördert werden.
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K.W.St.E. 152 Packwagen Spurweite:H0e Epoche: I Länge: 97mm Mindestradius: 280mm Länderbahnwagen Mit der Neuauflage der Tss4 bieten wir auch einige Wagenmodelle in Länderbahnausführung zur Bildung eines Personenzugs mit Güterbeförderung an. Besonders markant sind die Bremsersitze auf den beiden Güterwagen. 3001 802 K.W.St.E. 152 Packwagen grün 3002 800 K.W.St.E. 111 Personenwagen 3.Klasse braun 3013 803 K.W.St.E. 123 Personenwagen 2./3.Klasse grün 2002 806 K.W.St.E. 476 ged. Güterwagen grün 2007 802 K.W.St.E. 172 Hochbordwagen grün
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K.W.St.E. 111 Personenwagen 3.Klasse Spurweite:H0e Epoche: I Länge: 97mm Mindestradius: 280mm Länderbahnwagen Mit der Neuauflage der Tss4 bieten wir auch einige Wagenmodelle in Länderbahnausführung zur Bildung eines Personenzugs mit Güterbeförderung an. Besonders markant sind die Bremsersitze auf den beiden Güterwagen. 3001 802 K.W.St.E. 152 Packwagen grün 3002 800 K.W.St.E. 111 Personenwagen 3.Klasse braun 3013 803 K.W.St.E. 123 Personenwagen 2./3.Klasse grün 2002 806 K.W.St.E. 476 ged. Güterwagen grün 2007 802 K.W.St.E. 172 Hochbordwagen grün
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Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
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Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
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Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
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