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Adapter für PROFI-Kupplungskopf 9570 (höhenverstellbar). Passend für alle FLEISCHMANN-Fahrzeuge mit Kupplungen 9521 oder 9522. Einbau zusammen mit dem höhenverstellbaren PROFI-Kupplungskopf 9570. Die richtige Kupplungshöhe kann mit der Einstell-Lehre 9579 ermittelt werden.
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Adapter für PROFI-Kupplungskopf 9570 (höhenverstellbar). Passend für alle FLEISCHMANN-Fahrzeuge mit Kupplungen 9520 und für viele Fahrzeuge anderer Hersteller.
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Adapter für PROFI-Kupplungskopf 9570 (höhenverstellbar). Passend für viele Fahrzeuge anderer Hersteller. Einbau zusammen mit dem höhenverstellbaren PROFI-Kupplungskopf 9570. Die richtige Kupplungshöhe kann mit der Einstell-Lehre 9579 ermittelt werden.
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Kurzkupplungs-Nachrüstsatz. Zum nachträglichen Umbau von Wagen ohne Kulissenmechanik auf Kulissenmechanik. Im Lieferumfang enthalten: 2 Kulissenmechaniken und 2 PROFI-Kupplungsköpfe 9570 (höhenverstellbar).
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Passend für 7440–7458, 7490–7496 (ICE 1 und ICE 2).
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Mit der Einstelllehre 9579 überprüft man die richtige Kupplungshöhe des PROFI-Kupplungskopfes 9570.
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Passend für die N-Gleise mit Schotterbett. Diese Gleisplanschablone ist ein Helfer für Ihre Anlagenplanungen. Maßstab 1:5.
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Touropa Set 1 bestehend aus: 2x Liegewagen Bc4üm mit Schürze und 2x Liegewagen Bc4üm mit Vorzugsabteil und Schürze. Stärker werdende Konkurrenz durch Flugzeug und Straßenverkehr zwangen die alteingesessenen Reiseunternehmen wie Touropa und Scharnow bereits Ende der fünfziger Jahre zur Verbesserung ihrer Angebote. Den ersten Schritt vollzog die DB als Besitzer der Liegewagen auf Drängen der Touropa und baute in Liegewagen der Lieferjahre 1953 und 1954 je vier Vorzugsabteile ein. 1963 kamen die ersten UIC-X Liegewagen der Bauart Bc4üm-62 (später Bcm 243) auf die Schiene. Die neuen Liegewagen besaßen nur noch 10 Abteile und ein Pagenabteil. Ab 1967 kamen nochmals neue 27,5 m lange Wagen mit Vorzugsabteilen (Bctm 256) hinzu und letztmalig prangten auf diesen Wagen die Firmennamen der großen Reiseveranstalter. Nach dem Zusammenschluss verschiedener Reiseunternehmer zur TUI (Touristik Union International) im Jahr 1969 verschwanden die Schriftzüge zu Beginn der siebziger Jahre. Einige Ferienzüge fuhren noch bis weit in die achtziger Jahre mit teilweise nochmals modernisierten Wagen der Bauarten Bcm 246 und Bctm 257. Alle Wagen verfügen über eine Innenbeleuchtung mit Stromspeicher für konstante Beleuchtung. Ein Wagen je Zug hat funktionsfähige rote Rückleuchten. Beim Touropa-Zug ist dies der Wagen Bc4üm 17 757 aus dem Set H22201. Mindestradius Spur N Radius 228 mm (R2) Innenbeleuchtung integriert Außenbeleuchtung Schlußlicht rot
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Touropa Set 2 bestehend aus: 3x Liegewagen Bc4üm mit Schürze und 1x Speisewagen WR4tüm. Stärker werdende Konkurrenz durch Flugzeug und Straßenverkehr zwangen die alteingesessenen Reiseunternehmen wie Touropa und Scharnow bereits Ende der fünfziger Jahre zur Verbesserung ihrer Angebote. Den ersten Schritt vollzog die DB als Besitzer der Liegewagen auf Drängen der Touropa und baute in Liegewagen der Lieferjahre 1953 und 1954 je vier Vorzugsabteile ein. 1963 kamen die ersten UIC-X Liegewagen der Bauart Bc4üm-62 (später Bcm 243) auf die Schiene. Die neuen Liegewagen besaßen nur noch 10 Abteile und ein Pagenabteil. Ab 1967 kamen nochmals neue 27,5 m lange Wagen mit Vorzugsabteilen (Bctm 256) hinzu und letztmalig prangten auf diesen Wagen die Firmennamen der großen Reiseveranstalter. Nach dem Zusammenschluss verschiedener Reiseunternehmer zur TUI (Touristik Union International) im Jahr 1969 verschwanden die Schriftzüge zu Beginn der siebziger Jahre. Einige Ferienzüge fuhren noch bis weit in die achtziger Jahre mit teilweise nochmals modernisierten Wagen der Bauarten Bcm 246 und Bctm 257. Alle Wagen verfügen über eine Innenbeleuchtung mit Stromspeicher für konstante Beleuchtung. Ein Wagen je Zug hat funktionsfähige rote Rückleuchten. Beim Touropa-Zug ist dies der Wagen Bc4üm 17 757 aus dem Set H22201. Mindestradius Spur N Radius 228 mm (R2) Innenbeleuchtung integriert Außenbeleuchtung Schlußlicht rot
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Scharnow Reisen Set 1 bestehend aus: 2x Liegewagen Bc4üm ohne Schürze, 1x Liegewagen Bc4üm mit Vorzugsabteil und Schürze und 1x Liegewagen Bc4üm mit Vorzugsabteil ohne Schürze. Stärker werdende Konkurrenz durch Flugzeug und Straßenverkehr zwangen die alteingesessenen Reiseunternehmen wie Touropa und Scharnow bereits Ende der fünfziger Jahre zur Verbesserung ihrer Angebote. Den ersten Schritt vollzog die DB als Besitzer der Liegewagen auf Drängen der Touropa und baute in Liegewagen der Lieferjahre 1953 und 1954 je vier Vorzugsabteile ein. 1963 kamen die ersten UIC-X Liegewagen der Bauart Bc4üm-62 (später Bcm 243) auf die Schiene. Die neuen Liegewagen besaßen nur noch 10 Abteile und ein Pagenabteil. Ab 1967 kamen nochmals neue 27,5 m lange Wagen mit Vorzugsabteilen (Bctm 256) hinzu und letztmalig prangten auf diesen Wagen die Firmennamen der großen Reiseveranstalter. Nach dem Zusammenschluss verschiedener Reiseunternehmer zur TUI (Touristik Union International) im Jahr 1969 verschwanden die Schriftzüge zu Beginn der siebziger Jahre. Einige Ferienzüge fuhren noch bis weit in die achtziger Jahre mit teilweise nochmals modernisierten Wagen der Bauarten Bcm 246 und Bctm 257. Alle Wagen verfügen über eine Innenbeleuchtung mit Stromspeicher für konstante Beleuchtung. Ein Wagen je Zug hat funktionsfähige rote Rückleuchten. Beim Scharnow-Zug ist dies der Wagen Bc4üm 17 733 aus dem Set H22203. Mindestradius Spur N Radius 228 mm (R2) Innenbeleuchtung integriert Außenbeleuchtung Schlußlicht rot
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Scharnow Reisen Set 1 bestehend aus: 2x Liegewagen Bc4üm ohne Schürze, 1x Liegewagen Bc4üm mit Vorzugsabteil und Schürze und 1x Liegewagen Bc4üm mit Vorzugsabteil ohne Schürze. Stärker werdende Konkurrenz durch Flugzeug und Straßenverkehr zwangen die alteingesessenen Reiseunternehmen wie Touropa und Scharnow bereits Ende der fünfziger Jahre zur Verbesserung ihrer Angebote. Den ersten Schritt vollzog die DB als Besitzer der Liegewagen auf Drängen der Touropa und baute in Liegewagen der Lieferjahre 1953 und 1954 je vier Vorzugsabteile ein. 1963 kamen die ersten UIC-X Liegewagen der Bauart Bc4üm-62 (später Bcm 243) auf die Schiene. Die neuen Liegewagen besaßen nur noch 10 Abteile und ein Pagenabteil. Ab 1967 kamen nochmals neue 27,5 m lange Wagen mit Vorzugsabteilen (Bctm 256) hinzu und letztmalig prangten auf diesen Wagen die Firmennamen der großen Reiseveranstalter. Nach dem Zusammenschluss verschiedener Reiseunternehmer zur TUI (Touristik Union International) im Jahr 1969 verschwanden die Schriftzüge zu Beginn der siebziger Jahre. Einige Ferienzüge fuhren noch bis weit in die achtziger Jahre mit teilweise nochmals modernisierten Wagen der Bauarten Bcm 246 und Bctm 257. Alle Wagen verfügen über eine Innenbeleuchtung mit Stromspeicher für konstante Beleuchtung. Ein Wagen je Zug hat funktionsfähige rote Rückleuchten. Beim Scharnow-Zug ist dies der Wagen Bc4üm 17 733 aus dem Set H22203. Mindestradius Spur N Radius 228 mm (R2) Innenbeleuchtung integriert Außenbeleuchtung Schlußlicht rot
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In den siebziger Jahren verlor der Turnusverkehr gegenüber Flugzeug und Auto deutlich an Bedeutung. Trotzdem verbesserte die DB nochmals den Komfort ihrer Liegewagen und stattete die Bauarten Bcm 243 (neue Bauart Bcm 246) und Bctm 256 (neue Bauart Bctm 257) mit einer mechanischen Belüftungsanlage für die Abteile aus. Erkennbar sind diese Wagen an den Lüftungsgittern über den Pagenabteilen und den fehlenden Kuckuckslüftern auf dem Dach.Modelleigenschaften:- Neukonstruktion des Speisewagens WRtm 134- Formvariante der Liegewagen Bctm 256 und Bctm 257- Detaillierte mehrfarbige Inneneinrichtung- authentischer Zuglauf- Alle Wagen mit Innenbeleuchtung und Pufferspeicher Epoche: IV In the 1970s, regular rail service lost significant ground to air travel and cars. Nevertheless, DB further improved the comfort of its couchette cars and equipped the Bcm 243 (new type Bcm 246) and Bctm 256 (new type Bctm 257) models with a mechanical ventilation system for the compartments. These cars can be recognized by the ventilation grilles above the bellboy compartments and the absence of cuckoo vents on the roof.Model features:- New design of the WRtm 134 dining car- Variant of the Bctm 256 and Bctm 257 couchette cars- Detailed multicolored interior- Authentic train route- All cars with interior lighting and buffer storage
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In den siebziger Jahren verlor der Turnusverkehr gegenüber Flugzeug und Auto deutlich an Bedeutung. Trotzdem verbesserte die DB nochmals den Komfort ihrer Liegewagen und stattete die Bauarten Bcm 243 (neue Bauart Bcm 246) und Bctm 256 (neue Bauart Bctm 257) mit einer mechanischen Belüftungsanlage für die Abteile aus. Erkennbar sind diese Wagen an den Lüftungsgittern über den Pagenabteilen und den fehlenden Kuckuckslüftern auf dem Dach.Modelleigenschaften:- Neukonstruktion des Speisewagens WRtm 134- Formvariante der Liegewagen Bctm 256 und Bctm 257- Detaillierte mehrfarbige Inneneinrichtung- authentischer Zuglauf- Alle Wagen mit Innenbeleuchtung und Pufferspeicher- Ein Wagen mit Schlußbeleuchtung Epoche: IV In the 1970s, regular rail service lost significant ground to air travel and cars. Nevertheless, DB further improved the comfort of its couchette cars and equipped the Bcm 243 (new type Bcm 246) and Bctm 256 (new type Bctm 257) models with a mechanical ventilation system for the compartments. These cars can be recognized by the ventilation grilles above the bellboy compartments and the absence of cuckoo vents on the roof.Model features:- New design of the WRtm 134 dining car- Variant of the Bctm 256 and Bctm 257 couchette cars- Detailed multicolored interior- Authentic train route- All cars with interior lighting and buffer storage
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982 erwarb die Dänische Staatsbahn (DSB) 12 ehemalige Apfelpfeil-Liegewagen. Diese Wagen wurden als Gattung Bcm eingereiht. Die Liegewagen wurden umgebaut und modernisiert, so bekamen sie eine Neueinrichtung mit 11 Abteilen mit jeweils 6 Plätzen. 1987 kamen noch weitere 13 gebrauchte Liegewagen aus Deutschland zur DSB, die ebenfalls als Gattung Bcm eingereiht wurden. Vier der Wagen waren mit einer autarken Ölheizung ausgerüstet und wurden als Gattung Bcm-o geführt. Die Fahrzeuge wurden ebenfalls aufgearbeitet und mit 10 Abteilen mit jeweils 6 Plätzen sowie einem Dienstabteil ausgebaut. Ab 1997 wurden die Wagen bei der DSB ausgemustert. Alle Wagen mit Innenbeleuchtung und Pufferspeicher. Ein Wagen mit Schlußlicht.
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Die Euro-Express Sonderzüge GmbH & Co. KG ist ein deutscher Reiseveranstalter mit Sitz im westfälischen Münster, der sich auf die Organisation und Durchführung von Sonderzugreisen spezialisiert hat. Das Unternehmen zählt zu den größten privaten Anbietern von Charterzügen in Europa. Der Wagenpark besteht zum größten Teil aus ausgemusterten Wagen von DB Nachtzug.Modelleigenschaften:- Detaillierte mehrfarbige Inneneinrichtung- Ideal für Sonderzüge oder Charterverkehr- Passende Zuglok: Baureihe 110 von Euro-Express mit der Art.-Nr. H28113/S Epoche: VI Euro-Express Sonderzüge GmbH & Co. KG is a German tour operator based in Münster, Westphalia, which specializes in organizing and operating special train trips. The company is one of the largest private providers of charter trains in Europe. The fleet consists mainly of decommissioned cars from DB Nachtzug.Model features:- Detailed multicolored interior- Ideal for special trains or charter services- Matching locomotive: Euro-Express class 110 with item no. H28113/S
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Die Euro-Express Sonderzüge GmbH & Co. KG ist ein deutscher Reiseveranstalter mit Sitz im westfälischen Münster, der sich auf die Organisation und Durchführung von Sonderzugreisen spezialisiert hat. Das Unternehmen zählt zu den größten privaten Anbietern von Charterzügen in Europa. Der Wagenpark besteht zum größten Teil aus ausgemusterten Wagen von DB Nachtzug.Modelleigenschaften:- Detaillierte mehrfarbige Inneneinrichtung- Ideal für Sonderzüge oder Charterverkehr- Passende Zuglok: Baureihe 110 von Euro-Express mit der Art.-Nr. H28113/S Epoche: VI Euro-Express Sonderzüge GmbH & Co. KG is a German tour operator based in Münster, Westphalia, which specializes in organizing and operating special train trips. The company is one of the largest private providers of charter trains in Europe. The fleet consists mainly of decommissioned cars from DB Nachtzug.Model features:- Detailed multicolored interior- Ideal for special trains or charter services- Matching locomotive: Euro-Express class 110 with item no. H28113/S
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Der Bcmkh ist ein Begleitwagen für Güter- und Sonderverkehr und eingestellt bei DB Cargo. Die Wagen in der markanten grauen Farbgebung werden häufig als Begleitwagen für Militärtransporte eingesetzt. Ab 2002 beschaffte DB Cargo insgesamt 26 dieser aus Bm 235 umgebauten Wagen. Unser Modell ist angelehnt an den Begleitwagen Bcmkh 240 und passt hervorragend zu unseren Doppelflachwagen Laadks (TWA 800A).Modelleigenschaften:- Detaillierte mehrfarbige Inneneinrichtung- Ideal für Militärzüge und passend zu unseren Doppelflachwagen Laadks (TWA 800A) Epoche: VI The Bcmkh is an escort car for freight and special transport and is used by DB Cargo. The cars, with their distinctive gray color scheme, are often used as escort cars for military transports. Starting in 2002, DB Cargo procured a total of 26 of these cars, which were converted from Bm 235 cars. Our model is based on the Bcmkh 240 escort car and is a perfect match for our Laadks double flat cars (TWA 800A).Model features:- Detailed multicolored interior- Ideal for military trains and a perfect match for our Laadks double flat cars (TWA 800A)
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Die Touristikliegewagen mit den Vorzugsabteilen der Bauarten Bctm 256 und Bctm 257 haben im Laufe ihres aktiven Dienstes nicht nur verschiedenen Farbgebungen bekommen, sondern wurden auch mehrfach umgebaut und umbezeichnet. Am Ende ihrer Karriere bei der Deutschen Bahn AG liefen sie als Bocmh 244 bei DB Autozug. Modelleigenschaften:- Detaillierte mehrfarbige Inneneinrichtung- Passend zu unseren Autotransportwagen der Bauart DDm 915- Ideale Ergänzung zu den Autozug-Wagen von L.S. Models Epoche: V The tourist sleeping cars with priority compartments of types Bctm 256 and Bctm 257 not only received different color schemes during their active service, but were also rebuilt and renamed several times. At the end of their career with Deutsche Bahn AG, they ran as Bocmh 244 for DB Autozug. Model features:- Detailed multicolored interior- Compatible with our DDm 915 car transport cars- Ideal addition to the car transport cars from L.S. Models
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Anfang der 1990er Jahre beschaffte sich die niederländische Bahn eigene Liegewagen aus dem Bestand der Deutschen Bahn AG. Gekauft wurden zwanzig exTouristikwagen der Bauart Bcm246. Anfangs waren die Wagen noch in blau/beige unterwegs, später dann in einheitlicher dunkelblauer Farbgebung. Modelleigenschaften:- Detaillierte mehrfarbige Inneneinrichtung- Ideale Ergänzung zu den niederländischen Wagen von L.S. Models Epoche: V In the early 1990s, Dutch Railways purchased its own couchette cars from Deutsche Bahn AG. Twenty ex-Touristik cars of the Bcm246 type were purchased. Initially, the cars were still in blue/beige, but later they were repainted in a uniform dark blue color scheme. Model features:- Detailed multicolored interior- Ideal addition to the Dutch cars from L.S. Models
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Die Internationale Apfelpfeil Organisation, abgekürzt IAO - besser bekannt als Apfelpfeil, war ein Touristikunternehmen mit Sitz in Freudenstadt-Grüntal, das von 1973 bis 1980 Leserreisen anbot. Der Wagenpark basierte mehrheitlich auf der UIC-Bauart X und stammte aus verschiedenen Quellen. Apfelpfeil erwarb Wagen aus dem Bestand der DB, von den Reiseunternehmen Scharnow und Touropa und der U.S. Army (USTC), sowie von der DSG Insgesamt besaß Apfelpfeil etwa 70 Wagen, die in Freudenstadt beheimatet waren.Die IAO baute die Wagen leicht um und lackierte sie in den Hausfarben des Unternehmens. Die Fahrzeuge waren im Fensterbereich orange und unterhalb der Fenster gelb lackiert. Darauf war ein blauer, pfeilförmiger Zierstreifen mit weißem Apfelpfeil-Schriftzug und in der Fahrzeugmitte ein roter Apfel aufgemalt. Da die meisten Reisezugwagen bei der DB zu dieser Zeit grün oder silbern waren, fielen die bunt lackierten Apfelpfeil-Wagen im Bahnverkehr auf. Epoche: IV The International Apfelpfeil Organization, abbreviated IAO – better known as Apfelpfeil – was a tourism company based in Freudenstadt-Grüntal that offered reader trips from 1973 to 1980. The vehicle fleet was mainly based on the UIC type X and came from various sources. Apfelpfeil acquired cars from the DB fleet, from the travel companies Scharnow and Touropa, from the U.S. Army (USTC), and from DSG. In total, Apfelpfeil owned around 70 cars, which were based in Freudenstadt.The IAO slightly modified the cars and painted them in the company's colors. The vehicles were painted orange in the window area and yellow below the windows. A blue, arrow-shaped decorative stripe with white Apfelpfeil lettering and a red apple in the middle of the vehicle were painted on top of this. Since most passenger cars at DB at that time were green or silver, the colorfully painted Apfelpfeil cars stood out in rail traffic.
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Die Internationale Apfelpfeil Organisation, abgekürzt IAO - besser bekannt als Apfelpfeil, war ein Touristikunternehmen mit Sitz in Freudenstadt-Grüntal, das von 1973 bis 1980 Leserreisen anbot. Der Wagenpark basierte mehrheitlich auf der UIC-Bauart X und stammte aus verschiedenen Quellen. Apfelpfeil erwarb Wagen aus dem Bestand der DB, von den Reiseunternehmen Scharnow und Touropa und der U.S. Army (USTC), sowie von der DSG Insgesamt besaß Apfelpfeil etwa 70 Wagen, die in Freudenstadt beheimatet waren.Die IAO baute die Wagen leicht um und lackierte sie in den Hausfarben des Unternehmens. Die Fahrzeuge waren im Fensterbereich orange und unterhalb der Fenster gelb lackiert. Darauf war ein blauer, pfeilförmiger Zierstreifen mit weißem Apfelpfeil-Schriftzug und in der Fahrzeugmitte ein roter Apfel aufgemalt. Da die meisten Reisezugwagen bei der DB zu dieser Zeit grün oder silbern waren, fielen die bunt lackierten Apfelpfeil-Wagen im Bahnverkehr auf. Epoche: IV The International Apfelpfeil Organization, abbreviated IAO – better known as Apfelpfeil – was a tourism company based in Freudenstadt-Grüntal that offered reader trips from 1973 to 1980. The vehicle fleet was mainly based on the UIC type X and came from various sources. Apfelpfeil acquired cars from the DB fleet, from the travel companies Scharnow and Touropa, from the U.S. Army (USTC), and from DSG. In total, Apfelpfeil owned around 70 cars, which were based in Freudenstadt.The IAO slightly modified the cars and painted them in the company's colors. The vehicles were painted orange in the window area and yellow below the windows. A blue, arrow-shaped decorative stripe with white Apfelpfeil lettering and a red apple in the middle of the vehicle were painted on top of this. Since most passenger cars at DB at that time were green or silver, the colorfully painted Apfelpfeil cars stood out in rail traffic.
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Mit dem Containertragwagen der Bauart Sggnss’80 ist es erstmals möglich Container mit einer Gesamtlänge von 80 Fuß auf einem vierachsigen Drehgestellwagen zu transportieren. Der Wagen hat eine Länge von 25940 mm und wird bei Tatravagonka und Greenbrier Europe gefertigt. Der Einsatz erfolgt meist in Ganzzügen, aktuell werden die Sggnss’80 u.a. bei Metrans, VTG, Boxxpress, RailCargoAustria, SETG, GATX und der StlB eingesetzt. Perfekte Zugloks sind unsere Modelle des Siemens Vectron und den Vossloh Diesellokomotiven G1000, G1700 und DE18. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Erstmals für die Spur N – Chassis aus Metall – Kinematik mit NEM-Kupplungsaufnahme – Container magnetisch – Kleinster befahrbarer Radius: 228 mm
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Mit dem Containertragwagen der Bauart Sggnss’80 ist es erstmals möglich Container mit einer Gesamtlänge von 80 Fuß auf einem vierachsigen Drehgestellwagen zu transportieren. Der Wagen hat eine Länge von 25940 mm und wird bei Tatravagonka und Greenbrier Europe gefertigt. Der Einsatz erfolgt meist in Ganzzügen, aktuell werden die Sggnss’80 u.a. bei Metrans, VTG, Boxxpress, RailCargoAustria, SETG, GATX und der StlB eingesetzt. Perfekte Zugloks sind unsere Modelle des Siemens Vectron und den Vossloh Diesellokomotiven G1000, G1700 und DE18. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Erstmals für die Spur N – Chassis aus Metall – Kinematik mit NEM-Kupplungsaufnahme – Container magnetisch – Kleinster befahrbarer Radius: 228 mm
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Mit dem Containertragwagen der Bauart Sggnss’80 ist es erstmals möglich Container mit einer Gesamtlänge von 80 Fuß auf einem vierachsigen Drehgestellwagen zu transportieren. Der Wagen hat eine Länge von 25940 mm und wird bei Tatravagonka und Greenbrier Europe gefertigt. Der Einsatz erfolgt meist in Ganzzügen, aktuell werden die Sggnss’80 u.a. bei Metrans, VTG, Boxxpress, RailCargoAustria, SETG, GATX und der StlB eingesetzt. Perfekte Zugloks sind unsere Modelle des Siemens Vectron und den Vossloh Diesellokomotiven G1000, G1700 und DE18. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Erstmals für die Spur N – Chassis aus Metall – Kinematik mit NEM-Kupplungsaufnahme – Container magnetisch – Kleinster befahrbarer Radius: 228 mm
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