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Zu den Standardgüterwagen der Schweiz gehören zweifelsohne die Wagen der Bauarten K2 und K3. Beide wurden über viele Jahre gebaut (K2 seit 1900, K3 seit 1913), und es gibt sie – bei gleichen Hauptabmessungen – in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Radständen. Die SBB hielt die teilweise überholungsbedürftigen Baureihen lange im Dienst, so dass auch der K2 noch bis in die 1980er Jahre unterwegs war. Das Hobbytrain Modell ist von Grund auf komplett neu konstruiert und wie ein Baukasten aufgebaut, so stehen verschiedene Puffer-, Türvarianten und Radsätze zur Auswahl, welche eine Mannigfaltigkeit an Varianten durch die Epochen ermöglichen. K3 als Leihwagen Gm der Stat. Hannover-Linden, Ep.I, Betriebszustand 1920. Variante mit Stangenpuffern, Vollrädern und Stahltühr Modelleigenschaften: – Berücksichtigung aller epochalen Unterschiede – viele angesetzte Details – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme – umfangreiche und detaillierte Bedruckung
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Zu den Standardgüterwagen der Schweiz gehören zweifelsohne die Wagen der Bauarten K2 und K3. Beide wurden über viele Jahre gebaut (K2 seit 1900, K3 seit 1913), und es gibt sie – bei gleichen Hauptabmessungen – in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Radständen. Die SBB hielt die teilweise überholungsbedürftigen Baureihen lange im Dienst, so dass auch der K2 noch bis in die 1980er Jahre unterwegs war. Das Hobbytrain Modell ist von Grund auf komplett neu konstruiert und wie ein Baukasten aufgebaut, so stehen verschiedene Puffer-, Türvarianten und Radsätze zur Auswahl, welche eine Mannigfaltigkeit an Varianten durch die Epochen ermöglichen. Transportwagen für Elefanten und Giraffen des Zirkus Knie, Varianten mit Hülsenpuffern, Vollrädern und Alutür Modelleigenschaften: – Berücksichtigung aller epochalen Unterschiede – viele angesetzte Details – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme – umfangreiche und detaillierte Bedruckung
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Von den offenen Güterwagen der Bauart L6 beschaffte die SBB zwischen 1918 und 1923 über 1000 Stück. Sie wurden zunächst für den Transport von Kohle aber auch für andere witterungsempfindliche Güter verwendet. Die L6 wurden mit Holz- und Stahlwänden sowie mit und ohne Bremserhaus gebaut. Auf Basis des L6 beschaffte die SBB Wagen mit erhöhten Bordwänden zum Transport von Stammholz und Schrott. Von dem als Fbkk eingereihten Wagen wurden 318 Stück gebaut. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Mit und ohne Bremserhaus (L6) – Angesetzte Ätzteile – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Von den offenen Güterwagen der Bauart L6 beschaffte die SBB zwischen 1918 und 1923 über 1000 Stück. Sie wurden zunächst für den Transport von Kohle aber auch für andere witterungsempfindliche Güter verwendet. Die L6 wurden mit Holz- und Stahlwänden sowie mit und ohne Bremserhaus gebaut. Auf Basis des L6 beschaffte die SBB Wagen mit erhöhten Bordwänden zum Transport von Stammholz und Schrott. Von dem als Fbkk eingereihten Wagen wurden 318 Stück gebaut. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Mit und ohne Bremserhaus (L6) – Angesetzte Ätzteile – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Hobbytrain 2er Set Autotransportwagen DDm915 DB, Ep.IV fernblau – Formneuheit Autoreisezüge haben in Deutschland eine lange Tradition – 1956 starte die Deutsche Bundesbahn mit dem ersten Autoreiszug von Hamburg nach Chiasso. 1988 umfasste das Autozug-Angebot der Deutschen Bundesbahn schon 2929 Autozüge, sowie 484 D-Züge mit Autobeförderung. 2017 übernahm die ÖBB den Autoreisezugverkehr von der Deutschen Bahn AG und gliederte sie in ihre Nachtzugsparte Nightjet ein. Zum Einsatz kommen in den 1970er Jahren beschaffte vierachsige Autotransportwagen vom Typ DDm915. Die Wagen wurden anfangs bei Waggonbau Graff und später bei der Waggonfabrik Uerdingen gefertigt. Die österreichischen Bundesbahn beschafften 1971 zehn Wagen DDm98-80 von der Waggonfabrik Uerdingen, die den DDm915 der DB stark ähneln. In den Jahren 1982 bis 1990 wurden achtzig weiterentwickelte Wagen DDm98-70 bei den Jenbacher Werken gebaut. Hobbytrain legt sowohl den DDm915 als auch den DDm98-70 mit allen Bauartunterschieden als detaillierte Modelle für die Spur N auf. Passende KFZ: MINIS Opel Record D / VW1600
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Hobbytrain 2er Set Autotransportwagen DDm915 DB Autozug, Ep.V v-rot – Formneuheit Autoreisezüge haben in Deutschland eine lange Tradition – 1956 starte die Deutsche Bundesbahn mit dem ersten Autoreiszug von Hamburg nach Chiasso. 1988 umfasste das Autozug-Angebot der Deutschen Bundesbahn schon 2929 Autozüge, sowie 484 D-Züge mit Autobeförderung. 2017 übernahm die ÖBB den Autoreisezugverkehr von der Deutschen Bahn AG und gliederte sie in ihre Nachtzugsparte Nightjet ein. Zum Einsatz kommen in den 1970er Jahren beschaffte vierachsige Autotransportwagen vom Typ DDm915. Die Wagen wurden anfangs bei Waggonbau Graff und später bei der Waggonfabrik Uerdingen gefertigt. Die österreichischen Bundesbahn beschafften 1971 zehn Wagen DDm98-80 von der Waggonfabrik Uerdingen, die den DDm915 der DB stark ähneln. In den Jahren 1982 bis 1990 wurden achtzig weiterentwickelte Wagen DDm98-70 bei den Jenbacher Werken gebaut. Hobbytrain legt sowohl den DDm915 als auch den DDm98-70 mit allen Bauartunterschieden als detaillierte Modelle für die Spur N auf. Passende Wagen: LS Models City Night Line Passende KFZ: MINIS Opel Record D / VW1600
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Hobbytrain 2er Set Autotransportwagen DDm98-70 ÖBB, Ep.VI v-rot – Formneuheit Autoreisezüge haben in Deutschland eine lange Tradition – 1956 starte die Deutsche Bundesbahn mit dem ersten Autoreiszug von Hamburg nach Chiasso. 1988 umfasste das Autozug-Angebot der Deutschen Bundesbahn schon 2929 Autozüge, sowie 484 D-Züge mit Autobeförderung. 2017 übernahm die ÖBB den Autoreisezugverkehr von der Deutschen Bahn AG und gliederte sie in ihre Nachtzugsparte Nightjet ein. Zum Einsatz kommen in den 1970er Jahren beschaffte vierachsige Autotransportwagen vom Typ DDm915. Die Wagen wurden anfangs bei Waggonbau Graff und später bei der Waggonfabrik Uerdingen gefertigt. Die österreichischen Bundesbahn beschafften 1971 zehn Wagen DDm98-80 von der Waggonfabrik Uerdingen, die den DDm915 der DB stark ähneln. In den Jahren 1982 bis 1990 wurden achtzig weiterentwickelte Wagen DDm98-70 bei den Jenbacher Werken gebaut. Hobbytrain legt sowohl den DDm915 als auch den DDm98-70 mit allen Bauartunterschieden als detaillierte Modelle für die Spur N auf. Passende Wagen: LS Models ÖBB Nightjet Passende KFZ: MINIS Opel Record D / VW1600
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Autoreisezüge haben in Deutschland eine lange Tradition – 1956 starte die Deutsche Bundesbahn mit dem ersten Autoreiszug von Hamburg nach Chiasso. 1988 umfasste das Autozug-Angebot der Deutschen Bundesbahn schon 2929 Autozüge, sowie 484 D-Züge mit Autobeförderung. 2017 übernahm die ÖBB den Autoreisezugverkehr von der Deutschen Bahn AG und gliederte sie in ihre Nachtzugsparte Nightjet ein. Zum Einsatz kommen in den 1970er Jahren beschaffte vierachsige Autotransportwagen vom Typ DDm915. Die Wagen wurden anfangs bei Waggonbau Graff und später bei der Waggonfabrik Uerdingen gefertigt. Die österreichischen Bundesbahn beschafften 1971 zehn Wagen DDm98-80 von der Waggonfabrik Uerdingen, die den DDm915 der DB stark ähneln. In den Jahren 1982 bis 1990 wurden achtzig weiterentwickelte Wagen DDm98-70 bei den Jenbacher Werken gebaut. Hobbytrain legt sowohl den DDm915 als auch den DDm98-70 mit allen Bauartunterschieden als detaillierte Modelle für die Spur N auf.Modelleigenschaften:- Neukonstruktion- Berücksichtigung der Bauartunterschiede zwischen DDm915 und DDm98-70- Kurzkupplungskulisse- angesetzte Kleinteile, Geländer aus MetallPassend zum Urlaubs-Express-Set Art.-Nr. LS2503N Epoche: VI Car trains have a long tradition in Germany – in 1956, Deutsche Bundesbahn launched the first car train from Hamburg to Chiasso. By 1988, Deutsche Bundesbahn's car train service already comprised 2,929 car trains and 484 D trains with car transport. In 2017, ÖBB took over car train services from Deutsche Bahn AG and integrated them into its Nightjet night train division. Four-axle DDm915 car transport wagons purchased in the 1970s are used for this service. The wagons were initially manufactured by Waggonbau Graff and later by Waggonfabrik Uerdingen. In 1971, Austrian Federal Railways purchased ten DDm98-80 cars from Waggonfabrik Uerdingen, which are very similar to the DDm915 cars used by DB. Between 1982 and 1990, eighty further developed DDm98-70 cars were built at Jenbacher Werke. Hobbytrain produces both the DDm915 and the DDm98-70 with all design differences as detailed models for N gauge.Model features:- New design- Takes into account the design differences between the DDm915 and DDm98-70- Close coupling mechanism- Attached small parts, metal railingsCompatible with the Holiday Express Set, item no. LS2503N
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Zweiachsiger Güterwagen mit zweiteiligen Aluminium-Schiebewänden und sechs verriegelbaren Trennwänden. Wenn’s empfindlich wird: Dieser großräumige Wagen ist mit Schiebewänden ausgerüstet, die von einer Person bewegt werden können. Im geöffneten Zustand ist der Zugang zur gesamten Ladefläche von beiden Seiten möglich. Be- und Entladen mit Gabelstaplern ist damit sowohl von einer Rampe als auch von ebener Erde möglich. Dieser Wagen ist für eine schonende Beförderung hochempfindlicher Güter verschiedener Art mit der Transportschutzeinrichtung „verriegelbare Trennwände“ ausgestattet. Bei Transportschutzeinrichtungen kann der Wagenraum in einzelne Kammern unterteilt werden. Die Wagen sind in unterschiedlichen Ausführungen bei DB Cargo, der SBB Cargo, PKP Cargo, SNCF und FS im Einsatz. Einige der SBB Wagen sind durch ganzseitige Comic-Graffitis besonders auffällig. Unser Modell berücksichtigt die Bauartunterschiede zwischen der DB und der SBB Ausführung. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung der Bauartunterschiede z.B. Türmechanismus, GPS Antenne, etc. – Angesetzte Ätz-Teile, filigrane Griffstange – Metallchassis mit leichtlaufenden Achsen – Kinematik Mit NEM-Kupplungsaufnahme – LüP: 95,6 mm
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Zweiachsiger Güterwagen mit zweiteiligen Aluminium-Schiebewänden und sechs verriegelbaren Trennwänden. Wenn’s empfindlich wird: Dieser großräumige Wagen ist mit Schiebewänden ausgerüstet, die von einer Person bewegt werden können. Im geöffneten Zustand ist der Zugang zur gesamten Ladefläche von beiden Seiten möglich. Be- und Entladen mit Gabelstaplern ist damit sowohl von einer Rampe als auch von ebener Erde möglich. Dieser Wagen ist für eine schonende Beförderung hochempfindlicher Güter verschiedener Art mit der Transportschutzeinrichtung „verriegelbare Trennwände“ ausgestattet. Bei Transportschutzeinrichtungen kann der Wagenraum in einzelne Kammern unterteilt werden. Die Wagen sind in unterschiedlichen Ausführungen bei DB Cargo, der SBB Cargo, PKP Cargo, SNCF und FS im Einsatz. Einige der SBB Wagen sind durch ganzseitige Comic-Graffitis besonders auffällig. Unser Modell berücksichtigt die Bauartunterschiede zwischen der DB und der SBB Ausführung. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung der Bauartunterschiede z.B. Türmechanismus, GPS Antenne, etc. – Angesetzte Ätz-Teile, filigrane Griffstange – Metallchassis mit leichtlaufenden Achsen – Kinematik Mit NEM-Kupplungsaufnahme – LüP: 95,6 mm
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Zweiachsiger Güterwagen mit zweiteiligen Aluminium-Schiebewänden und sechs verriegelbaren Trennwänden. Wenn’s empfindlich wird: Dieser großräumige Wagen ist mit Schiebewänden ausgerüstet, die von einer Person bewegt werden können. Im geöffneten Zustand ist der Zugang zur gesamten Ladefläche von beiden Seiten möglich. Be- und Entladen mit Gabelstaplern ist damit sowohl von einer Rampe als auch von ebener Erde möglich. Dieser Wagen ist für eine schonende Beförderung hochempfindlicher Güter verschiedener Art mit der Transportschutzeinrichtung „verriegelbare Trennwände“ ausgestattet. Bei Transportschutzeinrichtungen kann der Wagenraum in einzelne Kammern unterteilt werden. Die Wagen sind in unterschiedlichen Ausführungen bei DB Cargo, der SBB Cargo, PKP Cargo, SNCF und FS im Einsatz. Einige der SBB Wagen sind durch ganzseitige Comic-Graffitis besonders auffällig. Unser Modell berücksichtigt die Bauartunterschiede zwischen der DB und der SBB Ausführung. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung der Bauartunterschiede z.B. Türmechanismus, GPS Antenne, etc. – Angesetzte Ätz-Teile, filigrane Griffstange – Metallchassis mit leichtlaufenden Achsen – Kinematik Mit NEM-Kupplungsaufnahme – LüP: 95,6 mm
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Sehr zum Ärger der Bahn werden jedes Jahr tausende Wagen und Triebfahrzeuge mit Graffitis überzogen – allerdings muss man aber auch zugeben, finden sich immer wieder auch Motive, die zum Schmunzeln oder auch Nachdenken anregen. Mit einer Serie von großflächigen Motiven sind zahlreiche Schiebewandwagen der Bauart Hbbillns der SBB verziert worden. Mit der Serie „Zukunft ist Luxus“ entstanden verschiedene Motive rund um den Kapitalismus, Flüchtlingskrise und sogenannten First World Problems. Beim Besprühen der „Wholecars“ werden bewusst alle Anschriftenfelder vom Künstler frei gelassen, damit steigt nämlich die Chance, dass das Graffiti nicht entfernt wird.Jeder Schiebewandwagen ist von beiden Seiten absolut authentisch und vorbildgetreu bedruckt. Modelleigenschaften:– Berücksichtigung der Bauartunterschiede z.B. Türmechanismus, GPS Antenne, etc.– umfangreiche und detaillierte Bedruckung– Angesetzte Ätz-Teile, filigrane Griffstangen– Metallchassis mit leichtlaufenden Achsen– Kinematik mit NEM-Kupplungsaufnahme– LüP: 95,6 mm Epoche: VI Much to the annoyance of the railway company, thousands of carriages and locomotives are covered in graffiti every year – although it must be said that there are always motifs that make you smile or even think. Numerous Hbbillns sliding wall cars belonging to SBB have been decorated with a series of large-scale motifs. The "Future is Luxury" series features various motifs relating to capitalism, the refugee crisis, and so-called First World Problems. When spraying the "wholecars," the artist deliberately leaves all address fields blank, as this increases the chance that the graffiti will not be removed.Each sliding wall car is printed on both sides in an absolutely authentic and true-to-life manner. Model features:– Consideration of design differences, e.g., door mechanism, GPS antenna, etc.– Extensive and detailed printing– Attached etched parts, filigree grab rails– Metal chassis with smooth-running axles– Kinematics with NEM coupling mount– Overall length: 95.6 mm
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Sehr zum Ärger der Bahn werden jedes Jahr tausende Wagen und Triebfahrzeuge mit Graffitis überzogen – allerdings muss man aber auch zugeben, finden sich immer wieder auch Motive, die zum Schmunzeln oder auch Nachdenken anregen. Mit einer Serie von großflächigen Motiven sind zahlreiche Schiebewandwagen der Bauart Hbbillns der SBB verziert worden. Mit der Serie „Zukunft ist Luxus“ entstanden verschiedene Motive rund um den Kapitalismus, Flüchtlingskrise und sogenannten First World Problems. Beim Besprühen der „Wholecars“ werden bewusst alle Anschriftenfelder vom Künstler frei gelassen, damit steigt nämlich die Chance, dass das Graffiti nicht entfernt wird.Jeder Schiebewandwagen ist von beiden Seiten absolut authentisch und vorbildgetreu bedruckt. Modelleigenschaften:– Berücksichtigung der Bauartunterschiede z.B. Türmechanismus, GPS Antenne, etc.– umfangreiche und detaillierte Bedruckung– Angesetzte Ätz-Teile, filigrane Griffstangen– Metallchassis mit leichtlaufenden Achsen– Kinematik mit NEM-Kupplungsaufnahme– LüP: 95,6 mm Epoche: VI Much to the annoyance of the railway company, thousands of carriages and locomotives are covered in graffiti every year – although it must be said that there are always motifs that make you smile or even think. Numerous Hbbillns sliding wall cars belonging to SBB have been decorated with a series of large-scale motifs. The "Future is Luxury" series features various motifs relating to capitalism, the refugee crisis, and so-called First World Problems. When spraying the "wholecars," the artist deliberately leaves all address fields blank, as this increases the chance that the graffiti will not be removed.Each sliding wall car is printed on both sides in an absolutely authentic and true-to-life manner. Model features:– Consideration of design differences, e.g., door mechanism, GPS antenna, etc.– Extensive and detailed printing– Attached etched parts, filigree grab rails– Metal chassis with smooth-running axles– Kinematics with NEM coupling mount– Overall length: 95.6 mm
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Zweiachsiger Güterwagen mit zweiteiligen Aluminium-Schiebewänden und sechs verriegelbaren Trennwänden. Wenn's empfindlich wird: Dieser großräumige Wagen ist mit Schiebewänden ausgerüstet, die von einer Person bewegt werden können. Im geöffneten Zustand ist der Zugang zur gesamten Ladefläche von beiden Seiten möglich. Be- und Entladen mit Gabelstaplern ist damit sowohl von einer Rampe als auch von ebener Erde möglich. Dieser Wagen ist für eine schonende Beförderung hochempfindlicher Güter verschiedener Art mit der Transportschutzeinrichtung "verriegelbare Trennwände" ausgestattet. Bei Transportschutzeinrichtungen kann der Wagenraum in einzelne Kammern unterteilt werden. Die Wagen sind in unterschiedlichen Ausführungen bei DB Cargo, der SBB Cargo, PKP Cargo, SNCF und FS im Einsatz. Einige der SBB Wagen sind durch ganzseitige Comic-Graffitis besonders auffällig. Unser Modell berücksichtigt die Bauartunterschiede zwischen der DB und der SBB Ausführung.Modelleigenschaften: - Berücksichtigung der Bauartunterschiede z.B. Türmechanismus, GPS Antenne, etc.- Angesetzte Ätz-Teile, filigrane Griffstange- Metallchassis mit leichtlaufenden Achsen- Kinematik Mit NEM-Kupplungsaufnahme- LüP: 95,6 mm Epoche: VI Two-axle freight car with two-part aluminum sliding walls and six lockable partition walls. When things get delicate: This spacious car is equipped with sliding walls that can be moved by one person. When open, the entire loading area is accessible from both sides. This means that loading and unloading with forklifts is possible both from a ramp and from ground level. This car is equipped with "lockable partition walls" as a transport protection device for the careful transport of various types of highly sensitive goods. Transport protection devices allow the wagon compartment to be divided into individual chambers. The wagons are used in various designs by DB Cargo, SBB Cargo, PKP Cargo, SNCF, and FS. Some of the SBB wagons are particularly eye-catching due to their full-length comic graffiti. Our model takes into account the design differences between the DB and SBB versions.Model features: - Takes into account the design differences, e.g., door mechanism, GPS antenna, etc.- Attached etched parts, filigree grab rail- Metal chassis with smooth-running axles- Kinematics with NEM coupling mount- Overall length: 95.6 mm
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Zweiachsiger Güterwagen mit zweiteiligen Aluminium-Schiebewänden und sechs verriegelbaren Trennwänden. Wenn’s empfindlich wird: Dieser großräumige Wagen ist mit Schiebewänden ausgerüstet, die von einer Person bewegt werden können. Im geöffneten Zustand ist der Zugang zur gesamten Ladefläche von beiden Seiten möglich. Be- und Entladen mit Gabelstaplern ist damit sowohl von einer Rampe als auch von ebener Erde möglich. Dieser Wagen ist für eine schonende Beförderung hochempfindlicher Güter verschiedener Art mit der Transportschutzeinrichtung „verriegelbare Trennwände“ ausgestattet. Bei Transportschutzeinrichtungen kann der Wagenraum in einzelne Kammern unterteilt werden. Die Wagen sind in unterschiedlichen Ausführungen bei DB Cargo, der SBB Cargo, PKP Cargo, SNCF und FS im Einsatz. Einige der SBB Wagen sind durch ganzseitige Comic-Graffitis besonders auffällig. Unser Modell berücksichtigt die Bauartunterschiede zwischen der DB und der SBB Ausführung. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung der Bauartunterschiede z.B. Türmechanismus, GPS Antenne, etc. – Angesetzte Ätz-Teile, filigrane Griffstange – Metallchassis mit leichtlaufenden Achsen – Kinematik Mit NEM-Kupplungsaufnahme – LüP: 95,6 mm
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Zweiachsiger Güterwagen mit zweiteiligen Aluminium-Schiebewänden und sechs verriegelbaren Trennwänden. Wenn’s empfindlich wird: Dieser großräumige Wagen ist mit Schiebewänden ausgerüstet, die von einer Person bewegt werden können. Im geöffneten Zustand ist der Zugang zur gesamten Ladefläche von beiden Seiten möglich. Be- und Entladen mit Gabelstaplern ist damit sowohl von einer Rampe als auch von ebener Erde möglich. Dieser Wagen ist für eine schonende Beförderung hochempfindlicher Güter verschiedener Art mit der Transportschutzeinrichtung „verriegelbare Trennwände“ ausgestattet. Bei Transportschutzeinrichtungen kann der Wagenraum in einzelne Kammern unterteilt werden. Die Wagen sind in unterschiedlichen Ausführungen bei DB Cargo, der SBB Cargo, PKP Cargo, SNCF und FS im Einsatz. Einige der SBB Wagen sind durch ganzseitige Comic-Graffitis besonders auffällig. Unser Modell berücksichtigt die Bauartunterschiede zwischen der DB und der SBB Ausführung. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung der Bauartunterschiede z.B. Türmechanismus, GPS Antenne, etc. – Angesetzte Ätz-Teile, filigrane Griffstange – Metallchassis mit leichtlaufenden Achsen – Kinematik Mit NEM-Kupplungsaufnahme – LüP: 95,6 mm
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Ab 1941 baute die Waggonfabrik Uerdingen zusammen mit einigen anderen Firmen wie MAN über 3700 Leichtbau-Kesselwagen. Die zweiachsigen Wagen hatten ein Fassungsvermögen von 30m3. Im Zuge des 2.Weltkrieges kamen die Wagen zu fast allen europäischen Bahnverwaltungen und wurden wie in Deutschland teilweise bis in die frühen 2000er Jahre noch genutzt. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Mit und ohne Bremserhaus – Angesetzte Ätzteile – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Ab 1941 baute die Waggonfabrik Uerdingen zusammen mit einigen anderen Firmen wie MAN über 3700 Leichtbau-Kesselwagen. Die zweiachsigen Wagen hatten ein Fassungsvermögen von 30m3. Im Zuge des 2.Weltkrieges kamen die Wagen zu fast allen europäischen Bahnverwaltungen und wurden wie in Deutschland teilweise bis in die frühen 2000er Jahre noch genutzt. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Mit und ohne Bremserhaus – Angesetzte Ätzteile – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Ab 1941 baute die Waggonfabrik Uerdingen zusammen mit einigen anderen Firmen wie MAN über 3700 Leichtbau-Kesselwagen. Die zweiachsigen Wagen hatten ein Fassungsvermögen von 30m3. Im Zuge des 2.Weltkrieges kamen die Wagen zu fast allen europäischen Bahnverwaltungen und wurden wie in Deutschland teilweise bis in die frühen 2000er Jahre noch genutzt. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Mit und ohne Bremserhaus – Angesetzte Ätzteile – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Ab 1941 baute die Waggonfabrik Uerdingen zusammen mit einigen anderen Firmen wie MAN über 3700 Leichtbau-Kesselwagen. Die zweiachsigen Wagen hatten ein Fassungsvermögen von 30m3. Im Zuge des 2.Weltkrieges kamen die Wagen zu fast allen europäischen Bahnverwaltungen und wurden wie in Deutschland teilweise bis in die frühen 2000er Jahre noch genutzt. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Mit und ohne Bremserhaus – Angesetzte Ätzteile – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Ab 1941 baute die Waggonfabrik Uerdingen zusammen mit einigen anderen Firmen wie MAN über 3700 Leichtbau-Kesselwagen. Die zweiachsigen Wagen hatten ein Fassungsvermögen von 30m3. Im Zuge des 2.Weltkrieges kamen die Wagen zu fast allen europäischen Bahnverwaltungen und wurden wie in Deutschland teilweise bis in die frühen 2000er Jahre noch genutzt. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Mit und ohne Bremserhaus – Angesetzte Ätzteile – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Ab 1941 baute die Waggonfabrik Uerdingen zusammen mit einigen anderen Firmen wie MAN über 3700 Leichtbau-Kesselwagen. Die zweiachsigen Wagen hatten ein Fassungsvermögen von 30m3. Im Zuge des 2.Weltkrieges kamen die Wagen zu fast allen europäischen Bahnverwaltungen und wurden wie in Deutschland teilweise bis in die frühen 2000er Jahre noch genutzt. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Mit und ohne Bremserhaus – Angesetzte Ätzteile – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Ab 1941 baute die Waggonfabrik Uerdingen zusammen mit einigen anderen Firmen wie MAN über 3700 Leichtbau-Kesselwagen. Die zweiachsigen Wagen hatten ein Fassungsvermögen von 30m3. Im Zuge des 2.Weltkrieges kamen die Wagen zu fast allen europäischen Bahnverwaltungen und wurden wie in Deutschland teilweise bis in die frühen 2000er Jahre noch genutzt. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Mit und ohne Bremserhaus – Angesetzte Ätzteile – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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