Ellok
FS, Elektrolokomotive E.444 005, Vorserienlok mit Versuchslüftern FS, E.444 005, pre-series loco with experimental grills, ep. IV Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: IV Länge über Puffer: 105 mm
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FS, Elektrolokomotive E.444 005, Vorserienlok mit Versuchslüftern, mit Multiprotokoll-Sounddecoder FS, E.444 005, pre-series loco with experimental grills, ep. IV, DCC Sound Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: IV Länge über Puffer: 105 mm
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Antrieb auf alle Achsen, zwei davon mit Haftreifen ausgestattet. Spitzen- und Zugschlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd, abschaltbar. Die Lok besitzt eine Schnittstelle nach NEM 662/Next 18 und ist für den Soundeinbau vorbereitet. Wir empfehlen den Einsatz ab Radius R2. Die Lok entsteht in Zusammenarbeit mit der Wolfgang Lemke GmbH.
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Antrieb auf alle Achsen, zwei davon mit Haftreifen ausgestattet. Spitzen- und Zugschlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd, abschaltbar. Die Lok besitzt eine Schnittstelle nach NEM 662/Next 18 und ist für den Soundeinbau vorbereitet. Wir empfehlen den Einsatz ab Radius R2. Die Lok entsteht in Zusammenarbeit mit der Wolfgang Lemke GmbH.
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Ellok BR E44 DB Betriebs-Nr. E44 100 Hoch detailliertes Gehäuse Feine Niete und Gravuren Viele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige Kühleschlangen Nachbildung des Führerstandes Extra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und Bahnräumer Fein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten Teilen Dachausrüstungen mit vielen extra angesetzten Details Frei stehenden Dachleitungen Verschiedene Isolatoren Unterschiedliche Hauptschalter Fein detaillierte Stromabnehmer Unterschiedlich lange Dachlaufstege Dreipunktlagerung im Drehgestell Stirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbar LED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im Maschinenraum Kupplungsaufnahme nach NEM mit Kinematik Next18-Schnittstelle für Fahrdecoder Ende der 1920er-Jahre wurde absehbar, dass die DRG zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG1 mit Bo’Bo‘ Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskriese, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach. Somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serie hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab.
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Ellok BR E44 DB Betriebs-Nr. E44 100 Hoch detailliertes Gehäuse Feine Niete und Gravuren Viele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige Kühleschlangen Nachbildung des Führerstandes Extra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und Bahnräumer Fein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten Teilen Dachausrüstungen mit vielen extra angesetzten Details Frei stehenden Dachleitungen Verschiedene Isolatoren Unterschiedliche Hauptschalter Fein detaillierte Stromabnehmer Unterschiedlich lange Dachlaufstege Dreipunktlagerung im Drehgestell Stirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbar LED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im Maschinenraum Kupplungsaufnahme nach NEM mit Kinematik Next18-Schnittstelle für Fahrdecoder Alle Lichtfunktionen digital steuerbar, inklusive Maschinenraumbeleuchtung Optimierte Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften Hervorragende Klangqualität vom Originalsound dank rauschfreier 16-bit Technik mit bis zu 8 unabhängigen Kanälen Einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen (DCC,SX1 und SX2, Motorola) Sounddecoder auf der Hauptleiterplatte integrierd Ende der 1920er-Jahre wurde absehbar, dass die DRG zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG1 mit Bo’Bo‘ Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskriese, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach. Somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serie hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab.
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Ellok BR 244 DR Betriebs-Nr. 244 069-1 Hoch detailliertes Gehäuse Feine Niete und Gravuren Viele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige Kühleschlangen Nachbildung des Führerstandes Extra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und Bahnräumer Fein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten Teilen Dachausrüstungen mit vielen extra angesetzten Details Frei stehenden Dachleitungen Verschiedene Isolatoren Unterschiedliche Hauptschalter Fein detaillierte Stromabnehmer Unterschiedlich lange Dachlaufstege Dreipunktlagerung im Drehgestell Stirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbar LED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im Maschinenraum Kupplungsaufnahme nach NEM mit Kinematik Next18-Schnittstelle für Fahrdecoder Ende der 1920er-Jahre wurde absehbar, dass die DRG zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG1 mit Bo’Bo‘ Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskriese, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach. Somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serie hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab.
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Ellok BR 244 DR Betriebs-Nr. 244 069-1 Hoch detailliertes Gehäuse Feine Niete und Gravuren Viele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige Kühleschlangen Nachbildung des Führerstandes Extra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und Bahnräumer Fein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten Teilen Dachausrüstungen mit vielen extra angesetzten Details Frei stehenden Dachleitungen Verschiedene Isolatoren Unterschiedliche Hauptschalter Fein detaillierte Stromabnehmer Unterschiedlich lange Dachlaufstege Dreipunktlagerung im Drehgestell Stirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbar LED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im Maschinenraum Kupplungsaufnahme nach NEM mit Kinematik Next18-Schnittstelle für Fahrdecoder Alle Lichtfunktionen digital steuerbar, inklusive Maschinenraumbeleuchtung Optimierte Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften Hervorragende Klangqualität vom Originalsound dank rauschfreier 16-bit Technik mit bis zu 8 unabhängigen Kanälen Einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen (DCC,SX1 und SX2, Motorola) Sounddecoder auf der Hauptleiterplatte integrierd Ende der 1920er-Jahre wurde absehbar, dass die DRG zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG1 mit Bo’Bo‘ Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskriese, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach. Somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serie hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab.
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N Ellok BR E44 DRG E44 007 Vorbildinformation:Ende der 20er-Jahre wurde absehbar, dass die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG 1 mit Bo'Bo' Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskrise, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach und somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serien hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später bei entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab. Die überwiegende Verteilung auf Mittel- und Süddeutschland führte dazu, dass nach dem Zweiten Weltkrieg etwa 100 Lokomotiven in Westdeutschland und rund 50 in Ostdeutschland verblieben. Die auffälligsten Bauartänderungen bei der DB waren die Verlängerung der Dachschirme aus Unfallschutzgründen und die Ausrüstung mit Indusi. Modelldetails: Hoch detailliertes Gehäuse Feine Niete und Gravuren Viele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige Kühleschlange Nachbildung des Führerstandes Fein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten Teilen Extra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und Bahnräumer Korrekt nachgebildete und hoch detaillierte Dächer in normaler und verlängerter Ausführung Dachausrüstungen mit vielen extra angesetzten Details Frei stehenden Dachleitungen Verschiedene Isolatoren Unterschiedliche Hauptschalter Fein detaillierte Stromabnehmer Unterschiedlich lange Dachlaufstege Dreipunktlagerung im Drehgestell Feine Bedruckung und Lackierung Stirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbar LED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im Maschinenraum Kupplungsaufnahme nach NEM mit Kinematik Analoge Modelle mit Next18-Schnittstelle Soundversion: Alle Lichtfunktionen digital steuerbar, inklusive Maschinenraumbeleuchtung; optimierte Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften; hervorragende Klangqualität vom Originalsound,dank rauschfreier 16-bit Technik mit bis zu 8 unabhängigen Kanälen; einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen (DCC,SX1 und SX2, Motorola); Sounddecoder auf der Hauptleiterplatte integriert Modell: Stromabnehmer der Bauart SBS 39; Hauptschalter der Bauart R 628; mit 8 Sandkästen; im Modell erstmalig mit Widerstandsbremse (Abb. abweichend) Länge über Puffer: 95,6 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd
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N Ellok BR E44 DRG E44 007 Vorbildinformation:Ende der 20er-Jahre wurde absehbar, dass die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG 1 mit Bo'Bo' Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskrise, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach und somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serien hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später bei entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab. Die überwiegende Verteilung auf Mittel- und Süddeutschland führte dazu, dass nach dem Zweiten Weltkrieg etwa 100 Lokomotiven in Westdeutschland und rund 50 in Ostdeutschland verblieben. Die auffälligsten Bauartänderungen bei der DB waren die Verlängerung der Dachschirme aus Unfallschutzgründen und die Ausrüstung mit Indusi. Modelldetails: Hoch detailliertes Gehäuse Feine Niete und Gravuren Viele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige Kühleschlange Nachbildung des Führerstandes Fein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten Teilen Extra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und Bahnräumer Korrekt nachgebildete und hoch detaillierte Dächer in normaler und verlängerter Ausführung Dachausrüstungen mit vielen extra angesetzten Details Frei stehenden Dachleitungen Verschiedene Isolatoren Unterschiedliche Hauptschalter Fein detaillierte Stromabnehmer Unterschiedlich lange Dachlaufstege Dreipunktlagerung im Drehgestell Feine Bedruckung und Lackierung Stirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbar LED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im Maschinenraum Kupplungsaufnahme nach NEM mit Kinematik Analoge Modelle mit Next18-Schnittstelle Soundversion: Alle Lichtfunktionen digital steuerbar, inklusive Maschinenraumbeleuchtung; optimierte Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften; hervorragende Klangqualität vom Originalsound,dank rauschfreier 16-bit Technik mit bis zu 8 unabhängigen Kanälen; einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen (DCC,SX1 und SX2, Motorola); Sounddecoder auf der Hauptleiterplatte integriert Modell: Stromabnehmer der Bauart SBS 39; Hauptschalter der Bauart R 628; mit 8 Sandkästen; im Modell erstmalig mit Widerstandsbremse (Abb. abweichend) Länge über Puffer: 95,6 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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Fläche optimal bespielen! Sechsteiliges Reliefgebäude-Set mit abwechslungsreich gestalteten und kolorierten Fassaden einer Altstadt-Häuserzeile mit Fachwerkelementen, großen Durchfahrten, einem Café, einem Erker, u.v.m.. Die dreigeschossigen Gebäudehälften lassen sich variabel anordnen und platzsparend an einer Wand oder am Anlagenrand als Hintergrundmodelle aufstellen.
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Dreistöckiges Altstadt-Wohnhaus mit einer zur Straßenseite eingerüsteten Fassade sowie Fachwerkelementen und einem Holzanbau auf der Gebäuderückseite.
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Viergeschossiges Stadthaus mit dekorativer Fassade, großen Dachgauben mit Schweifgiebeln und einem Arkadengang.
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Zweigeschossiges Rathaus mit Feuerwehrhaus und angebauter Fahrzeughalle. Das Stein- und Fachwerkgebäude im Baustil der Jahrhundertwende bietet insgesamt vier Stellplätze hinter feuerroten Rundbogen-Toren. Neben dem Eckturm lädt eine Außentreppe mit Vordach zum Betreten ein.
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Dieser Bausatz enthält: 58 Einzelteile in 5 Farben, Fensterfolie, 1 Gardinenmaske und 1 Bauanleitung. Verwenden Sie zum Basteln FALLER - Plastikkleber.
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Aus Ankauf - unbenutzt mit Originalverpackung Gebrauchtware - Differenzbesteuerung nach § 25a UStG Zustand: - Verpackung - keine Lackschäden - keine Bruchstellen - Beleuchtung vorne / hinten ****************************************************************************************************** Die Bilder sind ein wesentlicher Bestandteil der Artikelbeschreibung! Zum Lieferumfang gehören ausschließlich die Objekte, die auf den Bildern zu sehen sind. Alle Artikel wurden auf ihre Funktion geprüft. Falls dabei Mängel festgestellt wurden, sind diese in der Artikelbeschreibung angegeben. Die Originalverpackungen können Lagerspuren oder Rückstände von Klebeetiketten und Preisschildern aufweisen. Die Artikel werden gemäß § 25a UStG differenzbesteuert, daher wird die Mehrwertsteuer nicht ausgewiesen. Die Fotos zeigen immer genau den Artikel, der zum Verkauf steht. Für jedes Angebot werden neue Fotos erstellt! Artikel, die als defekt oder für Bastler ausgewiesen sind, weisen erhebliche Mängel auf oder sind nicht funktionsfähig. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen gemacht. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, kontaktieren Sie uns bitte. Wir werden Ihre Fragen so schnell wie möglich beantworten. Die Gewährleistung beträgt 12 Monate ab Kaufdatum
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Aus Ankauf - unbenutzt mit Originalverpackung Gebrauchtware - Differenzbesteuerung nach § 25a UStG Zustand: - Verpackung - keine Lackschäden - keine Bruchstellen - Beleuchtung vorne / hinten ****************************************************************************************************** Die Bilder sind ein wesentlicher Bestandteil der Artikelbeschreibung! Zum Lieferumfang gehören ausschließlich die Objekte, die auf den Bildern zu sehen sind. Alle Artikel wurden auf ihre Funktion geprüft. Falls dabei Mängel festgestellt wurden, sind diese in der Artikelbeschreibung angegeben. Die Originalverpackungen können Lagerspuren oder Rückstände von Klebeetiketten und Preisschildern aufweisen. Die Artikel werden gemäß § 25a UStG differenzbesteuert, daher wird die Mehrwertsteuer nicht ausgewiesen. Die Fotos zeigen immer genau den Artikel, der zum Verkauf steht. Für jedes Angebot werden neue Fotos erstellt! Artikel, die als defekt oder für Bastler ausgewiesen sind, weisen erhebliche Mängel auf oder sind nicht funktionsfähig. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen gemacht. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, kontaktieren Sie uns bitte. Wir werden Ihre Fragen so schnell wie möglich beantworten. Die Gewährleistung beträgt 12 Monate ab Kaufdatum
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Aus Ankauf - unbenutzt mit Originalverpackung Gebrauchtware - Differenzbesteuerung nach § 25a UStG Zustand: - Verpackung - keine Lackschäden - keine Bruchstellen - Beleuchtung vorne / hinten (leuchtet in die falsche Fahrtrichtung) ****************************************************************************************************** Die Bilder sind ein wesentlicher Bestandteil der Artikelbeschreibung! Zum Lieferumfang gehören ausschließlich die Objekte, die auf den Bildern zu sehen sind. Alle Artikel wurden auf ihre Funktion geprüft. Falls dabei Mängel festgestellt wurden, sind diese in der Artikelbeschreibung angegeben. Die Originalverpackungen können Lagerspuren oder Rückstände von Klebeetiketten und Preisschildern aufweisen. Die Artikel werden gemäß § 25a UStG differenzbesteuert, daher wird die Mehrwertsteuer nicht ausgewiesen. Die Fotos zeigen immer genau den Artikel, der zum Verkauf steht. Für jedes Angebot werden neue Fotos erstellt! Artikel, die als defekt oder für Bastler ausgewiesen sind, weisen erhebliche Mängel auf oder sind nicht funktionsfähig. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen gemacht. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, kontaktieren Sie uns bitte. Wir werden Ihre Fragen so schnell wie möglich beantworten. Die Gewährleistung beträgt 12 Monate ab Kaufdatum
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Aus Ankauf - unbenutzt mit Originalverpackung Gebrauchtware - Differenzbesteuerung nach § 25a UStG Zustand: - Verpackung - keine Lackschäden - keine Bruchstellen - Modell mit Faulhaber Motor - ohne Beleuchtung ****************************************************************************************************** Die Bilder sind ein wesentlicher Bestandteil der Artikelbeschreibung! Zum Lieferumfang gehören ausschließlich die Objekte, die auf den Bildern zu sehen sind. Alle Artikel wurden auf ihre Funktion geprüft. Falls dabei Mängel festgestellt wurden, sind diese in der Artikelbeschreibung angegeben. Die Originalverpackungen können Lagerspuren oder Rückstände von Klebeetiketten und Preisschildern aufweisen. Die Artikel werden gemäß § 25a UStG differenzbesteuert, daher wird die Mehrwertsteuer nicht ausgewiesen. Die Fotos zeigen immer genau den Artikel, der zum Verkauf steht. Für jedes Angebot werden neue Fotos erstellt! Artikel, die als defekt oder für Bastler ausgewiesen sind, weisen erhebliche Mängel auf oder sind nicht funktionsfähig. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen gemacht. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, kontaktieren Sie uns bitte. Wir werden Ihre Fragen so schnell wie möglich beantworten. Die Gewährleistung beträgt 12 Monate ab Kaufdatum
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Aus Ankauf - unbenutzt mit Originalverpackung Gebrauchtware - Differenzbesteuerung nach § 25a UStG Zustand: - Verpackung - keine Lackschäden - keine Bruchstellen - Beleuchtung vorne / hinten ****************************************************************************************************** Die Bilder sind ein wesentlicher Bestandteil der Artikelbeschreibung! Zum Lieferumfang gehören ausschließlich die Objekte, die auf den Bildern zu sehen sind. Alle Artikel wurden auf ihre Funktion geprüft. Falls dabei Mängel festgestellt wurden, sind diese in der Artikelbeschreibung angegeben. Die Originalverpackungen können Lagerspuren oder Rückstände von Klebeetiketten und Preisschildern aufweisen. Die Artikel werden gemäß § 25a UStG differenzbesteuert, daher wird die Mehrwertsteuer nicht ausgewiesen. Die Fotos zeigen immer genau den Artikel, der zum Verkauf steht. Für jedes Angebot werden neue Fotos erstellt! Artikel, die als defekt oder für Bastler ausgewiesen sind, weisen erhebliche Mängel auf oder sind nicht funktionsfähig. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen gemacht. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, kontaktieren Sie uns bitte. Wir werden Ihre Fragen so schnell wie möglich beantworten. Die Gewährleistung beträgt 12 Monate ab Kaufdatum
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Elektrolokomotive Re 4/4 II 11214 der Schweizerischen Bundesbahnen. Feine Scheibenwischer als Ätzteil Filigrane Ausführung der Stromabnehmer Geschlossene Schienenräumer beiliegend Z21 Führerstand verfügbar Die Re 4/4 II sind Universallokomotiven und kommen dementsprechend vor Reise- und Güterzügen zum Einsatz. Schwere Züge werden meist in Doppeltraktion zusammen mit einer Re 6/6 befördert. Die Loks der Re 4/4 II stellen mit 277 abgelieferten Maschinen die größte Triebfahrzeugserie der SBB dar und wurden in den Jahren 1964 bis 1985 beschafft. Mit einer Leistung von 4.700 kW erreicht die Maschine eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Mit Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: IV Bahngesellschaft: SBB Elektrik Schweizer Lichtwechsel LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 96 mm
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Elektrolokomotive 421 389 der Schweizerischen Bundesbahnen.Neukonstruktion 2024!Feine Scheibenwischer als ÄtzteilAusführung mit KlimaanlageFiligrane Ausführung der Stromabnehmer für CH und DVorbild auch in Deutschland im EinsatzGeschlossene Schienenräumer beiliegendZ21 Führerstand verfügbarDie Lokomotiven der Re 421 werden im Grenzüberschreitenden Verkehr zwischen der Schweiz und Deutschland eingesetzt. So verkehren die farbenfrohen Lokomotiven beispielsweise entlang der Rheintalbahn mit langen KLV Zügen. Das Modell trägt, wie das Vorbild, hierzu zwei unterschiedliche Stromabnehmer für den Einsatz in der Schweiz und in Deutschland. Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 96 mm Beleuchtung mit LED Angetriebene Achsen 4 Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192 mm
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Elektrolokomotive Re 421 394 der Schweizerischen Bundesbahnen. Mit „Zürich–München‟ Werbebeklebung Filigrane Ausführung der Stromabnehmer für CH und D Geschlossene Schienenräumer beiliegend Z21 Führerstand verfügbar Zwischen Zürich HB und München Hbf werden seit dem Jahr 2021 täglich sechs Verbindungen mit einer Fahrzeit von 3,5 Stunden angeboten. Grund für die Beschleunigung ist der Lückenschluss der Elektrifizierung im Teilabschnitt der Deutschen Bahn zwischen Geltendorf und Lindau. Um darauf Aufmerksam zu machen, hat SBB Personenverkehr zwei seiner Re 421-Lokomotiven in ein dunkelblaues Werbekleid gehüllt. Vorzugsweise sind die Lokomotiven zwischen Zürich HB–Lindau und Zürich HB–Singen im Einsatz. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Mit Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: IV Bahngesellschaft: SBB Elektrik Schweizer Lichtwechsel LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 96 mm
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Elektrolokomotive Re 4/4 II 11214 der Schweizerischen Bundesbahnen. Feine Scheibenwischer als Ätzteil Filigrane Ausführung der Stromabnehmer Geschlossene Schienenräumer beiliegend Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Z21 Führerstand verfügbar Die Re 4/4 II sind Universallokomotiven und kommen dementsprechend vor Reise- und Güterzügen zum Einsatz. Schwere Züge werden meist in Doppeltraktion zusammen mit einer Re 6/6 befördert. Die Loks der Re 4/4 II stellen mit 277 abgelieferten Maschinen die größte Triebfahrzeugserie der SBB dar und wurden in den Jahren 1964 bis 1985 beschafft. Mit einer Leistung von 4.700 kW erreicht die Maschine eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Mit Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche IV Bahngesellschaft: SBB Elektrik Schweizer Lichtwechsel LED Führerstandsbeleuchtung digtal schaltbar Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Digital-Decoder: Next18 mit Sound Abmessungen Länge über Puffer: 96 mm
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