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2-teiliges Set 6-achsige Schwerlastwagen, Bauart Samms [4860] der DR, Betriebszustand 1986, Bordwände, Fahrgestell und Drehgestelle braun, Betriebs-Nrn. 486 0297-5 und 486 1430-1, LüP je Wagen 98 mm. Sehr fein ausgeführte Rangierergriffe unter den Puffern Originalgetreu und fein lackierte Bremsumsteller Leichtgängige, aber stabile Kupplungsmechaniken
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2-teiliges Set 6-achsige Schwerlastwagen, Bauart Samms-u 454 der DB AG, Betriebszustand 1998, Bordwände braun, Fahrgestell und Drehgestelle schwarz, Betriebs-Nrn. 486 0 054-4 und 486 1 011-3, LüP je Wagen 98 mm. Sehr fein ausgeführte Rangierergriffe unter den Puffern Originalgetreu und fein lackierte Bremsumsteller Leichtgängige, aber stabile Kupplungsmechaniken
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2-teiliges Set 6-achsige Schwerlastwagen, Bauart Samms-u 454 der DB AG, Betriebszustand 2003, Bordwände verkehrsrot, Fahrgestell und Drehgestelle schwarz, Betriebs-Nrn. 486 0 511-3 und 486 6 435-9, LüP je Wagen 98 mm. Sehr fein ausgeführte Rangierergriffe unter den Puffern Originalgetreu und fein lackierte Bremsumsteller Leichtgängige, aber stabile Kupplungsmechaniken
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2-teiliges Set Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps der BDZ (Bulgarische Staatseisenbahn), Betriebs-Nrn. 9338 885-8 und 9338 897-3, Betriebszustand 2006, LüP je Wagen 96 mm Vorbildgerecht unterschiedliche Farbausführungen 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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2-teiliges Set Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps, „WAGON CARE“, eingestellt von Loko Trans in der Slowakei, Betriebs-Nrn. 933 5 116-5 und 933 5 128-0 , Betriebszustand 2007, LüP je Wagen 96 mm. 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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2-teiliges Set Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps, „RAIL 4 CHEM/Loko Trans“, eingestellt von Loko Trans in der Slowakei, Betriebs-Nrn. 933 5 009-2 und 933 5 018-3 , Betriebszustand 2006, LüP je Wagen 96 mm Vorbildgerecht unterschiedliche Farbausführungen 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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2-teiliges Set Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps der BDZ (Bulgarische Staatseisenbahn), Betriebs-Nrn. 933 9 242-1 und 933 9 244-7, Betriebszustand 2006, LüP je Wagen 96 mm. Vorbildgerecht unterschiedliche Farbausführungen 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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2-teiliges Set Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps, „GRAWACO“, eingestellt von Wagon Care in den Niederlanden, Betriebs-Nrn. 9345 011-2 und 9345 029-4, Betriebszustand 2012, LüP je Wagen 96 mm. 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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2-teiliges Set Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps, „NACCO“, eingestellt von der Naccorail in Deutschland, Betriebs-Nrn. 9338 097-0 und 9338 171-3 , Betriebszustand 2010, LüP je Wagen 96 mm 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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Viele gedeckte Güterwagen der DB wurden umgebaut oder / und anderen Zwecken zugeführt, wenn sie keine Verwendung mehr fanden. Bei dem Bahndienstwagen der DGT (Deutsche Gleis- und Tiefbau GmbH) handelt es sich um einen ehemaligen, älteren Gbs 245, dem man nachträglich Verzurrhaken und ein glattes Dach spendierte. Der Wagen war im Bahnhof Königsborn beheimatet und bekam seine letzte Revision im Jahr 2011. Gerätewagen der DGT, Maschinenpool der Deutschen Bahngruppe, ehem. Gbs 245, Betriebs-Nr. 092 3 253-9 , Betriebszustand 2004, LüP 78 mm. Mit glatten Wänden Ohne Bühne Leicht gealtert
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Ab 1970 wurden bei der DB moderne Bahndienstwagen benötigt. Mangels zuvor verwendeter geeigneter Personen-Spenderwagen wurde auf die in großer Anzahl vorhandenen Fahrgestelle der Güterwagen-Bauart Gbs 245 zurückgegriffen. Es blieb aber am Ende beim Umbau einer Kleinserie von insgesamt 58 Wagen. Gebaut wurden (u.a. im DB-Ausbesserungswerk Offenburg) ein Bürowagen der Bauart 412, 17 WohnSchlafwagen der Bauart 433, 14 Wohn-Schlafwagen der Bauart 434, 22 Wohn-Werkstattwagen der Bauart 440 sowie je ein Aufenthaltswagen (Bauart 450), ein Küchenwagen (Bauart 505), ein Küchenbeiwagen (Bauart 519) und ein Aufenthalts-Umkleidewagen (Bauart 583). Die meisten der Wagen stehen heute noch im Dienst, teilweise auch bei Privatfirmen. Eingebaute BeleuchtungsPlatine mit LEDs über den Türen 10 unterschiedliche Jalousien für die Fenster beiliegend
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Die bekannte Kulmbacher Mönchshof-Brauerei hatte in ihrer Glanzzeit etliche eigene Kühlwagen sowie zu Kühlwagen umgebaute Güterwagen in ihrem Besitz. Doch so bunt die Wagenmischung von z.B. ursprünglichen Ibs, Iblps, Ichrs, Glmhs oder Hbis auch war – zwei Dinge hatten sie alle gemeinsam: Die typische blaue Farbe und den markanten, großen weißen Schriftzug auf den Seiten Gedeckter Güterwagen, Kühlwagen-Umbau, „Kulmbacher Mönchshof-Bräu“, eingestellt bei der DB, Betriebszustand ca. 1977, Betriebs-Nr. 083 4 971-0 , LüP 81 mm Mit Bretterwänden, glattem Dach und Sprengwerk Mit Bremserbühne Leicht gealtert
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Einige Glmhs 50 der DB wurden von Anfang an als Bahndienstfahrzeuge gebaut und grün lackiert. Der Gerätewagen München 6719 war im Rangierbahnhof München-Nord stationiert. Gerätewagen der DB, Bauart Glmhs 50, Betriebs-Nr. München 6719, Betriebszustand 1958, LüP 78 mm. Mit Bretterwänden Ohne Bühne Leicht gealtert
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Der markante rote Güterwagen mit der Nudel-Werbung des Münsinger Herstellers „Tress“ steht seit 2010 als bekannter Bahnhofswagen im Bahnhof Münsingen, der einstmals große Bedeutung im Güterverkehr hatte. Es ist der 1954 gebaute und mit Verzurrhaken ausgestattete ehemalige Nachkriegswagen Glmhs 50-79 107. Diesen hat die SAB (Schwäbische Alb-Bahn) 2010 mit drei weiteren Wagen dieser Bauart von der DB AG übernommen. Auf der SAB werden seit der Wiedereinführung des Schienengüterverkehrs im Jahr 2010 auf der Strecke Münsingen –Schelkingen jährlich rund 10.000 Tonnen Fracht befördert. Gedeckter Güterwagen, Bauart Gbs 245, „Tress“, Bahnhofswagen Münsingen, Betriebszustand ca. 2012, Betriebs-Nr. 201 905, LüP 78 mm Mit glatten Wänden Ohne Bühne Leicht gealtert
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Umbau-Bahndienstwagen, Bauart Wohn-Schlafwagen 433 der DB Bahnbau, ozeanblau, Betriebszustand 1999, Betriebs-Nr. 956 0 015-6, LüP 78 mm
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Umbau-Bahndienstwagen, Bauart Wohn-Schlafwagen 433 der Schweerbau GmbH & Co. KG, Betriebszustand 2007, Betriebs-Nr. 092 3 740-5, LüP 78 mm
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Ab 1970 wurden bei der DB moderne Bahndienstwagen benötigt. Mangels zuvor verwendeter geeigneter Personen-Spenderwagen wurde auf die in großer Anzahl vorhandenen Fahrgestelle der Güterwagen-Bauart Gbs 245 zurückgegriffen. Es blieb aber am Ende beim Umbau einer Kleinserie von insgesamt 58 Wagen. Gebaut wurden (u.a. im DB-Ausbesserungswerk Offenburg) ein Bürowagen der Bauart 412, 17 WohnSchlafwagen der Bauart 433, 14 Wohn-Schlafwagen der Bauart 434, 22 Wohn-Werkstattwagen der Bauart 440 sowie je ein Aufenthaltswagen (Bauart 450), ein Küchenwagen (Bauart 505), ein Küchenbeiwagen (Bauart 519) und ein Aufenthalts-Umkleidewagen (Bauart 583). Die meisten der Wagen stehen heute noch im Dienst, teilweise auch bei Privatfirmen. Eingebaute BeleuchtungsPlatine mit LEDs über den Türen 10 unterschiedliche Jalousien für die Fenster beiliegend
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In den 80er- und 90er-Jahren besaß die in Deutschland sehr bekannte „C & A“-Kette einige eigene Güterwagen der Bauart Gos 245, in denen Textilien aller Art transportiert wurden. Sie waren im Bahnhof Rheydt stationiert und trugen z.T. die Eigentümeranschriften auf der rechten Seite angeschrieben. Da sie nicht besonders gut gepfl egt wurden, ist auch das LILIPUT-Modell entsprechend stark gealtert. Gedeckter Güterwagen, Bauart Gos 245 der Firma „C&A Brenninkmeyer“, eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1989, Betriebs-Nr. 140 3 185-9 , LüP 78 mm. Mit glatten Wänden Ohne Bühne Stark gealtert und mit Ausbesserungsflecken
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Ab 1970 wurden bei der DB moderne Bahndienstwagen benötigt. Mangels zuvor verwendeter geeigneter Personen-Spenderwagen wurde auf die in großer Anzahl vorhandenen Fahrgestelle der Güterwagen-Bauart Gbs 245 zurückgegriffen. Es blieb aber am Ende beim Umbau einer Kleinserie von insgesamt 58 Wagen. Gebaut wurden (u.a. im DB-Ausbesserungswerk Offenburg) ein Bürowagen der Bauart 412, 17 WohnSchlafwagen der Bauart 433, 14 Wohn-Schlafwagen der Bauart 434, 22 Wohn-Werkstattwagen der Bauart 440 sowie je ein Aufenthaltswagen (Bauart 450), ein Küchenwagen (Bauart 505), ein Küchenbeiwagen (Bauart 519) und ein Aufenthalts-Umkleidewagen (Bauart 583). Die meisten der Wagen stehen heute noch im Dienst, teilweise auch bei Privatfirmen. Eingebaute BeleuchtungsPlatine mit LEDs über den Türen 10 unterschiedliche Jalousien für die Fenster beiliegend
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Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSys 55 des USATC (USA Transportation Corps), eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1958, Betriebs-Nr. 554 689 , beladen mit gealtertem Kessel, LüP 67,5 mm Rahmen SSy 55 /Rlmmps 650 Bretterboden ohne Rungen Drehgestelle Minden-Dorstfeld DB 931 Überfahrbleche beiliegend Schwerlastwagen, Bauart SSys 55 / Rlmmps 650 / Rlmmnps 650 In den Jahren 1955 bis 1956 ließ die Bundesregierung für das USATC als Nachbauten der SSy 45 insgesamt 338 Drehgestell-Flachwagen bauen, die jedoch mit einigen Änderungen ausgestattet wurden. Talbot, SEAG und DWM beteiligten sich am Bau der Wagen, die nun massive Überfahr-Konsolen, Bindeösen-Konsolen, Panzerhaken und stirnseitige massive Seilösen bekamen. Sie wurden mit Minden-Dorstfeld-Drehgestellen und generell ohne Rungen und Geländer geliefert. 1977/78 gab das USATC alle Wagen an die Bundesrepublik zurück, so dass nun die Bundeswehr 200 und die DB die restlichen Wagen erhielten, wobei sie bei der DB als Rlmmps 650 bezeichnet wurden und dort bis 1997 im Einsatz waren. Bei der Bundeswehr laufen sie zum Teil noch heute.
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Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSy der ÖBB, Betriebszustand 1962, Betriebs-Nr. 397 592, LüP 67,5 mm Rahmen SSy 45 /Rlmmp 700 Einheits-Drehgestelle Deutz 3-säuliges Geländer, Rungen und Überfahrbleche beiliegend Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSkra Köln / SSy(s) Köln / SSy 45 / Rlmmp 700 / Rlmmp 651 In den Jahren 1941 bis 1945 wurden insgesamt 1930 4-achsige Drehgestell-Flachwagen gebaut, die hauptsächlich für den Transport von Panzern konzipiert waren. Die erste Serie (SSkra Köln) von 100 Stück im Jahr 1941 besaß fischbauchartig geformte Rahmen mit Ausschnitten über den Drehgestellen, fixierbare Ladeschwellen und eine Tragfähigkeit von 48,5 Tonnen. Um die Tragfähigkeit heraufzusetzen, wurden diese Wagen 1944 mit eingeschweißten Verstärkungsblechen über den Drehgestell-Aussparungen ausgestattet. Die zweite Serie von 120 Wagen (SSy Köln) besaß nun generell keine Ausschnitte über den Drehgestellen mehr, diese Wagen hatten bereits von Beginn an eine Tragfähigkeit von 52 Tonnen. Ab 1943 wurden dann die restlichen 1660 Wagen von vier verschiedenen Herstellern gebaut, die nun ihre endgültige Form mit trapezförmigen Langträgern hatten und sich nur geringfügig in ihrer Anordnung der Bremsumstell-Vorrichtungen unterschieden. Nach Kriegsende verblieben insgesamt über 500 Wagen in Westdeutschland. Sie wurden als SSy 45 eingereiht, die eher hinderlichen Ladeschwellen wurden entfernt und man gab einen Teil der Fahrzeuge für eine Zeit lang an das USTC (United States Transportation Corps) ab, bis von 1952 bis 1954 leicht modifizierte SSy 45 von Krupp gebaut wurden. Davon gingen 363 Stück ans USTC, 100 Stück an die F.F.A. (Forces Francaises en Allemagne) und 25 Stück an das Niederländische Heer. Nach der Umzeichnung der DB-eigenen Wagen auf UIC-Nummern erhielten sie die Bezeichnung Rlmmp 700 und wurden ab diesem Zeitpunkt nur noch ohne Rungen eingesetzt. In den Jahren 1988/89 erhielten insgesamt 653 Flachwagen neue Drehgestelle und Bremsanlagen und wurden zu Rlmmp 651 umgezeichnet. Die letzten Fahrzeuge wurden von der DB AG etwa 1991 ausgemustert. Zur DR kamen nach Kriegsende etwa 200 SSys Köln, die dort als 65-40-01 bis 65-43-99 und ab 1977 als Rlmmp [3890] bezeichnet waren. Sie wurden für alle möglichen Transporte eigesetzt. Auch nach Österreich kamen einige der Wagen, wo sie u. a. beim Holztransport lange unentbehrlich waren
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