Ellok
FS, Elektrolokomotive E.444 1. Serie, Ursprungsfarbgebung ohne roten Streifen, silberne Zierleisten, braune Drehgestelle E444 1st series, original livery without red stripe, metallic stripes, brown bogies, ep. IVa Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: IV Länge über Puffer: 105 mm
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FS, Elektrolokomotive E.444 1. Serie, Ursprungsfarbgebung ohne roten Streifen, silberne Zierleisten, braune Drehgestelle, mit Multiprotokoll-Sounddecoder E444 1st series, original livery without red stripe, metallic stripes, brown bogies, ep. IVa, with DCC Sound Decoder Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: IV Länge über Puffer: 105 mm
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FS, Elektrolokomotive E.444 2. Serie, in Ursprungslackierung mit rotem Streifen, ohne silberne Zierleisten E444 2nd series, original livery with red stripe, without metallic stripes, ep. IV-V Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: IV-V Länge über Puffer: 105 mm
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FS, Elektrolokomotive E.444 2. Serie, in Ursprungslackierung mit rotem Streifen, ohne silberne Zierleisten, mit Multiprotokoll-Sounddecoder E444 2nd series, original livery with red stripe, without metallic stripes, ep. IV-V, with DCC Sound Decoder Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: IV-V Länge über Puffer: 105 mm
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DR, Elektrolokomotive BR 250, mit Scherenstromabnehmern, dunkelrote Farbgebung DR, electric locomotive BR 250, with diamond pantographs, dark red livery, ep. IV Digitale Schnittstelle: E24 (Next-28) Epoche: IV Länge über Puffer: 123 mm
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DR, Elektrolokomotive BR 250, mit Scherenstromabnehmern, dunkelrot, mit Multiprotokoll-Sounddecoder DR, electric locomotive BR 250, with diamond pantographs, dark red, ep. IV, with DCC Sounddecoder Digitale Schnittstelle: E24 (Next-28) Epoche: IV Länge über Puffer: 123 mm
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Press, Elektrolokomotive BR 155, Einarmstromabnehmer, blaue Farbgebung Press, electric locomotive BR 155, single-arm pantographs, blue, ep. VI Digitale Schnittstelle: E24 (Next-28) Epoche: VI Länge über Puffer: 123 mm
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Press, Elektrolokomotive BR 155, Einarmstromabnehmer, blaue Farbgebung, mit Multiprotokoll-Sounddecoder Press, electric locomotive BR 155, single-arm pantographs, blue, ep. VI, with DCC Sounddecoder Digitale Schnittstelle: E24 (Next-28) Epoche: VI Länge über Puffer: 123 mm
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MAED, Elektrolokomotive 155 219-9, gemischte alt-/neurote Farbgebung MAED, 155 219-9, mixed old-new red livery, ep. VI Digitale Schnittstelle: E24 (Next-28) Epoche: VI Länge über Puffer: 123 mm
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MAED, Elektrolokomotive 155 219-9, gemischte alt-/neurote Farbgebung, mit Multiprotokoll-Sounddecoder MAED, 155 219-9, mixed old-new red livery, ep. VI, with DCC Sounddecoder Digitale Schnittstelle: E24 (Next-28) Epoche: VI Länge über Puffer: 123 mm
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DB AG, Elektrolokomotive 750 003, langer Lokkasten, rot-beige DB AG, electric locomotive 750 003, long body shell, red/beige, ep. V Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: V Länge über Puffer: 126 mm
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DB AG, Elektrolokomotive 750 003, langer Lokkasten, rot-beige, mit Multiprotokoll-Sounddecoder DB AG, electric locomotive 750 003, long body shell, red/beige, ep. V, with DCC Sound Decoder Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: V Länge über Puffer: 126 mm
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FS, Elektrolokomotive E.444 005, Vorserienlok mit Versuchslüftern FS, E.444 005, pre-series loco with experimental grills, ep. IV Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: IV Länge über Puffer: 105 mm
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FS, Elektrolokomotive E.444 005, Vorserienlok mit Versuchslüftern, mit Multiprotokoll-Sounddecoder FS, E.444 005, pre-series loco with experimental grills, ep. IV, DCC Sound Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: IV Länge über Puffer: 105 mm
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Antrieb auf alle Achsen, zwei davon mit Haftreifen ausgestattet. Spitzen- und Zugschlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd, abschaltbar. Die Lok besitzt eine Schnittstelle nach NEM 662/Next 18 und ist für den Soundeinbau vorbereitet. Wir empfehlen den Einsatz ab Radius R2. Die Lok entsteht in Zusammenarbeit mit der Wolfgang Lemke GmbH.
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Antrieb auf alle Achsen, zwei davon mit Haftreifen ausgestattet. Spitzen- und Zugschlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd, abschaltbar. Die Lok besitzt eine Schnittstelle nach NEM 662/Next 18 und ist für den Soundeinbau vorbereitet. Wir empfehlen den Einsatz ab Radius R2. Die Lok entsteht in Zusammenarbeit mit der Wolfgang Lemke GmbH.
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Ellok BR E44 DB Betriebs-Nr. E44 100 Hoch detailliertes Gehäuse Feine Niete und Gravuren Viele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige Kühleschlangen Nachbildung des Führerstandes Extra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und Bahnräumer Fein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten Teilen Dachausrüstungen mit vielen extra angesetzten Details Frei stehenden Dachleitungen Verschiedene Isolatoren Unterschiedliche Hauptschalter Fein detaillierte Stromabnehmer Unterschiedlich lange Dachlaufstege Dreipunktlagerung im Drehgestell Stirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbar LED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im Maschinenraum Kupplungsaufnahme nach NEM mit Kinematik Next18-Schnittstelle für Fahrdecoder Ende der 1920er-Jahre wurde absehbar, dass die DRG zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG1 mit Bo’Bo‘ Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskriese, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach. Somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serie hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab.
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Ellok BR E44 DB Betriebs-Nr. E44 100 Hoch detailliertes Gehäuse Feine Niete und Gravuren Viele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige Kühleschlangen Nachbildung des Führerstandes Extra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und Bahnräumer Fein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten Teilen Dachausrüstungen mit vielen extra angesetzten Details Frei stehenden Dachleitungen Verschiedene Isolatoren Unterschiedliche Hauptschalter Fein detaillierte Stromabnehmer Unterschiedlich lange Dachlaufstege Dreipunktlagerung im Drehgestell Stirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbar LED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im Maschinenraum Kupplungsaufnahme nach NEM mit Kinematik Next18-Schnittstelle für Fahrdecoder Alle Lichtfunktionen digital steuerbar, inklusive Maschinenraumbeleuchtung Optimierte Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften Hervorragende Klangqualität vom Originalsound dank rauschfreier 16-bit Technik mit bis zu 8 unabhängigen Kanälen Einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen (DCC,SX1 und SX2, Motorola) Sounddecoder auf der Hauptleiterplatte integrierd Ende der 1920er-Jahre wurde absehbar, dass die DRG zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG1 mit Bo’Bo‘ Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskriese, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach. Somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serie hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab.
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Ellok BR 244 DR Betriebs-Nr. 244 069-1 Hoch detailliertes Gehäuse Feine Niete und Gravuren Viele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige Kühleschlangen Nachbildung des Führerstandes Extra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und Bahnräumer Fein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten Teilen Dachausrüstungen mit vielen extra angesetzten Details Frei stehenden Dachleitungen Verschiedene Isolatoren Unterschiedliche Hauptschalter Fein detaillierte Stromabnehmer Unterschiedlich lange Dachlaufstege Dreipunktlagerung im Drehgestell Stirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbar LED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im Maschinenraum Kupplungsaufnahme nach NEM mit Kinematik Next18-Schnittstelle für Fahrdecoder Ende der 1920er-Jahre wurde absehbar, dass die DRG zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG1 mit Bo’Bo‘ Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskriese, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach. Somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serie hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab.
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Ellok BR 244 DR Betriebs-Nr. 244 069-1 Hoch detailliertes Gehäuse Feine Niete und Gravuren Viele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige Kühleschlangen Nachbildung des Führerstandes Extra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und Bahnräumer Fein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten Teilen Dachausrüstungen mit vielen extra angesetzten Details Frei stehenden Dachleitungen Verschiedene Isolatoren Unterschiedliche Hauptschalter Fein detaillierte Stromabnehmer Unterschiedlich lange Dachlaufstege Dreipunktlagerung im Drehgestell Stirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbar LED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im Maschinenraum Kupplungsaufnahme nach NEM mit Kinematik Next18-Schnittstelle für Fahrdecoder Alle Lichtfunktionen digital steuerbar, inklusive Maschinenraumbeleuchtung Optimierte Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften Hervorragende Klangqualität vom Originalsound dank rauschfreier 16-bit Technik mit bis zu 8 unabhängigen Kanälen Einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen (DCC,SX1 und SX2, Motorola) Sounddecoder auf der Hauptleiterplatte integrierd Ende der 1920er-Jahre wurde absehbar, dass die DRG zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG1 mit Bo’Bo‘ Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskriese, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach. Somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serie hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab.
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N Ellok BR E44 DRG E44 007 Vorbildinformation:Ende der 20er-Jahre wurde absehbar, dass die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG 1 mit Bo'Bo' Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskrise, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach und somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serien hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später bei entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab. Die überwiegende Verteilung auf Mittel- und Süddeutschland führte dazu, dass nach dem Zweiten Weltkrieg etwa 100 Lokomotiven in Westdeutschland und rund 50 in Ostdeutschland verblieben. Die auffälligsten Bauartänderungen bei der DB waren die Verlängerung der Dachschirme aus Unfallschutzgründen und die Ausrüstung mit Indusi. Modelldetails: Hoch detailliertes Gehäuse Feine Niete und Gravuren Viele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige Kühleschlange Nachbildung des Führerstandes Fein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten Teilen Extra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und Bahnräumer Korrekt nachgebildete und hoch detaillierte Dächer in normaler und verlängerter Ausführung Dachausrüstungen mit vielen extra angesetzten Details Frei stehenden Dachleitungen Verschiedene Isolatoren Unterschiedliche Hauptschalter Fein detaillierte Stromabnehmer Unterschiedlich lange Dachlaufstege Dreipunktlagerung im Drehgestell Feine Bedruckung und Lackierung Stirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbar LED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im Maschinenraum Kupplungsaufnahme nach NEM mit Kinematik Analoge Modelle mit Next18-Schnittstelle Soundversion: Alle Lichtfunktionen digital steuerbar, inklusive Maschinenraumbeleuchtung; optimierte Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften; hervorragende Klangqualität vom Originalsound,dank rauschfreier 16-bit Technik mit bis zu 8 unabhängigen Kanälen; einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen (DCC,SX1 und SX2, Motorola); Sounddecoder auf der Hauptleiterplatte integriert Modell: Stromabnehmer der Bauart SBS 39; Hauptschalter der Bauart R 628; mit 8 Sandkästen; im Modell erstmalig mit Widerstandsbremse (Abb. abweichend) Länge über Puffer: 95,6 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd
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N Ellok BR E44 DRG E44 007 Vorbildinformation:Ende der 20er-Jahre wurde absehbar, dass die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG 1 mit Bo'Bo' Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskrise, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach und somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serien hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später bei entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab. Die überwiegende Verteilung auf Mittel- und Süddeutschland führte dazu, dass nach dem Zweiten Weltkrieg etwa 100 Lokomotiven in Westdeutschland und rund 50 in Ostdeutschland verblieben. Die auffälligsten Bauartänderungen bei der DB waren die Verlängerung der Dachschirme aus Unfallschutzgründen und die Ausrüstung mit Indusi. Modelldetails: Hoch detailliertes Gehäuse Feine Niete und Gravuren Viele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige Kühleschlange Nachbildung des Führerstandes Fein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten Teilen Extra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und Bahnräumer Korrekt nachgebildete und hoch detaillierte Dächer in normaler und verlängerter Ausführung Dachausrüstungen mit vielen extra angesetzten Details Frei stehenden Dachleitungen Verschiedene Isolatoren Unterschiedliche Hauptschalter Fein detaillierte Stromabnehmer Unterschiedlich lange Dachlaufstege Dreipunktlagerung im Drehgestell Feine Bedruckung und Lackierung Stirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbar LED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im Maschinenraum Kupplungsaufnahme nach NEM mit Kinematik Analoge Modelle mit Next18-Schnittstelle Soundversion: Alle Lichtfunktionen digital steuerbar, inklusive Maschinenraumbeleuchtung; optimierte Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften; hervorragende Klangqualität vom Originalsound,dank rauschfreier 16-bit Technik mit bis zu 8 unabhängigen Kanälen; einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen (DCC,SX1 und SX2, Motorola); Sounddecoder auf der Hauptleiterplatte integriert Modell: Stromabnehmer der Bauart SBS 39; Hauptschalter der Bauart R 628; mit 8 Sandkästen; im Modell erstmalig mit Widerstandsbremse (Abb. abweichend) Länge über Puffer: 95,6 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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Fläche optimal bespielen! Sechsteiliges Reliefgebäude-Set mit abwechslungsreich gestalteten und kolorierten Fassaden einer Altstadt-Häuserzeile mit Fachwerkelementen, großen Durchfahrten, einem Café, einem Erker, u.v.m.. Die dreigeschossigen Gebäudehälften lassen sich variabel anordnen und platzsparend an einer Wand oder am Anlagenrand als Hintergrundmodelle aufstellen.
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Dreistöckiges Altstadt-Wohnhaus mit einer zur Straßenseite eingerüsteten Fassade sowie Fachwerkelementen und einem Holzanbau auf der Gebäuderückseite.
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