Modellbahn Spur N
4-teiliges Elektrotriebzugset zum ICE-2-Triebzug der Deutschen Bahn. Bestehend aus einem Triebkopf Baureihe 402, einem Wagen 1. Klasse, Gattung 805.0, einem „Bordrestaurant“-Wagen, Gattung 807.0 und einem Steuerwagen, Gattung 808.0. Update! Erstmals mit Next18-Schnittstelle und LED-Spitzenlicht Ausführung im Betriebszustand „Redesign 2005“ Mit grünem Streifen an den Endwagen Den ICE 2 setzt die Deutsche Bahn in Form von Halbzügen ein, die aus einem Triebkopf, sechs Mittelwagen sowie einem Steuerwagen bestehen. Bei Bedarf werden zwei Halbzüge zu einer Vollgarnitur zusammengekuppelt. Wenn möglich, fahren die Vollgarnituren Steuerwagen an Steuerwagen, um an den Zugenden mit den Triebköpfen voran die Geschwindigkeit von 250 km/h ausfahren zu können. Aber auch die Kombinationen Triebkopf/Steuerwagen oder Triebkopf/Triebkopf sind möglich. Die Triebköpfe der Baureihe 402 unterscheiden sich von ihren Vorgängern vor allem durch die geänderte Front, die zum Kuppeln geöffnet werden kann. Auch der Steuerwagen ist mit dieser Front ausgestattet. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Mit Inneneinrichtung ausgestattet Epoche: VI Bahngesellschaft: DB-AG Elektrik Innenbeleuchtung Artikelnummer 944701, 945301 nachrüstbar 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer:625 mm
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Wagenset mit vier Ergänzungswagen zum ICE-2-Triebzug der Deutschen Bahn. Bestehend aus einem Wagen 1. Klasse, Gattung 805.3, einem Wagen 2. Klasse, Gattung 806.0, einem Wagen 2. Klasse, Gattung 806.3 und einem Wagen 2. Klasse, Gattung 806.6. Ausführung im Betriebszustand „Redesign 2005“ Passend auch zum ICE-2-Startset, Art.-Nr. 931884 Den ICE 2 setzt die Deutsche Bahn in Form von Halbzügen ein, die aus einem Triebkopf, sechs Mittelwagen sowie einem Steuerwagen bestehen. Bei Bedarf werden zwei Halbzüge zu einer Vollgarnitur zusammengekuppelt. Wenn möglich, fahren die Vollgarnituren Steuerwagen an Steuerwagen, um an den Zugenden mit den Triebköpfen voran die Geschwindigkeit von 250 km/h ausfahren zu können. Aber auch die Kombinationen Triebkopf/Steuerwagen oder Triebkopf/Triebkopf sind möglich. Die Triebköpfe der Baureihe 402 unterscheiden sich von ihren Vorgängern vor allem durch die geänderte Front, die zum Kuppeln geöffnet werden kann. Auch der Steuerwagen ist mit dieser Front ausgestattet. Allgemeine Daten Kupplung chacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mit Inneneinrichtung ausgestattet Epoche: VI Bahngesellschaft: DB-AG Elektrik Innenbeleuchtung Artikelnummer 944701 nachrüstbar Abmessungen Länge über Puffer: 660 mm
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Edles Design als Zughotel, Einmalige Auflage Digitalschnittstelle NEM651 Innenbeleuchtung nachrüstbar Länge über Puffer 480 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 2 Anzahl Haftreifen 2 Mindestradius 225mm
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Ausführung als IC Max Liebermann, Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Digitalschnittstelle NEM651 Innenbeleuchtung nachrüstbar Länge über Puffer 710 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 2 Anzahl Haftreifen 2 Mindestradius 225mm
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Ausführung als IC Max Lieberman“, Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Innenbeleuchtung nachrüstbar Länge über Puffer 460 mm Mindestradius 225mm
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Triebköpfe im 30 Jahre ICE-Design, Ein Triebkopf angetrieben, Vorbildgerechter IGBT-Sound (7770012) Digitalschnittstelle Next18 Innenbeleuchtung nachrüstbar 944701 Länge über Puffer 588 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Innenbeleuchtung nachrüstbar 944701 Länge über Puffer 660 mm Mindestradius 192mm
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Innenbeleuchtung nachrüstbar 944701 Länge über Puffer 495 mm Mindestradius 192mm
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Aufwendige Bedruckung, Digitalschnittstelle NEM651 Länge über Puffer 261 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 2 Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Dieseltriebzug 642 213-2, DB AG Epoche: VI Dieseltriebzug 642 213 der Deutschen Bahn. - Ausführung mit Bahnland Bayern-Logo - Eingesetzte Fenster - Integriertes Metalldruckguss-Fahrgestell in beiden Fahrzeugen Kurzkupplung über kulissengeführtes Jakobs-Drehgestell zwischen den Fahrzeugen. Kupplungsattrappe an den Fahrzeugenden. Adapter mit Aufnahmeschacht nach NEM 355 sowie PROFI-Kupplungen 9545 für Mehrfachtraktion liegen bei. Schnittstelle: NEM651 Länge über Puffer 261 mm Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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4-tlg. Set: Messzug ICE-S (BR 410), DB AG Epoche: VI Betriebsnummer: 410 Zugset Messzug ICE-S der Deutschen Bahn. Bestehend aus einem Triebkopf 410 101-0 (motorisiert), einem Wagen 810 101-6, einem Wagen 810 102-4 und einem Triebkopf 410 102-8 (nicht motorisiert). - Ausführung als Hochgeschwindigkeits-Mess- und Versuchszug Der ICE S (Baureihe 410.1) ist der Hochgeschwindigkeits-Mess- und Versuchszug der Deutschen Bahn. Er wird von der DB Systemtechnik für Test-, Mess- und Zulassungsfahrten eingesetzt und ist das Referenzfahrzeug für die Erprobung neuer Schnellfahrstrecken sowie innovativer Bahntechnik. Der Zug besteht aus zwei modifizierten ICE-2-Triebköpfen und speziellen Messwagen, die mit modernster Messtechnik ausgestattet sind. Während der Testfahrten werden unter anderem das Zusammenspiel von Rad und Schiene, Stromabnehmer und Oberleitung, Fahrdynamik, Schwingungen sowie die Funktion von Leit- und Sicherungssystemen wie ETCS untersucht. Vor der Inbetriebnahme neuer Hochgeschwindigkeitsstrecken führt der ICE S umfangreiche Prüf- und Abnahmefahrten durch und sorgt so für einen sicheren Regelbetrieb. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 588 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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Akkutriebwagen 515 537-9 mit Steuerwagen, DB Epoche: IV Akkutriebwagen 515 537 mit Steuerwagen Baureihe 815 der Deutschen Bundesbahn. - Ausführung mit unterschiedlich lackierten Fahrzeugen - Freier Durchblick durch den Fahrgastraum - Mit separat angesetzten Steckteilen - Z21 Führerstand verfügbar Der Betrieb mit Akkutriebwagen wurde in Deutschland schon vor dem Ersten Weltkrieg eingeführt. Der 2-teilige Akkutriebwagen der Bauart „Wittfeld“, dessen Akkus in den markanten Vorbauten untergebracht waren, war bis nach dem Zweiten Weltkrieg im Einsatz. Nach 1945 begann die Deutsche Bundesbahn sich wieder mit dieser Antriebsart zu beschäftigen. Als „Limburger Zigarre“ hat der ETA 176 sich einen Namen gemacht, jedoch wurden nur acht Stück davon gebaut. Ab 1953 wurde dann der kostengünstigere ETA 150, der in etwa die gleichen Leistungsmerkmale vorweisen konnte, in großer Stückzahl in Dienst gestellt. Vom ETA 150 (ab 1968 Baureihe 515) wurden bis 1965 insgesamt 232 Einheiten gebaut. Weiters wurden noch 216 Steuerwagen der Bauart ESA 150 (später Baureihe 815) in Betrieb genommen. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 293 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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Indusi-Messwagen 724 003-9, DB Epoche: IV Indusi-Messwagen 724 003 der Deutschen Bundesbahn. - Ausführung mit integriertem oberen Spitzenlicht Der Indusi-Messwagen 724 003-9 entstand 1972 aus einem Uerdinger Schienenbus der Baureihe VT 95/795. Er diente der Deutschen Bundesbahn zur Überprüfung der punktförmigen Zugbeeinflussung (Indusi/PZB) im gesamten Streckennetz. Hierfür erhielt das Fahrzeug umfangreiche Messeinrichtungen und Prüfmagnete. Bis zu seiner Ausmusterung im Jahr 2000 war der Messwagen bundesweit im Einsatz. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 83 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 0 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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Schienenbus-Garnitur 795 313-7 mit Beiwagen BR 995, DB Epoche: IV Schienenbus-Garnitur 795 313-7 mit Beiwagen 995 105-4, der Deutschen Bundesbahn. - Mit Next18-Schnittstelle und LED-Spitzenlicht - Keine störende Kabelverbindung zwischen den beiden Einheiten - Ohne Oberlichtfenster über dem Führerstand Mit dem einmotorigen Schienenbus VT 95 stellte die Deutsche Bundesbahn ab 1952 ein Fahrzeug in Dienst, das den Personenverkehr auf wenig frequentierten Nebenstrecken wirtschaftlicher gestalten sollte. Der VT 95 verfügte über einen unterflur angeordneten Dieselmotor mit mechanischer Kraftübertragung und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h. Meist verkehrte er gemeinsam mit einem passenden Beiwagen. Seine einfache, robuste Konstruktion sowie die geringen Betriebskosten machten ihn zum „Retter der Nebenbahnen“. Im Zuge der Einführung des EDV-Nummernsystems erhielt der VT 95 im Jahr 1968 die neue Baureihenbezeichnung 795, die Beiwagen wurden als 995 geführt. Die Fahrzeuge blieben bis Anfang der 1980er-Jahre im regulären Einsatz und sind heute bei zahlreichen Museumsbahnen als betriebsfähige Zeitzeugen erhalten geblieben. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 153 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 0 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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4-teiliges Elektrotriebzugset zum ICE-2-Triebzug der Deutschen Bahn. Bestehend aus einem Triebkopf Baureihe 402, einem Wagen 1. Klasse, Gattung 805.0, einem „Bordrestaurant“-Wagen, Gattung 807.0 und einem Steuerwagen, Gattung 808.0. Update! Erstmals mit Next18-Sounddecoder und LED-Spitzenlicht Ausführung im Betriebszustand „Redesign 2005“ Mit grünem Streifen an den Endwagen Digital schaltbare Soundfunktionen Den ICE 2 setzt die Deutsche Bahn in Form von Halbzügen ein, die aus einem Triebkopf, sechs Mittelwagen sowie einem Steuerwagen bestehen. Bei Bedarf werden zwei Halbzüge zu einer Vollgarnitur zusammengekuppelt. Wenn möglich, fahren die Vollgarnituren Steuerwagen an Steuerwagen, um an den Zugenden mit den Triebköpfen voran die Geschwindigkeit von 250 km/h ausfahren zu können. Aber auch die Kombinationen Triebkopf/Steuerwagen oder Triebkopf/Triebkopf sind möglich. Die Triebköpfe der Baureihe 402 unterscheiden sich von ihren Vorgängern vor allem durch die geänderte Front, die zum Kuppeln geöffnet werden kann. Auch der Steuerwagen ist mit dieser Front ausgestattet. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Mit Inneneinrichtung ausgestattet Epoche: VI Bahngesellschaft: DB-AG Elektrik Innenbeleuchtung Artikelnummer 944701, 945301 nachrüstbar 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED zusätzliche Lichtfunktion Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Digital-Decoder mit Sound Abmessungen Länge über Puffer: 625 mm
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Schienenbus-Garnitur Baureihe VT 95/VB 142, der Deutschen Bundesbahn. Update! Erstmals mit Next18-Schnittstelle und LED-Spitzenlicht an den unteren Lampen Keine störende Kabelverbindung zwischen den beiden Einheiten Oberlichtfenster über dem Führerstand Aufgestecktes 3. Spitzenlicht Spitzenlicht und Innenbeleuchtung schaltbar Mit Decoder im Trieb- und im Beiwagen Als „Retter der Nebenbahnen“ traten in den fünfziger Jahren die roten Schienenbusse auf den Plan. Das Vorbild des FLEISCHMANN-Modells ist der einmotorige Schienenbus VT 95 mit dem Beiwagen VB 142, der kürzer ist als der Motorwagen. Bei der DB ist auch heute noch ein VT 95 mit Beiwagen VB 142 als Museumsfahrzeug im Einsatz. Da der Beiwagen beim Vorbild nicht als sog. Steuerwagen mit Lokführerstand ausgestattet war, fuhr der Schienenbus bei 2-teiligem Betrieb nicht als festgekuppelter Wendezug, sondern immer „Motorwagen voraus“. Der Motorwagen musste somit im Zielbahnhof umgesetzt werden. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Anzahl angetriebene Achsen: 2 Mit Inneneinrichtung ausgestattet Epoche: III Bahngesellschaft: DB Elektrik 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Innenbeleuchtung LED, Digital schaltbar Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Digital-Decoder mit Sound Abmessungen Länge über Puffer: 153 mm
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Edles Design als Zughotel, Einmalige Auflage, In der Digitalausführung mit Sound in beiden Triebköpfen mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEM651 Mit Decoder ab Werk Innenbeleuchtung nachrüstbar Länge über Puffer 480 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 2 Anzahl Haftreifen 2 Mindestradius 225mm
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Ausführung als IC Max Liebermann, Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet, In der Digitalausführung mit Sound in beiden Triebköpfen mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEM651 Mit Decoder ab Werk Innenbeleuchtung nachrüstbar Länge über Puffer 710 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 2 Anzahl Haftreifen 2 Mindestradius 225mm
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Triebköpfe im 30 Jahre ICE-Design, Ein Triebkopf angetrieben, Vorbildgerechter IGBT-Sound (7770012) mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Next18 Mit Decoder ab Werk Innenbeleuchtung nachrüstbar 944701);");;" Länge über Puffer 588 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Aufwendige Bedruckung mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEM651 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 261 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 2 Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Dieseltriebzug 642 213-2, DB AG Epoche: VI Dieseltriebzug 642 213 der Deutschen Bahn. - Ausführung mit Bahnland Bayern-Logo - Eingesetzte Fenster - Integriertes Metalldruckguss-Fahrgestell in beiden Fahrzeugen - Digital schaltbare Soundfunktionen Kurzkupplung über kulissengeführtes Jakobs-Drehgestell zwischen den Fahrzeugen. Kupplungsattrappe an den Fahrzeugenden. Adapter mit Aufnahmeschacht nach NEM 355 sowie PROFI-Kupplungen 9545 für Mehrfachtraktion liegen bei. Schnittstelle: NEM651 Länge über Puffer 261 mm Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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4-tlg. Set: Messzug ICE-S (BR 410), DB AG Epoche: VI Betriebsnummer: 410 Zugset Messzug ICE-S der Deutschen Bahn. Bestehend aus einem Triebkopf 410 101-0 (motorisiert), einem Wagen 810 101-6, einem Wagen 810 102-4 und einem Triebkopf 410 102-8 (nicht motorisiert). - Ausführung als Hochgeschwindigkeits-Mess- und Versuchszug Der ICE S (Baureihe 410.1) ist der Hochgeschwindigkeits-Mess- und Versuchszug der Deutschen Bahn. Er wird von der DB Systemtechnik für Test-, Mess- und Zulassungsfahrten eingesetzt und ist das Referenzfahrzeug für die Erprobung neuer Schnellfahrstrecken sowie innovativer Bahntechnik. Der Zug besteht aus zwei modifizierten ICE-2-Triebköpfen und speziellen Messwagen, die mit modernster Messtechnik ausgestattet sind. Während der Testfahrten werden unter anderem das Zusammenspiel von Rad und Schiene, Stromabnehmer und Oberleitung, Fahrdynamik, Schwingungen sowie die Funktion von Leit- und Sicherungssystemen wie ETCS untersucht. Vor der Inbetriebnahme neuer Hochgeschwindigkeitsstrecken führt der ICE S umfangreiche Prüf- und Abnahmefahrten durch und sorgt so für einen sicheren Regelbetrieb. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 588 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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Akkutriebwagen 515 537-9 mit Steuerwagen, DB Epoche: IV Akkutriebwagen 515 537 mit Steuerwagen Baureihe 815 der Deutschen Bundesbahn. - Ausführung mit unterschiedlich lackierten Fahrzeugen - Freier Durchblick durch den Fahrgastraum - Mit separat angesetzten Steckteilen - Spitzenlicht und Innenbeleuchtung schaltbar - Mit Decoder im Trieb- und im Steuerwagen - Z21 Führerstand verfügbar Der Betrieb mit Akkutriebwagen wurde in Deutschland schon vor dem Ersten Weltkrieg eingeführt. Der 2-teilige Akkutriebwagen der Bauart „Wittfeld“, dessen Akkus in den markanten Vorbauten untergebracht waren, war bis nach dem Zweiten Weltkrieg im Einsatz. Nach 1945 begann die Deutsche Bundesbahn sich wieder mit dieser Antriebsart zu beschäftigen. Als „Limburger Zigarre“ hat der ETA 176 sich einen Namen gemacht, jedoch wurden nur acht Stück davon gebaut. Ab 1953 wurde dann der kostengünstigere ETA 150, der in etwa die gleichen Leistungsmerkmale vorweisen konnte, in großer Stückzahl in Dienst gestellt. Vom ETA 150 (ab 1968 Baureihe 515) wurden bis 1965 insgesamt 232 Einheiten gebaut. Weiters wurden noch 216 Steuerwagen der Bauart ESA 150 (später Baureihe 815) in Betrieb genommen. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 293 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm Mit Pufferkondensator
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Indusi-Messwagen 724 003-9, DB Epoche: IV Indusi-Messwagen 724 003 der Deutschen Bundesbahn. - Ausführung mit integriertem oberen Spitzenlicht - Im Digitalbetrieb Spitzenlicht und Innenbeleuchtung schaltbar Der Indusi-Messwagen 724 003-9 entstand 1972 aus einem Uerdinger Schienenbus der Baureihe VT 95/795. Er diente der Deutschen Bundesbahn zur Überprüfung der punktförmigen Zugbeeinflussung (Indusi/PZB) im gesamten Streckennetz. Hierfür erhielt das Fahrzeug umfangreiche Messeinrichtungen und Prüfmagnete. Bis zu seiner Ausmusterung im Jahr 2000 war der Messwagen bundesweit im Einsatz. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 83 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 0 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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