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4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. 4-achsiger Kesselwagen, „Ambrosoli & Villa Domodossola“, Einheits-Bauart, Betriebs-Nr. 506 700 , eingestellt bei der FS, Betriebszustand ca. 1960, LüP 78 mm. mit 480-hl-Kessel
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4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. 4-achsiger Kesselwagen, „AVIA“, EinheitsBauart, Betriebs-Nr. 075 0 025-2 , eingestellt bei der SBB-CFF, Betriebszustand ca. 1972, LüP 78 mm. mit 480-hl-Kessel
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Die Firma H.F. Wiebe ist eine etablierte Größe im Gleisbau und im Oberbauschweißen. Entsprechend kommt dieser Wagen in dem für das Unternehmen typischen Gelb daher. Unser Modell ist ein 4-achsiger Kesselwagen der Einheitsbauart und dient als Wasserwagen für die RM 801, eine Schotterbettreinigungsmaschine der Firma H.F. Wiebe. Das Modell ist detailliert ausgearbeitet und vorbildgerecht. Leiter, Laufsteg und Geländer sind aufgesetzt. Viele Einzelheiten wurden ausgearbeitet und sind gut erkennbar.
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4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. 4-achsiger Kesselwagen, „Österreichische Mineralölverwaltung Wien“, Deutzer Bauart, Betriebs-Nr. 537 383 , eingestellt bei der ÖBB, Betriebszustand ca. 1962, LüP 78 mm. mit 630-hl-Kessel
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4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. 4-achsiger Kesselwagen, „VTG“, EinheitsBauart, Betriebs-Nr. 075 0 080-2 , eingestellt bei der DB, Betriebszustand ca. 1988, LüP 78 mm mit 630-hl-Kessel
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Schnellzugwagen, „Karwendel-Express“, 3. Klasse, C4ü Bay29, Betriebs-Nr. 16 364 Mü, DRG, LüP 130 mm. Neue Betriebsnummer A
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Schnellzugwagen, „Karwendel-Express“, 3. Klasse, C4ü Bay29, Betriebs-Nr. 16 365 Mü, DRG, LüP 130 mm. Neue Betriebsnummer B
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Schnellzugwagen, „Karwendel-Express“, 3. Klasse, C4ü Bay29, Betriebs-Nr. 16 367 Mü, DRG, LüP 130 mm. Neue Betriebsnummer C
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6 Stück, gealtert. Fertig zum Einsatz auf Flach- oder Rungenwagen. Abmessungen ca. (L x B x H) 10,06 x 6,85 x 8,97 mm.
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Angerostete Optik, mit schwarzen Verzurrbändern. Fertig zum Einsatz auf Coiltransportwagen, aber auch geeignet für andere Flach- oder Rungenwagen. Abmessungen ca. (L x B x H) 77,6 x 15,2 x 4 mm.
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Universal-Klarsichtbox für Spur N. Mit Unterteil und Deckel sowie neutralem LILIPUT-Karton-Einschieber. Universal-Inlay aus schwarzem Hartschaum-Material, bestehend aus dünnem Bodenteil und dickem Oberteil zum Selbstzuschneiden. Abmessungen ca. (L x B x H) 162 x 66 x 36 mm.
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Sehr filigran gearbeiteter Stromabnehmer zur Verwendung an Fahrzeugen aller Marken. Eine Anleitung zur Montage sowie eine Bohr- schablone liegen bei. Mit Isolatoren. Ohne elektrische Funktion. Die Stromabnehmer (gemeinhin auch „Pantographen“ genannt) mit der Bezeichnung DBS 54 (Doppelschleifstück-Bahn-Stromabnehmer, Entwicklungsjahr 1954) wurden bei der DB in verschiedenen Varianten mit kleinen Änderungen bei vielen Elektrolokomotiven und auch als Prüfstromabnehmer bei Bahndienstfahrzeugen verwendet. Mit ihnen ist beim Vorbild ein Betrieb (mit einem Stromabnehmer) bis 160 km/h möglich. Der 275 kg schwere DBS 54 besteht aus einem Grundrahmen, der mit Hilfe von vier Isolatoren am Lokomotivdach befestigt ist. Auf der linken und rechten Seite des Grundrahmens sitzt je eine Schere. Wälzlager (mit Kupferdrähten überbrückt) sorgen für die zur Höhenregulierung nötige Beweglichkeit. Auf den Scheren sitzt eine federnd gelagerte Wippe mit zwei Schleifstücken. Zum Heben und Senken besitzt er Federn, für die Schleifstücke wird Hartkohle verwendet. Im Normalbetrieb wird jeweils der hintere Stromabnehmer der Lok benutzt. Der vordere Stromabnehmer wird dann eingesetzt, wenn hinter der Lok Wagen laufen, die durch Funkenflug gefährdet sind (z. B. Kesselwagen mit Benzin, Gas u. a.) oder solche, die Güter befördern, die möglichst wenig verschmutzt werden sollen (z. B. Autotransportwagen). Bei Doppeltraktion dürfen nur die jeweils äußeren Stromabnehmer benutzt werden, um den Druck auf die Fahrleitung besser zu verteilen. Verwendbar sind die Stromabnehmer DBS 54 u.a. bei E 10, BR 103 (i.d.R. kurze Version), BR 112 (112 485 bis 504), BR 140, BR 141, BR 701/702, BR 704 und anderen.
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Sehr filigran gearbeiteter Stromabnehmer zur Verwendung an Fahrzeugen aller Marken. Eine Anleitung zur Montage sowie eine Bohr- schablone liegen bei. Mit Isolatoren. Ohne elektrische Funktion. Die Stromabnehmer (gemeinhin auch „Pantographen“ genannt) mit der Bezeichnung DBS 54 (Doppelschleifstück-Bahn-Stromabnehmer, Entwicklungsjahr 1954) wurden bei der DB in verschiedenen Varianten mit kleinen Änderungen bei vielen Elektrolokomotiven und auch als Prüfstromabnehmer bei Bahndienstfahrzeugen verwendet. Mit ihnen ist beim Vorbild ein Betrieb (mit einem Stromabnehmer) bis 160 km/h möglich. Der 275 kg schwere DBS 54 besteht aus einem Grundrahmen, der mit Hilfe von vier Isolatoren am Lokomotivdach befestigt ist. Auf der linken und rechten Seite des Grundrahmens sitzt je eine Schere. Wälzlager (mit Kupferdrähten überbrückt) sorgen für die zur Höhenregulierung nötige Beweglichkeit. Auf den Scheren sitzt eine federnd gelagerte Wippe mit zwei Schleifstücken. Zum Heben und Senken besitzt er Federn, für die Schleifstücke wird Hartkohle verwendet. Im Normalbetrieb wird jeweils der hintere Stromabnehmer der Lok benutzt. Der vordere Stromabnehmer wird dann eingesetzt, wenn hinter der Lok Wagen laufen, die durch Funkenflug gefährdet sind (z. B. Kesselwagen mit Benzin, Gas u. a.) oder solche, die Güter befördern, die möglichst wenig verschmutzt werden sollen (z. B. Autotransportwagen). Bei Doppeltraktion dürfen nur die jeweils äußeren Stromabnehmer benutzt werden, um den Druck auf die Fahrleitung besser zu verteilen. Verwendbar sind die Stromabnehmer DBS 54 u.a. bei E 10, BR 103 (i.d.R. kurze Version), BR 112 (112 485 bis 504), BR 140, BR 141, BR 701/702, BR 704 und anderen.
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